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of Parseus Bullmastiff Web :News und Updates
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Gästebuch -NEU
Gästebuch
Test
1 1 » schönes Forum ...
29/03/2005 06:12:41
von adamo
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Witzig
Das liebe E-Mail
Ein junger erfolgreicher IT-ler gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das Unvermeidliche passierte: das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse. Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert. Staunend fragt er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?" "Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging." antwortete sie. "Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist." "Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz". "Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug." "Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen." Der Mann war schockiert. "Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne." schlug die Frau vor. Nach ca. 10 min legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiß und blau angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, - einen Drink?" "Nein, - Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!" "Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einer Pina Colada?" Sie setzen sich auf ihr Sofa und erzählen sich ihre Geschichte. Dann sagt sie: "Ich ziehe mir schnell mal was Bequemes an. Möchtest Du Dich Rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat." Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist phantastisch, mal sehen, was als Nächstes passiert." denkt er. Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie bittet ihn, sich zu ihr zu setzen. "Sag mir," sagt sie verführerisch, während sie sich näher an an ihn heranrückt, "Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest ..... Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest ....... Du weißt... Sie schaut ihm tief in die Augen. Er kann nicht glauben, was er da hört. Er schluckt: "Meinst Du...? "Ist das möglich...?? ... kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus lesen???"
... Heute Keines
leufigkeit
Steht eine läufige Hündin vor einem Stacheldrahtzaun. Sie wartet auf den Rüden Hanniball. Als er auftaucht, sagt sie ihm: "Ach Hannibällchen, spring doch über den Zaun!" Hanniball springt los und als er drüben ankam , fragt die Hündin: "Hannibällchen, wieso hast du so lange gebraucht?" "Nenn mich lieber Hanni, die Bällchen hängen jetzt am Zaun!"
... Heute Keines
Zucht
linienzucht oder Inzucht ???
Inzucht ???
3 2 » Da Inzucht auch sc...
23/03/2005 10:28:16
von Bulli
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Krankheiten & Behandlungen
Gesundheit und Ernährung
Hallo! Hat immer wieder mal Probleme mit Durchfall, wenn er etwas frisst was zu fettig ist, darauf sind wir auch schon eingestellt. Der Darm ist sein großer Schwachpunkt. Jetzt hat er aber zum 2. x innerhalb von 7 Monaten einen Bakterienbefall, der behandelt werden muss. Ich weiß von einigen hier, dass sie enorme Kenntnisse im medizinischen Bereich haben und möchte mal in die Runde fragen woher sowas kommt und wie man es in Zukunft vermeiden kann. Wir werden auch nochmal ein Gespräch mit der TA haben, da ich Laborergebnisse per Fax bekommen habe und nur schnell die Empfehlung (Diät ect.) und Medis abgeholt haben. Ich schreibe es mal wie es im Laborbericht drin steht. Clostridium difficile postiv mäßiger Gehalt alpha-hämolysireende Streptokkoken mäßiger gehalt Escherichia coli Gasbildner (Clostridien) korreliert mit einer Keimanzahl > 1 Mio/g Er bekommt jetzt Metronidazol und Dysenteral. Fett haben wir eh immer reduziert (9%) , Eiweiß: Kohlenhydrate -2:1. Hat jemand einen Rat?
221 220 » xxx hardcore porno...
11/11/2008 00:57:23
von *AmalmDibAllet
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Schnuppen
Tach zusammen! Meine Hündin hat seit neuestem Schuppen. Kann das mit dem Fellwechsel zusammenhängen und was kann man tun?
... Heute Keines
Impf - Wahnsinn
Werden die Tierärzte diesen neuen Empfehlungen zur Kenntnis nehmen und sich von der gewohnten jährlichen Impferei gegen alles und jedes verabschieden? Wahrscheinlich werden zumindest manche auch künftig darauf bestehen, daß Hunde (und Katzen) jährlich gegen eine ganze Reihe von Krankheiten geimpft werden. Deshalb hier in leicht aktualisierter Version eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten über Impfungen bei Hunden. Jährliche Impfungen sind weder nötig noch harmlos. Auch bei Tieren halten die wichtigen Impfungen viele Jahre bis lebenslang (zB Staupe). Ihr Immunsystem ist keineswegs schlechter als das des Menschen. Wichtige Impfungen für den Hund und ihre Schutzdauer: Staupe (S): Lebendimpfstoff. Nach Grundimmunisierung (letzte Staupeimpfung beim etwa 14 bis 16 Wochen alten Welpen) hält der Schutz bis zu 15 Jahre, wahrscheinlich lebenslang. Parvo (P): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe. Hepatitis (H): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe und Parvo. (Im neuen “Deutschen Impfkodex” heißt es zur Impfung gegen HCC, die infektiöse Hepatitis des Hundes: “Der Nutzen der HCC-Impfungen ist unbekannt, da das Virus seit vielen Jahren in Deutschland nicht mehr isoliert wurde.” Das bedeutet: Viele Hunde wurden und werden jährlich gegen eine Infektion geimpft, die hierzulande seit langem gar nicht mehr vorkommt.) Impfungen, die bedingt sinnvoll sind: Zwingerhustenerreger Parainfluenza-Virus (Pi): Schutzdauer drei Jahre, Impfstoffe versagen aber relativ häufig; Notwendigkeit der Impfung umstritten, da die Erkrankung meist mild ist und Impfschutz gerade bei höherem Infektionsdruck (viele Hunde auf engem Raum) nicht oder kaum gegeben ist. Pi ist oft in Kombinationsimpfstoffen mit SHP enthalten, es gibt aber auch Kombinationen ohne Pi. Nicht sinnvoll bei Hunden in normaler Einzel- oder Kleingruppenhaltung. Zwingerhustenerreger Bordetella bronchiseptica: Schutzdauer maximal ein Jahr; Impfstoffe versagen häufig; Notwendigkeit aus den gleichen Gründen wie bei Pi umstritten. Impfungen, von denen abzuraten ist: “Zeckenimpfung”, richtiger: Impfung gegen die von Zecken übertragene Borreliose: Der Impfstoff schützt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, nützt also kaum. Gilt als besonders nebenwirkungsträchtig, Hundehalter beobachteten sogar epileptische Anfälle nach dieser Impfung. Besser: Guter Zeckenschutz und Hunde nach Spaziergängen untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind. (Im neuen “Deutschen Impfkodex” heißt es zur Borreliose-Impfung: “Eine generelle Wirksamkeit der Impfung kann nicht erwartet werden. Die Zeckenprophylaxe ist deshalb einer Impfung vorzuziehen.”) Leptospirose: Deutsche Impfstoffe bieten nur gegen zwei Leptospiren-Arten Schutz, geimpfte Hunde infizieren sich zunehmend mit anderen Arten. Die Impfstoffe sind besonders für Welpen oft schlecht verträglich, doch auch ausgewachsene Tiere haben überdurchschnittlich häufig Nebenwirkungen. Sogar deutsche Hochschulveterinäre raten inzwischen von dieser Impfung ab. Es wird gefordert, daß die Impfstoffhersteller neue Lepto-Vakzinen entwickeln mit einem größeren Wirkspektrum und besserer Verträglichkeit. (Im neuen “Deutschen Impfkodex” heißt es zu Lepto-Impfstoffen: “Die meisten Erkrankungen werden heute durch Serovaren ((Lepto-Typen)) ausgelöst, gegen die der Impfstoff nicht schützt.”) Tollwut: Tollwutimpfstoffe schützen mindestens drei Jahre. Durch die Änderung der deutschen Tollwutverordnung im Dezember 2005 sind jährliche Tollwutimpfungen auch hierzulande NICHT MEHR NÖTIG. Es sind derzeit (April 2006) zwei Impfstoffe am Markt, die bei Hunden für drei Jahre zugelassen sind. Hundehalter sollten darauf achten, daß ihre Tiere einen dieser Impfstoffe erhalten. Dann ist die nächste Impfung erst in drei Jahren fällig. (Termin eintragen lassen im EU-Heimtierpaß!) Nebenwirkungen von Impfungen: Anaphylaktische (allergische) Reaktionen: schwerer Schock unmittelbar nach der Impfung, muß sofort vom Tierarzt mit Antischockmitteln behandelt werden; Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz; Durchfall und Erbrechen (manchmal blutig) andere Reaktionen: Autoimmunerkrankungen: vor allem die autoimmunhämolytische Anämie, eine schwere Blutkrankheit, in den meisten Fällen tödlich; Hypothyreose = Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, u. a. m. Nervenentzündungen, Lähmungen Enzephalitis (Hirnentzündung, teilweise mit schweren Krampfanfällen, unheilbar) Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäßwände) u. a. m. Impfsarkom: Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten Was tun, wenn der Tierarzt unbedingt impfen will? Als Tierhalter bestimmen Sie, was an Ihrem Tier gemacht wird. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Achten Sie darauf, daß der Tierarzt Ihren Willen respektiert. Es kommt vor, daß Veterinäre gegen den Willen des Patientenbesitzers Mehrfachimpfungen verabreichen, obwohl nur eine Tollwutimpfung gewünscht wurde. Läßt sich feststellen, ob ein Tier noch Impfschutz hat? Manche Tierhalter kontrollieren den Schutz ihrer Hunde gegen Staupe und Parvo, gelegentlich auch den Tollwutschutz, durch Titermessungen im Labor. (Titerkontrollen für andere Impfungen sind mangels Richtwerten nicht sinnvoll.) An einer Blutprobe wird untersucht, ob noch Antikörper vorhanden sind. Das ist – außer bei der Welpen-Grundimmunisierung zur Kontrolle des Impferfolgs – meistens überflüssig. Denn der Schutz besteht nicht nur aus Antikörpern. Durch Impfungen bilden sich Gedächtniszellen, die sehr lange vorhalten, durch normale Labortests aber nicht bestimmt werden können. Alle drei Jahre nachimpfen? Die dreijährlichen Nachimpfungen, die jetzt im “Deutschen Impfkodex” empfohlen werden, sind ebenso willkürlich wie jährliche Impfungen.
... Heute Keines
Welpen .....Aufzucht...etc.
welpen - BM
Bullmastiff - Welpeninteressenten Der Ideale Familienhund Sie sind Interessiert? Lassen Sie sich als zukünftige Welpen Besitzer eintragen per mail : info@parseus.com oder Tel. +41 76 455 15 72 LG Bulli
Moderator: Bulli
4 3 » Das Gebiß des Hund...
17/04/2006 18:15:38
von Bulli
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Berichte ..... Expertisen
Was so alles Krank macht ... wenn nicht....
Die meisten Krankheiten sind hausgemacht. Das heisst: durch Inzucht und andere falsche Zuchtpaarungen werden Erbkrankheiten wie Muskel-, Knochen- oder Gelenkerkrankungen (Hüftdysplasie, abgekürzt HD; Ellenbogendysplasie, abgekürzt ED), Epilepsie, oder Haut- und Augenkrankheiten gefördert. Inzucht bei Menschen fördern deren genetische Mängel. Das weiss man seit Jahren. Warum tun Züchter dies dann bei Tieren? Letztlich ist der schnöde Mammon daran schuld, wenn Hunde Nerven- oder Hirn- oder Hautdefekte oder löchrige Schädeldecken haben, und Defekte an den Gelenken und am Knochengerüst an der Tagesordnung sind. Prof. Wilhelm Wegner (Genetiker und Tierarzt): "Es ist aus der Sicht des Züchters sicher ein Stück Gewinnsucht dabei, denn für exotische Hunde bekommt man exotisch hohe Preise. Schuld sind aber nicht nur die Züchter, sondern auch die Käufer dieser Hunde mit ihrem snobistischen Hang zu ausgefallenen, exotischen Hunden, zum Freak an der Leine, in dem sie ein Stück Selbstverwirklichung für sich selbst sehen." Epilepsie ist eine immer häufiger auftretende Krankheit. Wenn es denn eine ist. Es gibt zu wenig Untersuchungen über Epilepsie und ihre vielfältigen Formen und Ursachen. Eine sehr informative und verständliche Internet-Homepage der Universität von Missouri (http://www.cvm.missouri.edu/cen/) schreibt, dass manche Studien von vier Prozent befallenen Hunden ausgehen, manche Zuchtlinien freilich bis zu 14 Prozent davon befallen sind. Epilepsie wird in Züchterkreisen gern verschwiegen. Weil man dann aus dem Geschäft raus ist. Denn seltene Formen von Epilepsie sind erblich. Epilepsie ist zu different. Krämpfe aller Art und Intensität jedoch können sehr viele Ursachen und Verläufe haben. In jedem Fall ist eine gewissenhafte veterinärmedizinische Diagnose angesagt. In manchen Fällen hilft auch Chirotherapie (Abtasten von Fehlstellungen bei Wirbeln etc.), doch es gibt in Deutschland nur fünf Tierärzte, die Chiropraktik anbieten. Die häufigsten Formen der Gelenkerkrankungen werden ausgelöst durch erbliche Veranlagung, anatomische Stellungsanomalien, Übergewicht oder falsche Ernährung bereits im Welpenalter und führen zu einer chronischen Überbelastung der Gelenke und einer Schädigung der Knorpel. Eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und Bewegungsunlust wegen ständiger Gelenkschmerzen sind die Folge. Gelenkerkrankungen können jedoch erst spät diagnostiziert werden. Zu den genetischen Krankheiten gehören auch angeborene Stoffwechselstörungen. Zum Beispiel das Unvermögen, gewisse Aminosäuren zu verarbeiten (Alkaptonuria). Dies kann unter anderem zu Arthritis führen. Ein besonders perfides Problem ist die derzeit noch nicht behandelbare Tay-Sachs-Krankheit, bei der ein wichtiges Stoffwechselenzym betroffen ist: eine Anhäufung von Knoten im Nervensystem, unter anderem mit den Folgen degenerativer Nerven, Blindheit und die Unfähigkeit zu lernen. Die Hunde scheinen bei Geburt gesund, im fortschreitenden Alter befallen sie aber motorische Störungen und sterben mit etwa drei Jahren. Schuld daran sind schlechte Genkombinationen. Hundeinfektionen der fast vergessenen Art tauchen wieder auf. Vornehmlich durch verantwortungslose "Züchter" aus osteuropäischen Ländern, aber auch Tierheimen gedeiht wieder die Staupe. Neue Infektionen wie Parvovirose oder Gardia Lamblia nisten sich bei Hunden ein. Die letztere Infektion, bislang nur in den Tropen bekannt, verbreitet sich am besten auf Hundeplätzen aller Sorten. Schon deshalb muss Kot sofort entsorgt werden. 13 Infektionskrankheiten sind derzeit bekannt. Gegen die wichtigsten acht kann schutzgeimpft werden. Hier in grundlegenden Beschreibungen die Erkrankungen, gegen die relativ zuverlässig geimpft werden kann. Oft befinden sich in einer Spritze Impfstoffe gegen mehrere Erreger, gegen die der Hund zur gleichen Zeit geschützt wird. Hundehalter sollten in jedem Fall Injektionen und Zeitpunkt mit ihrem Tierarzt/ihrer Tierärztin absprechen. Hinter den folgenden Infektionen steht eine Abkürzung, die auch im Impfpass abzulesen ist. Staupe (S) Eine hochansteckende und neuerdings wieder verstärkt auftretende, meist durch so genannte "Ost-Importe" oder Mitnahmen aus südlichen Urlaubsländern eingeschleppte Virusinfektion. Auch Marder, Frettchen oder Nerze erkranken daran, wie auch - in einer anderen Form - Seehunde. Infizierte Tiere scheiden Viren mit allen Körperflüssigkeiten aus und stecken damit andere Hunde an. Innerhalb einer Woche nach der Ansteckung bekommen die Hunde Fieber, bevor die eigentliche Krankheit ausbricht. Und das kann schnell und vehement vor sich gehen. Drei unterschiedliche, aber auch kombinierte Symptome treten dabei auf: Die Nervenform etwa durch Lähmungen, Bewegungs-, Gleichgewichtsstörungen oder auch Verhaltensänderungen. Die Darmform mit mehr oder weniger intensivem Durchfall. Die Lungenform durch schlichtes Husten bis zur Lungenentzündung. Die Stärke der Erkrankung ist sehr unterschiedlich - schon durch die schnelle Erkennung behandelbar, viele Tierärzte kannten bis vor kurzem die ausgestorben geglaubte Staupe gar nicht mehr - und kann bleibende Schäden hinterlassen: an den Zähnen (vorzeitiger Verfall), den Fussballen (zum Beispiel Hard-Pad-Syndrom und Rissigkeiten). Staupe kann tödlich sein. Hepatitis contagiosa canis (H) Eine durch Vireninfektion hervorgerufene, ansteckende Leberentzündung, die speziell Hunde, aber auch Füchse befallen kann. Füchse bekommen eine Gehirnentzündung. Hunde infizieren sich meist durch Kontakt mit anderen Hunden oder an deren Urin, Kot und Speichel. Einige Tage nach der Ansteckung zeigt sich Müdigkeit, verstärkter Durst bei vermindertem Appetit. Dadurch treten Bauchschmerzen auf, die durch einen gekrümmten Rücken oder durch eine ausnehmend starke Berührungsempfindlichkeit hinter dem Rippenbogen deutlich werden können. Auch Erbrechen, Durchfall und Bindehautentzündung sind Symptome, Krämpfe seltener. Vor allem bei Welpen verläuft die Hepatitis oft tödlich. Je älter die Tiere werden, desto glimpflicher kann die Erkrankung verlaufen. Eine Folge kann das so genannte "blue eye"-Auge sein, eine Hornhauttrübung, durch die das Auge undurchsichtig wird und wie ein Glasauge erscheint. Parvovirose (P) Auch Katzenseuche genannt. Eine sehr ernsthafte Virus-Infektion. Parvo-Viren befallen vor allem die Dünndarmzellen. Befallene Zellen werden zerstört. Folge ist ein starker, oft blutiger Durchfall, meist kombiniert mit Erbrechen. Bei Welpen in den ersten zwei Lebenswochen werden eher die Herzzellen angegriffen. Hier stehen Herzfehler im Vordergrund. Die Erkrankung endet in beiden Fällen oft tödlich. Das grösste Problem bei der Parvovirose ist die monate- bis jahrelange Überlebensfähigkeit der Viren in der Umgebung. Die meisten Desinfektionsmittel, Hitze- und Kältebehandlungen sind wirkungslos, so dass die Erreger mit besonderen Massnahmen bekämpft werden müssen. Eine Ansteckung kann wegen der starken Widerstandsfähigkeit direkt über Artgenossen erfolgen, aber auch durch eine infizierte Umgebung. Katzen haben prinzipiell die gleiche Erkrankung. Die entsprechenden Katzenviren sind jedoch für Hunde nicht gefährlich. Parainfluenza (Zwingerhusten) (Pi) Wird durch die gleichlautenden Viren verursacht. Die Erkrankung setzt sich in den Luftwegen der Hunde fest und führt meist zu einem trockenen, heftigen Husten, der fast bellend klingt. Dieser gehört in den Komplex des Zwingerhustens. Der Zwingerhusten ist eine Erkrankung, die durch unterschiedlichste Viren oder Bakterien, meist mehrere gemeinsam, ausgelöst werden kann. Der Zwingerhusten tritt meist auf, wenn viele Hunde auf engem Raum Kontakt haben (Hundeschulen, Hundesportplätze, Agility, Hundepension, Tierheim) und eine Mischung der unterschiedlichsten Keime aller Hunde stattfindet. Leptospirose (L) Diese Erkrankung wird durch Leptospiren-Bakterien ausgelöst. Ansteckung durch Urin infizierter Hunde, aber auch über Ratten an Tümpeln, Seen oder feuchten Böden. Die Leptospirose kann Nieren- und Leberschäden hervorrufen. Infizierte Tiere können monate- bis jahrelang hin und wieder Leptospiren über den Urin ausscheiden. Diese Bakterien können auch andere Tiere und Menschen befallen! Der Hund ist aber besonders anfällig für diese Erkrankung. Tollwut (T) Alle Säugetiere und Vögel, auch Menschen sind durch diese bekannte Erkrankung gefährdet. Sie entzündet vor allem das Gehirn. Übertragen wird Tollwut (engl. Rabies) meist mit dem Speichel durch den Biss. Von der Bissstelle aus wandern die Viren an den Nerven entlang Richtung Rückenmark und anschliessend zum Gehirn, von dort aus zu den Speicheldrüsen, von denen aus das Unheil weiter übertragen werden kann. Während der Erkrankung durchlaufen die Tiere drei mehr oder weniger ausgeprägte Phasen, die von Verhaltensänderung (wilde Tiere werden zutraulich) über Aggressivität zur Depression mit Lähmungen verschiedener Muskeln gehen. Die Erkrankung endet meist mit dem Tod. Es gibt jedoch auch - atypische - mildere Formen der Erkrankung vor. Sind die Tiere erst einmal erkrankt, ist deren Behandlung gesetzlich verboten, sogar bei nur Verdacht auf Tollwut sind die Tiere zu töten. Es sei denn, man kann eine gültige Schutzimpfung nachweisen, die nicht länger als zwölf Monate zurückliegt (Tollwut-Verordnung). Impfplan: Im Alter von Impfung gegen ca. 6-8 Wochen Parvovirose, Zwingerhusten ca. 8-10 Wochen Staupe, Hepatitis, Leptospirose ca. 10-12 Wochen Parvovirose, Zwingerhusten ca. 12-14 Wochen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Tollwut jährliche Wiederholung (Achtfachimpfung bis fünf Jahre) Staupe, Hepatitis, zweierlei Formen von Leptospirose, zweifache Parvovirose, Zwingerhusten, Tollwut Im höheren Alter reicht die Dreifachimpfung. Grundsätzlich sollten nur gesunde und parasitenfreie Tiere geimpft werden. Nur so ist mit genügend Abwehrstoffen zu rechnen. Alle Impfungen sind ein nur fast perfekter Schutz. Sie wirken nur, wenn bei erwachsenen Hunden mindestens alle sechs Monate eine Wurmkur (gegen Band-, Spul- und Fuchsbandwürmer) durchgeführt wurde. Dazu misst man das Gewicht des Hundes und stimmt darauf die Dosis ab (Regel: eine ganze Tablette pro Zehnkilo). Der Hund muss natürlich fieberfrei sein. Die Wirkung: er wird wahrscheinlich etwas Dünnpfiff haben. Welpen oder Junghunde sollten wegen des erhöhten Schnupperns an fremdem Kot und durch mehr Sozialkontakte zu anderen Hunden alle zwei Monate entwurmt werden. Eine Probe (es reicht wirklich eine Probe) des ausgedufteten Inhalts übergeben Sie per Plastiktüte dem Tierarzt/der Tierärztin, der auf Wurmbefall analysieren lässt. Die übelsten Wurmstätten sind nicht so sehr Wald und Flur, sondern Hundeplätze und vor allem die leidigen "freien" Klos in den Städten. Die normale Körpertemperatur beträgt bei kleinwüchsigen Hunden 38,5 bis 39,0 Grad, bei grosswüchsigen ist sie etwas niedriger (wie auch generell bei älteren Hunden): 37,5 bis 38,5 Grad. Das Einnehmen von Medikamenten ist die gleiche widerliche Prozedur, wie wir sie als Kinder erlebten. Wenn man schon so scheinheilig mit süsslichen Worten daherschleicht... Höchst verdächtig! Und dann schmeckt das fremde Zeug, das so gar nicht nach Leckerlei aussieht, ekelhaft. Mit dieser Erfahrung wird das Einnehmen natürlich schwieriger. Das erste mal übertölpelt, im guten Glauben, wird es trotz guter Worte und sanftem Griff schwerer, die Schnauze zu öffnen. Es hilft nur der Griff in die Lefzen, damit er nicht aus Angst zubeisst. Auf seine Lefzen beisst er nicht gern. Das zügige Einträufeln soll unnötigen Stress vermeiden. Und dann spuckt er es wieder aus! Dagegen hilft ein Trick: Massieren Sie leicht seine Gurgel. Das regt das Schlucken an und führt zum Erfolg. Hinterher darf er belohnt werden. Den Begriff "Wundermittel" verwende ich normalerweise nicht, aber "Calo Pet" ist eines. Die Paste aus der Schweiz ist ein Not-Nahrungs-Konzentrat, wenn der Hund sonst Nahrung verweigert. Mein Hund konnte dank homöopatischer Mittel von Tierärztinnen, meiner Zuwendung und eben diesem Calo Pet seine sonst tödlich verlaufende Staupe überwinden, weil er keine andere Nahrung mehr aufnahm. Aber Calo Pet leckte er vom Löffel. Für die Kontrolle einer gesunden Aufzucht - besonders bei sehr grossen und/oder schweren Rassen, als schnell wachsenden - ist es sehr wichtig, den genauen Calcium-Phosphor-Wert des Hundes zu kennen. Den idealen Wert stellen Tierärzte fest. Hunde nehmen ihre Informationen vor allem über den ausnehmend hervorragenden Geruchssinn auf. Das heisst: Sie beschnuppern alles, was interessant für sie ist. Wenn wir nun menschlich entgeistert - mit unseren Moralvorstellungen über Fäkalien und unserem Wissen über Hygiene und gesundheitliche Gefahren - darauf reagieren, wenn vornehmlich der junge, also unerfahrene Hund an Kot riecht, dann ist das natürlich. So widerlich es uns anmutet. Er erfährt, was da vor ihm war. Welche Beschaffenheit dieses Wesen hatte. Dass er dabei eventuell Parasiten aufnimmt, ist zugleich sein Gesundheits-Risiko. Das ist einer der Konflikte, die wir mit der Haustierhaltung eingehen. Daher ist eine ständige Prävention gegen diese Krankheitserreger wichtig. Wildtiere leben nicht von ungefähr kürzer als unsere gehegten und gepflegten Haustiere. Ein übles Beiwerk unserer modernen Haushaltsweise sind Gifte aus Hauspflegemitteln. Manchmal frage ich mich, was dabei eigentlich "gepflegt" werden soll: der Fussboden oder ein Lebewesen? Kinder im Krabbelalter sind ja auch von diesen Giften betroffen. Lässt man diese "Pflege"-Mittel unbeaufsichtigt herumstehen, schnüffelt der junge Hund neugierig daran. Krebs ist inzwischen eine der häufigsten Sterbeursachen - auch für Hunde. Gegen Haushaltsgifte ist Kot geradezu "gesund". Aber unser Putzfimmel favorisiert das unnatürlich Giftige. Das geht so weit, dass manche Putzneurotische die Treppen so toll glätten, und Mensch und Tier darauf sich die Knochen brechen. Dumm gelaufen. Zu gefährlichen Krämpfen (mit Erbrechen etc.) kann auch eine Vergiftung führen. Pflanzenfreunde streuen blindlings und oft gedankenlos oft so genannte Schädlingsgiften aus. Oder gar Ratten- und Mäusegift, das genauso - mitunter tödlich - wirkt? Auch Schneckengift der überholten Art (mit den Wirkmitteln Methaldehyd, Cumarin, Arsen, Strychnin oder Thallium) erzeugen Erbrechen, Muskelkrämpfe, Lähmungen oder "nur" Atemnot. Nicht ohne sind auch Steckdosen in der Nähe eines Hunde-Liegeplatzes. Denn Hunde liegen oft in unmöglicher Stellung, und wenn sie sich dann mal drehen oder aufrichten wollen, stossen sie sich mit den Hinterläufen ab und geraten mit einer langen Kralle in eine Öffnung der Steckdose. Unglaublich? Alles schon vorgekommen. Ein leidvolles Kapitel ist der Schutz vor Wunden durch das natürliche Schlecken. Die kleinsten Wunden schlecken sich Tiere "gesund"; nicht immer, sie übertragen dadurch Bakterien und infizieren die Wunde. Dagegen - vor allem nach Operationen, hilft ein Trichter, der über den Kopf gestülpt wird. Aber dies ist ein Horrorgebilde für Hunde, das überall und immer stört. Nette Geschichte von einem Rottweiler mit Tüte: Er wollte sich mit dem Unding nicht abfinden. Immer wieder versuchte er es, mit der Tüte in seine Hundehütte zu gelangen. Ging nicht. Da nahm er einmal gehörigen Anlauf und - krach! - drin war er. Und die Tüte war endlich zerbröselt! Besser ist - wenn es irgendwie geht - eine leicht selbstklebende, elastische und luftdurchlässige Fixierbinde, die um Wunde und Körperteil gewickelt wird. Oder ein zurechtgeschnittenes T-Shirt. Es darf nur nicht beim Gehen oder Entleeren hindern. Die Wunde sollte vorher desinfiziert werden, nicht mit einem Spray, das in die empfindliche Nase steigt, sondern mit einer Lösung, die auf die Wunde geträufelt wird. Eine weitere Unsitte krebst im Zuchtwesen selbst. Man sehe sich mal die ursprünglichen Hunde an, vom Bobtail über die Collie bis zu den Kleinhunden. Sie trugen allesamt erträgliches Fell und keine verfilzenden oder sehhinderlichen Kämm-Vorlagen. Ich halte das aus purem Pflegewahn extralang gezüchtete Überfell für eine milde Form von Qualzucht. Wildformen beweisen: Das Fell richtet sich nach der natürlichen Situation. So bleibt es bei diesen Überfellen nicht aus, dass sich logischerweise Krankheiten einnisten: Ohrenzwang wegen nicht ausreichender Belüftung, und Hautkrankheiten, die Fachbücher und Tierarztpraxen füllen. Einfältig ist auch die Züchtung von Überfaltenwürfen, von den Augenpartien bis zur Faltenbildung am ganzen Körper. Unnötig wie ein Kropf und ein Herd für Haut- und Augenkrankheiten. Alles nur aus menschlicher Eitelkeit. Aufnahmen, die solche Hunde aus früheren Jahren zeigen, blamieren die Züchter, denn diese Hunde waren vergleichsweise normal gekleidet, unbefleckt vom menschlichen Schönheitsideal. Ein Wort an die Raucher unter den Hundefreunden: Wenn der Hund im Auto ist, bitte zu Gunsten seiner empfindlichen Nase das Rauchen einstellen. Denken Sie an seine Geruchsleistung, die Sie sonst so schätzen. Machen Sie lieber eine Zigarettenpause im Freien. Zu "Krankheiten" gehören auch die in der Umgebung des gesunden Hundes. Eine Alkoholfahne, die verminderte Zurechnungsfähigkeit, die verunsichernde Körper- und Lautsprache oder unkontrollierte Verhaltensmuster inklusive Aggression verunsichern Hunde. Sie können aufgrund der erheblichen Störungen zurecht aggressiv werden. Haschischrauch macht Hunde apathisch. Hunde haben halt einen Riecher für menschliche Geruchs- und Verhaltensstörungen. Ein sozialfürsorglicher Hinweis für die Halter, die ihrem Hund Medizin geben müssen, die deren Vertrauen zum Halter ankratzt. Denn Hunde verbinden das Piksen oder den Juckreiz oder den Schmerz als direkt vom Halter ausgehend, und zwar auch noch von der vermeintlich so pflegenden Hand. Die Hand muss also auch etwas Schlechtes sein. So wächst vielleicht vorübergehendes, vielleicht länger anhaltendes - Misstrauen, wo vorher grenzenloses Vertrauen herrschte. Die Hunde können nicht wissen, dass es ja gut gemeint ist. Man kann zweierlei zum Wiederaufbau des Vertrauens vornehmen. Die erste Möglichkeit ist die schlechtere: Nur den Tierarzt oder jemand anderen als dem Halter die Medizin verabreichen lassen. So schiebt der Hund die "Schuld" nicht auf den Halter. Aber er misstraut dann der anderen Person, die der Halter vielleicht noch einmal gut als Helfer gebrauchen kann oder muss. Die zweite Möglichkeit: Dem Hund vor allem nie im Freilauf zu sich herholen, dann festhalten (einfangen) und die Medizin geben. So scheut er künftig das Herkommen, wenn der Hund mit tollen Belohnungen angelockt, nicht zu verfressen ist. Der Halter muss ihm also die Medizin an einem neutralen Ort geben, wo der Hund ausserdem in Ruhestellung ist. Irgendwo und irgendwann muss es ja sein. Da müssen alle durch. Beim Geben beruhigt man den Hund von Anfang an mit ruhiger Stimme, vielleicht noch mit einer weiteren streichelnden Hand, aber nicht zu aufdringlich, festklammernd! Und nie beim Schlafen! Denn das ist ein hinterhältiger Überfall. Aber hinterher immer mit einer Belohnung. Wir versüssen ihm damit das Saure. Der Hund erinnert sich beim nächsten Mal, wie der Halter ihn behandelt hat. Das gilt auch für seine Erfahrungen bei einem Tierarzt.
736 736 » bed skirt gold 8...
23/11/2008 08:58:15
von *RogerLY
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Leinenzwang
Leinenzwang Ein ständiger Leinenzwang macht es dem Hund unmöglich, sein art- und im Einzelfall auch sein rassetypisches Bewegungsbedürfnis auszuleben. Eine Bewegung ausschliesslich an der Leine ist somit nicht als artgerechte Haltung anzusehen und stellt einen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz dar. Durch die fehlende Befriedigung des Bewegungsbedürfnisses kommt es zu einem Sinken der Reizschwelle. Hunde, die sich ausschliesslich an der Leine bewegen dürfen, werden somit in jedem Fall gefährlicher als Hunde, die sich ausreichend bewegen können. Es ist daher damit zu rechnen, dass der Anteil von Bissvorfällen mit Hunden durch generellen Leinenzwang eher steigt als sinkt, wobei voraussichtlich in erster Linie Bissvorfälle in der eigenen Familie, die ja auch jetzt schon den grössten Anteil an Bissvorfällen ausmachen, gehäuft auftreten werden. Die Aggressionsbereitschaft von Hunden, die an der Leine geführt werden, ist höher als bei frei laufenden Hunden. Dafür sind im wesentlichen zwei Ursachen verantwortlich. 1.) Hunde, die durch die Leine festgehalten werden, haben weniger Möglichkeit einer für den Hund bedrohlich erscheinenden Annäherung durch Menschen andere Hunde oder Objekte auszuweichen. Bei zu starker Annäherung kann es dadurch zu ansonsten vermeidbarer Verteidigungsaggression kommen. 2.) Hunde, die an der Leine geführt werden, fühlen sich durch den Besitzer am anderen Ende der Leine gestärkt. Das kann im Einzelfall dazu führen, dass sie eine Auseinandersetzung mit einem anderen Hund, der sie ansonsten aus Gründen der Selbsterhaltung ausweichen würden, annehmen, was wiederum eine vermeidbare Gefahrensituation zur Folge hat.
... Heute Keines
Privat
Geburtstage von Halter und Hunden
Div
... Heute Keines
Fröhliche Weihnachten
Buon Natale e Felice Anno Nuovo Merry Chrismas and Happy New Year Fröhliche Weihnachten und ein gutes Neues Jahr Joyeux Noel et Bonne Année Wünscht Euch
Moderator: Bulli
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