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micui - 17.02.2005 - 23:03

Um ein bisschen Balance hier herein zu bringen, kommt noch so ein Post rein.

Und nein, egal was Nerina euch erzählt, ich bin kein Nazi.

Was ich sagen wollte, die PNOS (sprich NICHT pnos, sondern 'pee en oo ess', Partei National Orientierter Schweizer) hat jetzt eine Sektion Freiburg. Das mag mir nicht so gefallen. Wens interessiert, sie haben das gleiche Parteiprogramm wie die NPD, und die haben bei der NSDAP abgeguckt. Ein Verein von kopierern, auf den ersten Blick. Eigentlich auf die nächsten Blicke immer noch. Sie kopieren schamlos das Prinzip des nationalen Sozialismus, wir haben ja gesehen, was dabei rauskommt.

Ist es zulässig, eine solche Partei zu erlauben? / zu dulden? / was wäre eurer Meinung nach zu tun? / was ist mit den anderen sozialistischen Parteien (nehmen wir mal an, die SP gehöre nicht dazu) (gibts in der Schweiz noch eine KP(kommunistische partei?)) ? wusstet ihr, dass in Sachsen fast 10 prozent für NPD gewählt wurde? jedoch, was verschwiegen wird, viel mehr für die KP? wusstet ihr, dass 15 % des europarates kommunisten sind - ist der Beitritt in die EU jetzt aus nettigkeit zu machen (gilp, *rhäusper*, *hals umdreh bei schreib*), oder aus behauptung für rein ideologische Ziele?

TUBORG - 17.02.2005 - 23:13

oida fuck!

du hast hier n bisschen viele themen auf einmal angeschnitten!

also so mongoloide parteien find ich ja wohl voll behämmert! wenn man denen schon nur zuhört wird einem bewusst dass das ne ansammlung von menschen mit niedriger intelligenz ist!
aber mit verboten bin ich immer vorsichtig. ich bin der meinung dass jeder mensch so viele freiheiten wie möglich haben soll (solange er nicht die der andern verletzt natürlich). man sollte meiner meinung nach also nicht die parte an sich verbieten sondern auf deren handlungen schauen und eventuelle vergehen rügen!

prozentzahlen hab ich eeeh nicht im kopf, wozu auch?

dann noch was: aus NETTIGKEIT soll man gar nirgens hinzutreten. wenn, dann ganz sicher mal aus andern gründen.
ich steh nem beitriet zwiespältig gegenüber. wenn man mich fragt ob wir HEUTE beitreten sollen dann sag ich sicher NEIN, aber in der zukunft wäre dieser weg eventuell ein guter. warum ich heute nich für nen beitritt bin liegt auf der hand: das ziel ist, etwas einheitliches zu schaffen. einheitliche löhne, einheitliches vermögen... das heisst die reichen geben an die armen ab. und hallo, wir sind die reichen, aber abgeben will ich nicht!

micui - 17.02.2005 - 23:21

blöderweise wirds die EU nicht mehr lange geben. optimistische einschätzung von mir.

Ja, Verbote sind schlecht. Verbote machen die Ideale des Verbotenen bekannt, die Partei wird ein Märtyrer... Tja.

Aber eine Problemlösung seh ich nicht. Moment - doch! es ist so einfach. Wer arbeitet, und genug zu tun hat, denkt an seine arbeit und zerbricht sich nicht über so etwas den kopf. wie das zu erreichen ist, ist sehr einfach. bringt hier aber eh nicht es zu erwähnen, nerina würd mir sonst morgen an den kopf springen. und es hat übrigens nicht mit der ausschaffung aller ausländer zu tun, liebe nerina. ich muss mich leider rechtfertigen vor ihr
:?

micui - 17.02.2005 - 23:23

Ach, von wegen Nettigkeit - Da gabs einen Bundesrat, der das genau so gesagt hat. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, welchen.
TUBORG - 17.02.2005 - 23:27

es gibt sonst ne editfunktion, dann musst du nicht 2x posten!

dann zu dem hier:

Erstellt von micui

blöderweise wirds die EU nicht mehr lange geben. optimistische einschätzung von mir.

meinst du das ernst? ansonsten muss ich mir überlegen wie ernst ich deine posts nehmen soll^^

micui - 17.02.2005 - 23:31

posts hier sind meinungen, mehr nicht. Aber es gibt viele indizien, sogar von ganz oben, von den eigenen reihen.

Die EU will die Türkei nicht aufnehmen. sie will es nicht, sie hat es nie gewollt und wird es nie tun. Aber sie haben einen Termin 2o20 oder so bekommen. soso. und in sachen wirtschaft... der dollar ist nicht etwa schwach, weil sie mal lust hatten, mehr geld zu drucken. die amis haben in die wege geleitet, dass der dollar sinkt un der euro steigt. folglicherweise ist es billig, in den usa einzukaufen, teuer in der EU. Rest könnt ihr euch ausmalen. und so weiter, liste ist lang.

nichts desto trotz gilt immer nicht: "nichts währt ewig, nicht einmal die Zeit" - Einstein. oder ich, wenn es nicht von ihm ist.

TUBORG - 17.02.2005 - 23:39

ach und dass der dollar kurs tief ist liegt nicht etwa am riiiiiiesen-monsterloch in der staatskasse?? wenn kein gegenwert da ist, fällt der kurs! und du hast recht, es ist für die amis wirschaftlich eine interessante situation, die sparen ne menge geld mittem tiefen kurs!

und klar will die eu die türkei nicht aufnehmen! die sind mausarm, korrupt, kriminell, haben bürgerkrieg usw. ich bin auch klar dagegen dass die dazu kommen! aber warum sollte deswegen die eu zusammenfallen?
ich wär übrigens auch sehr interessiert an den anderen indizien! aber sachlich bitte, nicht irgend ne psycho-pseudo-verschwörungstheorie!

micui - 17.02.2005 - 23:55

DIe Mitgliedsstaaten der EU müssen ein vorgeschriebenes Wachstumspotenzial erfüllen. Das tun jedoch die wenigsten, es werden non-stop verträge für ausnahmen ausgehandelt, die oststaaten profitieren, während die weststaaten, von welchen dieses Gebilde abhängt, ärmer werden, usw

riesen-monsterloch? auch wenn, das hat keinen direkten einfluss auf geldentwertung. nein, dies wird gesteuert. wenn du das immer noch nicht mitbekommen hast, dann geh mal auf ein paar Börsen-foren und klick dich n bisschen rum. Kann nicht schaden.

Und da das Thema heimlich angeschnitten wird... ne, ich lasses mal. meine knallfrösche a propos problem irak lass ich später sausen. Und ja, die Usa haben ein Geldproblem. streit ich nicht ab.

die haben mit der türkei dieses datum ausgehandelt, weil es die EU dann nicht mehr geben wird. Mal ehrlich. Wie hiess diesen Projekt nochmal? Ja, ihr wisst schon... das, was wie die EU aufgebaut war... die gleiche struktur, den gleichen sinn hatte... im prinzip genau das gleiche war... gott ich hab den namen vergessen, jedenfalls habs das alles schon mal, auch pläne für eine gemeinsame währung wurden gemacht, kam alles recht weit und verpuffte wie eine blase. aber unsere ach so neutralen medien habe ich eigentlich noch nie über dieses... nennen wir ihn schandflech der idee gemeines europa... ding berichtet sehen... tja.
ach ja, und nach kurzen betrachen der glasgebildes der EU und der verfassung sollte man merken, dass das nichts für die ewigkeit ist.

Aber das ist alles ansichtssache. manche in unserem land möchten gerne schön und in ruhe weiterleben, die anderen möchten arm und im krieg leben. so ist es. nur eine von den beiden gruppen dünkt mich ein bisschen makaber.

TUBORG - 18.02.2005 - 00:18

also: jedes land das ne währung hat, muss irgendwo nen gegnwert haben, okee? da dieser bei den usa auf grund der schulden nicht mehr gegeben ist fällt der kurs! der kurs wird also sehr wohl davon gesteuert!

dann kannst du von mir aus noch 3x mit dem spruch "nichts ist für die ewigkeit" kommen, das wissen wir alle! aber ich geh mit dir jeede wette ein, dass die eu in 10 jahren noch existieren wird!

info am rande: die eu war ursprünglich nicht gedacht um alle europäischen staaten zu vereinen, sondern die grossen europas sollten sich zusammentun. die reichsten, die wirtschaftsmächte, irgendwelche östlichen länder waren ganz klar nicht vorgesehen!

micui - 18.02.2005 - 10:24

ja. europa vereinen kenne wir spätestens seid dem kommunismus. die idee ist grausam, die umsetzung ist grausam. die EU will uns in ihr, damit sie uns gnadenlos abzocken kann, das bankengeheimnis auflösen kann etc. lest mal die verträge, und es sträubt euch die haare, garantiert. aber bitte lest sie zuerst... bevor ihr hier rumlinkelt.
TUBORG - 18.02.2005 - 13:35

ich fänd die ursprüngliche idee nicht übel! nur die wirtschaftsmächte, dann wär ich auch voll für nen beitritt! aber mit so ländern wie portugal, polen... fast lieber nicht

der sinn ist ja auch, vereint stark zu sein und der usa konkurrenz zu bieten! das wär nämlich durchaus möglich!

micui - 18.02.2005 - 16:15

ob wir die usa zur konnkurrenz gehört, ist fragwürdig. Ein grossteil unseres exportes an gütern und dienstleistungen geht an deutschland, deutschland wiederum hat ein enges verhältnis mit den usa... würden wir die usa angreiffen, schössen wir uns selber ins bein...

oberste direktive sollte sein, überall eine laufende wirtschaft zu etablieren und aufrecht zu erhalten. da wird es diverse fluktuationen geben, jemand wird immer besser sein als ein anderer... trotzdem wenn nicht jeder sein bestes gibt, wirds nichts mit den lohrbeeren, also ran an die säcke, kurbeln wir unsere wirtschaft an, und nicht etwas anderes wieirgendwelche sozialschmarozer oder linkischische* politiker.

* Anmerkung: Auf verlangen von ein paar Personen, die mit der deutschen sprache nunhalt nicht zurecht kommen, benutze ich jetzt statt links linkisch. wie die wenigsten wissen, gibt es die ausdrücke wie rechtschaffen sein, recht haben, ein linkes ding drehen, ein linker typ sein. hier wird rechts als gut und links als schlecht dargestellt, so bekam ich kritik wegen meiner sprache, doch dabei kommt das politische system von links-rechts von genau dem. kann ich nicht ändern. ich hoffe, linkisch macht euch nicht so viel aus wie links. aber ich kann nichts dafür, dass die deutsche sprache so ist, und dass ihr an so linke ideen glaubt. ( :p smiley in klammern)

Weasle - 19.02.2005 - 14:34

Meine Vorstellung von der zukunfts-EU:
Es wird mal voller armer und reicher Staaten in der Eu haben, folglich alle Staaten die Europa hat. Es müssen jedoch Bedingungen eingehalten werden, die irgend ein paar Rötsöckler beschliessen. Wer nicht zur EU gehören will wird aber auch angeschissen(sry) sein, weill für den alleingelassenen Staat alles teuter und komplizierter wird. Mit anderen Worten: Beides ist Scheisse. In der EU zu sein oder nicht. Ich bevorzuge jedoch die zweite Variante. Lieber armer Eigenbrötler sein, als konntrollierter Mitläufer der mit der Zeit auch ausgesogen wird. Folgerung: Alle werden arm.--> Kommunismus

Ich weiss es ist alles ein bisschen schnell und wirr zusammengefasst. Hat aber was oder? Was denkt ihr

Ooops wir sind vom Thema abgekommen. ich wäre für einen EU-Thread.---> siehe neuen EU-Thread.

1108820469]

micui - 19.02.2005 - 16:32

Das ist typisch für politische threads, don't worry.

du hast es schon angedeutet, die tatsache, dass es die EU überhoupt gibt, schadet den mitgliedsstaaten, aber auch uns, die wir zum beispiel von deutschland abhängig sind, und wenn die ärmer werden, gehts mit uns auch bergab. Und da die sich gerne von SPD und der grünen führen lassen, sind wir schon bald ein drittweltsland. Juhui. Nochmal danke den zuständigen für dieses Debakel namens Sozialismus.

TUBORG - 19.02.2005 - 17:07

Erstellt von micui

ob wir die usa zur konnkurrenz gehört, ist fragwürdig. Ein grossteil unseres exportes an gütern und dienstleistungen geht an deutschland, deutschland wiederum hat ein enges verhältnis mit den usa... würden wir die usa angreiffen, schössen wir uns selber ins bein...

wir handeln auch direkt sehr stark mit den staaten. ich hab ja auch nicht gesagt, dass wir die angreiffen oder schlechtermachen sollen, sondern mit ihnen konkurrieren und besser als sie werden. und zwar darum, weil die zu viel macht haben und denken dass sie das weltgeschehen bestimmen müssen!

dann wär ich dir verbunden nicht wörter wie "linkisch" zu benutzen, das schafft verwirrung! die sprache hat sich nunmal entwickelt und es hat heut ne andere bedeutung als damals. evolution mein junge!

Erstellt von Weasle

Meine Vorstellung von der zukunfts-EU:
Folgerung: Alle werden arm.--> Kommunismus

a ja? und marx hatte ja auch fast recht^^

Weasle - 19.02.2005 - 17:13

wir handeln auch direkt sehr stark mit den staaten. ich hab ja auch nicht gesagt, dass wir die angreiffen oder schlechtermachen sollen, sondern mit ihnen konkurrieren und besser als sie werden. und zwar darum, weil die zu viel macht haben und denken dass sie das weltgeschehen bestimmen müssen!

Genau meine Meinung aber das ist nicht durch die EU zu erreichen (siehe EU-Thread)

TUBORG - 19.02.2005 - 17:18

wenn die eu (nach ursprünglicher idee) die grossen europas vereinen würde. dann wäre es der fall. es würde wieder ein mächtegleichgewicht entstehen. dann müsste man nur noch aufpassen dass es nicht so endet wie schon einemal!
Weasle - 19.02.2005 - 17:22

mächtegleichgewicht

An welche ideologie erinnert dich das? Und was geschah dann? kam es positiv heraus? ich glaube nicht!

TUBORG - 19.02.2005 - 17:41

aha, dann lieber ein starker der macht was er will? geile überlegung^^

die uno müsste dann eben an kompetenzen zulgen und die vetos müssen abgeschafft werden! dann lässt sich das glaubich ganz gut stabil halten!

micui - 19.02.2005 - 18:18

Seien wir realistisch. Wie oft hätte Europa die Chance gehabt, zusammen stark zu sein? Sehr oft. Aber Europa ist zu alt... Es sind zu viele Ethnien rum. Sid imma hamm wer den Poln afm Kopp gekloppt uni friisn och! Die Vorstellung eines geeinten Europas ist absurd. Die hatten schon immer Streit. Aber uns hier noch gegen den Osten impfen zu wollen ist einfach zu viel.
hedonist - 20.02.2005 - 12:38

http://www.anarchismus.at/galerien/syndikalismus_img/fauplakat7.jpg
micui - 20.02.2005 - 13:17

Ja. Die Gewerkschaften haben in Deutschland die Wirtschaft mitruiniert, man sieht ja auch, wie das bei dem berühmten Autohersteller da ging. Der muss jetzt jedem Arbeiter eine Abfindung von 250'000 Euro ( ! ) zahlen. Das haben die Gewerkschaften ausgehandelt und killen so die Unternehmungen.

@hedonist.
Lass dir eins gesagt sein: Arbeitsplätze sind ein Nebenprodukt einer Wirtschaft. Ein erwünschtes, jedoch trotzdem ein Nebenprodukt. Es ist nicht möglich, Arbeitsplätze zu kreiren, und ne Firma drum rum. Wenn ihr den Arbeitsgebern an die Gurgel geht, schwächt ihr die Firma und somit eure Arbeitsplätze. Ein Vergleich: Die Wurzeln eines Baumes streiken. Der Baum stirbt. Die Wurzeln sowieso. Genauso ist es hier. Eine Orange kann man auch nicht bis zur unkenntlichkeit ausquetschten. Es geht schlichtweg nicht.
Ich hoffe das war klar genug. Die Idee von Gewerkschaften sind absurd. Beispiel Mac Donalds. McD's hat in die ganze Welt expandiert, und kam in Ländern mit Gewerkschaften und ohne Gewerkschaften, die aber auf dem gleichen Wirtschaftlichen und Gesellschaftlichen Niveau waren. In denen mit Gewerkschaften sind jetzt die Löhne niedrigst, die Sozialleistungen gleich null, die Wirtschaft da, wo sie mal war. In denen ohne sind die Löhne deutlich höher, es sind Sozialleistungen vorhanden und der Wirtschaft dort geht es im allgemeinen besser, die Leute haben mehr Geld, es herrscht mehr Wohlstand.

Gewerkschaften sind blödsinn

hedonist - 20.02.2005 - 13:44

Das zeigt, dass du keine Ahnung hast was eine wirkliche Gewerkschaft ist. Gewerkschaften in unserem Verständniss sind Gewerkschaften, die mit dem Arbeitgeber zusammenarbeiten um zu einer Lösung zu gelangen. Diese sind im höchsten Masse destruktiv.
Die Gewerkschaft in meinem Verständniss ist das Mittel zum Sozialismus. Durch die Organisation der Arbeiter in einer anarchosyndikalistischen Gewerkschaft kann ein Umsturz anhand der Übernahme des Unternehmens durch die Arbeitnehmer passieren. Kontraproduktive Arbeitgeber werden überflüssig und die Produktion kann wieder nach den Bedürfnissen des gesammten Volkes ausgerichtet werden, der Staat wird somit auch überflüssig.

Heute haben wir viele Probleme, die man anhand einer freieren Marktwirtschaft, z.B. durch Senkung der Löhne und niedrigere Sozialleistungen, versuchen in den Griff zu kriegen. Das Problem sind jedoch nicht die Arbeitslosen, sondern die Überproduktion, die im kapitalistischen Umfeld durchaus als Problem angehen kann. Durch die Abschaffung des Regierungsmonopols und aller Wirtschaftsmonopole und die freie Vereinigung von unten durch die Föderation können diese Probleme behoben werden. Im Gegenteil: Die Überproduktion stellt kein Problem dar, sondern ein Segen.
Statt der Vernichtung von Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und anderen Produktionen in der Marktwirtschaft zur Preissteigerung oder -erhaltung, sollten alle Güter kostenfrei zur Verfügung stehen, da sie durch das Volk auch schon mehrmals bezahlt wurden, zuerst durch die Subventionen und dann bei Vernichtung und Kontrolle. Dadurch wird das Geld überflüssig.
Durch die Abschaffung der Marktwirtschaft werden über 50% der Arbeitskraft, die heute in Geldverwaltungsberufen verschwendet wird, wieder zur Produktion verwendet werden können. Das hat zur Folge, dass die Arbeitszeit durchschnittlich um die hälfte gekürzt werden kann. Durch die künstliche Erzeugung von Arbeitslosigkeit durch das Angebot-Nachfrage-Pripzip der Marktwirtschaft werden ganze 10% (6-7% Arbeitslose & 3-5% Dunkelziffer) Arbeitskraft des gesammten Volkes von der Arbeit fern gehalten. Alte Leute werden auf die Strasse gesetzt, obwohl sie durchaus noch das Verlangen hätten noch ca. 10h pro Woche zu arbeiten. Kann man diese wieder in den Produktionsprozess miteinbeziehen wird die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche um weitere Stunden gekürzt.
Hinzu kommt die einsetzende Vollautomatisierung, die künstliche Qualitätsverringerung in der Produktion und weitere Aspekte des Kapitalismus, die in den Händen einiger Privilegierter im höchsten Masse kontraproduktiv sind. Um in deinen Worten zu sprechen: Die Idee des Kapitalismus ist absurd.

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1108904013]

micui - 20.02.2005 - 13:48

Ich hoffe, ich finde raus wo du wohnst, dann kann ich dir ne Ohrfeige für deine Realitätsverzerrung dritten Grades verpassen.
hedonist - 20.02.2005 - 13:54

Argumentation scheint dir nicht zu liegen.
micui - 20.02.2005 - 14:06

Ich verkneif mir das lachen. Habe übrigens oben schon Stellung genommen.

Du findest also, es sollte in einer Gesellschaft keinen geben, der Verantwortung übernimmt, etwas in die eigene Hand nimmt, Sachen regelt? Ja.. Bau dir doch ne Zeitmaschine, die dich ins dunkle Mittelalter schickt, dort hat wenigstens jeder jeden umgebracht. Ach nein. Damals hat man gearbeitet, hab ich fast vergessen.

Das ist erbärmlich. Was denkst du, wieso es keine Politiker gibt, die so wie du reden? Weil sie alle diese.. Phase... schon hinter sich haben. Denk bitte mal darüber nach, und bald wirst du merken, dass n bisschen Brot und ne warme Decke gar nicht mal so schlecht sind.

hedonist - 20.02.2005 - 14:11

Originally posted by micui

Ich verkneif mir das lachen. Habe übrigens oben schon Stellung genommen.

Was du genommen hast waren wahrscheinlich Drogen, aber bestimmt keine Stellungen.

Du findest also, es sollte in einer Gesellschaft keinen geben, der Verantwortung übernimmt, etwas in die eigene Hand nimmt, Sachen regelt?
Ich glaube nicht, dass ich das gesagt habe...habe ich?

Ja.. Bau dir doch ne Zeitmaschine, die dich ins dunkle Mittelalter schickt, dort hat wenigstens jeder jeden umgebracht. Ach nein. Damals hat man gearbeitet, hab ich fast vergessen.

Worauf willst du hinaus?

Das ist erbärmlich. Was denkst du, wieso es keine Politiker gibt, die so wie du reden?
Wenn du mit Politiker Leute meinst, die politisch aktiv sind, dann gibt es davon etliche. Meinst du mit Politiker diese volksverarschenden Parteifutzies, dann ist die Antwort einfach. Es wäre paradox, gäbe es anarchosyndikalistische Parteipolitiker, da der anarchismus antietatistisch, antiparlamentarisch ist.

Weil sie alle diese.. Phase... schon hinter sich haben. Denk bitte mal darüber nach, und bald wirst du merken, dass n bisschen Brot und ne warme Decke gar nicht mal so schlecht sind.

Man sieht, du hast rein gar nichts von dem verstanden, was ich geschrieben habe.
Ich fordere nicht die Armut, sondern den Luxus für Alle.

Hoch die Fahnen, Genossen

http://www.anarchismus.at/galerien/syndikalismus_img/goeteborg2001.jpg

1108906084]

Weasle - 20.02.2005 - 14:28

Oh nein, bist du so ein Anarcho-rotsöckler-typ? :? ~_~

1108906158]

hedonist - 20.02.2005 - 14:28

Ich bin Antietatist.
Weasle - 20.02.2005 - 14:30

LOL. Bist du penner?
hedonist - 20.02.2005 - 14:31

Nein, Schüler.
micui - 20.02.2005 - 23:00

Du missverstehst da etwas. Schüler haben ihre Kompetenzen darin, dass sie etwas lernen. Hingegen du hast wohl noch nicht einmal dieses Jahrzehnt aus dem Fenster geschaut...

Aber bei Fielmann gibts ganz viel Brillen gegen Kurzsichtigkeit. Oder basiert deine Wahrnehmungsstörung etwa nicht auf Sehschwäche?

Weasle - 20.02.2005 - 23:04

OK Leuz. Jetzt wird hier über PNOS gesprochen. Nerina schimpfte mit mir... (@)
micui - 20.02.2005 - 23:17

Einmal reicht völlig aus.

Mein Statement: Die PNOS sind ein verein Bauernflegel der überhaupt keine Bedrohung wegen seiner überzeugender Minderheit ist, die mit ihren Mistgabeln (oder Maurerkellen) die Meute aufhetzen. Was diesbezüglich nicht schlecht ist, so ruft man sich ein bisschen andere Gedanken in den Kopf. Wenn wir uns nicht ständig vor Augen halten, was im zweiten Weltkrieg passiert, passiert das gleiche nochmal. Wären die PNOS aber eine Untergrundorganisation, oder würde wie die SA agieren, wären sie ernstzunehmen.

Aber so ist es nur eine Minderheit, über die man gerne mal ein Spässchen machen kann. Wie ein wütendes Kind in einer Menge Erwachsener. Unreif und rot im Gesicht. Sie sind so wenige, dass sie nichtmal jemanden gefunden haben, der einigermassen reden kann (siehe Rundschau letzthin: www.sfdrs.ch)

hedonist - 21.02.2005 - 13:03

Einige Dinge an der PNOS gefallen mir.

Die Weltorganisationen stehen so gut wie ausschliesslich im Dienst des staatenlosen Grosskapitals, das aus der ganzen Welt einen einheitlichen Markt und aus den Menschen ein Heer von entwurzelten Sklavenarbeitern und verdummten Konsumenten machen will.

Dieser Zustand wurde gut erfasst, nur bei der Lösung finden sich komische Ansätze.

Zudem scheint die PNOS zu erkennen, dass der Föderalismus und politische Autonomie auf kommunaler Ebene vorteilhaft ist.

Direkte Demokratie ist sinnvoll in überblickbaren Einheiten: in Gemeinden oder Stadtbezirken, wo jeder den zu Wählenden kennt und wo über Sachgeschäfte verhandelt wird, die jeder versteht.

Desweiteren erkennt die PNOS, dass der Parlamentarismus Unsinn ist und Parteien nie zum Wohl der gesammten Gemeinschaft arbeiten, sondern immer nur für einen Teil der Gesammtheit. Der Begriff Demokratie sollte mit dem Begriff Wahl-Oligarchie ausgetauscht werden, da bei Entscheidungsfindungen nie Alle berücksichtigt werden können. Die Tyrannei bzw Diktatur der Mehrheit über die Minderheit liegt an der Tagesordnung.

Dazu braucht man keine Parteien. Die Parteien gehören zum Unsinn der parlamentarischen Scheindemokratien. Unbrauchbar sind sie deswegen, weil sie definitionsgemäss nur einen „Teil“ (pars) des Volkes vertreten: Die Sozialdemokraten die Arbeitnehmer, die Freisinnigen die Arbeitgeber, die Christlichsozialen die Katholiken usw. Trotzdem gebärden sie sich so, als hätten sie die Lösung aller Probleme.

micui - 21.02.2005 - 22:58

Schon klar, sind ja auch links :p

TUBORG - 21.02.2005 - 23:26

Erstellt von hedonist

Argumentation scheint dir nicht zu liegen.

word!

Vera - 22.02.2005 - 17:50

hmmm...intressant, intressant...ich hätte da allerdings eine frage an hedonist: Wie soll eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren?
@micui: warum die SP ausgenommen?
Ich finde ein EU beitritt wäre sinnvoll...ich habe eure Motive die dagegensprechen nicht ganz verstanden...(oder si leuchten mir einfach nicht ein)...warum soll die Schweiz einen auf ego machen?

1109092025]

Vera - 22.02.2005 - 17:53

Antitatist?
micui - 22.02.2005 - 18:07

@vera
Ich finde ein EU beitritt wäre sinnvoll...ich habe eure Motive die dagegensprechen nicht ganz verstanden...(oder si leuchten mir einfach nicht ein)...warum soll die Schweiz einen auf ego machen?
Rofl, rofl, einfach nur rofl.
A propos SP ausgenommen: Bitte zitier immer den ganzen Satz von mir, sonst weiss ich nicht wo das war. Ausserdem war das glaub ihc nicht mal in diesem Thread :p

hab aus versehen edit bei deinem Beitrag geklickt, is aber nicht geändert worden.

Vera - 22.02.2005 - 18:17

Ist es zulässig, eine solche Partei zu erlauben? / zu dulden? / was wäre eurer Meinung nach zu tun? / was ist mit den anderen sozialistischen Parteien (nehmen wir mal an, die SP gehöre nicht dazu) (gibts in der Schweiz noch eine KP(kommunistische partei?)) ?

Natürlich hast du es geschrieben du Hirny...WAS ROFL ROFL nur weil ich nicht die Gleiche Meinung wie du habe musst du nicht so überheblich thun!!! :@

micui - 22.02.2005 - 18:17

Erstellt von Vera
Ich finde ein EU beitritt wäre sinnvoll...ich habe eure Motive die dagegensprechen nicht ganz verstanden...(oder si leuchten mir einfach nicht ein)...warum soll die Schweiz einen auf ego machen?

Auf diesen Beitrag muss ich nochmal zurückkommen. Endlich mal wer, der die Meinung der linken ohne Umschweife auf den Punkt bringt. Ohne schnickschnack und intelligente Wörter. Klar verständlich und ohne abstecher in andere gebiete. Im Prinzip hat sie, ehrlich, das ganze Parteiprogramm der linken in einem Satz verpackt: warum einen auf ego machen? genial. hört sich sarkastisch an, isses aber nicht. Ihr hüpft doch wirklich alle von der Brücke, wenn es die Rey macht :D (schön wärs)
micui - 22.02.2005 - 18:20

Erstellt von Vera

Ist es zulässig, eine solche Partei zu erlauben? / zu dulden? / was wäre eurer Meinung nach zu tun? / was ist mit den anderen sozialistischen Parteien (nehmen wir mal an, die SP gehöre nicht dazu) (gibts in der Schweiz noch eine KP(kommunistische partei?)) ?

Natürlich hast du es geschrieben du Hirny...WAS ROFL ROFL nur weil ich nicht die Gleiche Meinung wie du habe musst du nicht so überheblich thun!!! :@

mit exklusive SP nur linke parteien meine ich die extremen parteien wie die nationalsozialisten oder die kommunisten. also der linke ecken ohne die spinner da.

Vera - 22.02.2005 - 18:24

@ micui Was also sind deine Argumente gegen die EU?
weil wir zu gut dafür sind? SUPER! Und hör mit deiner Überheblichkeit auf.
micui - 22.02.2005 - 18:28

offtopic, vera, schau in den Thread hier für die EU:

http://www.xa-board.com/cgi-bin/foren/foren/F_3178/cutecast.pl?session=4IgmXVeeItLVSZsLHbS5g2y5Ko&forum=10&thread=39

Bitte keine direkten Beleidigungen! zum zweiten male !

Vera - 22.02.2005 - 18:29

Pffffffff....und du darfst die Anderen beleidigen micui?

1109093932]

micui - 22.02.2005 - 18:42

Kein offtopic mehr.

Thema PNOS. Trotz der krassen Idee findet das ganze immer mehr anklang, und langsam nervt (z.b. blood n honour) das ganze. Wieso merken die leute nicht, das ihre ansichten gänzlich schräg sind? Haben wir Psychologen hier?

hedonist - 22.02.2005 - 18:49

Erstellt von Vera

hmmm...intressant, intressant...ich hätte da allerdings eine frage an hedonist: Wie soll eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren?
@micui: warum die SP ausgenommen?
Ich finde ein EU beitritt wäre sinnvoll...ich habe eure Motive die dagegensprechen nicht ganz verstanden...(oder si leuchten mir einfach nicht ein)...warum soll die Schweiz einen auf ego machen?

1109092025]

Mit einer Wirtschaft auf Basis der Arbeitszeitverrechnung.

Oder was meinst du?

Schwarze Seele - 27.02.2005 - 00:33

Ich finde es eine verdammte Frechheit, dass die PNOS die Frauen an den Herd stellen will!! Von wegen Gleichberechtigung! Man lese: http://www.pnos.ch/de/programm.html#16
micui - 27.02.2005 - 02:01

Die PNOS sind primitive Bauernlümmel. Man höre nicht auf sie. Die Entwicklung ihres Parteiprogramms hat ungefähr vor 60 Jahren aufgehört. Dennoch ist es eine Partei, und wir sind eine Demokratie, wenn die wer will kommen sie. Sie können dich ja nicht zwingen, vor dem Herd zu stehen. Trotzdem: Karriereorientierte Frauen die nicht kochen können, das find ich peinlich. also wenn sie aus lauter karriere meinen, kochen wär nicht für sie, oder wenn sie das kochen auf uns schieben. nichts desto trotz, ich find kochen spassig.

Scherzfrage: Warum haben Frauen so kleine Füsse?
>Damit sie näher am Herd stehen können!

1109466128]

hedonist - 27.02.2005 - 09:48

Erstellt von Schwarze Seele

Ich finde es eine verdammte Frechheit, dass die PNOS die Frauen an den Herd stellen will!! Von wegen Gleichberechtigung! Man lese: http://www.pnos.ch/de/programm.html#16

%) Das will sogar die SVP... %) %) %)

micui - 27.02.2005 - 10:34

Ach bitte, informier dich zuerst, bevor du etwas sagst, es bringt nichts, Sachen zu erfinden, un einen guten Ruf machst du dir damit auch nicht.
Schwarze Seele - 27.02.2005 - 13:02

Erstellt von micui
Karriereorientierte Frauen die nicht kochen können, das find ich peinlich. also wenn sie aus lauter karriere meinen, kochen wär nicht für sie, oder wenn sie das kochen auf uns schieben. nichts desto trotz, ich find kochen spassig.
1109466128]

Ich kann kochen... ^^ Auch wenn ich karriereorientiert bin.

hotelbravo - 27.02.2005 - 13:14

karriere als was?
Schwarze Seele - 27.02.2005 - 13:56

Karriere als Schriftstellerin/Journalistin. ^^
hotelbravo - 27.02.2005 - 14:02

Erstellt von Schwarze Seele

Karriere als Schriftstellerin/Journalistin. ^^

... wow ... schon mal ein buch geschrieben? leserbrief? sowas ähnliches?

Schwarze Seele - 27.02.2005 - 14:13

Em... Ja, könnte man so sagen. Gedichte, Zeitungsberichte, Kurzgeschichten, Kommentare, Argumentationen, etc. Bin jetzt an meinem zweiten Buch, wobei ich momentan eine kleine Schaffenskrise durchmache...
micui - 01.03.2005 - 20:32

ui, jetzt schreib der hotelbravo nicht mehr weil seine ehre als kritiker angeschlagen ist. aber achtung, er hat den ganzen tag an einer antwort getüftelt, heraus kam folgendes: (siehe nächster beitrag hotelbravo):

Gratulation, SchwarzeSeele, wird sicher was mit Journalist!

hotelbravo - 01.03.2005 - 20:59

zu was soll ich denn hier was schreiben? deine beiträge sind nichts weiter als heisse luft
micui - 05.03.2005 - 21:05

noch weniger, im prinzip sinds nur ionen die in eine gewisse richtung angeordnet sind, also nicht mal heisse luft.

und es war ein kommentar, kein beitrag, aber ich lass das reden dir, du hast viel mehr ahnung von heisser luft

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