Joss wird einfach geliebt, sie singt im Duett mit Melissa Etheridge oder Mick Jagger und die New Yorker Presse vergleicht sie mit Aretha Franklin und Janis Joplin. Erst kürzlich performte Joss Stone bei einem geheimen und intimen Konzertabend im New Yorker "Irving Plaza" vor einer erlesenen Zahl von begeisterten Journalisten, groovenden VIPs und glücklichen Fans. Die 17-Jährige blickt in eine große Zukunft: Ihre Stimme hat eine unglaubliche Tiefe, den gewissen Sex-Appeal und wahnsinnig viel Soul, sie ist "ein gottgegebenes Geschenk", schwärmt Joss' Mentorin Betty Wright.
"The Soul Session"
Wen wundert es bei einer solchen Lobgesängen noch, dass es Joss Stones Debüt "The Soul Sessions" weltweit in insgesamt 13 Ländern in die Top Ten der Album-Charts schaffte und in mehreren Ländern Gold- und Platinstatus erreichte? Auf "The Soul Sessions" faszinierte Joss mit eigenen Interpretationen von Soulklassikern wie "Dirty Man" von Laura Lee, Aretha Franklins "All The King's Horses" oder "For The Love Of You" von den Isley Brothers.
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