Alter: 23 Jahre
Geburtstag: 28.08.1974
Geburtsort: Wiltshire
Derzeitiger Wohnort: Wiltshire Malfoy Manor
Familie:
Vater: Lucius Malfoy, 46 Todesser:
Lucius Charakter ist für viele eher ein Rätsel, niemand weiß genau wo er bei ihm gerade dran ist. Mal ist er seltsam freundlich, vor allem dann wenn er etwas erreichen will, und heuchelt der entsprechend Person gekonnt etwas vor, oder er ist Arrogant und kaltherzig. Lucius ist von Natur aus schon ein Zauberer der keinerlei Gefühle zeigen kann da ihm selbst nie wirklich welche widerfahren sind. Er hasst Gefühlsduseleien dementsprechend und geht meist in allem was er tut und macht skrupellos vor. Lucius besitzt einen unangefochtenen Hang zum Sarkasmus und Zynismus. Dazu kommt noch das er sehr Arrogant und hinterlistig ist.
Lucius kann man nicht vertrauen, gibt er sich erst als Freund aus ist es möglich das er ihm in nächsten Moment schon längst in den Rücken gefallen ist. Jedoch war er dem dunklen Lord stets treu ergeben und dort, so außergewöhnlich es auch erscheint ist steht er seinem Meister stets loyal gegenüber. Bei allen anderen ist an seiner Loyalität zuzweifeln.
Doch bei seinem ersten Sohn Ray, zeigte er ab und zu ein paar Gefühle, da es sein ersten Kind war, und noch nicht ganz mit der Situation des Erziehens bekannt gemacht wurde. Deswegen ist Ray auch viel netter als all die anderen Malfoy’s. Man könnte annehmen Lucius habe keinerlei Gewissen und ohne Zweifel ist er nicht der humorvollste Mensch.
Des Weiteren ist er ein wahrlich arroganter und egoistischer Zauberer, der alle anderen nicht einblütigen Zaubererfamilien als unwürdig ansieht und diese stets verachtet. Er schwört auf die Reinblütigkeit in der Zauberwelt, und ist ohne dass es schwer zu erraten sei ein strebsamer Todesser. Seine Hinterlistige Art hat ihn schon weit gebracht und er zeigt niemals eine Spur von Reue bei den Dingen die er tut. Er ist stets um das Ansehen und seinen Stand bei Anderen reinblütigen Familien besorgt und es würde ihm deshalb nie in den Sinn kommen sich Fehler zu erlauben die seinen guten Ruf schaden würden.
Da er selbst streng erzogen wurde, kennt er es nicht Anders und erzog auch seine Söhne, Ray und Draco stets mit strenger Hand. Erwähnenswert ist noch das er ein Meister der Intrigen ist und ihm jedes Mittel recht ist um an seine Ziele zu gelangen.
Mutter: Narzissa Malfoy, 44 Todesserin:
Die Ehefrau von Lucius Malfoy und Mutter von Ray und Draco heißt Narzissa. Sie ist eine schlanke, große Blondine, die ein Gesicht macht, als hätte sie Mist unter der Nase. Seiner Mutter verdankt Ray, dass er Hogwarts besuchte und nicht Durmstrang. Sie wollte ihren Sohn nicht so weit von zu Hause wissen, obwohl ihr Mann Durmstrang vorgezogen hätte. Die Beziehung zu Ray war immer sehr groß. Sie liebte ihn über alles, auch wenn sie es in Gegenwart von Lucius nicht immer zeigen konnte. Doch Ray wusste wie seine Mutter dachte, und erwiderte ihre Gefühle voll und ganz. Auch den nächsten Sohn Draco liebte sie. Doch da Lucius mehr Erfahrung in der Zeit von Ray´s Kindheit gesammelt hatte, spürte man gar keine Liebe zwischen den beiden.
Das hatte Ray schon immer sehr zugesetzt. Schließlich will fast jedes Kind mit Liebe und Spaß aufgezogen werden. Doch bei ihm, waren das sehnlichste Wünsche! Keine Normalität. Und genau das war es vielleicht, warum Ray noch so ein kalter Eisblock geworden war wie sein Vater Lucius, oder auch Draco. Er war fast genau so wie Lucius. Aber manchmal spürte Ray, dass auch er sich ab und zu etwas mehr Zuneigung wünschte. Aber wahrscheinlich war es schon zu spät, um seine Art zu ändern.
Geschwister: Draco Malfoy:
Draco Malfoy erblickte am 05. Juni als Sohn von Lucius und Narzissa Malfoy das Licht der Welt. Er ist der jüngste und somit zweite Spross einer alten Zauberfamilie, deren Mitglieder traditionell dem Haus Slytherin angehören. Seit seinem 11. Lebensjahr besucht er Hogwarts, die Schule für Zauberkraft und Hexerei. Er ist im Hause Slytherin und seit seinem zweiten Schuljahr Sucher der Hausquidditchmannschaft.
Sein Ruf eilt ihm stets voraus, denn von einem Malfoy wird erwartet, die Familienehre würdig in Slytherin fortzufahren. Er wirkt arrogant und verwöhnt. Sein Vater Lucius Malfoy, so auch dessen erster Sohn Ray sind Anhänger Voldemorts und die beiden setzen ihn gerne und oft unter Druck. In Gegenwart von Ray ist Draco merklich eingeschüchtert. Draco Malfoy ist der Inbegriff von Fiesheit, Arroganz und Schmierigkeit.
Er ist eine Person, die keine Gefühle offenbart.
Gerne versteckt er sich hinter seiner großen Klappe und kann als arrogant und hochnäsig bezeichnet werden. Mit seinem Umfeld geht er oft eiskalt um, darauf bedacht, es für sich so einfach wie möglich zu machen und er nimmt keine Rücksicht auf andere Schüler. Er versucht meist jegliche Chancen zu ergreifen alles zu seinem Vorteil zu nutzen und ist ein Meister auf dem Gebiet der verbalen Attacken.
Nach außen hin scheint er recht verletzend und kühl mit anderen umzugehen. Doch ist er auf der anderen Seite selbst nicht so stark wie er sich selbst darstellt und reagiert wehleidig, beispielsweise nach einer Quidditchverletzung. Draco ist verwöhnt und die einzigen, von denen er sich etwas sagen lässt, ist sein Vater und Bruder, vor denn er höchsten Respekt hat.
Charakter:
Ray’s Charakter ist schwer zu beschreiben. Zu jeder Situation ändert er sich. Und das macht ihn auch so unheimlich. Weil man nie weiß, was er als nächstes tun wird. Schon alleine wenn er jemanden nur anguckt, muss man Angst haben nicht gleich einen Fluch aufgehalst zu bekommen. Und um das alles noch zu verschlimmern steht er manchmal an einer Mauer gelehnt, und beobachtet Leute. Er amüsiert sich prächtig darüber, wie sie ihre Blicke tauschen, und langsam anfangen schneller zu laufen, in der Hoffnung er würde sie nicht mehr anstarren. Aber das tut er nicht.
Und auch dafür ist er berüchtigt. Wenn er zum Beispiel den Auftrag hat, jemanden zu foltern, tut er das nicht immer mit Flüchen oder anderen Zaubern. Meistens benutzt er einfach die alte Kunst des Redens. So findet er die großen Schwächen der Menschen heraus, und nutzt sie dazu dessen Seele zu beschädigen. Wohl möglich ist das auch eine Gabe die er mit seiner Kindheit gelernt hat. Aber natürlich vernachlässigt er nicht die anderen Möglichkeiten seiner großen Fähigkeiten. Ob sie ihn dadurch hassen, interessiert ihn nicht im Geringsten, denn beliebt wollte er auf keinen Fall sein ... aus welchem Grund auch immer. Sein grimmiges Gesicht zeigt immer wieder, welchen Stolz er in sich trägt. Meistens bekommt er dadurch auch seinen Respekt, denn viele, die ihn kennen, wissen, dass er keine Furcht hat sich mit jemandem zu duellieren, ob mit Worten oder mit seinen Fäusten, wenn ihn erstmal jemand wütend macht. Zwar hasst er eigentlich die Kämpfe, doch irgendwie geben sie ihm immer wieder einen Anreiz.
Furcht und Angst ist etwas, das er in seiner Kindheit bereits verloren hatte und stellt sich jeder Aufgabe, jedem Gegner oder egal was, was sich ihm in den Weg stellt. Ray ist auch ein etwas neugieriger Zauberer und versucht fast um jeden Preis etwas herauszufinden, das seine Neugier erweckt. Man kann es sich schwer bei ihm vorstellen, da er sich meistens still und ruhig verhält, doch sollte man ihn einfach nicht falsch einschätzen. Denn der erste Schein trübt, wie man so schön sagt. Sein Zorn und seine Wut sollte man jedoch nicht versuchen zu erwecken, denn sein Erbarmen kennt meistens keine Grenzen ... doch dazu muss man ihn schon wirklich sehr sauer machen, um dieses zu entfachen. Dennoch ist er leicht mit sich selbst zufrieden und man kann dies ruhig als eine Art Arroganz deuten. Grade wegen seiner Bequemlichkeit und Oberflächlichkeit vermeidet er es, seine eigenen Fehler zu suchen und deshalb fällt es ihm oft nicht einmal auf, wenn er selbstherrlich wird. Doch weist man ihn auf sein Verhalten hin, so wird er es tunlichst vermeiden, weiterhin sein stolzes Gehabe durchscheinen zu lassen. Denn Ray ist nicht zuletzt wegen seinem Harmonie Bedürfnis sehr auf Anpassung bedacht und eckt nicht gerne an.
Sternzeichen:
Waage:
Die Waage zählt neben Zwillinge und Wassermann zu den Luftzeichen im Tierkreis. Doch anders als die lauen Lüftchen seiner Tierkreiskollegen, kommt der Waagewind unstet und böig daher. Die Waage will sich einfach nicht festlegen. Ihre Unentschlossenheit resultiert aber nicht aus Unsicherheit, sondern aus dem Gefühl, alle Möglichkeiten genau abzuwägen. So sind sie bei ihrer Partnerwahl ebenfalls sehr wählerisch und legen sich ungern fest. Hinzu kommt ihr Wunsch, es allen recht machen zu wollen, um dadurch zu mehr Harmonie und Gerechtigkeit beizutragen. Man muss also etwas Geduld mit diesem Zeichen aufbringen. Hat man sich einmal auf eine Waage eingestellt, erwartet einen ein guter Freund, ein liebenswerter Gastgeber, ein belesener, kulturinteressierter Bekannter. Die Waage ist immer freundlich und liebenswert. Er erweist bei seiner Wohnungseinrichtung ebenso viel Geschmack, wie bei seiner Kleidung. Die Waage ist dem Planet Venus zugeordnet und daher Liebhaber von allem Schönen und Sinnlichen. Sie hat einen besonderen Sinn für Formen und Farben und natürlich für die Liebe. Allerdings ist sie eher die Erfinderin der Affäre, denn der Ehe. Als Luftzeichen brauchen sie die Abwechslung. Man trifft Waagen meist in Berufen, in denen Ästhetik eine große Rolle spielt oder in Berufen, in denen sie ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Sie sind besonders geeignet als Modedesigner/in, Kosmetiker/in oder Verkäufer/ b.z.w. als Berater/in. Der Waage-Mann ist äußerst gesellig und kontaktfreudig. Durch seine freundliche – charmante Art gewinnt er viele Freunde. Obwohl er nicht der Verlässlichste ist, ist er durch seine gewinnbringende Art und seinen verrückten Ideen überaus beliebt. Vor allem die Frauen schwärmen für sein gepflegtes und elegantes Äußeres sowie seinen charmanten Witz. Waagemänner haben eine überaus gewinnbringende Art, aber sie wollen auch gefallen. Das macht sie empfänglich für Komplimente und Schmeicheleien. Neben der Bewunderung brauchen sie auch die Abwechslung. Waagen flirten über alles gerne, doch meist wird nicht mehr daraus, als ein netter Abend. Sie naschen gerne von Blüte zu Blüte und möchten sich ungern festlegen. Eine Partnerschaft mit einem Waagemann erfordert Geduld und Toleranz. Sie denken mehr an ihr Vergnügen, denn an die Gefühlslage ihres Partners. Sie sind zwar keine guten Psychologen, aber dafür leidenschaftliche Liebhaber. Das liegt an der Venus, dem Herrscherplanet der Waage. Die Liebesgöttin Venus beherrscht die Sexualität, die Fruchtbarkeit und die Ästhetik. Ihr Festtag im alten Rom war der 19. August. Neben der Waage beherrscht sie auch den sinnlichen Stier.
Aussehen:
Die Gesichtszüge sind nicht ganz ebenmäßig, jedoch wirken sie blasiert und arrogant, was Ray ohne Zweifel manchmal auch ist. Denn er ist ein Malfoy, und von denen erwartete man auch nichts anders.
Größe:
Der Zauberer ist ein einigermaßen mittel großer Kerl, dessen Größe um die 1,86 Meter beträgt. Für ihn war es die optimale Maße gewesen und hatte auch somit niemals Probleme damit.
Statur:
Die Körperstatur des jungen Mannes ist sehr muskulös. Dafür trainiert er meistens Täglich, und lässt sich dabei von nichts nichts ablenken.
Haare:
Vielleicht trägt Ray auch deshalb immer gerne Hüte. Seine Haare störten ihn gewaltig. Noch schlimmer war es, al sie ein wenig länger waren. Aber wo zu gab es Gel. Ja, es war wirklich sehr praktisch dafür. Dennoch konnte man klar erkennen, dass sie sich noch etwas lockten. Die meisten Mädchen, oder auch Frauen fanden dies immer total süß. Ray dagegen nur nervig. Denn sie spielten damals auch oft mit seinen Haaren herum.
Haut:
Ray's Haut ist immer sehr gepflegt. Weich und zahrt, fast wie ein Babypopo. Aber auch an der bräune schadet es nicht. Er hat immer einen schönen gebräunten Körper, den er ja auch ziemlich oft zeigt.
Augen:
Blickt man diesem Kerl lange genug in die Augen, erkennt man eine dunkle jedoch kräftige grau-blaue Farbe, aber auch eine leicht glänzende, die sich um seine Pupille verteilt. Einige Leute verfielen schon dem Anblick, als er versuchte sie zu überreden oder ihnen etwas einzureden, denn seine Augen wirkten schon fast teuflisch durch den dunklen blauen Glanz.
Kleidungsstil:
Ray kleidet sich cool und lässig. So ist er aber immer mit dem neusten Styl unterwegs. Ab und zu kann er dann doch mal eher verrückte Klamotten tragen, die an ihm dann aber immer cool aussehen. Doch am allerliebsten trägt er Hüte, die seine Augen verdecken. Er will sich doch auch keinen Fall vor jemanden verstecken, doch er mag sie nun mal und trägt sie daher gerne.
Auftreten:
Das Auftreten von Ray ist eher merkwürdig stolz. Er strahlt nichts von dem aus, was ihn zu einem Angeber machen würde, sondern eher zu etwas, was ihn boshaft erscheinen lässt. Man munkelt er hätte eine negative Aura um sich und sein grimmiger Blick zeigt auch jedes Mal, dass es sogar wahr sein könnte.
Etwas Böses lastet wirklich in ihm, ist jedoch tief verborgen, aber es versteckt sich immerhin dort. Was viele von ihm halten ist daher für ihn uninteressant, mehr neigt er zu Leuten, die herausfinden wollen, wie er wirklich ist. Jedenfalls ist dies ihm immer schwer zu entdecken, durch solch eine dunkle Ausstrahlung.
Besonderes Merkmal:
Ray hat einige Tattoos auf seinem Körper und das auffälligste ist an seinem rechten Arm, denn dieser ist komplett von der Schulter bis zum Handgelenkt tätowiert worden. Er liebt dieses Tattoo ganz besonders und eines noch mehr ... eines, dass sich von seiner linken Brust, über den Rücken bis hin zu seiner rechten Bauchseite zieht. Es ist eine Schattengestalt in Form eines dunklen Kriegers. Der Schattenkrieger symbolisiert seine Kindheit und vielleicht auch weiterhin sein Leben, denn er kommt sich immer wieder wie ein Schatten vor oder spürt diesen tief in sich.
Besonderheiten:
Ray beherrscht Legilimentik perfekt. Aber dennoch nutzt er sie nicht, um etwas herauszufinden was für ihn im Moment wichtig ist. Er fragt nach wie alle anderen es auch tun würden. Dazu kommt eine eher beunruhigende Besonderheit. Ray hatte schon seit seiner Geburt einen Herzfehler.
Ja, seine Eltern wussten natürlich davon. Narzissa hatte sich daher schon immer Sorgen um Ray gemacht, da diese Attacken ja nicht gerade harmlos waren. Sie verursachten einen stechenden Schmerz im Herzen, starke Krämpfe, durch die er sich dann nicht mehr bewegen konnte, und anschließend schwäche Anfälle. Diese traten aber nur auf, wenn er sehr nervös, aufgeregt, oder wütend war. Dagegen half nur eine Medizin.
Die in einer Spritze zugefügt werden muss. Wenn sie zu spät, oder auch gar nicht eingespritzt wird, würde Ray innerhalb weniger Minuten sterben. Deswegen hat er immer eine bei sich. Hergestellt werden sie jedoch von Severus Snape, dem Ray sehr gut vertraute. Er wusste noch nie, ob dieser Herzfehler seinen Vater aus der Ruhe gebracht hatte. Jedoch gefragt, hatte er nie. Bei seiner Mutter war es ja offensichtlich, dass sie sich riesige Sorgen machte, ob ihr Sohn einen Anfall vielleicht nicht überleben könnte.
Stärken:
Durchhaltevermögen
Zielstrebig
Eigenwillig
Trickreich, listig
Intelligent
Begehrlich
Nervenstark
Mutig, tapfer
Selbstständig
Nachdenklich
Kenntnisreich
Scharfsinnig
Überlegen
Gnadenlos
Tolerant
Geistlich wie auch körperlich start
Kommt aus fast allen Situationen heraus
Mädchen den Kopf verdrehen
Großes Wissen über dunkle Magie
Kann andere beschützen und würde auch sein Leben für sie geben.
Schwächen:
Missgünstig
Eifersüchtig
Rebellisch
Voreilig
Ungefällig
Abgebrüht
Hartgesotten
Unsensibel
Lebensfremd
Engststirnig
Ideenlos
Gewissenlos
Schluderig
Opfert sich für andere
Ist nicht immer ganz ehrlich
Er ist eigentlich immer treu gegenüber seiner Freundin
Kann Kritik nicht besonders gut annehmen
Ist für längere Zeit gerne mal alleine
Hat seine Gefühle nicht immer unter Kontrolle
Denkt zuviel nach und vernachlässigt somit etwas
Kennt keine Schmerzen
Weiß nicht immer wann es genug ist,
Sind Leute die er nicht kennt und wichtig
Vorlieben:
Er mag ruhige Nächte im Mondlicht, aber auch Sonnenuntergänge. Wenn es Gewittert oder Regnet fühlt er sich wohl. Aber auch wenn schönes Wetter ist. Er lebt dazu noch für die Musik, da er auch selber singt. Aber auch für Frauen hat er eine sehr große Schwäche. Sobald ihm eine gefällt, lässt er nicht mehr von ihr locker bis er das bekommt was er will, und das passiert schon recht häufig. Im Zaubern kann ihm keiner etwas vormachen. Er hatte sich schon in seiner Schulzeit viele Zauber selber beigebracht, und zaubert manchmal aus Spaß. An manchen Tagen ist er aber von kaltem Gemüht, und foltert daher ohne Grund fremde Zauberer, Muggel und dergleichen.
Abneigungen:
Ray hasst Todesser obwohl er selber einer ist. Er wurde früher dazu gezwungen, doch langsam gewöhnt er sich immer mehr daran, und ist bald selber ein überzeugter Todesser. Leute, die ihm sagen wollen was er zu tun, und zu lassen hat kann er überhaupt nicht leiden. Die meisten leben auch nicht mehr lange nach ihrem Fehler. So auch arrogante Personen, die sich für etwas Besseres halten stehen bei ihm ganz unten. Zwar ist er manchmal arrogant, aber denkt nicht oberflächlich.
Hobbys: Eines seiner größten Hobbys ist Sport, besonders körperbetonte Sportarten, um noch mehr Kraft zu erlangen. Ray ärgert gerne aus Spaß einige Personen und kann auch ziemlich frech werden. Mag es aber auch die Zeit mit Freunden zu verbringen und auch mit seinem Hund Balto, indem er ihn trainiert.
Ebenso zieht ihn auch manchmal der Ärger an, in dem er gerne einige Regeln bricht und fiese Sachen anstellt. Ließt gerne Bücher über die schwarze Magie und interessiert sich auch sehr für Quidditch. Tanzt gerne zu verschiedenen Arten von Musik, wie Hip Hop oder Techno, sogar auch House und Charts.
Haustiere: Einen Wolfshund namens Balto, der ihm auch ohne Worte gehorcht. Auf andere Leute reagiert er neutral, außer Ray gibt irgendein Handzeichen oder ähnliches. Dazu hat er noch einen Hengst, der ziemlich wild ist. Jedoch nicht zu Ray. Er hat ihn ja auch schon eine ganze Ewigkeit. Dieser ist aber immer zuhause hinterem Haus von Malfoy Manor. Wo soll man den auch schon einen Hengst mit hinnehmen können. Es ist fast so, als hätte er eine besondere Gabe, die es schafft, dass alle Tiere plötzlich ruhig und zutraulich werden.
Zauberstab:
14 1/2 Zoll Eiche, mit einem Werwolfszahn
Einschulung am: 1. September 1987
Ende der Schulzeit: 7. Klasse 1994
Ehemalige Schule: Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei
Ehemaliges Haus in Hogwarts: Slytherin
Gesinnung: Böse
Damalige schulische Leistungen: Ray war ein sehr guter Schüler. Er hatte in den meisten Fächern gute Noten und hatte sie locker bestanden. Auch wenn er ein Spitzenschüler war, strengte er sich dafür nicht an. Er war einfach schon immer ein begabter Zauberer gewesen, dem man nicht alles tausend Mal erklären musste.
Zag/Utz:
Zauberkunst: O => gewählt
Zaubertränke: O => gewählt
Verwandlung: O => gewählt
Verteidigung gegen die dunklen Künste: O =>gewählt
Zaubereigeschichte: E
Kräuterkunde: M
Pflege magischer Geschöpfe: O => gewählt
Arithmantik: E => gewählt
Alte Runen: E
Astronomie: E
Wird gerade bearbeitet!!!
Biographie:
Ray ist der erste Sohn und Erbe von Narzissa und Lucius Malfoy, und wurde am 28.7.1974 geboren. Man könnte sich vorstellen dass jedes angehörige Familienmitglied erfreut auf die Geburt abgewartet hätte. Doch nicht bei den Malfoys. Nun ja, Narzissa war da vielleicht ein Einzel Fall. Schließlich war sie seine Mutter, und hatte somit auch die bestimmten Muttergefühle. Lucius hingegen saß wie immer vollkommen kalt daneben, und wartete schweigend ab. Er hatte sich schon damals das Ziel gesetzt seinen Sohn genau so zu erziehen wie er es selbst einst erlebt hatte. Erst später würde sich heraus stellen, dass es nicht ganz so klappen würde. Ja der junge Spross hatte seinen eigenen Kopf. Den würde er auch immer beibehalten. Es vergingen die ersten Jahre in denen er sich über diese Erziehung zum ersten Mal Gedanken machte. Denn er hatte ja durch seine Freunde mitbekommen wie es bei denen so abläuft. Wenn sie irgendwelche Probleme, oder wenn es auch nur Verletzungen vom toben waren, bekamen sie so viel Zuneigung und Liebe wie möglich. Und das von beiden Elternteilen. Bei Ray hingegen war es nur Narzissa die ihm all das gab, wonach der sich sehnte. Natürlich verstand er als Kind noch nicht warum es so ablief. Außer das es einfach so war, und er es nicht anders kennen gelernt hatte. Lucius Plan war wohlmöglich, das sich Ray durch die anderen Familien nicht beeindrucken ließ. Dachten würde sie selbst wären die normalen, und seine Freunde die dämlichen, welche sich mit Liebe nur so überschütten. Aber genau das Gegenteil passierte. Ray fand dieses Leben angenehmer, und verfiel ab seinem sechsten Lebensjahr in eine Art Trauerphase, in der er oft Abends auf dem Bett saß, die Beine dicht angewinkelt, die Arme darum geschlungen, und mit Tränen in den Augen die nach und nach seine Wangen hinunter liefen. Weder sein Vater, noch seine Mutter bekamen davon etwas mit. Selbst wenn, würde sich dadurch doch bestimmt nichts ändern. So dachte sich Ray das jedenfalls. Aber schließlich gab es ja auch keinem dem er davon hätte erzählen können. Außer den Hauselfen vielleicht… Ja wirklich tolle Gesprächspartner…
Es dauerte nun gar nicht mehr lange da erwartete die Familie Malfoy schon ein weiteres Kind. Schon nach kurzer Zeit war klar dass es ein Junge werden würde, und sein Name Draco sein sollte. Zwar war Ray noch ein Kind, und manche glaubten er wäre dadurch noch so unbeholfen und hätte nichts anderes als spielen im Kopf. Doch wieder ein Punkt in dem sie sich irrten. Für sein Alter war er eigentlich schon relativ weit. Fast schon reifer als manche siebzehnjährigen. Doch ihm selbst war das natürlich nicht bewusst. Er fand es normal, und würde dies auch weiterhin tun. So erhoffte er sich nur dass sein Bruder anders erzogen wurde, als sie es bei ihm versucht hatten. Aber vergebens… Genau die gleiche Methode, genau das gleiche Zeil. Nur nicht der gleiche Effekt. Draco fiel darauf rein, und hielt sich später für etwas besseres, wie all die anderen. Somit hatte Ray auch da keine Chancen auf einen richtigen Gesprächspartner. Und zu versuchen ihn noch zu ändern, darauf kam er erst gar nicht. Ja in solch einer Hinsicht gab Ray relativ schnell auf, was man sonst nicht von ihm behaupten konnte. Naja, er hatte ja auch noch Zeit und wer weiß, vielleicht würde sich Draco ja doch noch umentscheiden. Das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern war eigentlich normal. Sie stritten sich, und halfen sich in gewissen Situationen doch wieder. Da Ray aber der ältere war, wurde die Schuld oft auf ihn geschoben. Draco wäre wohl nie auf die Idee gekommen die Wahrheit zu sagen, und auch einmal für seine Taten grade zu stehen. Etwas was Ray schon immer verabscheute. Er sagte so gut wie immer die Wahrheit, selbst wenn es nicht immer ein Vorteil für ihn war. Er bestand eben darauf, und machte sich keine weiteren Gedanken über die Folgen. So vergingen weiterhin die Jahre, welche für Ray nicht immer einfach waren. Immer wieder kam er auf seine damaligen Gedanken über seinen Vater und die Erziehung zurück. Anscheinend hatte nun auch Lucius endlich eingesehen das sich Ray nicht mehr ändern würde. So klammerte er sich fester an Draco, da er ja nun genau so geworden war wie er es sich gewünscht hatte. Somit spielte der ältere der beiden nur noch die zweite Geige. Zu seinem Bedauern.
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Er besuchte seit seinem elften Lebensjahr, Hogwarts, die Schule für Hexerei und Zauberei, und sah er seinen Vater nur selten. Er war im Hause Slytherin und dort sehr bekannt und bei manchem gefürchtet. Sein Ruf eilte ihm stets voraus, denn von einem Malfoy wird erwartet die Familienehre würdig in Slytherin fortzufahren.
Die Reibereien mit Harry Potter und seinen Freunden spielen sich eher mit Draco, und zwar auf Schülerstreichniveau ab, was zuweilen auch recht bösartig sein kann. Doch Ray hält sich da raus und findet es absolut lächerlich. Er versucht meist jegliche Chancen zu ergreifen alles zu seinem Vorteil zu nutzen.
Daher brachte er sich einige Zauber bei und ist sehr gut in Legilimentik. Auch so wie auch viele andere verbotene, oder noch unentdeckte Zauber. Sein Leben hatte höhen und tiefen alles was dazu gehört. Er hatte zwar viele Freunde aber wollte öfters allein sein um über alles Spätere nachzudenken. Noch dazu ist Ray ist insgesamt ein sehr begabter junger Mann der einige Tricks auf Lager hat und seine Worte genau überlegt.
Früher, als er noch Hogwarts, die Zaubererschule für Hexerei und Zauberei besuchte, wurde er gezwungen ins Todesserdasein einzutreten, da es für einen Malfoy schon eine so genannte Pflicht war. Da war er gerade 17 Jahre alt, und stand kurz vor seinem Abschluss. Den er dann doch abgebrochen hatte, jedoch aus einem ganz anderen Grund. Doch Ray hasste die Todesser und war schon kurz davor sich umzubringen, um ja keiner zu werden. Doch das passierte in der Schule, so dass der Rest seiner Familie nicht sehr viel davon mitbekam, oder wohl eher noch gar nichts! Und wegen dem Ruf der Malfoy zwang Lucius ihn mitzukommen.
Doch alles versuchte brachte nichts. Sein Vater nahm ihn mit sich, und brachte ihn zu Voldemort, der sich in seinem Haus in Little Hangelton befand. Dieser verpasste ihm dann nach langem frechem Gerede das dunkle Mal. Seit dem wird er gezwungen dem Lord zu dienen. Doch nach und nach findet sich Ray damit ab, und lernt damit richtig umzugehen. Wie schon gesagt hasste er die Todesser Überhalles, und tut es eigentlich immer. Nur er kann nicht mehr zurück. Außer er würde sich umbringen aber dieser Gedanke würde nun nicht mehr in sein Schema passen.
Denn er ist ein großer Zauberer, vor dem man Respekt haben muss und ihn auch haben sollte.
Er beherrscht anstand und Höflickeit, die bei seinen Verwandten nicht gerade vorhanden ist. Denn wie schon gesagt ist Ray anders als all die anderen Malfoy. Jedoch liebt man ihn deswegen, und ist deswegen auch manchmal beliebter, bei Todessern, oder auch bei verwandten und Freunden. Doch ihm gefiel das Todesserasein immer mehr, bis er es sich gar nicht mehr ohne vorstellen konnte. Erst jetzt dachte er daran, wie lächerlich er sich früher benommen hatte. Bisher unterstützt er die Todesser-Aktionen aktiv mit, auch wenn er es nicht so recht will.
Sonstiges:
:. Schreibprobe:
Ja, auch für Ray war Narcissa in all dieser Zeit etwas Besonderes gewesen. Sie half ihm, sich nicht ganz zu verlieren. Sich nicht selber das Leben zu nehmen, was er damals schon einmal in der Schulzeit versucht hatte. Dieser Druck der auf ihm lastete, er hielt es einfach nicht mehr aus. Und er fand nach wie vor keine passende Antwort darauf, obwohl er immer so ein intelligenter Mensch gewesen war, der fast auf alles eine Antwort fand. Nur bei so etwas, wo es ihn wirklich etwas anging versagte er.
Immer und immer wieder wusste er nicht was er tun sollte. Da war damals wohl die einigste Lösung ein Selbstmord gewesen. Und auch jetzt hatte sich Ray's Meinung dem gegenüber nicht besonders geändert. Noch immer fühlte er sich dem eigenen Tod hingezogen. Doch was könnte das alles aufhalten? Was könnte ihn dazu bringen, all seine schreckliche Vergangenheit zu vergessen.
Wo er doch gezwungen wurde den Todessen beizutreten, und das mit fünfzehn Jahren, wobei alle anderen das Mal doch erst zwischen siebstzehn und achtzehn Jahren bekamen? Was war an ihm so besonders? Womit hatte er das denn nur verdient? Die einigste Antwort darauf wusste wohl nur Lord Voldemort persönlich. So setzte sich Ray nun ein Ziel diesen zur Rede zu stellen, sobald er wieder die Zeit dafür hatte.
Er senkte kurz seinen Kopf, und versank mal wieder in seinen endlosen Gedanken. Bis Narcissa wieder das Wort ergriff, und ihn somit da heraus holte. „Doch das muss ich, Ray! Ich weiß zwar dass du immer für mich da bist, aber es ist nun mal nicht selbstverständlich dass sich Söhne das Gejammer der Mutter anhören! Aber ich hoffe, dass du auch weißt, dass du immer zu mir kommen kannst, egal was dich beschäftigt!“
Er legte nun ein eher gezwungenes lächelnd auf. Diese ganzen Gedanken hatten ihn ziemlich runtergezogen. Doch konnte er einfach nicht mit ihr darüber sprechen. Was würde sie verändern? Fragte sich Ray verschlossen, und nickte sachte. „Ja, das weiß ich… Aber für mich ist das eben selbstverständlich!“ Antwortete er ehrlich.
Ray erschien einem meistens mehr als nur komisch. Selbst wenn er von außen meist einen vollkommen zufriedenen, und glücklichen Ausdruck hatte, schrie er in sich. Schrie um Hilfe.
Antworten die er aber nie bekommen könnte. Und schon wieder am man dann auf den Punkt Selbstmord. Wenn einem niemand die Antworten geben kann, die man doch so dringend braucht. Ein kleiner seuftzer war zu hören, ehe er wieder seinen Blick aufrichtete, und sah dass seine Mutter gar nicht mehr bei ihm am Tisch war.
Sie war aufgestanden, und zu einem der großen Fenster auf der anderen Seite gelaufen. Diese zwei dann geöffnet, und auch anscheinend die schöne frische Luft von draußen genossen. Oh ja, das war wirklich ein schönes Wetter! Oft stand auch Ray mehrere Augenblicke lang an einem offenen Fenster, wenn er schon nicht die Möglichkeit hatte ganz raus zu gehen, und dort vielleicht auch noch einen Spaziergang zu machen. So kam sie schließlich wieder zu ihm zurück, und ließ sich auf der Couch nieder.
Ihr Gesichtsausdruck verriet Ray viel. Er beugte sich etwas zu ihr, und sah ihr in die Augen. „Du brauchst dir um Draco wirklich keine Sorgen zu machen. Als Mutter spürst du schon, falls etwas nicht in Ordnung ist. Bei mir war das auch immer so. Schließlich habe auch ich nicht immer am ersten Tag einen Brief zu dir geschickt. Vertrau mir“ Meinte er nur lächelnd, aber natürlich auch ehrlich.
Dann trat ein kleiner Moment des Schweigens ein, jedoch nicht sehr lange. „Warst du nicht mit Nymphadora, die Tochter von meiner Schwester, in Hogwarts?“ Fragte sie schließlich, wobei sie jedoch ziemlich interessiert wirkte, selbst wenn sie versuchte es nicht als zu deutlich zu machen. Dennoch war Ray nicht entgangen, wie nachdenklich seine Mutter die Zeit davor wirkte. Ja irgendetwas schien sie wirklich schwer zu beschäftigen. Ob es wirklich nur die Tatsache war,
ob Nymphadora mit ihm zur Schule ging? Naja, bei ihm selber sah es auch nicht anders aus. Und obwohl er seiner Mutter genau zuhörte, wirkte er abwesend. Und wahrscheinlich hatte sie es schon bemerkt. Ganz besonders weil sie nun mal seine Mutter war, und anscheinend immer genau wusste was er gerade fühlte.
Um es nicht zu offensichtlich zu machen, antwortete er lässig. "Ich bin mir nicht genau sicher. Kann sein das ich sie ab und zu mal gesehen habe… Dennoch kein einigstes Wort mit ihr gewechselt habe, oder mehr über die wüsste. Aber wieso fragst du?" Wollte er schließlich von seiner Mutter Narcissa wissen. Natürlich war er nun daran interessiert, was seine Mutter dazu brachte dies zu fragen, dennoch war er in sich drin noch ziemlich zerstreut.
Wieder einmal versuchte er seine derzeitigen Gefühle zu überdecken. Doch was das gut? So bildete sich nur wieder dieser neue Druck, den er verarbeiten musste. Ray selber betrachtete sich meistens als hoffnungsloser Fall. Es fehlte nicht mehr viel, bis dieses Fass endgültig überlief, und er all seine Gedanken verlor. Bestimmt hatte auch all das mit seiner Kindheit zu tun. Denn auch da konnte er nicht wirklich viel genießen. Die Nähe zu seiner Mutter hatte er zwar schon gehabt, aber eher im Geheimen.
Lucius durfte davon nichts mitbekommen. Er hasste diese tiefe Zuneigung zwischen Mutter und Kind. Vielleicht auch ein Grund, das Ray in Punkto Gefühlen viel weiter war als Draco, sein jüngerer Bruder. Dieser wurde öfters von Narcissa fern gehalten als Ray. Denn zu dieser Zeit war Lucius öfters zuhause, und achtete wirklich sehr darauf, dass keiner all zu große Band zwischen ihnen entstand.
Avatarperson: Justin Timberlake