Männer verbringen ihre Freizeit auf dem Fußball-Platz, in der Küche stehen dafür meist die Frauen. Das klingt nach 50er Jahre, ist nach der jüngsten "Zeitbudgeterhebung" des deutschen Statistischen Bundesamtes aber in vielen Fällen nach wie vor Realität.
Bei einer am Dienstag zu Ende gegangenen Konferenz in Wiesbaden kamen Wissenschaftler zu dem Schluss: Auch im 21. Jahrhundert hat sich an den klassischen Geschlechter-Aufteilung nur wenig geändert.
Grundlage der Konferenz war eine Studie, bei der 12.000 Menschen befragt. wurden. Ergebnis: Frauen sind zwar häufiger berufstätig, arbeiten deswegen aber kaum weniger im Haushalt als vor zehn Jahren. Die Männer bleiben im wesentlichen alten Trott, auch wenn sich ihr Zeitbudget im Haushalt leicht erhöht hat.
Nur 21 Minuten weniger im Haushalt als vor 10 Jahren
Tendenzen zur Annäherung zwischen den Geschlechtern sind nur in Ansätzen zu erkennen: Vor zehn Jahren waren die Frauen durchschnittlich noch vier Stunden und sieben Minuten am Tag im Haushalt beschäftigt, jetzt sind es 21 Minuten weniger. Die Männer haben dagegen leicht von eindreiviertel auf zwei Stunden zugelegt.
Einkaufen bei Männern am beliebtesten
Allerdings halten sie sich beim Kochen, Waschen und Bügeln nach wie vor stark zurück. Dafür gehen sie den Erkenntnissen der Statistiker zufolge häufiger Einkaufen als noch vor zehn Jahren. Dabei wurden jedoch nicht nur Alltagsartikel wie Milch, Toilettenpapier und Kaffee, sondern auch der bei Männern meist beliebte Gang in den Elektromarkt erfasst.
Sorge maximal bei dreijährigen Kindern
Die Männer lassen sich nach den Ergebnissen selbst von ihrem eigenen Nachwuchs in ihrem Tagesablauf kaum beeinflussen. «Lediglich bei Kindern unter drei Jahren unterstützen Männer ihre Frauen bei Erziehung und Hausarbeit etwas mehr», berichtete Gille. Danach lasse das allerdings wieder nach. «Wahrscheinlich kümmern sich die Männer zu dem Zeitpunkt wieder mehr um ihre Karriere», interpretierte die Wissenschaftlerin die Zahlen.
den haushalt mach ich alleine, dafür putz ich keine schuhe mehr und wer seine kleidung rumliegen lässt, kann später den großen haufen (unter der stiege! - ein vorhang davor) durchwühlen und sich seine sachen wieder suchen und dort hingeben, wo sie hingehören.
soviel auch zum thema "racheengel eva".
hab lange genug die putzfrau, köchin, haushälterin und ähnliches gespielt.
jetzt, wo die kids groß genug sind, können auch die mitanpacken und mein allerliebster sowieso.
wenn er das hotel mama bevorzugt hätte, hätte er bei seiner mami bleiben müssen. hotel ehefrau gibts bei mir nicht!
eva
nur raus mit der sprache, wie das bei euch so läuft!
eva
lg Sabrina
Und seine Kleidung lass ich auch immer liegen egal ob der Haufen schon so gross ist das man drüber fällt.
na wenn ich mir die Antworten so durchlese, hab ich ja nochmal Glück gehabt :-)
Meiner ist wirklich sehr brav, bügelt, kocht, räumt auf :-)
Aber er hat auch ein paar Jahre eine eigene Wohnung gehabt, mußte also dort auch die Hausarbeit selbst verrichten. Ein Mann, der im Haushalt überhaupt nicht mithilft, hätte bei mir keine Chance.
Mein Vater ist leider so ein Fall, der macht sich nichtmal einen Kaffee selbst :-/
Seine Mama war immer der Meinung, Hausarbeit ist Frauenarbeit %)
LG, MAnu
Wunder geschehen also wirklich!
:D :D
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