Departing Red Bull racer Christian Klien might not complete the 2006 F1 season, according to speculation.
Reports both in the Austrian and Dutch press claim that Klien, 23, would be out of favour with the energy drink-owned camp if he definitively snubbed Red Bull's offer for 2007 of a funded drive for the PKV Racing Champ Car squad.
According to newspaper Salzburger Nachrichten, team advisor Dr Helmut Marko said: "If Christian does not accept our offer for a season in Champ Car, then he is a free man."
Should Klien depart the Red Bull family immediately, it is likely that current Friday tester Robert Doornbos would replace him at the last three Grand Prix of 2006.
Dutchman Doornbos' manager, Marco Zecchi, told Formule 1 RaceReport that the scenario is not imminent, but he added: "Of course I hope every day that Red Bull phone me with that message, because it is possible that at Monza the situation will look very different."
Doornbos, meanwhile, said that retaining the role as third driver in 2007 appears to be his 'only chance' to stay in F1 beyond the end of the current season.
"Champ Cars and DTM are plans b and c," he said.
(F1Total.com) - In der Formel 1 sind schon fast alle Türen für ihn zugefallen, Red Bull droht ihm nun auch mit dem Rauswurf aus dem gesamten Fahrerkader - und trotzdem lässt sich Christian Klien nicht aus der Ruhe bringen: Der Österreicher möchte sich in den noch ausstehenden Saisonläufen für eine Zukunft bei MF1 Racing oder Super Aguri empfehlen.
Darüber, wo er 2007 fahren wird, kann er im Moment "noch nicht viel drüber sagen", wie er gegenüber 'Eurosport' erklärte: "Ich schaue, was es noch für Möglichkeiten in der Formel 1 gibt. Es ist zwar schon ziemlich spät, aber ich denke, wenn ich zum Ende der Saison noch mal gute Leistungen zeige, könnte sich etwas ergeben. Ansonsten sind die ChampCar-Serie oder die DTM eine Alternative. Aber dafür brauche ich Zeit, um mich zu entscheiden."
Red Bull hat ihm angeboten, zu PKV in die ChampCar-Serie zu wechseln, doch der damit verbundene Umzug nach Indianapolis soll Klien gar nicht schmecken. Daher will er sich noch Zeit lassen: "Ich denke, man muss sich einfach anschauen, was die beste Option für meine Karriere ist. Solche Entscheidungen kann man nicht von heute auf morgen treffen. Im Vordergrund steht für mich jetzt die laufende Formel-1-Saison", teilte er mit.
Übrigens bestreitet der 23-Jährige, dass er in einem Interview vor einiger Zeit gesagt haben soll, Teams wie MF1 Racing oder Super Aguri kämen für ihn nicht in Frage. Im Moment will er überhaupt keine Formel-1-Aufgaben von seiner Liste streichen: "Bei einem Topteam unterzukommen ist nicht mehr möglich. Andere Möglichkeiten werde ich prüfen", gab der scheidende Red-Bull-Racing-Pilot zu Protokoll.
Außerdem schöpft er Mut aus dem Beispiel seines Landsmannes Alexander Wurz, der es nach sechs Jahren als Testfahrer geschafft hat, bei Williams noch einmal einen Grand-Prix-Vertrag an Land zu ziehen. Klien: "Ich bin jetzt 23 Jahre alt und habe noch viele Möglichkeiten offen. Ich werde in der nächsten Saison zwar nicht für Red Bull fahren, aber auch dort sind nicht alle Türen zu", meinte er abschließend.
Bin mal gespannt, wo und ob Christian noch unterkommt %)
Kann mir Klien aber irgendwie nicht bei der DTM oder Champ Car Serie vorstellen %) finde nicht das er dahin passen würde... aber das ist wohl seine Entscheidung.
das kann er wohl auch nicht, deshalb will er ja in der F1 bleiben, nur meiner Meinung nach gehört er da auch nicht hin, er sollte den Helm abnehmen und was ordentliches lernen.....
Klien-Bekanntgabe am Samstag in Monza
Christian Klien hat die Bekanntgabe seiner Pläne für die Rennsaison 2007 für Samstag in Monza angekündigt. Momentan hat der scheidende Red-Bull-Racing-Pilot drei Alternativen: erstens den Wechsel in die ChampCar-Serie, zweitens die DTM oder drittens einen Kampf um ein Formel-1-Cockpit bei MF1 Racing oder Super Aguri.
Bis jetzt stehe allerdings noch nichts definitiv fest: "Davor gibt es noch teamintern einige Sachen zu klären. Erst dann wird es die offizielle Bekanntgabe geben", erklärte Klien heute Nachmittag vor versammelten Journalisten.
(F1Total.com) - Dass Red Bull Racing den Vertrag von Christian Klien nicht mehr verlängert und stattdessen Mark Webber verpflichtet hat, sorgte in der österreichischen Medienlandschaft naturgemäß für Entrüstung, schließlich waren viele Berichterstatter davon ausgegangen, dass das österreichische Unternehmen weiterhin auf den österreichischen Youngster setzen würde.
Inzwischen hat man sich jedoch auch in der Alpenrepublik mit der Entscheidung von Red Bull angefreundet, die vor allem auf Input von Berater Helmut Marko hin zustande gekommen ist. Das letzte Wort hatte freilich Teameigentümer Dietrich Mateschitz, der voll hinter dem Beschluss steht: "Man muss sich nur den Punktestand anschauen", rechtfertigte er den Klien-Rauswurf gegenüber der Fachzeitschrift 'Motorsport aktuell'.
Zu den Fakten: Klien hat momentan zwei magere Punkte auf seinem WM-Konto, Teamkollege David Coulthard deren 14. Im Vergangenen Jahr ging das Duell 9:24 aus, wobei Klien vier Rennen auslassen musste, und 2004 hatte der Red-Bull-Zögling bei Jaguar gegen Mark Webber mit 3:7 das Nachsehen. Allerdings ist anzumerken, dass er in vielen Qualifyings besser aussah als seine direkten Konkurrenten, dies jedoch nur selten in Rennresultate umsetzen konnte.
Mateschitz vertritt daher die Meinung, dass sich sein Landsmann in einer weiteren Grand-Prix-Saison nicht mehr wesentlich hätte steigern können: Die Diskrepanz zu den Teamkollegen sei "keine Frage des Glücks. Du kannst nicht zwei oder drei Jahre Glück oder nicht Glück haben", gab der 62-Jährige zu Protokoll. Und noch einen Ratschlag gab er Klien mit auf den Weg: "Es ist Sache des Fahrers, sich selbstkritisch zu beurteilen."
Finde dass Didi da total recht hat! Klien hat zu oft einfach nur andere kritisiert und Pech für alles verantwortlich gemacht und noch dazu David ständig beleidigt, in der Hoffnung besser dazustehen. Vllt hilft es seiner Karriere wirklich, wenn er dem Wort SELBsTkritik ein bisschen Beachtung schenkt!