Katha - 01.03.2005 - 22:23
Ich lag in meinem Bett, als sich meine müden Augen langsam öffneten. Ich schaute langsam und verschlafen auf. Mit einem Blick auf die Uhr ließ ich meinen Kopf wieder in mein Kissen fallen. Es war bereits 8 Uhr. Die anderen waren bestimmt schon dabei das Frühstück vorzubereiten. Also stand ich auf und patschte mich ins Bad vor, indem ich die Hände nach vorne ausstreckte, und mich so voran tastete, denn meine Augen waren noch durch den Schlafsand zu verklebt. Als ich dann im Bad vor dem Spiegel stand, bückte ich mich, machte den Wasserhahn an, und wusch mir mit Eiskaltem Wasser durchs gesicht. Dann nahm ich meine Bürste und bändigte meine Mähne. Ich ging in mein Zimmer, nun konnte ich endlich wieder sehen wo ich herging. Dort zog ich mir meine Puschen an, und verließ mein Zimmer wieder. Als ich herunter gehen wollte begnete ich Sina. "Na, auch so müde?" fragte sie mich. "Hm, kann man wohl so sagen!" Wir gingen die Treppe herunter und sofor in die Küche. Dort warteten Nicky und Lena bereits. "Ist alles fertig! Ihr braucht euch nur noch zu setzten, Brot schmieren, den Mund aufmachen, und kauen." sagten sie munter. Sina und ich brummten nur müde und setzten uns an den Tisch, wo wir fast einschliefen. Nicky und Lena amüsierten sich herlich über uns, da sonst wir immer so früh auf waren. "Na, ihr beiden! Ist wohl ziemlich spät geworden?" fragte Lena neugierig. Unsicher sagte ich: " halb eins bestimmt" und schaute zu Sina. "Ja, das könnte hinkommen." Nachdem ich ein Brot gegessen habe, und ein Glas Saft getrunken habe, war ich schon wacher, und musste aufs Klo. Nach kurzer Zeit kam ich wieder. Lena und Nicky starrten mich an. "Sina sagte du wolltest uns was erzählen!!" Ich schaute verwirrt zu Sina welche mir nur zulächelte. "Ach, das meinst du! Nagut, mödels, ich hab nen Freund!" Nicky ließ vor erstaunen fast ihr Brot fallen, während Lena nur ein "Nein!!!" heraus brachte. In meinem Gesicht bildete sich ein breites schmunzeln. Nicky hatte sich wieder gefasst und fragte nun stürmisch: "Wie heißt er, wer ist er, wie alt, wie habt ihr euch kennen gelernt? Erzähl mir alles!" "Also, gestern als du mich angerufen hattest, habe ich gesagt, ich quatsche mit jemanden, weißt du noch?" Nicky nickte gespannt. " Das war er. Ich galopierte grade am Strand lang als er mich sah. Danach habe ich mich an dem Strand hingesetzt und wollte eine Pause machen. Da kam er auf mich zu. ..." So erzählte ich alles weiter. Als ich fertig war, sprang Lena auf, umarmte mich feste, und sagte: "Oh! Komm her! Ich freue mich so für dich!" Ich strahlte so, wie als David in der Disco auf mich zu kam. Da ich irgendwas sagen wollte, fragte ich einfach: "Wann fahrt ihr in den Stall? Ich kann Mittagessen machen, da ich sowieso erst danach zum Stall fahre." "Ich fahre gleich zum Stall!" sagte Lena. "Ich etwa in 1 1/2 Stunden." sagte Nicky. "Und ich bleibe auch bis zum Mittagessen, da Rene gleich noch kommt." "Ok, was möchtet ihr essen? Mögt ihr Nudelauflauf?" auf diese Frage nickten alle zustimmend und riebten sich die Bäucher. " Ok, ist um 12 Uhr fertig! Wer dann nicht da ist hat pech gehabt!" "Ok, ich fahre dann jetzt auch." sagte Lena und erhob sich. Danach ging ich hoch und zog mich an. Ich schnappte mir Maxis Leine und wollte heute mit ihm einen richtig langen Spaziergang machen. "Tschüs! Ich geh mit Maxi raus!" "Ist gut", vernahm ich Nicky. Also sprang ich die 3 Treppen zur Haustür herunter. Und ging zum Strand mit Maxi. Dort wurf ich ihm immer wieder den kleinen Tennisball zu, was er sehr toll fand. Zum Schluss nahm ich einen Stock, den ich ins Mee schmiss. Da heute das Meer einiger Maßen ruhig lag, konnte ich das tun, solange Maxi nicht zuweit ins Wasserr musste. Das tat er auch nicht. Er kam mit dem stock, triefnass wieder. Ich lobte ihn und knuddelte ihn ganz kurz durch. Nun schnallte ich wieder die Leine an sein Halsband, und ging weiter. Als ich fast am Ende des Strands war, sah ich einen Reiter. Versah ich mich, oder war das wirklich David? Er war es!!! Nun konnte ich mir ein grinsen nicht mehr verkneifen. Als er mich dann auch endlich erkannte, trieb er sein Pferd in den Trab. Genau neben mir blieb er stehen. "Na hübsches Mädchen?" schmeichelte er mir. Er bäugte sich runter, ich stellte mich auf Zehenspitzen, und wir gaben uns einen Begrüßungskuss. "Wer ist denn dein kleiner Begleiter dort, oder eher, was hat er gemacht?" fragte David und schaute auf Maxi. "Das ist mein Hund Maxi, vondem ich dir erzählt habe. Ich habe ihn nur ein bisschen ins Mehr geschickt." "den finde ich süß!" sagte David. "Wo willst du hin?" fragte er. "Nach Hause!" antortete ich. Da fiel mir erst auf, das David ohne Sattel ritt. "Ist das dein Pferd? Ist hübsch!" "Ja, das ist meine Stute, Kiki." "Den Namen finde ich süß, und irgendwie passt er zu ihr." "Ja, das finde ich auch. Komm, steig auf, ich reite dich nach Hause!" "Würde ich gerne, aber Maxi!" "Kann er denn nicht nebenher laufen?" "Stimmte eigentlich hast du recht, nur manchmal ist er etwas ungezogen!" "Macht nichts! Komm, soll ich dir helfen?" Ich machte Maxis Leine ab, und befahl ihm bei Fuß zu bleiben. Dann legte ich beide Arme über Davids Stute, welche zum Glück nicht so groß war, wodurch ich mit ein wenig Schwung, schnell auf ihren Rücken kam. "warte mal!" , sagte David, schwang sein Bein über den Pferdehals, und landete auf beiden Beinen. "Was hast du denn vor?" "Rück mal bitte nach vorne." Ich wusste zwar nicht was er vor hatte, aber ich rutschte einfach nach vorne, und nahm die Zügel der Stute auf. Mit einem Schwung landete David hinter mir. "Und was hat das jetzt gebracht?" fragte ich unsicher. "Jetzt kann ich dich in die Arme schließen!" sagte er, und ich antwortete: "Aso, dass ich entspannt bin, oder was?" "Genau!! So, jetzt laß die Zügel los, und entspann dich!" David nahm schlang die Arme um mich, und nahm die Zügel auf. Er gab eine Schnekel hilfe, und Kiki ging los. "Maxi, komm, bei Fuß!" musste ich mAxi ermahnen. Ich genoss den Ritt, es war schönes Wetter, ich saß auf dem Pferd und lag in Davids Armen, was wollte ich mehr? Ich hätte einschlafen könnnen, doch das tat ich lieber nicht. Als wir in der Auffahrt unseres Hauses angekommen waren, richtete ich mich auf, aber David schwang zuerst herunter. Er stellte sich vor sein Pferd, und breitete die Arme aus. "Na komm! Spring in meine Arme!" ich zögerte kurz, setzt mich dann hin wie im Damensattel, und rutchte langsam vom Pferd, in Davids Arme. Er fing mich auf und drehte sich einmal, ich lachte, es war einfach nur herlich. Als er mich wieder auf die Erde setzte, küssten wir uns leidenschaftlich. "Ich lieb dich!" sagte er leise, wobei wir uns immer noch fest hielten. "Ich dich auch! So wie noch niemanden zuvor!" sagte ich leise und schüchtern. Wir küssten uns nochmal kurz, und verabschiedeten uns voneinander. Bevor ich die Haustür schloss, sagte ich noch zu David: "Tschüß! Bis um 3!" er warf mir eine Kusshand zu, die ich erwiederte. "Na komm Maxi! Jetzt gibts Frühstück!" rief ich meinen kleinen Hund zu, der inzwischen fast trocken war. Trotzdem schnappte ich mir ein Handtuch, von denen die immer für die Hunde im eingangsbereich lagen, und rieb ihn ab. Ich hörte wie Sina die Treppe heruntersprang. "Na, wie war der Ritt mit deinem Prinzen auf dem weißem Pferd?" "Woher weißt du das?" fragte ich erstaunt, als mir einfiel, das Sinas Zimmer direkt zur Einfahrt zeigte. "Ah! Du hast geschaut!" Sina nickte und lief schnell wieder hoch, denn sie wollte ihren Freund nicht warten lassen. Ich legte das Handtuch mit dem ich Maxi trocken gereibt hatte bei Seite und zog mir meine Jacke aus. Dann nahm ich ein Staubtuch, womit ich alle Schränke und Regale im Wohnzimmer abrieb. Da es ein Einweg Tuch war schmiss ich es in den Müll, und saugte nochmal durchs Wohnzimmer. Danach brachte ich den Staubsauger zurück an seinen Platz, und begann mit dem Nudelauflauf. Nach dem ich alle Zutaten in eine Auflaufform getan hatte, schob ich diese in den Ofen. Da der Auflauf sehr lange im Ofen brutzeln musste gng ich auf mein Zimmer, und setzte mich auf mein Bett, schnaubte einmal durch, und setzte mich dann an meinen Schreibtisch. Dort schrieb ich den Brief für Nadine weiter, denn nun gab es ja wieder was zu erzählen: David. Als ich alles geschrieben hatte, legte ich den Stift an die Seite und erhob mich. Ich verließ mein Zimmer und wollte nach dem Auflauf schauen. Als ich die Treppe herunter lief, trudelten auch Nicky und Lena erschöpft ein. Wir begrüßten uns durch ein kleines "Hallo", und die Mädels gingen hoch um sich umzuziehen. Ich dagegen ging in die Küche, schaute in den Ofen und endschied mich das der Auflauf noch 5 Minuten Backen könnte, also deckte ich schoneinmal den Tisch. Als ich damit fertig war, öffnete ich den Ofen, ließ die heiße Luft aus dem Ofen, griff nach den Topflappen und holte den Auflauf heraus. Ich stellte ihn zum Abkülen auf ein Kuchengitter. Da noch alle in ihren Zimmern waren, ging ich hinauf. Erst klopfte ich bei Lena, sagte ihr bescheid, und ging dann zu nicky weiter. Dort klopfte ich ebenfalls an und sagte ihr bescheid. Dann war Sinas Zimmer dran. "Essen ist fertig! Rene, ist du auch mit?" "Nein, ich muss jetzt arbeiten." "Ok, dann nicht!" Als ich dann wieder herunter lief, stand Nicky bereits in der Küche. "Gut riechts!" "Finde ich auch!" sagte Lena die nun auch in der Küche stand. Als wir dann alle am Tisch saßen, hauten wir richtig rein. Ich weiß, selbst Lob stinkt, aber das Essen schmeckte einfach köstlich! Da ich das Essen gekocht hatte, und schon geputzt habe, brauchte ich noch nicht einmal meinen Teller in die Spülmaschiene stellen. Also ging ich hoch und zog meine Reitklamotten an. Ich bepackte meien Rucksack etwas Knabberzeug, einer Flasche saft und meiner Kamera. Dann lief ich schnell die Treppe herunter, zog meine Jacke über, verabschiedete mich, und stieg in mein Auto, denn nun konnte mich nichts mehr halten. Ich wollte so schnell wie nur möglisch nach Puerto. Als ich die Einfahrt entlang fuhr, sah ich Sturmwind schon auf seiner Wiese tollen. Ich stellte mein Auto auf den Parkplatz, und ließ den Rucksack im Auto. Ich stieg aus, holte Sturmwinds Halfter aus dem Spint und ging wieder zurück zu Sturmwind. Dieser erkannte mich sofort, und galopierte im vollen Galop auf mich zu. Kurz vor dem Zaun machte er eine Vollbremsung, womit er stehen blieb. "Ja, bist ja mein feiner!" Ich strich ihn über sein mit trockenem Schlamm bedecktes Fell und zog ihm das Halfter über. "Komm, jetzt wirst du erst einmal sauber gemacht!" Am langen Führstrick führte ich ihn zu den Anbindepfosten. Dort band ich ihn an. Ich lief zu meinem Spint und holte die Putzkiste heraus. Wieder bei Sturmwind, begann ich erst einmal gründlich zu schrubben. Als der grobe Dreck raus war, strich ich mit Kardätsche und Plastikstriegel über das Nachtschwarze Fell. Danach kämmte ich noch die Mähne, verlehste den Schweif und kratzte die Hufe gründlich aus. Ich ging einen Schritt zurück und betrachtete mein Werk. "Hm, dafür das man ihn eben fast für einen Braunen hätte halten können, sieht er jetzt wie neu aus." Ich räumte mein Putzzeug zusammen, brachte dies in mein Spint. Aus der Sattelkammer holte ich heute nur die Trense, denn da ich schon durch das Putzen viel Zeit verloren hatte, und ich noch ein Date hatte, wollte ich heute ohne Sattel reiten. Ich trenste Sturmwind auf, was bei diesem lieben, süßen, wunderschönen Pferd zum Glück sehr sehr schnell ging. Ich führte Sturmwind in die Halle, und stieg dort auf. Ich gab meinem Pferd nur eine ganz kleine Schenkelhilfe, und er ging in einem fleißigem Schritt los. Nach zehn Minuten, begann ich zu traben. Er ging fleißig vorwärts, und ich konnte ihn super sitzen. Ich übte ein paar Hufschlagfifuren, Lektionen und so weiter. Ab morgen musste ich richtig trainieren, da Sturmwind und ich am Sonntag unser erstes Turnier haben. Zum Schluss ließ ich die Zügel so lang wie es nur ging damit Sturmwind sich vorwärts-abwärtsstrecken konnte, und er abkühlte. Nach etwa einer viertel Stunde sah ich auf die Uhr: "Oh mist! Schon viertel vor drei!!!" Da das Tor nach draußen offen stand, ritt ich aus der Halle zum Stall. Als ich Sturmwind auf dem Hofplatz hielt, sah ich eine dunkel blaue Kutsche, mit zwei Schimmeln vor. Und wer ist grade vom Kutschbok gestiegen? Na David. Er entdeckte mich schnell und kam auf mich zugelaufen. Als er bei mir war, sagte ich vom Pferd aus: "Ey! Du bist zu früh!", musste dabei aber lachen. " Ich konnte es halt kaum abwarten dich zu sehen!" "Chameur!" Ich stieg mit Schwung vom Pferd, und führte dieses zu den Anbindepfosten. Das Halfter von Sturmwind hing zum Glück noch dort, denn so konnte ich Sturmwind gleich abtrensen. "Hier halt mal bitte die Trense" sagte ich, und schon satnd David mit Sturmwinds Trense in der Hand dort. Ich halfterte mein Pferd auf und band es fest. Ich nahm die Trense wieder zurück, wusch sie ab, und hängte sie in der Sattelkammer an den dafür vorgesehenen Haken. Dann kehrte ich zurück, und band mein Pferd los. Ich brachte es in seine Box, wo ich Sturmwind vom Halfter befreite. David staunte nicht schlecht, als er sah das Sturmwind nicht so wie fast jedes Pferd zum Futtertrog lief, sondern bei mir blieb und sich richtig an mich schmiegte. "Ja, ist ja gut! ich mag ich ja auch mein kleines Hotti!" sagte ich leise zu Sturmwind und streichelte und kraulte ihn dabei. Als ich gehen wollte wäre er fast mit aus der Box gelaufen. "Hey! Ich komme doch morgen wieder,das weißt du doch!" sagte ich lachend zu Sturmwind. Als ich vor ihm die Boxentür schloss, schaute er als wolle er sagen: "Laß mich nicht allein! Du darfst nicht gehen!" Aber ich ging, da ich ja nicht den ganzen Tag bei ihm bleiben konnte wie Sturmwind es sich gewünscht hätte! David legte seinen Arm um meine Schulter und wir gingen aus dem Stall. Unterwegs begneten wir Pina. "Hey! Wusste ja gar nicht das du nen Freund hast!" "Habe ich ja auch erst seit gestern!" sagte ich stolz. "Na denn will ich das junge Glück nicht stören!" sagte Pina und wir mussten alle lachen. Kurz vor der Kutsche blieb ich stehen. "Halt! Ich muss noch zu meinem Auto! Ich befreite mich aus Davids Arm, und lief zum Auto. Dort holte ich meinen Rucksack, und lief zurück zur Kutsche wo David schon saß. "So! Jetzt kann es losgehen!" sagte ich startklar. David gab den Pferden das Zeichen zum losgehen, und die Pferde bewegten sich. "Schöne Pferde! Sind das auch deine?" "Nein, sie gehören meinem Freund, ich durfte mir sie extra für dich leihen!" "Cool! Sind wirklich hübsch!" "Ja, sind auch extra Kutschpferde für Schauen und soetwas!" "Aha, interessant!" Dann herschte Stille. Wir genossen einfach nur die Umgebung. Es war wunderschön. Ich schmiegte mich an Davids Schulter. Nach einiger Zeit fuhren wir auf den gleichen kleinen Weg, den ich mit Pina schoneinemal mit der Kutsche gefahren bin. Er führte auf eine kleine Wiese. Kurz vor dieser Wiese hielt David an, und wir stiegen aus. Wir spannten die Pferde aus, schoben die Kutsche an die Seite, und führten die Pferde auf die Wiese, wo wir sie an einen Baum bunden. David breitete eine Decke aus, worauf wir uns lagen. Wir aßen und tranken unsere Vorräte. Danach machten lagen wir einfach so herum und starrten in den Himmel. Auf einmal begann David mich zu kitzeln. Da ich sehr kitzleig bin habe ich kaum noch Luft vor lachen bekommen. Doch dann kam meine Rache. Nun kitzelte ich ihn aus, was ihn leider nicht fiel machte. dann packte ich meine Kamera aus, und ich machte viele Fotos von ihm und er von mir. Dann legten wir die Kamera auf meinen Rucksack, stellten den selbstauslöser ein, legten uns davor und ließen so Fotos von uns gemeinsam machen.
Irgendwann ging der Tag zuende, und wir mussten uns auf den Rückweg machen. Ich lehnte mich wieder an seine Schulter und da ich so müde war schlief ich ein. Ich träumte von diesem wunderschönen Tag. Als ich aufwachte, saß ich neben David auf dem Kutschbok mit einer Decke über meinen Körper. Meine Augen öffneten sich langsam und ich sah das andere Ende von Valencia. "Na, schön geschlafen?" "Sehr schön, danke! Aber ich habe doch mein Auto noch auf Puerto!" "Dann fahren wir gleich mit meinem dahin, und holen deins." "Nagut" Ich setzte mich wieder auf, und sah vor mir ein Gestüt. Das musste wohl der Hof sein wo David seine Pferd hat. David lenkte die Pferde auf dieses Gestüt, und hielt auf einem großen Platz die Pferde. Wir stiegen aus, und wollten die Pferde ausspannen und versorgen, als ein junger Mann auf uns zu kam, und David freundschaftlich begrüßte. Dann kam er auf mich zu. "Du musst wohl Katharina sein? Ich bin Tom!" "Hallo! Ja ich bin Katha!" Der Mann lächelte freundlich, und sagte zu David: "Fahrt ihr ruhig schon! Ich mache das hier schon!" David sagte: "Aber Tom! Wir sind mit der Kutsche gefahren, also versorgen wir auch die Pferde!" "Nein, nein! Ihr fahrt jetzt schön nach Hause! Und ICH mache ds hier!" sagte Tom und schob uns an die Seite. "Danke! Vielen Dank!"sagte ich, was Tom gar nicht mehr richtig warnehm, da er die Pferde ausspannte. Wir stiegen in Davids Auto, und David fuhr vom Hof. David fuhr durch die ganze Stadt . "Willst du heute Abend bei mir Schlafen?" fragte ich glücklich. "Gerne, wenn dir das keine unnötige Arbeit macht!" "Für dich mache ich doch alles!" sagte ich schwärment. Auf Puerto angekommen, wechselte ich kurz die Autos. David fuhr hinter mir her. Als wir an unserem Haus ankamen, stellten wir beide autos in die Einfahrt. Wir stiegen aus, und David legte wieder seinen Arm um meinen Körper. Dieses Gefühl mochte ich sehr gern. Ich schloss die Tür auf, und wir gingen kurz ins Wohnzimmer um den anderen Hallo zu sagen. Nicky und Sina schauten fern. Ich stellte Nicky und Davi kurz vor, da sie sich ja noch nicht kannten, und wir gingen hoch. Im Flur begegneten wir Pina. "Na, wie war euer Tag?" "Schön und deiner? Musstest du Rene wieder von Pferden überzeugen?" Sina lachte. "Nein, nein. Der musste Arbeiten. " "Achso!" sagte ich und führte David in mein Zimmer. "Voila! Mein Zimmer!" "Klein aber fein!" sagte David. Wir zogen unsere Jacken und Schuhe aus, und setzten uns auf das Bett. Maxi kam zu uns hochgesprungen, und bekam seine lang ersehnte Streicheleinheit. David und ich nahmen uns in den Arm, und redeten über den Tag und über uns. Irgendwann, als wir beide ziemlich müde waren, ging ich ins Bad, putzte Zähne und zog mein Schlafanzug an, und ging wieder in mein Zimmer. Dort wartete David schon. Wir legten uns ins Bett, ich machte das Licht aus, und ich schlief wieder in seinen Armen ein.