Dass Montoya, ein enger Freund Rubens Barrichellos, vom Status von Michael Schumacher bei Ferrari noch nie begeistert war, ist kein Geheimnis. Nun unterstellte er den Roten aber sogar, dass sie den Brasilianer absichtlich benachteiligen: "In Wirklichkeit schicken sie Rubens mit völlig bescheuerten Strategien in die Rennen. Wissen Sie warum? Sie wollen ihn nicht allzu nah an Schumacher dran haben. Wenn er Konkurrenz hat, ist er nicht so gut."
Daher wäre ein Ferrari-Engagement an der Seite des Deutschen für ihn im Moment auch kein Thema: "Nicht in dieser Konstellation, wie es sie bei Ferrari gibt. Woher soll ich wissen, ob ich das gleiche Zeug bekomme wie er?" Auch an Deutschland an sich hat er etwas auszusetzen: "Ich bin sehr relaxt, mich kümmert wenig. Wir Kolumbianer gehen die Dinge eben anders an. Die Engländer oder ihr Deutschen sind da ganz anders. Ich bin entspannt und locker", so der 29-Jährige.
Auch sein Urteil über die Leistung von BMW-Williams in diesem Jahr fiel wortgewaltig aus: "Was soll ich sagen? Zu Saisonbeginn lagen wir mit unserem Auto zehn Rennen in der Entwicklung hinter den anderen zurück. Acht Rennen lang ist überhaupt nichts passiert. Und dann ging es rückwärts. So etwas macht nicht glücklich." Die Kritik an seiner Einstellung versteht er nicht: "War er schon einmal bei einer Besprechung dabei? Weiß er, wie ich arbeite? Kennt er mich überhaupt?", bezog er Stellung zu den jüngsten Kommentaren von Ex-Weltmeister Niki Lauda.
Zweifelsfrei steht jedoch fest, dass Montoya eine für ihn frustrierende Saison hinter sich hat, in der er nicht immer glücklich wirkte. Aus teaminternen Kreisen ist zu vernehmen, dass seine mangelnde Motivation nicht mehr zu übersehen ist - doch bei McLaren-Mercedes soll nächstes Jahr alles anders werden: "Sie achten bei McLaren auf ihre Fahrer. Genau das ist auch richtig so", freut er sich auf sein Engagement bei den "Silberpfeilen".
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Dass Barrichello beachteiligt wird da hat er schon recht dass seh ich auch so. Das sieht man eindeutig an der Rennstrategie.
Bei Mc-Laren wird er dann ruhiger werden denn die achten mehr auf die Fahrer. Bei BMW ist das nicht so genau.
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In Deutschland wird er immer als einer der nur Schwachsinn erzählt hingestellt.
Na ja, alles MS Fans halt!
Weißt du was total crazy ist?
In Österreich (bin ja Österreicherin) ist das so:
Alle Leute die ich persönlich kenne, hassen Schumi, aber alle lieben Häkkinen!
jetzt für 11.00 Euro im
Und was hat das mit Montys Interview zu tun? :D
Im übrigen reg ich mich über solche Aussagen von Monty nicht mehr auf. Ohne ihn wäre es ja auch irgendwie langweilig. ;) %)
Wahrscheinlich ist Irvine der einzige 'Beifahrer', der noch etwas unbechadet aus der Sache rausgekommen ist, weil er wohl ein noch größeres Ego als Schumi hat und weil ihm das Rennenfahren wohl auch nie so wichtig war wie Schumi.
Also: kluge Entscheidung von Monti. Und es war auch sehr klug, dass er es so gesagt hat und nicht rausgebrüllt, wenn er ihn mal wieder übern Haufen fährt :D
@ schmidixxx das ist mir auch schon aufgefallen dass das so ist.
Österreicher sind keine Schumi fans (bis auf wenige)
Ich glaube Heinz Prüller ist auch kein Schumi fan. Er sagt das zwar nie aber mein Gefühl sagt mir er ist kein Schumi fan.
Stimmt Prüller ist kein Schumi Fan!
Monte!!!!
:D