Dunkel und groß war der Bau - alt und verfallen. Der fahle Mondschein leuchtete der Villa direkt auf die Front und färbte die Fassade rot... Blutrot...!
Der modrige Holzzaun vor der Villa schien sich aus seiner Verankerung zu winden und überhaupt konnte man meinen, das
Haus würde in wenigen Momenten in sich zusammenstürzen. Vier Menschen standen davor und wollten das alte Gemäuer betreten. Sie ahnten nicht, welches unheilige Grauen sie erwartete...!
PSI 6: Malwine - Fluch einer Hexe
Die zwei Freunde waren wie gelähmt! Schweiß brach aus den Poren der jungen Männer und sie zitterten! Zitterten aus Angst! Todesangst! Ihr Leben hing am seidenen Faden und im Grunde genommen war ihre Situation ausweglos...
Die Tatsache das der mysteriöse Mann sie mit einem scharfen rotglühenden Dolch bedrohte, machte deutlich: Das Ende war nah!
PSI 7: Allein in der Nacht
In Juliens Augen zeichnete sich Angst – pure Angst! Seit dem Einzug ins neue Heim, plagten ihn furchtbare Alpträume. Träume, die so wirklich schienen. Träume, die ihn am Einschlafen hinderten.
Madame Anger-Traiseau, Julien Mutter, war verzweifelt. War es das Haus? Lag ein Fluch auf diesem Gebäude? Welche Rolle spielt der Keller? Und was hatte es mit dem rätselhaften Kind Jacques auf sich? Viele Fragen, die sich an jenem Abend aufklären sollten. Und in dieser Nacht waren Julien und seine Mutter allein – ganz allein!
irgendwie hatte ich mir mehr davon versprochen.:(
nette gruselgeschichten, aber nichts besonderes.
wer will, kann sich bei mir melden.
gruß franziska