Gebeugt stand er da. Sein Blick fixierte den leblosen Körper, dennoch schien es als sähe er in ein endloses Nichts, in dem sein Blick keinen halt fand und so, trotz der hohen Anstrengungen, wie ein Tropfen Wasser auf Wachs abzuperlen begann.
Er fand keine Hoffnung, kein Verständnis als er in ihren kalten Augen nach der Antwort fragte und so brach er in die Knie.
Sie war immer verständnisvoll gewesen, immer für ihn da gewesen, hatte ihn verstanden, hatte ihn kein einziges Mal verurteilt, so wie die anderen es getan hatten. Was war passiert, dass sich die Dinge so gewandelt hatten?
Sein Kopf neigte sich sanft nach unten und er strich mit seiner kalten Hand über ihre noch kältere Haut. Innerlich begann er zu schreien. Einen Stummen Schrei, dazu bestimmt ebenfalls im endlosen Nichts zu verschwinden, dazu verdammt.
Seine linke Hand stütze sich auf den weichen bepflanzten Boden vor ihrem Körper ab, der erst vor kurzer Zeit hier seinen Polatz gefunden hatte.
Wie konnte es nur so weit kommen?
Die Wiese schien erlassen und auch das Licht hatte sich von dannen gemacht, um der Dunkelheit Spielraum zu gewähren. Und so schien er in der Dunkelheit eins mit ihr zu werden, mit all der Trauer, aber auch der Erlösung, die sie inne hielt. Nun sollten sie sich wieder sehen, sich wieder spüren, vereint sein bis in die Ewigkeit, bis in alle Zeiten Ende?
Den rot war die Träne, die fiel
The END