die waren ganz radikale typn! und gegen solche leuts hab ich was!
ausserdem: der kommunismus scheitert am fehler mensch! solange dieser fehler nicht behoben ist wird auch der kommunismus nie funktionieren!
Aber kleiner Trost Herr Marx: Auch die Gebrüder Grimm machten mit Blödsinn Geld.
beides, die RAF und der kommunismus, scheiterten am fehler mensch. beim kommunismus waren die "untertanen" diejenigen, die es zum scheitern brachten, und bei der RAF die "bosse".. die grundideen von beiden waren gut, jedoch weil alle mehr woll(t)en , als sie haben, klappt es nicht....
Das heisst, die Millionen Menschen, die in dieses System hereingepresst wurden, darin ihren Wohlstand und Lebensmut verloren haben, die nicht anders konnten, aber dennoch hart gearbeitet haben um wenigstens nicht zu verhungern sind schuld? Ich denke, das waren eher die Bosse. Ja, beim Kommunismus, wo ach alle Leute gleich waren. ach. Die Banenen hatten trotzdem nicht alle, mein Kind.
Und Terroristen sind Terroristen. Gehören eingesperrt und exekutiert. Die haben zig Menschenleben weggedingselt. Ich sehe nicht, was es da zu diskutieren gibt.
eigentlich spielt es keine rolle ob man sagt der feher sei der mensch oder der fehler sei die idee welche sich auf das gewissen des menschen stützt. kommt aufs gleiche raus.
aber das eine klingt besser als das andere.
das ganze war zu anfang eine harmlose studenten-vereinigung.
als dann jedoch bei ihrer ersten demo (juni67) -in welcher sie unbewaffnet auftraten- einer von ihnen erschossen (benno ohnesorg) wurde, nur weil der polizist dachte, er KÖNNTE eine gefahr sein... da war's aus, mit dem friedlichen dasein der RAF.
im april 68 brannten sie diverse kaufhäuser nieder (schwach übertrieben) und wurden verhaftet. darauf hin starteten die medien eine grosse hetz-kampagne gegen die deutschen linken. besonders dutschke musste dran glauben. wobei die zeitung es bei einem RUFmord beliess, machten die leser nicht lang rum, und ermordeten auch in selber.
die RAF wurde noch erzürnter, und so starben der reihe nach menschen, die doch eigentlich nur das beste für ihr land wollten.
Und du argumentierst klasse....
Sorry als mod sollte ich das schon wissen... (@)
Aber ich verlange vom pönker noch ein Gegenbeispiel oder ne halbwegs gültige Antwort(Die er natürlich per PM schreibt oder ein neurt Thread eröffnet)
besserer vorschlag: versucht einfach mal beim thema zu bleiben!
in den anderen foren/threads is es mir "egal", aber den salon möchte ich sauber halten. alzoh: wenn ihr euch fertig machen wollt, könnt ihr im spam-o-topia einen dem entsprechenden thread eröffnen. nicht hier bitte!
Wir sind beim Therma RAF, Kommunismus
was hat das mit meiner Aussage zu tun?!
lol. Er Kapitalismus steigert das nachdenken das streben nach etwas. Es wird geforscht und getüftelt. Wenn keinen kapitalismus gäbe gäbe es kein geld. Wenn es kein Geld gibt, will man sich auch nicht mühe geben etwas zu erreichen. Und: kapitalismus kann man nicht abschaffe. Wenn es kein Geld gäbe, entstünde etwas anderes.
1. Nicht der Kapitalismus steigert das Nachdenken, sondern der Zweifel. Der Zweifel ist Ursprung jedes Forschens und dieser ist in der menschlichen Natur verankert. Durch das unangenehme Gefühl, das durch den Zweifel entsteht, kriegt man das verlangen in einen sicheren und angenehmen Zustand zu gelangen, der des Wissens. Der Zweifel führt also zum Wissen, nicht der Kapitalismus.
2. Wenn es kein Kapitalismus gäbe, gäbe es kein Geld, kluges Bürschchen.
3. Die Voraussetzung für einen anarchistischen Kommunismus ist, dass die Mehrheit des Volkes diesen Weg einschlagen will und nicht weil 10 Leute das wollen. Deshalb sagte ich: Ich will niemanden zu seinem Glück zwingen.
4. JA, es entstünde etwas anderes, genannt Kommunismus. Es gibt andere Wirtschaftssysteme, wie die Arbeitszeitverrechnung oder die Schenkwirtschaft.
Das sind praktische Beispiele, die deine Aussage widerlegen.
1108934394]
1. Geld, Belohung und das befriedigende Gefühl nach dem verrichten der Arbeit treibt den menschen foran.
2. dann gäbe es halt Muscheln, aber die hätten die gleiche Funktion wie Geld, kluges Bürschchen!
3. zum Glück nicht
4.Schenkwirtschaft? Kannst du mir das prezisieren?
1108934889]
Heute haben wir viele Probleme, die man anhand einer freieren Marktwirtschaft, z.B. durch Senkung der Löhne und niedrigere Sozialleistungen, versucht in den Griff zu kriegen. Das Problem sind jedoch nicht die Arbeitslosen, sondern die Überproduktion, die im kapitalistischen Umfeld durchaus als Problem angehen kann. Durch die Abschaffung des Regierungsmonopols und aller Wirtschaftsmonopole und die freie Vereinigung von unten durch die Föderation können diese Probleme behoben werden. Im Gegenteil: Die Überproduktion stellt kein Problem dar, sondern ein Segen.
Statt der Vernichtung von Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und anderen Produktionen in der Marktwirtschaft zur Preissteigerung oder -erhaltung, sollten alle Güter kostenfrei zur Verfügung stehen, da sie durch das Volk auch schon mehrmals bezahlt wurden, zuerst durch die Subventionen und dann bei Vernichtung und Kontrolle. Dadurch wird das Geld überflüssig.
Durch die Abschaffung der Marktwirtschaft werden über 50% der Arbeitskraft, die heute in Geldverwaltungsberufen verschwendet wird, wieder zur Produktion verwendet werden können. Das hat zur Folge, dass die Arbeitszeit durchschnittlich um die hälfte gekürzt werden kann. Durch die künstliche Erzeugung von Arbeitslosigkeit durch das Angebot-Nachfrage-Pripzip der Marktwirtschaft werden ganze 10% (6-7% Arbeitslose & 3-5% Dunkelziffer) Arbeitskraft des gesammten Volkes von der Arbeit fern gehalten. Alte Leute werden auf die Strasse gesetzt, obwohl sie durchaus noch das Verlangen hätten noch ca. 10h pro Woche zu arbeiten. Kann man diese wieder in den Produktionsprozess miteinbeziehen wird die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche um weitere Stunden gekürzt.
Hinzu kommt die einsetzende Vollautomatisierung, die künstliche Qualitätsverringerung in der Produktion und weitere Aspekte des Kapitalismus, die in den Händen einiger Privilegierter im höchsten Masse kontraproduktiv sind. Um in deinen Worten zu sprechen: Die Idee des Kapitalismus ist absurd.
Aus dieser Rechnung ergibt sich, dass der Mensch, damit er den selben Wohlstand erhalten kann, nur noch 5 Stunden pro Woche arbeiten muss (Im Gegensatz zur heutigen 42 Stunden Woche). Daraus ergibt sich, dass die Arbeit nicht mehr zu etwas lästigem würde und genug Güter umher wären um ein luxuriöses und sorgenfreies Leben zu führen. Somit bräuchte es kein Tauschmittel um das zu erlangen, was man wünscht, sondern man nimmt es sich einfach, da es zu genüge vorhanden ist.
1108935199]
1108935427]
1. Geld nach der Arbeit zu bekommen ist ein befriedigendes gefühl ;) :p .. belohnung hat sehr wohl was mit Geld zu tun...
2. Wiso meinst du nein? Heute handelt man ja auch mit Zigaretten(=Geld), oder Muscheln(=Geld), oder Zähnen(=Geld). Das alles hat einen Wert. Und du kannst mir nicht sagen das ein Arbeiter der die Wahl zwischen einer Muschel und nichts hat, bei dem arbeiten würde der ihm die Muschel gibt.
3. Pfff...
4. das lese ich morgen. ich bin jetzt müde und gehe auf mein durch Arbeit verdientes bett schlafen(man Vater meine ich. *reusper*)
Aus dieser Rechnung ergibt sich, dass der Mensch, damit er den selben Wohlstand erhalten kann, nur noch 5 Stunden pro Woche arbeiten muss (Im Gegensatz zur heutigen 42 Stunden Woche). Daraus ergibt sich, dass die Arbeit nicht mehr zu etwas lästigem würde und genug güter umher wären um ein luxuriöses und sorgenfreies Leben zu führen. Somit bräuchte es kein Tauschmittel um das zu erlangen, was man wünscht, sondern man nimmt es sich einfach, da es zu genüge vorhanden ist.
Lol. So kommt man doch nicht forwärts. Wir wären in der Wirtschaft wohl das ärmste Land und sogar Afrika hätte uns überholt. Und ausserdem geht keine Sau nur eine Stunde pro Tag(Mo-FR) arbeiten. Das ist die puure langeweile. Versuche dich mal aus deinem kleinen Paradies zu entfernen und realistisch zu denken, Junge.
1108935491]
Und ausserdem geht keine Sau nur eine Stunde pro Tag(Mo-FR) arbeiten. Das ist die puure langeweile.
Du widersprichst dir. Entweder es ist die pure Langeweile und dann geht man arbeiten um die Langeweile zu beenden oder man geht nicht arbeiten, weil man gerne Langeweile hat. Langeweile zu haben ist also nach dir entweder kein negatives Gefühl oder du denkst, dass aus Langeweile keine Beschäftigung erfolgt. Erfolgt aus Langeweile doch Beschäftigung, so widersprichst du dir.
Oder meintest du damit, dass die eine Stunde arbeiten Langeweile bereiten würde? Ich verstehe nicht recht. Übrigens habe ich nie gesagt, dass man nicht mehr arbeiten könnte. Das liegt doch bei jedem selber zu entscheiden, oder?
1108988232]
Wie wärs mit einem Thread über die Vor -und Nachteile des Kapitalismus? ^^
es steht dir frei, einen zu eröffnen! ;)
Korrektur: gleich arm.
@Schwarze Seele
Hier gins nicht um Kapitalismus, sondern um langeweile. Jetzt im Ernst. Diese Diskussion wird sowieso nur aus dieser geführt ;)
1109022794]
ihr vergleicht die RAF mit kommunismus ??? AHAHAHAHAHHA
ober peinlich... das ist dasselbe wie AL Quaida + Kapitalismus... einfach nur peinlich
apropos RAF ...
http://www.raf.mod.uk/
1109432028]
man kann doch nicht von einem staatssystem und von einer terrororganisation sprechen und diese vergleichen... darauf gehe ich nicht näher ein, das ganze ist lächerlich genug...
PS: In den Einstellungen kannst du dieses hässliche Zeug wegmachen.
1109432779]
@hedonist
glaub ich auch nicht :?
@nastypasty
kleine begrifferklärung:ein system ist ein gebilde, das in sich funktionniert. der kommunismus ist kein system, sondern eine idee.
bitte schreib in zukunft halbwegs sinnige threads, ist ja nicht zum mitansehen, ganze konjugierte sätze wären schon toll.
Der Kommunismus ist auch keine Idee, sondern eine Bewegung.