Monate später wurde die Zahl erneut nach unten korrigiert: Am 8./9.1.2002 war die Zahl noch 2893, inkl. die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute.
Das ergibt "nur" 1200 Personen pro WTC-Turm. Schlimm genug, aber es bleibt die Tabu-Frage: Wo waren all die anderen?
Die noch größere Tabu-Frage: Im Anschluß an die Anschläge hieß es, das WTC sei für die arabische Welt die Hochburg der jüdisch-zionistischen Wirtschaftsweltmacht und deshalb das logische Hauptziel eines Angriffes.
Doch wie viele Chefs und Vertreter dieser Kreise befanden sich in den Türmen unter den beklagenswerten Opfern?
Anfang November 2002 ging nochmals eine Meldung durch die Weltpresse, daß mindestens zwei Personen, deren Namen (Tina Spicer, Peter Montoulieu) auf der Liste der WTC-Opfer stand, am Leben sind.
23.Profite an der Börse:
Am 17. September strahlte CBS ihre Sendung "60 Minutes" aus. Darin wurde berichtet, daß hochrangige Personen aus dem Umkreis der Regierung und der CIA kurz vor dem 11.9.2001 ihre Airline-Aktien verkauft hatten.
Offiziell hieß es, die Spur dieser Börsengewinne werde verfolgt, aber es geschah nichts, und das Thema wurde in den Medien nicht mehr besprochen.
Unabhängige Investigatoren fanden heraus, wer einer der Hauptaktiven in dieser Börsenaffäre war: der amtierende "Executive Director" der CIA, ein Herr namens A. Krongard (siehe z.B. http://globalresearch.ca/articles oder http://www.tetrahedron.org).
24.Stimmungsmache für die "neue Weltordnung":
Seit den Dreißiger Jahren prangt auf der 1-Dollarnote die Abbildung einer Pyramide mit dem "allsehenden Auge", darunter die Inschrift "Novus Ordo Seclorum", übersetzt "neue Weltordnung".
Seit Bush Seniors Rede am 11.9.1990 ist dieser Begriff allgemein bekannt.
Das US-Regime, das der amtierende "President of the White House" ironisch als "friedliebend" bezeichnet, ist sehr kriegerisch. Seit der Aufhebung des Gesetzes des weisen Präsidenten Monroe ("Keine militärische US-Einmischung außerhalb des Gebietes der USA") im Ersten Weltkrieg durch Präsident Wilson hat das Regime zahlreiche Kriege geführt und sich mit dem Massenmörder und Kommunisten Stalin abgesprochen.
Bei der Konferenz der Siegermächte saßen sie "friedliebend" am selben Tisch.
Während die US-Wirtschaft und Hochfinanz über ausländische Tochtergesellschaften heimlich die durch Stalins Massaker ruinierte Sowjetunion wirtschaftlich aufbauen halfen, führten die USA gegen außen hin einen "Kalten Krieg" und auch viele echte Kriege:
- Korea (1950 bis 1953)
- Guatemala (1954, 1967 bis 1969)
- Indonesien (1958)
- Kuba (1959 bis 1961)
- Belgisch-Kongo (1965)
- Vietnam (1961 bis 1975)
- Laos (1964 bis 1973)
- Kambodscha (1969 bis 1970)
- Grenada (1983)
- Iran (via Irak, 1980 bis 1988)
- Libyen (1986)
- Panama (1989)
- El Salvador (achtziger Jahre)
- Nicaragua (achtziger Jahre)
- Irak (seit 1991)
- Bosnien (1995)
- Sudan (1998)
- Serbien (1999).
- Afghanistan (2001 bis heute)
- Irak (2003) - Bald Iran?
- Dann wieder Libyen?
- Und der Jemen?
.....weiter in Teil 10
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