tinka - 01.03.2005 - 19:15
Heute wollte ich unbedingt zu meinem neuen Pferdchen!! Ich hatte mich in Pilgrim verliebt und musste ihn einfach zu mir nehmen! Ich kam gerade von meinen dicken wieder und schaute einfach mal so im stall des Gnadenhofes vorbei. Pilgrim war ein echtes Schmuckstück und ein super Springtalent dazu. Mit meinem Handy schoss ich ein paar Fotos und fuhr zu Robin. Mit ihm redete ich gleich über Pilgrim. Er war nicht gleich wirklich begeistert da ich ja eigentlich schon drei hatte und dann bestimmt noch weniger zeit für ihn hatte. Doch ich versprach ihm mich noch mehr um ihn kümmern werde vor allem jetzt wo er ja soooooooo krank war. Mit ein paar schmeichelein und kuschelein war die Sache gegessen und er sagte dass er mich auf jeden fall unterstützen würde.
Robin hatte diese nacht bei mir verbracht und wir standen richtig früh auf um Pilgrim zu besuchen. Wir machten uns fertig und frühstückten ganz gemütlich. Ich gab jack noch sein essen und packte meinen Rucksack. Jack war richtig groß geworden und er verbrachte die Autofahrten im Kofferraum. Robin konnte mit seinem gips nicht viel machen dennoch versuchte er so gut wies geht zu helfen. Wir stiegen ins Auto, natürlich fuhr ich. Auf dem hof gingen wir hand in hand erst mal ins Reiterstübchen um alle zu begrüßen. Ich stellte Robin allen vor und wir unterhielten uns gleich mit ein paar leuten. So jetzt konnte mich aber nichts mehr halten, ich musste unbedingt zu meinem neuen. Ein Pfleger hatte ihn schon in den normalen stall gebracht. Er stand direkt neben Nicky und schaute ganz neugierig aus seiner box. Ich begrüßte ihn und machte seine box auf. Er war so groß und wunderschön. Robin war auch gleich total begeistert und sagte nur : „ Oh süße jetzt kann ich verstehen was dich zu dieser Entscheidung bewegt hat. Er ist wunderschön. Wenn ich diesen lästigen gips los bin muss ich den unbedingt mal reiten.“ I: „Ach auf einmal bist du begeistert! Wenn du mein neues Pferd reiten willst dann darf ich auch mal Al Achtal reiten! Aber noch hast du den gips mein süßer aber in ein paar Wochen ist es ja vorbei, dann starten wir wieder richtig durch.“ R: „ Was Al Achtal? Bist du verrückt, er ist total crazy. Ich will nicht, dass du dir weh tust.“ Ich war schon etwas enttäuscht, dass er mir seinen hengst nicht zutraut. Ich holte Pilgrim raus und band ihn vor seiner box an. Er war ganz lieb jedoch noch etwas misstrauisch. Ich holte mein Putzzeug und begann mein vertrauen zu Pilgrim etwas zu stärken. Robin bemerkte ich nicht weiter, er sollte ruhig mal merken dass er mich verletzt hatte. R: „ Wasn los? Hab ich was falsches gesagt oder kann ich dir was helfen?“ I: „ Was los ist? Du traust mir mal wieder gar nichts zu! Echt du weißt dass gut reiten kann und bis jetzt immer alles unter Kontrolle hatte. Aber abgesehen davon kannst du einen von meinen dicken putzen. Robin wusste nicht was er darauf antworten sollte und machte sich mit Nicky im Schlepptau zum Putzplatz. Pilgrim genoss es richtig ganz ausführlich geputzt werden und eine zusätzliche Massage brachte ihm zum dösen. Aus meinem Spind holte ich seinen neuen sattel und brachte erst mal die schabrake und die Steigbügel an. Er war beim satteln und gurten super lieb und verzog nicht ein Mine. Die neue Trense mit dem Gummigebiss musste ich auch noch einstellen aber es dauerte nicht lange. Blakkur war währenddessen fertig geworden mit fressen und lugte neugierig aus seiner box. Pilgrim war fertig und ich entschied mich für die Halle. Auf dem weg dahin sagte ich Robin bescheid und sagte ihm dass er wenn er wollte mit Nicky ein bisschen Longenarbeit machen könnte. R: „ Tinki, es war doch nicht böse gemeint! Natürlich kannste du al reiten aber ich habe halt angst um dich. Dieses Tier ist halt total wild aber ich will dich nicht aufhalten. Aber du musst wissen ich traue es dir zu aber ich habe trotzdem kein gutes Gefühl. Ich verspreche dir dass wir es machen werden!“ Ich lächelte und war gleich wieder besser gelaunt. Ich ging in die Halle und stellte Pilgrim in die Mitte der Reitbahn und gurtete noch mal nach. Ich stieg auf und stellte meine Bügellänge ein. Wie es sich so gehört ritt ich Pilgrim zehn Minuten warm. Sein schritt war ganz in Ordnung aber nichts wirklich besonderes. Robin kam mit Nicky an der Longe in die halle und versuchte sie mit der linken hand zu longieren. Ich konzentrierte mich jetzt voll und ganz auf Pilgrim. Ich trabte ihn mit einer leichten hilfe an und war von seinem trab begeistert. Schön schwungvoll und taktvoll. Er machte alles perfekt mit und bog sich schon nach geringer zeit richtig gut. Ich probierte viel aus wie zum Beispiel schenkelweichen und Rückwärtsrichten. Robin hatte es mit der Longenarbeit aufgehört und übte mit Nicky das Kompliment. Ich galoppierte ihn aus dem stand heraus an und ließ ihn erst mal laufen. Er machte es echt gut und sein Galopp war echt klasse. Raumgreifend und schön rhythmisch. Wir schaften sogar Galoppwechsel. Robin und Nicky waren schon recht weit und Nicky verarschte Robin immer, indem sie ihm immer die Leckerlis weg fraß und dann nicht mehr mitmachte. Ich war der Meinung dass es genug für das erste mal war. Ich stieg ab und ging mit Pilgrim raus. Die eine stunde mit ihm hatte mir echt gut gefallen. Auch Robin kam mit Nicky hinterher. Wir machten beide die Pferde fertig für die box mit Stalldecke und den flauschigweichen Lammfellbandagen. Pilgrim hatte jetzt schon viel mehr vertrauen zu mir und schmuste beim Putzen richtig mit mir. Nachdem wir die beiden in die boxen gebracht hatten drückte Robin mich gegen die wand und küsste mich ganz leidenschaftlich. „Vergeben und vergessen? Ich liebe dich meine süße.“ I: „ Ok ich bin dir schon gar nicht mehr sauer. Ich liebe dich auch. Komm wir bewegen noch die anderen beiden und fahren dann nach hause.“ Ich holte Esprit von der Koppel und Robin begann Blakks zu putzen. Obwohl er einen gipsarm hatte klappte es sehr gut mit dem putzen nur beim Hufeauskratzen hatte er ein großes Problem. Blakkur war super lieb, wahrscheinlich wusste er dass Robin nicht ganz in Ordnung war. Auch Esprit war wie immer zuverlässig und machte keine Mätzchen. Wir wollten einen ausritt machen. Ich sattelte Esprit mit dem Wandersattel und Blakkur wie immer mit seinem Isi-Sattel. Nur noch die trensen raufgeschnallt und wir waren fertig. Robin stieg auf Esprit auf und ich schnallte in seine Trense noch einen strick ein denn wir wollten lieber vorsichtig sein. Jack war ganz aufgedreht denn er freute sich dass er jetzt auch mitkommen kann. Vorher in der halle zu sitzen fand er langweilig. Zwischendurch hat er noch mit anderen hunden gespielt. Wie waren fertig und es konnte los gehen. In einer Hand hatte ich Blakkurs Zügel und in der anderen den Führstrick von Esprit. Robin hatte die Zügel auch in einer hand und wir bummelten vom hof. Wir unterhielten uns viel und Robin erzählte dass er letztens wieder mit marc gesprochen hat. Seinem fohlen geht’s richtig gut und er wohnt jetzt mit seiner Freundin zusammen. Ich freute mich für Marc. Er hatte eine Freundin echt verdient und wenn sie sich auch noch richtig lieben dann ist dass noch viel schöner für die beiden. Die beiden Pferde blieben ganz gelassen und liefen ganz ruhig auf dem Waldweg. I: „Meinst du wir können antraben?“ R: „Ich denke schon. Esprit hat doch einen sehr gelassenen Trab.“ Das machte den beiden Rabauken schon mehr Spaß. Robin hatte auch keine Probleme und kam auch mit dem gips zurecht. Galopptrauten wir uns dann aber doch nicht, die Gefahr war einfach zu groß. Trotzdem machte es echt Spaß. Jack rannte immer vor und kam dann wieder zu uns zurück in der Hoffnung, dass wir doch etwas schneller reiten könnten. So ein relaxter Spazierritt tat mal wieder richtig gut. Wir redeten die ganze zeit über dir Zukunft und manchmal ein bisschen über das Heimweh nach Deutschland, das wir hatten. So ritten wir durch den Wald und bemerkten die zeit gar nicht mehr. Ich schaute auf die Uhr und merkte das wir schon fast zwei stunden unterwegs waren. I: „Hey Robin wir sind schon voll lange unterwegs. Wenn wir nachher noch ein bisschen was machen wollen dann müssen wir jetzt aber los.“ R: „Oh ja ich habe gar nicht auf die zeit geachtet. JACK!!!“ Unser Hund kam angerannt und rannte auch gleich bei uns vorbei. Ich schnallte den Führstrick aus denn er hatte mich beim reiten doch ziemlich behindert. Wir legten einen Zahn zu und Blakkur fiel ständig in den Tölt. Esprit trabte ganz schlaksig hinterher und Robin hielt sich ziemlich gut. Innerhalb einen halben stunde hatten wir den hof erreicht. Jack legte sich in die offene Box von Blakkur und pennte erst mal ein. Ich sattelte und trenste beide Pferde ab und brachte das ganze zeug in die Sattelkammer. Robin striegelte Esprit und ich meinen dicken Blakkur. Ich kratzte bei Esprit die neu gemachten hufe aus und Robin brachte ihn zu Kolfina auf die Koppel. Ich deckte Blakks ein und legte auch ihm Bandagen an. Bevor ich ihn in die box stellen konnte musste ich erst mal jack rauspfeifen. Gut dass er so gut hörte. Blakkur machte sich gierig über sein fressen her. Ich schmuste noch mal mit Nicky und Pilgrim. Robin kam zurück von der Koppel R: „Mit deinen Pferden schmust du viel mehr als mit mir...jetzt bin ich aber traurig. Ich hoffe wir holen das heute Abend noch nach!“ Ich küsste ihn und nahm ihn in die hand. I: „Du süßer ich muss nur noch mal zu meinem Pflegepferd. Ich putz ihn nur schnell putzen dann können wir nach hause ok?“ Hand in hand gingen wir mit Jack zum Zuchtstall rüber und holten Don Juan raus. -----------bericht wieder im Zuchthengstforum------------------------ nachdem die anstrengende arbeit mit Don beendet war verfrachteten wir jack wieder im Kofferraum und setzten uns auch rein. Robin legte seine linke hand auf meinen rechten Oberschenkel und wir fuhren los. R: „Wo wollen wir denn heute nacht schlafen? Mir wäre es ganz lieb wenn wir zu mir könnten ich muss noch mal nach den beiden Hengsten schauen.“ Ich stimmte zu und wir fuhren erst mal zu mir da ich ja noch Klamotten brauchte. Robin und Jack blieben im Auto während ich schnell ins haus lief und meine Tasche packte. Mein Zimmer sah noch vom Vorabend ziemlich chaotisch aus aber aus einem Stapel sauberer Klamotten holte ich ein paar sachen raus und stopfte sie in meinen Rucksack. Als ich fertig war ging ich wieder raus und schloss hinter mir die Tür zu. Ich legte meinen Rucks au de Rückbank und stieg ein. Robin hatte die Green Day CD gefunden und sie eingelegt. Er stand auch so auf die amerikanische Punk-Band wie ich. Laut sangen wir mit und seine Hand ruhte wieder auf meinem Oberschenkel. Auf seinem Grundstück angekommen parkte ich mein Auto neben dem von Robin und wir stiegen aus. Ich machte die Heckklappe auf und Jack kam rausgesprungen. Martha war noch da und machte uns freundlich die Tür auf. M: „ Hallo ihr beiden! Ihr habt sicher Hunger. Ach Robin, Chris hat Black Pearl longiert und dieses neue arabische Pferd ist er geritten. Du brauchst dich also nicht mehr kümmern. Hallo Tinka, du willst sicher erst mal baden, ich habe schon wasser einlaufen lassen.“ Wir bedankten uns bei Martha und gingen mit jack rein. Da Robin in seinem einem Bad eine große Badewanne hatte konnten wir auch zu zweit reingehen. Wir alberten so rum dass später das ganze bad unter wasser stand. Aber auch Robins Kuscheleinheiten wurden nicht vernachlässigt. Nach einer halben stunde war das wasser kalt und Martha hatte das essen fertig. Wir stiegen aus der Wanne und zogen uns was an. Martha hatte wie immer richtig toll gekocht. Ich hatte richtig Hunger bekommen und als ich fertig war, war ich auch richtig satt. Auch Robin und Chris, er war zum essen reingekommen und hat sich während des ganzen Essens mit Robin über die beiden Hengste unterhalten. Ich half Martha beim abräumen und als wir fertig waren hatten auch die jungs zu ende gequatscht. Chris bedankte sich für das leckere essen und fuhr nach hause. Auch Robin und ich waren noch nicht müde und wollten was unternehmen. Wir verabredeten uns mit einem Pärchen aus Robins Freundeskreis und gingen ins Kino. Die Jungs wollten unbedingt Blade Trinity schauen. Aber Marissa und ich wollte uns diesen Film nicht anschauen. Lieber einen Liebesfilm oder wenigsten was lustiges. Adam schlug dann vor dass wir ja getrennte gehen könnten aber das fanden wir Mädchen dann blöd. Also einigten wir uns eine dvd auszuleihen denn im Kino fanden wir keinen gemeinsamen film. Wir liehen uns eiskalte engel aus und fluch der Karibik hatte mein freund ja zu hause. Adam und Marissa entschieden dann über nacht zu bleiben, da sie aus einem Dorf bei Valencia kommen und der weg im dunkeln sehr blöd zu fahren war. Ich und Marissa machten schnell das bett im Gästezimmer fertig und tratschten noch über unzählige sachen. Die „Männer“ hatten es geschaft die DVD zu laufen zu bringen und es konnte losgehen. Marissa kuschelte sich an adam und ich an meinen Robin. Wir fingen mit eiskalte engel an. Ich liebe diesen film und Robin fand ihn auch toll. Als der film zu ende war schob Robin noch Fluch der Karibik rein. Doch kaum lief der Film eine viertel stunde war ich eingeschlafen. Und nach Robins erzählung blieb auch marissa nicht lange wach. Wie ich ins bett kam weiß ich nicht mehr ganz genau. Nur das Robin mich geweckt hat und gesagt dass wir jetzt schlafen gehen könnten. Und dann weiß ich noch, dass mir ganz kalt im bett war und Robin mich wärmen musste......
tinka
habe dafür 915€ bekommen