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Liesel - 06.05.2004 - 14:47

Ich finde die Texte zu den "Breitensportwettkämpfen" klingen alle gleich. Es wird nicht wirklich Information weitergegeben. Wenn ich solche Berichte lese , will ich nicht wissen, wie der Kuchen geschmeckt hat, sondern : Warum das Paar XY gewonnen hat ? Was es ausgezeichnet hat ? Welchen Weg hat es bis zum Sieg genommen ?Gab es neben dem "Siegerpaar" noch weitere Paare im Feld, die, aus welchen Gründen auch immmer (erstmalig dabei, besonders originell usw), zu erwähnen gilit ?

Ok, das sind Fragen die mich interessieren würden, wenn ich so einen Artikel über eine Sportveranstaltung lese, aber vielleicht bin ich da ja eine Ausnahme. Natürlich sind die Rahmenbedingungen einer Veranstaltung auch zu erwähnen, aber im Vordergrund sollte doch der Sport sein und die an dem Wettkampf beteiligten Paare sein, oder?

Und noch was, warum überhaupt Wettkampfberichte von 1999- bis 2003 ? Im Internet interessiert höchsten was in einer laufenden Saison gewesen ist, aber eine Veranstaltung , die so lange zurück liegt, ist sowas von egal.

Ausnahmen sind natürlich herausgehobene Veranstaltungen wie eine stattgefundene Welt- oder Europameisterschaft, die mit einem gewissen Ergebnis bestritten wurde. Aber, ob ein Wald- und Wiesen Verein im gennannten Zeitraum ein Kränzchen für Rollifahrer/innen veranstaltet hat, ist noch nicht mal für deren eigenen Homepages von Interesse. Es sei denn, man will eine gewisse Entwicklung darstellen, dann muss man aber auch den Bezug zur Aktualität herstellen.

So, nun könnt ihr mich mit euren Beiträgen "niederschreiben"

:D

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Smilla - 06.05.2004 - 23:17

Hallo Liesel,

ich kann Deine Ansicht in Bezug auf die Berichte über Breitensportwettkämpfe nicht teilen.

...zeigte sich auch in Duisburg ein breites Leistungsspektrum, wobei die Rollis durchweg besser tanzten als die Fußgänger und Rolli-Herren besser als Rolli-Damen. Warum? Taktprobleme im ChaCha sowie das altbekannte Problem der Fußfehler im Langsamen Walzer zeigten sich wie so oft auch auf diesem Turnier, für die Trainer im Rollstuhltanzsport daher weiterhin ein wichtiges Aufgabenfeld...

Eindeutige Sieger... Dieses Paar zeigte eine ausgewogen gute Leistung durch alle Tänze, wobei vor allem Thomas deutlich demonstrierte, dass ein Rollstuhlfahrer durchaus eine lesbare Taktinterpretation am Rad vertanzen kann. Diese Tatsache, sowie eine natürliche Ausstrahlung, führte daher auch zur berechtigten Entgegennahme des Wanderpokals.


...zeigten die meisten Paare im Vergleich zur letztjährigen Veranstaltung eine verbesserte Technik, besonders den Fußgängern fehlte jedoch oft die notwendige Spannung um klarere Linien zu präsentieren... Auch war deutlich erkennbar, dass sich Paartanzen durchgesetzt hat... Ein Kritikpunkt, der sich in den letzten Jahren kaum verbessert hat, ist die Taktsicherheit. Auch bei gut hörbarem Takt waren noch zu viele Paare neben oder richtig aus dem Takt... Die Titelverteidiger ... konnte sich auch in diesem Jahr durchsetzen. Sie präsentierten das beste Paartanzen verbunden mit guter Technik und errangen damit verdient den Pokal...
Ich lese in diesen drei Beispieltexten das heraus, was Du bemängelst, es würde fehlen. Was meinst Du mit, "welchen Weg hat es zum Sieg genommen"? Möchtest Du einen Bericht lesen, oder eine Reportage?
Sicher kommen die Paare, welche nicht zu den ersten drei Siegern gehören, zu kurz. Aber man muss dabei auch bedenken, dass die Artikel nicht von Profis verfasst sind. Ich meine Profis nicht auf die Qualität der Texte als solches bezogen, sondern in Bezug auf die gesamte Herangehensweise. Die Schreiberlinge verfassen die Berichte im Anschluss an die Wettbewerbe, weil sie, in welcher Funktion auch immer, selbst in das Wettkampfgeschehen eingebunden sind. Ein Profi, der einzig zu dem Zweck an einer solchen Veranstaltung teilnimmt, widmet sich natürlich ganz anders der Sache und kann mit seiner Feder exklusiv das ein oder andere Paar fokussieren.

Was mich jetzt brennend interessiert: Hast Du selbst etwas mit Rollitanzen zu tun, oder hat der Zufall Dich hierhergeweht? Oder bist Du gar eine Journalistin :D und versuchst ehrenamtlich Nachhilfe zu leisten..?

In der Hoffnung, Dich jetzt nicht "niedergeschrieben" zu haben ;) , bin ich sehr gespannt auf Deine Antwort.

Gruß
Smilla

Udo Dumbeck - 07.05.2004 - 00:52

Hallo Liesel,
erst einmal vielen Dank für die Eintragungen hier im Forum. Es ist halt noch sehr neu und muss sich wohl noch etwas herumsprechen. :D
Du hast ja nun ne Menge verschiedener Dinge angesprochen.
Also fangen wir mal an:

warum das Paar XY gewonnen hat
Ja, dass fragen sich manche Paare auch! :) Am besten mal die Wertungsrichter fragen! :D
Scherz beiseite! Für eben diese Diskussionen habe ich diese Forum eingerichtet. Ich hoffe viele User nutzen diese Möglichkeit!

Texte zu den "Breitensportwettkämpfen" klingen alle gleich
Da kann ich mich nur Smilla anschließen.

im Vordergrund sollte doch der Sport sein
Das sehe ich etwas anders. Breitensportwettkämpfe sind KEINE Turniere! Dabei geht es eben nicht primär um die Leistung beim Sport sondern um den „gesellschaftlichen Teil“ des Rollstuhltanzes. Daher auch die namentlichen Unterscheidung zwischen BreitensportWETTKÄMPFEN und Turnieren. Dieser Sachverhalt spiegelt sich (zum Teil) natürlich auch in den Berichten wieder. Natürlich gewinnt einer, aber das ist hier nur ein "Nebeneffekt".

eine Veranstaltung von 2001 oder 2002 ist sowas von egal
Der Sinn des Archivs der rollstuhltanz.de ist der, dass sich (wer möchte) einfach mal einen Überblick verschaffen kann über vieles was in den letzen Jahren so gelaufen ist. Muss er/sie aber nicht wenn er/sie das nicht möchte. Daher ist das halt alles in einem Archiv zusammengefasst. Wen das nicht interessiert brauch es ja nicht lesen! Dafür gibt’s ja die News! :D

Gerade wie viele
Wald- und Wiesen Verein(e)
sich in den letzten Jahren für den Rollstuhltanz in Deutschland engagiert haben finde ich bemerkenswert. Ich meine, diese Vereine und deren tragende Köpfe haben es verdient sich wenigstens im Archiv wieder zu finden. Denn es ist längst nicht so selbstverständlich, wie ich es mir für die Zukunft erhoffe, sich für den Rollstuhltanz zu engagieren. Und auch hier gilt: Wer das Archiv nicht lesen will kann es ja lassen.

Aber du hast es offensichtlich gelesen, hast dich auf der rollstuhltanz.de umgesehen und hier im Forum deine Meinung kund getan.

Dafür ist dieses Forum da!

Danke! :):):)

Gruß
Udo

Liesel - 07.05.2004 - 13:52

im Vordergrund sollte doch der Sport sein
Das sehe ich etwas anders. Breitensportwettkämpfe sind KEINE Turniere! Dabei geht es eben nicht primär um die Leistung beim Sport sondern um den „gesellschaftlichen Teil“ des Rollstuhltanzes. Daher auch die namentlichen Unterscheidung zwischen BreitensportWETTKÄMPFEN und Turnieren. Dieser Sachverhalt spiegelt sich (zum Teil) natürlich auch in den Berichten wieder. Natürlich gewinnt einer, aber das ist hier nur ein "Nebeneffekt".

Ich bin nicht der Meinung, die Frage ist, wie wird Leistung definiert ? Das macht doch das Wesen des Breitensports aus, sich mit anderen zu messen und für seine "Leistung" entsprechend gewürdigt zu werden. Mit dem Charakter des Nebeneffektes wird das erbrachte Engagement der einzelnen aggierenden, meiner Meinung nach, geschmälert.

In anderen Sportarten wird es im Breitensport doch auch so gemacht. Leistung heißt ja nicht unbedingt, dass man sich sieben Tage die Woche quälen muss, um ein Ziel zu erreichen, dass man sich persönlich gesetzt hat. Das Ziel kann ja durchaus auch heißen: Nächsten Samstag traue ich mich erstmalig, an einem solchen "Wettkampf" teilzunehmen. Beispiele, wie genau dieses Thema aufbereitet wird, gibt es fast täglich in der Fernsehberichterstattung oder auch in Tageszeitungen.

Die Abgrenzung finde ich etwas zu dogmatisch. Wer an einem "Wettkampf" teilnimmt verfolgt immer ein Ziel und wenn es in die Richtung geht, die ich gerade beschrieben habe. Beispiel: Ein Marathonläufer (im Zuge der Gleichstellung, aber auch Marathonfahrer), der weiß, dass vor ihm hundert andere ins Ziel kommen, sagt ja auch nicht: "Hauptsache ist, dass wir danach alle zusammen einen wärmenden Tee trinken. Er definiert sein persönliches Ziel.

Mein Beitrag zielte also eigentlich nur darauf ab, auch mal persönliche Ziele zu würdigen. Wenn der User diese Sportart kennenlernen will, interessiert ihn auch sowas. Ich hoffe, ich habe das irgendwie verständlich machen können. Zudem wird ja , wie ich das den Texten entnehmen kann, der Leistungssport durch eine entsprechende Darbietung , während der Wettkämpfe (oder danach) beworben. Das halte ich dann nicht für konsequent. Einerseits den gesellschaftlichen Charakter hervorheben, anderseits mit dem Finger in eine entsprechende Richtung weisen. Nicht falsch verstehen, soll nicht irgendwie schräg rüber kommen, aber ich würde den Breitensport, den Millionen von Menschen betreiben, auch nicht so niedrig hängen.

Natürlich ist ein Archiv von Interesse, gerade um mir einen Eindruck zu verschaffen. Aber in meinem Beitrag habe ich auch erwähnt, dass dann auch ein Bezug zur Gegenwart hergestellt werden sollte. Schon allein, damit "Erstnutzer/Erstnutzerinnen der Seite einen Eindruck davon bekommen: So sah es bei uns vor drei Jahren aus und heute sind wir soweit gekommen. Der Trick ist: Prahlen, ohne zu prahlen :-)

Gerade wie viele Wald- und Wiesen Verein(e
sich in den letzten Jahren für den Rollstuhltanz in Deutschland engagiert haben finde ich bemerkenswert. Ich meine, diese Vereine und deren tragende Köpfe haben es verdient sich wenigstens im Archiv wieder zu finden. Denn es ist längst nicht so selbstverständlich, wie ich es mir für die Zukunft erhoffe, sich für den Rollstuhltanz zu engagieren. Und auch hier gilt: Wer das Archiv nicht lesen will kann es ja lassen.)

Ich wollte, um gotteswillen, nicht das ehrenamtliche Engagement der Vereine mit meiner etwas flappsigen Bemerkung, in Zweifel ziehen. Leider, gibt es davon viel zu wenige. Das gilt nicht nur für den Sport allgemein, sondern auch in anderen Bereichen kann man es gar nicht hoch genug bewerten, dass es solche Leute immer noch gibt.

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Liesel - 07.05.2004 - 15:31

Mir lag nicht daran, einzelne Artikel zu kritisieren, im Sinne einer journalistischen Betrachtungsweise. Die genannten Beispiele aber, gehen schon auch in die Richtung, die ich meinte. Die User wollen, nach meiner Ansicht, in zweifacher Weise informiert werden

1. Was wird mir als Betrachter geboten?
2. Was erwartet mich, wenn ich selbst mitmache ?

Von daher ist der gewählte Ansatz sicher richtig. Ich habe lediglich den Vergleich zu ähnlichen "Wettkämpfen" aus anderen Sportarten ziehen wollen. Wenn im Fussball Kleinkleckersdorf gegen Großkleckersdorf spielt, ist das sicher auch keine Begegnung, die im Bereich des absoluten Spitzensports anzusiedeln ist, aber wenn sich ein Pressevertreter auf den Weg macht, darüber zu berichten, dann steht auch die sportliche "Leistung" im Vordergrund seiner Berichterstattung. Es ist mir klar, dass die Texte nicht von "Profis" verfasst werden, das ist ja auch gut so. Das Internet wäre wahrscheinlich schrecklich langweilig, wenn dem überall so wäre.

Dennoch habe ich mir darüber Gedanken gemacht, warum mir die Texte so aufgefallen sind. Mir liegt es sicher fern, "Nachhilfestunden" zu leisten, das steht mir auch nicht zu. Ich beschreibe lediglich, was mir aufgefallen ist. Der Knackpunkt ist sogar schon angesprochen worden, die Leute, die die Texte schreiben, haben eine gewisse Nähe zum Geschehen.

Das Problem ist, dass diese Texte nun aber auch von mir und vielen anderen gelesen werden, die also nicht in direkter Weise mit dem Sport zu tun haben. Ich denke, dass ist ja auch das Ziel, sonst hätte man eine Internetadresse gewählt, die nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich gewesen wäre. Aber durch die Positionierung www.rollstuhltanz.de ist ein größerer Kreis erreichbar.

Mal ausgehend davon, ich recherchiere zu dem Thema, lande ich unweigerlich auf dieser Seite. Nun sehe ich "Wettkämpfe" da gehe ich als sportinteressierte/r doch gleich mal rein. Mein erster Eindruck ist: Eine nette Veranstaltung, ist ja schon mal was. Beim zweiten Lesen achte ich erst darauf, dass es auch um einen, wenn auch freundschaftlichen, Wettkampf geht. Der Spagat ist sicher schwierig. Aber was sicher helfen würde, den sportlichen Rahmen dieser Veranstaltungen näher zu betrachten, davon ausgehend, dass jemand zum ersten Mal davon hört. Sicher ist es nicht notwendig jeden Bericht mit einer langwierigen Einleitung zu versehen, aber wenigstens neugierig gemacht werden, will ich jedes Mal. #)

Wie die nachfolgende Party abläuft, kann sich sicher jeder gut vorstellen. :D

Ich ahne fast, dass mir die angehängte wissenschaftliche Ausarbeitung dabei helfen soll, mein Vorstellungsvermögen zu erweitern. Ist sicher nicht uninteressant, aber doch eher nur etwas für Sportpädagogen. !@#$

Es ist schwierig, aber vielleicht werden wir im Laufe der Diskussion noch dahinter kommen . Ich bin mir auch sicher, dass bald noch weiteres Material eingestellt wird, was die Dinge im einzelnen aufgreift.

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Udo Dumbeck - 09.05.2004 - 11:20

Hallo Liesel,
viele, interessante Dinge die du schreibst. Hoffe das wirklich bald einige Dinge in diesem Forum aufgegriffen werden.
Die Unterforen sind, denke ich, so strukturiert um diese Diskussionen entsprechend aufzunehmen. (@)
Hast du eigentlich schon einmal einen Breitensportwettkampf gesehen? Wenn nicht möchte ich dich zu unserem BSW am 18. September recht herzlich einladen. Da tanzt nämlich der Bär! :):):)
Wenn du magst gib einfach Bescheid.
Dann kannst du dir selber ein Bild machen und, wenn du möchtest, einen Bericht für die rollstuhltanz.de schreiben. :p
Also bis bald
Udo
Liesel - 10.05.2004 - 18:42

Erstellt von Udo Dumbeck

Hast du eigentlich schon einmal einen Breitensportwettkampf gesehen?

Ich habe , wenn auch wenig, Fernsehreportagen über Rollstuhltanzen gesehen und kenne auch die "alte" Rollstuhltanz.de , die ja auch mit einigen, kurzen Videotrailern versehen war. Eine gute Möglichkeit übrigens, sich einen Eindruck über die Dynamik des Sportes zu verschaffen. Wenn ich mich recht erinnere, waren die aber auch ausschliesslich aus dem Bereich des Show- oder Leistungssporttanzes gewählt. Nicht ganz konsequent, wenn man sich so deutlich zum Breitensport bekennt, oder ?
:-//

Ich möchte weder zu theoretisch, noch zu philosophisch werden. Aber die Faszination dieses Sports wird, glaub ich, in meinem Spruch, den ich für meine Signatur gewählt habe, deutlich. In keiner Sportart, die für Rollstuhlfahrer/Rollstuhlfahrerinnen angeboten wird, werden die Grenzen der unterschiedlichen Lebenswelten von Behinderten und Nichtbehinderten derart aufgeweicht. Das vermag keine andere Sportart auf diese Weise zu leisten.

Nun, ich kenne den Aufschrei, den eine solche These verursacht , aber gebe es diese Unterschiedlichkeit nicht, müsste der Intergrationsgedanke bei dieser oder jener Aktion auch nicht mehr besonders herausgestellt werden. Da sollten Behinderte, wie auch Nichtbehinderte auch ein Stückchen mehr Ehrlichkeit aufbringen. "Gleichmacherei" wird leider auch häufig als Intergrationsversuch genutzt; so nach dem Motto: "Ist ja toll, wenn Du um die Ecke kommst, sehe ich deinen Rollstuhl gar nicht mehr" . :_

Ich möchte aber auch nicht den Eindruck entstehen lassen, dass ich der Meinung bin, dass der Rollstuhlfahrer/die Rollstuhlfahrerin nur über eine(n) Nichtbehinderte(n) , der/die sich als Tanzpartner/Tanzpartnerin "zur Verfügung stellt" seine/ihre Integrationsfähigkeit unter Beweis stellen kann. Dafür halte ich unsere Gesellschaft, wenn auch mit einigen "Kinderkrankeiten" behaftet, als zu aufgeklärt und die Behinderten als zu Selbstbewußt Oder??? :?

Aber dies nur als Einschub oder auch als Erklärungsversuch, warum ich insbesondere das Tanzen so hervorhebe. Hinzu kommt, dass das Tanzen bei den Menschen mit positiven Gefühlen verbunden ist .(OK, die Männer, die ihren Partnerinnen dabei ständig auf den Füssen stehen, seien hier nicht angesprochen) und damit eine große Öffentlichkeitswirksamkeit hergestellt werden kann, die weit über die meisten politischen Reden und noch so gut gemeinten Integrationsversuche hinaus geht. Es gibt da sicher genügend Beispiele für.

Es liegt mir aber fern, dieses Forum als Plattform einer gesellschaftspolitischen Diskussion zu "mißbrauchen". :@

Dafür gibt es ja tatsächlich genügend Gelegenheiten im Netz, aber ein Forum nur zum Thema Rollstuhltanzen ist bisher einmalig. Aber ich bin der Meinung, dass solche Aspekte auf www. rollstuhltanz.de ihren Platz finden sollten (eigentlich der Grund, warum ich es in diesem Tread erwähne und den Teil meines Beitrages nicht unter "allgemein" untergebracht habe (@) ) .

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