habe heute, wie jeder andere bestimmt auch, eine Mail von Maatwerk erhalten. In der ist der weitere Verlauf beschrieben und wann wir mit unserem Geld evenutell rechnen können. Nun stellen sich aber für mich aber einige Frage:
1. Es steht da drin, dass man höstens 3 Monate sein Geld bekommt und man soll selbst zum 31.03.2004 kündigen. Wird das so gemacht, bekommt man den Januar, Februar und März ausgezahlt.
Alles schön und Gut, aber was macht man denn, wenn man jetzt in Arbeit kommt?
2. Was haltet ihr davon, bzw. was würdet ihr denn machen?
Sollten wir darauf eingehen?
Auch die Lohsteuerkarten werden erstmal eingehalten. Wir können evtenuell erst im Juni, Juli damit rechnen. Aber was machen wir bei einer neuen Arbeit?
Ich werde diesbezüglich mal Frau Buhr anrufen. Da ich nun glücklicherweise zu den wenigen zähle, die ab Montag wieder arbeiten gehen..... (Firma Bartels hat mir ne Stelle besorgt) ....ist das mit der Lohsteuerkarte ganz wichtig.
Ich freue mich über eure Meinungen.
ich würde also sagen, damit uns das gehalt von januar nicht verlohren geht,
sollte man zum 31.03 fristlos kündigen.
wer in arbeit ist (herzlichen glückwunsch dirk), der sollte ebenso den antrag auf insolvengeld einreichen, damit er zumindest für die zeit wo er anspruch drauf hat auch geld bekommt.
soweit alles so wie ich das verstanden habe
gruß
maika
den Insolvenzantrag habe ich sofort eingereicht. Soweit mir bekannt war, war ich einer der ersten. *g*
Da ich gerstern meinen neuen Vertrag bei Bartels unterschrieben habe, frage ich mich, ob die AfA nun automatisch meine Kündigung erhalten hat. Sonst bin ich jetzt bei zwei Firmen unter Vertrag! :-( Und dann bekomme ich bestimmt Ärger. Hatte zwar gestern mit Frau Buhr gesprochen, jedoch hat sie mir nichts dergleichen gesagt, dass ich noch kündigen muss. Nun ist WE. Ich werde mich da wohl gleich mal am Montag kümmern. Die Kündigung habe ich bereits geschrieben und muss nur noch wissen, wer sie noch annimmt.
Ich habe gehört, dass unsere Disponennten nur nch bis gestern gearbeitet haben. Schaun wir mal, an wen das Ganze gehen muss.