(meine erste Idee - darf gern erweitert werden)
Mosanka, die Insel des Flusses. Sie mißt etwa 5 Kilometer im Durchmesser. Kleinere Bäche, bis hin zu mittleren Flüssen durchziehen diesen Kontinent in verschiedenen Richtungen. Woher sie kommen, oder wohin sie verschwinden ist unbekannt. Einige 'Forscher' haben die Theorie entwickelt, das sie an einem Ende in einer Art Wurmloch verschwinden und am anderen Ende, oder an diversen Stellen des Eilands wieder als Quell entspringen. Diese Theorie ist aber weder bestätigt, noch gefestigt duch Beweise.
Zwischen den einzelnen Wasseradern ziehen sich Wiesen und Felder dahin. Auf der Insel ist Ackerbau weit verbreitet. Anhand des vielen Wassers sind essbare Pflanzen, die auf überfluteteten Feldern gedeihen sehr beliebt.
Der Technikstand beschränkt sich hier meistens nur auf die Dinge, die man brauch, um den Pflanzen ein gutes Gedeihen und eine bessere Ernte einzufahren.
In der Mitte der Insel hat sich eine kleinere Stadt entwickelt, die neben einem (Luft-)Hafen auch einen großen Markt besitzt, der als Haupt-Umschlagsplatz für die gewonnenen Erzeugnisse fungiert. Hier erhällt man auch Dinge, die auf der Insel nicht produziert werden können.
Da wir schon einige "Wasserkontinente" haben, dachte ich erst, meine erste idee zu verwerfen, aber es sind ja überall noch Grünflächen vorhanden.
Also:
Aquar: Eine Insel, die von oben aus wie ein fliegender See aussieht. Die Insel ist fast kreisrund und von einem hohen Gebirge umgeben, was das Wasser auf der Insel hält. Die Zivilistaion geschieht aber ausschliesslich unter Wasser (etwas anderes gibt es ja auch nicht ;) )
Es gibt viele große Unterwasserstädte, die schwimmenderweise oder durch "luftkanäle" erreicht werden können. In jenen Städten leben unterwasser Lebende Humanoide Rassen, und ausserhalb der Städte ist eine ausgesprochen vielseitige Flora und Fauna vorhanden (die aber noch nicht komplett erforscht werden konnte). Die Technologie ist ungefähr auf dem Stand, den es in unserem Mittelalter gab-jedoch die Luftkanäle und manche Unterwassergefährte (mit Pedalen angetrieben) erscheinen weiter entwickelt. Die meisten Einwohner Aquars sind magisch sehr bewandert, oder zumindest Alchemistisch gebildet.
Incendio:
Dieser karge Kontinent ist mit Vulkanen übersät, und die Erde glüht, da eben jene Vulkane fast ausschliesslich noch aktiv sind. Städte befinden sich in erloschenen Vulkanen. An Flora und Fauna ist alles mögliche anzufinden, was nicht allzu hohe anforderungen stellt und große Hitze aushalten kann (Drachenähnliche, robuste Humanoide, etc...) Die Luft über Incendio ist rußgeschwärzt, denn die großen Schmieden dieses Kontinents sind in ganz Galea bekannt.
Wenn man aber von der Schmiedeindustrie (Waffen, Rüstungen, Alchemistische Ingredienzien...) absieht, gibt es so gut wie gar keine Technologie, denn zu etwas anderem ist Incendio kaum zu gebrauchen. Die Harten Anforderungen Incendios bringen vor allem widerstandsfähige Rassen hervor, die sich ausgezeichnet als Lasttiere oder Krieger eignen, jedoch bestätigen Ausnahmen die Regel (so gibt es zum Beispiel einen sehr aktiven Pyromanten-Zirkel)
(Wie gesagt, die Ideen sind nur grob, Kritik und Erweiterungen sind sehr willkommen)
(darf gern erweitert werden)
Kawem: Eine Insel im Hochnorden. Am Westen und Norden machen zwei Bergkette die Grenze. Es gibt nur einen Fluss, dessen Quelle am Fuss des nördlichen Gebirges entspringt, er durchläuft fast die ganze Insel und endet in einem großen Wasserfall.
Es ist sehr kalt dort, es schneit sehr oft und sehr viel, so, dass der Boden das ganze Jahr über gefroren bleibt. Die Insel ist unterbewohnt und Landwirtschaft gib´s nicht. Die Nahrung wird von Flugschiffen zu der Insel transportiert. Die Gebirge sind reich an Silber und man kann auch Kristallen dort finden, so, dass der Handel mit anderen Ländern sich durchaus lohnt.
Shaudrah
(Ich hoffe, es gibt nicht so viele Schreibfehler. Kritik und Erweiterung, in Bezug der Insel, sind erwünscht).
Petranos:
Eine Insel, bestehend aus nur einem Gebirge. Es gibt viele Schluchten und Canyons, durch manche fließen auch kleinere Bäche bzw. Flüsse.
Die Bewohner dieser Insel haben ihre Technologie darauf spezialisiert sich durch den Fels arbeiten zu können, um so neuen Lebensraum unter dem Gebirge zu schaffen. Dadurch ist ein riesige Labyrinth entstanden, das kaum noch einer durchblickt. Deshalb wurden Kartographen entsandt, um jeden Tunnel zu skizzieren, doch manche kamen nie wieder zurück...
Fortsetzung folgt *g*
P.S. Es existiert keine Flora bis auf eine einzige Pflanze die sich anscheinend sogar durch Fels arbeitet.
Dieser Kontinent besteht größtenteils aus einer ebenen Fläche. Sand, so weit das Auge blickt. Die Temperaturen sind dementsprechend ziemlich kuschlig warm.
Es gibt einige verstckte Oasen, wo man Wasser, Früchte und auch essbare Wurzeln finden kann.
Vereinzelte Normadenstämme ziehen über das Land und fangen Tiere, die dort leben, um aus ihnen Werkzeuge oder Felle zu gewinnen, die sie in den 2 kleineren Dörfern, die es an den Rändern des Kontinents gibt, verkaufen können.
Von Zeit zu Zeit, erscheinen einige kleine Felsen am Himmel, die in unterschiedlicher Höhe, in der Ebene vor sich hinschweben. Normalerweise setzen die Normaden alles daran, genau dann sich in den Gebieten aufzuhalten, wo und wenn die Felsen auftauchen, denn diese beinhalten manchmal in ihren Aushöhlungen die seltsamsten Gegenstände oder auch Lebensmittel. Das meiste kann man auf dem Markt gewinnbringend verkaufen. (spannung, kletterspaß, aber keine Schokolade ;) )
Hier gibt es auch eine kleine Gruppe, die sich selbst Schamanen nennen. Sie nutzen diesen Kontinent um in der Abgeschiedenheit der Wüste ihren Körper und Geist zu stählen.
ich will noch nen Kontinent XD
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Ausserdem scheint es mehrere tropisch-Äquatoriale Inseln zu geben: so zB Molanka und Bucdia Mallum, auch wenn es hier leichte unterschiede gibt (Viel Wald vs. viel Wiese)...
Auch gibt es zwei stark Gebirgige Inseln: Petranos und Kawem. Wobei es in Kawem sehr kalt ist, und bei Petranos gar keine Angaben zur Tempetarur gab (ich vermute aber, dass es in Petranos eher warm sein soll)
also meine Vorschläge: Petranos und Kawem, Molanka und Bucdia Mallum sowie Kosara und Mistafahaar könnten zusammengelegt werden...ausserdem könnte man auch noch drüber reden, Aquar soweit anzupassen, dass es auch etwas Land gibt, sodass die Inseln, auf denen es vorherrschend Wasser gibt, auch mit dieser Insel zusammengefasst werden könnten...
Jetzt seid ihr dran. Argumente dafür/Dagegen?!?
Mein Vorschlag: Die Wirtschaft bleibt wie im Kawem, Silber und Kristallen. Das Klima wäre mir auch lieber, wenn es kalt bliebe, da bei den meisten Kontinenten/Inseln recht warm ist, wäre schön auch einen Ort zu haben, in dem es richtig kalt ist.
Das Aussehen der Insel bleibt dann wie in Petranos beschrieben ist.
Kajlo was sagst du dazu?
Shaudrah
http://www.arizonas-world.de/assets/images/104-0480_IMG.jpg
http://www.arizonas-world.de/assets/images/Reisplantage_01.jpg
http://www.arizonas-world.de/assets/images/Reisplantage_03.jpg
klingt gut. hat mein Einverständnis
Gruß
Kajlo
Oder ihr stockt einfach die Beschreibungen auf, macht sie beide unterschiedlicher. Bei beiden ist der Fokus auf Flüssen, das macht sie so ähnlich ...
@Kajlo und Shaudrah:
Super Zusammenarbeit :)
Wollt ihr noch einen neuen Text basteln?
Passiert hier noch was?
:)
die Inseln der andern lass ich mir noch mal durch den Kopf gehn
Lómeras: Ein Kontinent, der zu 80% aus Ebenen besteht. Also Flachland so weit das Auge reicht (ähnlich wie die Pampas, falls jemand davon schon etwas gehört hat).
Die Erde ist dunkelrot und fruchtbar. Es kann so gut wie alles gepflanzt werden, aber am liebsten Mais, Sojabohnen und wegen dem Klima auch Citrusfrüchte.
Aus den vier Himmelsrichtungen strömmt ein Fluss und sie treffen sich alle in Mitte des Kontinents. Daraus entsteht ein großer See, wohin das Wasser dann fließt, weiß keiner so genau. Es wird behauptet das Wasser kehrt zurück zu den Quellen nachdem es von der Erde gesäubert wurde. Am Ufer dieses Sees befind sich die größte Stadt von Lómeras.
Das Klima ist subtropisch. Mit ausreichenden Regen, warmen Sommern und nicht so strengen Wintern.
Shaudrah,
Also, ich finde die Idee mit einem Eiskontinent richtig gut :) Allerdings sind auch die Ähnlichkeiten mit Kawen auffallend, denn auch da ist es Gebirgig und knackenkalt...Was würdet ihr von einer Zusammenlegung halten?
und Lómeras: irgendwie finde ich da viele Aspekte der schon "vorhandenen" Kontinente wieder:
Ebenen, fruchtbar (Mosanka) Aber auch Canyons, wie in Petranos anzufinden. Könnte man da nicht auch verhandeln, dass man das zusammen legt?
Ich warte noch bis morgen früh, dann poste ich den bisherigen Stand...dann habt ihr ein-zwei Tage Zeit, noch Einspruch zu erheben, danach ist es zwar immer noch möglich, dann sag ich das Bianca, aber so langsam muss die Welt ja mal fertig werden ;)
Lómeras hatte ich mir so ungefähr vorgestellt:
http://www.vester.com.ar/argentina/foto-paisajes-pampeanos-0190.jpg.html
http://www.vester.com.ar/argentina/foto-paisajes-pampeanos-0189.jpg.html
Außer, dass Mosanka und Lómeras beiden Ebenen und fruchtbar sind, scheinen sie keine andere Ähnlichkeit zu haben.
Ich denke nicht, dass diese beiden Länder gut zusammen passen würden.
Shaudrah
Es müssen nicht alle ähnlichen Inseln vermischt werden, es reicht völlig aus, wenn sie genügend Unterschiede haben oder bekommen (wenn diese vorhanden sind, könnten die Inseln auch zu Archipelen zusammengelegt oder größeren Kontinenten zugeordnet werden).
Momentan haben wir halt viele Inseln mit Flüssen, das springt als erstes ins Auge.
Was wir noch dringend bräuchten, wären Metropolen. Oder generell bewohnte Gegenden wo was los ist :)
Also, dann warte ich mal noch bis morgen, und dann mach ich mich selbst ans welten erschaffen und zusammenfügen (, falls möglich/nötig)
Diese Insel ist ein verlassenes gigantisches Bergwerk. Die Oberfläche wurde Planiert zumindest hat irgend etwas die Berge, die sich früher dort befanden zu einer Ebene zusammengestaucht. Doch es gibt darunter immer noch die große Stollen und Höhlen. Irgendwann haben einige findige Geschäftsleute angefangen Häuser, Casinos, einen riesigen Markt, und einen noch größeren Hafen zu errichten, wo Luftschiffe aller Art und Form landen konnten. Langsam wandert sie zwischen den einzelnen anderen Inseln rundum, so das in einem Zeitenwechsel (Jahr, ich schreibs mal so, bis wir raus haben wie lang so ein Jahr dauert und wie es aussieht) jede einmal besucht.
Am Anfang verlief noch alles in geordneten Bahnen, doch bald schon wurden die Häuser größer, die Casinos zahlreicher und prunkvoller, die stellenweise tief in die alten Stollen hinabreichen und die Verarmung hielt Einzug. Am Rande der Insel trifft man immer wieder auf kleine Slum-Siedlungen. Welche aber meist schon nach wenigen Tagen von den Sicherheitsleuten aufgelöst werden.
Die Insel hat heute eine der bestausgebildetsten Sicherheits-Gruppen die man in Galea finden kann. Ein gewisser Grad von Bestechlichkeit macht auch die Runde, aber niemand würde es wagen, den Verdacht laut auszusprechen, dem die eigene Gesundheit am Herzen liegt.
Der Markt ist ein gigantischer Bazar. Überall wird gehandelt, gefeilscht und über den Tisch gezogen. Man kann dort eigentlich alles erwerben, ob legal oder illegal, wenn man das nötige Kleingeld besitzt.
Aus der Gruppe von Kaufleuten sind nur noch 2 übrig geblieben, die sich die Herrschaft über die Insel teilen. Man munkelt das sie in den Stollen schon fast unglaubliche Schätze horten, die allerdings streng bewacht werden.
Damit die Beiden auch weiterhin Leute auf die Insel locken und weiter Geld scheffeln können, haben sie am Markt einen weiteren Bereich eingerichtet, der rein dem fahrenden Volk vorbehalten ist. Diese müssen für ihren Aufenthalt und Verpflegung nichts bezahlen, sind aber verpflichtet in der Zeit täglich 3 Vorstellungen zu geben.
Desiertorien
Ein Kontinet bestehend ausschließlich aus Wüste und einigen Gebirgs/Fels - Formationen. Ein Seßhaftes Leben ist auf diesem Kontinent nur am nördlichen Rand möglich. Dieser wird durch eine Gebirgsformation von der offenen Wüste getrennt. Der sogenannte "Wall" schützt die dahinter liegenden Städte vor den gefährlichen Wirbelstürmen und Bewohnern des "desert", also dem Bereich ausserhalb des Walls. Auf dem ganzen Kontinent beherrscht die Suche nach Wasser und der sparsame Umgang mit diesem das Leben und die Kultur der dort lebenden Wesen. So ist es zum Beispiel völlig normal einem Toten durch auffwändige Verfahren das Wasser zu entziehen, um es der Gemeinschaft zukommen zu lassen, anstrengede Märsche nur nachts zu absolvieren oder einen Ganzkörperanzug zu tragen, der die körpereigenen Ausscheidungen wie Schweiß, Atemfeuchtigkeit etc. umwandelt, um Sie dem Körper in Form von Wasser wieder zu zuführen.
Das wenige Wasser das es gibt, wird in unterirdischen Wasserfallen aufgefangen, welches auf dem Prinzip der Kondensierung der Luftfeuchtigkeit beruht.
Leben konnte sich auf diesem Kontinent also nur sehr schwer entwickeln. Dieses spiegelt sich auch in der Spezienarmut auf Desiertorien wieder. Einzig und allein 2 tierische Lebewesen haben sich derart anpassen können, um im "desert" überleben zu können. Zum einen die " Sonnenkäfer ", kleine, grüne Lebewesen. Ihre Blattgrüne Farbe ähnelt denen von irdischen Pflanzen, dieses rührt daher, dass diese Tiere ihre energie ebenfalls aus Photosynthetischen Abläufen erhalten. Zum anderen die riesigen Sandwürmer, über deren Leben noch nicht viel bekannt ist. Sie leben wie Fische unter dem Wüstensand und können ohne weiteres eine Länge von 20 - 35 Metern erreichen.
Die meisten Menschen leben nördlich des Walls, also in einer der beiden großen Städte. Doch es leben auch einige wenige Menschen südlich des Walls. Diese haben sich den Gegebenheiten gut angepasst, und sind entweder Ureinwohner oder Gesetzeslose, die aus den Städten verbannt wurden.
Sie fristen ein Normadengleiches Leben, wandern in der Nacht und ruhen am Tag in einer der zahlreichen kleinen Felsformationen in denen sie vor Sonneneinstrahung und den Sandwürmern geschützt sind.
Innerhalb einer Gruppe, zählt das Individuum nichts, die Gemeinschafft alles, dieses ist auch der Grund warum viele noch auf diesem Lebensverneinenden Kontinent leben. Dennoch gibt es in jeder dieser Gemeinschaften einige wenige, die auserkohren sind auszuziehen um Erfahrungen und Wissen zu erlangen um anschließend nach Desertorien zurückzukehren und eine Gruppe (in Desertorien auch Sietch genannt) als Anführer, dem Fremen, zu leiten.
So, das sollte fürs erste reichen, weiß nicht wie genau ich alles (speziell religion) beschreiben darf, sollte ja in etwa alles zusammenpassen....
Würde mich freuen wenn meine Ideen irgendwie mit einfließen koennten. Werde mir auch noch gedanken zu einer anderen Welt machen, mal gucken ob da was brauchbares bei rauskommt.
Mfg
Daniel :D
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Bahamut und Muad´ib wir haben jetzt mit meiner insgesammt 3 Wüsten. Wie wärs, wenn wir versuchen sie auf eine oder 2 zusammenzuzwirbeln?
Nur für alle Fälle will ich meine Stadt anmelden: Soll ne Makropole wie Necromunda werden, falls euch das was sagt. Also bitte nix andres steampunkiges oder annähernd futuristisches machen, ok?
Thx :)
Ich koennte mir aber auch noch was anderes zusammenzimmern, ganz wie ihr beide das halten wollt.
Hehe... Notfalls bin ich ein Heimatloser Händler, der auf seinem Luftschiff durch eure Kontinte reißt..... :D
-von meiner Insel behalten wir die Lage und den Urwaldzipfel im Norden und dem gerücht von den schlauen
Tieren(die brauch ich noch)
-von Pai nehmen wir mal die Reliefbeschreibung und die fliegenden Steine
-und von Muad'ib nehmen wir die Bewohnung und ihre Probleme, das sieht ungefähr so aus:
Mammoth
Mammoth war mal eine Insel die perfekt dazu geschaffen war besiedelt zu werden. Gute Vegetation, Bodenschätze .Fauna und Flora soweit das Auge reicht. Die dort lebenden, intelligenten Wesen bauten immer größere Siedlungen auf der Insel und so verschwand nach und nach Vegetation und Tierreich. Also wurde das Meer der wichtigste Nahrungslieferant und die Städte wuchsen und wuchsen. Irgendwann passierte das was kommen musste: Die Insel war vollgebaut! Die einzelnen Städte waren schon längst zu einem Komplex verwachsen. Aber das größte Problem der Insel ist nicht die Nahrungsbeschaffung, sondern noch viel schlimmer: Sie versinkt! Nicht schnell, aber unaufhaltsam. Nun probieren die Leute dort mit allen möglichen Ressourcen die Stadt einfach weiter in die Höhe zu erweitern.
Aus den oben genannten Gründen gibt es eigentlich nur zwei Berufsklassen auf der Insel. Die Nahrungsbeschaffer, meist Fischer und die Architekten/Ingeneure.
Doch viele machen sich auch auf, um auf anderen Inseln Hilfe und Ideen zu suchen, um ihre Probleme zu suchen
Huch :? Soviel Text, naja egal ^^
Der Kajlo
Allerdings ist eine Zusammenlegung nicht zwingend erforderlich, wenn ihr das nicht gut findet, es ist denke ich nur einfacher zu merken, und somit den überblick zu behalten, wenn es weniger Inseln, die dafür aber die meisten zufrieden machen, gibt.
Also, morgen (Mittwoch), werde ich dann mal alles in stichpunkten zusammenfassen, falls ihr nichts dagegen habt, dan könnt ihr weiter die vorschläge zerrupfen ;)
Falls mir also jemand seine Insel dazu zur Verfügung stellt, wäre super! :)
Gruß
Kajlo