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Deep - 15.03.2005 - 18:23
Im Zuge der Gleichberechtigung von Mann und Frau verlangt jetzt die Bundesregierung, dass die Pharmakonzerne ihre Warnhinweise 'Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker' in eine 'geschlechtergerechte' Formulierung umändern.
Die neue Aussage 'Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, holen Sie ärztlichen Rat ein und fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker' stößt jedoch bei den Pillenherstellern und Werbefachleuten auf wenig Gegenliebe.
Durch den zu langen Text würde der Warnhinweis nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Zudem könnten Drogistinnen und Drogisten eine ähnliche Behandlung für sich in Anspruch nehmen, spekulieren die Experten.
Quelle: www.frankfurterrundschau.de
lach..die haben doch echt nen Schuss...*lol*
weather - 16.03.2005 - 15:43
Meine Güte....haben die Weiber die das möchten, dann kein Selbstbewußtsein und müssen alles in schriftlicher Form haben...Mann sind die "plööt" :(
Daywalker - 17.03.2005 - 13:08
Watt'n Schwachfug - solange von den 170 Topmanagern in Germoney exakt eine Frau dabei ist, gäbe es in der Hinsicht wahrlich andere Probleme zu lösen ...
Deep - 17.03.2005 - 16:40
Ja eben.. ich mein..wer soll sowas noch ernst nehmen können??
weather - 19.03.2005 - 12:32
Das frag ich mich auch. Da sollen die mal an ganz anderer Stelle auf sich aufmerksam machen
Deep - 21.03.2005 - 20:06
naja..manche Leute stehen halt da drauf sich mit sinnlosen Aktionen in die Presse zu bringen...*lol*