Leider interessiert mich de Sport soviel als ob in China ein Sack Reis umfällt.
~z~ sorry
Jeep, für mich ist das Spannung pur, Nervenkitzel, einfach Adrenalin pur! Die fahren Berge hinauf da würde unser einer nicht mal mit dem Auto hoch fahren, geschweige denn hoch laufen!
leider ist es unter der Woche das heißt früh anfangen und früh gehen.
Das wird aber nicht einfach für dich :D ! Du fängst doch normal erst um 10 an, weil du nicht aus dem ~l~ kommst!
Süß die Nacht!!!
Wie ein altes :u:
Vielleicht schau ich mir mal wieder ein Rennen an. Aber bis jetzt konnte mich da noch nichts begeistern.
Hab aber heut morgen gehört, dass der Jan wohl doch noch net so fit ist wie man gehofft hat?
:D :D :D
Etwas angespannter reagierte T-Mobile-Teammanager Walter Godefroot auf Nachfrage. „Ich finde es peinlich, dass das öffentlich wird. Es ist eine Sache zwischen Arzt und Patient. Jan hat eine leichte Erkältung, kein Fieber – überhaupt nichts Gravierendes", sagte der Belgier.
Seine enttäuschende Vorstellung beim Prolog am Samstag in Lüttich, als Ullrich auf 6,1 Kilometern 15 Sekunden auf den fünffachen Toursieger Lance Armstrong verloren hatte, sei von der Erkrankung nicht beeinflusst gewesen, meinte Pevenage. „Jan hatte einfach keinen guten Tag.“
Das Taktieren hat ein Ende - die Fahrer müssen die Karten auf den Tisch legen.
Am Freitag (ab 12 Uhr LIVE) wird das Rennen um das Gelbe Trikot eröffnet. Jan Ullrich hofft auf seine Chance: "Wenn ich fühle, dass meine Beine gut sind, werde ich angreifen", kündigt der T-Mobile-Kapitän an. Angesichts der 55 Sekunden Rückstand auf Lance Armstrong bleibt ihm auch nichts anderes übrig.
Die 12. Etappe nach La Mongie und das 13. Teilstück zum Plateau de Beille werden zumindest Aufschluss darüber geben, wer aus dem Kreis der Mitfavoriten ein wirklicher Sieganwärter ist. "Mit den beiden ersten Bergankünften wird es jetzt erst richtig schwer, da darf man keinen schwachen Tag haben", weiß der Tour-Sieger von 1997.Ullrich
"Nach dem Wochenende werden wir klarer sehen", glaubt auch Armstrong. Nur 43 Sekunden liegt Tyler Hamilton hinter seinem amerikanischen Landsmann. "Ich glaube weiter, dass Lance zu schlagen ist, und ich weiß auch wie", sagt der Phonak-Kaptitän, der im vergangenen Jahr Tour-Vierter war.
Auf gehts Ulle, ab jetzt heisst es gas geben ................
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Note eins für Jan Ullrich der alles gegeben hat, doch der "Tourminator" war noch einen Tick besser: Am Mythos L'Alpe d'Huez hat Lance Armstrong endgültig die Weichen für seinen sechsten Gesamtsieg bei der Tour de France gestellt und Ullrich ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.
Im Gelben Trikot dominierte der fünfmalige Tour-Sieger das schwere Bergzeitfahren am Fuß des Grand-Rousses-Massiv und nahm dem Deutschen 1:01 Minuten ab.
Wie der da rauf geradelt ist, mit einer Leichtigkeit und ohne große Mühe war schon beeindruckend. Vor allem als er im Ziel vom Rad stieg, sich kurz zwei, dreimal streckte und dehnte und gleich zu den Interviews überging ohne das er nur eine Schweißperle auf der Stirn hatte, wirft bei mir die Frage auf: "Ist er wirklich so stark oder ist wirklich etwas an den Doping Gerüchten dran?".
Sind die nicht gemein :?