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der7er - 21.11.2005 - 09:39

Mist verdammt!!! ~_~ ~0 !@#$

Kann doch nicht angehn das man mit diesem Kader immer noch keine Punkte hat!!! :?

PSYCHO - 21.11.2005 - 14:16

Wenn die Jungs endlich mal zusammenspielen würden, wäre dem ganzen schon viel geholfen. Obwohl ich sage muss das nur einer ein wirklicher Egomane, vor allem gegen Schalke, war HALSTON LANE!! Ich weiß nicht warum er sich raus nimmt in der Endphase des Spiels alle Würfe zu nehmen? Wenn er nur annähernd die Hälfte getroffen hätte wäre es ja noch verständlich gewesen, aber nicht so. Das ist auch unfair dem Team gegenüber, was eigentlich eine gute Leistung gegen verunsicherte Schalker gebracht hat. Und nah dran war am ersten Sieg. Aber durch die vielen Fehlwürfe am Schluss, vor allem von Lane, kam Schalke zu einfachen Körben und konnte dann mit sicheren Freiwürfen das Spiel für sich entscheiden. Auch das war wieder ein Manko, vor allem von Halston. Da hatte er sich zwischendurch mal ein Herz gefasst und mal nicht von draußen draufgehalten sondern suchte den Zug zum Korb hat dann aber nach dem Foul es noch nicht mal geschafft 2 Freiwürfe in Folge zu machen. Wenn man meint man wäre ein Leistungsträger, dann sollte man ein Vorbild sein und zwar kein schlechtes!
Basketball ist immer noch ein Teamsport und keine One-Man-Show .
Thomas - 21.11.2005 - 17:05

Hier noch nachträglich der Bericht des IKZ für all die, die keine Zeitung bekommen.

Der Egoismus verdarb den Brei

Gelsenkirchen. Da war mehr drin für die Kangaroos. Erst mehrere Fehler in der Schlussphase besiegelten beim FC Schalke 04 die neunte Niederlage des Basketball-Zweitligisten C»Press Iserlohn im neunten Saisonspiel.
FC SChalke 04 - C»Press Iserlohn 76:66 (14:16/31:32/53:44). Mit hängenden Köpfen schlichen die Kangaroos nach Spielschluss vom Platz, denn sie hatten eine große Chance verpasst, bereits vor den beiden überlebenswichtigen Heimspielen gegen Braunschweig und Bremen die ersten Punkte auf das Konto zu bringen. Statt dessen machte man in der Schlussphase eine verunsicherte Schalker Mannschaft durch haarsträubende Fehler wieder stark und verschenkte so den durchaus möglichen Erfolg.
Und auch zu Beginn sah es nicht schlecht für die Gäste aus. Nach dem 2:2 warfen Phil Sellers und Chris Viardo ihre Farben mit 11:2 in Front (7.). Zahlreiche eigene Unzulänglichkeiten fielen in dieser Phase nicht sonderlich ins Gewicht, weil den Königsblauen überhaupt nichts gelang. Nach einer Auszeit wurden die Gastgeber aber stärker und kamen binnen kürzester Zeit zum Gleichstand. Fortan wogte das Geschehen hin und her. Beim 24:19 zu Beginn des zweiten Viertels schienen die Hausherren gar schon auf Kurs, doch die Iserlohner präsentierten sich in dieser Phase als Einheit, kompensierten selbst einen Jason Rueter, der erneut als Totalausfall angesehen werden musste. So gelang den Gästen mit acht Zählern in Serie wieder der Führungswechsel zum 27:30 (18.). Und einen knappen Vorsprung nahm das Team auch mit in die Pause.
Es folgte der traditionell schwache dritte Abschnitt der Kangaroos. Schalkes Fikiel, in Halbzeit eins mit nur zwei Punkten abgemeldet, drehte nun auf und besorgte fast im Alleingang das 44:35 (25.). Iserlohn hätte aber problemlos aufschließen können, wäre da nicht die Freiwurfschwäche von Halston Lane gewesen. Nur drei seiner acht Versuche in dieser Phase fanden ihr Ziel. Und als wäre das noch nicht genug, "ballerte" der Amerikaner - zumeist schlecht vorbereitet - aus allen Lagen. Mit der unterirdischen Wurfquote von nur 28 Prozent brachte er bei sage und schreibe 25 Würfen einige Mitspieler auf die Palme.
Dennoch arbeiteten sich die Gäste noch einmal heran. Daniel Poerschke, einer der besten an diesem Tag und Neuzugang Gary Phaeton, dem aber häufig noch die Bindung fehlte, führten das Team wieder auf drei Punkte heran (55:52, 34.). Schalke zog zwar noch einmal auf 61:56 davon doch Poerschke und Lane mit einem seiner drei Dreier verkürzten auf 62:61 (37.). Jetzt lag die Wende in der Luft. Doch anstatt den folgenden Ballbesitz mit cleverem Spiel zur Führung zu nutzen, wollte es Lane erneut, trotz lausiger Quote, unbedingt aus der Distanz erzwingen. Die Schalker bedankten sich für derartige Geschenke, zogen mit drei Schnellangriffen entscheidend zum 68:61 (37 Sekunden vor Schluss) davon und besiegelten die TuS-Schlappe.

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