kan mir mal jemand die logik dieses "bauernkrieges" erklärn? ich blick echt nicht mehr durch......!
ds stimmt so nicht.... ich denke mal es geht hier vor allem um die sprache, ok, du kannst ganz gut französisch, aber die meisten deutschschweizer können sich nicht richtig mit den francais verständigen... und man kann den romands nicht vorwerfen, dass sie deutsch lernen sollten, denn hochdeutsch reicht nicht und schweizerdeutsch ist verdammt schwierig... vorurteile gibt es meiner meinung nach nicht (naja, ausser bei ein paar wenigen idioten). jedenfalls hat mir noch nie ein romands weissnichtwas vorgeworfen, weil ich suisseallemand bin.
wie kommt es, dass wir nach all den jahren immer ncoh nicht gelernt haben, miteinander umzugehen??
ich glaub diese frage kann dir der beste philosoph nicht beantworten...
wir deutschsprechenden -ehrlichgesagt auch ich- beklagen uns darüber, dass wir im kanton freiburg unterdrückt werden und immer französisch sprechen müssen..
ich glaube kaum das im deutschsprachigen teil von FR irgendwelche schweizerdeutsche unterdrückt werden, ist ja auch alles in deutsch angeschrieben.... in der stadt ist es logisch, dass wir französisch sprechen, Fribourg-Ville ist nämlich nicht billingue... etwa 80%romands und 20% deutsch... ich kann eigentlich gut damit leben, dass die stadt französisch ist und nicht langweilig-deutsch
my20cents
Tja, vielleicht sollte man sich fragen, weshalb die meisten Welschen arrogante, autoritätshörige, staatsgläubige, Wenigdenker sind?
Liegts daran, dass sie in der Schule nichts anderes lernen, als genau das zu machen, was der Lehrer sagt und möglichst wenig das eigene Hirn zu brauchen?
Liegt es daran, dass sie im Gegensatz zur Deutschschweiz keine eigene Kultur besitzen und sich nur an ihrem grossen Bruder (Frankreich) orientieren und deshalb auch ständig in die EU wollen, da sie sich vor der Selbstständigkeit fürchten?
Oder liegt es schlichtweg dran, dass in der Deutschschweiz Werte wie Individualismus, Freiheit und Freigeist gross geschrieben werden und im französischsprachigen Raum dagegen Kollektivismus und Herdengedanke (Masse statt Klasse) zählt.
Trifft natürlich längst nicht auf alle zu und längst nicht auf alle Deutschschweizer, in der Tendenz ist es aber leider so.
@$$$: wie kommste zu dieser meinung/einstellung/was-weiss-ich-was? verstehste denn net, dass genau solch ein denken die zusammenarbeit erschwert?? was ist anders an ihnen? wir sind doch alle schweizer! EIN land. ein verdammt kleines noch dazu..
und nerina: mit dem "wir sind doch alle schweizer! EIN land." machst du denselben fehler wie world, indem du nämlich die schweizer bevölkerung von der anderer länder abgrenzt, genauso wie er welsche von deutschschweizern abgrenzt. und ausserdem: wieviele hier sind überhaupt "richtige", 100%ige schweizer? ich zB nicht; der grösste teil meiner vorfahren kommt aus deutschland. meine eltern sind aber beide in der schweiz aufgewachsen und hatten zum zeitpunkt meiner geburt die staatsbürgerschaft. bin ich jetzt schweizer oder nid? damit will ich bloss sagen, dass diese einteilung sehr willkürlich ist und man damit vorsichtig sein sollte.
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Tja, Zusammenarbeit ist ja schön und gut, aber gewisse kulturelle Unterschiede lassen sich nunmal nicht vom Tisch diskutieren. Man muss die Zusammenarbeit halt aufs Nötige und Sinnvolle beschränken, zu was eine multikrimine äähh kulturelle Gesellschaft führt, kann man in gewissen Regionen Westeuropas Tag für Tag erleben.
Die EINE Schweiz existiert übrigens nur in deinem Kopf. Ich fühle mich ziemlich wenig als Tessiner, Bündner oder Welscher, zuhause bin dort wo es mir gefällt und das kann überall sein.
Röstigraben ist also gar keine so schlechte Sache. Vermeidet unnötige Konfrontation und Reibereien.