Frage: "Beim vergangenen Rennen in Ungarn schafftest du es von Rang 13 auf Platz fünf, obschon jeder in dein Auto zu fahren schien. Ging es einfach nur darum, das Auto im Rennen zu halten und Punkte zu holen?"
Coulthard: "Da war schon noch etwas mehr nötig. Bei solchen wechselhaften Bedingungen kann viel passieren und viele können Geschichten erzählen, wie sie das Rennen hätten gewinnen können. Aber beim Fallen der karierten Flagge steht das Ergebnis fest und es war der Tag von Jenson. Für uns als Team waren die Punkte auch gut."
Frage: "Nach dem Rennen wurde dein neuer Teamkollege bekannt gegeben: Mark Webber. Was denkst du darüber?"
Coulthard: "Es ist toll für das Team, zwei erfahrene Fahrer zu haben. Aber Christian (Klien) tut mir auch leid, denn es war ein unglückliches Jahr für ihn. Ich denke, er hat einen guten Speed und ist noch sehr jung. Man sollte daran erinnern, dass man im Alter von 19 oder 20 Jahren, wenn man in dieses Rampenlicht rückt, noch sehr jung ist und womöglich noch bei den Eltern wohnt. Wir alle können uns an den Übergang erinnern, als wir begannen, auf eigenen Füßen zu stehen. Meine Meinung ist, dass er zu schnell hierher kam und daher keine Chance hatte, sein Talent zu zeigen."
"Daher endet auch seine Beziehung mit Red Bull Racing zu schnell und er hat es schwer, in der Formel 1 einen anderen Platz zu finden. Aber das ist ein Verlust für die Formel 1, denn er fährt gut und bringt gutes Feedback. Aber zurück zu Mark. Ich habe vielleicht das konstantere Ergebnisniveau in der Formel 1. Er kam etwas älter in die Formel 1, war etwas erfahrener und konnte so die Gelegenheiten besser nutzen. Unser Ziel ist es, die bestmöglichen Ergebnisse für das Team einzufahren."
Villeneuve zeigte Charakterstärke
Frage: "Was hast du in der Formel-1-Pause gemacht?"
Coulthard: "Ich habe etwas Zeit für mich zu Hause verbracht, bin etwas Mountainbike gefahren, war wandern und fuhr mit meiner Verlobten umher. Nur solche Dinge eben."
Frage: "Du kennst Jacques Villeneuve sehr gut. Was denkst du über seine Formel-1-Karriere und das plötzliche Ende?"
Coulthard: "Er hat auch bei BAR schon vor einem Saisonende aufgehört, es gehört also wohl zum Charakter von Jacques, vorzeitig aufzuhören. Er ist jemand - und jeder, der Zeit mit ihm verbracht hat, weiß das -, der feste Meinungen hat. Das ist eine seiner Stärken. Ich denke nicht, dass alles so klar war, wie den Medien nach Hockenheim erklärt wurde."
"Ich denke, er hat einen großartigen Charakter und er hatte eine tolle Motorsportkarriere, nicht nur in Amerika, sondern auch in der Formel 1. Und das ist unabhängig davon, wo man ihn als Fahrer einordnet. Es sind Ergebnisse, auf die ich extrem stolz wäre. Dass seine Karriere eben so endet, geschieht im Einklang mit seinem Charakter. Ich bin sicher, dass er woanders wieder auftauchen wird, etwas anderes fahren wird. Aber er wird weiter aus dem Herzen sprechen und auch so handeln, uns Dinge so sagen, wie er sie sieht. Das sind auch seine Qualitäten."
WM-Entscheidung und Schwingungsdämpfer
Frage: "Wer wird deiner Meinung nach in diesem Jahr Weltmeister und warum?"
Coulthard: "Ich denke, das weiß niemand so genau. Wenn man auf die Ergebnisse blickt, dann sieht Ferrari sehr stark aus. Aber beide Fahrer haben Weltmeisterschaften gewonnen, ich denke nicht, dass jemand an ihren Fähigkeiten zweifelt. Es hängt also wohl mehr davon ab, welches Team und Reifenhersteller in den letzten Rennen das beste Paket haben wird."
Frage: "Was sagst du zur FIA-Entscheidung hinsichtlich der Schwingungstilger und wie wird euch diese beeinflussen?"
Coulthard: "Ich denke, dass es Dinge gibt, die stärkeren Einfluss auf die Leistung haben: Reifen vor allem. Es wird vom Paket abhängen und wie es im Zusammenspiel mit den Reifen funktioniert. Bei Renault hatte mit den Michelin-Reifen einen Vorteil damit. Mit unserem System hatten wir teilweise Vorteile, aber nicht immer. Es war also ein ähnliches Hilfsmittel die Frage, ob man mehr oder weniger Abtrieb fährt, oder andere Federeinstellungen."
"Es ist derzeit heiß diskutiert, weil es mit einer Formschwäche von Renault zusammenfällt. Ich man sollte auch sagen, dass Bridgestone/Ferrari - und vor allem Bridgestone - an Leistung zulegen konnten. Der Grund, warum Renault das System behalten wollte, war sicher der, dass sie spürten, dass es ein Vorteil für sie wäre. Wenn sie die Meisterschaft nicht gewinnen, dann wird das ein Faktor sein, aber es wird nicht der einzige sein. Es gibt so viele wichtige Dinge auf der Strecke, der Abtrieb, die Leistung."
nur :" ... fuhr mit meiner Verlobten umher" - das hat er nicht gesagt ;)
'was chasing my fiancee around' - das heißt leider was anderes liebes f1 total :D
Frage: "Kimi, du hast an Istanbul schöne Erinnerungen, hast im Vorjahr von der Pole Position aus gewonnen. Was hältst du von dieser Strecke?"
Kimi Räikkönen: "Ich mag die Strecke sehr, auch wenn es diesmal eine andere Geschichte ist, weil das Auto noch nicht ideal ist, aber es wird besser. Trotzdem wird es schwierig, dieses Resultat zu wiederholen. Das letzte Qualifying war ziemlich gut, aber im Rennen ging einiges daneben. Mal schauen, was wir hier erreichen können."
Frage: "Was sind deine Ziele für den Rest der Saison?"
Räikkönen: "Wir wollen unser Bestes geben und Rennen gewinnen, aber man weiß nie, was passieren wird, also pushen wir einfach und geben unser Bestes."
Kurve acht eine echte Herausforderung
Frage: "Welche Herausforderungen birgt diese Strecke?"
Räikkönen: "Es ist nicht die leichteste, ziemlich schwierig in Kurve acht. Dort gibt es einige Bodenwellen, die einem das Leben schwer machen. Das ist sicher die schwierigste Kurve dieser Strecke, aber es gibt auch andere, deren Scheitelpunkt man am Eingang nicht sehen kann. Die Strecke ist nett."
Frage: "Was hast du in der Sommerpause gemacht?"
Räikkönen: "Ich war die ganze Zeit in Finnland, traf meine Familie und Freunde und machte ganz normales Zeugs."
Frage: "Wer wird deiner Meinung nach in diesem Jahr Weltmeister und warum?"
Räikkönen: "Ich weiß es nicht. Wir müssen abwarten, aber ich denke, dass es ganz schön eng wird. Die Unterschiede sind nur gering. Es hängt davon ab, wie sich die Reifen und die Autos entwickeln."
Frage: "Gibst du dir für die Kollision mit Vitantonio Liuzzi in Ungarn selbst die Schuld und glaubst du, dass du dadurch einen Sieg verloren hast?"
Räikkönen: "Ich denke, es war ein Rennunfall. Wer weiß, vielleicht habe ich dadurch den Sieg verloren, aber das macht sowieso keinen Unterschied mehr. Solche Dinge passieren eben manchmal."
Frage: "Durch deine 17 Führungsrunden in Ungarn hat McLaren-Mercedes übrigens erstmals in diesem Jahr mehr Führungsrunden als das Safety-Car auf dem Konto. Wie stark glaubst du wird euer Team im Vergleich zum Safety-Car aussehen?"
Räikkönen: "Hoffentlich können wir sie schlagen! Zumindest ist es die gleiche Firma, daher macht es nicht wirklich etwas aus..."
"Silberpfeile" hatten nie einen Schwingungstilger
Frage: "Was sagst du zur FIA-Entscheidung hinsichtlich der Schwingungstilger und wie wird euch diese beeinflussen?"
Räikkönen: "Wir verwenden kein solches System, daher tut es uns nicht weh, aber für die Leute, die ein solches System hatten, ist es nicht gut."
Frage: "Lass uns eine Geschichte klarstellen: Hast du am Sonntagabend in Budapest deine Geldtasche mit dem Führerschein verloren oder wurde dir der Führerschein von der Polizei abgenommen? Es gibt da ja verschiedene Geschichten..."
Räikkönen: "Ich habe gelesen, dass ich meinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer verloren haben soll. Keine Ahnung, wer das geschrieben hat, aber derjenige wird sich in dieser Sache noch wundern. Abwarten."
Frage: "Ist die Geschichte unwahr?"
Räikkönen: "Das werden wir dann ja im Gerichtssaal sehen. Mehr will ich dazu nicht sagen."
Frage: "Ist die Geschichte unwahr?"
Räikkönen: "Das werden wir dann ja im Gerichtssaal sehen. Mehr will ich dazu nicht sagen."
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#up kimi gut das er konsequenzen zieht und nicht immer alle lügen akzeptiert!
. Question to you all, what did you do during the holidays?
Jenson Button: I went to Shanghai for two days and then to Japan which was lot of fun. I then flew back to Paris as I couldn't go back to Heathrow. I got the train back to London which was nice! And then I went to Ibiza for 12 days with friends and a couple of family members.
Q. Clubbing...?
JB: I was relaxing, there is more to Ibiza, it's a beautiful island. It was really nice to relax with my friends and let it sink in and to get some sun and just do nothing for a few days.
DC: I just spent some private time at home. I did some mountain biking, hiking, chasing my fiancee around - things like that.
JB: You're great at these things DC, I can't wait for the headline!(Laughter).
Q. (Heinz PRULLER – ORF) Jenson, did you have a chance to see a replay of the race, maybe going through it again, and maybe analysing all the crazy things that happened in the race?
JB: Yeah, you know I always used to watch my races until this year and this was the first one I've watched, because this has been a pretty poor season up until Hungary. I've watched the race many times and it's always nice to see.
DC: Did you fast-forward to the end?
JB: Yeah, because the middle bit was a bit boring. It was nice, it's nice to have in the cabinet.