Trost für jeden im Leid ist, Leidensgefährten zu haben.
(Spinoza)
Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.
(Epiktet)
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
(Epikur)
Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
(Sokrates)
Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)
Weise ist der Mensch, der Dingen nicht nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.
(Epiktet)
Achte auf Deine Gedanken, / sie sind der Anfang Deiner Taten.
Es gibt ein Auge der Seele. / Mit Ihm allein kann man die Wahrheit sehen. (Platon)
Es ist besser, für das, was man ist, gehaßt,/ als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden. (André Gide)
Trenne Dich von Deinen Illusionen, / wenn sie verschwunden sind, / wirst Du weiter existieren, / aber aufhören zu leben. (Mark Twain)
Zum Weg der Erkenntnis führt oft ein Pfad des Leichtsinns.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Um an die Quelle zu kommen, muß man gegen den Strom schwimmen.
Zu den Sternen schaut man auf, / wenn es auf der Welt nichts mehr zu sehen gibt; oder blickt man auf, wenn man nichts mehr sehen will ?
Glück ist das einzige, was man geben kann, ohne es zu besitzen. (Halen)
Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen.
Es ist ein Jammer, daß die Spanne so kurz ist / zwischen der Zeit, wo man zu jung ist, und jener, / wo man zu alt ist. (Montesquieu)
Stark sein, ohne hart zu sein, ist nicht nur Kunst, das ist Akrobatik.
"Das Gewissen", sagte einmal ein alter Indianer, / "ist ein kleines dreieckiges Ding in meinem Herzen /Es steht still, wenn ich gut bin. / Tue ich aber böses, dreht es sich, / und die Kanten tun dann sehr weh. / Am schlimmsten ist, wenn ich weiterhin böse bin, / denn dann stumpfen die Kanten ab, / und ich spüre die Schmerzen nicht mehr."
Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden; aber den festen Entschluß eines einzigen kannst Du nicht wankend machen. (Konfuzius)
Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber wo ich bin, will ich nicht bleiben, /aber die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, / aber wo ich lebe, will ich nicht sterben, aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin. / Bleiben will ich da, wo ich nie gewesen bin. (Thomas Bratsch)
Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muß sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen. (Arthur Dent)
Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust. (Buddha)
Wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt, muß man es freilassen. / Wenn es dann freiwillig zurückkommt, weiß man, daß es einem für immer gehört. / Wenn es nicht zurückkommt, hat es einem sowieso nie gehört.
Manchmal muß man verstummen, um gehört zu werden. (Lec)
Nenne Dich nicht arm, wenn Deine Träume nicht in Erfüllung gehen, nenne Dich arm, wenn Du nie geträumt hast.
Erst habe ich gemerkt, wie das Leben ist. / Und dann habe ich verstanden, warum es so ist, / und dann habe ich begriffen, warum es nicht anders sein kann. / Und doch möchte ich, daß es anders wird. (Kurt Tucholsky)
Einsam fühle ich mich dann, / wenn ich eine Hand suche / und nur Fäuste finde
Phantasie ist wichtiger als Wissen, / denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
Gefühle lassen uns irren, der Verstand aber betrügt uns.
...mehr davon gibt es hier.. http://www.myfear.com/sprueche/sprueche1.htm