A. Richtungsentscheidung für Baden
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Badens,
das stetige Wachstum und der fortwährende Zulauf immer neuer Bürger zeichnen den Weg des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Es muss das Bestreben sein Baden in diesen Entwicklungsprozess einzugliedern und einen entsprechenden Platz einzunehmen. Internationaler Handel und internationales Wirtschaften können dazu beitragen Baden und seine Bürger zu Gewinnern dieser Entwicklung zu machen. Wir wollen, dass die Politik dazu beisteuert, diese Möglichkeiten zu erkennen und entsprechend zu nutzen, gemäß unserem Leitsatz „Freiheit verstehen, Freiheit wollen, Freiheit schaffen!“
Am 1. Oktober werden Sie über die Zukunft entscheiden!
Wo stehen wir? – das Erreichte von DBP und ADB
Baden hat in einigen Bereichen noch erhebliche Mängel vorzuweisen, die bei anhaltender Verfolgung des politischen Kurses in eine tiefe Krise führen könnten.
Es fehlt an Waren, wie Weizen, Mais, Jungtieren und auch Kleidung, die nicht nur teilweise für die Grundversorgung, sondern auch für das Wachstum und den Aufschwung dringendst benötigt werden. Die Bevölkerung ist mehr als ausreichend, um eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen - leider ist die Umsetzung kläglich.
Die Gilden arbeiten nicht effektiv genug, es gibt zum Teil einige Berufszweige die keinen Nutzen haben, so gibt es in manchen Fischerdörfern Kuhzüchter oder Gemüsebauern in Obstdörfern. Solche, in der Folge, katastrophalen Fehlentscheidungen sind nicht immer auf die Verantwortlichen des jetzigen Rates zurückzuführen, aber es sind verschwendete Felder und Ressourcen. Hier bedarf es besserer Kommunikation und Koordination.
Es gibt immer noch zu viele Bürger, die unsere Gesetze nicht kennen- wir haben eine schlechte Justiz. Die teilweise miserable Gesetzesausarbeitung führt z.B. dazu, dass man für eine Tat zu mehreren Prozessen geladen wird. Ein Zuwachs an Gerichtsprozessen, ist definitiv an der falschen Stelle, zumal es verwunderlich sein sollte, dass ein Richter sich freiwillig unnötiger Arbeit aussetzt.
Generell sollte das Handeln des Rates nicht so verborgen ablaufen, wie es zum jetzige Zeitpunkt der Fall ist. Es führt zu unnötigen Spekulationen und lässt den Bürger in manchen Punkten unnötigerweise im Unklaren. Die versprochene Bürgernähe ist wohl mehr als abwegig, so werden diese meist Außen vor gelassen, als Meinungen entgegenzunehmen oder näher darauf einzugehen.
Die Zusammenarbeit mit dem Ausland ist in mancher Hinsicht zu verhalten, es muss an den richtigen Stellen Zurückhaltung geübt und nicht sturköpfig der eigene Kurs verfolgt werden. Eine konservative Politik kann nicht im Sinne des Bürgers sein.
Wohin wollen wir? - Chancen nutzen statt „Weiter so“
Das Wachstum und die Sicherung Badens in allen Belangen ist die Zielsetzung der FPB.
Der aktuelle Rat beseitigt Probleme nur. Wir werden Problemen vorbeugen!
Der Markt soll zu 100% unter unserer Kontrolle sein, auch wenn dies faktisch nicht erreichbar ist. Doch wollen wir unseren Markt schützen, ihn zur Verfolgung unserer eigenen wirtschaftlichen Ziele nutzen und geregelt von Frankreich und England Bedarfsgüter importieren. Diese Aussage steht jedoch nicht im Gegensatz zum Aufbau diplomatischer Beziehungen ins Ausland. Die Kommunikation und eine verständige Zusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund, wobei unter Zusammenarbeit nicht etwa blindes Vertrauen verstanden werden sollte.
Man muss die anderen Grafschaften gezielt und durch die eigene Politik gesteuert in Baden miteinbeziehen. Es ist Vorraussetzung für ein friedvolles und geordnetes Zusammenleben, geprägt durch gegenseitigen Respekt.
Der Handel zwischen den Städten muss besser gehandhabt werden, vor allem aber muss der Warentransport sicherer werden. Nur wenn der Bürger unbeschwert sein Tagewerk verrichten kann und die Gewissheit hat seinen hart erarbeiteten Lohn sicher zu wissen, wird er auch seine Heimat zu schätzen wissen.
Mehr Transparenz und Bürgernähe soll zudem die Möglichkeit geben effektiv mitzugestalten und sich an den Rat wenden zu können ohne abgewiesen zu werden und keinerlei Resonanz zu erfahren.
Was leitet uns? - ???
-fehlt-
B. Unsere Ziele – unsere Maßnahmen
• Wirtschaft & Internationaler Handel
Unser aller Ziel muss es sein, den eigenen Markt zu stärken. Dies ist vor allem durch die Nutzung der eigenen Ressourcen zu erreichen. Das Potenzial und die Produktionskraft Badens müssen gestärkt werden. Nur so garantieren wir für Baden langfristig eine funktionierende Wirtschaft, die uns auch schwierige Zeiten oder Engpässe aus eigener Kraft überwinden lässt.
Wir befinden uns in einer Phase, in der Baden den Anschluss an unsere französischen und englischen Nachbarn erreichen kann und muss. Gerade deshalb ist es aber besonders wichtig, unsere Heimat von Innen heraus zu festigen. Ein starker Zufluss von billigen Waren kann zwar kurzfristig helfen, Engpässe zu überwinden – auf lange Sicht wird dadurch aber unser wirtschaftliches Potenzial geschwächt. Wir müssen verhindern, dass ausländische Händler die Macht über unseren Markt übernehmen und sich an uns bereichern. Um die Weiterentwicklung unserer Grafschaft schneller voranzutreiben, müssen wir den Wohlstand der Bevölkerung fördern und die dadurch erhöhten Produktionsmöglichkeiten nutzen.
Die FPB spricht sich dafür aus, bis auf Weiteres keine neuen Lizenzen für ausländische Händler mehr zu vergeben, um unsere Bürger und Märkte zu schützen. Ausnahmegenehmigungen werden noch für den Verkauf von Waren erteilt, die wir selbst nicht herstellen können, bzw. die nicht in genügender Menge von uns produziert werden können. Bestehende Verträge sollen jedoch nicht aufgelöst, der Import keinesfalls ganz unterbunden werden. Wir müssen jedoch verhindern, dass die Entwicklung von Produktionsketten und Wirtschaftszweigen in Baden durch eine unbegrenzte Aufnahme ausländischer Billigprodukte im Keim erstickt wird.
Die Interessen unserer ausländischen Handelspartner müssen in jedem Fall hinter die unsrigen zurücktreten, um die Unabhängigkeit Badens voranzutreiben. Eine Fremdkontrolle unserer Wirtschaft darf es nicht geben.
Ziel ist es, ein wirtschaftliches Gleichgewicht der Grafschaften zu erreichen und den einseitigen Handel zu beenden. Eine Intensivierung der Außenhandelsbeziehung ist jedoch erst dann sinnvoll, wenn sich unsere Marktsituation ausreichend stabilisiert hat und wir in Baden eine Überproduktion erwirtschaften, die von unseren Händlern auf fremden Märkten zum Verkauf gebracht werden kann.
• Aufenthaltsgenehmigung
In Baden wird eine Aufenthaltsgenehmigung eingeführt. Diese dient in erster Linie der Sicherung und Stärkung unserer Wirtschaft sowie der Gewährleistung der inneren Sicherheit Badens.
Jeder ausländische Spieler darf sich zukünftig für maximal 14 Tage in Baden aufhalten, ohne eine gesonderte Genehmigung einholen zu müssen. Die grundsätzliche Bedingung für einen Aufenthalt ist die Angabe der Gründe für seine Einreise nach Baden. Ab dem 15. Tag müssen ausländische Spieler eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen und dafür 50 Taler Gebühr an die Grafschaft zahlen. Die daraus der Grafschaft zusätzlich zufließenden Mittel werden zum Ausgleich von vorübergehenden Engpässen und für notwendige Projekte verwendet. Hat der ausländische Spieler jedoch vor, länger als 45 Tage zu bleiben oder sich sogar dauerhaft in Baden niederzulassen, entfällt die Gebühr.
Im Falle einer gerichtlichen Verurteilung aufgrund einer nachgewiesenen Straftat erlischt die Aufenthaltsgenehmigung mit sofortiger Wirkung. Die betreffende Person muss Baden nach Ableistung der gerichtlich festgesetzten Strafe umgehend verlassen. Verbleibt der Spieler dennoch in Baden, so hat er mit einer weiteren gerichtlichen Verurteilung und harter Bestrafung zu rechnen.
Ziel der Aufenthaltsgenehmigungspflicht ist es illegalen Handel weiter zu erschweren und Verbrechen vorzubeugen. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir ausländische Spieler NICHT grundsätzlich für kriminell halten. Da es aber unumstritten ist, dass gerade französische Spieler immer wieder für Raubüberfälle verantwortlich sind und dass zahlreiche französische Händler ohne Handelslizenz des jeweiligen Bürgermeisters Waren importieren, halten wir es für sinnvoll, die Erteilung einer Einreiseerlaubnis von der Offenlegung der Motive und zeitlichen Beschränkungen abhängig zu machen.
Das Handelsgesetz bleibt von der Aufenthaltsgenehmigungspflicht unberührt, d.h. insbesondere auch ausländische Spieler müssen sich weiterhin um Handelslizenzen der jeweiligen Bürgermeister bemühen und dürfen nur selbst produzierte Waren auf dem Markt verkaufen.
• Sicheres Reisen
Baden darf nicht zu einem Spielraum für kriminelle Handlungen werden, in dem die Bürger täglich mit der Angst vor Übergriffen leben müssen. In letzter Zeit häufen sich zunehmend die Überfälle auf die Bewohner Badens, sodass es manchmal kaum mehr möglich scheint eine längere Reise guten Gewissens anzutreten.
Mittlerweile sind es also nicht nur ausländische Händler, die sich an unserem hart erarbeiteten Vermögen bereichern wollen, sondern auch Räuberbanden aus anderen Grafschaften, die neben den einheimischen Unruhestiftern, für Unmut unter den Betroffenen sorgen.
Jedoch sind wir niemandem hilflos ausgeliefert und es gibt selbstverständlich Möglichkeiten dies zu verhindern. So besteht schließlich eine darin, in Gruppen zu reisen. An einem größeren Menschenaufkommen wird sich niemand so schnell vergreifen, wie er es vielleicht an einem Einzelnen täte. Faktisch bedeutet dies, dass innerhalb einer Reisegruppe die Kraftpunkte der Spieler addiert werden und dann die Anzahl der Kampfpunkte ergeben. Jedem ist es möglich selbst Wegbegleiter zu finden, um sich auf der bevorstehenden Reise gegenseitigen Schutz zu bieten.
Der FPB geht es darum diese Abläufe ein wenig koordinierter zu gestalten und neben der freien Zusammenstellung auch ein Geleit, nach jeweiligem Bedarf anzustellen. Sollte der Reisende zum Beispiel eine größere Menge an Waren oder Geld bei sich tragen (ab 1000 Taler) so übernimmt der Staat 50% der Reisekosten.
Die Finanzierung wird durch den Gesellschaftsbeitrag ermöglicht.
Dazu folgendes Konzept, bei dem wir uns Änderungen vorbehalten:
0-18 Kraftpunkte= Tageslohn 16 Taler ------> 1 Kampfpunkt
19-50 Kraftpunkte= Tageslohn 23 Taler ------> 1 Kampfpunkt
51-100 Kraftpunkte= Tageslohn 32 Taler ------> 2 Kampfpunkte
101-150 Kraftpunkte= Tageslohn 48 Taler ------> 3 Kampfpunkte
Dieses Tarifmodell bietet neben dem gewährleisteten Schutz für den Händler auch noch einen nicht zu verachtenden Lohn für erfahrene Söldner.
• Gesetze & Informationspolitik
Die Gesetze bilden das Fundament eines jeden funktionierenden Staates, allein deshalb ist es wichtig, dass sie jedem zugänglich und vor allem verständlich sind.
Das aktuelle Gesetzbuch ist in der Form nur unzureichend. Zudem sind die Gesetze sehr leicht verformbar und in ihrer Auslegung zu weitreichend. Des weiteren sind einige Textstellen schlecht formuliert und somit zum Teil zweideutig. Es muss hier unbedingt eine Überarbeitung und Vervollständigung geben.
In besonderer Weise macht sich dies für Reisende bemerkbar, welche sich für jedes Dorf die Dekrete und Dorfgesetze heraussuchen müssen und dadurch schnell zum Opfer der Justiz werden können.
Durch eine Neustrukturierung wollen wir diese Mängel beheben und eventuellen Verstößen vorbeugen.
Um die Kommunikation zwischen Bürgern und Rat grundsätzlich zu verbessern, möchten wir die Möglichkeit eröffnen mehr Einblicke in die Arbeit des Rates zu gewinnen, sodass jedem ersichtlich ist womit er sich derzeitig beschäftigt. Transparenz ist hierbei das Stichwort.
Zusätzlich soll die Option geschaffen werden zu den bestehenden Diskussionen auch selbst verschiedene Ideen und Vorschläge einzubringen.
In letzter Zeit kommt es leider viel zu häufig vor, dass die Bürger schlecht informiert werden und die Probleme erst bemerkten, als sie
a) direkt von anderen Bürgern aufgezeigt und erkannt worden
oder
b) man selbst davon betroffen war (keine Nachzucht von Jungtieren)
Eine kurze Stellungsnahme des Rates in Form von "Wir wissen um die Problematik" oder "Wir arbeiten daran“ kann aber keine zufriedenstellende Information sein und reicht uns nicht. Wir wollen, dass die Auskünfte durch den Rat rechtzeitig übermittelt werden, damit jeder Bürger die Gelegenheit hat zu wissen was sich derzeit ereignet.
Wir sind keinesfalls für die Offenlegung aller ratsinternen Geschehnisse, aber der Rat muss sich den Bürgern Badens verpflichtet fühlen und ihre Aussagen zur Kenntnis nehmen und Antworten auf Fragen geben, die letztlich alle betreffen.
• Gesellschaftsbeitrag
Unsere Rathäuser müssen finanziell gestärkt werden, damit z.B. die Aufstockung von Milizen zum Schutz der Rathäuser und der Rathausbeitrag für Reisebegleiter zur Sicherung von Handlungsreisen (siehe Programmpunkt „Sichere Reisen“) bezahlt werden können. Nur so können wir unsere Städte dauerhaft vor möglichen Übergriffen von Außen schützen und sichern ihre finanzielle Handlungsfähigkeit. Auf Grafschaftsebene soll versucht werden mit Hilfe der zusätzlichen Gelder, den IML (Intergrafschaften Minimal-Lohn) auf ein Niveau anzuheben, das Vagabunden zumindest das überleben sichert. Darüber hinaus könnten mit zusätzlichen Mitteln zukünftig neue Bergwerke und damit vollwertige Arbeitsplätze geschaffen werden.
Um diese Ziele zu erreichen, wird ein Gesellschaftsbeitrag in Höhe von 5 Talern pro Monat und Feld eingeführt. Die Gelder fließen jeweils zur Hälfte dem jeweiligen Rathaus und der Grafschaft zu. Durch die Koppelung an den Grundbesitz werden nur ortsansässige Bürger zur Abgabe verpflichtet (ab Level 1). Vagabunden ohne Landbesitz (Level 0) sind vom Beitrag ausgenommen, werden also nicht benachteiligt bzw. in ihrem Werdegang zur Eingliederung in die badische Gesellschaft behindert. Ebenfalls werden alle bisher ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Grafschaft bzw. in den Städten mit einer Befreiung vom Gesellschaftsbeitrag vergütet, denn diese Personen leisten durch ihren zeitlichen Einsatz bereits einen beträchtlichen Beitrag zu einer besser funktionierenden Gesellschaft und damit zum Wohle der Allgemeinheit. Die Befreiung gilt nur für öffentliche Ämter wie Dorfbüttel, Kulturbeauftragte, Einbürgerungshelfer und alle anderen vom Bürgermeister ernannten "Helfer", jedoch nicht für Gilden- oder Parteiämter. Diese Differenzierung, welche als Kernpunkt die Befreiung der Vagabunden beinhaltet, gewährleistet ein rasches Wachstum der Städte und der Grafschaft und ermöglicht deren Unabhängigkeit voranzutreiben.
Durch die festgelegten Verwendungszwecke ist die Verwaltung zu Gunsten der Bürger und damit der badischen Gesellschaft garantiert.
• Zeitung der Grafschaft
Unser Anliegen ist es, die Gründung einer Grafschaftszeitung voranzutreiben, um so dem Bürger eine Informationsquelle zu bieten, die über das aktuelle Geschehen innerhalb der Grafschaft berichtet.
Nicht jeder Spieler hat immer die Zeit für diese teilweise komplexe Wirtschaftssimulation, sodass es dementsprechend schwierig ist alle Vorgänge zu verfolgen und immer auf dem Laufenden zu sein.
Doch sollen die dort verfassten Artikel nicht nur für „Zeitlose“, sondern auch für „Rastlose“ etwas bieten und ein wenig zur Unterhaltung beitragen.
Erste Überlegungen zu einer Ausführung des Ganzen sahen wie folgt aus.
Eine grobe Unterteilung könnte man sich in folgende Rubriken vorstellen Wirtschaft, Politik, Justiz, RP und Allerlei, was selbstverständlich nur einige von möglichen Teilbereichen wären.
Erscheinen würde die Zeitung, nach unseren Vorstellungen, immer montags als Einstieg jeder Woche.
Artikel kann jeder schreiben – diese müssen allerdings auch einigen Regeln unterliegen, dass sie falls nötig vom Rat zensiert werden können, um zum einen die Neutralität zu gewährleisten und zum anderen keine rassistischen Äußerungen, keine Beleidigungen, keine Aufrufe zu illegalen Handlungen, etc. getätigt werden.
Hierbei handelt es sich, wie anfangs erwähnt, nur um Erstüberlegungen, die eine grobe Vorstellung vermitteln sollen. Ein komplettes Konzept und eine Strukturierung der Zeitung folgt nach der Wahl.
Doch wollen wir hier keine Parteizeitung schaffen, die Themen und Sachverhalte aus unserer Sicht darstellt und beleuchtet. Ziel ist es, ein unparteiisches Blatt herauszugeben.
Es wird jedem möglich sein, egal welcher Partei oder welchem Berufsfeld angehörig, intensiv mitzugestalten. Wir werden es lediglich in die Hand nehmen eine Redaktion zu gründen und zusammenzuführen, welche dann ihre eigenen Räumlichkeiten bekommt, um dort tätig zu werden. Wir als FPB sehen den Vorstoß einiger Dörfer, ein solches Vorhaben ebenfalls zu verfolgen, als begrüßenswert an und fühlen uns darin bestätigt, dass es möglich ist mit solch einem Engagement diese Idee auch umzusetzen.
Wenn der Grundstein erst einmal gelegt ist werden sich Strukturen und Abläufe innerhalb der Zeitungsredaktion selbst entwickeln und fortlaufend für Beständigkeit sorgen.
Diesen Anfang zu schaffen und die Pläne dafür zu erarbeiten bzw. Unterstützung zu geben, dafür stehen wir ein.
• RolePlay im Forum
Ein wichtiger Aspekt der Renaissance waren Spiele und Turniere. Nicht anders ist es hier. So haben wir bereits die Kulturbeauftragten, die in unregelmäßigen Abständen verschiedene Wettkämpfe organisieren, bei denen die Sieger mit Preisen ausgezeichnet werden.
In Anlehnung an diese Veranstaltungen wollen wir künftig auch einen weiterer wichtigen Aspekt, die RolePlays im Forum, hervorheben und fördern. Diese bringen Spaß und Abwechslung, nicht nur für diejenigen, die sich aktiv daran beteiligen, sondern auch für diejenigen, die einfach nur mitlesen.
Wir möchten den Anreiz zu solchen Rollenspielen im Forum erhöhen und somit für eine Vergrößerung des Spielspasses sorgen. Dazu werden wir in Zukunft auch für aktive Beteiligung an RPs Preise vergeben. Die Umsetzung ist wie folgt geplant:
Es wird für jede Stadt in Baden ein ehrenamtlicher Helfer ernannt, der so genannte RP-Scout. Dieser hat die Aufgabe, sich die aktuellen RPs des zurückliegenden Monats durchzulesen um dann in Abstimmung mit dem jeweiligen Bürgermeister die besten drei RP-Schreiber zu ermitteln. Hierbei werden verschiedene Faktoren, wie Originalität der Ideen, Qualität der Beiträge, Schreibstil und Häufigkeit der Beiträge berücksichtigt.
Die Namen der Gewinner werden dann einmal im Monat in einem eigenen Thread im Forum der betreffenden Stadt veröffentlicht. Die Preise werden vom Rathaus gestiftet.
Die RolePlays, die in der badischen Weinstube stattfinden, werden alle zwei Monate ebenfalls bewertet und mit Preisen belohnt. Hierfür gibt es ein eigenes Komitee, welches sich aus den RP-Scouts der einzelnen badischen Städte zusammensetzt. Die Preise für die drei besten RolePlayer der badischen Weinstube werden vom Rat gestiftet.
Die FPB ist ausdrücklich der Meinung, dass niemand zum RolePlay gezwungen werden darf, da viele es aus den unterschiedlichsten Gründen (zum Beispiel Zeitmangel oder fehlendes Interesse) nicht betreiben können oder wollen. Wir sind aber ebenso der Meinung, dass durch die RPs ein wichtiger Beitrag zur allgemeinen Unterhaltung geleistet wird, der eine Belohnung verdient. Wir wollen mit diesen Wettbewerben den Spielspaß für alle erhöhen und den Anreiz für mehr RolePlay geben, da wir der festen Überzeugung sind, dass es sich dabei um eine Bereicherung für die Spielergemeinschaft handelt.
Ich setze mich auch gleich mal an eins, meine Meinung als Backstubenvorsitzender habe ich bereits abgegeben...
-"Falsche" Berufswahl und Kritik an die Gilden
Hier kann nur angemerkt werden, dass sowohl der Rat wie auch die Bürgermeister die Bürger nur bei der Feld/Berufswahl beraten ihnen aber nichts aufzwingen können(und niemand kann behaupten, dass sie schlecht beraten werden).Dies ist ein Spiel indem die Spieler in dieser Hinsicht völlige Freiheit genießen und diese auch behalten sollen, wenn jemand lieber Gemüse als Weizen anbauen will, so ist das zwar bedauerlich doch seine persönliche Entscheidung die es zu respektieren gilt. Weiterhin kann nur betont werden, dass der Rat keine Macht über die Gilden ausüben kann(er kann sie höchstens um etwas bitten).
Die Gilden sind Vereinigungen von Bürgern die selbst etwas aufgebaut haben und deren gutes Recht es ist selbst zu entscheiden was sie unternehmen. Folglich kann man der jetzigen Regierung aus DBP und ADB keine Vorwürfe in diesen Punkten machen, man kann nur hoffen, dass sich die Spieler informieren ,ob im Forum oder bei den BMs, und dann die rationalste Entscheidung fällen. Anscheinend nimmt die FPB ihr eigenes Motto nicht wirklich ernst.
-Schlechte Gesetze bzw. Bürger kennen sie nicht
Jeder Bürger hat genug Möglichkeiten sich über die Gesetze von Baden zu informieren (Im Forum, in der Burg und in den meisten Rathäusern).Hier gilt der Leitspruch „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“. Der Anstieg von Prozessen ist einerseits mit der wachsenden Bevölkerung Badens als auch andererseits mit der, auf Grund von differenzierteren Gesetzen, erhöhten Überführungsrate von Straftätern zu erklären. Einfach zu behaupten wir hätten eine schlechte Justiz(was keineswegs der Fall ist) ohne Beispiele oder Verbesserungsvorschläge anzuführen sagt wohl einiges über den Stil von FPB aus. Des weiteren ist noch anzufügen, dass jeder Richter dem das Wohle Badens am Herzen liegt immer zuerst an die Sicherheit seiner Mitbürger, als an die Arbeit die er dadurch hat, denken sollte.
-Rat nicht öffentlich genug
zugegebener Maßen wurde der öffentliche Ratssaal in der letzten Amtsperiode wenig benutzt. Das hat jedoch seine Gründe und wird für jeden nachvollziehbar sein. Zunächst sind da mal die Themen zu nennen, bei denen es sich einfach nicht lohnt sie in zwei Foren zu posten bzw. mit denen die Bürger nicht allzuviel anfangen können (z.B „Mine 1 wurde ausgebaut wir haben jetzt so und soviel Ertrag“).Des weiteren gibt es natürlich die Themen die nur intern im Rat besprochen werden können, da sonst Personen die in diesen Diskussionen genannt werden, zu Schäden hinsichtlich Ruf und Ansehen kommen können, falls manche Personen so etwas falsch auffassen (was der Rat natürlich vermeiden möchte).Folglich bleiben für den öffentlichen Ratssaal nur die Themen, bei denen eine Diskussion in der Öffentlichkeit Nutzen für die Arbeit des Rates bringt.
Fazit: In der letzten Amtsperiode fehlte es an Themen die in der Öffentlichkeit besprochen werden konnten bzw. die interessant genug gewesen wären(auch RK hat ein Sommerloch^^,).
Jedoch konnte der interessierte Bürger trotzdem in den Wirtshäusern oder per PN/Brief die Ratsmitglieder alles fragen was er wollte (so habe ich in so mancher Wirtshausrunde Einblick in die Arbeit des Rates gewährt).Ich hoffe ich konnte verdeutlichen, dass der Rat keine verschlossene Gemeinschaft ist, sondern es lediglich an dem passenden Material für öffentliche Diskussionen fehlte.
-Auslandsarbeit
von verhaltener Zusammenarbeit kann nicht die Rede sein. Der Rat arbeitet momentan an mehren Abkommen mit anderen Grafschaften. Dies ist aber leider ein Prozess der lange dauert bis er abgeschlossen ist(Auf Grund von verschieden Sprachen und dem Wechsel von Regierungen noch während den Verhandlungen). Was den eigene Kurs anbelangt, so kann ich nur sagen, dass der Rat bemüht ist immer Wohle Badens zu handeln.
-Der aktuelle Rat beseitigt Probleme nur. Wir werden Problemen vorbeugen!
Es handelt sich bei RK um ein online-game, dass mit unter unvorhersehbaren Einflüssen unterliegt, stoßweiser Zuwachs an Mitspielern oder plötzliche Neuerungen im Spiel selber über die man nicht informiert wird um nur einige zu nennen. Aus diesen Gründen sind es sehr hochtrabende Worte die ihr da in den Mund nehmt. Jeder Regierung ist bestrebt Entwicklungen voraus zu ahnen und sie in geordnete Bahnen zu lenken, doch Überraschungen wird es immer geben, da man ja nicht wie eine Regierung in RL über unzählige Umfragen und Statistiken verfügt.
-100%Markt
(Baden ist so gut wie in der Lage sich selber zu versorgen und der Markt ist jetzt schon unter unserer, Kontrolle. Wie oben bereits erwähnt wurden und werden bereits vielfältig Kontakte zu anderen Grafschaften, unter Gesichtspunkten wie Erfahrungsaustausch, geknüpft . Ihr würdet also nur vortführen was bereits praktiziert wird.
Handel zwischen den Städten und Reisen
Handel der Städte u.Reisen
Und wieder vergisst die FPB zu erwähnen was an dem Handel zwischen den Städten und dem Reisen(was hier mit Warentransport gemeint ist) angeblich schlecht läuft, noch wie sie dem entgegenwirken wollen. Was ihr behauptet entspricht nicht der Wirklichkeit! Die Städte handeln untereinander über die Messe der Grafschaft und den BMs steht im Schlossforum ein eigener Teil zur Verfügung indem sie miteinander kommunzieren .Es hat sich noch kein Bürgermeister über Defizite dieser Handhabung beschwert, da es eine effiziente Lösung dahrstellt. Zu der angesprochen Sicherheit der Reisenden ist zu sagen, dass es in den letzten Wochen auf Badens Straßen doch merklich besser geworden ist in Sachen Wegelagerei(was zum Teil an der neuen Gesetzgebung zu Wegelagerei und der Aufklärung von Neulingen im Forum und der verstärkten Gruppenbildung unter Reisenden liegen mag).
-Rat ignoriert Anfragen d. Bürger
(Man kann sich immer an den Rat wenden! Zur Not einfach mal ein zweites mal schreiben)
-Was leitet uns? ?
Wer wünscht sich das nicht?
-Lizenzvergabe und angebliche "Billigwarenschwemme"
Hier zeigt sich wieder einmal die Unwissenheit der FPB. Weder wird im Moment zugelassen, dass unser Markt von Billigwaren überschwemmt wird, noch werden Lizenzen vergeben wo es den BMs nicht sinnvoll erscheint. Ein Vollständiger Stop bei der Vergabe von Lizenzen könnte gefährliche Auswirkungen haben.
So könnten sich die Franzosen weigern uns Waren zu verkaufen wenn wir sie dann doch einmal benötigen. Letzten Endes stellt ihr wieder einmal nur leere Worthülsen in den Raum ohne wahre Lösungsvorschläge vorzubringen und unterschätzt die Qualifikationen der badischen BMs.
-Nochmal Reisen
das Gruppenreisen kann man sich als Partei wohl kaum auf die Fahnen schreiben, da das eine Sache ist, die die Bürger unter einander selber regeln. Eine Söldnergruppe ist leider, auf Grund der Funtion Geld einfach an andere Spieler zu übergeben, kaum umsetzbar(auch die DBP dachte bereits darüber nach.
-Für was brauch man den Gesellschaftbeitrag
Hier zeigt sich wieder die enorme Unwissenheit.1.Verfügen die Rathäuser über genügen Geld(ja es kam sogar schon einmal die Frage auf ob es denn das Ziel ist bis ins unendliche Geld anzuhäufen)2.Ist kein Vagabund auf den IML angewießen(Minen und Gärten,Seen und Arbeitsangebote bieten für Level 0 ausreichend Arbeit), es liegt meißtens eher an Desinformation.
3.Kann man keine neuen Minen errichten. Bereits vorhandene können nur ausgebaut werden(was auch ständig geschieht), alle neuen sind ein „Geschenk“ von LJS.
-der Gesellschftsbeitrag an sich
Baden ist weder auf solche Mittel an gewiesen noch wollen ehrenamtliche Helfer entschädigt werden. So etwas würde nur dazu führen, dass unqualifizierte Personen unbedingt ein Amt wollen um Geld zu sparen.
Zeitung der Grafschaft
(wenn es euch wirklich so am herzen liegt, dann macht es doch einfach so.Dafür muss man nicht in die Regierung gewählt werden um so etwas umzusetzen. Die Dorfinterenen Zeitungen sollten nicht zu Wahlkampfzwecken herangezogen werden)
RolePlay im Forum
das Kulturprojekt funktioniert mittlerweile selbstständig und jedes Dorf besitzt bereits einen eigenen Kulturbeauftragten. Ihr sprecht also von nichts neuem, es handelt sich lediglich um billigen Stimmenfang.
Fazit:
Die FPB ist schlecht über Spielabläufe und die derzeitige Situation Badens informiert. Sie stellt Forderungen und Versprechen auf ohne Beispiel zu nennen bzw. einen eigenen Lösungsvorschlag vorzubringen. Das sind Fakten die einer Partei jedweder Regierungsfähigkeit entziehen
1157987653]
1157990234]
Ich schlage jedoch vor, dass wir ein Statement mit lediglich prägnanten Zitaten posten ;)
Habe mal herausgesucht, was alles als Angriffspunkt verwendet werden kann, ist doch ne ganze Menge und muss nur noch in nen Text formuliert werden (versuche mich da gleich dran):
- Grundversorgung nicht sichergestellt, unzulässige Verteilunng der Berufe
- Gesetze unbekannt
- Ratsarbeit zu geheim
- miserable Gesetzesausarbeitung => mehrere Prozesse für einen Fall
- internationale Zusammenarbeit bislang Verhalten
- Markt 100% Kontrolle
- Handel zwischen Dörfern muss besser organisiert werden
- Warentransport muss sicherer werden
- Jeder soll die Möglichkeit haben sich an den Rat zu wenden
- keine Lizenzen für ausländische Händler
- Aufenthaltsgenehmigung
- Straftat ohne gefolgtes Verlassen Badens => noch ein Prozess
- Räuberbanden
- Gesetze sollen an zentraler Stelle auffindbar sein
- Rat reagiert zu spät (keine Nachzucht von Jungtieren)
- Rat soll angemessen auf Anliegen antworten und reagieren
- IML erhöhen um Vagabunden das überleben zu ermöglichen
- ehrenamtliche Arbeiten sollen vergütet werden (Steuerbefreiung)
- Rat zensiert Zeitung
- Verhinderung von Billigimporten
- Gesellschaftsbeiträge fließen in RP-Preise
Ich versuche mal das von dir noch ein wenig umformulieren und etwaige fehlende Punkte (siehe meine Liste), damit wir es als offizielles Statement benutzen können ;)
Darfst natürlich selbst nochmal nen Vorschlag ausarbeiten, wie schon gesagt, doppelt gemoppelt hält besser, außerdem lässt sich dann später ein möglichst perfekter Kompromiss bilden :O
macht was draus ;)
- Unendliche Schwarzmalerei und Übertriebene Darstellung der aktuellen Situation
- FPB ist unzureichend informiert um die Koalition ADB/DBP zu kritisieren
- Auch die FPB wird das Rad nicht neu erfinden (bspw. neuer Minenbau etc.)
Deshalb sollten wir den Abschnitt mit dem Fazit (entgegen jeglicher Regeln) am Anfang posten. 95% der Leser beginnen nicht mal mit dem Lesen wenn unser Statement eine halbe Forumsseite füllt. Die Gründe für unser Fazit können wir immer noch aufführen für alle die es genau wissen wollen...
so etwas hab ich noch schaffen können,aber die Müdigkeit ist doch stärker.Wir könnten mit folgendem anfangen(unser Fazit sollte fett sein):
Stellungnahme „Der Bauern Partei“ zum Wahlprogramm der FPB
Das wichtigste gleich zu Beginn: Unser Fazit
Die FPB stellt sich als eine schlecht über die Strukturen des Spieles und die Situation Badens informierte Partei dar,
was ihr jedweder Regierungsfähigkeit entzieht. Indem sie in weiten Teilen ihres Programmes nur anklagend auftritt, ohne ihrerseits Beispiele oder gar Lösungswege aufzuzeigen, weißt sie sich als inkompetent aus und stellt somit keine Alternative zu den an der jetzigen Regierung beteiligen Parteien dar.
Im folgenden wird zu den einzelnen Punkten des Programmes näher Stellung bezogen:
dann kopieren wir das was ich zu den einzelenen Punkten weiter oben schon verfasst habe rein.Wer Lust hat kann sie noch etwas überarbeiten.Zum Schluss dachte ich an sowas:
"Die Bauern Partei" appeliert an alle Spielern denen ihre Freiheit und das Wohle Badens wirklich wichtig ist von einer Wahl der FPB abzusehen.
der letzte satz sollte auch in der Weinstube fett sein
1158010381]
Schaut Euch mal den Abschnitt Handel zwischen den Städten an, da lag Eugler falsch, da müssen wir ein wenig was anderes schreiben... Was meint Ihr ansonsten?
Offizielles Statement der Bauernpartei
Die FPB ist schlecht über Spielabläufe und die derzeitige Situation Badens informiert. Sie stellt Forderungen und Versprechen auf ohne Beispiele zu nennen bzw. einen eigenen Lösungsvorschlag vorzubringen.
Weiterhin zwingen Ihre Ideen Spielern Ihr Verhalten auf, sie entziehen den badischen Bürgern ihre Souveränität und ihre freien Entscheidungsmöglichkeiten, sollten diese Punkte tatsächlich umgesetzt werden.
Das sind Fakten die einer Partei jedweder Regierungsfähigkeit entziehen.
"Falsche" Berufswahl und Kritik an den Gilden
Hier kann nur angemerkt werden, dass sowohl der Rat wie auch die Bürgermeister die Bürger nur bei der Feld/Berufswahl beraten, ihnen aber nichts aufzwingen können(und niemand kann behaupten, dass sie schlecht beraten werden).
In diesem Spiel genießt jeder Bürger die Freiheit selbst zu entscheiden, was er anbauen bzw welchen Beruf er ausüben möchte und dies soll auch so bleiben. Wenn nunmal jemand lieber Gemüse als Weizen anbauen will, so ist das zwar bedauerlich doch es handelt sich um seine persönliche Entscheidung, die es zu respektieren gilt.
Die Gilden sind Vereinigungen von Bürgern, die selbst etwas aufgebaut haben und deren gutes Recht es ist selbst zu entscheiden was sie unternehmen. Folglich kann man der jetzigen Regierungskoalition aus DBP und ADB keine Vorwürfe in diesen Punkten machen, man kann nur hoffen, dass sich die Spieler informieren, ob im Forum oder bei den Bürgermeistern, und dann die rationalste Entscheidung fällen.
Allem Anschein nach nimmt die FPB ihr eigenes Motto nicht sonderlich ernst.
Schlechte Gesetze bzw. Bürger kennen sie nicht
Es gibt ausreichende Möglichkeiten für jeden Bürger sich über die Gesetze zu informieren.
Nahezu jedes Rathaus hat mittlerweile eine aktuelle Übersicht eingerichtet, ebenso sind die jeweiligen Stadtdekrete für gewöhnlich am Schwarzen Brett der jeweiligen Ortschaft zu finden, wobei auch hier klar sein sollte: Dies ist die Aufgabe der Bürgermeister, die sie auch sehr gut erfüllen, der Rat hat hier kein Recht Ihnen etwas vorzuschreiben.
Weiterhin findet man das komplette Gesetzbuch im öffentlichen Ratssaal von Baden und im Schloss von Baden. Auch am Gesetzbuch, dass im Spiel selbst integriert ist, wird bereits gearbeitet, leider ist vom Spiel vorgegeben, dass jedes Gesetz eine ganze Reihe von Tagen zur Abstimmung stehen muss, bevor es dort aufgenommen werden kann, anschließend muss der Graf noch eine Verordnung erlassen, die den Aufnahmeprozess in das Gesetzbuch noch einmal verzögert, obwohl hier auf Hochtouren gearbeitet wird, um das Gesetzbuch möglichst schnell zu komplettieren.
Hier gilt demnach eindeutig der Leitspruch „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“. Der Anstieg von Prozessen ist einerseits mit der wachsenden Bevölkerung Badens als auch andererseits mit der, auf Grund von differenzierteren Gesetzen, erhöhten Überführungsrate von Straftätern zu erklären. Einfach zu behaupten wir hätten eine schlechte Justiz(was keineswegs der Fall ist) ohne Beispiele oder Verbesserungsvorschläge anzuführen sagt wohl einiges über den Stil dieser Partei aus. Des weiteren ist noch anzufügen, dass jeder Richter, dem das Wohle Badens am Herzen liegt, immer zuerst an die Sicherheit seiner Mitbürger, als an die Arbeit die er dadurch hat, denken sollte.
Rat nicht öffentlich genug
Zugegebener Maßen wurde der öffentliche Ratssaal in der letzten Amtsperiode wenig benutzt. Das hat jedoch seine Gründe und wird für jeden nachvollziehbar sein. Zunächst sind da mal die Themen zu nennen, bei denen es sich einfach nicht lohnt sie in zwei Foren zu posten bzw. mit denen die Bürger nicht allzuviel anfangen können (z.B „Mine 1 wurde ausgebaut wir haben jetzt so und soviel Ertrag“), außerdem handelt es sich hierbei auch um vertrauliche Informationen, die von anderen Grafschaften durchaus verwendet werden könnten um sich Vorteile im Handel zu verschaffen.
Desweiteren gibt es natürlich die Themen die nur intern im Rat besprochen werden können, da sonst Personen die in diesen Diskussionen genannt werden, zu Schäden hinsichtlich Ruf und Ansehen kommen können, falls manche Personen so etwas falsch auffassen (was der Rat natürlich vermeiden möchte), bzw es um Themen geht, die Sicherheitsaspekte, sowie die Arbeit gegen potentielle Straftäter und Räuber, behandeln.
Folglich bleiben für den öffentlichen Ratssaal nur die Themen, bei denen eine Diskussion in der Öffentlichkeit Nutzen für die Arbeit des Rates bringt.
Fazit: In der letzten Amtsperiode fehlte es an Themen die in der Öffentlichkeit besprochen werden konnten bzw. die interessant genug gewesen wären(auch RK hat ein Sommerloch^^).
Jedoch konnte der interessierte Bürger trotzdem in den Wirtshäusern oder per PN/Brief die Ratsmitglieder alles fragen was er wollte (so habe ich in so mancher Wirtshausrunde Einblick in die Arbeit des Rates gewährt).
Ich hoffe ich konnte verdeutlichen, dass der Rat keine verschlossene Gemeinschaft ist, sondern es lediglich an passendem Material für öffentliche Diskussionen fehlte.
Auslandsarbeit
Von verhaltener Zusammenarbeit kann nicht die Rede sein. Der Rat arbeitet momentan an mehreren Abkommen mit anderen Grafschaften.
Dieser Prozess ist leider sehr langwierig, da er beispielsweise durch die ständig nötigen Übersetzungen, sowie Regierungswechsel während den Verhandlungen verlangsamt wird.
Was den eigenne Kurs anbelangt, so sollte klar sein, dass der Rat bemüht ist immer im Wohle Badens zu handeln.
Der aktuelle Rat beseitigt Probleme nur. Wir werden Problemen vorbeugen!
Es handelt sich bei den RK um ein Online-Spiel, dass mitunter unvorhersehbaren Einflüssen unterliegt. (beispielsweise stoßweiser Zuwachs an Mitspielern oder plötzliche Neuerungen im Spiel, über die man nicht informiert wird)
Aus diesen Gründen sind es sehr hochtrabende Worte, die die FBP hier in den Mund nimmt. Jeder Regierung ist bestrebt Entwicklungen im Voraus zu erahnen und sie in geordnete Bahnen zu lenken, doch Überraschungen wird es immer geben, da man ja nicht wie eine Regierung im echten Leben über unzählige Umfragen und Statistiken verfügt.
100%ige Marktkontrolle
Baden ist bereits so gut wie in der Lage sich vollkommen selbst zu versorgen, die von Euch angestrebten Entwicklungen sind bereits in vollem Gange und nur noch bei absolut benötigten Waren werden Handelslizenzen an ausländische Händler erteilt.
Handel der Städte und Reisen
Der Part stimmt größtenteils nicht, die meisten BMs handeln über Händler um die Messekosten zu umgehen (mit Xnight so abgesprochen, halte ich auch für die bessere Variante, denn lieber Geld in die landeseigenen Händler stecken als im Nichts verschwinden zu lassen :P)
Das Gruppenreisen kann man sich als Partei wohl kaum auf die Fahnen schreiben, da das eine Sache ist, die die Bürger unter einander selber regeln. Eine Söldnergruppe ist leider, auf Grund der Funtion Geld einfach an andere Spieler zu übergeben, kaum umsetzbar(auch die DBP dachte bereits darüber nach.
Rat ignoriert Anfragen der Bürger
Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage, jeder Bürger hat das Recht und die Möglichkeit sich an den Rat zu wenden, meint man, nicht beachtet worden zu sein, so soll man gerne noch einmal nachfragen, bei der vielen Arbeit des Rates kann durchaus mal eine Mitteilung untergehen.
Lizenzvergabe und angebliche "Billigwarenschwemme"
Hier zeigt sich wieder einmal die Unwissenheit der FPB. Weder wird im Moment zugelassen, dass unser Markt von Billigwaren überschwemmt wird, noch werden Lizenzen vergeben wo es den Bürgermeistern nicht sinnvoll erscheint.
Ein vollständiger Stop bei der Vergabe von Lizenzen könnte jedoch gefährliche Auswirkungen haben, wie beispielsweise eine künftige Weigerung der Franzosen uns mit Waren zu beliefern, sollten wir diese einmal dringend brauchen, oder man erinnere sich an das Ergebnis der Unzufriedenheit einiger französischer Händler nach Verabschiedung des ersten Handelsgesetzes.
Letzten Endes stellt ihr wieder einmal nur leere Worthülsen in den Raum ohne wahre Lösungsvorschläge vorzubringen und unterschätzt die Qualifikationen der badischen Bürgermeister und somit des gesamten badischen Volkes.
Für was braucht man den Gesellschaftbeitrag
Hier zeigt sich wieder einmal die enorme Unwissenheit der FBP.
1.) Verfügen die Rathäuser über ausreichende Finanzen(ja es kam sogar schon einmal die Frage auf ob es denn das Ziel ist bis ins unendliche Geld anzuhäufen)
2.) Ist kein Vagabund auf den IML angewiesen, selbst wenn man mal keinen Arbeitsplatz bekommen sollte, reichen die 5 Taler Lohn beim IML durchaus zum Überleben, da man als Vagabund lediglich alle 2 Tage Nahrung zu sich nehmen muss.
3.) Kann man keine neuen Minen errichten, sonst würden wir in Baden bereits in Minen schwimmen. Bereits vorhandene können nur ausgebaut werden (was durch den aktuellen Rat auch ständig gemacht wird), alle neuen Minen sind ein „Geschenk“ unseres Kaisers.
Der Gesellschftsbeitrag an sich
Baden ist weder auf solche Mittel an gewiesen noch wollen ehrenamtliche Helfer entschädigt werden. So etwas würde nur dazu führen, dass unqualifizierte Personen unbedingt ein Amt wollen um Geld zu sparen. Weiterhin ist es spieltechnisch nicht möglich Steuern zu erlassen, worauf die FBP bereits bei Ihrer Vorstellung mehrfach hingewiesen wurde.
Zeitung der Grafschaft
Eine Grafschaftszeitung gehört nicht in ein Wahlprogramm, diese kann von jedem Vagabunden gegründet werden, sofern er das Engagement und das Interesse aufweist. Weiterhin enspricht die Zeitung, die die FBP hier propagiert, gewiss nicht ihrem Motto, meinen sie doch selbst, dass der Rat das Recht habe diese zu zensieren.
RolePlay im Forum
Diese Bestrebungen gibt es bereits auch ohne dass auch noch eine materielle Belohnung angeboten werden muss. Spieler benötigen diese nicht, sie spielen ein RP einfach um den Willen des RPs aus und weil es Spaß macht.
Dieser Punkt scheint einzig und allein auf Stimmenfang hinauszulaufen, wobei wieder einmal außer Acht gelassen wird, dass so etwas bereits besteht / im Entstehen ist.
schau mal was ich oben noch edidiert hab veileicht kannst du es noch gebrauchen, ansonsten bin ich zufrieden mit.
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Stellungnahme „Der Bauern Partei“ zum Wahlprogramm der FPB
Das wichtigste gleich zu Beginn: Unser Fazit
Die FPB stellt sich als eine schlecht über die Strukturen des Spieles und die Situation Badens informierte Partei dar, was ihr jedwede Regierungsfähigkeit entzieht.
Indem sie in weiten Teilen ihres Programmes nur anklagend auftritt, ohne ihrerseits Beispiele oder gar Lösungswege aufzuzeigen, weißt sie sich als inkompetent aus und stellt somit keine Alternative zu den an der jetzigen Regierung beteiligen Parteien dar.
Weiterhin zwingen Ihre Ideen Spielern Ihr Verhalten auf, sie entziehen den badischen Bürgern ihre Souveränität und ihre freien Entscheidungsmöglichkeiten, sollten diese Punkte tatsächlich umgesetzt werden.
Im folgenden wird zu den einzelnen Punkten des Programmes näher Stellung bezogen:
"Falsche" Berufswahl und Kritik an den Gilden
Hier kann nur angemerkt werden, dass sowohl der Rat wie auch die Bürgermeister die Bürger nur bei der Feld/Berufswahl beraten, ihnen aber nichts aufzwingen können(und niemand kann behaupten, dass sie schlecht beraten werden).
In diesem Spiel genießt jeder Bürger die Freiheit selbst zu entscheiden, was er anbauen bzw welchen Beruf er ausüben möchte und dies soll auch so bleiben. Wenn nunmal jemand lieber Gemüse als Weizen anbauen will, so ist das zwar bedauerlich doch es handelt sich um seine persönliche Entscheidung, die es zu respektieren gilt.
Die Gilden sind Vereinigungen von Bürgern, die selbst etwas aufgebaut haben und deren gutes Recht es ist selbst zu entscheiden was sie unternehmen. Folglich kann man der jetzigen Regierungskoalition aus DBP und ADB keine Vorwürfe in diesen Punkten machen, man kann nur hoffen, dass sich die Spieler informieren, ob im Forum oder bei den Bürgermeistern, und dann die rationalste Entscheidung fällen.
Allem Anschein nach nimmt die FPB ihr eigenes Motto nicht sonderlich ernst.
Schlechte Gesetze bzw. Bürger kennen sie nicht
Es gibt ausreichende Möglichkeiten für jeden Bürger sich über die Gesetze zu informieren.
Nahezu jedes Rathaus hat mittlerweile eine aktuelle Übersicht eingerichtet, ebenso sind die jeweiligen Stadtdekrete für gewöhnlich am Schwarzen Brett der jeweiligen Ortschaft zu finden, wobei auch hier klar sein sollte: Dies ist die Aufgabe der Bürgermeister, die sie auch sehr gut erfüllen, der Rat hat hier kein Recht Ihnen etwas vorzuschreiben.
Weiterhin findet man das komplette Gesetzbuch im öffentlichen Ratssaal von Baden und im Schloss von Baden. Auch am Gesetzbuch, dass im Spiel selbst integriert ist, wird bereits gearbeitet, leider ist vom Spiel vorgegeben, dass jedes Gesetz eine ganze Reihe von Tagen zur Abstimmung stehen muss, bevor es dort aufgenommen werden kann, anschließend muss der Graf noch eine Verordnung erlassen, die den Aufnahmeprozess in das Gesetzbuch noch einmal verzögert, obwohl hier auf Hochtouren gearbeitet wird, um das Gesetzbuch möglichst schnell zu komplettieren.
Hier gilt demnach eindeutig der Leitspruch „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“. Der Anstieg von Prozessen ist einerseits mit der wachsenden Bevölkerung Badens als auch andererseits mit der, auf Grund von differenzierteren Gesetzen, erhöhten Überführungsrate von Straftätern zu erklären. Einfach zu behaupten wir hätten eine schlechte Justiz(was keineswegs der Fall ist) ohne Beispiele oder Verbesserungsvorschläge anzuführen sagt wohl einiges über den Stil dieser Partei aus. Des weiteren ist noch anzufügen, dass jeder Richter, dem das Wohle Badens am Herzen liegt, immer zuerst an die Sicherheit seiner Mitbürger, als an die Arbeit die er dadurch hat, denken sollte.
Rat nicht öffentlich genug
Zugegebener Maßen wurde der öffentliche Ratssaal in der letzten Amtsperiode wenig benutzt. Das hat jedoch seine Gründe und wird für jeden nachvollziehbar sein. Zunächst sind da mal die Themen zu nennen, bei denen es sich einfach nicht lohnt sie in zwei Foren zu posten bzw. mit denen die Bürger nicht allzuviel anfangen können (z.B „Mine 1 wurde ausgebaut wir haben jetzt so und soviel Ertrag“), außerdem handelt es sich hierbei auch um vertrauliche Informationen, die von anderen Grafschaften durchaus verwendet werden könnten um sich Vorteile im Handel zu verschaffen.
Desweiteren gibt es natürlich die Themen die nur intern im Rat besprochen werden können, da sonst Personen die in diesen Diskussionen genannt werden, zu Schäden hinsichtlich Ruf und Ansehen kommen können, falls manche Personen so etwas falsch auffassen (was der Rat natürlich vermeiden möchte), bzw es um Themen geht, die Sicherheitsaspekte, sowie die Arbeit gegen potentielle Straftäter und Räuber, behandeln.
Folglich bleiben für den öffentlichen Ratssaal nur die Themen, bei denen eine Diskussion in der Öffentlichkeit Nutzen für die Arbeit des Rates bringt.
Fazit: In der letzten Amtsperiode fehlte es an Themen die in der Öffentlichkeit besprochen werden konnten bzw. die interessant genug gewesen wären(auch RK hat ein Sommerloch^^).
Jedoch konnte der interessierte Bürger trotzdem in den Wirtshäusern oder per PN/Brief die Ratsmitglieder alles fragen was er wollte (so habe ich in so mancher Wirtshausrunde Einblick in die Arbeit des Rates gewährt).
Ich hoffe ich konnte verdeutlichen, dass der Rat keine verschlossene Gemeinschaft ist, sondern es lediglich an passendem Material für öffentliche Diskussionen fehlte.
Auslandsarbeit
Von verhaltener Zusammenarbeit kann nicht die Rede sein. Der Rat arbeitet momentan an mehreren Abkommen mit anderen Grafschaften.
Dieser Prozess ist leider sehr langwierig, da er beispielsweise durch die ständig nötigen Übersetzungen, sowie Regierungswechsel während den Verhandlungen verlangsamt wird.
Was den eigenne Kurs anbelangt, so sollte klar sein, dass der Rat bemüht ist immer im Wohle Badens zu handeln.
Der aktuelle Rat beseitigt Probleme nur. Wir werden Problemen vorbeugen!
Es handelt sich bei den RK um ein Online-Spiel, dass mitunter unvorhersehbaren Einflüssen unterliegt. (beispielsweise stoßweiser Zuwachs an Mitspielern oder plötzliche Neuerungen im Spiel, über die man nicht informiert wird)
Aus diesen Gründen sind es sehr hochtrabende Worte, die die FBP hier in den Mund nimmt. Jeder Regierung ist bestrebt Entwicklungen im Voraus zu erahnen und sie in geordnete Bahnen zu lenken, doch Überraschungen wird es immer geben, da man ja nicht wie eine Regierung im echten Leben über unzählige Umfragen und Statistiken verfügt.
100%ige Marktkontrolle
Baden ist bereits so gut wie in der Lage sich vollkommen selbst zu versorgen, die von Euch angestrebten Entwicklungen sind bereits in vollem Gange und nur noch bei absolut benötigten Waren werden Handelslizenzen an ausländische Händler erteilt.
Handel der Städte und Reisen
Das Gruppenreisen kann man sich als Partei wohl kaum auf die Fahnen schreiben, da das eine Sache ist, die die Bürger unter einander selber regeln. Eine Söldnergruppe ist leider, auf Grund der fehlenden Funktion Geld an andere Spieler zu übergeben, kaum umsetzbar (auch die DBP dachte bereits darüber nach).
Rat ignoriert Anfragen der Bürger
Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage, jeder Bürger hat das Recht und die Möglichkeit sich an den Rat zu wenden, meint man, nicht beachtet worden zu sein, so soll man gerne noch einmal nachfragen, bei der vielen Arbeit des Rates kann durchaus mal eine Mitteilung untergehen.
Lizenzvergabe und angebliche "Billigwarenschwemme"
Hier zeigt sich wieder einmal die Unwissenheit der FPB. Weder wird im Moment zugelassen, dass unser Markt von Billigwaren überschwemmt wird, noch werden Lizenzen vergeben wo es den Bürgermeistern nicht sinnvoll erscheint.
Ein vollständiger Stop bei der Vergabe von Lizenzen könnte jedoch gefährliche Auswirkungen haben, wie beispielsweise eine künftige Weigerung der Franzosen uns mit Waren zu beliefern, sollten wir diese einmal dringend brauchen, oder man erinnere sich an das Ergebnis der Unzufriedenheit einiger französischer Händler nach Verabschiedung des ersten Handelsgesetzes.
Letzten Endes stellt ihr wieder einmal nur leere Worthülsen in den Raum ohne wahre Lösungsvorschläge vorzubringen und unterschätzt die Qualifikationen der badischen Bürgermeister und somit des gesamten badischen Volkes.
Für was braucht man den Gesellschaftbeitrag
Hier zeigt sich wieder einmal die enorme Unwissenheit der FBP.
1.) Verfügen die Rathäuser über ausreichende Finanzen(ja es kam sogar schon einmal die Frage auf ob es denn das Ziel ist bis ins unendliche Geld anzuhäufen)
2.) Ist kein Vagabund auf den IML angewiesen, selbst wenn man mal keinen Arbeitsplatz bekommen sollte, reichen die 5 Taler Lohn beim IML durchaus zum Überleben, da man als Vagabund lediglich alle 2 Tage Nahrung zu sich nehmen muss.
3.) Kann man keine neuen Minen errichten, sonst würden wir in Baden bereits in Minen schwimmen. Bereits vorhandene können nur ausgebaut werden (was durch den aktuellen Rat auch ständig gemacht wird), alle neuen Minen sind ein „Geschenk“ unseres Kaisers.
Der Gesellschftsbeitrag an sich
Baden ist weder auf solche Mittel an gewiesen noch wollen ehrenamtliche Helfer entschädigt werden. So etwas würde nur dazu führen, dass unqualifizierte Personen unbedingt ein Amt wollen um Geld zu sparen. Weiterhin ist es spieltechnisch nicht möglich Steuern zu erlassen, worauf die FBP bereits bei Ihrer Vorstellung mehrfach hingewiesen wurde.
Zeitung der Grafschaft
Eine Grafschaftszeitung gehört nicht in ein Wahlprogramm, diese kann von jedem Vagabunden gegründet werden, sofern er das Engagement und das Interesse aufweist. Weiterhin enspricht die Zeitung, die die FBP hier propagiert, gewiss nicht ihrem Motto, meinen sie doch selbst, dass der Rat das Recht habe diese zu zensieren.
RolePlay im Forum
Diese Bestrebungen gibt es bereits auch ohne dass auch noch eine materielle Belohnung angeboten werden muss. Spieler benötigen diese nicht, sie spielen ein RP einfach um den Willen des RPs aus und weil es Spaß macht.
Dieser Punkt scheint einzig und allein auf Stimmenfang hinauszulaufen, wobei wieder einmal außer Acht gelassen wird, dass so etwas bereits besteht / im Entstehen ist.
"Die Bauern Partei" appeliert an alle Spielern denen ihre Freiheit und das Wohle Badens wirklich wichtig ist von einer Wahl der FPB abzusehen.
das Ergebniss zeigt doch dass man mit Teamwork im viel erreicht ;)
Is drausen
1158077504]
Und sprechen fälschlicherweise die DBP an, da sie nur auf das Statement der ADB geantwortet haben...