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Yuncky - 18.10.2004 - 11:50
Heute Morgen schlief ich erst einmal aus. Es war schön mal wieder so lange zu schlafen. Als es 11 Uhr war kroch ich dann langsam und noch total verschlafen aus den Federn. Dann stellte ich mich unter die Dusche und ich wurde schlagartig hellwach! Irgendwer hatte die Dusche eisig kalt eingestellt. Wahrscheinlich mein Vater. Ganz klasse! Ich duschte noch warm und zog mich dann an. Als ich runter kam, hörte ich schon jemanden leise quieken und dann lugte eine Schweininase durch die Gitter. Ich begrüßte meine kleine Gini und ließ sie in der Wohnung laufen. Dann stellte ich ihren Futternapf auf den Boden und eine Schüssel mit Wasser. Sie kam sofort an und ,,Frühstückte" erst einmal. Ich frühstückte auch und spielte dann mit ihr erst einmal fangen. Sie ist verdammt flink geworden! Irgendwann gab ich es auf und sie kam gurrend bei mir an und verlangte Streicheleinheiten. Nach den Streicheleinheiten fing ich laut an zu zählen und sie verstand, dass wir jetzt verstecken spielen. Sofort zischte sie ab und ich suchte sie. Erst fand ich sie nirgends, doch dann saß sie bei meiner Mutter auf dem Arm und gurrte zufrieden. Meine Mutter gab mir Gini und ich setzte sie wieder in ihren Käfig. Dann packte ich mir mein Mittagessen/Kuchen in meinen Rucksack und fuhr dann zum Hof. Als ich dort ankam, sah ich King aus seiner Box raus gucken. Ich ging zu ihm hin und begrüßte ihn mit einem Leckerlie. Dann holte ich ihn raus und brachte ihn auf die Weide. Dort galoppierte er erst einmal herum. Während er auf der Weide ist, mistete ich die Box aus. Als die ausgemistet war, nahm ich Einstreu und tat die da rein. Danach streute ich noch etwas Stroh darüber, damit King was zum knabbern hat. Danach ging ich zur Weide und holte King runter. Ich putzte ihn, verlas seinen Schweif, säuberte Augen und Nüstern und sattelte und trenste ihn dann. Ich stieg auf und ging mit King heute ins Gelände. Da es zwischendurch immer am regnen ist, legte ich King auch die Regendecke über. Im Schritt ritten wir erst einmal den Feldweg lang. Er war etwas matschig. Als der Feldweg zu Ende war, kamen wir auf eine Straße. Dort kamen auch total viele Autos entlang. Das war ganz schön doof!!! Als wir die Straße endlich hinter uns hatten, kamen wir i den Wald und dort ließ ich King antraben. Er streckte sich richtig und war freudig am Schnauben! Nach 20 Minuten kamen wir an einer Einbiegung vorbei, wo der Boden schön federnd und etwas tiefer ist. Dort ließ ich King die Zügel etwas länger und er galoppierte an. Es freute ihn, so schön zu Galoppieren und er wollte richtig Gs geben, doch ich hielt ihn zurück. Das passte ihm überhaupt nicht, und er gab von alleine Gas. Ich versuchte ihn zurück zu halten, doch er ging mir dann schließlich durch. Er päßte richtig ab und ließ sich nicht mehr anhalten. Als wir an einer etwas breiteren Stelle vorbei kamen, zog ich am linken Zügel, legte den rechten an seinen Hals und legte meinen rechten Schenkel an. Da musste er eine Volte gehen. Nach 3 Volten hintereinander parierte King durch und ich hatte ihn wieder unter Kontrolle. Den restlichen Weg konnte ich ihn im Arbeitsgalopp halten. Wenn er etwas schneller wurde, ritt ich immer eine Volte und dann ging es wieder. Dieser Schlingel! Als wir wieder am Hof waren, sattelte ich King ab und legte ihm die Regendecke auf und ließ ihn wieder auf die Weide. Solange er auf der Weide war, aß ich das, was ich mir zum Mittag mitgenommen hatte. Später holte ich ihn wieder runter, putzte ihn und stellte ihn in seine Box. Zum Abschied gab ich ihm ein Leckerlie und gab ihm einen freundschaftlichen Klaps auf den Hals. Dann fuhr ich nahc Hause und dort schmuste ich mit Gini.