Jackson sei nach eigenen Angaben Milliardär, die Kautionssumme belaufe sich auf lediglich ein Dreitausendstel seines Vermögens. Die Summe sei «in etwa vergleichbar mit dem, was er an einem Wochenende in Las Vegas ausgeben würde». Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor bereits erklärt, dass die Kautionssumme in der Tat höher als üblich sei, allerdings sei Jackson auch kein normaler Angeklagter. Sie hält es für möglich, dass Jackson bei einer niedrigeren Kaution eher versucht sein könnte zu fliehen. Er werde in vielen Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bewundert. «Mehrere dieser Staaten haben kein Auslieferungsabkommen mit den USA.» Richter Melville traf zu diesem Punkt zunächst keine Entscheidung.
Zur Sprache kommen sollte bei der Anhörung auch eine Forderung von Rechtsvertretern von US-Medien, einschließlich der Nachrichtenagentur AP, nach Veröffentlichung der gesamten Anklageschrift. Nach Ansicht der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft sollten die Unterlagen jedoch unter Verschluss gehalten werden, damit die Geschworenen in ihrer Meinung nicht beeinflusst werden.
Die Verteidigung fordert ferner die Einsicht in mehr als 400 beschlagnahmte Beweismittel und Unterlagen mit Zeugenaussagen. Die Beweisstücke sind nach Angaben der Staatsanwalt nicht verfügbar, da sie noch gerichtlich ausgewertet würden.
Der 45-jährige Jackson wurde Anfang Mai offiziell wegen Kindesmissbrauchs angeklagt. Er soll im Februar und März vergangenen Jahres einen minderjährigen Jungen mehrfach missbraucht und mit Alkohol gefügig gemacht haben. Zudem wird Jackson eine Verschwörung vorgeworfen, weil er gemeinsam mit weiteren Personen ein Kind entführt und erpresst haben soll. Die Namen seiner angeblichen Komplizen wurden geheim gehalten. Jacksons Anwalt erklärte, der Popstar sei unschuldig.
Quelle: AP
Prozess gegen Michael Jackson soll am 13. September beginnen
9 Aufrufe
Der zuständige Richter im Kindesmissbrauchsverfahren gegen Michael Jackson hat den Prozessbeginn auf den 13. September festgesetzt. Jacksons Verteidiger Thomas Mesereau wandte sich bei der Anhörung am Freitag vor Gericht in Santa Maria gegen die Festlegung eines Termins, da die Anklage noch nicht alle Beweismittel offengelegt habe. Richter Rodney Melville erklärte dazu, ihm sei bewusst, dass sich der Termin möglicherweise noch verschieben werde, doch wolle er zunächst einmal ein Zieldatum festlegen. Jackson selbst war bei der Anhörung nicht anwesend, von seinen Fans erschienen nur wenige.
Jacksons Verteidiger forderte eine Verringerung der Kautionssumme von drei Millionen US-Dollar (2,5 Millionen Euro). Er kritisierte, dass eine derart hohe Kaution übertrieben sei und damit die Grundsätze für Auflagen bei Kindesmissbrauch und Verschwörung verletzt würden. Mesereau verwies auf Spenden seines Mandanten für wohltätige Zwecke und die Tatsache, dass Jackson bislang nicht vorbestraft sei und über Immobilienbesitz verfüge. Der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt Ron Zonen machte dagegen geltend, dass die von einem Angeklagten geforderte Kautionssumme üblicherweise um ein Vielfaches höher als dessen Vermögen sei.
Jackson sei nach eigenen Angaben Milliardär, die Kautionssumme belaufe sich auf lediglich ein Dreitausendstel seines Vermögens. Die Summe sei «in etwa vergleichbar mit dem, was er an einem Wochenende in Las Vegas ausgeben würde». Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor bereits erklärt, dass die Kautionssumme in der Tat höher als üblich sei, allerdings sei Jackson auch kein normaler Angeklagter. Sie hält es für möglich, dass Jackson bei einer niedrigeren Kaution eher versucht sein könnte zu fliehen. Er werde in vielen Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bewundert. «Mehrere dieser Staaten haben kein Auslieferungsabkommen mit den USA.» Richter Melville traf zu diesem Punkt zunächst keine Entscheidung.
Zur Sprache kommen sollte bei der Anhörung auch eine Forderung von Rechtsvertretern von US-Medien, einschließlich der Nachrichtenagentur AP, nach Veröffentlichung der gesamten Anklageschrift. Nach Ansicht der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft sollten die Unterlagen jedoch unter Verschluss gehalten werden, damit die Geschworenen in ihrer Meinung nicht beeinflusst werden.
Die Verteidigung fordert ferner die Einsicht in mehr als 400 beschlagnahmte Beweismittel und Unterlagen mit Zeugenaussagen. Die Beweisstücke sind nach Angaben der Staatsanwalt nicht verfügbar, da sie noch gerichtlich ausgewertet würden.
Der 45-jährige Jackson wurde Anfang Mai offiziell wegen Kindesmissbrauchs angeklagt. Er soll im Februar und März vergangenen Jahres einen minderjährigen Jungen mehrfach missbraucht und mit Alkohol gefügig gemacht haben. Zudem wird Jackson eine Verschwörung vorgeworfen, weil er gemeinsam mit weiteren Personen ein Kind entführt und erpresst haben soll. Die Namen seiner angeblichen Komplizen wurden geheim gehalten. Jacksons Anwalt erklärte, der Popstar sei unschuldig.
Quelle: AP
Also ich bin mal sehr gespannt! was ist eigentlich los mit www.mjjsource.com??
Jacksons Verteidiger forderte eine Verringerung der Kautionssumme von drei Millionen US-Dollar (2,5 Millionen Euro). Er kritisierte, dass eine derart hohe Kaution übertrieben sei und damit die Grundsätze für Auflagen bei Kindesmissbrauch und Verschwörung verletzt würden. Mesereau verwies auf Spenden seines Mandanten für wohltätige Zwecke und die Tatsache, dass Jackson bislang nicht vorbestraft sei und über Immobilienbesitz verfüge. Der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt Ron Zonen machte dagegen geltend, dass die von einem Angeklagten geforderte Kautionssumme üblicherweise um ein Vielfaches höher als dessen Vermögen sei.
Jackson sei nach eigenen Angaben Milliardär, die Kautionssumme belaufe sich auf lediglich ein Dreitausendstel seines Vermögens. Die Summe sei «in etwa vergleichbar mit dem, was er an einem Wochenende in Las Vegas ausgeben würde». Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor bereits erklärt, dass die Kautionssumme in der Tat höher als üblich sei, allerdings sei Jackson auch kein normaler Angeklagter. Sie hält es für möglich, dass Jackson bei einer niedrigeren Kaution eher versucht sein könnte zu fliehen. Er werde in vielen Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bewundert. «Mehrere dieser Staaten haben kein Auslieferungsabkommen mit den USA.» Richter Melville traf zu diesem Punkt zunächst keine Entscheidung.
Zur Sprache kam bei der Anhörung auch eine Forderung von Rechtsvertretern von US-Medien, einschließlich der Nachrichtenagentur AP, nach Veröffentlichung der gesamten Anklageschrift. Nach Ansicht der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft sollten die Unterlagen jedoch unter Verschluss gehalten werden, damit die Geschworenen in ihrer Meinung nicht beeinflusst werden. Richter Melville entschied, dass die Anklageschrift nicht vollständig veröffentlicht werden muss.
Die Verteidigung forderte ferner die Einsicht in mehr als 400 beschlagnahmte Beweismittel und Unterlagen mit Zeugenaussagen. Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben jedoch fast alle Beweisstücke bereits zugänglich gemacht. Ein Antrag der Verteidigung, die Beweisstücke zur Verfügung zu stellen, sei daher nicht nötig, entschied der Richter.
ich habe schon mega angst!!!
man weiß ja nie wie es endet!!!
bei diesem verlogenen sneddon!!!
ich weiß nur eines, michael ist und bleibt unschuldig in alleinen anklagepunkten!!!
Wie gehts euch?
Ich bin ja mal gespannt, wie das Ganze ausgeht mit dem prozess. September erst...Das dauert ja eeeeeeeewig! :@ %)
Hallooooooooooooooooo Leute!!!!!!! :)
Wie gehts euch?
Ich bin ja mal gespannt, wie das Ganze ausgeht mit dem prozess. September erst...Das dauert ja eeeeeeeewig! :@ %)
Also mir geht es gut. Ich hoffe das in dem prozzess alles gut wird für Mike