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Philipp_AN - 03.04.2004 - 15:14

Missbrauch von Tieren - ein Tabu breitet sich aus
Ein Interview mit Gabriele Frey, Projektleiterin von
"Verschwiegenes Tierleid" in Saarbrücken

(tol). Stuttgarter Polizeibeamte hatten in der Nacht zum vergangenen
Dienstag (30. März) auf dem Zoo-Gelände der Wilhelma einen mutmaßlichen
Tierschänder vorläufig festgenommen (wir berichteten). Der 35-jährige Mann
soll sich wiederholt an einer Kuh und einem Schwein vergangen haben. Die
Polizei hatte ihn jetzt auf frischer Tat ertappt. Sex mit Tieren? Wir
sprachen mit Gabriele Frey über das Tabuthema. Sie ist beim Verein
"Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegener Saar e.V." als
Projektleiterin für "Verschwiegenes Tierleid" zuständig.

Sexueller Missbrauch von Tieren ist nicht strafbar, die Verletzung von
Tieren aber schon...

... Ja, das ist durch die historische Entwicklung des Tierschutzes und
durch die Rechtsauffassung in den 60-er Jahren erklärbar. Das Tier galt als
"Sache". Eine Sachbeschädigung setzt jedoch eine Beschädigung oder
Zerstörung der fremden Sache voraus - nicht der eigenen. Sexuelle
Handlungen mit fremden Sachen sind erlaubt, vorausgesetzt, die Sache wird
nicht beschädigt oder zerstört. Der damalige Gesetzgeber hoffte - trotz
seines Wissens um die faktisch gegebene Schutzlosigkeit des Tieres vor
sexuellem Missbrauch - auf nur geringe Täterzahlen...

... hat sich die Hoffnung erfüllt?

Die heutige Entwicklung der sexuellen Handlungen entlarvt diese Hoffnung
als reine Illusion. Weil "keine Strafe ohne Gesetz" gilt, wird von den
Tätern der sexuelle Übergriff auf eigene und fremde Tiere als
"erlaubte Handlung" gedeutet und vollzogen. Die Rechtssicherheit des
Tierhalters, der sein Tier vor sexuellen Handlungen in der Regel geschützt
wissen möchte und auf eine strafrechtliche Verfolgung auch ohne erhebliche
Verletzungen vertraut, wird angesichts der jetzigen gesetzlichen Regelung
bitter enttäuscht.

Hat die Reform des Tierschutzgesetzes von 1998 etwas bewirkt?

Erst das heutige Tierschutzgesetz, die Änderung des Status des Tieres im
BGB "Tiere sind keine Sachen" sowie der Verfassungsrang des Tierschutzes
könnten ermöglichen, den sexuellen Missbrauch ohne nachweisbare
Verletzungen des Tieres als tierschutzrelevant zu erfassen.

Wie wird im europäischen Ausland verfahren?

In Europa wird der sexuelle Übergriff auf Tiere, konkret der
Geschlechtsverkehr mit Tieren, nur in Großbritannien strafrechtlich
verfolgt. Allerdings laufen zur Zeit sowohl in Schweden, den Niederlanden,
Österreich als auch der Schweiz polititisch gestützte Initiativen zur
Aufnahme eines ausdrücklichen Verbots sexueller Handlungen mit Tieren.

Ist denn die Sodomie in der Bundesrepublik stark verbreitet?

Exakte Zahlen über das Ausmaß der betroffenen Tiere oder eine Zahl der
Täter beziehungsweise der Täterinnen liegen nicht vor. Dies erklärt sich
einerseits durch die hochgradige Tabuisierung des Themas innerhalb der
Gesellschaft, die eine quantitative Erfassung behindert, andererseits
können aufgrund der veränderten Rechtslage offiziell nur noch amtlich
bekannt gewordene Fälle zahlenmäßig erfasst werden, also solche Fälle, bei
denen das Tier nachweislich erhebliche Schmerzen oder Leiden erlitten hat
oder getötet wurde und eine Verurteilung nach Paragraf 17 Tierschutzgesetz
erfolgte. Da nicht jeder sexuelle Übergriff diesen Tatbestandsmerkmalen
genügt, lassen die amtlich bekannt gewordenen Fälle keine Rückschlüsse auf
das tatsächliche zahlmäßige Vorkommen zu. Eine britische Studie im Bereich
der Kleintierpraxen belegt jedoch, dass heute bereits sechs Prozent der
allein durch Tierärzte gemeldeten Fälle sich auf sexuelle
Missbrauchshandlungen an Hund und Katze beziehen.

Diese Zahlen müssen allerdings vor dem Hintergrund der für alle
Missbrauchsdelikte typisch hohen Dunkelziffer betrachtet werden. Trotz
dieser Schwierigkeiten bei der zahlenmäßigen Erfassung wird in einer Studie
von 2002 angenommen, dass zirka fünf Prozent der Männer sexuelle Kontakte
mit Tieren haben. Obgleich die tierpornografischen Darstellungen das
Gegenteil vermuten lassen, ist der Anteil der Frauen geringer. Vorwiegend
ist also von einem männlichen Täterkreis auszugehen.

Wie schwer wiegt da der Anteil des Internets?

Das Internet als neues Kommunikationsmediun ermöglicht heutzutage nicht nur
die Verbreitung der Tierpornografie und dient als Kontaktbörse für die
Vermittlung von Tieren für sexuelle Praktiken, sondern fördert die
sexuellen Übergriffe auf Tiere durch einschlägige Websites. Wie eine
amerikanische Studie bestätigt, muss beim sexuellen Missbrauch von Tieren
von einer neuen "Szene" beziehungsweise einer neuen Subkultur gesprochen
werden, die in den nächsten Jahren weiter wachsen wird. Was konkret
bedeutet, dass mit einer ebenfalls wachsenden Zahl von Tieren, die als
Objekte zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse instrumentalisiert werden,
zu rechnen ist.

Welche Tiere sind am häufigsten von Missbrauch betroffen?

Entgegen veralteter Vorstellungen, die oftmals den vereinsamten Schafhirten
anekdotenhaft in Szene setzen, zeigen neue Studien, dass Rüden zum
begehrtesten Sexualobjekt geworden sind, gefolgt von Stuten, Hündinnen und
Hengsten/Wallachen. Die Bedeutung des klassischen Nutztieres wie Kuh,
Schaf, Ziege und Schwein ist nur noch gering.

Bei rund 75 Prozent der sexuellen Übergriffe sind fremde Tiere betroffen.
Wie erkennt ein Tierarzt oder ein Tierhalter, ob sein Hund, seine Stute
missbraucht worden ist?

Diagnostische Möglichkeiten seitens der Tierärzte stehen zur Zeit nicht zur
Verfügung, sondern müssten im Rahmen umfangreicher Forschungsprojekte
dringend entwickelt werden. Der sexuelle Übergriff ohne klinischen Befund
wird unter Umständen durch den Täter oder die Täterin selbst offenbart oder
durch die Tierhalter direkt beobachtet. Die Verdachtsmomente für Tierhalter
können sich in unterschiedlicher Weise zeigen. Offensichtlich sind
Verhaltensänderungen des Hundes oder Pferdes, die etwa auf eine
Berührungsempfindlichkeit der hinteren Köperregionen hinweisen, aber auch
ein verstärktes sexuell-

orientiertes Verhalten des Tieres gegenüber anderen Personen. Diese
sexuelle Fehlprägung des Tieres zeigt sich nachhaltig bei regelmäßig
vollzogenen Übergriffen, falls durch die Täter keine Kondionierung auf
bestimmte Reize im Vorfeld erfolgte.

Nehmen Tiere durch Missbrauch psychischen Schaden?

Zur Zeit liegen bedauerlicherweise keine wissenschaftlichen Untersuchungen
vor. Grundsätzlich ist eine Schadensmessung im engeren Sinne denkbar, wird
aber durch die Tatsache, dass das betroffene Tier sich nicht sprachlich
äußern kann, erheblich eingeschränkt.

Wie kann man missbrauchten Tieren helfen, wie kann man sie besser vor
Missbrauch schützen?

Der beste Schutz für das Tier sind - abgesehen vom tierschutzrechtlichen
Verbot sexueller Handlungen - selbstverständlich zusätzliche
Präventivmaßnahmen. Dazu gehört unmittelbar die Wahrnehmung des sexuellen
Missbrauchs als möglicher Übergriff auf das eigene Tier. Insbesondere
penetrative Akte bedeuten für jedes Tier ein nicht zu unterschätzendes
Verletzungsrisiko. Kleinste Verletzungen, bakterielle Infektionen,
allergische Reaktionen auf Sperma, Gleitmittel oder Kondome können ein
tödliches Risiko darstellen.

Oftmals erfolgen die Übergriffe auch durch bekannte Personen aus dem
engeren Umkreis der Tierhalter. Hier ist besondere Vorsicht geboten. In
Partnerschaftsbeziehungen bemühen sich die Täter häufig um die Akzeptanz
des Übergriffs durch den Partner beziehungsweise sie versuchen, die
Toleranz im Vorfeld durch unterschiedliche Strategien auszutesten. Um der
zunehmenden Entwicklung des Tieres als Sexualobjekt und dem damit
verbundenen Verletzungsrisiko wirksam zu begegnen, wäre neben der
notwendigen Aufklärung durch sachdienliche Information ein gesetzliches
Verbot der sexuellen Handlungen erforderlich.

www.verschwiegenes-tierleid-online.de

Text: tagblatt online
Online-Redaktion: Manfred Hantke

Huskymafia - 03.04.2004 - 17:02

Gab's da nicht mal einen Link auf ein Forum, in dem die Mitglieder diese sexuelle Misshandlung von Tieren auch noch so gut fanden??? :? http://www.mainzelahr.de/smile/traurig/scratchchin.gif

Das ist so unvorstellbar, ich kann das überhaupt nicht fassen!!! http://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/22_yikes.gifhttp://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/22_yikes.gif

Philipp_AN - 03.04.2004 - 19:47

Erstellt von Huskymafia

Gab's da nicht mal einen Link auf ein Forum, in dem die Mitglieder diese sexuelle Misshandlung von Tieren auch noch so gut fanden??? :? http://www.mainzelahr.de/smile/traurig/scratchchin.gif

Das ist so unvorstellbar, ich kann das überhaupt nicht fassen!!! http://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/22_yikes.gifhttp://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/22_yikes.gif

Jep - Zoophilie:

""
http://home.arcor.de/gw-bonn/zoophilie.html

Der Begriff kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Wörtern Zoon für Tier und philein für lieben. Sie bezeichnet die emotionale und erotische/sexuelle Beziehung zu Tieren.
Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung, Zoophile wären nur an Sex mit Tieren interessiert sei hier erwähnt, dass es den Zoophilen nicht nur um "Das Eine" geht. Ihre Bindung geht oft viel tiefer. Sie lieben ihre tierischen Partner, ehrlich und aufrecht, so wie der Durchschnittsmensch eine Frau bzw. Mann.

Auch bekannt als Sodomie ist die Zoophilie kein so seltenes Phänomen, wie man vielleicht annehmen möchte. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, wobei der Prozentsatz an der Bevölkerung dennoch sehr gering ist. Wobei ich jetzt nur die Fälle erwähnen kann, die mir bekannt sind. Das sind allerdings Zoos, die
a) sich dazu bekennen,
b) den Kontakt mit Gleichgesinnten nicht scheuen und
c) Über das Internet einander quasi "gefunden haben".

Das heißt, die Dunkelziffer liegt noch Einiges höher, da einige sich nicht dazu bekennen möchten - was bei der leider zu oft zu erwartenden Reaktion auch verständlich ist - oder keinen Internetzugang oder andere Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen haben.

Strenggenommen begänne die Zoophilie bereits dort, wo man einem Tier übermäßige Liebe zukommen lässt, also eine echte, emotionale Beziehung zu ihm unterhält. Der sexuelle Aspekt muss dabei nicht zwingend vorhanden sein. Doch im Allgemeinen wird Zoophilie da angesetzt, wo der Mensch nicht nur etwas für das Tier empfindet, sondern sich auch vorstellen könnte, mit ihm intime Kontakte zu pflegen beziehungsweise pflegt.

Im Endeffekt könnte man sagen, Zoophilie ist ebenso 'abartig' oder 'anormal' wie Homosexualität. Der betreffende Mensch hat kein Interesse an den von 'der Natur vorgesehenen' Partnern, sondern verliebt sich in gleichgeschlechtliche bzw. nichtmenschliche Partner. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass es das Gleiche ist wie Homosexualität, denn das ist es nicht. Diese Liebe schon deshalb außergewöhnlich, weil sie eben speziesübergreifend existiert.

Ich möchte an dieser Stelle einmal betonen, dass Zoophile keine Tierquäler sind!
Eher trifft das Gegenteil zu, denn kaum jemand ist so sehr um das Wohl seiner Tiere bekümmert wie der, der sie wirklich liebt. Und kein Zoophiler käme auf den Gedanken, etwas gegen den Willen seines Partners zu tun, er wird keinen Zwang auf das Tier ausüben.

Um auch Außenstehenden oder Interessierten klarzumachen, dass Zoophile nicht die "Tierschänder" sind, für die sie oft gehalten werden, wurde der sogenannte ZETA-Kodex aufgestellt.
ZETA ist die Abkürzung für Zoophiles for Ethical Treatment of Animals. Er umfasst sieben Kernsätze, die meiner Meinung nach für jeden Zoophilen selbstverständlich sein sollten.
Die ZETA-Regeln sind recht einfach:
1. - Behandle ein Tier mit dem gleichen Respekt, mit dem auch Du behandelt werden willst.
2. - Betrachte das Wohlergehen Deines tierischen Partners als genauso wichtig, wie Dein eigenes.
3. - Bedenke, daß das Wohl des Tieres wichtiger ist als Dein Wunsch nach sexueller Befriedigung.
4. - Stehe denen, die Fragen haben, mit Rat zur Seite, aber stifte niemanden zur Zoophilie an.
5. - Rate denen, die nur nach einem "sexuellen Kick" suchen, vom Sex mit Tieren ab.
6. - Kämpfe gegen die sexuelle Ausbeutung von Tieren zum Zwecke des finanziellen Gewinns.
7. - Kämpfe gegen die, die sexuellen Mißbrauch an Tieren betreiben, oder andere dazu anstiften wollen.

Menschen, die an Tierquälerei Gefallen finden sind sog. 'Zoosadisten', die jedoch, abgesehen von Ihrer Orientierung zu Tieren, mit den Zoophilen nichts gemeinsam haben. Sie finden Gefallen daran, Tiere zu quälen und empfinden dabei sexuelle Erregung. Vergleichbar wären sie mit den 'normalen' Sadisten, allerdings haben Zoosadisten tendentiell weniger Skrupel, da Tiere wehrloser sind und tierisches Leben selbst vor dem Gesetz als weniger wert erachtet wird als das menschliche.

Menschen, die mit Tieren schlafen ohne dass ihnen diese wirklich etwas bedeuten nennt man 'Zooerasten', sie geilen sich an dem Tier als Solches auf und befriedigen ihre Lust an ihm. Quälerei muss dabei nicht zwingend im Spiel sein, denn auch unter den Zooerasten gibt es solche, die dem Tier trotz mangelnder Liebe keinen Schaden zufügen wollen und solche, denen das Tier - mit Verlaub - scheißegal ist. Letztere werden unter Zoophilen auch schon mal abwertend als "Beastys" bezeichnet, obwohl auch dieses Wort eher Interpretationssache ist, jeder also eine andere Auffassung davon hat. Der Begriff "Beasty" hat schon zu einigen unschönen Wortgefechten und 'Fehden' geführt und sollte daher grundsätzlich vermieden werden.

Oft werden in Streitgesprächen mit 'Anti-Zoophilen' die Zoophilen als Tierquäler und -misshandler dargestellt, stellenweise auch als "triebgesteuerte Perverse" beschimpft. Die Argumentation ist oft die Gleiche, kann also hier zumindest im Ansatz pauschalisiert werden.
Anti-zoophile Zoophile
Tiere können ausgenutzt werden und würden den Menschen nicht abweisen, ebensowenig wie ein Kind dies täte. Tiere bedürfen unseres Schutzes, sie sind auf unsere Hand angewiesen, die sie ernährt und sie brauchen ihr Rudel oder ihre Herde. Doch alles hat seine Grenzen, und wenn einem Tier eine Berührung nicht gefällt, so äußert es dies auch.
Pferde legen Ihre Ohren an oder stoßen die Hand weg, Hunde knurren oder schnappen im schlimmsten Fall und so weiter. Und wenn sie dies tun, so ist das auch zu beachten. Nein heißt nein, und das sollte man akzeptieren. Ansonsten rsikiert man schwere Verletzungen, siehe hierzu auch Punkt 2.
Ein Tier kann sich ebenso wenig wehren wie ein Kind. Das ist meiner Ansicht nach vollkommener Unsinn, denn wer einmal von einem Hund gebissen oder von einem Pferd getreten wurde wird sich da noch eine ganze Weile dran erinnern. Um derartige Abwehrreaktionen zu unterbinden müsste das Tier betäubt oder gefesselt werden, und so etwas ist absolut nicht zu tolerieren.
Wer so etwas tut sollte sich dann aber auch nicht mehr wirklich als Zoophilen bezeichnen, denn mit Liebe und Partnerschaftlichkeit hat das meiner Meinung nach gar nichts mehr zu tun.
Ein Tier weiß ebensowenig wie ein Kind nicht, was mit ihm gemacht wird und lässt den Menschen deshalb gewähren. Ebenfalls falsch, denn im Gegensatz zu einem Kind hat ein Pferd oder ein Hund mit vier oder fünf Jahren bereits eine voll ausgeprägte Sexualität. Und auch wenn ein Tier den Menschen als Rudelgefährten akzeptiert, so wissen sie doch, dass wir keine Tiere sind.
Und was ist mit den Tieren, die uns angraben? Zugegeben, solche Fälle sind relativ selten. Aber sie passieren, sind selbst mir bereits passiert. Dass ein Hengst vor einem stehen bleibt und flehmt, dass eine Hündin Ihre Scheide an einem reibt... all dies geschieht durchaus, nur oft wird es ignoriert. Oder - wie auch schon in einem Forum für Pferdefreunde vorgeschlagen wurde - mit Stockschlägen auf das erigierte Glied bestraft.
Zoophile nutzen die Paarungszeit der Tiere für Ihre Gelüste aus. Es stimmt schon, ein Zoophiler der mit einer läufigen Hündin Sex hat nutzt deren natürliche Paarungsbereitschaft in gewissem Sinne aus. Aber das tut eigentlich doch jeder, der mit einem willigen Partner Sex hat, oder?
Und zudem sollte man sich doch einmal fragen: Ist es wirklich so verwerflich einem Tier zu geben, was es von einem möchte? Wenn eine Stute zu mir kommt und mich duch Blitzen und Rossen auffordert, obwohl zwei Weiden weiter zwei prachtvolle Zuchthengste stehen... muss ich davon ausgehen dass sie das nicht weiß? Ich rieche anders, ich gebe andere Laute von mir, ich habe den falschen Körper. Kann sich ein Tier derart vertun?
Zoophile stehen nur deshalb auf Tiere, weil sie soziologisch gestört sind und keine normale Beziehung führen können. Wieder falsch. Ich kenne nicht wenige Zoophile, die in hetero- oder homosexuellen Partnerschaften leben. Wirklich 'exklusive' Zoophile kenne ich nur sehr wenige, so dass das Argument der 'Partnerschaftsunfähigkeit' meiner Meinung nach absolut nicht haltbar ist. Ich selbst bin zoophil und habe eine wunderbare Frau an meiner Seite, mit der ich auch den Rest meines Lebens verbringen möchte. Und ich bin da nicht der Einzige.

Für weitere Informationen besuchen sie bitte http://www.zetapin.de

Huskymafia - 04.04.2004 - 08:16

Danke, Phil!

Genau das meinte ich! :)

Darüber habe ich mich damals schon so aufgeregt, dass die sich darüber lustig machen, dass wir mit Unverständnis daruf reagieren und so etwas auch noch als Tierquälerei anprangern!!! ~0 ~0 ~0

Gehört hatte ich ja schon mal davon, hatte aber eigentlich gedacht, dass so etwas eher die Ausnahme ist und nur einige wenige abartig veranlagte Menschen zu so etwas fähig sind! ~0

Aber dass es so viele Befürworter für sexuelle Handlungen an Tieren gibt, hätte ich nie im Leben geglaubt!!! :( :( :(

Philipp_AN - 04.04.2004 - 09:06

Es gibt eine Studie aus Schweden wonach 20 % aller Verletzungen an Tieren in TA Praxen von Sex mit Tieren kommen ...

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Zoophile nutzen die Paarungszeit der Tiere für Ihre Gelüste aus. Es stimmt schon, ein Zoophiler der mit einer läufigen Hündin Sex hat nutzt deren natürliche Paarungsbereitschaft in gewissem Sinne aus. Aber das tut eigentlich doch jeder, der mit einem willigen Partner Sex hat, oder?
""

Oder ?

Ist das noch krank - das ist nur noch dekadent !

Huskymafia - 04.04.2004 - 09:41

Da fehlen mir einfach die Worte!!! http://www.mainzelahr.de/smile/big/firemad.gif
Labbi - 04.04.2004 - 13:20

Mir ist ganz schlecht .
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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