Einleitung
Mit den Ohrstöpseln meines MP3-Players in den Ohren saß ich auf der Bank vor unserem neuen Haus. Ich beobachtete die Leute im gegenüberliegenden Park. Einige Mädchen alberten herum, ein paar andere machten ein Picknick. Traurig sah ich ihnen zu, denn ich saß hier allein. Nach einiger Zeit raffte ich mich auf und ging auch in den Park. Ich lief zu dem kleinen See und setzte mich ans Ufer. Ach, hätte ich doch auch ein paar Freunde. Wieso mussten wir denn unbedingt in dieses doofe Dorf hier ziehen. So weit weg von zu Hause. Okay, das hier sollte mein neues Zuhause werden… Aber ich wollte das alles nicht. Ich wollte zurück. Zurück in meine Heimat. Zu meinen Freundinnen und vor allem zu meinem Pferd Jason. Meine Eltern hatten ihn verkauft, weil sie auf der Meinung beharrten keinen guten Reitstall hier zu finden und er ihnen zu teuer wurde. Bei diesen Gedanken liefen mir ein paar Tränen über die Wange. Dieser scheiß neue Job von Dad. Ich nahm einen Stein und lies ihn übers Wasser springen. “Alles okay bei dir?”, ich drehte mich um und blickte in die Augen eines Mädchen meines Alters. “Mhm…”, machte ich nur. “Sieht aber nicht so aus!”, sie setzte sich neben mich. “Ich darf doch oder?”, fragte sie dann noch mal. “Klar.”, ich wischte mir die Tränen weg und versuchte zu lächeln. “Ich bin Daniela! Nenn mich aber ruhig Dani.”, stellte sie sich mir vor. “Ich heiß Selina, oder auch Sella.” “Bist du ganz alleine hier?” Ich nickte nur. “Ich kenne hier noch keinen… Wir sind erst vor ein paar Tagen hierher gezogen und da Ferien sind hatte ich noch keine Chancen jemanden kenn zu lernen. Wobei es mir eh so scheint als würde mich niemand hier mögen.”, seufzte ich dann. “Bin ich denn niemand?”, sie grinste frech. “Also ich find dich schon mal ganz nett.” Ich musste auch grinsen. “Siehst du, lachend sieht die Welt schon mal gar nicht so schlecht aus.”, sie zwinkerte mir zu. Ich mochte sie sofort. Plötzlich klingelte mein Handy, aber nur verwählt. Danis Blick fiel auf mein Handy mit dem Bild von Jason auf dem Display. “Hast du Lust mir ein bisschen von dir zu erzählen?”, fragte sie dann. “Wenn du willst.” Und dann redete ich los. Ich redete mir meinen ganzen Frust von der Seele und erzählte ihr echt alles. Ich wusste nicht wieso ich das getan hatte aber es tat gut und ich wusste, dass ich ihr vertrauen konnte. “Dann reitest du also?”, fragte sie nach einiger Zeit. “Naja, bin geritten, aber jetzt wo wir hier sind nicht mehr.”, traurig schaute ich auf den See hinaus. “Dann hab ich eine Idee. Ich muss jetzt leider nach Hause, aber hast du Lust morgen was mit mir zu unternehmen?” Ich nickte. “Gern!” “Okay, hier. Da ist meine Adresse. Aber komm doch morgen dahin.”, sie drückte mir einen weiteren Zettel in die Hand. “Um 3 dort, okay?”, ich nickte und blickte ihr noch nach, als sie weglief und sich noch mal kurz umdrehte um mir zu winken.
jep, längere sätze wären gut, einfach 2 mitm und oder , oda was verbinden^^ +sich langsam durch ff´s auskennt+ :D
stell dann morgen oder so was on ^^ sonst hab ich bald nix mehr und ihr müsst ewig warten :D