Todeslicht
Diese Pflanze erhielt ihren Namen durch ihre ungewöhnliche Eigenschaft nach längerer Bestrahlung mit Sonnenlicht im Dunkeln zu leuchten. Sie ist vor allem in Mischwald zu finden. Auch ist sie sehr giftig. Nach einer Legende sollen die , welche sie gegessen haben eine Weile leuchten bevor sie an dem Gift sterben. Allerdings hat keiner je geprüft b dies nun wahr oder Aberglaube ist.
Brotwurz
Man findet diese dicke Wurzel häufig knapp unter dem Erdboden und oft auch etwas aus dem Boden herausstehend. Die eigentliche Pflanze wächst oft weit entfernt an hellen Plätzen. Die Blätter und der Stiel der Pflanze sind ungeniessbar jedoch kann man aus der geriebenen Wurzel etwas ähnliches wie Mehl herstellen.
Dotterkraut
Eine kleine weisse Blume die man immer nur in großen Mengen findet. Diese Pflanze ist die Hauptnahrung für die Nuhari und wir oft scherzhaft "das fehlende weiss der Nuhari" genannt.
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mehr folgt bestimmt
Spaltblatt
Die Blätter dieser Pflanze sind sehr fasrig und widerstandsfähig. Sie werden gern als Material für Seile und Schnüre verwendet. Man muss jedoch vorsichtig beim pflücken der Blätter sein , da die Stiele mit Dornen besetzt sind.
Eledim
Eine äusserst große Pflanze , meist über 2 Meter groß wenn sie ausgewachsen ist. Man weis von ihr nicht genau ob sie zu den Blütenpflanzen gehört oder nicht da sie zwar Blüten trägt aber dafür keine Blätter sondern Nadeln. Man kann aus diesen nadeln ein wohlriechendes Öl gewinnen. Sie ist schon recht lange bekannt und woher der Name kommt ist unklar.
Phoenixdorn
Diese Rosenart scheint zwar auf den ersten Blick wie eine ganz normale Rose hat jedoch eine Besonderheit. Sie wächst nur in besonders kalten Gegenden , meist im Gebirge. Wenn die Temperatur steigt , oder wenn man sie berührt und durch die Körperwärme erhitzt dann werden ihre normalerweise hellroten Blüten schwarz und zerfallen zu Asche , jedenfalls könnte man glauben es sei Asche , denn in wirklichkeit ist es eine vielzahl von Samen von denen jeder den Keim für eine neue Pflanze in sich trägt.
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Rauschwurz
Eine recht unscheinbare Pflanze, die überwiegend an schattigen, kühlen Orten wächst und deren Größe selten einen halben Meter überschreitet. Die weißen Blütenblätter haben, wenn man sie unverarbeitet pflückt und kaut, eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist. Der Stiel und die dunkel- oder gar hellgrünen Blätter können, zermahlen und zerkocht, eine lang anhaltende Rauschwirkung hervorrufen, bei der der Betroffene für mehrere Stunden völlig unansprechbar sein kann.
Die Einnahme einer völlig unbehandelten Wurzel dieser Pflanze führt meist innerhalb einer Stunde zum Tod. Meist fallen die Betroffenen in ein tiefes Koma und verkrampfen derartig, dass sogar das Blut nicht mehr zu lebenswichtigen Organen befördert werden kann. Stark verdünnt und lange verkocht, kann der Saft des Rauschwurzes allerdings als Hausmedizin gegen hohes Fiber oder Schmerzen eingesetzt werden.