Williams hoffe, dass aus dem einmaligen Gastauftritt ein Durchbruch als Schauspieler wird, der zu weiteren Engagements und möglicherweise einer neuen Karriere führt. «Die Probeaufnahmen waren ein voller Erfolg», sagten Freunde Williams'. Viele Amerikaner hätten keine Ahnung, dass Williams in Europa ein großer Star sei.
© dpa - Meldung vom 29.12.2004 14:01 Uhr
die show faengt nexte woche bei uns an. da bin ich aber mal gespannt. lol.
Nicht überlebt hat Mary Alice Young in "Desperate Housewives": Sie erschießt sich eines schönen Morgens in ihrem schönen Haus in einem schönen Vorort einer amerikanischen Stadt. Aus dem Jenseits wirft sie einen klaren und gnadenlosen Blick auf ihr Leben und das ihrer Freundinnen.
"Desperate Housewives" erinnert in seiner Demontage der amerikanischen Familienidylle an "American Beauty" und in der Thematik der Frauen an Sex and the City. Co-Produzent und Autor Marc Cherry ("Golden Girls") verspricht eine "unkonventionelle Mischung aus Comedy, Drama und Mystery".
Quelle: Premiere.de
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schaut so aus als ob wohl Premiere das sendet. Aber bei Nip/Tuk wars ja auch so und jetzt kommts auf Pro7
Robbie & Cameron - Bock auf Hausfrauen-Job
NEW YORK – Der amerikanische TV-Sender ABC gewährt Cameron Diaz und Robbie Williams Gastrollen in seinem neusten Quoten-Knüller «Desperate Housewives».
20 Millionen TV-Zuschauer können nicht irren: So viele verfolgen in den USA regelmässig die aktuellsten Episoden der satirischen Seifenoper «Desperate Housewives», zu Deutsch «Verzweifelte Hausfrauen». Wen wunderts, dass es sich Stars wie Cameron Diaz und Robbie Williams nicht nehmen lassen wollten, in der Serie über fünf durchtriebene Hausfrauen in ihrer spiessigen Vorstadtsiedlung mitzumachen – und seis auch nur kurz. Ein Insider verriet dem «Daily Star»: «Cameron ist ein riesiger Fan der Show und dachte, es wär ziemlich cool, darin sich selbst zu spielen.»
Während Miss Diaz sich allerdings mit Hauptrollen in Streifen wie «Charlie’s Angels» und «Something About Mary» längst in der Branche etabliert hat, hofft Robbie noch auf den Durchbruch als ernstzunehmender Schauspieler. Das Handycap, das seiner brandneuen Karriere im Film-Business noch im Weg steht, ist seine mangelnde Berühmtheit jenseits des Atlantiks.
«Desperate Housewives» hat auch einigen regelmässigen Darstellerinnen zu neuem Ruhm verholfen. Zum Beispiel Teri Hatcher, die seit der Zeit als Supermans Freundin in der Serie «Lois & Clark» höchstens noch als Bond-Girl in «Tomorrow Never Dies» anno 1997 von sich reden machte. Oder Marcia Cross, die nach ihrer Rolle als Dr. Kimberly Shaw in «Melrose Place» vollends in der Versenkung verschwunden ist.
Auch die Produktionsfirma «Buena Vista Company» kann zufrieden sein, hat sie mit dem Strassenfeger «Desperate Housewives» (ab Frühjahr 2005 auf ORF) das Mutterhaus Disney doch endlich wieder aus den roten Zahlen gezogen. Zudem ist man dort bestimmt nicht unglücklich über die fünf «Golden Globe»-Nominierungen, die am 15. Dezember bekannt gegeben wurden.