Hier ein paar Weisheiten:
Konfuzius sagt:
Fordere von dir selbst viel und erwarte wenig von den anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart
Der Mensch hat dreierlei Wege,
klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken,
das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen,
das ist der leichteste;
und drittens durch Erfahrung,
das ist der bitterste.
Lernen, ohne nachzudenken,
ist verlorene Zeit;
Nachzudenken, ohne zu lernen,
ist von übel.
Findest Du einen würdigen Mann,
so trachte, ihm gleich zu werden.
Findest Du einen unwürdigen Mann,
dann sieh in Dich hinein und prüfe Dich selbst.
Mich kümmert nicht, daß die Menschen mich nicht kennen. Mich kümmert, daß ich die Menschen nicht kenne.
Der Weg ist das Ziel.
Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.
Wer einen Fehler gemacht hat und nicht korrigiert, der begeht einen zweiten.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Sei dir bewußt, was du weißt. Was du hingegen nicht weiß, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.
Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.
An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.
Ein edler Mensch beurteilt niemanden nur nach seinen Worten. In einer kultivierten Welt blühen Taten, in einer unkultivierten Welt Worte.
Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Wer andere mit Wortgewandtheit übertrumpft,
handelt sich damit oft nur Mißgunst ein.
Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.
Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.
Vergiß Kränkungen, aber nie Freundlichkeiten.
Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.
Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.
Wenn im Staate Ordnung herrscht, ist es eine Schande, ein armer und gewöhnlicher Mensch zu sein. Wenn im Staate Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein.
Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluß eines einzigen kannst du nicht wankend machen.
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.
Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.
Ich hoffe ihr lernt daraus!! :) :D ;) :D :) :D ;) :D :) :D ;)
Bye
Shiho