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  • Gestartet: Sonntag 27.02.2005
Alle Beiträge und Antworten
AllStupidExceptMe - 17.02.2005 - 22:19

alle hassen die RAF, es gibt kaum befürworter. wenn doch, dann werden die als radikal abgestempelt.
dabei denke ich, dass die RAF gar net soooooooh schlecht war. einfach an der umsetzung happerte es. (genau wie beim kommunismus....)
haltet ihr es für möglich, dass es eine 3.generation der RAF geben könnte, welche jedoch nicht so extrem ist?
TUBORG - 17.02.2005 - 22:47

muahaha, werden als radikal abgestempelt... ich lach mich tot

die waren ganz radikale typn! und gegen solche leuts hab ich was!

ausserdem: der kommunismus scheitert am fehler mensch! solange dieser fehler nicht behoben ist wird auch der kommunismus nie funktionieren!

AllStupidExceptMe - 17.02.2005 - 22:59

beides, die RAF und der kommunismus, scheiterten am fehler mensch. beim kommunismus waren die "untertanen" diejenigen, die es zum scheitern brachten, und bei der RAF die "bosse".. die grundideen von beiden waren gut, jedoch weil alle mehr woll(t)en , als sie haben, klappt es nicht....
micui - 17.02.2005 - 23:07

Korrektur: Der Kommunismus stolperte über den Faktor der Idee selbst. Stolpern? Kann man tiefer fallen? Eine Idee, ein Prinzip, das prinzipiell ginge, aber am Faktor Mensch scheitert, ist kein prinzip, denn das ginge im prinzip, denn das Prinzip stüzt sich auf eine Staatsform, dass sich auf den Menschen stüzt. Kuckuck ruft der Trugschluss.

Aber kleiner Trost Herr Marx: Auch die Gebrüder Grimm machten mit Blödsinn Geld.

micui - 17.02.2005 - 23:10

Erstellt von AllStupidExceptMe

beides, die RAF und der kommunismus, scheiterten am fehler mensch. beim kommunismus waren die "untertanen" diejenigen, die es zum scheitern brachten, und bei der RAF die "bosse".. die grundideen von beiden waren gut, jedoch weil alle mehr woll(t)en , als sie haben, klappt es nicht....

Das heisst, die Millionen Menschen, die in dieses System hereingepresst wurden, darin ihren Wohlstand und Lebensmut verloren haben, die nicht anders konnten, aber dennoch hart gearbeitet haben um wenigstens nicht zu verhungern sind schuld? Ich denke, das waren eher die Bosse. Ja, beim Kommunismus, wo ach alle Leute gleich waren. ach. Die Banenen hatten trotzdem nicht alle, mein Kind.
Und Terroristen sind Terroristen. Gehören eingesperrt und exekutiert. Die haben zig Menschenleben weggedingselt. Ich sehe nicht, was es da zu diskutieren gibt.

TUBORG - 17.02.2005 - 23:18

HIER WERDEN POSTS VON MIR GELÖSCHT VERDAMMT NOCHMAL! (und wenn nich, ists n bug)

eigentlich spielt es keine rolle ob man sagt der feher sei der mensch oder der fehler sei die idee welche sich auf das gewissen des menschen stützt. kommt aufs gleiche raus.

micui - 17.02.2005 - 23:26

schon.

aber das eine klingt besser als das andere.

AllStupidExceptMe - 20.02.2005 - 14:46

lasst mich umformulieren:
das problem (?) ist die individualität des menschen, nicht der mensch selbst.
wären alle menschen gleich, würde der kommunismus hervorragend funktionieren.
aber was reden wir hier vom kommunismus, wo das thema doch eigentlich die RAF wäre...

das ganze war zu anfang eine harmlose studenten-vereinigung.
als dann jedoch bei ihrer ersten demo (juni67) -in welcher sie unbewaffnet auftraten- einer von ihnen erschossen (benno ohnesorg) wurde, nur weil der polizist dachte, er KÖNNTE eine gefahr sein... da war's aus, mit dem friedlichen dasein der RAF.
im april 68 brannten sie diverse kaufhäuser nieder (schwach übertrieben) und wurden verhaftet. darauf hin starteten die medien eine grosse hetz-kampagne gegen die deutschen linken. besonders dutschke musste dran glauben. wobei die zeitung es bei einem RUFmord beliess, machten die leser nicht lang rum, und ermordeten auch in selber.
die RAF wurde noch erzürnter, und so starben der reihe nach menschen, die doch eigentlich nur das beste für ihr land wollten.

hedonist - 20.02.2005 - 14:48

Der Kapitalismus ist der Fehler.
Weasle - 20.02.2005 - 15:54

erzähl...
hedonist - 20.02.2005 - 16:09

Weil er den Menschen zum Egoisten erzieht.
Weasle - 20.02.2005 - 20:22

lol. Er Kapitalismus steigert das nachdenken das streben nach etwas. Es wird geforscht und getüftelt. Wenn keinen kapitalismus gäbe gäbe es kein geld. Wenn es kein Geld gibt, will man sich auch nicht mühe geben etwas zu erreichen. Und: kapitalismus kann man nicht abschaffe. Wenn es kein Geld gäbe, entstünde etwas anderes.
hedonist - 20.02.2005 - 20:30

Lol, du bsit so dumm, das ist geradezu unglaublich.
Weasle - 20.02.2005 - 21:16

Lol, du bsit so dumm, das ist geradezu unglaublich.

Und du argumentierst klasse....

hedonist - 20.02.2005 - 21:29

Dazu kann ich nur so viel sagen: Ich will niemanden zu seinem Glück zwingen.

Weasle - 20.02.2005 - 21:31

Und du argumentierst klasse...
hedonist - 20.02.2005 - 21:46

Komm schon, was soll man darauf sagen? Die Realität widerlegt dich.
Weasle - 20.02.2005 - 21:47

versuchs mal mit einem gegenbeispiel auf mein oben geschriebenes...
AllStupidExceptMe - 20.02.2005 - 21:51

besserer vorschlag: versucht einfach mal beim thema zu bleiben!
in den anderen foren/threads is es mir "egal", aber den salon möchte ich sauber halten. alzoh: wenn ihr euch fertig machen wollt, könnt ihr im spam-o-topia einen dem entsprechenden thread eröffnen. nicht hier bitte!
hedonist - 20.02.2005 - 21:54

Chiapas 1983 - heute
Israel 1948 - heute
Ukraine 1917 - 1921
Spanien 1936 - 1939
usw...
Weasle - 20.02.2005 - 21:54

besserer vorschlag: versucht einfach mal beim thema zu bleiben!
in den anderen foren/threads is es mir "egal", aber den salon möchte ich sauber halten. alzoh: wenn ihr euch fertig machen wollt, könnt ihr im spam-o-topia einen dem entsprechenden thread eröffnen. nicht hier bitte!

Sorry als mod sollte ich das schon wissen... (@)

Aber ich verlange vom pönker noch ein Gegenbeispiel oder ne halbwegs gültige Antwort(Die er natürlich per PM schreibt oder ein neurt Thread eröffnet)

hedonist - 20.02.2005 - 21:55

Erstellt von AllStupidExceptMe

besserer vorschlag: versucht einfach mal beim thema zu bleiben!
in den anderen foren/threads is es mir "egal", aber den salon möchte ich sauber halten. alzoh: wenn ihr euch fertig machen wollt, könnt ihr im spam-o-topia einen dem entsprechenden thread eröffnen. nicht hier bitte!

Wir sind beim Therma RAF, Kommunismus

Weasle - 20.02.2005 - 22:02

Chiapas 1983 - heute
Israel 1948 - heute
Ukraine 1917 - 1921
Spanien 1936 - 1939

was hat das mit meiner Aussage zu tun?!

hedonist - 20.02.2005 - 22:09

Erstellt von Weasle

lol. Er Kapitalismus steigert das nachdenken das streben nach etwas. Es wird geforscht und getüftelt. Wenn keinen kapitalismus gäbe gäbe es kein geld. Wenn es kein Geld gibt, will man sich auch nicht mühe geben etwas zu erreichen. Und: kapitalismus kann man nicht abschaffe. Wenn es kein Geld gäbe, entstünde etwas anderes.

1. Nicht der Kapitalismus steigert das Nachdenken, sondern der Zweifel. Der Zweifel ist Ursprung jedes Forschens und dieser ist in der menschlichen Natur verankert. Durch das unangenehme Gefühl, das durch den Zweifel entsteht, kriegt man das verlangen in einen sicheren und angenehmen Zustand zu gelangen, der des Wissens. Der Zweifel führt also zum Wissen, nicht der Kapitalismus.
2. Wenn es kein Kapitalismus gäbe, gäbe es kein Geld, kluges Bürschchen.
3. Die Voraussetzung für einen anarchistischen Kommunismus ist, dass die Mehrheit des Volkes diesen Weg einschlagen will und nicht weil 10 Leute das wollen. Deshalb sagte ich: Ich will niemanden zu seinem Glück zwingen.
4. JA, es entstünde etwas anderes, genannt Kommunismus. Es gibt andere Wirtschaftssysteme, wie die Arbeitszeitverrechnung oder die Schenkwirtschaft.

hedonist - 20.02.2005 - 22:10


was hat das mit meiner Aussage zu tun?!

Das sind praktische Beispiele, die deine Aussage widerlegen.

1108934394]

Weasle - 20.02.2005 - 22:20

1. Nicht der Kapitalismus steigert das Nachdenken, sondern der Zweifel. Der Zweifel ist Ursprung jedes Forschens und dieser ist in der menschlichen Natur verankert. Durch das unangenehme Gefühl, das durch den Zweifel entsteht, kriegt man das verlangen in einen sicheren und angenehmen Zustand zu gelangen, der des Wissens. Der Zweifel führt also zum Wissen, nicht der Kapitalismus.
2. Wenn es kein Kapitalismus gäbe, gäbe es kein Geld, kluges Bürschchen.
3. Die Voraussetzung für einen anarchistischen Kommunismus ist, dass die Mehrheit des Volkes diesen Weg einschlagen will und nicht weil 10 Leute das wollen. Deshalb sagte ich: Ich will niemanden zu seinem Glück zwingen.
4. JA, es entstünde etwas anderes, genannt Kommunismus. Es gibt andere Wirtschaftssysteme, wie die Arbeitszeitverrechnung oder die Schenkwirtschaft.

1. Geld, Belohung und das befriedigende Gefühl nach dem verrichten der Arbeit treibt den menschen foran.
2. dann gäbe es halt Muscheln, aber die hätten die gleiche Funktion wie Geld, kluges Bürschchen!
3. zum Glück nicht
4.Schenkwirtschaft? Kannst du mir das prezisieren?

hedonist - 20.02.2005 - 22:24

-

1108934889]

hedonist - 20.02.2005 - 22:27

1. Für Belohnung und das befriedigende Gefühl der verrichteten Arbeit benötigt es keinen Kapitalismus.
2. Nein
3. Noch nicht
4. Die Gewerkschaft in meinem Verständniss ist das Mittel zum Sozialismus. Durch die Organisation der Arbeiter in einer anarchosyndikalistischen Gewerkschaft kann ein Umsturz anhand der Übernahme des Unternehmens durch die Arbeitnehmer passieren. Kontraproduktive Arbeitgeber werden überflüssig und die Produktion kann wieder nach den Bedürfnissen des gesammten Volkes ausgerichtet werden. Der Staat wird somit auch überflüssig.

Heute haben wir viele Probleme, die man anhand einer freieren Marktwirtschaft, z.B. durch Senkung der Löhne und niedrigere Sozialleistungen, versucht in den Griff zu kriegen. Das Problem sind jedoch nicht die Arbeitslosen, sondern die Überproduktion, die im kapitalistischen Umfeld durchaus als Problem angehen kann. Durch die Abschaffung des Regierungsmonopols und aller Wirtschaftsmonopole und die freie Vereinigung von unten durch die Föderation können diese Probleme behoben werden. Im Gegenteil: Die Überproduktion stellt kein Problem dar, sondern ein Segen.
Statt der Vernichtung von Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und anderen Produktionen in der Marktwirtschaft zur Preissteigerung oder -erhaltung, sollten alle Güter kostenfrei zur Verfügung stehen, da sie durch das Volk auch schon mehrmals bezahlt wurden, zuerst durch die Subventionen und dann bei Vernichtung und Kontrolle. Dadurch wird das Geld überflüssig.
Durch die Abschaffung der Marktwirtschaft werden über 50% der Arbeitskraft, die heute in Geldverwaltungsberufen verschwendet wird, wieder zur Produktion verwendet werden können. Das hat zur Folge, dass die Arbeitszeit durchschnittlich um die hälfte gekürzt werden kann. Durch die künstliche Erzeugung von Arbeitslosigkeit durch das Angebot-Nachfrage-Pripzip der Marktwirtschaft werden ganze 10% (6-7% Arbeitslose & 3-5% Dunkelziffer) Arbeitskraft des gesammten Volkes von der Arbeit fern gehalten. Alte Leute werden auf die Strasse gesetzt, obwohl sie durchaus noch das Verlangen hätten noch ca. 10h pro Woche zu arbeiten. Kann man diese wieder in den Produktionsprozess miteinbeziehen wird die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche um weitere Stunden gekürzt.
Hinzu kommt die einsetzende Vollautomatisierung, die künstliche Qualitätsverringerung in der Produktion und weitere Aspekte des Kapitalismus, die in den Händen einiger Privilegierter im höchsten Masse kontraproduktiv sind. Um in deinen Worten zu sprechen: Die Idee des Kapitalismus ist absurd.

Aus dieser Rechnung ergibt sich, dass der Mensch, damit er den selben Wohlstand erhalten kann, nur noch 5 Stunden pro Woche arbeiten muss (Im Gegensatz zur heutigen 42 Stunden Woche). Daraus ergibt sich, dass die Arbeit nicht mehr zu etwas lästigem würde und genug Güter umher wären um ein luxuriöses und sorgenfreies Leben zu führen. Somit bräuchte es kein Tauschmittel um das zu erlangen, was man wünscht, sondern man nimmt es sich einfach, da es zu genüge vorhanden ist.

1108935199]

1108935427]

Weasle - 20.02.2005 - 22:34

1. Für Belohnung und das befriedigende Gefühl der verrichteten Arbeit benötigt es keinen Kapitalismus.
2. Nein
3. Noch nicht
4.

1. Geld nach der Arbeit zu bekommen ist ein befriedigendes gefühl ;) :p .. belohnung hat sehr wohl was mit Geld zu tun...
2. Wiso meinst du nein? Heute handelt man ja auch mit Zigaretten(=Geld), oder Muscheln(=Geld), oder Zähnen(=Geld). Das alles hat einen Wert. Und du kannst mir nicht sagen das ein Arbeiter der die Wahl zwischen einer Muschel und nichts hat, bei dem arbeiten würde der ihm die Muschel gibt.
3. Pfff...
4. das lese ich morgen. ich bin jetzt müde und gehe auf mein durch Arbeit verdientes bett schlafen(man Vater meine ich. *reusper*)

Aus dieser Rechnung ergibt sich, dass der Mensch, damit er den selben Wohlstand erhalten kann, nur noch 5 Stunden pro Woche arbeiten muss (Im Gegensatz zur heutigen 42 Stunden Woche). Daraus ergibt sich, dass die Arbeit nicht mehr zu etwas lästigem würde und genug güter umher wären um ein luxuriöses und sorgenfreies Leben zu führen. Somit bräuchte es kein Tauschmittel um das zu erlangen, was man wünscht, sondern man nimmt es sich einfach, da es zu genüge vorhanden ist.

Lol. So kommt man doch nicht forwärts. Wir wären in der Wirtschaft wohl das ärmste Land und sogar Afrika hätte uns überholt. Und ausserdem geht keine Sau nur eine Stunde pro Tag(Mo-FR) arbeiten. Das ist die puure langeweile. Versuche dich mal aus deinem kleinen Paradies zu entfernen und realistisch zu denken, Junge.

1108935491]

micui - 20.02.2005 - 23:09

1 + 1 = 2 !
hedonist - 21.02.2005 - 12:57

Lol. So kommt man doch nicht forwärts. Wir wären in der Wirtschaft wohl das ärmste Land und sogar Afrika hätte uns überholt.
Sag mal, kannst du nicht lesen? Wir wären genau gleich reich.

Und ausserdem geht keine Sau nur eine Stunde pro Tag(Mo-FR) arbeiten. Das ist die puure langeweile.

Du widersprichst dir. Entweder es ist die pure Langeweile und dann geht man arbeiten um die Langeweile zu beenden oder man geht nicht arbeiten, weil man gerne Langeweile hat. Langeweile zu haben ist also nach dir entweder kein negatives Gefühl oder du denkst, dass aus Langeweile keine Beschäftigung erfolgt. Erfolgt aus Langeweile doch Beschäftigung, so widersprichst du dir.
Oder meintest du damit, dass die eine Stunde arbeiten Langeweile bereiten würde? Ich verstehe nicht recht. Übrigens habe ich nie gesagt, dass man nicht mehr arbeiten könnte. Das liegt doch bei jedem selber zu entscheiden, oder?

1108988232]

Schwarze Seele - 21.02.2005 - 19:41

Wie wärs mit einem Thread über die Vor -und Nachteile des Kapitalismus? ^^
AllStupidExceptMe - 21.02.2005 - 19:49

Originally posted by Schwarze Seele

Wie wärs mit einem Thread über die Vor -und Nachteile des Kapitalismus? ^^

es steht dir frei, einen zu eröffnen! ;)

micui - 21.02.2005 - 22:52

Sag mal, kannst du nicht lesen? Wir wären genau gleich reich.

Korrektur: gleich arm.

@Schwarze Seele
Hier gins nicht um Kapitalismus, sondern um langeweile. Jetzt im Ernst. Diese Diskussion wird sowieso nur aus dieser geführt ;)

1109022794]

nastypasty - 26.02.2005 - 16:33

RAF + Kommunismus ????

ihr vergleicht die RAF mit kommunismus ??? AHAHAHAHAHHA

ober peinlich... das ist dasselbe wie AL Quaida + Kapitalismus... einfach nur peinlich

apropos RAF ...
http://www.raf.mod.uk/

1109432028]

hedonist - 26.02.2005 - 16:40

Wer hat es gleichgesetzt?
nastypasty - 26.02.2005 - 16:44

der ganze pinkige hässliche thread hat es gleichgesetzt...

man kann doch nicht von einem staatssystem und von einer terrororganisation sprechen und diese vergleichen... darauf gehe ich nicht näher ein, das ganze ist lächerlich genug...

hedonist - 26.02.2005 - 16:45

Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand so etwas verglichen hat, kann mich aber auch täuschen.

PS: In den Einstellungen kannst du dieses hässliche Zeug wegmachen.

1109432779]

micui - 27.02.2005 - 02:14

@nastypasty
kleine begrifferklärung:ein system ist ein gebilde, das in sich funktionniert. der kommunismus ist kein system, sondern eine idee.
bitte schreib in zukunft halbwegs sinnige threads, ist ja nicht zum mitansehen, ganze konjugierte sätze wären schon toll.

@hedonist
glaub ich auch nicht :?

hedonist - 27.02.2005 - 09:52

Erstellt von micui

@nastypasty
kleine begrifferklärung:ein system ist ein gebilde, das in sich funktionniert. der kommunismus ist kein system, sondern eine idee.
bitte schreib in zukunft halbwegs sinnige threads, ist ja nicht zum mitansehen, ganze konjugierte sätze wären schon toll.

Der Kommunismus ist auch keine Idee, sondern eine Bewegung.

micui - 27.02.2005 - 10:41

eine bewegung kopfvoraus in eine ziegelsteinwand, ja.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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