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Belial - 04.07.2006 - 22:24
Das Prunkvollste aller Gebäude und somit dem momentanen Herrscher der Bösen Seite vorbehalten. Dieser hat das Heer und den ganzen Regierungsappart unter sich, wodurch er der mächtigste Mann der gesamten Welt is, da die gute Seite über keinen Herrscher verfügt.
Belial - 14.01.2007 - 16:44
Beli'or schritt durch die weiten Gänge des Palastes auf dem Weg zu seinen Gemächern. Die Bediensteten und Minister, die er auf dem Weg traf oder passierte, verbeugten sich, sobald er in Sichtweite kam und erhielten zum Dank ein wohlwollendes Lächeln, wobei Belial mit seinen Gedanken weit fort war. Gerade war er bei seinem Vater gewesen, um ihn um eine Reise zu bitten, wie es sich für einen jungen Thronfolger ziemt. Ausserdem war ihm ohnehin langweilig geworden, da er inzwischen sene Lehrmeister in ihren jeweiligen Künsten schon weit übertraf und er andere Dinge sehen wollte. Es war eine hitzige, aber kurze Debatte zwischen vater und Sohn gewesen, die der Basilisk schließlich für sich entschieden hatte. Dadurch war seine Laune ausgesprochen gut und er plante und überlegte, was er für seine Reise alles brauchen würde. Belial erwachte aus seinem Grübeln, als er sich fast vor einer riesigen, schweren und mit Gold beschlagenen Tür wiederfand, auf der eine Schlange mit gebleckten Zähnen zu sehen war. Die Tür öffnete sich wie von Zauberhand als er davor stand und lies ihn ein. Raschen Schrittes ging Beli'or hindurch, woraufhin die Tür wieder ins Schloß fiel, trat an sein Himmelbett aus schwarzem Holz und blutroter Seide und liess sich darauf nieder. Zwar hatte Beli'or eigentlich vor, allein zu reisen, doch trug er sich mit dem Gedanken seine Brüder mit zu nehmen, falls sein Vater nicht eine geeignete Reisegruppe für ihn finden sollte. Der Basilisk liess sich nach hinten fallen und beobachtete Kilzamor, der zu ihm geflogen kam und neben seinem Kopf landete.
shakur la serpienta - 28.01.2007 - 00:16
Shakur hatte sich und Mitsu so weit wie möglich zu den Schatzkammern teleportiert ohne von den Schutzzaubern in Stücke zerissen zu werden oder von Wachen endeckt zu werden. Als erstes Tastete er mit seinen Sinnen die gegent ab und war sehr glücklich das niemand anstalten machte in den kleinen Raum zu gehen wo sie sich befanden. Er sah den Katzenjungen an und erklärte ihm die Situation * Also ich hab uns so nah wie es geht an die Schatzkammer gebracht. Hier sind wir erstmal sicher. Wie geht es dir ?* Fragte er noch, erst wenn er wusste das es seinem Schatz gut ging würde er ihm die weiteren Umstände erklären. Wie die nächsten Räume aufgebaut waren und die Fallen die darin waren und vorallem wo er nichtmehr weiter konnte und der kleine auf sich allein gestellt sein würde. Was aber am aller wichtigsten war das er wusste wie sie wieder rauskamen, den Shakur bezweifelte das er nach den ganzen Fallen noch genügend Magie zur Verfügung hatte um sie beide nach draußen zu teleportieren.
Hier hoffte er seine Gefährten zu finden und auf die Hilfe von Dain und Chakor. Er war mittlerweile sehr mächtig, aber Chakor war ein Drache und hatte bestimmt die gleiche magische Stärke wie Shakur und noch dazu bei weitem mehr Erfahrung. Und Dain ... Er war nicht nur ein Dunkelelf das wusste der Nymph mit Sicherheit und er war mächtig und ehrfahren ... so ging alles seinen Lauf.
Mitsu - 29.01.2007 - 13:31
Mitsu schaute sich kurz um ob auch niemand anders hier war.
Er sah zu shakur hoch, * ja, mir geht es gut.. mach dir keine Sorgen um mich*
meinte er und zuckte mit den Örchen.
*wenn das teil hinter dieser kammer ist dann ist sie verschlossen.. aber die müsste ich aufkriegen können...*
Chakor Disrael - 29.01.2007 - 14:47
Chakor stieg die vielen Treppen vor dem rießigen Gebäude hinauf und betrachtete dieses während dessen. Es war einen orientalischen Stil gehalten mit viel Blattgold und anderen Verzierungen. Einige Wachen - Wesen aller möglichen Arten - patrouillierten auf den Zinnen und zwei standen jeweils rechts und links des enormen, bronzenen Tores. Sobald der Drache die letzten Stufen erklommen hatte und vor dem Tor stand, konnte er sehen, dass die Wachposten ihre Hände nicht weit von den Waffen entfernt hielten und ihn misstrauisch beäugten. Nachdem er um eine Audienz bei der königlichen Familie gebeten hatte, wurde er eingelassen, musste aber in der großen Eingangshalle warten. Diese betrachtete der Drakin genauso eingehen wie den Palast selbst, während ein Sklave die Bitte nach einer Audienz überbrachte. Eine gute Viertelstunde später kam das Wesen - ein Irrwicht - wieder und bat Chakor ihm in den Thronsaal zu folgen. Dieser befand sich hinter einer Tür, die dem Eingangstor sehr ähnelte, war aber - zur Überraschung des Drachen - bis auf einige Wachen und Sklaven leer. Also wartete er erneut darauf, dass er mit einem der Herrscher sperchen konnte.
shakur la serpienta - 29.01.2007 - 17:47
Shakur schickte nochmal seine Sinne aus und erstattete dann Mitsu bericht * So leicht wird es leider nicht. Also wir müssen ersteinmal durch die Tür, wenn du sie aufbekommst um so Besser, im nächsten Raum sind dann zwei magische Fallen und mindestens eine mechanische, also ich kann nur eine spüren, ich hoffe du kennst dich da besser aus als ich, die eine ist ein Kronleuchter der runterfällt wenn man auf eine Fließe tritt. Der raum ist nur 3 auf 4 Meter groß und wir können die Falle umgehe die magischen Fallen werde ich entschärfen sollange du die Tür aufmachst und den Raum auf weitere Fallen überprüfst. * Damit wante er sich der ersten Falle zu, hielt aber nochmal kurz inne und sagte dann "Ich liebe dich und bist du sicher das du mir helfen willst ?" ...
Mitsu - 30.01.2007 - 13:50
Er nickte und sah Shakur ernst an, "ja, ich will dir helfen! Oder.. traust du mir nicht...?" fragte er und holte aus seiner Tasche mehrere Dietriche herraus.
Als sie bei einer Tür waren versuchte er sie mit den dietrichen zu öffnen.
Der katzenmensch war Geschickt und hatte im Handumdrehen die Tür geöffnet und entschärfte sofort die Falle die dahinterlag.
shakur la serpienta - 30.01.2007 - 16:20
Shakur freute sich darüber das Mitsu ihm helfen wollte. " Natürlich vertrau ich dir mein Herz" sagte er auf die Frage des Katzenjungen. Wärend Mitsu die Tür im Handumdrehen aufmachte und die Falle auch gleich entschärfte, gelang es dem Nymphen die zwei magischen Fallen zu zerstören, als erstes den Bewegungsmelder und zum anderen das Flammenmeer - dies war eine todbringende magische Falle die den Raum in ein Meer aus Flammen verwandelt hätte. Ansonsten schien der Raum sauber, aber darauf verlies sich der Wasserelementar besser nicht und somit sprach er einen Schutzzauber über seinen Gefährten und sich. Damit ging er in den nächsten Raum und umarmte seinen Geliebten erstmal ...
Mitsu - 31.01.2007 - 13:26
Mitsu wurde leicht rot als shakur ihn dann umarmte,
"ähm... alles okay?" fragte er besorgt.
Er sah sich im Raum um, er grübelte, //" ..hier ist bestimmt noch irgendwo eine Falle... das ist sonst zu einfach..."// dachte er und musterte den Raum genau, dann fand er schliesslich noch eine Falle und entschärfte diese wieder.
Belial - 31.01.2007 - 16:35
Belial erwachte, als er neben seinem Kopf ein lautes Rascheln hörte. Kilzamor, der immernoch oder schon wieder neben seinem haupt saß, schlug mit den Flügeln und flog bis zum Rahmen des Bettes, wo er sich niederlies. Der Basilisk setzte sich auf und bemerkte gerade rechtzeitig, wie ein Diener zu ihm gestürmt kam, halb kriechend, halb rennend. Gespannt sah er den Irrwicht an, der ihm berichtete, dass ein Fremder im Thronsaal auf ihn wartete. Der kleine Sklave konnte auf die Frage, was der Besucher wollte, keine Antwort geben und wurde deswegen mit einem simplen Wink entlassen. Beli'or stand auf, hob seinen rechten Arm, auf dem sich Kilzamor nach kurzem Flug niederlies, und schritt aus der Halle. Anscheinend war sein Vater schon wieder ausgegangen, ansonsten hätte man nicht nach ihm gefragt. Leider musste er den Besucher noch warten lassen, da es ihm nicht erlaubt war, sich in seiner momentanen Tracht vor Untertanen zu zeigen. Um den Ohrring und die Kette des Herrschertums zu holen, würde er einen Abstecher in die Schatzkammern machen müssen. Raschen Schrittes trat der Schlangendämon durch die Tür, die sich erneut von selbst öffnete und schloß, und trat seinen Weg zu den Schatzkammern an. Nach mehreren Minuten kam er dort an und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Zwei Lebensenergien waren in den Kammern zu spüren - etwas Unmögliches, da die Diener und Sklaven dort nicht zugelassen waren - und ein paar magische Fallen waren entschärft. Mit leiser Wut und noch leiseren Schritten nährte sich Belial den Kammern, schritt durch die Türen, die sich lautlos schloßen und stand schließlich vor den zwei Eindringlingen. Mit schmalen Augen musterte er den Katzenmensch und das andere magische Wesen, das keine äußeren Merkmale bezüglich der Rasse hatte. "Dürfte ich fragen, was die Herrschaften hier zu suchen haben?" Seine Stimme klang mehr wie das Zischen einer Schlange, als die Worte eines menschenähnlichen Wesens.
shakur la serpienta - 31.01.2007 - 23:22
"Ja alle in Ordnung Liebling". Mitsu hatte anscheinend noch eine Falle gefunden und entschärfte diese sofort. Dann wollte er sich schon dem nächsten Raum zuwenden als er eine neue Aura spürte, diese kam direkt auf sie zu und war nicht gerade schwach. Als die neue Person in die Kammer kam und mehr zischte als sprach war Shakur sofort klar das dies ein Mitglied des Herrscherhauses sein musste. //Auch das noch//dachte er und schickte Mitsu eine Warnung. * Geh hinter mich*. Shakur wusste mit was er es zu tun hatte einem Basilisken, dies war nicht gut. Bevor er antwortete Sprach er noch schnell einen Zauber gegen Versteinerung auf den Katzenjungen und sich. Dann antwortete er dem Anderen " Ich bin Shakur la Serpienta, mein Gefährte heißt Mitsu. Ich bin hier um das wiederzubekommen was mir gehört. Dürfte man auch erfahren mit wem wir es zu tun haben?" sagte er mit einem charmanten Lächeln.
Mitsu - 01.02.2007 - 11:39
Der Junge erstarrte fast vor Schreck als dann jemand sie dabei erwischte.
kurz schluckte er und begann zu zittern, seine Ohren waren angelegt und sein schweif hing auf den Boden. ein Klares Zeichen dafür das er angst hatte. Er tat das was shakur sagte und versteckte sich rasch hinter ihn.
*p...pass auf dich auf Sha-chan... man weiß ja nicht wie stark der typ da ist....*
Belial - 01.02.2007 - 15:19
Beli'or musterte die Wesen vor sich ungläubig. Allein, dass sie nicht wussten, wer er war, sie dachten auch noch, ein simpler Zauber gegen Versteinerung könnte die Macht eines Basiliskenauges aufhalten. Mit versteinerter Miene erwiderte er dem Wasserelementar: "Meine ehrwürdige Mutter nannte mich Beli'or, aus dem Geschlecht der Soltanes." Der kalte, aber noch ungefährliche Blick des Basilisken wanderte kurz zu dem kleinen Mischwesen, als dies seinen Beschützer zur Vorsicht mahnte. Gleich darauf huschten seine Augen zurück. "Etwas das Euch gehört? Da muss ein Irrtum vorliegen. Diese Wertgegenstände und Schmuckstücke sind Besitz meiner Ahnen, meines Vaters und letztendlich auch mir. Würde ich mich irren, wenn ich behaupten würde, dass Ihr bloß stehlen wollt?" Belials Blick verdüsterte sich und er zischte etwas auf der Sprache der Schlangen. Daraufhin erwachten die Schlangen, die auf jeder der rießigen Türen zu sehen waren. Zwei von ihnen schlängelten sich geradewegs durch die Tür hinter Beli'or, um ein paar Wachen zu alamieren, die restlichen Sieben krochen langsam um die beiden Eindringlinge, während sie sie mit Blicken musterten, mit denen man eine Beute betrachtet.
shakur la serpienta - 01.02.2007 - 21:39
Shakur konnte es kaum glauben, dieses Schlangenviech hörte doch tatsächlich die telekinese von Mitsu und ihm mit. * Liebling er kann das hören also kannst du auch reden*. Dann sah er dem Basilisken direkt in die Augen und meinte "Also seid ihr der Sohn des Masskotchens der Bösen-Seite ? Und ja es gehört meiner Familie, Ich bin der Sohn der Nymphenkönigin und somit hab ich ein Recht auf das Geschmeide der Nymphen." Er hatte keine Ahnung was sein gegenüber jetzt machen würde, doch eins wusste er, dass er es wohl nicht gegen die Schlangen an der Tür und gegen den Basilisken schaffen würde und das er Mitsu hier rausbringen musste. ...
Mitsu - 02.02.2007 - 14:36
Mitsu Riss die augen weit auf als er die ganzen Schlangen sah.
Er hatte große angst vor Schlangen, er tappste ängstlich ein paar schritte zurück.
Es hatte einen bestimmten Grund warum er vor Schlangen solche Angst hatte, damals wurde er fast von einer würge schlange erwürgt als er sie einfach mal streicheln wollte.
er hörte zwar was Shakur sagte das der andere die Telekinese der beiden hören konnte, aber er kriegte sowiso kein Ton heraus.
Belial - 02.02.2007 - 17:02
Beli'or spürte die kalte Wut in sich aufkochen, als dieser Wasserelementar es wagte, seinen Vater als Maskottchen zu bezeichnen. Ein Zucken mit der Wimper und schon schnappten die Schlangen nach ihren Opfern, ohne sie zu berühren. Noch nicht. "In der Tat, ich bin der Sohn dieses... Maskottchens." Er sprach das Wort mit Abscheu. "Nun zu anderen Dingen. Ich bedaure, aber mir scheint, dass ich Euch unsere Schätze selbst dann nicht überlassen könnte, wenn ihr Luzifer selbst wärt. Außerdem solltet Ihr wissen, dass eine simple Nymphenkönigin hier wenig Einfluß hat. Ihr Sohn natürlich noch weniger. Auch wenn ihr behauptet, Euch sollte irgendein Wertgegenstand gehören, so werdet ihr ihn nicht zurückerlangen. Diebstahl ist nichts Ungewöhnliches, wie Ihr wohl wisst." Der Basilisk erlangte schon nach wenigen Worten die Kontrolle über seine Gefühle zurück, was man an seinem Tonfall hören konnte, der Anfangs nur och ein Zischen gewesen war, das wohl nur die Schlangen verstanden hatten. Ein Teil seines Bewusstseins fragte sich in dem Moment, wo wohl die Wachen blieben. Nicht, dass die beiden Eindringlinge eine Gefahr darstellten, doch würde er dies lieber den Leuten überlassen, deren Aufgabe dies war. Kilzamor, der bis eben noch auf seinem Arm gesessen hatte, schwang sich in die Luft und starrte den kleinen Katzenjungen aus einem bernsteinfarbenen Augen heraus an.
shakur la serpienta - 04.02.2007 - 15:28
Shakur war bewusst das wenn er noch lange zögerte kein Plan egal wie gut er war einen Erfolg versprach. Also fasste er einen Entschluss und würde seine Macht testen. Er sah Mitsu nochmal an und sagte dann "Wenn ich nicht mehr für dich da sein kann, behalt mich in guter Erinnerung. Ich werde dich immer Lieben." Damit baute der Wasserelementar eine Wasser-Aura auf und nütze den Moment um Mitsu zu Chakor zu teleportieren.
Dann sah er dem Basilisken in die Augen und machte ihm einen Vorschlag " Also nun, ihr seid hier im Heimvorteil und seid mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit um einiges Stärker als ich und könntet mich töten oder einsperrn!" Er verstärkte seine Aura und ging direkt auf ihn zu und küsste ihn auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr " Aber was bringt euch dies, kennt ihr die Geschichte warum den Nymphen das Bedeutenste Artifakt ihrer Kultur genommen wurde? Wenn ja werdet ihr bestimmt verstehen das ich euch mit diesem von viel mehr nutzen sein werde." Damit sah er ihn mit seinen Saphirblauen Augen an ...
Mitsu - 07.02.2007 - 13:26
mitsu war verwirrt als er dann plötzlich bei Chakor stand.
//" das ist doch nicht sein ernst!?"// fragte er sich und hatte um shakur Angst, er war schon fast den Tränen nahe.
Wenn er erstmal Freunde gefunden hatte hing er sehr an diesen, und war dann auch extrem sensibel wenn denen etwas zustoßen würde.
Belial - 07.02.2007 - 18:10
Der Basilisk beobachtete, wie der Elementar seinen kleinen Freund davonteleporierte, ohne mit der WImper zu zucken. Der Kleine schien ohnehin nicht der Hauptschuldige zu sein, somit konnte er ruhig verschwinden. Kilzamor schreckte zurück, als er nicht mehr in die kleinen Katzenaugen, sondern ins Nichts sah. Schreiend flog er ein paar Meter in die Luft und umkreiste seinen Herrn dann in gebürendem Abstand. Belial war sich nicht sicher, was der Wassergeist plante, während dieser von Heimvorteil und Strafen sprach. Die Aura seines Gegenübers war deutlich zu spüren, als dieser sich ihm nährte, doch lies es den Schlangendämon kalt. Sobald Shakur aber einen Kuss auf seine Wange gehaucht hatte und Beli'or sich den Vorschlag des Anderen angehört hatte, hob er seinen Arm und schloß die Hand um den - überraschenderweise zierlichen - Hals des Nymphen. "Auch wenn ihr hier "Gast" seid, könnt ihr Euch nicht alles erlauben, Nymphenprinz." Dem Dämon hatte zwar wenig gegen körperlichen Kotankt - er war ihn von seinen Übngen gewohnt -, doch hasste er Küsse und Zärtlichkeiten. "Ich muss Euch leider enttäuschen, dass ich mich mit Eurer Kultur wenig befasst habe und wir hier auch keine Söldner brauchen, selbst wenn es Prinzen sind." Belials grüne Smaragde funkelten die Saphiraugen des Elementars an.
shakur la serpienta - 07.02.2007 - 19:23
Shakur konnte es kaum glauben, dieser eingebildete Bonzensohn von einer Schlange kannte nun wirklich nichtmal eine der bedeutensten Geschichten die es gibt, anscheinend vertraute der Herrscher seinem Sohn doch nicht so ganz, aber egal das konnte er vielleicht ausnutzten. "Ich bin kein Söldner, aber mehr als meine Dienste kann ich euch nicht anbieten." Damit verflüssigte er sich und befreite so seinen Hals aus dem Griff und verfestigte sich hinter dem Basilisken "Ihr seht also ich bin gar nicht so nutzlos und wäre euch sicher in irgendeiner Weise eine Hilfe. Ich will nur diese für euch unnütze Hose aus Seide." ...
Belial - 07.02.2007 - 19:39
"Und was gedenkt Ihr zu tun, wenn ich euch sage, dass ich Eure Dienste nicht benötige? Magier und Kämpfer gibt es hier genug und was gedenkt Ihr sonst zu tun?" Beli'or lies die Hand ein Stück sinken, als der Wasserelementar aus dieser geglitten war und wartete, bis sich Kilzamor darauf niedergelassen hatte. Sanft streichelte er dem Adler über den Kopf, während er Shakurs "Beschwörungen" lauschte. Der Basilisk drehte sich zu dem Nymphen um. "Ich sehe nicht, was mir dieser kleine Trick beweisen sollte. Wenn Ihr mir Eure Fähigkeiten unbedingt zeigen wollt, dann holt mir einen toten Drachen oder etwas in der Art. Auch ist es nicht üblich die Bediensteten - oder wie Ihr es nennen wollt - mit etwas Anderem als Geld zu entlohnen, wenn überhaupt. Zumal mir die Kleidungsstücke nicht unnütz zu sein scheinen, wenn Ihr soviel auf Euch nehmen wollt, um diese zu haben."
shakur la serpienta - 07.02.2007 - 19:50
Das hatte alles keinen Sinn entschied Shakur. Ihm reichte es nun langsam wirklich und somit antwortete er ihm mit fester Stimme "Hört auf mich zu Demütigen und ja für euch ist das Kleidungsstück wertlos weil es nur für bestimmte Nymphen aus der königlichen Familie von Bedeutung ist." Er hohlte noch einmal tief Luft, Bewegte sich in Kampfposition und meinte verächtlich " Geht auf meinen Handel ein und ich Helfe euch. Oder lasst es bleiben und bringt mich um, aber ich lasse mich nicht weiter von euch erniedrigen." Er verwandelte sich in Spiegelwasser, damit falls der Basilisk ihn Versteinern wollte er selber auch getroffen wurde, wenigstens werde ich nicht beim ersten Zauber fallen ...
Belial - 07.02.2007 - 20:26
Erst war Beli'ors Gesichtsausdruck von Überraschtheit geprägt, da er nicht wirklich vorgehabt hatte, den Nymphen zu erniedrigen. Ihm war auch nicht klar, wo genau er so kränkende Worte benutzt hatte, dachte sich dann aber, dass die Nymphen wohl vornehmere Wesen waren als seine Familie. "Nun, ich muss sagen, dass es nicht in meiner Absicht lag, euch zu gemütigen oder zu kränken. Dies geschah nicht absichtlich, auch wenn mir nicht klar ist, was euch so gekränkt hat. Wie dem auch sei, auch wenn diese Kleidung nutzlos für mich und meine Familie ist, so heißt das nicht, dass ich sie euch überlassen werde. Auch wenn ihr gegen mich kämpft." Der Basilisk strahlte Gelassenheit, aber auch Unwillen aus. Er hatte nicht vorgehabt, mit dem Wassergeist zu kämpfen, doch wenn dieser darauf bestand, so sollte er mit mehr als seelischen Wunden davonkommen. Innerlich musste Belial lachen, da Shakur ihn schon wieder unterschätzte, was wohl auch daran lag, dass er momentan der einzige lebende Basilisk war. Natürlich vermochten Spiegel und andere Reflektionen seiner Augen ihm selbst nichts zuzusetzen. Auch hatte er nicht vorgehabt, diese Fähigkeit einzusetzen. Statt dessen lenkte er die Schlangen, die er aus den Türen geholt hatte, zu Shakur, wo die Hälfte mit gebleckten Giftzähnen über den Wasserelementar herfiel.
shakur la serpienta - 07.02.2007 - 20:49
Der Wasserelementar war fast schon erstaunt und spürte das der Hausherr gar nicht gegen ihn kämpfen wollte, doch da ihn Shakur herrausgefordert hatte musste er wohl kämpfen. Als erstes stürzten sich die Schlangen auf ihn, das war noch kein Problem für den Nymphen. Mit einer Handbewegung errichtete er mehrere Abwehrschilde und schoß gleichzeitig spitze Eisplitter gegen die Schlangen ...
Belial - 07.02.2007 - 20:58
Da die Schlangen direkt durch Beli'ors Gedanken gesteuert wruden, konnte sie sich auch so schnell wie diese bewegen. Folglich waren die Eissplitter kein Problem für die Schlangen. Gegen die Schutzschilder um Shakur konnten die Schlangen allein jedoch nichts ausrichten. Um dies zu ändern nahm der Basilisk nun auch die anderen Hälfte der kontrollierten Wesen hinzu und durchbrach mit deren vereinten Kräften ein Abwehrschild, das sich aber hinter den Schlangen wieder schloß. Zwar waren sie nun gefangen, doch hinderte sie nichts mehr daran, den Nymphen direkt anzugreifen. Gleichzeitig bissen alle Schlangen von allen Seiten an, damit der Elementar sie nicht alle abwehren konnte. Ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf Beli'ors Gesicht.
shakur la serpienta - 07.02.2007 - 21:22
Da auch Shakurs Verstand alles andere als langsam war reagierte er blitztschnell. Er beschwor Nebel und zersprang dann selbst in tausende Tropfen. Einige der Schlangen bissen sich gegenseitig, mehrere der Wassertropfen gefroren zu rasiermesserscharfen Eissplittern und zerschlitzten die restlichen Schlangen. Nach wenigen Sekunden Verfestigte sich Shakur wieder hinter seinem Schutzschild. Er wusste das der Basilisk um einiges stärker war als dieser bis jetzt zeigte, aber er hatte ja immerhin noch ein Artifakt ....
Belial - 11.02.2007 - 14:16
"Keine schlechte Reaktion. Vielleicht werde ich Eure Dienste doch in Anspruch nehmen." Beli'or lächelte den Nymphen herablassend an, erwog aber insgeheim, ob dies nicht wirklich nützlich sein könnte. Er hörte, dass die Wachen nun endlich um die Ecke bogen und nur noch wenige Meter entfernt waren. Einen Moment überlegte er noch, dann wandte er sich an den Elementar: "Nun, mir kam gerade ein Gedanke. Ihr wisst nicht zufällig etwas von einer Reisegruppe, die zur Zeit in diesen Landen unterwegs ist? Die Mitglieder sollten relativ stark sein." Ihm war nämlich aufgefallen, dass Shakur relativ edle - sicher von Nymphenhand gemachte - Reisekleider trug und selbst vielleicht so einer Truppe angehörte. Einsame Wanderer fand man schließlich so gut wie nie. Kilzamor ließ einen Schrei erklingen und schlug mit den FLügeln, blieb aber auf Belials Arm sitzen und sah Shakur mit schräg gestelltem Kopf an.
shakur la serpienta - 11.02.2007 - 15:38
Shakur gefiel was er zu sagen hatte, doch dieser herrablassende Blick. "Ja könnte sein das ich von dieser Reisegruppe schon was gehört habe". Er sah den Basilisken an und merkte auch wie sich weitere Personen dem Raum näherten. " Wenn ich euch mit ihnen bekannt mache und ihr mit uns reisen wollt. Bekomme ich dann was ich verlange?"
Belial - 11.02.2007 - 16:07
Der Basilisk nickte zufrieden, als der Nymph ihm berichtete, diese Gruppe zu kennen. Dann würde Beli'or sogr noch schneller von dem Palast wegkommen, als erwartet. Diese überraschende Wendung hob seine Laune beträchtlich, jedoch versteinerte Belials Miene, als der Wassergeist das Nymphengeschmeide erneut verlange. "Wir versuchen uns nun in der Kunst der Erpressung, wie mir scheint. Selbst, wenn ich vor hätte Euch die Kleidung zu überlassen, würde der Rest des Herrscherhauses sicher viel dagegen einzuwenden wissen und ich bezweifle, dass ihr euch eine größere Gruppe an Leuten vom Hals halten könnt. Alles in allem muss ich Euer ... Angebot ablehnen. Zwar habe ich das Verlangen, mich dieser Gruppe anzuschließen, doch werdet Ihr, falls ihr mir die Informationen liefert, besagte Gegenstände nicht erhalten. Dafür wird aber euer Leben - und einiges mehr - verschont." Dem Schlangendämon gefiel der Verlauf der Situation nicht ganz. Zwar hatte er erwartet, dass der Nymph hartnäckig sein würde, doch konnte er nicht nachgeben. Da der Elementar jedoch etwas von der Gruppe wusste, konnte er es sich mit ihm auch nicht gleich verscherzen.
shakur la serpienta - 11.02.2007 - 16:26
Shakur gefiel das Ganze ganz und gar nicht. Der Herrschersohn schien auch nicht im geringsten auf die Vorderung eingehen zu wollen. Dies gefiel dem Wasserelementar gar nicht, er überlegte seine Möglichkeiten und die waren nun gar nicht mehr so schlecht. In einem Kampf würde er zwar gegen den Basilisken wahrscheinlich verlieren doch konnte er sich nun in Sicherheit teleportieren, was aber dazu führen würde das er sein Artifakt nicht bekommen würde. Also müsste er erst zur guten Seite dort das Artifakt hohlen und mit seiner Kraft wieder hierher kommen und sich das letzte Stück unter den Nagel reisen. Außerdem schien diese zu groß geratene Schlange ihn um einiges zu Unterschätzen, ein Überraschungsangriff wäre vielleicht auch nicht die falsche Entscheidung. ABer er wartete lieber ab und meinte " Ich soll euch also geben was ihr wollt und bekomme nichts weiter dafür als mein kleines Leben ?"
Belial - 11.02.2007 - 16:32
Beli'or merkte Shakurs Unwillen, der im sprichwörtlich auf der Stirn geschrieben stand. Er schloß kurz die Augen und seufzte, sah daraufhin wieder den Nymph an. "Ich denke nicht, dass ich bestreiten könnt, dass die Informationen, die Ihr mir bietet, und diese Kleidung sich nicht gegenseitig im Wert aufwiegen. Was erwartet Ihr also? Wenn es Geld oder wertvolle Geschmeide sind, die Ihr wollt, dann kann ich das arrangieren, aber es gilt imemr noch Gleiches für Gleiches." Belial hatte den Eindruck, dass der Wassergeist der Ansicht war, dass die Informationen über die Gruppe dem Schlangendämon sehr wichtig waren. Damit hatte er zwar nicht unrecht, doch gab es noch genug andere Leute, mit denen Beli'or reisen konnte.
shakur la serpienta - 11.02.2007 - 16:42
Nun der Basilisk schien immer noch nicht auf seine Wünsche einzugehen. " Geld und Geschmeide, hab ich genügend, ich bin ein Prinz und selbst wenn ichs nicht wäre. Dann erschlaf ich es mir halt wie eine Hure" Damit schaute er den Thronfolger an und fing an mit einer komplizierten Reihe von Zaubern und Beschwörungen. Diese würden den Basilisken für kurze Zeit ausser Gefecht setzen und ihn zu Mitsu und Chakor bringen. Das Artifakt musste er wohl oder übel erst mal vergessen.
Als er bei Chakor und Mitsu angekommen war sah er Mitsu an und sagte zu den beiden "Wir dürfen keine Zeit verlieren." Dann sah er Chakor an " Mitsu und ich müssen so schnell wie möglich verschwinden, kommst du mit?"
Chakor Disrael - 11.02.2007 - 16:52
Chakor war überrascht als Mitsu neben ihm auftauchte, zeigte er jedoch nicht in seiner Miene. Der kleine Mischling sah schrecklich aus. Zwar war er körperlich vollkommen in Ordnung - soweit der Drache dies sehen konnte -, doch sein Gesichtsausdruck spiegelte schreckliche Angst wieder. "Wo kommst du denn her?" Der Drakin war weniger überrascht, dass Mitsu neben ihm erschienen war, als dass es anscheinend durch Teleportation geschehen war. Der Katzenmensch konnte dies nicht gewesen sein. Als Chakor keine Antwort bekam zog er es vor zu schweigen.
Wenig später erschien auch Shakur neben dem Drachen. Diesmal war er weniger überrascht, fand nun auch die Antwort darauf, wie Mitsu neben ihn teleportiert werden konnte. Er wollte den Elementar fragen, was dies zu bedeuten hatte, als dieser ihn schon fragte, ob er ihn und den Mischling begleiten würde. Der Drache vergass seine Frage und antwortete sofort: "Bedaure, aber nein. Ich weiß ja nicht, worum es geht, aber ich habe hier noch etwas zu erledigen. Ihr könnt ja zu Dain gehen, der irgendwo in der Stadt sein sollte. Ich werde später zu euch stoßen. Vielleicht."
Belial - 11.02.2007 - 17:02
Belial wurde vor Shakurs Spruch überrumpelt und konnte ihm deswegen nicht sofort folgen. Doch lies der Zauber nach bloß wenigen Sekunden nach, was er dem Blut seines Vaters zu verdanken hatte. Die Wachen kamen zusammen mit zwei Schlangen durch die Tür und blieben stehen, um sich tief zu verneigen. Auf die Frage, was vorgefallen sei, antwortete Belial nur kurz und schickte die Wachen dann weg. Die Schlangen, die zerstört wurden, würden später repariert werden, die Ganzen kehrten in ihre Türen zurück. Der Schlangendämon hatte nicht vor, Shakur zu folgen. Er wusste, dass der Nymph noch im Schloß war - seine Aura war unter den vielen schwächlichen Dienern gut zu spüren -, doch solange er die Finger von den Schätzen liess, war das Beli'or egal. Nachdem er die Schatzkammer verlassen und die Fallen wieder erneuert hatte, sprach er noch einen Bannfluch, der den selben Effekt wie seine Augen hatte, was man mit Magie aber nicht erspüren konnte. So würde jeglicher Angreifer nicht wissen, was ihn erwartete.
Der Dämon erinnerte sich, dass er eigentlich auf dem Weg zu einem Gast gewesen war. Schulterzucken machte er sich erneut auf, um diesen zu grüßen und seine Absichten zu erfahren. Nach wenigen Gängen fand er sich in der Eingangshalle, wo zwei Starke und eine schwächere Aura ihn begrüßten. Der Basilisk erkannte den kleinen Mischling, den Wasserelementar und ein weiteres Wesen, dass seine wahre Gestalt unterdrückte. Beli'or nahm an, dass der Dritte der 'Gast' war und trat zu ihnen. "Welch angenehme Überraschung. So sieht man sich wieder, meine Herren Diebe. Dürfte ich erfahren, ob Ihr mit Ihm," er deutete auf das dritte Wesen, dass die Gestalt eines Nachtelfen hatte, "unter einer Decke steckt? Oder seid Ihr etwa die Reisegruppe?"
Mitsu - 12.02.2007 - 13:46
Mitsu war sichtlich erleichtert als Shakur wieder bei ihm war und umarmte diesen sofort.
"a..aber wo sollen wir denn hin?" fragte er und zuckte schliesslich zusammen als er
die stimme des Basillisken hörte. der Junge schluckte und liess den schweif dann wieder hängen und zog die örchen an.
"l..Lass shakur in Ruhe! Ich habe die Tür geknackt.. und nicht er also.. bin ich Schuld und nicht er!" fauchte der Katzenmensch
shakur la serpienta - 12.02.2007 - 15:08
Shakur spürte die Umarmung von Mitsu und war sehr froh das es seinem Geliebten gut ging. Dann kam aber auch schon der Sohn des Hausherrn wieder. Seine Worte liesen Shakur nur schmunzeln, er wollte gerade etwas erwiedern als Mitsu das Wort ergriff. Der Nymph war erstaunt als der Katzenjungen den Basilisken anfauchte, ihre Verbindung würde auch Mitsu stärker machen, dass war ihm klar aber das es so schnell gehen würde hätte er nicht erwartet. Dann antwortete er auf die Frage des Basilisken " Nein Chakor wusste nichts von der Beschaffungsaktion meines Eigentums und Ja er ist auch ein Teil unserer Reisegruppe." Damit nahm er Mitsu Hand in seine und wandt sich um zum gehen. Sein Blick fiehl nochmal zu Chakor " Wir treffen uns hoffentlich bald in der Stadt, Wir werden morgen Mittag aufbrechen, Richtung gute Welt" Aus Höfflichkeit verabschiedete er sich noch von Belial "Ihnen noch einen wünderschönen restlichen Tag" Damit war er auch schon mit Mitsu in Richtung Ausgang verschwunden ....
<--- Hauptstraße
Mitsu - 13.02.2007 - 13:12
Der kleine erschrack als Shakur dann plötzlich mit ihm rausging.
Eigentlich hatte er vor diesen Basillisken mal Richtig die meinung zu geigen, er war ziemlich sauer.
Dennoch tappste er brav hinter Shakur hinterher.
<--Hauptstraße
Eleana - 14.02.2007 - 21:27
Eleana sah sich in der Eingangshalle um. Dann zog sie aus ihrer Tasche einige Pergamentseiten heraus. Es waren Karten der verschiedenen Stockwerke des Palastes. Eleana hatte sie von der örtlichen Diebesgilde, bei der einige Mitglieder ehemalige Diener des Hofes waren, diese hatte aber keine besondere Verwendung dafür. Der Grund dafür sind wahrscheinlich die Schutzzauber. Aber das war auch nicht Eleanas Anliegen. Nach einem kurzen Moment hatte sie sich die Karten eingeprägt, steckte diese wieder ein und machte sich auf den Weg zur Bibliothek. Eleana schritt durch ein Labyrinth aus Korridoren und ging an den Wächtern und Dienern des Hauses vorbei. Sie verstärkte zur Vorsicht den Zauber. Nicht, dass sie unsichtbar war. Ihr Körper, ihr Schatten und Spiegelbild, ihr Geruch und ihre Geräusche, ja selbst die von ihr aufgewirbelte Luft wurden einfach aus der Wahrnehmung der Personen entfernt. Nach einiger Zeit, Eleana kam es wie eine Ewigkeit vor, erreichte sie die Bibliothek und schritt am Bibliothekar vorbei ins Innere. Sie blieb in der Mitte des riesigen Raumes stehen und besah sich die tausende und abertausende von Buchrücken.
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Chakor Disrael - 16.02.2007 - 16:14
Der Drache blickte zwischen Shakur und dem Prinzen hin und her. Er hatte nicht erwartet, dass die Beiden schon miteinander bekannt waren, doch ließ die Anrede "Diebe" doch schon viel darauf schließen, wie sie sich kennen gelernt hatten. Chakor war froh, dass seine Begleiter das Weite suchten, da er sich vielleicht zu einer Dummheit hätte hinreissen lassen, da deren dumme Aktionen seine Absichten gefährdeten. Zwar hatten sie ihn wohl kaum beim Prinzen schlecht gemacht, doch könnte es ja sein, dass dieser die Audienz abbrechen würde, nur weil Chakor's Begleiter ihn bestehlen wollten. Da der Basilisk - dem Drakin war bekannt, was für ein Wesen sein Gegenüber war - keine solchen Anstalten machte, entschied sich Chakor, das Wort an ihnzu wenden: "Majestät, verzeiht, falls meine Begleiter Euch in irgend einer Weise gekränkt haben. Auch wenn es vielleicht ihre Absicht war, so muss ich versichern, dass ich nichts davon wusste... Ich hätte nämlich eine Bitte." Der Drache formulierte seine kurze Rede vorsichtig. Ihm war nämlich einiges über das Wesen, das vor ihm stand, bekannt - welches Wesen er war, wie er kämpfte, familiäre Dinge etc. - doch wusste er im Prinzip nichts über dessen Charakter.
Belial - 18.02.2007 - 15:09
Der Basilisk verfolgte die beiden Lebensenergien, die ihn eben noch bestehlen wollten, bis sie plötzlich verschwunden waren. Da sie jedoch nicht im Palast zu sein schienen, war es Belial ziemlich egal, wo sie nun steckten. Kurz darauf sprach der "Nachtelf" ihn an. Belial hörte weniger auf die Worte, als dass er sein Gegenüer beobachtete. Eins war sicher, es war kein echter Nachtelf, doch gab es zu wenige Gestaltenwandler, als dass dem Prinz klar geworden wäre, was ihm da gegenüber stand. Nachdem das Wesen in Elfengestalt geendet hatte - Beli'or hatte genug gehört, um antworten zu können - sagte der Basilisk: "Eine Bitte? Vielleicht die königlichen Geschmeide Eures Volkes, wie sie der Elementar verlangt hat...? Nun, egal. Mich würde eher interessieren, wer oder was Ihr seid. Offensichtlich scheint ihr kein echter Elf zu sein, aber auch kein Nachtmahr oder ähnliches." Der Basilisk störte sich daran, dass sein Gegenüber amüsiert aussah, als dieser Belials Interesse bemerkt hatte.
Eleana - 18.02.2007 - 17:58
Eleana versetzte sich in eine Art Trance und ließ sich von ihrer Gabe leiten. Sie ging mit halb geschlossenen Augen zu den Regalen und fing an zu lesen. Seite für Seite arbeitete sie sich mit rasender Geschwindigkeit durch die für sie wichtigen Schriften, welche sie dank Maasra aus den Reihen von Büchern herauszog. Sie prägte sich Sprüche und Beschwörungen, Karten und Notizen in ihr Gedächtnis ein. Hinweise, die sie für ihre Reise noch benötigen wird.
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Chakor Disrael - 28.02.2007 - 17:56
Chakor konnt ein leises Lächeln nicht unterdrücken, als sich der Prinz nach seiner Abstammung und Rasse erkundigte. Anscheinend war sein Gegenüber nicht so reserviert wie andere Würdenträger seines Ranges, was dem Drachen nur Recht war. Zwar war er die meiste Zeit selbst höflich gegenüber seinen Gesprächspartnern, doch konnte es da passieren, dass die Unterhaltung schnell langweilig oder umständlich wurde. Weniger gewählt als vorher und immer noch lächelnd antwortete er auf die Frage des Dämons: "Da es Euch ja brennend zu interessieren scheint, möchte ich zuerst Eure Frage beantworten. Zwar könnte ich mich hier in meine eigentliche Gestalt verwandeln, doch möchte ich keinem -und auch nicht dem Palast- Schaden zufügen. Somit lasst mich Euch nur sagen, dass ich ein Angehöriger des Drachenvolkes bin. Genauer gesagt eine Mischung aus Feuer- und einem der seltenen Geistesdrachen." Das Lächeln auf Chakors Gesicht verbreiterte sich unmerklich, als der Prinz ihn erneut mit unverhohlenem Interesse musterte. "Wenn ich nun zu meinem Anliegen zurückkommen könnte... Könntet Ihr mir gestatten, dass ich mich über andere Wesen meines Volkes informiere? Mir ist bekannt, dass Eure Informationen weitreichend sind und es wäre mir sicher von Nutzen, wenn ich in Begleitung anderer Drachen stünde." Eine leichte Verbeugung -ohne die Augen von dem Basilisk abzuwenden- unterstreichte die Worte des Drakin.
Belial - 28.02.2007 - 18:16
Der Basilisk war nicht wenig beeindruckt, da er bisher noch nie einem Drachen begegnet war. Zwar war es eine alte und elde Rasse, doch durch die vielen Kriege und andere Meinngsverschiedenheiten auf eine so kleine Zahl geschrumpft, dass man fast schon öfter einen Phönix als einen Drachen traf. "Eine interessante Information, in der Tat. Ich nehme aber an, dass Ihr der einzige Drache in eurer kleinen Gruppe seid, so wie ich Euch verstanden habe. Nun, ich hab natürlich nichts dagegen, wenn Ihr unsere Bibliothek oder die Ohren unserer Diener zu nutzen macht, doch wage ich zu bezweifeln, dass ihr etwas brauchbares finden werdet. Informationen über Drachen sind mehr als begrenzt. Ich denke aber, dass Euch dies bekannt ist." Beli'or klatschte in die Hände, woraufhin hinter ihm ein Diener so lautlos und plötzlich auftauchte, als ob er aus dem Boden gewachsen wäre. "Führe unseren Gast zu den Bibliotheken und zeigen ihm, falls er länger bleibt, eine freie Unterkunft." Sprach's, nickte dem Drakin kurz zu und ging dann zu einem Hauptmann der Wachen, der soeben den Saal betreten hatte und einen seiner Untergebenen gerade zusammenstauchte.
Chakor Disrael - 28.02.2007 - 18:19
Das Lächeln auf den Zügen des Nachtelfen verbreiterte sich erneut, so dass er schon strahlte, als er den Worten des Prinzen gewahr wurde. Schon seit Jahren suchte er nach seinen Kameraden oder nach Neuigkeiten, wo ein Drache gesichtet worden war, doch mit bisher wenig Erfolg. Nun hatte er endlich eine Möglichkeit ungestört -so hoffte er- und ausgiebig nach seinen Artgenossen zu forschen. Ob Shakur, Mitsu und Dain nun ohne ihn weiterziehen würden, wenn er länger bliebe, war ihm in diesem Augenblick egal. Nach einer zweiten, ergebeneren Verbeugung folgte Chakor dem Sklaven, der ihn durch eine Tür und viele Gänge entlang führte.
~> Bibliothek
Yin van Darkness - 28.02.2007 - 18:57
Yin schritt langsam und leise durch die große Eingangshalle, in den Saal des Palastes. Sah noch einmal zurück, und seufzte leise als er den weg den er schon hinter sich hatte betrachtete. „warum, will ich auch ausgerechnet zu ihm..“ murmelte Yin leise um möglichst keine große Aufmerksamkeit hier zu erwecken. Er formte seine Augen zu schmalen schlitzen und sah immer wieder misstrauisch hinter sich. Irgendetwas machte ihn nervös. „ich werde paranoid“ murmelte er abermals. Aber da erblickte er ihn schon, Beli`or! Ihn suchte Yin, ihn wollte er sprechen, den nur von ihm verlangte er auch etwas. Etwas zudem Yin wohl gezwungen wahr. Schlislich wollte er endlich einen ordentlichen Job. Das ewige Stehlen ging anscheinend auf die nerven, aber ob es auch richtig ist den hochwohlgeborenen Prinzen, nach einer Arbeitsstelle für so einen Außenseiter wie Yin zu fragen? „Eh’... verzeiht, ist Beli`or anwesend? Ich.. ich, hätte eine Bitte an ihn.“ Auch wenn Yin jetzt leicht der Atem stockte, sein puls raste und er sich gerne eher unter dem nächsten Perser Teppich verkrochen hätte, kam diese Frage von ihm mit seiner leicht zierlichen stimme und blieb er einfach dort stehen, mitten im Saal, fileicht von allen angeglotzt. Und wartete auf eine Antwort.
Belial - 28.02.2007 - 19:05
Beli'or sprach mit dem Hauptmann über gerade anwesende Reisegruppen und ein paar Aufstände, die im südwestlichen Teil Hragons statt gefunden hatten. Der kurze Bericht über den Verlauf der Revolte entging dem Dämon mehr und mehr. Es interessierte ihn nicht wirklich, wie der Hauptmann mit nur 30 Mann ein paar Bettlern das Fürchten gelehrt hatte, weswegen er seine Aufmerksamkeit immer wieder wandern und seine Augen über die Diener und anderen Anwesenden schweifen ließ. Die höhergestellte Wache verstummte, als eine Person mit einem weißen Kaputzenmantel in der Mitte des Saales stehen blieb und nach dem Prinz selbst fragte, ihn noch dazu beim Vornamen nannte. Einge Wachen schritte sofort zu dem Wesen um ihm Manieren beizubringen, wurden jedoch von Gesuchtem aufgehalten. Beli'or umrundete das Wesen einmal, während er ein Grinsen unterdrücken musste. Schließlich blieb er vor dem Fremden stehen. "Beli'or ist durchaus anwesend. Was vermag jener für Euch zu tun?" Leichter Spott war aus der Stimme des Basilisken herauszuhören und seine Augen funkelten provokativ.
Yin van Darkness - 28.02.2007 - 19:16
Yin erhob leicht eine hand und wollte gerade zu sprechen beginnen. Aber als er einen flüchtigen blick in Beli`or`s Augen machte, wurde sein hals trocken. Ein leises keuchen wahr die einzige Antwort für den Prinzen vor ihm. Einige Sekunden vergingen im schweigendem. Yin fühlte sich kleiner und viel unterlegener gegenüber dem jungen Mann. Dann schloss er die Augen und versuchte einfach den Text den er sich schon ausgedacht hatte herunterzuleiern. „Ich bin gekommen.. gekommen, um euch zu bitten.. dass-“ und er stockte wieder. //Das was ?! Beli`or`s Gegenwart macht mich so nervös..// Plötzlich riss Yin seine Augen auf und sagte in einem leicht ernsteren Ton und beherrschter stimme „Ich bitte sie um einen Job hier im Palast!“
Belial - 28.02.2007 - 19:23
Beli'or hob erst eine Augenbraue, als er das ängstliche, stille Verhalten des Wesens vor sich bemerkte, konnte sich dann jedoch nicht daran hindern zu grinsen. Während der Fremde ansetzte, etwas zu sagen, nur um gleich darauf wieder zu verstummen, kam er dem Prinzen wie ein Hase oder ein anderes kleines Tier vor, dass wegrennen würde, wenn man auch nur etwas Lärm machen würde. Die belustigte Miene des Basilisken nahmen jedoch überraschte Züge an, als sein Gegenüber mit plötzlichem Ernst und Zielstrebigkeit nach Arbeit im Palast verlangte. "Im Palast? An was hatte der Herr denn gedacht? Ich denke nicht, dass ich Euch als Wache benutzen kann und für alle anderen Arbeiten werden Sklaven benutzt. Entlohnt werdet Ihr in dem Sinne auch nicht und sicherlich nicht halb so gut wie ein Gehilfe in irgendeiner Werkstatt. Ich wüsste nicht, wieso ich Euch Arbeit geben sollte, wo ohnehin gerade keine helfende Hand benötigt wird."
Eleana - 28.02.2007 - 19:25
Eleana legte die letzte Seite des Buches, welches sie gerade las, auf die vorherige, schob den dicken Lederband wieder in das Regal zurück und sah sich um. Dann ging sie durch den Raum und zog wieder ein Buch aus den Reihen. Sie hatte nun ein kappes Dutzend der Schriften dieser Bibliothek gelesen. Sie legte eine Seite um, als sie den Kopf herumriss. Es kam jemand. Dies war eigentlich kein Problem. Zumindest nicht, wenn es sich um einen Diener, eine Wache oder dergleichen handelte. Aber vermutlich machte sie sich umsonst Sorgen. Schließlich ist sie auch unbemerkt hierher gekommen. Sie schüttelte den Kopf und las weiter.
Yin van Darkness - 28.02.2007 - 19:37
//Gott, ich hab mir schon gedacht dass der Typ so reagiert. Aber was soll ich jetzt machen?//
„Hm..“ Yin`s blick richtete sich kurz zu Boden und versuchte nach irgend einer sinnvollen Antwort dort unten zu suchen. Außer Sauberkeit -das nicht ungewöhnlich für einen Palast sein sollte- und ein paar Flunsen fand er aber nichts. „ich bitte euch inständig..“ fing er an zu murmeln, erhob sogleich auch seinen kopf und richtete sich etwas auf. „ich bitte euch inständig mir Arbeit zu geben, eure.. Lordschaft.“ In den letzten Worten konnte man leichtes Bestürztsein erkennen. Kein Wunder bei Yin. Mit seinen zwei ungleich farbigen seltsamen rötlich schimmernden Augen starrte er in die des Prinzen, um dort filleicht etwas mitleid oder ähnliches zu erhaschen. Auch wenn dies bei jemanden wie Beli`or sicher nicht ankommt oder zu finden wahr. Oh nein, nach den ersten paar Sekunden hatte Yin die Kälte des jungen Prinzen erkannt. Diese spöttische Art anderen gegenüber, sei es gleich seinem Folk oder anderen Leuten.
Belial - 28.02.2007 - 21:49
Der Basilisk hob erneut kurz die Augenbraue an, als er die Reaktion des Kleineren beobachtete. Auf die Flehen des Fremden antwortete er mit einem Seufzen. "Eigentlich habe ich nichts dagegen, Euch mit Arbeit zu versorgen und das eine oder andere Staubkorn, das entfernt gehört, findet man immer. Doch wüsste ich nicht, was ich Euch auftragen sollte. Als Wache erscheint Ihr mir zu schwach und ich verstoße nicht gegen die Familientradition, Sklaven für Küchendienste und dererlei Dinge zu benutzen. Wenn Euch etwas einfällt, so versichere ich Euch, werde ich Euch einstellen." Beli'or strich sich mit einer beiläufigen Handbewegung die Haare aus dem Gesicht und blickte fast schon erwartungsvoll auf den Fremden. Irgendwie fand er den Kleinen interessant, fragte sich auch, was für ein Wesen er ist und wie er dazu kam, gerade im Palast nach Arbeit zu suchen. Immerhin gab es für die Arbeiter, die freiwillig kamen, einen Bettellohn, den jeder Gehilfe toppen konnte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 15:22
Yin legte seinen kopf leicht schief und hatte ein süfissantes Lächeln auf den Lippen „warum nun so gnädig mit mir? So... sind sie nicht immer.. denke ich“ und da kam wieder seine zarte stimme zum Vorschein, deren er den letzten Worten hinzufügte. Mit einer flinken und grazilen hand griff Yin sich an die rändern seiner weißen Kapuze und zog sie sich vorsichtig herunter, so sah mein seine silbrig-weißen haare und die kleinen Katzenohren die dort hervor zuckten. „Es ist meine Angelegenheit weshalb ich ausgerechnet hier einen job möchte. Ich hoffe auch nicht, es interessiert sie weiter, Prinz Beli`or“ und noch ein kleines kühles lächeln des jüngeren huschte über seine Lippen. „Nun..“ begann Yin wieder zu sprechen. „sie können mich für allerlei gebrauchen, und vom euserlichen her sehe ich vielleicht ..“ kurz hielt er sich einen Finger vor die Lippen und starrte nach einem Wort suchend auf den schönen Palastboden. „schwächlich“ das gefundene Wort hatte und seinen blick wieder gen Beli`or richtete „aus. Aber das kann doch wohl auch täuschen, nicht?“
Belial - 02.03.2007 - 15:30
Interessiert und überrascht beobachtete Belial, wie der Kleine vor ihm sein Verhalten plötzlich änderte und ein fast schon Hochmütiges an den Tag legte. Entweder war dies eine Taktik, sich bei Beli'or beliebter zu machen oder ihm war die Kontrolle über sein Tun für eine Sekunde entglitten. Zumindest wusste der Basilisk nun, dass sein Gegenüber nicht so war, wie er vorgab zu sein und dies machte den Prinzen vorsichtig. Mit deutlichem Misstrauen in der Stimme erwiederte er: "Wie ich mich sonst benehme könnt Ihr nicht wissen. Des Weiteren wünsche ich zu wissen, wer meine Bediensteten sind oder ihre Absichten, da es schließlich sein könnte, dass ich eines Morgens einen Dolch im Rücken habe, nur, weil ich nicht ausreichend informiert war." Nun breitete sich das Misstrauen, das sich anfangs nur in Beli'ors Stimme gezeigt hatte, auch auf seine Augen aus und er sprach mit leisem Spott in der Stimme. "Somit tut es mir leid, Euch mitzuteilen, dass es mich weiter interessiert. Wenn Ihr mich nicht informieren möchtet, wer ihr seid und warum Ihr hier arbeiten wollt, so werde ich mich gezwungen fühlen mein Angebot zurückzuziehen. Selbst wenn Ihr der stärkste Mann im ganzen Palast wärt."
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 15:44
Yin hob nun ebenfalls mal eine Augenbraue und betrachtete das misstrauen des Prinzen irgendwie amüsiert. „Ein vorsichtiger Mann, muss man schon sagen. Dennoch, ich beabsichtige sicherlich nichts böses oder etwas das ihnen zu schaden kommen könnte.“ Und schon wieder änderte Yin geschickte seine art und wurde mit der stimme besorgt und leicht traurig. „Mein Gott, Prinz Beli`or..“ Der jüngere, dessen linke hand sich leicht erhob und sich dem hübschen Gesicht des Prinzen näherte doch noch vor ihm stoppte und nur eine kleine Strähne von seiner Wange strich „ich will nur mein sowieso schon sinnloses leben einen sinn geben und statt nur untätig in einer Gasse verwildern, etwas arbeiten oder Leistung bringen.“ Yin`s hand zog sich noch bevor er weiterredete zurück und wandte sein mit weißem haar bedecktes Köpfchen zur Seite weg. Bereute es Beli`or, den Prinzen, den hochwohlgeborenen, angefasst zu haben „Verzeiht..“
Belial - 02.03.2007 - 15:54
Ein kurzes, boshaftes Lachen entronn Beli'ors Kehle. "Wirklich jeder kann behaupten, dass er mir keinen Schaden zufügen möchte und mich bei der nächsten Gelegenheit erstechen. Lügen ist wirklich keine Kunst." Nach diesen Worten verwandelte sich das Gesicht des Dämonen wieder in eine ausdruckslose Maske und er folgte mit kühlen, grünen Augen der Hand des Kleineren, wie sie sich seinem Gesicht nährte. Der Ausdruck in seinen Augen vermittelte den Eindruck, dass er seinem Gegenüber am liebsten das Gliedmaß abgebissen hätte, sich jedoch gut kontrollieren konnte. "Dein sinnloses Leben wäre vielleicht in der Gasse besser aufgehoben..." Diese boshaften Worte murmelte der Basilisk leise genug, dass Yin sie auf keinen Fall hätte hören können. Dann kam dem Prinzen eine Idee, die beider Wünsche entsprach. "Gut, ich werde Euch einstellen. Doch werdet Ihr mir als Leibwächter dienen, damit ich mich vergewissern kann, dass Eure Kampfkünste ausgereift genug sind, wie Ihr behauptet. Nehmt Ihr das Angebot an? Wenn ja, sagt mir noch euren Namen." Belial war sich dem Risiko, die diese Anstellung mit sich brachte, durchaus bewusst, fand sein Gegenüber doch sehr interessant und war sich sicher, ihn bezwingen zu können, falls dieser ihn zu töten suchte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 16:08
Yin wandte sich sofort nachdem er die Worte vernommen hatte wieder zu beli`or und strahlte förmlich. „Ja? Ich, ich danke ihnen, und natürlich nehme ich dieses Angebot an! Mein Name lautet :Yin, Yin van-„ er stockte kurz und änderte seinen Namen am besten da das „van darkness“ –sein richtiger name- zu Aufsehens erregend oder ähnliches währe. Statt dessen sagte er dann : „Yin vallentien. Von meinen Eltern und Geschwistern ist nichts mehr übrig, was soviel heißt wie, ich bin der einzige vallentien.“
//ach Gottchen *sfz* lügen ist nicht gerade das beste aber für das, alle mal !//
Lächeln und die Hände leicht gefaltet stand Yin wie ein Engel vor dem gegenüberstehenden Dämon und wartete auf dessen neuste Antwort.
Belial - 02.03.2007 - 16:17
Der Dämon hörte seinem neuen Bediensteten nur mit einem halben Ohr zu, da ihn dessen Danksagungen und sein Name nicht wirklich interessierten, auch wenn er nach Zweiterem selbst gefragt hatte. Er bedeutete Yin mit einer Handbewegung ihm zu folgen und ging zu dem Hauptmann, den er vor einigen Minuten hatte stehen lassen. "Zoratak?" Die Wache wandte sich um, als sie ihren Namen gepaart mit der Stimme seines Herrn hörte, und verbeugte sich kurz. "Ihr wünscht?" Beli'or konnte auf dieses Verhalten ein Grinsen nicht unterdrücken. "Die Erfüllung eines kleinen Gefallen." Kurz deutete er auf den Leibwächter neben sich, der vorgab die Unschuld selbst zu sein. "Dies ist mein neuer Leibwächter, doch weiß ich nichts über ihn oder seine Fähigkeiten. Prüft ihn und lehrt ihn, wenn nötig, den Umgang mit Waffen und Magie." Nachdem der Hauptmann kurz genickt hatte, erwiderte Belial die Geste und lehnte sich an einen Tisch, der an einer nahen Wand stand. "Fangt an." Auf diesen Befehl hin, zog der Wachmann den Säbel, der an seiner rechten Lende befestigt war und wartete darauf, dass sich Yin ebenfalls kampfbereit machte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 16:29
Einige Sekunden betrachtete Yin ja das ganze mit freunde, aber als der Wachmann das lange spitze Säbel zückte, mit dem man sich sehr verletzen kann, stutzte er und zuckte kurz mit einem Auge. Mit leicht offenen mund und den Finger auf den bewaffneten gerichtet stotterte er : „Eh` ich denke mal das ist jetzt euer ernst, nicht? Ja, also.. genau, dann fangen wir an.“ Total begeistert (Ironie) griff Yin hinter sich an seinen rücken und zückte dort aus einer scheide, mit der linken hand, einen weißen langen Stab an dessen spitze sich ein schwarzes tropfförmiges kleines Pendel befand und leicht herumbaumelte. Yin schloss kurz seine Augen und atmete tief durch. Dann wartete er nur ab, auf den Angriff des anderen. Schon jetzt erkannte man eine leichtes siegesbewusste grinsen auf dem kleineren seinen Lippen.
//komm nur.. //
Belial - 02.03.2007 - 16:37
Ein amüsiertes Grinsen breitete sich auf dem Gesicht des Basilisken aus, als er den deutlichen Unwillen seines Leibwächters, dessen Stottern und Gesichtsausdruck bemerkte. Diese Situation versprach noch sehr interessant zu werden - mit oder ohne etwas Nachhilfe seinerseits. Auf Beli'ors Nicken hin, dass Zoratak beginnen könnte, sprach dieser ein paar Worte in seiner eigentlichen Sprache - er war eine Mischung aus Hochelf und Mensch - und setzte dadurch die Klinge seines Säbels in Flammen. Nach wenigen Sekunden war die Waffe heiß genug um Stein zu schmelzen und sogar Dinge in ihrer Nähe versengte. Mit sicherem Schritt und den Augen auf dem Gegner ging der Hauptmann ein paar Meter nach rechts, bis er sich sicher war, dass er sein Gegenüber mit dem, was er vorhatte, überraschen würde. Blitzschnell sprang er auf Yin zu, holte mit dem Säbel aus und ließ diesen auf die Kehle des Leibwächters fallen. Doch da er Yin nicht unterschätzen wollte, versetzte er diesem noch einen Tritt in die Kniekehle, die selbst den leichtfüßigsten Kämpfer taumeln ließ.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 17:01
Yin lies seine Augen geschlossen und spürte nur die Hitze des Schwertes und die schnell näher kommende Anwesenheit des Größeren. Den Stab immer noch in der linken hand haltend, zog er ihn leicht näher an seinen Körper und vor seine kehle. Ergriff ihn dann doch mit der anderen hand und drehte den weißen Gegenstand so hin, dass es den schlag der klinge auf seine kehle abwerte und sich eher abstützte. –ging jedoch langsam in die knie- Und da Yin`s stock nicht aus gewöhnlichem holz mit weißer Farbe bestand, sondern aus einem von Engeln geschmiedetem Metall, wurde es auch nicht verbrannt oder zerstört. Schlecht wahr es nur dass Yin jetzt eher auf dem Boden kniete, und sich wieder aufzurichten würde zu viel zeit in kauf nehmen. Daraufhin beschloss Yin nach Bruchteilen an Überlegung, seinen Stab wieder in die linke zu nehmen und holte leicht aus. Rammte dem Angreifer dann den Stock in die Seite. Sprang sofort nach dem angriff auf den Beamten auf, und versetzte sich leicht keuchend in eine neue verteidigungs- Pose
Belial - 02.03.2007 - 17:18
Zoratak zeigte weder Überraschung noch Enttäuscht über seinen missglückten Angriff. Schnell ging er einen Schritt zurück, um nicht durch die Abwehr des Säbels selbst auf dem Boden zu landen. Der Schlag gegen die Seite machte dem Hauptmann wenig aus. Er spührte ihn zwar, fühlte aber kaum Schmerzen, da er eine Rüstung trug, die durch die spezielle Anordnung der Platten sogar ein Schwert am Durchdringen hindern konnte. Hinter der Stirn der Wache arbeitete es schnell und präzise, da er nun wusste, dass dem Stab -er hatte nicht einmal eine verkohlte Stelle- mit Feuer nicht beizukommen war. Dummerweise kannte der Kämpfer sonst kaum Zauber, die ihm in dieser Lage geholfen hätten. Immerhin war er kein Magier und hatte durch sein Mischlingswesen keine besonderen Begabungen. Beli'or beobachtete diese Zwickmühle mit einem amüsierten Funkeln in den Augen, doch hatte er nicht vor den Hauptmann der Schande einer Niederlage preiszugeben. Mit wenige Worten in der Sprache der Hölle selbst wurde das Feuer am Säbel des Wachmannes durch Höllenfeuer ersetzt. Durch die magische Kraft dieses Feuers konnte es nicht nur in niedrigen Temperaturen schon Metall schmelzen, sondern verlieh dem Säbel eine Durchschlagskraft, die selbst die eines Rammbocks überflügelte. Zoratak entging dieser Wandel natürlich nicht, da er auch die Worte seines Herrn gehört, aber nicht verstanden hatte. Deshalb probierte er sein Glück ein zweites Mal. Da Yin in einer Verteidigungsstellung war, konnte der Kämpfer ihn nicht direkt angreifen, weswegen er improvisierte. Mit einem raubtierkatzenähnlichen Sprung stand Zoratak vor dem Leibwächter und durchdrennte mit einem mächtigen Hieb und einem überraschten Laut den Stab, den Yin schützend vor sich hielt. Da er seinen Schlag gedoch nicht stoppte, nährte sich das gefährliche Schwert immer mehr dem ungeschützten Herz der Leibwache.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 17:30
//Huä??! Auf so was bin ich nicht unbedingt vorbereitet...//
Yin schluckte nur leicht und lies beide hälften des zerbrochenen Stabes augenblicklich fallen. Aus Reflex konnte Yin nichts anderes mehr machen als die Hände vor seinem sowieso schon zierlichem Körper zu verschränken und den angriff mit bloßen armen abwehrte. Kniff dabei die Augen zusammen und wusste eigentlich schon, „Alles aus“ ....
Mit einem leisem seufzen lies er das Säbel auf sich zurasen und flüsterte als letztes „Verzeiht meine Ungeschicktheit“
Belial - 02.03.2007 - 17:39
Der Säbel stoppte, als von hinten ein lautes "Zoratak!" ertönte, doch war es ein paar Sekunden zu spät. Die Waffe hatte sich in das Fleisch des Leibwächters gebohrt und hinterließ dort eines klaffende, stark blutende Wunde. Beli'or stieß sich von dem Tisch ab, an den er sich gelehnt hatte und trat an dem Hauptmann vorbei. Mit ein paar beiläufig bemurmelten Wörtern erlosch das Höllenfeuer, dass die blutige Klinge entlangtanzte und der Säbel verschwand in seiner Scheide. Mit einer Handbewegung gebot der Basilisk dem Wachmann, sich zu entfernen, was dieser auch sofort tat. Der Prinz kniete sich zu seinem Leibwächter und betrachtete die Wunde konzentriert für wenige Sekunde. Während er ein leises "Nicht schlecht, Yin" zu seinem Bediensteten murmelte, hob er ihn hoch, ohne Proteste oder ähnliches abzuwarten. Mit raschen Schritten begab sich der Prinz auf den Weg in sein Gemach, das er erst nach einigen Minuten erreichte. Auf dem Weg traf er einen Sklaven, dem er auftrug etwas Wasser und Verbandszeug zu holen, woraufhin das Wesen losrannte. Die Schlangen entknoteten sich und gaben den Weg in das Zimmer des Würdenträgers frei. Dort angelangt legte Beli'or den Kleineren auf sein Bett und wartete, dass die bestellten Dinge gebracht wurden.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 17:56
Der kleine Engel hatte seine arme immer noch verkrampft vor den zierlichen Oberkörper, und zitterte leicht. Yin presste seinen Unterkiefer stark auf den Oberkiefer. Mit zu gekniffenen Augen versuchte er keinen laut –oder so wenig wie möglich lärm- von sich zu geben, was nicht unbedingt einfach wahr. //Mist.. MIST!! Das.. brennt.. das, tut so weh. Oh mein Gott, ich bin echt erbärmlich.// langsam öffnete Yin seine rötlich schimmernden Augen die einen seltsamen glasigen und angestrengten, besorgten blick hatten, und linste leicht zu dem Prinzen. //Beli`or .. beli`or, verzeiht.// Yin wahr sich eigentlich seiner Umgebung nicht richtig bewusst, aber auf dem harten Steinboden stand er nicht. Wahr er nicht durch seltsame Gänge und durch ein von schlangen bewachtes Tor gegangen? Nein, sein Gedächtnis wahr in der zeit nicht da. Schrie innerlich auf vor dem pulsierenden immer heißer werdendem schmerz.
Belial - 02.03.2007 - 18:06
Der Basilisk ignorierte die Schmerzensschreie seines Leibwächters, achtete aber darauf, dass dieser nicht verblutete. Mit gelegentlichen Seitenblicken in das Gesicht des Engels oder auf die Wunde, wartete der Prinz ungeduldig auf den Sklaven, den er weggeschickt hatte. Nachdem er und Yin kaum eine Minute in dem prunkvollen Raum verbracht hatten, stürzte der Diener durch die offene Tür, einen Wasserkrug in der einen, Binde, Nadel und Faden in der anderen Hand. Diese Dinge wurden schleunigst übergeben, als der Sklave den Gesichtsausdruck seines Herrn gewahr wurde und rannte danach schnellstens aus dem Raum. Vorsichtig, aber rasch arbeitend entfernte Belial den Stoff von der Wunde und spülte sie mit dem Wasser so gut es ging aus. Der Rand der Verletzung war schwarz und verkohlt, weswegen man ihn erst entfernen musste. Die Schmerzensschreie, die während der unangenehmen Prozedur an das Ohr des Dämon drangen, wurden geflisentlich ignoriert. Schließlich konnte er den Krug abstellen und die Wunde nähen, was er sehr geschickt und mit wenigen Stichen vollzog. Als die Wunde verschloßen war, biss Beli'or den Faden ab und verband den Oberkörper Yins. Ein Sklave erschien, als der Prinz mit lauter Stimme nach seiner Dienerschaft rief und verschwand sogleich wieder mit den Utensilien, die der vorherige Diener gebracht hatte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 18:22
Leicht keuchend starrte Yin mit weit offenen Augen, gen decke, die irgendwie seltsam verschwommen wahr und sich vor seinen Augen verzerrte. Seltsame gründe und schwarze punkte hüpften vor des Engel`s innerem herum und verwirrten ihn uns sein warnemungsgefühl nur noch mehr. „So.. weh, verzeiht. Ich.. es..“ Yin redete natürlich wirres zeug, wollte aber etwas anderes sagen, Konnte es nicht. Und merkte das auch nicht sonderlich. Wenn er überhaupt etwas merkte außer Kälte, dann wärme, und dann stechen am Körper. Wurde er gerade durchbohrt? Eigentlich konnte der kleinere glücklich sein noch zu leben, aber irgendetwas wollte ihm nicht passen, irgendetwas wahr seltsam. Yin neigte seinen kopf leicht zur Seite, wodurch eine weiße Haarsträhne in sein immer bleiches Gesicht fiel, und starrte mit immer noch weit aufgerissenen Augen zu Beli`or. //Was, haben sie gemacht? Warum lies man mich nicht sterben. Du.. bist doch gar nicht so.. oder, kenne ich euch noch nicht gut genug, Prinz.// und Yin`s nächster gedanke wahr; Was würde nun geschehen.
Belial - 02.03.2007 - 18:30
Der Blick des Prinzen wanderte kurz zu Yin, als er einige zusammenhanglose Worte von sich gab. Dieser wandte kurz darauf selbst den Kopf und sah ihm in die Augen. Beli'or hielt dem Blick eisern stand und dachte so etwas wie Unwillen in dem Gesicht des Engels zu lesen, der wohl nicht von den Schmerzen stammte. Der Dämon konnte sich dies zwar nicht erklären, zerbrach sich aber nicht den Kopf darüber. Statt dessen drehte er sich ruckhaft um und schritt aus dem Gemach. Auf dem Gang tra er einen Diener, dem er auftrug sich um den Leibwächter zu kümmern. Nachdem der Sklave gehorsam hinter Belial verschwunden war, folgte dieser den Gängen zu den Gästeschlafzimmern. Als er eines betrat und durch das Fenster blickte, breitete sich Überraschung auf dem dunklen Gesicht aus. Es war später als er gedacht hatte und sicherlich nicht mehr lange bis Mitternacht. Deshalb schloß der Basilisk die Tür hinter sich, entkleidete sich und ließ sich auf dem Bett nieder. Ohne viele Gedanken zu verschwenden schlief er -die beiden verschieden großen Monde am Himmel betrachtend- bald darauf ein.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 19:10
Yin sah Beli`or hinterher und seufzte leise. Sein Bewusstsein wurde wieder klarer. Nach ein paar Minuten des Schweigens das gekommen wahr, fühlte Yin sich irgendwie einsam und wie ein verlassenes Hündchen. //Noch mal.. was wahr. Ich = Kämpfen = halb sterben = im bett von jemanden liegen... hm.. hää ??!// Mit einem ruck setzte der weißhaarige Engel sich auf. Die darauf folgende Reaktion wahr ja zu erwahrten. Erst ein kurzes zögern, dann in Yin ein starkes Schmerzgefühl, und ein folgender lauter schrei der den halben Palast erzittern lies. Wiederum ein paar Sekunden später hielt er sich eine hand an die Schläfen seines hübschen Gesichts und fluchte leise vor sich hin. // ich sitze in einem bett, wo ich keine Ahnung hab, hier richt`s nach Beli`or, ..... könnte ja sein Zimmer sein.// Nach dieser klugen Schlussfolgerung starrte er die wache oder den Aufpasser der schon seit geraumer zeit alles beobachtete und sich sorgen machte, mit kalten roten Augen an. „Hm..“ und dann überkam im ein grinsen. Yin leckte sich leicht über seine Lippen und setzte sich an die Bettkante. Hielt sich aber eine hand an die Brust und die verbundenen stellen. Yin`s blick richtete sich gen Boden, worauf etliche haare vor sein Gesicht vielen und das mordsüchtige grinsen verdeckte. Der Aufpasser sah ihn misstrauisch an und wollte gerade zu sprechen beginnen und etwas wie „Geht es ihnen noch gut“ oder so sagen. Aber da wahr es für diesen schon zu spät. Der Engel wahr wie eine Lichtgestalt plötzlich verschwunden und grub gleich darauf seine freie hand und dessen Finger direkt zwischen die haut und durch die Rippen bist vor zu dem zarten pulsierendem herzen des Aufpassers, das Yin mit einem ruck vom Besitzer herausriss und zerdrückte. Blut quoll aus der wunde des Mannes und er sank sofort auf die knie, kippte dabei seitlich um. Yin fand daran aber nur gefallen, und wahr glücklich die rote Farbe (blut) überall herumgespritzt gesehen zu haben. Sogar seine haare wahren nun mit leichtem Rosaschimmer verschmiert. Und der duft, ja der duft von frischem blut. Es wahr für einen Engel ungewöhnlich so etwas tun, aber Yin wahr ja schon immer anders. Der kleine hockte sich vor den ermordeten Wachtmann und leckte sich mit der Zunge über die noch blutverschmierte hand von dem zerquetschtem herzen. //Hier wird es mir auch öde// nach ein paar verstrichenen Minuten stand Yin wieder aus seinem Gemetzel auf, zuckte kurz mit seinen Öhrchen und ging auf die Tür zu. Er starrte sie misstrauisch an und drückte dagegen, solange bis sie aufging und er hindurch schritt. Yin verschloss die Tür wieder hinter sich und scherte sich einen Dreck um das Gemetzel hinter ihm. Neugierig sah er sich eher hier um und ging ein paar schritte den Gang entlang. „Hm.. wie ein Irrgarten“ Leicht erschöpft und durch die wunden an seinem Körper geschwächt schlenderte der Engel zur nächsten Wand um sich dort dann mit dem rücken anzulehnen und herunter sinken zu lassen. Dort unten dann hocken schloss er die Augen und legte seinen kopf auf die angewinkelten Beine. //Beli`or..mh..// Wiedermals leise seufzend stand Yin taumelnd auf und schlich, mit einer hand immer der wand entlang streichend, den gang weiter. „Hmm.. so weit“ strinrunzelnd blieb er aber dann vor einer Gästezimmertür stehen. Yin biss sich leicht auf die Unterlippe und riskierte dann diese Tür mit einem leichtem druck aufzumachen und zu sehen was sich dahinter verbarg.
Es roch intensief nach dem Prinzen. Wenn es das nicht im ganzen Palast nach ihm roch.
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Belial - 02.03.2007 - 19:43
Der Basilisk hatte einen leichte, unruhigen Schlaf, in dem er sich dauernd von einer Seite auf die Andere warf. Sowas wie Alpträume waren ihm vollkommen unbekannt, dennoch wachte er plötzlich und schweißgetränkt auf und konnte sich partout nicht an den Traum erinnern, den er gerade gehabt hatte. Leicht keuchend strich er sich mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht, während er sich mit der Anderen hinter sich abstützte. Erst als ihm keine verirrten Strähnen mehr die Sicht versperrten merkte er, wie Licht in das Zimmer fiel. Er erinnerte sich genau, das Licht gelöscht zu haben und nach einem Blick aus dem Fenster war klar, dass es noch lange nicht Tag war -Belial hatte sicher nur eine Stunde geschlafen. Der Dämon schlüpfte aus dem Bett und wickelte sich etwas in die Decke, da es unangenehm kühl war und er sich vorhin noch ausgezogen hatte. Verschlafen und unwirsch ging er zur Tür, die geöffnet worden war und aus der der Lichtstrahl fiel, nur um Yin zu entdecken. "Was wollt Ihr denn hier? Seid Ihr nicht verletzt?" Seine Stimme trug keine Spur von Sorge in sich, sondern war von Unhöflichkeit geprägt.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 19:51
Yin starrte in das dunkele Zimmer und lehnte sich leicht an den Türrahmen. Verschränkte die arme und sah den Prinzen prüfend an. „Hattet ihr einen unruhigen schlaf, Herr?“ Dem Engel viel es nicht schwer sofort zu erkennen was Beli`or ungefähr hatte. Da ihm Alpträume bekannt wahren Yin stieß sich leicht vom Türrahmen ab und löste die verschränkten arme vor seiner Brust auf. „Ich.. .. natürlich bin ich verletzt, aber so schlimm ist das auch nicht. Außerdem //vermisste ich dich// wurde es mir langweilig, alleine in dem Zimmer.“ Sein blick fuhr über den in decke eingehüllten Körper des größeren und schmunzelte dann.
Belial - 02.03.2007 - 19:59
Auf die Anrede "Herr" reagierte Beli'or normalerweise vollkommen gleichgültig, fand sie aber aus dem Mund des Leibwächters unpassend, da er ihn vor wenigen Stunden sicher noch nicht so genannt hätte. Er schwieg dazu, antwortete aber mit einer neuen Welle von Missmut auf die Frage des Engels. "Ich bin mir nicht sicher. Zumindest war der Schlaf nicht so angenehm, wie ich ihn gern gehabt hätte." Der Dämon trat von der Tür weg und setzte sich auf den Bettrand, wo er sich erneut die Haare aus dem Gesicht strich, die ihm immer wieder ins Gesicht fielen und dort kleben blieben. Er erwartete fast, dass Yin ihm folgen würde, da dieser anscheinend wenig Respekt für Ranghöhere an den Tag legte - ein Umstand, der Beli'or im Moment sehr egal war. "Vorhin habt Ihr noch geschriehen, als ob man euch häuten würde und nun behauptet Ihr, es wäre nicht so schlim..." Der Sarkasmus in der Stimme des Prinzen war nicht zu überhören, genauso wie das Misstrauen, dass sich nun dazugesellte. "Wartet. Euch war langweilig so allein? Was ist aus der Wache geworden, die ich in Euer Zimmer geschickt habe? Er hätte Euch beschäftigen können."
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 20:18
Natürlich folge Yin dem Prinzen, aber erst nach kurzem zögern. Der Engel ging vor Beli`or in die knie und sahs/kniete vor ihm. Augen rollend ignorierte er das sarkastische Gerede von Beli`or „Der Leibwächter hat das zeitliche halt gesegnet.“ In Yin`s Gesicht wahr ein ja-ich-bin-so-unschuldig-blick zu erkennen, und sah den jungen heerscher leicht fraglich an oder als ob es etwas völlig normales währe wenn jemand von der Welt ginge. „Ihr, habt da.. „ Und wieder glitt Yin`s zierliche hand wie einst damals nach vorne und strich eine klebrige Strähne aus des prinzen`s Gesicht. Damit hinterließ Yin aber auch eine kleine Blutspur die noch an seinen fingern wahr. Und auch die Tür wo er folcher stand gekennzeichnet hatte. –aus versehen- Dem kleineren seine Hand zog sich langsam wieder zurück und starrte den Prinzen seltsam und nervös an, nein, eher die Wange von Beli`or. Die ja nun dort Blut hatte. „Jetzt haben sie da noch was“ Yin deutete nicht mehr darauf hin und lies den kopf zur Seite gleiten. Starrte aus dem Fenster.
Belial - 02.03.2007 - 20:30
Beli'ors Augenbrauen wanderten gen Haaransatz, als sich der Engel so unterwürfig zu dem Prinzen setzte. Irgendwie ließ diese Geste die Situation unwirklich und falsch erscheinen. Dieses Gefühl verbesserte sich nicht, als Yin vom Tod des Sklaven erzählte und dessen Hand sich dem Gesicht des Prinzen nährte. Die Augenbrauen des Dämonen wanderten wieder zurück und zogen sich zusammen. Einerseits mochte er es nicht von Personen angefasst zu werden, die nicht gerade aus seiner Familie stammten, andererseits hatte der Palast einen treuen Diener verloren. Unwirsch wischte sich der Basilisk mit dem Handrücken über die Wange und starrte diesen, oder eher das Blut auf ihm, an. Es war für ihn nichts Ungewöhnliches Blut und Tod zu sehen, doch mochte er weder das Eine, noch das Andere. Seine Stimme wurde immer leiser und verwandelte sich in ein bedrohliches Zischen, in dem die Gene seines Vaters vollen Ausdruck fand. "Ich nehme an, dass Ihr diesen Diener auf dem Gewissen habt. Aber ich bezweifle, dass Ihr wisst, wie viel so ein Sklave wert ist. Noch dazu, welchen Wert er für den Palast gehabt hatte. Hättet Ihr nicht den Hauptmann töten können? Dazu hattet Ihr die Erlaubnis, aber das ist etwas anderes. Ich versichere Euch, dass ihr den Schaden abarbeiten dürft." Beli'or funkelte den Leibwächter aus seinen grünen Augen an, stellte ein Bein auf den Bettrand und stützte sich mit verschränkten Armen darauf, wobei ihm die Decke von den Schultern rutschte und -unter anderem- das Tattoo an der Schulter des Prinzen freilegte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 20:42
Yin sah weiterhin zur Seite und hörte nur halb zu. Vernahm aber die Worte „Arbeiten“ und murmelte irgendetwas, was sowieso niemand so richtig verstand. Der Jüngere zuckte kurz mit den Ohren und sah Beli`or mit gähnender Mine an. „Das sie nicht gleich ausrasten und alles unkontrolliert zu Bode metzeln?“ Yin`s Augen formten sich zu schmalen schlitzen und zischelte leise aus den zähnen heraus „Haben sie bei mir irgendwie mehr Geduld wie bei anderen?“ Die Augen nun ganz schloss und seufzend seine hand am Boden abschmierend weiter vor dem Prinzen hockte. „Natürlich werde ich das abarbeiten, natürlich ist es schlimm wenn ihnen jetzt einer ihrer Arschkriechenden Gehilfen fehlt. Natürlich ist mein Mundwerk vorlaut“ Er murmelte nur leise die letzten Worte und biss sich leicht auf die Unterlippe „Verzeiht“ Yin legte sich eine hand an die Schläfe und sprach dann mit ruhiger stimme weiter „Ich.. danke euch dennoch, für das was sie getan haben, Beli`or.“
Belial - 02.03.2007 - 20:56
Die Laune des Basilisken war seit dem Zeitpunkt, zu dem er aufgewacht war, schon sehr angekratzt gewesen. Der Umstand, dass nun etwas aus seinem Besitz zerstört worden war und der Schuldige eindeutig einen mangel an Respekt vorzuweisen hatte, verschlechterte die Laune des Prinzen zusehends. Er biss die Zähne zusammen, während sich diese verlängerten und spitzer wurden. Für jeden, der das Gemüt des sonst ruhigen Beli'ors kannte, war dies ein deutliches Zeichen Abstand zu nehmen, da er auf dem besten Weg war seine Schlangengestalt anzunehmen. "Solltet Ihr nicht eure Zunge hüten, so werdet Ihr euch bald auf dem Boden wieder finden. In kleinen, mundgerechten Häppchen." Als Yin seine Sklaven als "arschkriechende Gehilfen" bezeichnete, konnte man Beli'or deutlich ansehen, dass bei ihm eine Sicherung durchgebrannt war. Für den Bruchteil einer Sekunde starrten die grünen Augen den Leibwächter bloß durchdringend an, dann war der Prinz mit bloß einem Schritt bei Yin, legte eine Hand um dessen Hals und drückte ihn zu Boden. Die letzten Worte seines Bediensteten hatte er gar nicht gehört. Während der ganzen Aktion rutschte die Decke ein weiteres Stück vom Körper des Dämonen und lag nun auf dessen Hüfte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 21:12
Yin sah alles mit an und betrachtete nervös werdend die verlängerten zähne des Prinzen. Als dieser doch dann auch noch näher kam, seinen hals backte, und dort die Luft abschnürte, keuchte Yin nur leise auf und kniff die Augen zusammen. Der Engel krallte seine Hände in den arm Beli`or`s und hinterließen tiefe ritze. „Können.. sie.. sie.. sich bitte beherrschen??!“ Yin wahr es ja gewohnt verprügelt, in die mangeln genommen, oder halb umgebracht zu werden. Aber von jemanden wie Beli hätte er das nicht gedacht. //Man, beruhig dich..!! // Der kleinere lies sich eher ungern auf den Boden drücken, wurde aber von der Tatsache gleich zu ersticken eher gefügig. Yin`s Augen funkelten purpurrot auf, und starrte den nackten Körper beli`or`s an. Irgendwie ging ihm aber langsam die Luft aus, konnte nicht mehr richtig atmen und fühlte den druck auf seinem hals sehr deutlich. Der Engel lies mit einer hand den arm des Basilisken los und ratschte ihm so gut es ging über das nackte, freigelegte Fleisch.
Belial - 02.03.2007 - 21:22
Beli'ors dunkle Haut bildete deutlich sichtbare Schuppen und die Augen, die den Engel unter sich in Rage fixierten färbten sich immer gelber, während die Pupille immer länglicher wurde. Die Worte, die sein Opfer mühsam hervorbrachte, hörte der Prinz zwar, verstand sie aber nicht, als ob der Leibwächter eine völlig unbekannte Sprache sprechen würde. Als die Verwandlung zur Riesenschlange schon weit fortgeschritten war und man schon das Muster der Schuppen auf der Haut des Dämons sehen könnte, spürte das Wesen durch den Nebel aus Wut einen leisen, aber wiederholten Schmerz. Durch diesen lichtete sich der Verstand des Basilisken, die Verwandlung stoppte und seine Hand löste sich von dem Hals des Engels. Schwer atmend betrachtete der Prinz die Striemen, die die Nägel des Engels auf ihm hinterlassen hatten und von denen einige bluteten. Während er die rote Flüßigkeit wegzulecken versuchte - seine spitzen Zähne waren im Moment keine große Hilfe - fixierten seine Augen immer noch die Leibwache. Den letzten Rest Wut ausschöpfend zischte das Wesen sein Gegenüber an: "Ist es das, was Ihr wolltet? Stellt Euch vor, der Sklave hat sich sicher genauso gefühlt. Vielleicht sogar noch schlechter." Nun leckte er über die Wunden, die seine Zähne in seine Haut schlugen, als er die von Yin zugefügten Verletzungen zu säubern suchte.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 21:35
Yin hielt sich sofort keuchend eine hand an den hals, während er die andere als stütze vor sich auf den boden drückte. „ich hab ihm aber keine chanke zum entkommen gegeben“ kam es nur leicht spottend von dem Engel. Yin reichte es für heute. Erst bringt man ihn halb um, dann wird er angemault, dann sollte er seine Zunge hüten, und dann wird man halb erdrosselt. Zudem wahr es ihm ziemlich kalt, hatte nichts obenrumm an, genau so wie Beli`or und schämte sich irgendwie gar nicht. Na, danke.. kann man dazu nur sagen. Der kleinere auf dem boden hockende rutschte etwas nach hinten weg von Beli`or und sah nicht mehr in dessen augen. Langsam löste Yin die hand wieder von seinem hals und atmete tief durch, fing dann an zu schluchzen und wandte sich weg von dem –bösartigen- Prinzen. //toll, ich bemitleide mich sogar selber, hach, was bin ich nicht für ein armer junge. Mein Gott, ich währ beinahe gestorben! Und wenn Beli`or mich jetzt hasst is alles noch besser. Wahrscheinlich bin ich in seinen Augen nur Dreck, verachtendwert, klein, naiv..//
Belial - 02.03.2007 - 21:46
Belial gab es auf seine Wunden säubern zu wollen, da er sich ohnehin nur wieder mit seinen Zähnen erneut verletzte. Seine Arme waren übersäht mit roten Strichen und mehreren Löchern, wo sich seine Zähne ins Fleisch gebohrt hatten. Ohne mit der Wimper zu zucken strich er über die lädierten Gliedmaßen, während er sich langsam zurückverwandelte. Der Prinz ignorierte den Grund für seinen Ausbruch mehrere Minuten lang, bis von diesem ein leises Schlutzen zu hören war. Fast hätte der Dämon gelacht, weil die ganze Situation von Ironie nur so troff. "Spart es Euch, jetzt zu weinen. Ihr habt dem Diener, wie ihr selbst sagtet, ja auch keine Chance gegeben. Seid froh, dass Ihr lebt." Die Kälte, die in seiner Stimme mitschwang war konzentrierter Spott, gemischt mit dem Rest der Wut, der einfach nicht verschwinden wollte. Der tag war einfach zu schlecht gewesen, als dass Belial ihn einfach so hätte beenden können. Als er sich aufrichtete spürte er ein Beißen und Brennen, sowie das Stechen tausender Nadeln an seinen Armen, während er zusah, wie neues Blut aus seinen Wunden floss. Diese Tatsache verschlechterte die Laune des Dämonen erneut, trotzdem ging er zu dem Bett zurück und ließ sich darauf nieder.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 21:58
Yin hörte sofort auf zu schluchzen als das allseitsbekante spöttische „spart es euch“ von Beli`or kam. //du bist so ein.. Arsch//
Irgendwie schmollte Yin gerade. Sein blick fuhr langsam über das bett und den Prinzen der sich darauf bequemte. Wenn blicke töten könnten. Dann sprang er aber abrupt auf und wieder voller Energie, und trat vor das bett und Beli`or. Der Engel stemmte beide Hände an seine hüften und betrachtete den vor ihm liegenden, leicht verachtend. Hatte jedoch wieder so ein seltsames freches grinsen auf den Lippen. //Gott, beli du bist süß. Kannst mich zum glück jetzt nicht hören// Yin prustete leicht und begann laut loszulachen, hielt sich die Hände nun an den bauch und an die schmerzenden brandwunden. „V-verzeiht...“ Kam es nur sprechversuchend aus ihm. Yin stoppte das lachen kurz. „ihr seit niedlich......“ und schmunzelte dann wieder los. "und gemein !" .. ja, yin kriegt sich gerade nicht mehr ein.
Belial - 02.03.2007 - 22:07
Überrascht stützte sich Beli'or auf seine Ellenbogen, wodurch er halb lag und halb saß. Das Verhalten des Engels war ihm seit dessen Erscheinen ein Rätsel. Einerseits benahm er sich wie ein verschrecktes Tier, dann wie ein Massenmörder, andererseits wie ein kleines Kind. Gerad schien Letzteres aktuell zu sein, so sprach zumindest Yins Körperhaltung. Das Grinsen und spätere Lachen, dass sein Leibwächter von sich gab gefiel dem Schlagendämon aber gar nicht, was auf dessen Gesicht auch abzuelsen war. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und sein Blick verdüsterte sich. Schon wollte der Basilisk sich beschweren, den Kleineren aus dem Zimmer werfen, umbringen, irgendwas, doch waren seine Gedanken wie weggefegt, als Yin behauptete, dass er niedlich sei. Der verdutzte Gesichtsausdruck auf Beli'ors Gesicht musste dem Engel sicher neuen Stoff zum Lachen geben. Nach Fassung ringend - der Prinz hatte das Gefühl, dass er gleich wieder ausrasten würde - starrte er die Leibgarde nur wortlos und mit Eiseskälte im Blick an und wandte sich schließlich ab bzw. drehte sich auf dem Bett um, so dass er den Engel nicht mehr sehen musste. Auch sprach er kein Wort, gab dem anderen kein Befehl den Raum zu verlassen oder zu bleiben.
Yin van Darkness - 02.03.2007 - 22:30
Nach einiger zeit seufzte Yin nur glücklich auf. Der Engel umrundete das bett und siezte sich auf der anderen Seite, an der auch sich Beli`or gewandt hatte- dort auf den Boden und beobachtete ihn aufmerksam. Sah ihn durch seine rötlich schimmernden Augen an und wahr wieder ganz still und ruhig. Yin`s Katzenohren zuckte kurz und hörten in der stille den Atem des Prinzen immer noch. „Hm.. „ //Und wie er daliegt.. ich denk aber dass er nicht sonderlich gut schlafen kann. Mal abgesehen von.. huch ?!// Yin beugte sich leicht vor und legte beide Hände auf den Bettrand. Starrte gebannt auf Beli`or`s arme die verkratzt und blutend wahren. Vorsichtig nahm Yin einen Finger in den mund, befeuchtete diesen und drückte ihn dann auf eine der wunden an Beli`or, worauf diese leicht zischte und verheilte. //wunden die ich mach, kann auch ich wieder heilen.. wenn sie nicht arg stark sind. Für was bin ich Engel.. *hust*// Yin bemerkte erst jetzt wie seltsam sich der Prinz anfühlte und fuhr mit dem Finger langsam mehr über seinen Arm. „Hm...“
Belial - 02.03.2007 - 22:40
Der Basilisk hielt seine Augen stur geschloßen, weil er sich immer noch über das Kommentar des Engels ärgerte und er inzwischen wieder schlafen wollte - mit hoffentlich besseren Träumen. Doch ließ Yin ihm keine Chance auch nur ein wenig zu dösen, da er spürte, wie dieser um das Bett herumging und dann stehen blieb. Auch spürte er den Blick des Kleineren auf sich, wie er ihn musterte. Die gelegentlichen Laute, die der Engel von sich gaben, strapazierten Beli'ors Nerven noch dazu. Doch öffneten sich die grünen Augen des Dämonen schlagartig, als er gewahr wurde, wie Yin ihn an seinen lädierten Armen berührte. Zwar schmerzte es nicht und der Wächter heilte seine Wunden auch noch, doch änderte dies nichts daran, dass der Basilisk sich angenehmere Dinge vorstellen konnte, als berührt zu werden. Wie gebannt starrte er in die roten Augen, die ihm gegenüber lagen und machte durch seinen Gesichtsausdruck unmissverständlich klar, dass er diese Geste des Engels nicht angenehm fand. Dennoch tat Belial nichts, auch nicht, als Yin ihn erneut berührte und langsam über seinen Arm fuhr. Nur kurz und sehr leise sagte er etwas. "Was tut Ihr da?"
Yin van Darkness - 03.03.2007 - 13:10
Yin richtete seinen Blick nicht auf zu dem Prinzen. Leise gab er jedoch zurück „Ich schau sie mir genauer an“ Das mag jetzt seltsam klingen, aber irgendetwas machte Beli`or interessant für Yin. Und da der junge Engel keine guten Manieren hat und nie hatte, dachte er auch nicht daran den Basilisken in ruhe zu lassen. „Warum habt ihr mich nicht umgebracht.. folchin..“ murmelte er noch und zog seine hand wieder zurück. Nun benutzte er seine arme als art Kopfkissen und sah den Prinzen mit den seltsamen Rötlichen Augen, und kurz zuckenden Öhrchen an. //ja, warum ließest du mich am Leben...//
Belial - 03.03.2007 - 13:19
Dem Prinz gefiel die Situation und die Antwort des Engels nicht, weswegen er nicht antwortete, sondern die Decke bis zu seinen Schultern hochzog und die Arme darunter versteckte. Langsam bereute er es, den Kleineren eingestellt zu haben, da es ihm bisher mehr Unannehmlichkeiten als Vorteile gebracht hatte. "Wann vorhin? Als Ihr mit Zoratak kämpftet oder als Ihr mich in Rage versetzt habt? Das erste war nur eine Prüfung, somit war euer Tod nicht nötig, beim zweiten Mal kratztet Ihr mich, was ich nicht gerade angenehm fand. Ich ziehe es vor, euch zu ertragen, anstatt euch zu tötren und dabei selber Blessuren davon zu tragen." Der Tonfall, mit dem Beli'or sprach, hatte etwas abschließendes, als wollte er Yin klar machen, dass er nun schlafen und nicht mehr reden wollte. Auch war die Kälte unüberhörbar.
Yin van Darkness - 03.03.2007 - 13:31
Yin hörte aufmerksam den Worten des Prinzen zu, lächelte dann kühlen blicke und rutschte ein stück nach hinten weg. Der Engel stand auf, wandte sich dem Fenster hinter ihm zu. Dann, legte er beide Arme auf das dortige Fensterbrett. Yin schloss die Augen langsam und atmete ruhig durch. Sein Gesicht, das von Naturhaus bleich wahr wurde von den beiden noch scheinenden Monden angestrahlt und verlieh ihm diesen engelsgleichen Ausdruck. „Verzeiht, Prinz. Schlaft, wenn ihr noch könnt.“ Seine Worte hauchte der jüngere nur leise und wollte dem Basilisken für heute in ruhe lassen. Leise seufzend berührte er noch das Glasfenster mit zarten fingern und sah, wie es sofort beschlug von der Kälte, überall.
Belial - 03.03.2007 - 13:36
Beli'or war regelrecht erleichtert, als der Engel sich entfernte. Die Nähe des Wesens war dem Basilisken unangenehm, fast schon unerträglich, was daran lag, dass er Berührungen allgemein nicht gewöhnt war. Zwar waren Kämpfe und Prügelspiele nichts besonderes für den Prinzen, doch das hier war etwas anderes. als er das leise Gemurmel Yins wahrnahm antwortete er nicht, sondern schloß bloß die Augen. Nach wenigen Minuten der Stille war Belial eingeschlafen und atmete gleichmäßiger als vorher. Nun plagten ihn keine Träume mehr, die ihm vorhin einen unruhigen Schlaf beschert hatten.
Yin van Darkness - 03.03.2007 - 13:49
Yin`s blick blieb gleich, er sah nicht müde aus, warum auch. Er wurde ja nur halb umgebracht und angebrannt. //Hm.. ich hätte aber nicht gedacht dass ich soweit komme. Und.. ja, ich muss meinen Plan weitermachen! Aber.. seit Beli`or mich gerettet hat, da..// Der kleine Engel schüttelte den kopf und murmelte sehr leise etwas von wegen „Dummes Geschwätz“. Elegant wie er wahr, drehte Yin sich um und sah zu den schlafenden Prinzen. Kurz mit den Ohren zuckend lächelte er amüsiert und stand auch schon wieder vor dem Bettrand des Basilisken. „Verzeiht..“ flüsterte er und beugte sich vor zu Beli`or. Stützte seine Hände leicht auf dem bett ab und kam mit dem Gesicht näher an das des größeren. Mit einer hand hielt sich Yin die lästigen haare aus dem Gesicht, schloss seine Augen und schenkte dem schlafenden vor ihm einen Kuss auf dessen Lippen. Sofort löste der kleinere den Kuss wieder, sah ihn mit funkelnden roten Augen amüsiert an, und richtete sich mit schmunzeln auf. „Gute Nacht..“ Flüsterte Yin und wandte sich wieder an das Fenster, lehnte sich mit dem Rücken neben dem Fenster an der wand an und rutschte dann herunter. Schloss langsam seine Augen und verfiel auch bald in tiefen Schlaf.
shakur la serpienta - 03.03.2007 - 15:51
Shakur hatte die Bibiothek gewählt weil sie groß war und noch kein Lebenszeichen von dort kam. Mitsu sah etwas erschrocken aus. *Keine Angst Liebling*. Und dann begann der Nymph auch schon seinen Geliebten und sich zu verzaubern. Er sprach in fließender Sprache erst einen Schildzauber, dieser würde die beiden vor kleineren Zaubern Schützen .Danach die Wasserhilfe "Ziefrin", diese half Shakur Wasserzauber zu sprechen und ihnen größere Wirkung zu geben, zudem würde Mitsu weniger Schwäche gegen dieses Element haben.
"Gilimier" ein Zauber der Sobald ein Angriff erfolgte einen Gegenschlag mit hunderten von kleinen Eissplittern machte. Das Mischwesen hielt kurz inne //Oke Geschützt sind wir, nun müss ich uns noch stärker machen// "Sarilir" ein Wasserzauber der schneller und reaktionsschneller machte. "Surum" stärkt und gibt Kraft, und zu letzt "Hislim" Eisschaden !!! ...
Mitsu - 03.03.2007 - 22:05
Mitsu war sichtlich verwirrt, er verstand gatr nix mehr.
*was.. machst du... warum.. sind wir wieder hier..
ich versteh das alles nicht!* meinte Mitsu.
Das war alles zuviel aufeinmal, soviel Magie, so viele Geschehnisse...
Der kleine setzte sich stumpf auf den Boden und verschrenkte schmollend die arme.
*Was soll das?*
Eleana - 03.03.2007 - 23:42
Eleana sprang panisch zurück. Urplötzlich, direkt vor ihrer Nase, materalisierten sich zwei Personen. Dann erkannte sie die beiden. Es waren der Nymph und der Katzenmensch. Sie starrte sie an. //Was zur ... Verdammt! Wo kommen die denn her?// Dann sah Eleana mit an, wie der Nymph anfing, Zauber zu sprechen während das Mischwesen ihn ansah und sich schmollend auf den Boden setzte. Darauf fiel Eleana auf einmal auf, dass sie das Buch fallen gelassen hatte und machte einen Fehler. Ohne zu überlegen bückte sie sich und hob es auf, damit es mit ihr verschwand.
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shakur la serpienta - 04.03.2007 - 00:24
//Warum muss Er nur immer so langsam von Begriff sein// fragte sich Shakur. *Wir werden mir jetzt mein Artifakt beschaffen. Du bist stark und ich auch, wir werden diesem dummen Thronkind das fürchten lehren* beantwortete der Nymph die Frage seines Geliebten. Dann führ der Prinz herum und sah gerade noch das ein Buch verschwand. Der Halbwasserelementar schoss ein paar leichte Wasserkugeln in die Richtung und siehe da was dort zum vorschein kam ...
Eleana - 04.03.2007 - 00:59
Eleana wurde von den Wassergeschossen getroffen, verlor das Gleichgewicht und fiel auf den Boden. Sie stieß sich den Kopf, was zur Folge hatte, dass sie sich nicht mehr auf ihren Zauber konzentrierte. Der Nymph und der Katzenmensch konnten sie also wahrnehmen. Sie hielt sich die Stelle, die sie sich gestoßen hatte und sah den Nymphen an. "Verflucht ... was fällt euch ein?! Wieso ..." Eleana hielt einen Moment inne und drehte sich um. "Was ... " Plötzlich nahm sie das Pulsieren mehrerer Auren war. Auren mächtiger Wesen. Eine befand sich in der Nähe des Eingangs zur Bibliothek. Eine gehörte dem Nymphen. Die anderen aber, es waren zwei, befanden sich irgendwo im Palast. Dann wandte sie sich wieder an den Nymph und sah ihn an.
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shakur la serpienta - 04.03.2007 - 01:14
Shakur war doch sehr erstaunt, dass eine junge Frau zum Vorschein kam, diese schien auch nicht sehr erfreut über die kostenlose Dusche. "Oh das tut mir leid. Wer seid ihr ? Mein Geliebter heißt Mitsu und ich heiße Shakur." sagte der nymphische Trohnfolger während er durch eine kleine Handbewegung das Wasser aus der Kleidung seiner Gegenüber fließen lies, sodass sie nun wieder trocken war. Zur Sicherheit baute er nun seine Wasseraura aus und war sich nun allen Auren im Palast bewusst. Die junge Frau hatte zwar keine sehr starke Aura doch war an ihrer etwas Besonderes. Chakor war auf dem Weg in die Bibiothek und Belial war irgendwo in seinen Gemächern. Doch war da noch eine starke Aura, an dieser war auch etwas anders, so als sollte sie gut sein war es aber nicht ...
Eleana - 04.03.2007 - 13:01
Eleana sah den Nymph, dessen Name Shakur war, misstrauisch an. "Mein Name ist Eleana." sagte sie und stand auf. "Was habt ihr hier zu suchen? Hättet ihr nicht einfach durch das Eingangstor gehen können." Ihr Blick schweifte von Shakur zu Mitsu und wieder zurück. "Weshalb habt ihr überhaupt den Palast verlassen, wenn ihr sowieso wieder herkommt?" Sie vergaß in dem Moment, dass die beiden sie nicht gesehen hatten. Plötzlich konnte man Schritte hören. Jemand hatte natürlich die Stimmen gehört. Doch bevor dieser um die Ecke eines Regals bog, wirkte Eleana wieder ihren Zauber. Dieses Mal allerdings bezog sie Shakur und Mitsu mit ein. Als der Bibliothekar schließlich bei ihnen angelangt war, war der Raum leer. Zumindest für ihn und andere. Eleana wandte sich wieder an Shakur. "Also, warum teleportiert ihr euch direkt vor mein Gesicht?" Der Bibliothekar sah sich um. Er stand keine Armlänge entfernt neben Mitsu, nahm aber alle drei nicht wahr.
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shakur la serpienta - 04.03.2007 - 15:15
Die Zauberin schien etwas aufgebracht was Shakur auch nur zu gut verstand schließlich waren sie hier herrein teleportiert. //Anscheinend haben wir sie so sehr erschreckt das sie das Buch verloren hatte. Und dadurch konnte ich sie auch nur aufspüren. Aber woher wusste sie das wir erst vor kurzem den Palast verlassen hatten, war das vielleicht das was ich gespürt hab?// dachte der Nymph sich. "Dieser Zauber ist nicht einfach, woher könnt ihr ihn. Wir wollen ein Artifakt aus der Schatzkammer, dafür müssen wir gegen einen Basilisken kämpfen. Ich denke mal das ihr auch die Auren spürt die hier im Schloss sind? " erklärte der Prinz . * Mitsu keine Angst, sie scheint uns nicht feindlich gesinnt. Ich liebe dich.*
Eleana - 04.03.2007 - 15:45
Eleana überlegte kurz. "Hm ... eine Priesterin hat mich diesen Zauber gelehrt. Aber ihr könnt nicht wirklich davon reden, er wäre nicht einfach. Diesen Zauber werdet ihr niemals beherrschen. Vielleicht einen mit ähnlicher Wirkung, schließlich seid ihr ein Nymph. Wenn auch kein reinrassiger. Dennoch besteht die nymphische Zauberei aus Manipulation." sagte sie schließlich. "Wie dem auch sei ... Ihr sucht ein Artifakt?" Über Eleanas hübsches Gesicht flog ein kurzes Grinsen. "Ihr seid doch etwa keine Diebe, oder? Naja, eigentlich ist es mir ja egal, schließlich bestehlt ihr ja nicht mich. Und ich besitze auch nicht wirklich eine Erlaubnis für meine Anwesenheit." Der Bibliothekar kratzte sich am Kopf und ging wieder zurück während Eleana ihm hinterher sah. Dann wandte sie sich wieder an Shakur. "Und um eure letzte Frage zu beantworten ... Ja, ich kann ebenfalls die Auren spüren."
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shakur la serpienta - 04.03.2007 - 16:17
"Ja da habt ihr wohl recht das ich diesen Zauber nicht beherrschen werde" sagte der Nymph und dachte sich //woher weiß sie das ich ein Nymph bin und das ich nicht Reinrassig bin?// "Ja ein Artifakt das den Nymphen gehört und das uns gestohlen wurde" erklärte er mit einem charasmatischem Lächeln " Die starke Aura die auf den Weg in die Bibliothek ist gehört Chakor einem Drachen, dieser wird mir zwar nicht helfen aber er wird sich mir auch nicht in den Weg stellen. Die anderen beiden Auren gehören Belial der Basilisk und noch jemand anderen den ich bis jetzt nicht kenne. Aja Mitsu das könnte den Plan stark beeinträchtigen, wer weiß ob uns diese neue Person nicht mit Belial angreift" sagte der Thronfolger zu seinem Geliebten gewandt " Nun noch zuletzt was habt ihr hier gesucht?"
Chakor Disrael - 04.03.2007 - 17:50
Der Sklave, der vor dem Drachen herlief, machte den Eindruck, als ob er am liebsten gestorben wäre. Sein Körper zitterte vor Angst und er drehte sich kein einziges Mal um. Chakor störte sich nicht daran, obwohl er sich wunderte, wie mit diesen Bediensteten sonst umgesprungen wurde. Das Bündel Knochen und Angst blieb vor einer beachtlichen Türe stehen und machte eine tiefe Verbeugung, woraufhin er schneller als das Licht verschwand. Nachdem sich die Schlangen auf der Türe entknotet hatten, öffnete sich diese und der Drakin schritt hindurch. Überrascht blieb er im Türrahmen stehen, als er dort zwei Bekannte und eine unbekannte Person sah. Noch war er zu weit entfernt, um die Stimmen der Drei zu vernehmen, weswegen er sich ihnen nährte. Nur die letzten Worte, die von Shakur gesprochen wurden, konnte der Drache verstehen und sie waren, so wie er sie verstand, von wenig Bedeutung. Zwar war er sicher, dass die Drei ihn bzw. seine Aura schon bemerkt hatte, trotzdem schlich er sich so leise wie möglich an. Als er hinter Mitsu und Shakur stand, sprach er mit lauter, aber sicherer Stimme. "Sieh an, Shakur und Mitsu, meine Gefährten, was tut Ihr hier? Ich dachte, der Prinz selbst hätte Euch dazu gebracht, den Palast zu verlassen. Was hattet Ihr hier eigentlich vor? Und nun?" Die dritte Person - eine weibliche, wie Chakor beiläufig bemerkte - sah er nur kurz an, um ihre Aura zu analysieren, fand jedoch nichts bemerkenswertes, weswegen er sich wieder an Shakur wandte.
Eleana - 04.03.2007 - 22:34
Eleana starrte den Mann an, anscheinend ein Elf, der auf die drei zukam. Er sah direkt in ihre Richtung. Eleana dachte sich zuerst nichts, doch als er plötzlich Shakur und Mitsu ansprach zuckte sie zusammen. Der Elf, zumindest sah er so aus, konnte die drei also wahrnehmen. "Ihr seid kein Elf, nicht wahr?" platzte Eleana hervor, bevor Shakur antworten konnte. Er konnte unmöglich ein Elf sein, denn sonst würde der Zauber bei ihm genauso seine Wirkung zeigen wie bei den Bediensteten im Palast. Ihre Verwirrung konnte man deutlich von ihrem Gesicht ablesen. Dann wurde ihr bewusst, dass Shakur erwähnt hatte, es wäre ein Drache hier. "Ach, ihr seid wohl der Drache."
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Yin van Darkness - 04.03.2007 - 22:51
Yin hatte die für ihn gewöhnlichen Alpträume über blutverschmierte wände, aufgeschlitzte Menschen/wesen und aufgehängte Leichen. Wenn man dies schon seit 3 Jahren jede Nacht zu sehen bekommt kann man sich denken, das schlafen eine langweilige Angelegenheit wird. Und von wegen Entspannung und beruhigend.
So wachte der Engel auch bald auf und fand sich ja in dem Schlafsaal wieder. „Ah, irgendwie kalt. Und was ist mit Beli`or?“ kurz mit einer hand über seine Augen reibend stand der weißhaarige Engel sofort auf und sah mit auf einmal hell wachen Augen den noch schlafenden Basilisken an. //ich sollt ihn schlafen lassen, könnte nur böse werden wenn ich ihn aufwecke.// mit einem kurzen Seufzer machte Yin sich auf nach Klamotten zu suchen. In dem Raum wo er sich befand stand an der wand ein großer Schrank aus edlem holz. //Wenn ich fündig werde, hoff ich nur es gibt etwas in meiner Größe.// leise schlenderte er über den Boden bis hin zu dem großen Edelholzschrank. Ergriff dort beide Türknaufe und klappte beide zur Seite auf. Yin staunte nicht schlecht als er vor sich etliche Stofflacken und Betttücher fand. Er griff in den Schrank und durchsuchte ihn ordentlich. Machte keine all zu große Unordnung. Nach einigen Minuten des Durchwühlens zog der Engel eine art übergroßen Wams in schwarz aus den Stofflacken. „schick, schick..“ ohne zögern oder fragen strich er sich dieses ding über, krempelte die Ärmel leicht hoch, Strich sich die haare nach hinten und versuchte sie leicht genervt ordentlicher hinzurichten. Yin schloss den Schrank wieder, machte eine elegante Drehung und ging auf die Tür zu um dort dann über die schwelle zu treten und ratlos vor der Tür und vor dem Gewirr aus Gängen und Fluren sich wieder zu finden. „hm.. ich will meinen weißen umhang wiederhaben“ und um diesen zu bekommen musste er wieder in Beli`or`s Zimmer gehen. //na dann auf .. // Yin fühlte sich irgendwie unrein und ungewaschen, aber mit dem musste er jetzt wohl leben. Murrend machte er sich dann auf, schlenderte los und starrte dabei auf den doch ach so sauberen Boden. Aber als der Engel schnelle schritte -etwas weiter vor sich- hörte blieb er stehen und schaute Stirnrunzelnd zu zwei Diener die auf Yin zugingen und sofort losredeten „Du müsstest die neue leibwache des Prinzen sein, richtig?“ fing der eine etwas magere Diener an.
„Ya, das bin ich, was wollt ihr?“ Yin wahr jetzt irgendwie genervt, weil jemand was von ihm wollte und er gerade überhaupt keine Lust hatte sich zu irgendetwas zu betätigen. „Diebe, Eindringlinge, es wurden schon etliche Gerüchte im Palast erzählt, wir bitten sie sofort in die Bibliothek um die Eindringlinge dort zu befragen, wer sie sind und was sie hier wollen bzw. wie sie hereingekommen sind." sprach dann der andere noch dürrere Diener. „die wollen Beli`or beklauen?“ gab Yin mit einer hochgezogenen Augenbraue zurück. „Korrekt, folgen sie.....“ der Diener redete und versuchte dem jungen Engel zu erklären wo die Bibliothek sei, aber da Yin nicht an Wegweißung oder befehlen von diesen Leuten interessiert wahr machte er sich andere Gedanken. //anscheinend sind es mehrere und nicht nur ein Dieb. Unschön, aber wenn ich dort ein Gemetzel mache falle ich negativ auf.. was wiederum nicht gut rüberkommt. Ja, dann mache ich`s so und befrag die erst mal// „Junger Mann? Dann gehen sie bitte!“ Yin kam aus seinen Gedanken und sah genervt zu dem gerade noch sprechenden Diener „ja.. ich bin schon weg“ gab er den beiden und schritt an ihnen schnell vorbei. Die Diener machten sich auch sogleich wieder auf den weg um es im ganzen Palast rumzusagen. //uhm.... wo muss ich hin?// da der Engel nicht aufgepasst hatte, leise seufzte und sich auf den Boden kniete, musste er die Eindringlinge irgendwie anders aufspüren. Dies machte er indem er eine hand auf den Boden drückte und seine Augen schloss. Konzentriert und nach weniger zeit spürte er die Anwesenheit von etlichen Leuten. Und da wahren noch die Auren von Nichtmenschen. Einmal eine seltsame warme und traurige was wahrscheinlich die einer jungen Frau sein könnte, einmal eine etwas kleinere die einem Kind ähnelte, dann eine Aura die etwas stärker wahr und dem Engel interessiert ein schmunzeln entzog, und einmal die eines älteren Wesens. „Hm.. und so weit weg sind sie auch nicht.“ Yin richtete sich wieder auf und ging sofort dort hin woher er diese Aura`s vernahm. Einige Gänge weiter und einer stufe die hinab führte bog Yin noch einmal ab und blieb vor einer halb geöffneten Tür stehen. //Was.. was`n da los. Ein Kind is auch dabei? Lustig. Schaut aus wie ne Mischung aus Katze und Mensch. Und der da? Ach, der wahr wie ich hier her gekommen bin auch mal da. Muss ne wache sein. Was macht hier en Weib? .. schaut nett aus. Und der da? Blauhaarig, viel Energie, .. kommt nich von hier, Interessant.//
Der junge Engel blieb erst mal in der nähe der Tür und beobachtete das ganze Spektakel. Die arme leicht vor der Brust verschränkt und an dem Türrahmen angelehnt hörte er also erst mal zu.
shakur la serpienta - 05.03.2007 - 00:08
Der Nymph war nicht sehr erstaunt als er Chakor neben sich hatte, dieser fragte sie natürlich was sie hier taten. Shakur wollte gerade antworten als Eleana plötzlich losredete. //Na du bist gut das hab ich dir doch erzählt// dachte er sich. Dann antwortete er auf Chakors frage " Also ich sehe es nicht ein das ich mein Artifakt nicht bekomme. Also werde ich dafür kämpfen, da kommt eh schon das Schosshündchen des Thronhambelmanns" sagte er und sah zur Tür wo die Aura die er zuvor bei Belial gespürt hatte auftauchte. Der Wasserelementar war wirklich um sehr viel stärker geworden seine Wasseraura war mittlerweile so stark das sie die kleinste Veränderungen spürte. "Kommt herrein oder gefällt euch die Tür so gut ?" sagte er zu dem Neuen gewand. Mitsu blieb still am Boden * Was ist los Liebling ?*
Eleana - 05.03.2007 - 00:35
Eleana sah ebenfalls zur Eingangstür. "Verdammt ..." murmelte sie. "Wieso?" Daraufhin hob sie ihren Zauber auf, denn anscheinend befanden sich Wesen im Palast, bei welchen sie einen stärkeren benötigte. //Das muss an den Rassen liegen. Der eine ist ein Drache, der andere ist ein ...// Eleana konzentrierte sich auf die Aura hinter der Tür. //... Engel?// Eleana war einmal einem Engel begegnet. Doch im Gegensatz zu dem aus ihrer Vergangenheit, war der an der Tür nicht rein. Trotzdem war es ein Engel. Sie sah das Buch an, das sie noch in der Hand hielt. Sie wollte es schon fast in das Regal zurück stellen. Doch dann überlegte sie es sich anders und schob es in eine Innentasche ihres Umhangs. "Ich denke, jetzt bin ebenfalls ein Dieb." sagte sie.
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Yin van Darkness - 05.03.2007 - 19:56
Yin lächelte gelassen und blickte zu dem nympfen. „Ich bedanke mich für den Namen Schoßhündchen. Hmm.. Shakur, wenn ich mich nicht verhört habe, ja? Wollt ihr sterben? oder weshalb sollte ich mich dazu bewegen herein zu schreiten.“ //vielleicht sollte ich ihm doch die Freude machen..// Und da kam der Engel auch schon einige schritte näher auf all die im Raum stehenden Personen zu. Sein blick wurde schärfer, seine Augen glühten regelrecht im Purpur, im Glanz der Mordsucht. Yin`s blick wandte sich nicht ab von dem blauhaarigen so genannten Shakur. „Ihr seit Diebe, ihr seit Eindringlinge, und ihr wollt Prinz Beli`or den Thron streitig machen, behalte ich recht?“ Elegant glitt der Engel an den anderen vorbei. Mit keinem Ausdruck im Gesicht blieb er stehen, vor dem Nympfen. „Erbärmlich“ Yin holte mit seiner hand aus und verpasste dem vor ihm stehendem jungen Nympf eine schallende ohrfeige. „Verschwindet, ihr habt keine, aber auch wirklich keine Erlaubnis hier her einzudringen. Weder wegen eines eurer dümmlichen artevakte oder wegen sonstigem. Verschwindet da hin wo ihr gekommen seid.“ Ruhig, ganz ruhig wurde es. Stille trat ein. Wenn man gut hinhörte erklang der Pulsschlag der anderen. vielleicht wurde er schneller, vielleicht langsamer. Yin`s blick wurde noch kälter. Genau so wie die Umgebung. Kälte, aus dem Boden, überall, aus allen ecken.
Eleana - 05.03.2007 - 20:26
Eleana sah zu, wie der Engel der Aufforderung Shakurs, herein zu kommen, nachging. Er ging raschen Schrittes zu dem Nymphen und schlug diesem ins Gesicht, nachdem er ihn als erbärmlich bezeichnet hatte. Bevor Shakur auf die Ohrfeige reagieren konnte, mischte Eleana sich ein. "Verzeiht, aber wir werden doch bestimmt eine diplomatische Lösung finden. Natürlich wäre eine Erlaubnis besser als unbemerktes Eindringen. Doch die Gründe dafür sind zu wichtig, als dass man es riskieren kann, keine Erlaubnis zu bekommen." Eleana sprach natürlich von ihren Gründen. Sie sah den Engel an, der seinen Blick immer noch auf Shakur gerichtet hat.
Chakor Disrael - 05.03.2007 - 21:04
Der Drache lauschte der Erklärung des Nymphen mit grimmigem Nicken. "Sowas war zu erwarten. Nun, ich möchte mich in euren Streitigkeiten mit dem Prinzen nicht einmischen, solltet Ihr jedoch durch eure Unbedachtheit - und ja, Ihr seid unbedacht, immerhin hat er euch schon beim ersten Versuch ertappt - Probleme für mein Vorhaben bereiten, so seid versichert, dass ich mich durchaus einmischen werde. Auf welcher Seite ist sicherlich offensichtlich. Was ist das überhaupt für ein Artefakt, dass Ihr so viel dafür riskieren wollt?" Chakor stellte diese Frage mehr aus Höflichkeit, als aus Interesse, was auch an seiner monotonen Stimmlage sehr gut abzulesen war. Noch wwar seine Frage unbeantwortet, als eine weitere Person zu ihnen stieß, deren helle Erscheinung und Aura eindeutig auf einen Engel schließen ließ. Auch erkannte der Drakin ihn als den Arbeitssuchenden vom Vortag. Leicht nickte er ihm zu, vorsichtig, da er nicht wusste, wer genau er war und wie er in diese Meinungsverschiedenheiten verstrickt war. Sobald der Engel jedoch ein paar Worte mit dem Wasserelementar und der Frau gewechselt hatte war klar, dass er ein Bediensteter von Beli'or sein musste. Zwar hatte Chakor den Gedanken, dass er seinen Standpunkt besser schnell klarmachen sollte, doch behielt er diesen vorerst für sich, da sich der Neuankömmling auf Shakur konzentrierte. Anscheinend war er schon informiert. Als Eleana versuchte den Engel zu beruhigen, musste sich der Drache doch einmischen. "Verzeiht wiederum mein Einmischen, jedoch muss ich behaupten, dass eine diplomatische Lösung unseres Problems sehr schwer zu finden sein wird. Mir ist zwar nicht bekannt, welche Strafen hier für Diebstahl geahndet werden, doch sicher nicht bloß eine Geldstrafe. Außerdem hat sich unser werter Shakur noch für Beleidigung Ihrer Hoheit zu verantworten, was jener Engel hier sicherlich nicht mögen wird, genauso wie die Bezeichnung 'Schoßhund'." Leiser Spott und eine gesunde Portion Ironie schwangen in der Stimme des alten Wesens mit.
Yin van Darkness - 05.03.2007 - 21:43
Yin erhob seinen kopf leicht und sah den Nympfen verachtend an. Dann wanderten seine feurigen Augen an die junge Frau welche versuchte irgendetwas -für Yin sowieso sinnloses- zu erklären. „Handelt wie ihr wollt, My Lady. Aber mischt euch nicht in Sachen ein die mit mir angefangen haben.“ Sprach er mit ruhiger stimme. Der Engel schloss seine Augen und sprach weiter „Da ich die leibwache des Prinzen bin, habe ich somit auch einige Verantwortung dafür welche wesen sich in seiner nähe aufhalten. Vor allem wenn sie ihm nichts gutes verheißen.“ Seine Gesichtszüge lockerten sich wieder, die Augen langsam öffnend und wieder normal rot schillernd machte er eine wende zu dem rothaarigen kleinen Katzenmenschen. „Dieser Kind sollte man auf die Straße schicken und dort verhungern oder betteln lassen. Shakur, ihr habt einen schlechten Geschmack“ Der Sarkasmus in Yin`s stimme wahr nicht zu überhören.
Belial - 05.03.2007 - 22:09
Ein heiseres Stöhnen hallte durch den Raum als Beli'or sich streckend aufwachte. Seine Laune war besser als einige Stunden zuvor, doch war sie seiner Meinung nach nicht gut genug. Ihm fiel sofort auf, dass sein neuer Leibwächter verschwunden war, konnte ihn bzw. seine Aura aber nach wenigen Sekunden orten. Doch war er nicht allein, sondern wurde von einigen anderen Wesen begleitet von denen zwei in diesem Palast mehr als unerwünscht waren. Der Prinz riss die Decke zur Seite, stieg aus dem Bett auf dem kalten Marmorboden und war nach wenigen Schritt vor dem Holzschrank, den schon Yin durchsucht hatte. Die Türen standen noch offen. Dem Basilisk fiel nicht einmal auf, dass es etwas fehlte, sondern nahm sich bloß eine seidene Hose und eine ebenfalls seidene Weste - beides in tiefschwarz - und kleidete sich an. Kurz prüfte er noch, ob sein Ohrring an dem angestammten Platz war und verließ dann schnellen Schrittes den Raum.
Wie schon so oft in seinem Leben verfluchte Beli'or die Baumeister des Palastes. Zwar liebte der Prinz es, viel Platz zu haben, doch nun störte es ihn nur. Nach viel zu vielen Minuten erreichte das Wesen eine bestimmte Tür, hinter der er bestimmte Wesen spürte. Dass die Tür offen stand verriet dem Dämon noch mehr, weswegen er wenig Zeit verlor die Anwesenden auszuspionieren. Mit zusammengezogenen Augenbrauen und funkelnden Augen trat er zu Yin, der schon in einer heftigen Debatte zwischen den Eindringlingen steckte. "Sieh an, sieh an. Meine Herren, meine Dame, ich kann mich gut daran erinnern, dass sie keine Erlaubnis bekommen haben sich hier aufzuhalten. Könnten Sie mir erklären, wie sie dazu kommen, hier zu sein und wieso? Besonders eure Majestät, der Nymph, und sein Geliebter." Mit jedem Wort, dass Belial von sich gab wuchs der boshafte Spott, der sich in seiner Stimme aufhielt und das gefährliche Funkeln in seinen Augen verhieß nichts Gutes. Dennoch ließ er sich genug Zeit einen beläufigen Blick auf Yin zu werfen, der vollkommen anders war, als die Blicke, mit denen er die Diebe maß. Er war fragend, überrascht, verwirrt und viele andere Dinge zugleich.
Eleana - 05.03.2007 - 23:11
//Was? Verhungern oder betteln lassen? Was ist denn das für ein Bastard?!// dachte sich Eleana, nachdem sie die Bemerkung über Mitsu hörte. Ihre Sympathie für den Engel, welche sie ohnehin schon nicht hatte, sank noch weiter. Zwar kannte sie Mitsu nicht, doch Eleana stand schon immer auf der Seite der Schwachen und Unterdrückten. Sie erinnerte sich an die Zeiten, in der sie noch Novizin in der Abtei Weißquell war und zu eben jenen gehörte. Sie wollte gerade etwas sagen, als eine weitere Person hinzu kam. Diese hatte anscheinend schon Bekanntschaft mit dem Nymphen und dem Katzenmenschen gemacht, schien aber nicht gerade erheitert die beiden zu sehen.
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shakur la serpienta - 05.03.2007 - 23:45
Chakor stellte ihm noch eine Frage und lies verkünden das er sich gegen ihn stellen würde. "Das interessiert euch doch eh nicht, aber was ist eigentlich euer vorhaben hier? Sucht ihr ein bestimmtes Buch ?" sagte der Prinz mit einem Grinsen zu Chakor.
Das verdorbene etwas kam nun wirklich in den Raum und siehe an es gab Shakur eine Ohrfeige. //Was fällt diesem kleinen Bastard eigentlich ein// Sein gegenüber hatte ziemliches Glück das er nicht mit einem Zauber auf den Nymphen geschossen hatte sönnst hätte er nun einige unschöne Fleischwunden. So war aber durch sein Schutzschild auch nicht viel passiert er merkte den Schlag nichtmal und lies es deswegen auf sich beruhen.
Als dann Eleana anscheinend versuchten das Problem diplomatisch zu lösen ging das anscheinend schief. Als er dann hörte was dieses unreine Wesen über seinen Geliebten sagte wurde Shakur stink wütend. Und dann kam auch noch Belial zum vorschein. Der Nymph Verstärke nun seine Aura und veränderte sie so das sie seine Freunde (Mitsu und Eleana) heilte und seine Feinde (Yin, Belial) durch Eis lähmte. Dann erst sprach er " Da hat selber ein kleines Kind eine ziemlich vorlaute Klappe ich glaube mal eher das Belial einen schlechten Geschmack hat, Mitsu ist zumindest kein so Rotzgör" Und dabei sah er Belial liebreizend an, auf alles gefasst und seine Magie wartete schon darauf gegen seine Feinde verwendet zu werden.
Yin van Darkness - 06.03.2007 - 21:15
Yin wurde als er hinter sich schon Beli`or hörte ganz leise. Als der Prinz neben ihm stand und dann einen seltsamen blick auf ihn richtete, legte der Engel leicht den kopf schief und flüsterte leise zu dem Basilisken herüber. „Mir wurde nur bescheid gegeben Diebe währen hier und diese sollte ich.. ehm.. //ui, jetzt hab ich den Auftrag vergessen..// weg tun...“ kam es nur noch ganz still vom dem jüngerem. Dann sah Yin leicht nervös auf, um eine erwartungsvollen antwort oder irgend ein Zeichen von Beli`or zu bekommen.
Als der junge Engel aber die Kalte, ausgestrahlt von Shakur spürte und dessen Worte danach vernahm, knurrte er leise und wollte sofort losbrausen von wegen „kleines Kind“ immerhin wahr Yin ja anscheinend einen cm größer wie Shakur. Nur das alter wahr wahrscheinlich verschieden. Der jüngere stupste neben sich Beli`or leicht an und sprach nicht, gab nur einen bring-den-um- oder ich-tick-gleich-aus blick zu ihm
Belial - 06.03.2007 - 21:42
Der Dämon spürte den Wandel in der Temperatur überdeutlich, störte sich jedoch nicht sehr daran. Nachdem er die selben Worte, wie schon beim Kampf zwischen Yin und Zoratak, gesprochen hatte, züngelten aberhunderte von Höllenflammen über Beli'ors Körper und erwärmten diesen. Durch diesen Temperaturausgleich wurde die Lähmung aufgehoben und der Prinz konnte sich wieder frei bewegen. Nun fixierten die grünen Augen den Nymphen funkelnd. "Erst einmal möchte ich bemerken, dass Ihr anscheinend etwas missverstanden habt. Im Gegensatz zu euch, ist Yin bloß mein Leibwächter und kein Liebhaber oder ähnliches. Außerdem ist er eindeutig älter als euer Begleiter und kann sich immerhin wehren." Bei diesen Worten warf der Dämon dem Engel einen Blick zu, der diesen beschwichtigen und gleichzeitig zeigen sollte, dass seine Handlungsweise trotzdem angemessen war. "Nun, Ihr habt meine Frage, was Ihr hier zu suchen habt immer noch nicht beantwortet. Könntet Ihr dies nachholen?" Ein eisiges Lächeln gefrohr auf Beli'ors flammenumzüngelten Zügen, mit dem er sich nun auch der Frau zuwandte, die anwesend war. Sie war ihm gänzlich unbekannt und somit auch nicht befugt sich in der Bibliothek aufzuhalten.
Eleana - 06.03.2007 - 23:02
Eleana spürte, wie Shakur seine Aura veränderte. Und wie diese auf sie wirkte. Auch wenn es sich um einen für sie positiven Effekt handelte, wob sie in Gedanken einen Gegenzauber, um Shakurs Aura von sich abzuwenden. Sie mochte es einfach nicht. Zudem hatte sie Shakur erst eben kennengelernt und wusste nicht ob sie ihm trauen konnte. Dann hörte sie, wie der Engel etwas dem anderen zuflüsterte. Sie sah beide an. Als der andere, es handelte sich anscheinend um Belial persönlich, plötzlich sein Wort an Eleana richtete, erstarrte sie. "Ich ... äh ...ich wollte einige Bücher dieser Bibliothek studieren." antwortete sie. Doch dann erinnerte sie sich daran, wie bedeutend es für sie war. "Und das werde ich auch. Mein Belangen hat für mich eine zu große Wichtigkeit, als dass mich jemand daran hindern wird. Ich weiß, ich hätte auch fragen können, doch dann hätte ich bestimmt meinen Grund nennen müssen. Und diesen kann ich nicht sagen. Lügen wäre zwar eine Möglichkeit, doch das Risiko ist einfach zu groß." fuhr sie fort.
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shakur la serpienta - 06.03.2007 - 23:27
Das ganze hier geriet langsam ausser Kontrolle, es gab zu viele Parteien. Zum einen Belial und Yin, zum anderen Mitsu und Shakur, Chakor dentierte eher zu Belial und Eleana ??? Keiner wusste über sie bescheid und dieses Rätsel musste erst noch gelöst werden. Und dann war da noch das andere Rätsel, was hatte Chakor hier verloren ? "Achja glaubt ihr das euer Schoßhundchen älter ist? Ihr habt aber auch Rein gar keine Menschenkenntnis. Was genau ist es eigentlich ? Es sollte eigentlich Rein sein, habt ihr es verdorben ? " mit diesen Worten zeigte er das er keine Angst vor Belial hatte und auch einen Kampf nicht scheute, die Stimmung war sehr angespannt und es wurde interessant wer wohl die besseren Trümpfe im Ärmel hatte.
Belial - 07.03.2007 - 15:06
Schweigend hörte sich Beli'or die Erklärung der Frau vor sich an, während er ihre Aura studierte. Sie verströmte sehr viel magische Energie, woraus der Dämon schloß, dass die eine Magierin, Beschwörerin, Priesterin oder etwas ähnliches war. Als sie ihre kurze Rede beendet hatte, überlegte er kurz, nickte jedoch schließlich. "Ich habe nichts dagegen, wenn Leute den Palast aufsuchen, nur weil sie die Bücher dieser Bibliothek studieren wollen. Zwar wäre mir eine kurze Nachfrage lieber gewesen - ob Ihr nun euren Grund genannt hättet oder nicht sei nun kurz zurückgestellt - aber dafür ist es nun ohnehin zu spät. Ich gebe euch meine nachträgliche Erlaubnis euch hier aufzuhalten und die Wachen werden informiert euch nichts zu tun." Ohne zu warten, ob dies der Magierin recht wäre, wandte sich er an Shakur, der sehr erpicht darauf schien, den Prinz zu provozieren. Ein müdes Lächeln erschien auf dessen Gesicht. "Selbst wenn er es nicht ist, ich denke nicht, dass Ihr hier seid, um das Alter von Yin und eurem Begleiter zu vergleichen. Auch wenn ich euch nicht widersprechen will, dass es mir an Menschenkenntnis fehlt - ich habe mehr Umgang mit anderen Wesen, als Menschen." Das Lächeln verbreiterte sich zu einem leich spöttischen Grinsen. "Zu eurer letzten Frage: Yin ist, so weit ich das fest stellen konnte, ein Engel. Anscheinend wisst Ihr das auch, da Ihr meint, es müsste rein sein. Doch leider befinden wir uns auf der schlechteren Seite, falls euch das entgangen sein sollte, wodurch ein unreiner Engel hier keine Besonderheit ist. Auch kann ich mich nicht damit brüsten, derjenige zu sein, der ihn beschmutzt hat. Womit wir dies hoffentlich geklärt hätten. Habt Ihr sonst noch Wünsche, bevor ich euch bitten muss, den Palast erneut zu verlassen?" Der Spott in Belials Stimme schwang sich zu neuen Höchstleistungen auf, während er Shakur eingehend musterte.
Eleana - 07.03.2007 - 21:31
Eleana war erstaunt, als sie von Belial eine nachträgliche Erlaubnis bekam, sich in der Bibliothek aufzuhalten. Sie hätte eher erwartet, dass er die Wachen rufen würde. Aber seine Entscheidung war ihr ganz recht. Als Belial sich Shakur zuwendete, zuckte Eleana mit den Schultern und ging ein wenig von der Gruppe weg. Sie zog das Buch, welches sie eingeschoben hatte, wieder aus ihrer Tasche und fuhr fort es zu lesen. Sie hörte nebenbei, wie Belial etwas zu Skakur sagte, doch sie achtete nicht darauf. Und so blätterte sie sich durch das Buch.
shakur la serpienta - 07.03.2007 - 21:47
// Fein gemacht Belial, hast also Angst vor der Kleinen. Das kann ich nutzen.// Dachte sich der Nymph und setze nun den Teil des Artifaktes ein den er bei sich hatte. Er fing an zu tanzen und vergass die Welt um sich. Der Hüftgürtel kam zum vorschein und fing an bläulich zu leuchten, mit jedem Schwung seiner Hüften mehr und mehr. Bis nun alles in sanftes blaues Licht getaucht war. Nun umgab den Thronfolger nicht nur seine Wasseraura sondern auch noch die Aura der Nymphen die nur mit dem Artifakt herraufbeschworen werden konnte, und dann auch nur wenn man das Wissen und die Macht eines Nymphen hatte. Die Macht von einem Artifakt von den Dreien war zu schwach um Belial unter die Kontrolle des Wasserelementars zu bekommen. Doch einige der Anwesenden würden nun Unter seinem Bann stehen und ihn Beschützten und Verteigen. "Ich werde nicht aus dem Palast Verschwinden" sagte nun Shakur mit einem spottendem Unterton. Nun sah er zu Eleana rüber, und verstärkte die Aura etwas in ihre Richtung // Will ja nicht das das zu lange dauert//
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Yin van Darkness