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Naitichal - 10.09.2005 - 13:58

Bucdia Mallum - einer der kleineren Kontinente Galeas ist eine Insel auf der der Urwald noch üppig grün und unberührt ist. An 3 Stellen treten Flüsse über den Rand der Insel und stürzen nach innen um sich einige hundert Meter tiefer nach und nach einfach aufzulösen. Bei Jägern und Tierfängern gilt Bucdia Mallum als Herausforderung, da hier neben vielen unintelligenten Tieren auch einige Lebensformen existieren, die Intelligenz und zum Teil sogar Magie entwickelt haben. Der Techniklevel ist hier eher nicht vorhanden... oder zumindest auf einem Stand, der primitive Werkzeuge aufweist, mehr jedoch nicht. Der größte Vorteil der Bewohner von Bucdia Mallum ist ihre Übung im sich selbst zu verstecken. Die Insel versorgt ihre Bewohner mit allem, was notwendig ist, daher gibt es auch die bei den Menschen verbreitete Unsitte Krieg nicht. Einzig störend sind die "Wagemutigen Jäger und Tierfänger", die ab und an Unruhe auf die Insel bringen.

(meine erste Idee - darf gern erweitert werden)

Pai - 10.09.2005 - 17:58

Dann bin ich mal so frei, und stelle mein kleines Eiland vor:

Mosanka, die Insel des Flusses. Sie mißt etwa 5 Kilometer im Durchmesser. Kleinere Bäche, bis hin zu mittleren Flüssen durchziehen diesen Kontinent in verschiedenen Richtungen. Woher sie kommen, oder wohin sie verschwinden ist unbekannt. Einige 'Forscher' haben die Theorie entwickelt, das sie an einem Ende in einer Art Wurmloch verschwinden und am anderen Ende, oder an diversen Stellen des Eilands wieder als Quell entspringen. Diese Theorie ist aber weder bestätigt, noch gefestigt duch Beweise.
Zwischen den einzelnen Wasseradern ziehen sich Wiesen und Felder dahin. Auf der Insel ist Ackerbau weit verbreitet. Anhand des vielen Wassers sind essbare Pflanzen, die auf überfluteteten Feldern gedeihen sehr beliebt.
Der Technikstand beschränkt sich hier meistens nur auf die Dinge, die man brauch, um den Pflanzen ein gutes Gedeihen und eine bessere Ernte einzufahren.
In der Mitte der Insel hat sich eine kleinere Stadt entwickelt, die neben einem (Luft-)Hafen auch einen großen Markt besitzt, der als Haupt-Umschlagsplatz für die gewonnenen Erzeugnisse fungiert. Hier erhällt man auch Dinge, die auf der Insel nicht produziert werden können.

Sprite - 16.09.2005 - 19:16

Alex - 17.09.2005 - 03:55

Ich habe mir auch schon grob Gedanken zu zwei Kontinenten gemacht:

Da wir schon einige "Wasserkontinente" haben, dachte ich erst, meine erste idee zu verwerfen, aber es sind ja überall noch Grünflächen vorhanden.
Also:

Aquar: Eine Insel, die von oben aus wie ein fliegender See aussieht. Die Insel ist fast kreisrund und von einem hohen Gebirge umgeben, was das Wasser auf der Insel hält. Die Zivilistaion geschieht aber ausschliesslich unter Wasser (etwas anderes gibt es ja auch nicht ;) )
Es gibt viele große Unterwasserstädte, die schwimmenderweise oder durch "luftkanäle" erreicht werden können. In jenen Städten leben unterwasser Lebende Humanoide Rassen, und ausserhalb der Städte ist eine ausgesprochen vielseitige Flora und Fauna vorhanden (die aber noch nicht komplett erforscht werden konnte). Die Technologie ist ungefähr auf dem Stand, den es in unserem Mittelalter gab-jedoch die Luftkanäle und manche Unterwassergefährte (mit Pedalen angetrieben) erscheinen weiter entwickelt. Die meisten Einwohner Aquars sind magisch sehr bewandert, oder zumindest Alchemistisch gebildet.

Incendio:
Dieser karge Kontinent ist mit Vulkanen übersät, und die Erde glüht, da eben jene Vulkane fast ausschliesslich noch aktiv sind. Städte befinden sich in erloschenen Vulkanen. An Flora und Fauna ist alles mögliche anzufinden, was nicht allzu hohe anforderungen stellt und große Hitze aushalten kann (Drachenähnliche, robuste Humanoide, etc...) Die Luft über Incendio ist rußgeschwärzt, denn die großen Schmieden dieses Kontinents sind in ganz Galea bekannt.
Wenn man aber von der Schmiedeindustrie (Waffen, Rüstungen, Alchemistische Ingredienzien...) absieht, gibt es so gut wie gar keine Technologie, denn zu etwas anderem ist Incendio kaum zu gebrauchen. Die Harten Anforderungen Incendios bringen vor allem widerstandsfähige Rassen hervor, die sich ausgezeichnet als Lasttiere oder Krieger eignen, jedoch bestätigen Ausnahmen die Regel (so gibt es zum Beispiel einen sehr aktiven Pyromanten-Zirkel)

(Wie gesagt, die Ideen sind nur grob, Kritik und Erweiterungen sind sehr willkommen)

bahamut - 17.09.2005 - 13:04

Miistfashaar, die "Äquatorinsel"
Diese Insel findet man im unmittelbaren Bereich des Äquators und deshalb ist des dort auch entsprechend heiss
die Insel ist mittelgroß und hat nur einen Fluss, der im Norden fliesst. Zum grössten Teil jedoch besteht die Insel aus einer Wüste, mit einem riesigen Gebirge in der Inselmitte. In der Wüste leben Reptilien sowie kleinere nachtaktive Säuger, die ihr Wasser durch Buddeln beziehen. Im Norden gibt es in unmittelbarer Flussnähe einen dichten Dschungel volle typischer Urwaldtiere. Eine Zivillisation als solche gibt es nicht, obwohl im Dschungel eine Tierrasse existiert, die instinktiv sich selbst "verwaltet", als ob eine Intelligenz besteht. Ab und zu kommen ein paar "Forscher" vorbei und ein paar Abenteurer suchen dasselbige, aber sonst ist die Insel ausser den "Ureinwohnern" unbewohnt, es ist den meisten einfach viel zu heiss dort.

(darf gern erweitert werden)

Sprite - 18.09.2005 - 16:27

Erstellt von Sprite
Mu, eine gigantische Sphäre aus Wasser; Thema: griechische Architektur (unter Wasser); Bewohner: intelligente Wasserlebewesen wie Delphine u.a.; Spirit: Amansatu, die Wasserschlange (Symbol für ewigen Kreislauf der Natur, Weisheit, kosmisches Wissen)


shaudrah - 19.09.2005 - 14:35

Ich habe auch eine Idee:

Kawem: Eine Insel im Hochnorden. Am Westen und Norden machen zwei Bergkette die Grenze. Es gibt nur einen Fluss, dessen Quelle am Fuss des nördlichen Gebirges entspringt, er durchläuft fast die ganze Insel und endet in einem großen Wasserfall.
Es ist sehr kalt dort, es schneit sehr oft und sehr viel, so, dass der Boden das ganze Jahr über gefroren bleibt. Die Insel ist unterbewohnt und Landwirtschaft gib´s nicht. Die Nahrung wird von Flugschiffen zu der Insel transportiert. Die Gebirge sind reich an Silber und man kann auch Kristallen dort finden, so, dass der Handel mit anderen Ländern sich durchaus lohnt.

Shaudrah

(Ich hoffe, es gibt nicht so viele Schreibfehler. Kritik und Erweiterung, in Bezug der Insel, sind erwünscht).

Kajlo - 19.09.2005 - 17:46

hiho, dann pfeffer ich auch mal einen rein

Petranos:
Eine Insel, bestehend aus nur einem Gebirge. Es gibt viele Schluchten und Canyons, durch manche fließen auch kleinere Bäche bzw. Flüsse.
Die Bewohner dieser Insel haben ihre Technologie darauf spezialisiert sich durch den Fels arbeiten zu können, um so neuen Lebensraum unter dem Gebirge zu schaffen. Dadurch ist ein riesige Labyrinth entstanden, das kaum noch einer durchblickt. Deshalb wurden Kartographen entsandt, um jeden Tunnel zu skizzieren, doch manche kamen nie wieder zurück...

Fortsetzung folgt *g*

P.S. Es existiert keine Flora bis auf eine einzige Pflanze die sich anscheinend sogar durch Fels arbeitet.

Pai - 19.09.2005 - 22:10

Kosara - der Kontinent der fliegenden Inseln

Dieser Kontinent besteht größtenteils aus einer ebenen Fläche. Sand, so weit das Auge blickt. Die Temperaturen sind dementsprechend ziemlich kuschlig warm.
Es gibt einige verstckte Oasen, wo man Wasser, Früchte und auch essbare Wurzeln finden kann.
Vereinzelte Normadenstämme ziehen über das Land und fangen Tiere, die dort leben, um aus ihnen Werkzeuge oder Felle zu gewinnen, die sie in den 2 kleineren Dörfern, die es an den Rändern des Kontinents gibt, verkaufen können.
Von Zeit zu Zeit, erscheinen einige kleine Felsen am Himmel, die in unterschiedlicher Höhe, in der Ebene vor sich hinschweben. Normalerweise setzen die Normaden alles daran, genau dann sich in den Gebieten aufzuhalten, wo und wenn die Felsen auftauchen, denn diese beinhalten manchmal in ihren Aushöhlungen die seltsamsten Gegenstände oder auch Lebensmittel. Das meiste kann man auf dem Markt gewinnbringend verkaufen. (spannung, kletterspaß, aber keine Schokolade ;) )

Hier gibt es auch eine kleine Gruppe, die sich selbst Schamanen nennen. Sie nutzen diesen Kontinent um in der Abgeschiedenheit der Wüste ihren Körper und Geist zu stählen.

ich will noch nen Kontinent XD

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Alex - 24.09.2005 - 19:06

Oooookay, ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, und bin der Meinung, einige der Inseln könnten gut zusammengefasset werden..
Allen voran Kosara und Miistfahaar, denn beide Inseln sind größtenteils Wüste und es ist (Zitat Pai: ) "kuchelig warm".

Ausserdem scheint es mehrere tropisch-Äquatoriale Inseln zu geben: so zB Molanka und Bucdia Mallum, auch wenn es hier leichte unterschiede gibt (Viel Wald vs. viel Wiese)...

Auch gibt es zwei stark Gebirgige Inseln: Petranos und Kawem. Wobei es in Kawem sehr kalt ist, und bei Petranos gar keine Angaben zur Tempetarur gab (ich vermute aber, dass es in Petranos eher warm sein soll)

also meine Vorschläge: Petranos und Kawem, Molanka und Bucdia Mallum sowie Kosara und Mistafahaar könnten zusammengelegt werden...ausserdem könnte man auch noch drüber reden, Aquar soweit anzupassen, dass es auch etwas Land gibt, sodass die Inseln, auf denen es vorherrschend Wasser gibt, auch mit dieser Insel zusammengefasst werden könnten...

Jetzt seid ihr dran. Argumente dafür/Dagegen?!?

shaudrah - 25.09.2005 - 01:21


Also, ich finde die Idee Kawem und Petranos zusammen zu legen recht gut.
Die Schluchten und Canyons von Petranos gefallen mir, ebenso, dass die Leute einen Lebensraum unter dem Gebirge erschaffen haben.

Mein Vorschlag: Die Wirtschaft bleibt wie im Kawem, Silber und Kristallen. Das Klima wäre mir auch lieber, wenn es kalt bliebe, da bei den meisten Kontinenten/Inseln recht warm ist, wäre schön auch einen Ort zu haben, in dem es richtig kalt ist.
Das Aussehen der Insel bleibt dann wie in Petranos beschrieben ist.

Kajlo was sagst du dazu?

Shaudrah

Pai - 25.09.2005 - 11:23

Alex, vielleicht hab ich mich nicht ganz richtig Ausgedrückt, aber auf Mosanka siehts eigentlich mehr so aus:

http://www.arizonas-world.de/assets/images/104-0480_IMG.jpg

http://www.arizonas-world.de/assets/images/Reisplantage_01.jpg

http://www.arizonas-world.de/assets/images/Reisplantage_03.jpg

Alex - 25.09.2005 - 13:01

Hm, okay...aber spricht was dagegen, dass es in Mosanka tropisch warm ist, und es auch Teile gibt, in denen es mehr aussieht wie in Bucdia Mallum?
Ich meine, wenn ihr das nicht wollt, okay, es ist ja nur ein Vorschlag ;)
Kajlo - 25.09.2005 - 15:30

@shaudrah

klingt gut. hat mein Einverständnis

Gruß
Kajlo

Naitichal - 26.09.2005 - 19:09

hmm ich fürchte mir würde die Zusammenlegung von Mosanka und Bucdia Mallum auch eher missfallen, aber wir könnten Bucdia Mallum als vorgelagerte Insel von Mosanka nehmen. Die Idee war halt eine Insel zu schaffen, die weitestgehend autonom existiert und wo die Natur das Zepter in der Hand hält.
Pai - 26.09.2005 - 21:53

hm warum eigentlich nicht. so eine art kleiner Inselverbund. Das die beiden Inseln durch schmale, natürliche Stege miteinander verbunden sind an einer Stelle.
Sprite - 28.09.2005 - 11:48

hm warum eigentlich nicht. so eine art kleiner Inselverbund. Das die beiden Inseln durch schmale, natürliche Stege miteinander verbunden sind an einer Stelle.

Oder ihr stockt einfach die Beschreibungen auf, macht sie beide unterschiedlicher. Bei beiden ist der Fokus auf Flüssen, das macht sie so ähnlich ...

@Kajlo und Shaudrah:
Super Zusammenarbeit :)
Wollt ihr noch einen neuen Text basteln?

Sprite - 02.10.2005 - 22:54

*klopf* *klopf*

Passiert hier noch was?
:)

bahamut - 03.10.2005 - 21:28

Das andere Extrem: Rakkaplaya(oda so)
Die Insel kann man als einzigen Eisberg bezeichenen, auf der sich ein paar ganz hartgesottene Wesen niedergelassen haben.
Flüsse und sonstige Vegetationen gibts net, die kleinen Vögel, welche wie ein mix aus Rheier und Pinguin sind brauchen etwa nur einmal im Monat festes Futter, dass sie sich auf der nächstgelegenen Insel beschaffen. Wenn sie Durst haben picken sie sich einfach ein paar Eiswürfel raus.
Es gibt Gerüchte, dass unter dem Eis ein Meteorit liegt, der immer noch warm ist und sich darum die letzten einer antiken Hochkultur angesammelt haben, doch das Eis ist viel zu dicht, als dass da jemals jemand durch könnte

die Inseln der andern lass ich mir noch mal durch den Kopf gehn

shaudrah - 07.10.2005 - 13:06

Ich hoffe es ist noch nicht zu spät.

Lómeras: Ein Kontinent, der zu 80% aus Ebenen besteht. Also Flachland so weit das Auge reicht (ähnlich wie die Pampas, falls jemand davon schon etwas gehört hat).
Die Erde ist dunkelrot und fruchtbar. Es kann so gut wie alles gepflanzt werden, aber am liebsten Mais, Sojabohnen und wegen dem Klima auch Citrusfrüchte.
Aus den vier Himmelsrichtungen strömmt ein Fluss und sie treffen sich alle in Mitte des Kontinents. Daraus entsteht ein großer See, wohin das Wasser dann fließt, weiß keiner so genau. Es wird behauptet das Wasser kehrt zurück zu den Quellen nachdem es von der Erde gesäubert wurde. Am Ufer dieses Sees befind sich die größte Stadt von Lómeras.
Das Klima ist subtropisch. Mit ausreichenden Regen, warmen Sommern und nicht so strengen Wintern.

Shaudrah,

Sprite - 07.10.2005 - 20:44

Alex? Arbeit für dich ;)
Alex - 07.10.2005 - 22:25

Wunderbar! *händereib*

Also, ich finde die Idee mit einem Eiskontinent richtig gut :) Allerdings sind auch die Ähnlichkeiten mit Kawen auffallend, denn auch da ist es Gebirgig und knackenkalt...Was würdet ihr von einer Zusammenlegung halten?

und Lómeras: irgendwie finde ich da viele Aspekte der schon "vorhandenen" Kontinente wieder:
Ebenen, fruchtbar (Mosanka) Aber auch Canyons, wie in Petranos anzufinden. Könnte man da nicht auch verhandeln, dass man das zusammen legt?

Ich warte noch bis morgen früh, dann poste ich den bisherigen Stand...dann habt ihr ein-zwei Tage Zeit, noch Einspruch zu erheben, danach ist es zwar immer noch möglich, dann sag ich das Bianca, aber so langsam muss die Welt ja mal fertig werden ;)

shaudrah - 09.10.2005 - 02:43

Also, Kawen und Petranos wurden schon zusammen gelegt.
Was Rakkaplaya betrifft, das müsste Bahamut entscheiden, ob er seine Insel mit unserer zusammen legen will. Dennoch, es gibt bis jetzt nur zwei richtig kalte Insel und das ist nicht so viel.

Lómeras hatte ich mir so ungefähr vorgestellt:

http://www.vester.com.ar/argentina/foto-paisajes-pampeanos-0190.jpg.html

http://www.vester.com.ar/argentina/foto-paisajes-pampeanos-0189.jpg.html

Außer, dass Mosanka und Lómeras beiden Ebenen und fruchtbar sind, scheinen sie keine andere Ähnlichkeit zu haben.
Ich denke nicht, dass diese beiden Länder gut zusammen passen würden.

Shaudrah

Sprite - 09.10.2005 - 11:45

*einmisch*

Es müssen nicht alle ähnlichen Inseln vermischt werden, es reicht völlig aus, wenn sie genügend Unterschiede haben oder bekommen (wenn diese vorhanden sind, könnten die Inseln auch zu Archipelen zusammengelegt oder größeren Kontinenten zugeordnet werden).
Momentan haben wir halt viele Inseln mit Flüssen, das springt als erstes ins Auge.

Was wir noch dringend bräuchten, wären Metropolen. Oder generell bewohnte Gegenden wo was los ist :)

Alex - 09.10.2005 - 15:12

Okay, also warte ich noch mit den endgültigen Vorschlägen...falls wer nen eigenen Vorschlag hat, inwiefern Inseln zusammengelegt werden sollen, bitte posten, das würde mir einiges erleichtern ;)

Also, dann warte ich mal noch bis morgen, und dann mach ich mich selbst ans welten erschaffen und zusammenfügen (, falls möglich/nötig)

Pai - 09.10.2005 - 15:38

Somo - Der Ort der lebendigen Sünde

Diese Insel ist ein verlassenes gigantisches Bergwerk. Die Oberfläche wurde Planiert zumindest hat irgend etwas die Berge, die sich früher dort befanden zu einer Ebene zusammengestaucht. Doch es gibt darunter immer noch die große Stollen und Höhlen. Irgendwann haben einige findige Geschäftsleute angefangen Häuser, Casinos, einen riesigen Markt, und einen noch größeren Hafen zu errichten, wo Luftschiffe aller Art und Form landen konnten. Langsam wandert sie zwischen den einzelnen anderen Inseln rundum, so das in einem Zeitenwechsel (Jahr, ich schreibs mal so, bis wir raus haben wie lang so ein Jahr dauert und wie es aussieht) jede einmal besucht.

Am Anfang verlief noch alles in geordneten Bahnen, doch bald schon wurden die Häuser größer, die Casinos zahlreicher und prunkvoller, die stellenweise tief in die alten Stollen hinabreichen und die Verarmung hielt Einzug. Am Rande der Insel trifft man immer wieder auf kleine Slum-Siedlungen. Welche aber meist schon nach wenigen Tagen von den Sicherheitsleuten aufgelöst werden.
Die Insel hat heute eine der bestausgebildetsten Sicherheits-Gruppen die man in Galea finden kann. Ein gewisser Grad von Bestechlichkeit macht auch die Runde, aber niemand würde es wagen, den Verdacht laut auszusprechen, dem die eigene Gesundheit am Herzen liegt.
Der Markt ist ein gigantischer Bazar. Überall wird gehandelt, gefeilscht und über den Tisch gezogen. Man kann dort eigentlich alles erwerben, ob legal oder illegal, wenn man das nötige Kleingeld besitzt.

Aus der Gruppe von Kaufleuten sind nur noch 2 übrig geblieben, die sich die Herrschaft über die Insel teilen. Man munkelt das sie in den Stollen schon fast unglaubliche Schätze horten, die allerdings streng bewacht werden.
Damit die Beiden auch weiterhin Leute auf die Insel locken und weiter Geld scheffeln können, haben sie am Markt einen weiteren Bereich eingerichtet, der rein dem fahrenden Volk vorbehalten ist. Diese müssen für ihren Aufenthalt und Verpflegung nichts bezahlen, sind aber verpflichtet in der Zeit täglich 3 Vorstellungen zu geben.

Muad´ib - 10.10.2005 - 14:34

Hi, scheint ich bin mit meiner Vorstellung eines Wüstenplaneten etwas spät, aber ich möchte sie hier dennoch mal zum besten geben, vielleicht findet es ja doch noch den einen oder anderen Freund :-)

Desiertorien

Ein Kontinet bestehend ausschließlich aus Wüste und einigen Gebirgs/Fels - Formationen. Ein Seßhaftes Leben ist auf diesem Kontinent nur am nördlichen Rand möglich. Dieser wird durch eine Gebirgsformation von der offenen Wüste getrennt. Der sogenannte "Wall" schützt die dahinter liegenden Städte vor den gefährlichen Wirbelstürmen und Bewohnern des "desert", also dem Bereich ausserhalb des Walls. Auf dem ganzen Kontinent beherrscht die Suche nach Wasser und der sparsame Umgang mit diesem das Leben und die Kultur der dort lebenden Wesen. So ist es zum Beispiel völlig normal einem Toten durch auffwändige Verfahren das Wasser zu entziehen, um es der Gemeinschaft zukommen zu lassen, anstrengede Märsche nur nachts zu absolvieren oder einen Ganzkörperanzug zu tragen, der die körpereigenen Ausscheidungen wie Schweiß, Atemfeuchtigkeit etc. umwandelt, um Sie dem Körper in Form von Wasser wieder zu zuführen.
Das wenige Wasser das es gibt, wird in unterirdischen Wasserfallen aufgefangen, welches auf dem Prinzip der Kondensierung der Luftfeuchtigkeit beruht.

Leben konnte sich auf diesem Kontinent also nur sehr schwer entwickeln. Dieses spiegelt sich auch in der Spezienarmut auf Desiertorien wieder. Einzig und allein 2 tierische Lebewesen haben sich derart anpassen können, um im "desert" überleben zu können. Zum einen die " Sonnenkäfer ", kleine, grüne Lebewesen. Ihre Blattgrüne Farbe ähnelt denen von irdischen Pflanzen, dieses rührt daher, dass diese Tiere ihre energie ebenfalls aus Photosynthetischen Abläufen erhalten. Zum anderen die riesigen Sandwürmer, über deren Leben noch nicht viel bekannt ist. Sie leben wie Fische unter dem Wüstensand und können ohne weiteres eine Länge von 20 - 35 Metern erreichen.

Die meisten Menschen leben nördlich des Walls, also in einer der beiden großen Städte. Doch es leben auch einige wenige Menschen südlich des Walls. Diese haben sich den Gegebenheiten gut angepasst, und sind entweder Ureinwohner oder Gesetzeslose, die aus den Städten verbannt wurden.
Sie fristen ein Normadengleiches Leben, wandern in der Nacht und ruhen am Tag in einer der zahlreichen kleinen Felsformationen in denen sie vor Sonneneinstrahung und den Sandwürmern geschützt sind.
Innerhalb einer Gruppe, zählt das Individuum nichts, die Gemeinschafft alles, dieses ist auch der Grund warum viele noch auf diesem Lebensverneinenden Kontinent leben. Dennoch gibt es in jeder dieser Gemeinschaften einige wenige, die auserkohren sind auszuziehen um Erfahrungen und Wissen zu erlangen um anschließend nach Desertorien zurückzukehren und eine Gruppe (in Desertorien auch Sietch genannt) als Anführer, dem Fremen, zu leiten.

So, das sollte fürs erste reichen, weiß nicht wie genau ich alles (speziell religion) beschreiben darf, sollte ja in etwa alles zusammenpassen....

Würde mich freuen wenn meine Ideen irgendwie mit einfließen koennten. Werde mir auch noch gedanken zu einer anderen Welt machen, mal gucken ob da was brauchbares bei rauskommt.

Mfg
Daniel :D

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1128955326]

Pai - 10.10.2005 - 18:10

hm, irre ich mich oder erinnert mich das stark an dune-der wüstenplanet? :p

Bahamut und Muad´ib wir haben jetzt mit meiner insgesammt 3 Wüsten. Wie wärs, wenn wir versuchen sie auf eine oder 2 zusammenzuzwirbeln?

Sprite - 10.10.2005 - 18:54

Nur für alle Fälle will ich meine Stadt anmelden: Soll ne Makropole wie Necromunda werden, falls euch das was sagt. Also bitte nix andres steampunkiges oder annähernd futuristisches machen, ok?

Thx :)

Muad´ib - 10.10.2005 - 19:35

@Pai, ja das kann schon sein :D , aber mich hat es schon immer gereizt in dieser Umgebung zu spielen. Klar koennen wir die vereinen, denke das sollte auch nicht so schwer sein.

Ich koennte mir aber auch noch was anderes zusammenzimmern, ganz wie ihr beide das halten wollt.

Hehe... Notfalls bin ich ein Heimatloser Händler, der auf seinem Luftschiff durch eure Kontinte reißt..... :D

bahamut - 11.10.2005 - 20:33

ich bin mal auch fürs zusammenlegen und schlage mal das vor:

-von meiner Insel behalten wir die Lage und den Urwaldzipfel im Norden und dem gerücht von den schlauen
Tieren(die brauch ich noch)

-von Pai nehmen wir mal die Reliefbeschreibung und die fliegenden Steine

-und von Muad'ib nehmen wir die Bewohnung und ihre Probleme, das sieht ungefähr so aus:

Kajlo - 11.10.2005 - 21:38

Hätte auch noch eine Idee für eine ...Insel

Mammoth
Mammoth war mal eine Insel die perfekt dazu geschaffen war besiedelt zu werden. Gute Vegetation, Bodenschätze .Fauna und Flora soweit das Auge reicht. Die dort lebenden, intelligenten Wesen bauten immer größere Siedlungen auf der Insel und so verschwand nach und nach Vegetation und Tierreich. Also wurde das Meer der wichtigste Nahrungslieferant und die Städte wuchsen und wuchsen. Irgendwann passierte das was kommen musste: Die Insel war vollgebaut! Die einzelnen Städte waren schon längst zu einem Komplex verwachsen. Aber das größte Problem der Insel ist nicht die Nahrungsbeschaffung, sondern noch viel schlimmer: Sie versinkt! Nicht schnell, aber unaufhaltsam. Nun probieren die Leute dort mit allen möglichen Ressourcen die Stadt einfach weiter in die Höhe zu erweitern.
Aus den oben genannten Gründen gibt es eigentlich nur zwei Berufsklassen auf der Insel. Die Nahrungsbeschaffer, meist Fischer und die Architekten/Ingeneure.
Doch viele machen sich auch auf, um auf anderen Inseln Hilfe und Ideen zu suchen, um ihre Probleme zu suchen

Huch :? Soviel Text, naja egal ^^

Der Kajlo

Alex - 11.10.2005 - 23:55

@ bahamut: Danke, dass du mir ein wenig der Arbeit abnehmen willst *daumen hoch*

Allerdings ist eine Zusammenlegung nicht zwingend erforderlich, wenn ihr das nicht gut findet, es ist denke ich nur einfacher zu merken, und somit den überblick zu behalten, wenn es weniger Inseln, die dafür aber die meisten zufrieden machen, gibt.

Also, morgen (Mittwoch), werde ich dann mal alles in stichpunkten zusammenfassen, falls ihr nichts dagegen habt, dan könnt ihr weiter die vorschläge zerrupfen ;)

Finna - 12.10.2005 - 07:56

Also ich brauche eigentlich gar keine eigene Insel, vielleicht lässt sich meine Idee auch auf eine Stadt begrenzen: Ich stelle es mir dort so vor wie man sich klischeehaft London vorstellt zu Zeiten Jack the Rippers, also neblig, dunkel, geheimnisvolle Gassen. Wichtig wäre noch, dass es auf dieser Insel nur die Magieform Elementarzauber gibt!

Falls mir also jemand seine Insel dazu zur Verfügung stellt, wäre super! :)

Kajlo - 14.10.2005 - 17:21

Also ich hätte nichts dagegen wenn Mammoth noch eingebaut werden würde ^^. Hebt sich nämlich deutlich vom Rest ab und bietet denke ich auch viele Questmöglichkeiten.

Gruß
Kajlo

Sprite - 18.10.2005 - 22:11

Update: Alex und ich wühlen uns gerade durch eure Vorschläge und fassen sie zusammen!
Alex - 25.10.2005 - 00:04

Wichtige Mitteilung:
Einige von euch haben mir noch keine Korrektur- bzw. Erweiterungsvorschläge zugeschickt *anklagend den zeigefinger erheb und die betreffenden Personen strafend anguck*
Bitte tut dies so bald wie möglich, schliesslich sollte die Welt auch mal fertig sein ;)
Falls Fragen bestehen, oder ihr euch sonst wie unsicher seid, fragt mich einfach, ich werde niemandem den Kopf abbeissen ;)
Also bitte, es wäre nett, wenn ich zumindest eine Mail bekäme, wo drin steht "Sorry, ich brauch noch ein bisschen Zeit", oder "Sorry, mir fällt nichts ein"...dann weiss ich bescheid, und ich kann ggf. selbst werkeln :)
Also, danke nochmal im voraus,und
live long and prosper ;)
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