Ihr könnt uns aber sehr helfen (euch nebenbei auch, denn ihr müsst dann nicht mehr während der Spielzüge herumtüfteln, oder nur noch wenig), indem ihr eure Gedanken und Vorschläge zu Folgendem postet:
>> Wie sieht das Schiff aus bzw. wie ist es aufgebaut? <<
Das Schiff, auf dem die letzten SZs stattfanden, der Sturmtänzer, kam ja nur im Virtual Sphaira Game vor. Wir brauchen deshalb ein neues Schiff.
Gerne könnt ihr liebgewonnene Einzelheiten des Sturmtänzers wiederverwenden, natürlich auch den Namen, wenn ihr das möchtet.
Ich würde allerdings anregen, das Schiff mit einem oder maximal zwei Decks auszustatten, denn ich erinnere mich nur zu gut an das Chaos, als die Gruppe durch die verschiedenen Decks irrte :D
Denkt auch dran, dass das Schiff nicht logisch und schwimmtauglich gebaut sein muss - das ist auf Galea vollkommen unrelevant.
Ich mache den Anfang:
Ich möchte gerne mindestens einen Pool. Ein Whirlpool wär auch net schlecht, oder ein Wellensimulator. http://www.clicksmilies.com/s0105/alles_moegliche/mixed-smiley-020.gif
An Segeln fänd ich solche wie bei einer Dschunke sehr schick.
Sieht so aus: http://www.weltsichten.de/dschunke/bilder/Dschunke%20gesamt.jpg
Ok, eine Beschreibung des Schiffes.
Ist gar nicht so leicht. Aber versuche es einfach mal Ich schreibe es erst mal in Stichpunkten.
Ausschmücken kann man es ja später noch.
Ich würde sagen, das Schiff sollte schon eine Gesamtlänge von 100 m haben.
Es hat 3 Masten mit einer Höhe von ca. 43 m, 50 m, 54 m Fockmast, grossmast und zuletzt Besanmast.
Insgesamt ca 23 Segel alles Rahsegel (Rahsegel = ist ein zumeist rechteckiges oder trapezförmiges Segel) Bis auf den letzten Mast das hat Gaffelsegel (eine verschiebbar, an einem Mast befestigte, schräg nach oben ragende Stange. Zwischen der Gaffel und dem Baum wird das asymmetrisch trapezförmige Gaffelsegel aufgespannt. )
Die Takellage bestehend aus Hanfseile
Der Schiffskörper selbst besteht aus Holz, die Segel aus Leinen.
Die Front und das Heck sind mit aufwändigen Verzierungen versehen
Trotz der Verwirrung würde ich sagen dennoch 3 Decks.
Wieder ein Frachtraum. Dann das Passagierdeck mit den Kajüten Speisesaal und Ein Schwimmbad mit verschiedenen Becken.
Und das Oberdeck. Oder auch Sonnendeck ;-)
Hmm so das erst mal von mir.
Mir fällt zur zeit nichts weiter ein.
ja im kopf hatte ich auch ungefähr das gleiche wie Janette des Virtual Sphira-Dingens steht am besten auf nem eigenen deck, die Kabinen ruhig ein bisschen "suitiger" das größte hat wohl sofern vorhanden der Mogmeier mit Kameras drinne^^
so bald mehr muss mir erst mal Gedanken machen
Ich stelle mir einen großen, zentralen "Kapitans Table" vor, an dem besondere Gäste sitzen dürfen. Also auch wir, die die Reise gewonnen haben. Hiermit hat man eine gute möglichkeit sich näher kennen zu lernen, denn wie ich schon öfters gesagt habe, sollten wir uns endlich als Gruppe zusammen finden.
Des weiteren mehrere kleinere Tische, die im Raum "verstreut" sind. Oben an der Decke hängen mehrere schön gefertigte Leuchter.
Essen kann man sich von zwei Buffet-Tischen holen oder bei einem Ober bestellen.
Auf der, der Küche Abgewandten Seite gibt es eine Kleine Bühne mit einer Tanzfläche davor. Hier finden zu verschiedenen Zeiten Aufführungen statt und Abends wird Tanzmusik gespielt.
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Grundsicht der 'Windsurfer'
Die 'Windsurfer' ist ein Luxusschiff der 'Harron-Klasse' Das eigentliche Schiff ist von der Grundform schlank, das heißt, das Schiffe dieser Art nicht mehr als 3 Decks aufweisen. Da die Höhe durch diesen Umstand stark eingeschränkt ist, werden die Schiffe etwas in die Breite gebaut, so das sie die Form einer Rochenart erhalten, der sie auch den Namen verdanken.
Vom Bug bis zum Heck mißt das Schiff etwa 220 Meter, von Steuer- nach Backbord 250 Meter. Allerdings sind von Steuer- nach Backbord etwa jeweils an den Enden 15 Meter nicht begehbar. Dort befinden sich die Düsenartigen Vorrichtungen, die dafür sorgen, das die 'Windsurfer' auch bei schweren Luftturbolenzen sicher ihren Weg fortsetzen kann.
Aussehen seitlich/unten:
Eine silbrige Oberfläche verläuft über den gesammten Unterboden des Schiffes, welche nur durch die einzelnen Kabinenfenster und das große Panaoramafenster unterbrochen werden. Im Unterboden ist das Logo der Reedei, ein Rochen im Kampf mit einem Riffhai, dazu der Name des Schiffes, in das Material eingelassen.
Sonnendeck:
Der Boden ist aus edelstem Hartholz, welches auch den größten Wettereinflüssen trotzt. 3 Bars sorgen für Erfrischungen und kleine Snacks. In der Mitte des Schiffs findet sich ein teilweise überdachtes Schwimmbecken mit angeschlossenen Whirlpool. Liegen oder Kissen um sich zu sonnen, oder einfach die Aussicht zu genießen.
Ein kleiner Turm befindet sich in der Mitte des Schiffes. Dort kann man die Aussicht genießen, Bungee-Jumping (nennt mir ne alternative) betreiben. Allerdings hat der Turm noch eine andere Bedeutung. Vor Einlaufen in den Hafen, als Showefekt oder bei Motorschaden fährt er zur gesamten Länge von etwa 100 m aus. Aus seinen Verstrebungen, die aus dem Turm herausklappen entfaltet sich dann eine Art Segel. Dieses Segel ist schneeweiß und zeigt ebenfalls das Logo der Reederei in blautönen.
An den verzierten Geländern findet man Boxen mit Rettungseinheiten, sollte es mal nötig sein, dass das Schiff außerplanmäßig verlassen werden muss. Eigentlich sind diese auch nur für die Leute gedacht, die ihre Einheiten in den Zimmern vergessen, oder nicht meher erreichen können.
1.Unterdeck:
Schlafkabinen für Gäste. Je nach Luxusart mit oder ohne ausfahrbarem Balkon, Der Raum ist mal größer oder kleiner, je nachdem wieviel man bereit ist zu investieren. Manche Kabinen lassen sich bei Bedarf auch zusammenlegen. (Zimmerservice)
Großer Speisesaal vorne am Schiff. Eine Glasartige Substanz ermöglicht einen ungehinderten Blick in die Wolken, so das man meinen könnte, beim Essen zu schweben. Dieses 'Glas' erstreckt sich über den gesamten vorderen Teil des Raumes, und auch noch ein Stück des Bodens, so das einige Tische scheinbar im Nichts stehen. Bei Leuten mit Höhenangst oder Beklemmungen gibt es im hinteren Teil des Saales noch einige Plätze die mit schmuckvoll verarbeitetem Holz in Seperes unterteilt sind und von denen aus man den großartigen Ausblick nicht genießen kann.
3 kleine Speisesäle am hinteren, backbord und Steuerbortseiten des Schiffes.
Eine Disco
Saphira-Spiel-Center
Fitness-Raum
Wellness-Oase
Duty-Free-Shops
2. Unterdeck:
Schaltzentrale, Saphira-Leitraum, Maschinenraum, Antriebsachsen, Schlafräume der Besatzung, Lagerräume, Wäscherei, Küche, Brücke
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Aber trotzdem danke schonmal für die guten Beiträge (und damit meine ich alle, schliesslich habt ihr euch alle damit auseinandergesetzt), aber leider leider kann wohl nur einer genommen werden, wenn ich auch hoffe, dass möglichst viele Teile der verschiedenen Vorschläge übernommen werden...auch wenn ich fürchte, dass es nicht zu viele werden sollten, wegen Übersicht etc.
Ich schließe mich meinem Vorredner an. Bettinas "Windsurfer" kommt meiner Vorstellung eines Luxusliner-Luftschiffs sehr nahe. Vor allem die ungewöhnliche Rochenform finde ich genial. Sehr schön ausgearbeitet und durchdacht sind natürlich alle beide Vorschläge, Janettes wie Bettinas, aber wegen der ungewöhnlicheren Form und der Luxusausstattung tendiere ich zum letzteren. Nen eigenen Vorschlag mach ich deshalb erst gar nicht mehr sondern votiere hiermit für den Windsurfer.
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Die Beschreibung von Bettina ist nicht schlecht aber ich würde das mit "Gals" Boden im Speisesaal vielleicht weg lassen oder umändern in einem Boden wo man auf Korallen oder Fische Blicken kann.
So als ob sich ein Aquarium im Boden Befinden würde.
Und die Brücke, sollte man vielleicht auf das Sonnendeck verlegen und nicht im 2. Unterdeck.
Die Brücke sollte Zentral gelegen sein und sehr hoch damit man alles überblicken kann.
So das sich auf den Sonnendeck eine Kabiene befindet in dem sich das Ruder ect, befindet.
Und, wir dürfen auf keinen Fall die Rettungsbote vergessen.
Nicht das uns das gleiche Passiert wie auf der Titanic. Denn nicht alle Lebewesen am Bord können Fliegen. Oder sie haben Angst davor ;)
nuja ich hab die Brücke schon mit absicht nach unten verlegt. Denn wir segeln ja hier durch den Himmel. Das heißt, es gibt nicht eine Wasseroberfläche wo 'schluss' ist. In diesem Fall gehts ja wirklich um 360°, und da die Gefahren sicherlich meistens von unten, aus den tieferen Wolken kommen, und das Landen in dem Fall ja auch nach unten stattfindet, ist eine Brücke im unteren Teil des Schiffes sinnvoller als oben. (siehe auch Zepeline)
Außerdem haben die 'Reisenden' so einen schönen Blick in alle Richtungen, ohne das eine Brücke die Sicht stört.
OK das mit den Rettungsgeräten sollten wir nochmal überarbeiten.
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Also, auch von mir ein ganz dickes Lob und Dankeschön an alle, die sich was überlegt haben!
Hier meine Gedanken dazu:
Ich tendiere sehr stark zu Bettinas Windsurfer, nicht zuletzt aus nostalgischen Gründen (in unserem letzten Gluum-Projekt kam ein Harron vor, nicht wahr, Skrömchen? *g*), sondern auch, weil das mal was ganz anderes ist.
Janettes Idee landet in meinem persönlichen Rating nur sehr knapp dahinter - ich schlage vor, dieses Schiff "aufzuheben" und später im Spiel einzusetzen. Findet sich bestimmt eine Verwendung dafür!
Ein ins Schiff eingelassenes Aquarium klingt sehr interessant; ich würde eines (oder vielleicht mehrere?) entweder in den Pool (unterhalb, sodass man sich fast fühlt, als würde man mit den Wasserbewohnern schwimmen) und/oder bei/in den/manchen Kabinen einbauen (könnte beruhigend wirken). Im Restaurant eher weniger, da fände ich den Ausblick auf freifliegende Fische und andere Himmelswesen schöner als auf gefangene. Ist allerdings nur meine Ansicht und deshalb nicht zwingend.
Bastians Anregung bezüglich den Speisesaal finde ich auch sehr gut und würde sie mit Bettinas halb-durchsichtigen Raum kombinieren, wenn das möglich ist.
Zum Thema der Brücke habe ich keine Meinung, weil ich mich einfach zu schlecht mit dem Aufbau von Schiffen auskenne (@)
Rettungsbote/Flugwesten bzw. Jetpacks sind sehr wichtig und sollten schnell und zentral erreichbar sein, aber nicht die Optik "verschandeln" bzw. Leute mit Flugangst an mögliche Abstürze und andere Unglücke erinnern.
Was wir außerdem auf jeden Fall bedenken sollten:
Es liest sich interessant und schön, je größer und vielschichtiger eine Örtlichkeit im SZ ist, aber sie verlangt viel Konzentration und auch etwas Mühe von den Spielern, denn sie müssen aufpassen, dass sie weder einander widersprechen, noch zu knapp/vage beschreiben, denn sonst gibt es sehr rasch komplette Verwirrung, was wiederum u.U. viel Arbeit zu bereinigen oder zu ergänzen macht.
Weniger ist manchmal tatsächlich mehr.
Und schon geb ich wieder ab an euch!
Dankeschön. :)
Und jetzt noch mal kurz zu den Rettungsgegenständen.
Die kann man ja auf dem ganzen Schiff hinter Verkleidungen an Wänden verteilen.
Mit einer Besondere Aufschrift oder Muster.
So sieht man sie nicht direkt aber jeder weiß, was sich dahinter verbirgt.
Die Verkleidungen selbst kann man entweder leicht aufschieben oder einfach bei Gefahr abnehmen.
Was meint ihr dazu und zu meiner Zusammenfassung im Post davor?
Die zusammenfassung finde ich nicht gut.
Das mit den Brücken, kann man ja vielleicht auch so lösen. Eine Hauptbrücken unten im Schiff und eine kleine zusatzt brücke oder so eine Art überwachungsraum weiter oebn ;-)
Na ja bei normalen schiffen ist es ja immer so das sich eine Brücken oben befindet.
Aber hast recht, man muss ja auch sehen können was von unten kommt.
@alle:
Was die Brücke angeht ... Warum ist sie nicht direkt vorne am Schiff? Dort, wo der "Rochen" seine Schnauze hat? Es ist schon wichtig, dass der Steuermann möglichst viel vom Himmel sieht.
Obwohl ... Hm. Eigentlich könnte es uns ja egal sein, wo die Brücke ist, nicht? Ich meine, es hat ohnehin niemand von uns Reisenden dort Zutritt, denn dieser und ähnliche Bereiche (z.B. auch die Maschinen- und Laderräume) sind für Passagiere in aller Regel "off limits".
Wir sollten uns evtl. mehr darauf konzentieren, wie und wo die interessanten Teile sind. Wobei genaugenommen die wichtigsten schon beschrieben sind, jedenfalls soweit ich das sehen kann. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ok ;)
Zäumen wir das Pferd mal von der richtigen Seite auf. Seid ihr mit dem grundsätzlich "Windsurfer" einverstanden?
Ich kenne mich mit schiffen leider überhaupt(!) nicht aus (@) , was darauf zu begründen ist, dass ich auch nich wirklich ein fan davon bin Boot/Schiff zu fahren...Ginge es um ein Kanu könnte ich helfen, aber das wäre wohl etwas ungeeignet^^'
Da ich mir durch die genaue Beschreibung des "windsurfers" mir das beste bild machen kann, würde ich dem auch zustimmen^^
Ich wollte zuerst schreiben ich finde die Idee gar nicht Schlecht.
Aber es aber dann umgeändert in finde ich gut.
Da habe ich vergessen das nicht auch noch mit zu löschen.
Sorry bin heute wohl nicht ganz da.
@Bettina und Sven:
Seid ihr damit einverstanden, eure beiden Ideen bezüglich des Speisesaals zu verschmelzen?
Ich hätt da noch nen Vorschlag: Wie wärs mit Transportern/Teleportern/Warps oder sowas im Schiff? Wenn man wohin will, gibt man das Ziel ein und schwups ist man da. Damit würden wir uns dieses treppauf, treppab latschen sparen und hätten evtl. weniger Chaos *g*
Kleine, etwa 2x2 Meter große, Plattformen die sich an speziell gekennzeichneten Punkten auf dem Schiff befinden. Unterdecks sind sie in Nischen untergebracht, um zu verhindern, dass es zu unvorhergesehenen Situationen kommt. Ein Geländer verschließt hier den einzigen Zugang und lässt sich nur öffnen, wenn der entsprechende Metatrans grade nicht angewählt wird. Befindet sich bereits eine Person/Sache auf der Plattform, ist der Metatrans von einer anderen Stelle solange nicht anwählbar, bis die Person/Sache die Plattform verlassen hat. Die Kontrolleinheit ist hier in die Wand eingelassen.
Auf dem Sonnendeck befinden sich direkt neben den einzelnen Bars solche Plattformen, die ebenfalls durch ein schmales Geländer abgegrenzt werden, und auch nur von einer Seite aus zugängig sind. An dem Geländer befindet sich die Kontrolleinheit.
Die Kontrolleinheit besteht aus einem Bildschirm, auf dem man jede andere Plattform auf dem Sonnendeck oder dem ersten Unterdeck abrufen kann. Für das 2te Unterdeck brauch man eine Code-Karte, die nur Leute aus der Mannschaft besitzen.
In Nullzeit wird man dann zum gewünschten Ziel Teleportiert.
Magische Erklärungen kann ich dann schon eher mittragen, aber auch nur, solange die Teleportiererei nichts alltägliches wird. Wenn z.B. jemand durch unbekannte Mächte plötzlich verschwindet und tausende km entfernt wieder auftaucht, hat das noch was Geheimnisvolles. Aber wenn man das an jeder Ecke machen kann... pfff.
Soviel mal wieder zum Realismus im Rollenspiel. Bitte nicht böse sein, aber dazu kann ich halt nicht die Klappe halten.
Natürlich beuge ich mich der Mehrheit, aber wenn wir die Dinger übernehmen, müßt ihr damit rechnen, daß Himara sie nur sehr ungern betreten wird. Ähnliches gilt für Dimensions- und Weltentore sowie Zeitportale und Wurmlöcher.
Hab ich was vergessen? Ach ja: Lichtschwerter sind auch nervig. Und mein all time favourite, wenn wir schon von groben Verstößen gegen die Naturgesetze sprechen: die Wiederauferstehungszauber bei D&D. Jesus kannte wahrscheinlich einen guten Kleriker. Vielleicht hat er auch eine Zauberspruchrolle benutzt.
:D
1140899853]
Eine Abstimmung machen wir diesmal nicht - nicht, weil die Idee evtl. nicht genommen werden würde, sondern weil Abstimmungen oft unverständlich viel Zeit brauchen. Mir kommt es meistens vor, als müsste ich erst irgendwas in Gang setzen, das erst schön langsam ins Laufen kommt. Oder Anträge bei nem Amt stellen.
(Sorry, aber es geht schon manchmal etwas langatmig zu hier im Forum, das muss mal gesagt werden :@)
Zurück zum Thema:
Dietmar, ich verstehe, dass du Abneigungen gegen solcherlei Technologien hast. Bitte sei so gut und mache einen Gegenvorschlag; ich möchte gerne noch dieses WE mit dem Spiel weitermachen.
Wie, hatte ich noch nicht erzählt, das der Reaktor unseres Schiffes seine Energie aus einem portablen weißen Loch besteht, und man den Hochhausgroßen Rechner, den man für die Zusammensetzung braucht, als Badge am Handgelenk trägt? Nuja und der Klon, den man dazu auch noch brauch... den gibts im Eisfach, dritte Tür links. Aber jeder nur 1 Klon. (wie war das: aber jeder nur 1 Kreuz)
Erstellt von blue_wizard
Magische Erklärungen kann ich dann schon eher mittragen, aber auch nur, solange die Teleportiererei nichts alltägliches wird. Wenn z.B. jemand durch unbekannte Mächte plötzlich verschwindet und tausende km entfernt wieder auftaucht, hat das noch was Geheimnisvolles. Aber wenn man das an jeder Ecke machen kann... pfff.
Nuja das sollte ja nur auch eine vorübergehende Lösung sein. Wir können aber auch gerne mit Hexa- und Pentagrammen arbeiten, nur da dürfte die Gefahr einer Überlagerung viel größer sein. Du hast sicher nicht lust deinen Körper plötzlich mit jemand andrem zu teilen, oder? Und die Fassung 1000 Kilometer... denke das es bei der ganzen Teleportiererei ja auch zu einem gewissen Energieverlust kommt, und damit geht ja auch das verloren, was die Person ausmacht, die da transportiert wird. ... ich stell mir lieber nicht vor, was nach so ner Entfernung noch ankommt.
Erstellt von blue_wizard
Natürlich beuge ich mich der Mehrheit, aber wenn wir die Dinger übernehmen, müßt ihr damit rechnen, daß Himara sie nur sehr ungern betreten wird. Ähnliches gilt für Dimensions- und Weltentore sowie Zeitportale und Wurmlöcher.
echt nit, dabei bietet doch grade die Fassung wie in der Serie Sliders geniale Möglichkeiten ;P
Und wolltest du nicht schon immer mal herausfinden ob es möglich ist, die Einstein-Rosen-Brücke zu überqueren? Davon hat an zwar sicher auf Galea noch nix gehört, aber alles muss ja mal erforscht werden.
Erstellt von blue_wizard
Hab ich was vergessen? Ach ja: Lichtschwerter sind auch nervig. Und mein all time favourite, wenn wir schon von groben Verstößen gegen die Naturgesetze sprechen: die Wiederauferstehungszauber bei D&D. Jesus kannte wahrscheinlich einen guten Kleriker. Vielleicht hat er auch eine Zauberspruchrolle benutzt.
Oki, ich werde dich daran erinnern, wenn wir gemeinsam am Boron-Tempel stehen, und dieser Gottheit solange aufm Wecker gehen, bis alle Gruppenmitglieder wieder leben. ... ups falsches Game, aber egal ;P
*Edit: bitte jetzt nit zu ernst nehmen, aber ich habe mich früher schon mal mit dem Thema teleportation und die möglichkeit der Quantenphysik beschäftigt. Aber nur etwa 2 Jahre XD Irgendwie fühlte ich mich grade bemüßigt n bissle wat zu senfen ;)
1140900971]
Einen Gegenvorschlag hab ich leider nicht. Machen wir's halt. Aber wie gesagt, Himara hat einen Heidenrespekt vor diesen Teleportern. Man weiß ja nie, wo bzw. wie man am Ende rauskommt.
@ Bianca: gerade weils Fantasy ist, muß eine Welt für mich nachvollziehbar sein, ist halt bei mir so. Um ein Beispiel von Tolkien zu bringen: an irgendeiner Stelle (ich glaube am Rothorn-Pass) fragt jemand den ollen Gandalf, ob er nicht einen Feuerzauber wirken kann. Als Antwort bekommt er, daß es nicht ohne etwas geht, auf das der Zauber einwirken kann (trockenes Holz z.B.). Das hat doch mehr Atmosphäre als wenn er eben mal nen Feuerball aus der Luft schnippt.
Übrigens war ich davon ausgegangen, dass du den Teleporter-Vorschlag deshalb ins Forum gepostet hast, weil er diskutiert werden sollte. Tut mir leid, wenn ich das missverstanden habe.
@ Bettina: gut zu wissen, dass ich mit meinen Gedanken zum Teleportieren nicht alleine bin. Nette Abhandlung, darüber sollten wir uns vielleicht mal eingehender unterhalten *ggg*
1140905898]
Ich mache es jetzt so, dass es gleich mehrere Möglichkeiten gibt - dazu selbstredend auch Treppen und Gänge, aber die werden eigentlich bloß bei Alarm verwendet.
Es gibt verschiedene Arten von Fantasy; Tolkien, D&D, DSA und so weiter sind sog. "High Fantasy". Insbesondere Tolkien hat alles bis ins kleinste Detail erklären wollen, was allerdings IMHO einiges an Atmosphäre und Möglichkeiten nimmt. Es ist alles so "erdenschwer". Ich glaube, in der Hinsicht tendiere ich mittlerweile - mich selbst damit überraschend - eher zu Science Fiction, mit dem bedeutsamen Unterschied, dass ich eigentlich nur sehr ungern erkläre. Aus den vorgenannten Gründen und außerdem, weil ich mir schon wegen der Organisation genügend den Kopf zerbrechen muss.
Für mich muss eine Welt Spaß machen, bunt und aufregend sein. Wie ein riesiger Abenteuerspielplatz. Wie etwas funktioniert, ist mir dabei wurscht. Dass es funktioniert, ist mir wichtig. So gesehen, richte ich mich wohl eher nach Märchen ... Genau, das ist es.
...~0
Da hätt ich noch ne Frage. Gandalf kann nur einen Feuerzauber machen, wenn Holz da ist. Wie kriegt er dann Feuerwerk zustande oder das Licht in Moria?
Und außerdem holt er das Feuer ja doch irgendwo her und projiziert es auf das Holz. Denn Holz selber ist ja net feuerelementar.
Da lob ich mir mein Magiesystem. Vollkommen logisch und in sich schlüssig. Keine Zauberstäbe und so.
*ramble*
Ähm, ignoriert das einfach. Es ist spät und ich krieg langsam Kopfweh. http://www.clicksmilies.com/s0105/sprachlos/speechless-smiley-002.gif
Also: ich erkläre mich hiermit einverstanden zur offiziellen Einführung von Teleportern in Galea. OK?
Und höre auch gleich wieder auf zu schmollen (bitte den Gesichtsausdruck meines Avatars nicht beachten).
:p
1140908327]
ich hab tolkien nie zuende gelesen. Fand das immer zu langatmig. Manchmal kams mir vor als beschreibe er jeden Grashalm auf einer Wiese, deshalb bin ich im ersten Buch nie über das große Fest hinausgekommen.
1140911319]
zurück zum Gegenvorschlag: Wir haben doch Spirits/ niedere Geister/ Flaschengeistähnliche Wesen. Auf einem Luxusliner dieser Qualität könnten niedere Geister für einen deratigen Transport angestellt sein und mit irgend einer Magischen Währung (z.B. Taum) bezahlt werden, von der sich die Geister/Spirits ernähren können. Dann vollzieht sich der Transport eben nicht in Nullzeit sondern benötigt 2/3 Augenblicke... Vorgang wäre dann halt, das der Geist/Spirit dan zu transportierenden Gegenstand/ die zu Transportierende Person umschließt und dann quasi aufgrund der Geisterhülle mit dieser Person /diesem Gegenstand durch feste Materie "tunneln" kann.
ja ich weiß das ist jetzt ein bisschen wirr, aber es ist sonntag morgen ich hab einen Kater und bin so oder so noch nicht wach...