Saturn startet zum Gegenangriff. Am 3. und 4. Januar gibt es bei Saturn 100 Elektroprodukte sowie alle CDs, DVDs, Spiele und Software zum Einkaufspreis.
Im Internet diskutieren die Kunden in Foren darüber, ob die Handelsketten die Preise vorher extra hoch gehalten haben, um nun solche Aktionen starten zu können.
Quelle: www.mediabiz.de
Irgendwie find ich es ja gut..allerdings sieht man auch wieder, was auf die Preise von Anfang an aufgeschlagen wurde.
Tja Leutz - es heisst eben nicht MediaMarkt gegen Saturn sondern es heisst MediaMarkt & Saturn gegen den Rest der Welt. ALDIweil ... sowohl der MediaMarkt als auch Saturn gehören zur MetroGruppe - also dem gleichen Konzern - und die wollen erklärtermassen den Rest der Händler in diesem Bereich an die Wand drücken. Somit ist es derzeit sicher ein Vorteil des Konsumenten - wollen wir aber schnell mal einen Blick auf die Preise werfen, wenn die Konkurrenz ausgeschaltet ist? Vielleicht ja lieber nicht ...
Hast Recht...ist eine Gruppe...naja und die NormalPreise sind gegenüber anderen Händlern vielleicht etwas günstiger (wegen der Masse im Einkauf) allerdings fehlt mir da der Service dann doch sehr.
Es ergab sich bei einigen angebotenen Produkten, dass selbst der vom Media Markt gewährte Rabatt von sechzehn Prozent noch nicht ausreichte, um den Preis von Konkurrenten am Markt zu unterbieten.
Die Festplatten des Herstellers Seagate, welche in der Vorweihnachtszeit im Angebot waren, suchten die Rechercheure vergeblich. CDs, DVDs und bestimmte Produkte des täglichen Gebrauchs wurden teils zu Schnäppchenpreisen verkauft.
Quelle: www.channelweb.de
Das hab ich gerade gelesen....Da kann man echt nur sagen...LASST EUCH NICHt VERARSCHEN.....
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Aber..das die beide einem Konzern angehören..erinnert mich an ne Weltverschwörungstheorie..die ich letztens gehört hab..grins.. das es eben "bald" nur noch ein paar wenige Reiche geben wird..die die ganze Welt beherrschen...
Bereits vor dem Winterschlussverkauf stürmen Schnäppchenjäger die Geschäfte.
Handelsketten wie Media Markt oder Saturn hatten mit großzügigen Rabatten geworben.
WIESBADEN (pak/dpa)) Mit massiven Werbeaktionen lösten mehrere Handelsunternehmen einen Kundenansturm auf ihre Filialen aus. Die Anzeigenkampagne von Media Markt rief wegen "irreführender Werbung" die Wettbewerbszentrale auf den Plan.
Mit Aufsehen erregenden Rabattaktionen startete der Einzelhandel ins neue Jahr. So warben die Metro-Töchter Saturn und Media-Markt mit kräftigen Preisnachlässen. Saturn verkaufte gestern seine Waren laut Werbung zum Einkaufspreis. Media Markt versprach seinen Kunden, die Mehrwertsteuer zu erlassen.
Kaufhofy wirbt mit Jubiläumsprozenten. Konkurrent Karstadt verbilligte einige seiner Haushaltwaren. C&A hat nach eigenen Angaben seine Winterkleidung um 50 Prozent reduziert. Bei den Kunden schlugen die Angebote offenbar ein. Vielerorts bildeten sich lange Schlangen vor Geschäften und Kassen.
Die jetzt gewährten Rabatte sind nach Expertenmeinung aber in der Höhe und der Dauer nicht mit der Rabattschlacht von 2003 vergleichbar, als sich zahlreiche Unternehmen einen ruinösen Schlagabtausch lieferten.
"Wir erwarten nicht, dass sich das endlos fortsetzen wird", sagte der Sprecher des Hauptverbandes des deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr. An den ersten Verkaufstagen des neuen Jahres wollten die Unternehmen von den Nachwirkungen des Weihnachtsgeschäftes profitieren. Von nächster Woche an dürfte sich das Geschäft deutlich beruhigen. Der Höhepunkt der Januar-Rabatte wird im Winterschlussverkauf, der in diesem Jahr am 24. Januar beginnt, erwartet. "Es werden noch mehr Geschäfte mitmachen als im Sommerschlussverkauf", betonte Pellengahr.
Auch für die Verbraucher sei es gut, wenn die Gemeinschaftsaktion des Einzelhandels nach dem Wegfall des Rabattgesetzes erhalten bleibe. Der HDE hofft, dass sich der Branchenumsatz nun 2005 auf dem Vorjahresniveau stabilisieren wird. Verbraucherschützer warnten jetzt davor, dass kleine Geschäfte bei den Rabattaktionen der großen nicht mithalten können.
Unterdessen lockte die Werbekampagne von Media Markt aber nicht nur zahlreiche Kunden in die Filialen, sondern rief auch die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg auf den Plan. Der Verein, in dem die Industrie- und Handelskammern sowie Einzelhandels- und Wirtschaftsverbände Mitglied sind, wittert einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. "Die Werbung ist irreführend", sagt Hans-Frieder Schönheit, stellvertretender Vorsitzender der Wettbewerbszentrale. Seine Begründung: Media Markt räume nur den Mehrwehrtsteueranteil, der sich nach dem Nettopreis berechnet, als Rabatt ein und nicht die versprochenen 16 Prozent. Der Verbraucher gehe allerdings beim Rabatt vom Bruttopreis aus. So liege der real gewährte Rabatt bei nur 13,79 Prozent, argumentiert die Wettbewerbszentrale und fordert von Media Markt eine Unterlassungserklärung für die Zukunft.
Doch Bernhard Taubenberger, Unternehmenssprecher von Media Markt Deutschland, widerspricht: "Wir geben 16 Prozent Rabatt auf den Bruttopreis". Das heißt: "Wir geben eigentlich sogar mehr Rabatt als den Mehrwehrtsteueranteil", sagt Taubenberger.
Selbst wenn die Werbung irreführend wäre, hätte der Kunde keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Dies bleibt im Wettbewerbsrecht den Konkurrenten vorbehalten.
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Ich denke, daß man da nicht hinterkommt wieviel die jetzt genau geben, denn der Einkaufspreis ist das bestgehütetste Geheimnis der Handelsketten und daher machen die die Preise wowieso wie sie wollen.
Er meinte, dass Saturn gegen sie keinen Stich gemacht hat, dass der Umsatz an diesem Tag den vom kompletten Monat Oktober in den Schatten gestellt hat und dass die Handelskette sehr zufrieden sei und über ein erneutes Angebot in dieser Richtung Mitte des Jahres nachdenkt ...
Dafür spricht auch, dass Saturn sein "Angebot" für heute verlängert hat ...
Diese einstweiligen Verfügungen verbieten dem Elektronikmarkt, erstmal weitere Aktionen wie die Mehrwertsteuer-Aktion am 3.1.2005. Ob Media Markt sich an die Verfügungen hält ist noch nicht geklärt, meint der Pressesprecher von Media Markt.
Quelle: www.netzeitung.de