Die Glaubwürdigkeit des Deutschen habe zu stark gelitten, schließlich setze sich die Gewerkschaft für Belange der Sicherheit ein, Schumacher habe durch seine Aktion jedoch die Sicherheit seiner Kollegen leichtfertig gefährdet. Fahrermanager Julian Jacobi brachte gar eine entsprechende Unterschriftenliste in Umlauf. Die meisten Fahrerkollegen Schumachers hatten sich kritisch über das Verhalten des Deutschen geäußert. Besonders sauer stieß einigen Piloten dabei offenbar auf, dass gerade Schumacher in einem Meeting der Piloten vor dem Grand-Prix-Wochenende in Monaco die Fairness aller Fahrer vor allem im Qualifying gefordert hatte.
Trotz des Schuldspruches durch die Rennleitung und der vorherrschenden Meinung im Fahrerlager, Schumacher habe seinen Ferrari absichtlich in der Rascasse-Kurve abgestellt, blieb der 37-Jährige bislang bei seiner Aussage, es habe sich lediglich um einen Fahrfehler gehandelt. Bei dem Treffen der Fahrer im Rahmen des Grand Prix von Großbritannien wollen die Piloten Schumacher nun offenbar zur Rede stellen und den Deutschen fragen, was im Qualifying wirklich geschehen ist.
Fahrer wollen Schumacher zur Rede stellen
"Ja, in Silverstone wird es ein Treffen der Fahrer geben, und man wird Michael diese Frage stellen", erklärte Jarno Trulli, ebenfalls 'GPDA'-Direktor, gegenüber 'autosport.com'. So möchte man Schumacher die Chance geben, unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Vorfälle aus seiner Schicht zu schildern, um anschließend über das weitere Vorgehen beraten zu können.
"Als 'GPDA'-Mitglied will ich - genauso wie andere Fahrer - ihn danach fragen, ganz ohne Polemik, ohne Spekulationen, einfach eine Diskussion unter Fahrern führen", schilderte Trulli sein Anliegen. "Ich fühle noch genauso wie in Monaco. Und eines ist ganz offensichtlich: Er kann den Medien erzählen was er will, aber bei den Fahrern kann er das nicht tun", zeigte sich der Toyota-Pilot überzeugt.
Schumacher selbst blickte dem Meeting heute jedoch gelassen entgegen, schließlich habe er bereits alles gesagt: "Ich denke nicht, dass die Fahrer deshalb mit mir sprechen müssen, denn wenn sie mit irgendjemandem sprechen müssen, dann wären das die Rennkommissare. Sie haben bereits mit mir gesprochen, und es wurde alles geregelt. Es ist nicht der Job der Fahrer, mich deshalb anzusprechen."
voriges jahr haben sie ihn in monaco auch nciht bestraft als er über die weiße linie beim boxenausgang gefahren ist! aber die fia ist unparteiisch! na sicher!
Und wie viele mal haben wir schon Fahrer gesehen das zu machen und nicht bestraft werden? Vieles mal eigentlich!
er ist doch jetzt bestraft worde und damit fertig! man sollte es dabei belassen.
natürlich würden wir uns wohl alle wünschen dass er bereut aber wenn er das nicht tut ist das seine sache und er kann sich noch so oft einreden er hätte ein reines gewissen, sein eigenes unterbewusstsein kann man nciht veräppeln!
Wer weiss, vielleicht hat er wirklich ein reines Gewissen! Vielleicht hat er es wirklich nicht absichtig gemacht. Nur er weiss das, also da können wir ihn nicht verurteilen.
Absichtlich oder nicht, fand ich aber die Strafe zu hart. Jetzt können also alle, die ihn nicht mögen, zufrieden sein.
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also ich hab bis jetzt nur zwei gesehen die über die linei gefahren sind und nciht bestraft worden! michael und jacques! david wird jedes mal bestraft und das hab ihn vorriges jahr einen podiumsplatz gekostet! würde das der michael gewesen hätte niemand was gemacht!
Na ja, wenn du es sagst.....
%)