xa-board.com - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Hogwarts
Verfügbare Informationen zu "Lord Voldemort"
  • Beiteiligte Poster: Lord Voldemort
  • Forum: Hogwarts
  • Forenurl: Zum Forum
  • Forenbeschreibung: Willkommen
  • Antworten: 1
  • Gestartet: Sonntag 14.10.2007
Alle Beiträge und Antworten
Lord Voldemort - 14.10.2007 - 19:52

voller Name:

Voldemorts ursprünglicher Name ist Tom Vorlost Riddle (Tom Marvolo Riddle).

Spitzname:

Doch hat er sich Während seiner Schulzeit ein anderer Name angeeignet. Nämlich "Lord Voldemort". Von seinen Todesser, wird er jedoch indirekt mit "dunkler Lord" oder korrekt Übersetzt mit "schwarzer Lord" angesprochen. Die, die ihn nicht mit dem Namen anreden, beziehungsweise sich geradezu weigern seinen Namen zu nennen. Nennen ihn "Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf" oder "Du-weißt-schon-wer".


Familie:

Mutter: Merope Gaunt

Merope Riddle, geborene Gaunt, war die Mutter von Tom Vorlost Riddle, dem späteren Lord Voldemort. Es war ein kleines schäbiges Haus, in dem sie mit ihrem Bruder Morfin Gaunt bei ihrem Vater Vorlost Gaunt in Little Hangleton aufwuchs. Sie war eine blasse unscheinbare Hexe, mit einem plumpen Gesicht und dünnem Haar. Die Gaunts waren direkte Nachfahren von Salazar Slytherin und somit empfand es ihr Vater, Vorlost Gaunt, mehr als unwürdig, dass sie ihre Arbeit wie ein Muggel verrichtete und beleidigte sie oft mit Ausdrücken wie "dreckiges Stück" oder "Squib". Als junge Hexe verliebte sie sich in den reichen Muggel Tom Riddle senior. Da sie dachte, dass die Liebe unerwidert bleiben würde, braute sie einen starken Liebestrank, den sie ihm verabreichte. So verliebte sich auch Tom unsterblich in Merope und brannte mit ihr durch und heiratete sie. Bereits kurze Zeit später erwarteten sie ein Kind. Nachdem Merope gehofft hatte, dass er sie wegen des Babys auch lieben und sie nie verlassen würde, hörte sie auf, ihm den Liebestrank zu verabreichen und gestand ihm, eine Hexe zu sein. Doch Tom verließ sie und sein ungeborenes Kind und ging zurück zu seinen Eltern.
Nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde und auch nicht mehr zurück zu ihrem Vater konnte, blieb ihr nichts anderes übrig, als das Medaillon von Salazar Slytherin, welches sie zuvor ihrem Vater gestohlen hatte zu verkaufen. Caractacus Burke zahlte ihr dafür lächerliche zehn Galleonen. Am 31. Dezember 19251, in einer kalten schneeweißen Sylvesternacht, wankte sie zum Waisenhaus und bekam eine Stunde später ihr Baby. Es war ein Junge und er sollte den Namen seines Vater, Tom, und den ihres Vaters, Vorlost, bekommen. Die Geburt hatte sie jedoch stark mitgenommen und so verstarb sie eine Stunde danach mit den letzten Worten: "Hoffentlich sieht er wie sein Papa aus.“

Vater: Tom Riddle

Tom Riddle senior war der Vater von Tom Vorlost Riddle, dem späteren Lord Voldemort. Er war der Sohn von Mr und Mrs Riddle und durch und durch ein Muggel.
Seine spätere Frau, Merope Riddle, lernte er kennen, als er eigentlich noch mit einer hübschen Frau namens Cecilia zusammen war. An Merope hatte er anfangs kein Interesse. Da sie ihm jedoch einen Liebestrank einflößte, heiratete der geblendete Mann sie letztlich und zeugte sogar ein Kind mit ihr. Während ihrer Schwangerschaft setzte Merope den Liebestrank ab, in der Hoffnung, dass ihr sehr gutaussehender Ehemann sie nun auch ohne Zauber lieben würde.
Das geschah aber nicht , und so verließ er seine hochschwangere Frau und kehrte zu seinen Eltern nach Little Hangleton zurück, die in einem großen und beeindruckenden Haus auf einem Hügel über dem Dorf wohnten.
1945 suchte ihn sein Sohn, der seit dem Tod seiner Mutter in dem von Mrs Cole geleiteten Waisenhaus in London lebte, dort auf und tötete den verhassten Vater und dessen Eltern. Der Mord klärte sich für die Dorfbewohner nie auf und so rätselten sie noch Jahre später über den Tod der Riddles. Wirklich vermisst wurden die Riddles jedoch von niemandem, da sie nicht sehr beliebt waren und als hochnäsig und grob galten.

Alter:

Wenn man von seinem Geburtsdatum, dem 31. Dezember 1929 ausgeht, so dürfte er 67 Jahre alt sein.

Aussehen/Auftretten


Mit 1.80m zählt Voldemort zu den stattlichen Personen. Unter seiner Robe verbirgt sich eine eher schmächtige Körperstatur. Die Gesichtszüge des Dunklen Lords erscheinen ebenmäßig. Lord Voldemorts Hände besitzen lange, feingliedrige Finger. Die Handgelenke sind ein wenig schmal. Er hat braune bis schwarze Haare, die sein Haupt bedecken.
Nun, als Schüler besaß er blau-braune Augen. Sie brachten stets etwas Bedrohliches, jedoch ebenso jede Menge Faszination hervor. Währendesser er Älter, und Erwachsener wurde, wurden seine Augen Haselnussbraun.
Auf seinem Unterarm prangt das Dunkle Mal, das Zeichen seiner selbst. Jedoch trägt er es unter seinem Umhang und das Zeichen ist dadurch nicht zu erkennen.
Auf seine mitmenschen wirkt er eher Ruhig, zumindest von Außen, schon während seiner Schulzeit, erregte er kaum Aufmerksamkeit auf sich, ja, man konnte schon fast sagen, das er ein Musterschüler gewesen sei.

Besonderheiten:

Lord Voldemort ist einer- wenn nicht sogar der Beste Leglimetiker. Zudem ist er ein Paselmund.

Charakter:

Grausam, erbarmungslos und selbstsüchtig. Die Eigenschaften des Dunklen Lords sind nicht unbedingt wünschenswert. Er ist ein begnadeter Legelimentiker und daher kann man ihn nur schwer belügen-, er würde es ohnehin bemerken.
Voldemort liebt es schwächere zu quälen, schon seit seiner Jugend war es so, schon damals war er nur auf seinen Vorteil bedacht.Seine pechschwarze Seele, die er über alles liebt, spricht da für etwas anderes. Von seinen Anhängern verlangt er, dass sie voll und ganz hinter ihm stehen und ihm treu ergeben sind und seine Pläne sorgfältig ausführen.
Der geborene Tom Riddle besitzt jede Menge Überzeugungstalent, er ist einer der Wenigen, der sein Handwerk versteht.
Jedoch mangelt es ihm an Selbstbeherrschung, was bedeutet, dass Lord Voldemort recht aufbrausend ist. Seine Todesser bringen ihm höchsten Respekt entgegen, niemand wagt sich, ihm Widersprüche entgegen zu bringen oder Befehle zu verweigern. Denn Voldemort ist gnadenlos, niemanden würde er auch nur den kleinsten Fehler durchgehen lassen. Er ist ein geborener Perfektionist, alles muss nach seinem Plan laufen.
Außerdem liebt er es, anderen Menschen Leid zuzufügen. Stets hat er seine Freude daran, denn er empfindet niemals Mitleid, da er dies als Charakterschwäche erkennt. Liebe und Zuneigung sind ebenso Fremdwörter für ihn. Lord Voldemort hegt eine starke Abneigung gegen Muggelgeborene und Halbblüter, obwohl er selbst eines ist. Seinen Todessern verschweigt er dies gekonnt.
Der Schwarze Lord legt ausgesprochen viel Wert auf reines Blut und setzt alles daran, die Ehre der Reinblüter aufrecht zu erhalten.



Stärken:

Eine seiner größten stärken ist die Schwarze Magie, die er ohne zweifel perfekt beherscht. Er beherscht nicht nur die schwarze Magie beherrscht er perfekt, sondern auch die weiße, denn man muss immer auch die Gegenseite kennen und sie zu bekämpfen. Sein Wissen hat er sich mit der Zeit selber angeeignet. Außerdem ist er ein perfekter Legilimetiker. Auch einfach mal gewisse Leute beeinflussen ist ihm ein Leichtes.


Schwächen:

Eine Schwäche von ihm könnte seine Machtgier sein. Eine andere Schwäche, die ihn sehr belastet, ist, dass er von einem Muggeln abstammt, und dass dreckiges Blut durch seine Adern fließt. Auch seine Ungedult, könnte man allerdings als Schwäche bedrachten. Da er keine Wiedersprüche duldet, und er nur das hört was er hören will, so könnte man dies auch zu seinen Schwächen hinzuzählen.


Vorlieben:

Voldemort liebt es seine schwarzen magischen Fähigkeiten und ganz besonders die drei unverzeihlichen Flüche an Muggeln, Schlammblütern oder untreuen Gefolgsleuten auszulassen. Auch leibt er es Angst und Schrecken zu verbreiten und den einfältigen Muggeln das Fürchten zu lehren. Nagini ist seine große Vorliebe, denn Nagini ist eine ganz besondere Würgeschlange. Genau wie er quält sie ihr Opfer zu Tode, bevor sie es ganz vernichtet. Oft benutzt er Nagini auch um jemanden zu töten. Dadurch das er Parsel spricht, verständigt er sich mit ihr.


Abneigung:

Eine große Abneigung hat Voldemort gegen Schlammblüter und Muggel. Diese Abneigung ist aber noch gering im Gegensatz zu der Abneigung, die er Dumbledore entgegenbringt. Ebenso hat er auch eine große abneigung gegenüber Verrätern. Widersprüche kann er gar nicht ab, und duldet diese somit auch nicht. Schwache Charaktereigenschaften wie Liebe, gehören ebenfalls zu seinen Abneigungen. Genauso wie das Zauberministerium und der neu gegründeste Orden des Phönix, den er als eine Art „Feind“ im weitesten Sinne sieht.


Haustiere:

Seine Schlange „Nagini“.

Beruf:

Er war bei "Borgin & Burkes" tätig und hatte dort auch eine Lehre angefangen. Später jedoch geknüdigt.

Seit wann in Hogwarts:

--

Patronusgestalt:

Schlange

Zauberstab:

Der Zauberstab besteht aus Eibe und ist 12 ½ Zoll lang. Der Kernbesteht aus einer Phoenixfeder.


Vorgeschichte:

Während seiner gesamten Zeit im Waisenhaus bekam Tom kein einziges Mal Besuch. Er war stets ein Außenseiter und Einzelgänger und - laut Mrs Cole - ein komischer Kerl. Er war auch als Baby schon komisch, und schrie kaum. Und dann, als er ein wenig älter wurde, war er sonderbar. Den anderen Kindern machte er Angst. Auch wenn man ihm nie direkt etwas nachweisen konnte, geschahen doch merkwürdige Dinge in seiner Gegenwart. Nach einem Streit mit Tom wurde Billy Stubbs' Kaninchen erhängt am Dachbalken aufgefunden. Und Amy Benson und Dennis Bishop waren nicht mehr dieselben, seit sie während des jährlichen Sommerausfluges ans Meer gemeinsam mit Tom in eine Höhle gestiegen waren. Als Albus Dumbledore 1938 das Waisenhaus aufsuchte, um Tom Riddle darüber in Kenntnis zu setzen, dass er ein Zauberer ist und einen Platz an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei hat, verhielt sich der Elfjährige zunächst sehr misstrauisch und unhöflich. Seinem späteren Professor gegenüber schlug er gar einen regelrechten Befehlston an. Dies änderte sich jedoch sehr schnell, als Dumbledore ihm den Grund seines Besuches erklärte. Ganz anders als Harry Potter, der etwa 50 Jahre später auf ähnliche Weise über seine magische Abstammung informiert wurde, zweifelte Tom Riddle keine Sekunde an seinen magischen Fähigkeiten. In heller Aufregung berichtete er Dumbledore über seine Taten, und dass Leuten, die ihn ärgerten, böse Dinge zustoßen. Er sammelte sogar Trophäen, indem er seinen Opfern Dinge stahl. Ebenso wusste er, dass er die Fähigkeit besaß, mit Schlangen zu sprechen. Er fühlte sich einzigartig, hatte keine Freunde und wollte auch keine. Er war es gewohnt, seine Angelegenheiten alleine zu erledigen. Bereits zu diesem Zeitpunkt lehnte er seinen Namen Tom ab, da er ihm zu gewöhnlich war.


1938 begann der als schwarzhaarig und groß beschriebene Junge seine Ausbildung in Hogwarts. Er wurde vom Sprechenden Hut in das Haus Slytherin eingeteilt, kaum dass der Hut seinen Kopf berührt hatte . In seinen Sommerferien musste er jedoch immer in das Waisenhaus zu den Muggeln zurückkehren, obwohl er lieber in Hogwarts geblieben wäre.Tom Riddle war ein sehr guter Schüler, von Albus Dumbledore, seinem Lehrer für Verwandlungen, wird er später sogar als der wohl brillanteste Schüler, den Hogwarts je gesehen hat beschrieben. Dennoch war es Dumbledore, der ihm von Anfang an nicht vertraute. Wie Tom sich selbst einschätzte, hatte er schon immer die Fähigkeit, diejenigen, die er brauchte, zu bezaubern. Einzig Dumbledore schien er nicht umgarnen zu können . Während seiner Schulzeit war er von der Frage nach seiner Herkunft regelrecht besessen und fand schließlich heraus, dass er mütterlicherseits der letzte Nachkomme von Salazar Slytherin ist. Als der Mitbegründer von Hogwarts nach einem Streit Hogwarts verließ, da er gegen eine Aufnahme von muggelgeborenen Hexen und Zauberern als Schüler war, lebte die Legende einer geheimen Kammer auf, die Slytherin angeblich im Schloss hinterlassen hatte. Mit der "Kammer des Schreckens", in der Slytherin ein Monster einschloss, wollte er gewährleisten, dass eines Tages sein wahrer Erbe die Kammer öffnen würde und so die Schule von Muggelgeborenen gereinigt und sein Werk vollendet würde. Als Tom von dieser Sage erfuhr, versuchte er soviel wie möglich über die Kammer in Erfahrung zu bringen, sie zu finden und so die Legende Wirklichkeit werden zu lassen . In seinem fünften Schuljahr schließlich entdeckte Tom den geheimen Eingang zur Kammer des Schreckens und ließ den darin lebenden Basilisken auf muggelgeborene Schüler los. Dank seiner Fähigkeit, Parsel zu sprechen, gelang es ihm, die riesige Schlange zu beherrschen. Viele Schüler wurden von dem Monster versteinert und schließlich starb eine Schülerin in der Mädchentoilette im ersten Stock, wo sich der Eingang zu der Kammer befindet. Der damalige Schulleiter von Hogwarts, Armando Dippet, stand unter enormen Druck, die Vorfälle aufzuklären, und nach dem Tod der Maulenden Myrte stand die Schule sogar kurz vor der Schließung.

Da dies als Konsequenz für Tom bedeutet hätte, ins Waisenhaus zurückkehren zu müssen, beschuldigte er am dreizehnten Juni 1943 den damaligen Drittklässler Rubeus Hagrid der Öffnung der Kammer, indem er den Schulleiter glauben ließ, Hagrids Riesenspinne Aragog wäre für die Angriffe verantwortlich. Tom bekam daraufhin eine Auszeichnung für besondere Verdienste um die Schule und die Angelegenheit wurde stillgeschwiegen. Nur Professor Dumbledore schöpfte Verdacht und beobachtete ihn von diesem Zeitpunkt an genau. Da es Tom nun unmöglich war, die Kammer nochmals zu öffnen, hinterließ er sein sechzehnjähriges Selbst in einem Tagebuch, so dass eines Tages jemand anderer Salazar Slytherins edles Werk vollenden könne. Tom Riddle war während seiner Zeit in Hogwarts als Musterschüler bekannt. Er war Vertrauensschüler und schließlich Schulsprecher, sein Name steht auf einer Medaille für Magische Meriten . Als ungewöhnlich begabte und gut aussehende Waise zog er die Aufmerksamkeit und Zuneigung des Lehrkörpers auf sich. Neben den Schülern Lestrange und Avery findet er Aufnahme in Professor Slughorns "Slug-Klub", in dem der Lehrer besonders begabte Schüler sowie solche mit guten Beziehungen um sich scharte. Er prophezeite Tom eine großartige Karriere und sah ihn schon als künftigen Zaubereiminister . Niemand ahnte, dass er es war, der die Kammer des Schreckens geöffnet hatte. Zu dieser Zeit hatte er außerdem seinen Namen abgelegt und trug in seinem engsten Freundeskreis, einen neu erschaffenen Namen, von dem er wusste dass Zauberer allerorts ihn eines Tages vor Angst nicht aussprechen wagen werden. Aus dem Namen seines "miesen Muggelvaters" entwickelte er ein Anagramm: "Tom Vorlost Riddle" wird durch die Vertauschung von Buchstaben zu "Ist Lord Voldemort".
Als Sechzehnjähriger machte er sich in den Ferien auf die Suche nach seinen magischen Verwandten, traf jedoch, als er das Haus der Gaunts erreichte, nur noch seinen Onkel, Morfin Gaunt, an. Sein Großvater, Vorlost Gaunt, war zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben. Von Morfin erfuhr er, dass seine Mutter mit dem Muggel aus dem großen Haus gegenüber durchgebrannt war und ein Familienerbstück gestohlen hatte. Tom belegte Morfin mit einem Schockzauber, stahl seinen Zauberstab und ging in das Haus der Riddles. Dort tötete er seinen Vater sowie seine Großeltern mit Morfins Zauberstab. Anschließend veränderte er Morfins Gedächtnis, nahm Vorlosts Ring mit dem Peverell-Wappen an sich und kehrte ins Waisenhaus zurück.
Der Gärtner der Riddles, Frank Bryce, konnte ihn zwar beobachten, wurde später jedoch selbst von der Polizei als Tatverdächtiger abgeführt. Nach Eintreffen des Obduktionsberichtes, der verlautete, dass an den Leichen keinerlei Gewalteinwirkung zu erkennen sei, wurde Frank Bryce wieder freigelassen . Anders als die Muggel-Polizei wussten die Beamten des Zaubereiministeriums sofort, dass dies die Tat eines Zauberers war. Morfin Gaunt, als Muggelhasser bekannt und vorbestraft, stand sofort unter Tatverdacht und wurde - nachdem er auf Grund der Gedächtnisveränderung ein umfassendes Geständnis abgelegt hatte - zu einer lebenslangen Haft in Askaban verurteilt. Nach einem Treffen des "Slug-Klubs" gelang es Tom mittels geschickter Schmeicheleien und unter dem Vorwand, dass alles rein hypothetisch sei, Horace Slughorn Informationen über Horkruxe zu entlocken. So erfuhr er, dass der Horkrux dazu dient, einen Teil einer menschlichen Seele in einem Gegenstand außerhalb des Körpers einzuschließen, wodurch der betreffende Zauberer nicht sterben kann, selbst wenn sein Körper zerstört würde. Zur Erschaffung eines Horkruxes ist ein Mord nötig, doch Tom wollte sich auf seiner Suche nach der Unsterblichkeit nicht mit nur einem Horkrux begnügen. Daher wollte er von Slughorn wissen, ob ein einzelner Horkrux denn von großem Nutzen wäre und ob es einen nicht stärker machen würde, wenn man seine Seele in mehreren Teilen hätte. Nach Toms Ansicht war sieben die mächtigste magische Zahl, und somit sieben Horkruxe ideal. Mit diesem Wissen ausgestattet und der Absicht, seine Seele schlussendlich in sieben Teile zu spalten, schuf Tom Riddle seine ersten beiden Horkruxe – das Tagebuch, welches den Schlüssel zur Kammer des Schreckens darstellt, sowie Vorlost Gaunts Ring mit dem Peverell-Wappen. Das Tagebuch ließ er zu einem späteren Zeitpunkt in Lucius Malfoys Obhut. Den Ring versteckte er, durch mächtige Zauberbanne geschützt, im Haus der Gaunts. Wie Dumbledore meint, benutzte Tom nur seine bedeutendsten Morde zur Herstellung seiner Horkruxe.
Nach seinem Schulabschluss im Jahr 1945 erwarteten alle Aufsehen erregende Dinge von Tom Riddle. Er erfüllte jedoch die Erwartungen nicht und nahm eine Stelle als Gehilfe bei "Borgin & Burkes" an, einem Laden für schwarzmagische Objekte in der Nokturngasse. Zuvor hatte er versucht, die Stelle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste in Hogwarts zu bekommen, die bis zu diesem Zeitpunkt von Galatea Merrythought besetzt war. Wie Dumbledore vermutete, wollte Tom auf diese Weise zum einen die Geheimnisse des Schlosses erforschen und zum anderen auch Macht und Einfluss auf junge Hexen und Zauberer bekommen, und auf seinen Rat hin vertröstete Armando Dippet den jungen Riddle, es doch ein paar Jahre später wieder zu versuchen, wenn er älter sei.
Seine Tätigkeit bei "Borgin & Burkes" bestand während der nächsten Jahre darin, verschiedenen Magiern Hausbesuche abzustatten, um sie zu überreden, ihre wertvollen Schätze zu verkaufen. Er zeigte dafür eine ungewöhnliche Begabung, wie man am Beispiel von Hepzibah Smith sehen kann, deren Vertrauen er spielend für sich gewann. Mit seinem Charme brachte sie sogar dazu, ihm ihre größten Kostbarkeiten zu zeigen: Helga Hufflepuffs Becher und Salazar Slytherins Medaillon. Eine Leichtsinnigkeit der alten Hexe, denn kaum hatte er diese Schätze gesehen, vergiftete er Hepzibah Smith, stahl den Becher und das Medaillon. Er veränderte das Gedächtnis ihrer alten Hauselfe Hokey, sodass diese später gestand, ihre Herrin versehentlich vergiftet zu haben. Die errungenen Trophäen machte er zu zwei weiteren Horkruxen, wobei er Slytherins Medaillon in eben jener Höhle versteckte, die er einst als Kind am Meer entdeckt hatte. Ob er einen weiteren Gegenstand von Rowena Ravenclaw oder Godric Gryffindor in seinen Besitz bringen konnte, um ihn ebenfalls in einen Horkrux zu verwandeln, kann heute selbst Albus Dumbledore nur vermuten.
Nach Hepzibah Smiths Tod kündigte Tom Riddle bei "Borgin & Burkes" und verschwand für zehn Jahre, in denen er tief in den Dunklen Künsten versank und sich so vielen gefährlichen magischen Verwandlungen unterzog, dass er, als er als Lord Voldemort wieder auftauchte, kaum wieder zu erkennen war. Zu Harry Potters Schulzeit wissen nur sehr wenige Zauberer, dass Voldemort einst Tom Riddle war, da kaum einer ihn mit dem gut aussehenden Schulsprecher in Verbindung bringt . Als er schließlich um 1960 an die Hogwarts-Schule zurückkehrte, um sich beim neuen Schulleiter Albus Dumbledore erneut um eine Stelle als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste zu bewerben, waren seine Züge schon wächsern und merkwürdig verzerrt und seine Augen rot gefärbt. Er prahlte damit, die Grenzen der Magie erweitert zu haben, weiter vielleicht, als es jemals geschehen ist. Doch Dumbledore hielt nicht viel von Voldemorts Taten. Er fand die Gerüchte über Tom beängstigend und weigerte sich, ihm die Stelle zu geben. Seitdem ist die Stelle verflucht, kein Lehrer blieb länger als ein Jahr..

Nun hatte jedoch Tom aka. Lord Voldemort einen neuen- nun ja "Plan" entworfen, um an das zu gelangen, was er sich vorgesehen hatte. Da er schon während seiner Schulzeit sehr viele der darmaligen Slytherins um sich Geschaart hatte, und somit großen zulauf an den späteren "Todesser" gewonnen hatte. Beschloß er dies fortzuetzten. Außerdem war eine Partnerschaft zwischen Hogwarts und Thistlethorn entstanden, die er ausnutzten wollte. Da er an Hogwarts keinen Lehrposten bekommen hatte, versuchte er es später nochmals an der Nah gelegenen Universität Thistlethorn. Und, diesmal klappte es. Dadurch erhoffte er sich unter anderem, später nah genug an Hogwarts hinzukommen, und seine Pläne in diesem Punkt ebenfalls zu verwirklichen.
1991, in dem Jahr, als Harry eingeschult wird, befindet sich der dunkle Lord ebenfalls in Hogwarts, und zwar, im "hinterkopf" von Professor Quirrel, um mit dessen Hilfe, an den Stein der Weisen zu kommen und seine "unsterblichkeit" zurück zubekommen.
Durch geschickte Manipulationen gelingt es, Harry als vierten Champion in das Trimagische Turnier einzuschleusen und seinen Sieg zu gewährleisten. Mit der Berührung des Trimagischen Pokals, der von Crouch junior in einen Portschlüssel verwandelt worden ist, landet Harry – gemeinsam mit Cedric Diggory - direkt auf dem Friedhof in Little Hangleton, wo er von Wurmschwanz in Empfang genommen wird. Ohne jede Umschweife lässt Voldemort den "Überflüssigen" töten und weist Wurmschwanz an, das alte Kunststück schwarzer Magie durchzuführen. Durch das Ritual bekommt Voldemort seinen Körper zurück – und mit Harrys Blut gleichzeitig den Schutz, denn Lilys Opfer heraufbeschworen hat. Sein Körper hat sich weiter verändert und wirkt weniger menschlich denn je. Er ist groß und dünn, seine Haut ist weißer als ein Schädel, seine Augen sind rot und die Pupillen sind wie die einer Katze. Seine Nase ist schlangengleich, sehr flach und mit Schlitzen als Nüstern. Seine Hände sind indes groß und spinnengleich. Nach seiner Wiederauferstehung ruft Voldemort seine Todesser zusammen. Er macht ihnen Vorhaltungen, wirft ihnen ihre Untätigkeit im Angesicht seiner Schwäche vor und beschuldigt sie der Huldigung des Fürsprechers der Gewöhnlichen, der Schlammblüter und Muggel, Albus Dumbledore. Er macht ihnen klar, dass er nicht vergebe und nicht vergesse und die vierzehn Jahre seines körperlosen Daseins zurückgezahlt haben wolle. Wurmschwanz belohnt er für sein Opfer und zaubert ihm eine neue Hand aus Silber.
Um seine wiedererlangte Macht zu beweisen und seine Überlegenheit zu demonstrieren, fordert er Harry zum Duell heraus, welches anders verläuft, als von Voldemort erwartet. Bei Harrys Versuch, Voldemort mit "Expelliarmus!" zu entwaffnen, verbindet sich der Lichtstrahl aus Harrys Zauberstab mit dem aus Voldemorts zu einem goldenen Lichtfaden. Dieser seltener Effekt, Priori Incantatem, der nur bei Zauberstäben auftritt, die im Kern gleich sind, bewirkt, dass die ausgeübten Flüche des unterliegenden Zauberstabes in umgekehrter Reihenfolge gezeigt werden. Und so entsteigen Voldemorts Zauberstab die Echos seiner letzten Opfer: Cedric, Frank Bryce, Bertha Jorkins und Harrys Eltern. Die Opfer umkreisen Harry und Voldemort und flüstern Harry ermutigende Worte zu, während Voldemort die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Als Harry die Verbindung unterbricht, schirmen ihn die Echos der Opfer vor Voldemort und den Todessern ab, und so gelingt es Harry, mit Cedrics Leiche und dem Portschlüssel zurück nach Hogwarts zu fliehen.


Schreibprobe:

Es war bereits Nacht geworden als Er, der dunkle Lord sich von seinem "Thron" erhoben hatte. Wie immer hatte er seinen Schwarzen und langen Umhang, der bis zum Boden reichte an. Und trotz das er sich im Haus befand, hatte er die Kapuze über den Kopf gestülpt und diese bis tief ins Gesicht hineingezogen, so dass man sonderlich wenig erkannte. Das Haus seiner Großeltern, was er nach deren Tod, an sich genommen hatte und zur Versammlung der Todesser gemacht hatte, war weit gehenst leer. Nur wenige, sehr wenige Todesser durften sich dort aufhalten, dort, wo auch Voldemort war.

Voldemort schritt mit unveränderter Miene durch den Raum. Die Fensterläden waren nicht hinunter gezogen, nein im Gegenteil sie waren offen. doch der Raum selbst war Stockdunkel, da der Dunkle Lord es nicht für nötig hielt Licht an zumachen. Das einzigste Licht, das im Raum war, war das Helle Mondlicht, welches von den Fenstern hineinschien. Jedoch machte selbst dies den Raum nicht sonderlich heller, was ihn auch nicht sehr kümmerte. Weiterhin durch den Raumschreitend dachte er über die jüngsten Ereignisse nach.

Es war noch nicht lange her, seitdem Voldemort wieder zurück war. Doch seine Rückkehr hatte sich der dunkle Lord doch etwas anderst vorgestellt. Zu einem, sollte er, der junge, Harry Potter, nicht überleben, weswegen dann auch seine Rückkehr geheimgehalten wurde. Doch wie die vorhergehenden Jahre, an dehnen er irgendwie versuchte seine rückkehr anzutreten, schaffte es dieser Potter doch tatsächlich immer wieder seine pläne zu durchkreutzen, und ungeschorren davon zu kommen. Ein leises knurren war zu hören. Genau das was er nicht wollte, war das Dumbledore oder gar der Orden des Phönix von seiner Rückkehr was bemerkte, das diese es nicht herausfanden, zumindest nicht sofort. Nein, sie hätten es erst am Schluß herausfinden sollen, dann, wenn sie nichts mehr hätten machen können. doch dank diesem Potter, - dachte er weiter, währendessen er immernoch durch den Raum schritt- war sein ganzer Plan wie staub zerfallen, da Dumbledore es sofort mitbekommen hatte und der Orden ebenfalls. Ein kurzes Seufzen erklang erneut hörbar, woraufhin wieder die Stille folgte.

Doch trotz diesen ganzen schon geschehenen Ereignisse, regten ihm diese immer wieder von Vorne auf. Endlich hatte er es geschaft, Dumbledore endlich aus dem Weg zuschaffen und die Zauberwelt erneut in Angst und Schrecken zu versetzten. Seit nun jetzt schon fast Drei Jahre war er, dessen Name nicht genannt werden darf, zurückgekehrt. Jedoch hielt er sich so gut es ging im hintergrund. sie aggierten eher im Hintergrund, als dass sie sich der Öffentlichkeit preisgaben.

Nagini, seine Schlange, die sich ebenfalls in dem Riddle Haus befand, schlengelte sich vergnügt im Raum herum. Letzten endes war sie an dem Stuhl hinaufgeschlengelt und dort ruhig liegen geblieben.

Geduldig kehrte der dunkle Lord wieder zu seinem Stuhl zurück. Er war nicht ein sehr geduldiger Mensch sodass man ihn auf keinem Fall zu sehr warten lassen sollte, und erst recht nicht Versetzten. Jedoch wartete er auf zwei bestimmte Personen, mit dehnen er sich an diesem Abend treffen wollte, oder diese, eher gesagt, zu ihm kommen sollten. Bei diesen beiden Personen handelte es sich um Bellatrix Lerstange und Lucius Malfoy. Der Dunkle Lord tat nun seine Kapuze in den Nacken, so das man sein Gesicht vollends sehen konnte. Seinen Zauberstab lies er ungeduldig durch seine finger gleiten.


Person auf dem Avatar:

Ralph Fiennes


Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Ähnliche Beiträge
Richtlinien für unregistrierte Benutzer - von Sprite am Mittwoch 23.06.2004
Most-Wanted-Liste - von Sprite am Samstag 07.08.2004
Lieblingsspiele - von Sprite am Freitag 08.10.2004
Präferenzen bei Charakteren - von Sprite am Freitag 01.10.2004
The Elder Scrolls: Oblivion - von Sprite am Montag 17.01.2005
zu Bianca,Soundtracks und Pullman^^ - von Tôji am Freitag 06.08.2004
Wanted - von bahamut am Samstag 12.03.2005
FinalFantasyVII~AdventChildren - von Tôji am Dienstag 27.09.2005
Music - von Onen Daschmir am Mittwoch 25.08.2004
Wer hat Angst vorm Wunderland? - von Wallrunner am Mittwoch 16.02.2005