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Dragonsage - 07.06.2004 - 20:12

Europawahl - was soll das? Bringt uns das was?

Dazu habe ich folgende Info bekommen: http://kwiki.ffii.org/ElectAct0405De

Zusammenfassend kann man feststellen, daß der Einfluß Europas für uns immer deutlicher wird und daß einige Tendenzen durchaus überdenkenswert sind. Unsere Möglichkeit, Einfluß zu nehmen, ist nächstes Wochenende durch die Wahl.

Meine Empfehlung: informiert Euch und macht mit. Nacher meckern ist zu spät :(

Gruß DS

sonne23 - 07.06.2004 - 20:51

ja genau, nur wer wählt kann was verändern...

und wer sich nicht sicher ist, hier ein link, der echt gut gemacht ist.. er wurde eigentlich speziell für erstwähler eingerichtet, aber ich denke auch zweit wähler ;) können sowas gebrauchen...

http://www.wahlomat.de

Drachen - 08.06.2004 - 09:06

Ich gebe euch beiden recht. Aber sind halt nicht alle so und meckern dann auch noch rum :( . Man soll sich erst informieren und verstehen und dann entscheiden. Ja klar hat Europa ziemlich auf uns einfluss. Hoffe das es besser wird.

LG
Claudia und Florian

P.S: Wählen werden wir auch machen ist ja net weit von uns *GG*

tina - 08.06.2004 - 14:41

hallo,

die ganze wahlkacke ist mist. ändert sich doch sowieso nix, egal wer da sitzt oder wer nich....
kann man sich doch nur aufregen.....

knuddelknutsch

tina

Martin - 08.06.2004 - 17:01

hi.

huhu schatz.
jo, da gebe ich dir mal recht. Also ich könnt mich da genauso gut aufregen. immer sagen die was "es ändert sich was"... und was ändert sich? gaarnichts. Wie immer halt, naja, da müste man mal sitzen... ggg* Geld verdienen für nichts... hihi*

mfg, Martin

CatalinasMami - 09.06.2004 - 12:17

Hallo Ihr,

also viel sagen,kann man dazu wirklich nicht mehr.Hab eigentlich auch die Einstellung,das es egal ist was man macht und sich eh nix ändert!Aber da man es versuchen sollte,gehe ich trotzdem immer Wählen,denn dann darf ich auch drüber meckern,wenn das ergebnis mir nicht passt.Aber meine Wahlstimme würd ich nie ungenutzt lassen.Denn vielleicht klappt es ja mal.........

Und der ganze scheiß mit dem Euro,hätten die sich schenken können!Denn alles wurde erhöht,nur komischerweise die Gehälter nicht!Mhhhhh merkwürdig.Aber das eben unsere liebe gute Politik!

Loreena - 09.06.2004 - 20:34

Alles Mist, alles sinnlos- sehr qualifizierte Aussagen!
Solche treffen nur Leute, die sich noch nie ernsthaft mit Politik beschäftigt haben, sondern nur das nachplappern, was irgendwelche Leute ihnen einreden.
Babs - 09.06.2004 - 22:14

Erstellt von Loreena

Alles Mist, alles sinnlos- sehr qualifizierte Aussagen!
Solche treffen nur Leute, die sich noch nie ernsthaft mit Politik beschäftigt haben, sondern nur das nachplappern, was irgendwelche Leute ihnen einreden.

das freut mich aber sehr, daß es immer wieder ein paar nette menschen gibt, die alles besser wissen, und uns in sachen politik mal so richtig aufklären können, gelle ? :D

CatalinasMami - 10.06.2004 - 11:49

hallo babs,

ich find das auch nicht ok,denn schließlich war das meine Meinung zu diesem Thema.Und ich denke nicht ,das ich mich mit dem thema noch nicht ausseinandergesetzt habe.Na ja ,was solls.......

Babs - 10.06.2004 - 13:03

hallo moni,

mach dir nichts drauß %)

CatalinasMami - 10.06.2004 - 18:57

hey babs,

das werd ich nicht.Seh ich einfach mal drüber weg*ggg* ;)

Drachen - 10.06.2004 - 20:02

Hallo Mädels,

Politik ist auch kein einfaches Thema und wenn man nicht alles weiss ist es auch nicht schlimm. Also Kopf hoch beim nächsten Mal sind wir besser.

LG

Claudia

Dragonsage - 10.06.2004 - 21:11

Ich denke, daß es eben falsch ist zu denken, man könne nichts beeinflussen und gerade deshalb halte ich die Wahl für wichtig. Daher mein Aufruf.

Warum ist das gerade für Deutschland wichtig? 70% aller neuen Gesetze haben europäischen Ursprung. Jedem ehrlichen Bürgen ist das neue Urheberrecht ein Dorn im Auge. Mit dieser Wahl lassen sich Weichen stellen. Nehmt das also nicht auf die leichte Schulter...

Gruß DS

CatalinasMami - 10.06.2004 - 22:43

Hallo,

auf die leichte schulter nehme ich es nicht.Wählen ist wirklich wichtig.Und deshalb gehe ich ja auch hin.Aber das sich da bald mal was ändert,sehe ich nicht.Aber mich ärgern auch leute die nicht Wählen gehen und dann losbrüllen wie scheiße doch alles ist.........Das muss echt nicht sein,find ich.Denn dann sollen die halt auch wählen gehen,dann haben sie auch das recht zu meckern,wenn nicht das eintrifft was sie wollen-

Kakerlake - 11.06.2004 - 00:20

stellt sich mir nur eine frage:

was ist mit demjenigen, der sich wirklich mit allen parteien und ihren zukunftsplänen
beschäftigt und auseinandergesetzt hat, sich aber für keine partei entscheiden
kann, da er den dramatischen verlauf ( abwärts ) nach jeder wahl sah, sollte er sich nicht aufregen dürfen?

gruss holger

CatalinasMami - 11.06.2004 - 10:04

Ich denke das ist eher die minderheit die dieses problem hat.Meinte damit auch eher die jüngeren Wähler.Aber das ist eben jeden überlassen.
Dragonsage - 12.06.2004 - 23:10

Wir leben in einer Demokratie. Das bedeutet, daß man die Partei wählen darf, die den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt. Ist keine der Parteien geeignetm kann man wohl selber ein gründen. Man sollte sich das nur nicht zu einfach vorstellen. Politik ist kein schönes Business, auch wenn es manchmal so aussieht.

Im Moment hat man tatsächlich den Eindruck, man wählt das kleinere Übel, aber auch das ist eine Wahl. Mich ärgert im Moment sehr, wieviele Wahlversprechen nicht mal ansatzweise von der aktuellen Regierung gehalten worden sind. Daher kann ich zu 100% sagen, wer mein Kreuzchen nicht bekommt...

Falsch ist auf jeden Fall (aus demokratischer Sicht), daß man sichts ändern kann. Leider denken zuviele so, denn sonst würden viel mehr Menschen wählen gehen... so wie wir morgen... das würde ich gerne mit diesem Aufruf ändern!

Gruß DS

CatalinasPapa - 02.01.2005 - 23:40

Vielleicht haben die, die nicht zur Wahl gehen, halt ihre demokratische Möglichkeit, nicht wählen zu müssen, gewählt. Das ist auch demokratie!!!

PS: Sorry, dass ich erst jetzt dazu was schreibe, aber so nach und nach lese ich mich durch die Sachen, die ich damals verpasst habe.

Dragonsage - 04.01.2005 - 20:26

Nicht zu Wahl zu gehen verstehe ich aber so: egal was kommt, damit bin ich einverstanden. Wer das so sieht, der lebt Demokratie. Aber aus Resignation ("Ich kann eh nix ändern") nicht wählen zu gehen, hat nix mit Demokratie zu tun ...
maxi2706 - 04.01.2005 - 21:35

da stimme ich dragon zu

man sollte schon gehen oder den mund halten,den die sich am meisten aufregen waren nicht wählen und deshalb wählen auch wenn es mal nichts bringt
aber man hat es zumindest versucht

CatalinasPapa - 05.01.2005 - 20:27

Die, die meckern und nicht wählen waren, sind selber Schuld.

Aber die, die NICHT meckern und auch nicht wählen gehen, handeln demokratisch!!!

Unabhängig davon:
Ein gern von mir genommenes Beispiel für die Paradoxie der Demokratie ist der Verkauf des Landesbetriebes Krankenhäuser in Hamburg, welcher durch den Senat beschlossen wurde.
Bei einem Volksentscheid stimmten ca. 70!!!!% der Hamburger gegen einen Verkauf des LBK.
Der Senat musste sich aber nicht an den Volksentscheid halten (tolle Demokratie!!!).

Arven - 06.01.2005 - 12:06

Eine Frage dazu....

wegen den Waheln und Abstimmungen...

Wie ist es bei euch in Deutschland? Also wegen dem Abstimmen, könnt ihr, also das Volk über Vieles abstimmen? Wie werdet ihr miteinbezogen?
Mich interessiert eure Regierungsstruktur. Hat jemand einen Link wo man das kurz nachlesen kann? Sicher kennt sich jemand von euch aus in diesem Bereich.

Grüsschen

Arven

Ravachol - 07.01.2005 - 10:47

Erstellt von tina

hallo,

die ganze wahlkacke ist mist. ändert sich doch sowieso nix, egal wer da sitzt oder wer nich....
kann man sich doch nur aufregen.....

knuddelknutsch

tina

Jawoll...alles Mist,alles Kacke,sch...Politiker...... WAS SOLL DAS ?

ok,ich gebe zu,unsere Politiker sind Dilettanten,aber andereseits ....über WAS in der Politik regen wir uns eigentlich auf ?
Über höhere Steuern,Arbeitslose,längere (Lebens)Arbeitszeit usw..... echt, das ist alles Schmarrn.
Jede(r) hier hat Kinder und die Politik zielt darauf ab daß auch DIE und deren Kids (Unsere zukünftigen Enkel) noch eine vernünftige Lebensgrundlage haben.
Freilich könnte man hierzulande ein neues Schlaraffenland errichten,alles verprassen und verpulvern - nach uns die Absinthflut.
Nur wirklich geholfen ist damit Keinem.
Daß Europa immer mehr zusammenwächst ist unbestreitbar, daß wir demzufolge auch EUROPAPolitiker brauchen liegt auf der Hand.Also,nicht immer nur Rumnölen sondern was handfestes tun.Es liegt an uns ein vereintes Europa aufzubauen in dem Alle auch in Zukunft eine Chance haben.

es grüßelt
der Kurt Schuhmacher- Fan RAVA

Dragonsage - 07.01.2005 - 22:37


Mich interessiert eure Regierungsstruktur. Hat jemand einen Link wo man das kurz nachlesen kann? Sicher kennt sich jemand von euch aus in diesem Bereich.
http://www.wahlrecht.de/
Dragonsage - 07.01.2005 - 22:44

Erstellt von RavacholJede(r) hier hat Kinder und die Politik zielt darauf ab daß auch DIE und deren Kids (Unsere zukünftigen Enkel) noch eine vernünftige Lebensgrundlage haben.
Das sind zumindestens die Begründungen, aber ich habe ich vielen Fällen den Eindruck, daß das nicht das erklärte Ziel ist, sondern bestenfalls eine übergeordnete Grundrichtung. Es wäre also schön, wenn das so wäre. S. z.B. Staatsverschuldung.

Politiker verfolgen vor allem ein Ziel: Klassenerhalt. Erst danach ergeben diese sich Ihrer eigentlichen Aufgabe.

Schon zu Zeiten vor der Wende haben Fachleute einige nötige Veränderungen (Reformen) erkannt und gefordert. Wären diese damals umgesetzt worden, würde es uns heute besser gehen.

Anonsten ist es genau so: nur wir selber können unsere Zukunft bestimmen!

Ciao DA

CatalinasPapa - 08.01.2005 - 00:42

Schon zu Zeiten vor der Wende haben Fachleute einige nötige Veränderungen (Reformen) erkannt und gefordert. Wären diese damals umgesetzt worden, würde es uns heute besser gehen.

Da hast du vollkommen recht, denn hätten die damals mal die Steuern gesenkt, wäre in den darauf folgenden Jahren mehr Geld in die Geldbörsen der Bundesbürger, durch die in die Wirtschaft und durch die Wirtschaft in die Staatskassen geflossen.
Man hätte einige unserer heutigen "Probleme" wie z.B. die hohe Arbeitslosigkeit oder das Wirtschaftswachstum um einiges verringern können!!!!!

Das sind zumindestens die Begründungen, aber ich habe ich vielen Fällen den Eindruck, daß das nicht das erklärte Ziel ist, sondern bestenfalls eine übergeordnete Grundrichtung. Es wäre also schön, wenn das so wäre. S. z.B. Staatsverschuldung.

Unter einem Staatsziel oder auch Staatszweck, versteht man die Definition der Ziele, welches ein Staatsgebilde zu erreichen sucht, aber noch nicht zwingend erreicht haben muss. Die Staatsziele dienen als Leitlinie für das Handeln des Staates.

Woraus man ersieht, dass es lediglich

versucht werden muss, ein ziel zu erreichen, ob es erreicht wird, ist gesetzlich quasi unrelevant.

Meine Meinung: sehr sinnvoll (ironisch)

Dragonsage - 09.01.2005 - 23:19

Nur mal ein Beispiel aus der Vergangenheit: bereits Ende der 80iger wußte man, daß es mehr Kosten an Subventionen als Einnahmen durch die Lohn und Einkommensteuer gab. Was meint Ihr, was passiert wäre, wenn man zu diesem Zeitpunkt Einkommenssteuer und Subventionen abgeschafft hätte. Meint Ihr, dann würde Siemens darüber nachdenken, Ihre Handyproduktion nach Ungarn zu legen? Was meint Ihr denn, wie leicht wir dann 15 oder 16 Prozent als Krankenkassenbeitrag verkraftet hätten. Und wir selber hätten auch mehr Geld in der Tasche (wir heißt der Bürger und der Staat). Wenigstens bis 1998 war meines Wissen nach dieser Weg noch ein Gangbarer. Heute weiß ich es nicht!
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