Um der Weltöffentlichkeit ein 'sauberes' Stadtbild von der Olympiastadt zu präsentieren, wurden seit Anfang 2003 systematisch Streunerhunde vergiftet. Die städtischen Müllentsorgungstrupps haben kurz darauf die Kadaver abtransportiert.
Die Stadt Athen behauptet gegensätzlich, dass die Streunerhunde für 45 Tage in eigens errichtete Zwinger weggesperrt und danach wieder freigelassen werden. Die Einrichtungen haben aber nicht das Personal und die Kapazität, um die Streuner aufzunehmen.
Internationale Tierschutzorganisationen bezeichnen die Streunertötungen als 'barbarische Kurzzeitlösungen'. Das kanadische Olympiateam hat nun das olympische Komitee ihres Landes zum Protest gegen diese 'Krankheit der Gesellschaft' aufgefordert.
:@ für mich nicht nur eine Katastrophe, sondern eine echte Schweinerei :@ - sofern man das hier sagen darf.
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Gruss
susta
Natürlich,hier darf man seine Meinung sagen....!! :)