Dass ich mich so fühle wie jetzt,
verdanke ich eurer verschissenen Moral.
Ihr seid verdammt in der Hölle
mit eurem so genannten „normal“.
In meinen Träumen
verbiete ich euch den Mund
Denn ich fühle mich besser,
wenn ihr einfach verstummt.
Sind wir alleine, so wie jetzt,
kommt eure Zeit
und ich wünsche mich sehnlichst zurück
in die Vergangenheit.
Bewusst und verrückt
malt ihr meine Narben.
Immer mehr und immer tiefer
in den letzten Tagen.
Nachts, wenn ihr schweigt,
in den schönsten meiner Stunden,
betrachte ich traurig
all meine Wunden.
Ihr benutzt für euer Ziel
zwar nicht eure Hände,
doch genau das
ist für mich mein Ende.