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Verfügbare Informationen zu "Lizzy und Benji"
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  • Gestartet: Donnerstag 01.04.2004
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Jasmin - 29.03.2004 - 16:47

Hier kommen nun alle meine Berichte rein ;)

Frecher Löwe und Krallenschneiden!

Heute hatte ich nach den 2 Wöchigen Ferien wieder Schule. Mir kam der Schultag wie eine Ewigkeit vor, außerdem hatten wir einen Geschichtstest wieder bekommen, in dem ich eine 4 hatte. Die Französische Revolution, ich meine wen interessiert das? Ich war heil froh als endlich die Schulglocke läutete. Überglücklich fuhr ich mit meinen beiden Freundinnen nach Hause, wo mich schon meine Mutter mit Kartoffelpuffern erwartete. Nach dem essen, schnappte ich mir einen Rucksack und packte dort meine Federtasche und den Geschichtstest ein, da wir den berichtigen sollten. Doch bevor ich aus meinem Zimmer ging viel mein Blick auf die Krallenschere, die ich gestern gekauft hatte. Waren Lizzys krallen eigentlich lang oder kurz? Da ich keine Ahnung hatte packte ich die silberne Krallenschere vorsichtshalber ein. Außerdem nahm ich noch eine Trinkflasche mit Punika mit, man weis ja nie. Glücklich fuhr ich mit meinem Fahrrad los, das noch vor der Haustür stand. Heute strahlte die Sonne förmlich und es war so warm, das man ohne Handschuhe fahren konnte. Endlich nach 20minuten konnte ich die Pflegestation sehen. Überglücklich schloss ich mein Fahrrad an dem großen Holzschild an wo Tierpflegestation drauf stand, an und ging auf das große Haupthaus zu. Man kam nur durch das Haus zu den Tieren, so konnte Lea kontrollieren wer alles auf ihrem Grundstück war. Schon voller Vorfreude auf Lizzy und auch Benji klingelte ich sturm. Von drinnen hörte ich schon Lea kommen „Ich komm ja schon!“ In diesem Moment öffnete sich die Tür und Lea stand vor mir. „Ach du bist es, ist was passiert?“ fragend und besorgt blickte mich das Mädchen an. Ich schüttelte schnell den Kopf „Nein alles bestens! Ich wollte nur so schnell wie möglich zu Lizzy!“ und schon drängelte ich mich an Lea vorbei die hinter mir die Tür schloss. Genauso schnell wie ich ins Haus gekommen war, war ich nun auf der anderen Seite wieder draußen und blickte auf die unzähligen Koppeln, Gehegen und sonstigem. Zielstrebig marschierte ich in Lizzys Richtung. Von weitem konnte ich schon das strahlend weiße Fell meiner Löwin erblicken und musste augenblicklich lächeln. „Lizzy!“ rief ich einmal laut, so das sich das Geparden junge neben mir sich erschrocken umsah. Auch Lizzy sah sich um und sprang von ihrem Katzekletterbaum nach unten. Leider kam sie nicht angelaufen aber sie sah mich an und lies wieder ihr Katzen ähnliches Miauen vernehmen. „Na du!“ sagte ich fröhlich und schlüpfte in ihr Gehege. Nun kam sie auf mich zu und ich hockte mich ersteinmal hin so das sie meine Hand beschnuppern konnte, um sie gleich darauf wie immer abzuschlecken. Du bist der süßeste Löwe der Welt!“ vorsichtig streichelte ich Lizzy am Kopf die dabei ruhig stehen blieb. Dann stand ich wieder auf und suchte mir ein schönes Plätzchen im Gras. Ziemlich genau in der Mitte des Geheges war es schön sonnig und ich setzte mich dort hin, es war sogar so warm, dass ich meine Jacke aufmachen konnte, ohne gleich einen Kälteschock zu bekommen. Neugierig kam Lizzy angetapst und setzte sich neben mich. Ich setzte derweil meinen Rucksack ab und holte meine Geschichtsmappe und meine Federtasche hervor.

Jasmin - 29.03.2004 - 16:52

„Boah! woher solch ich wissen was eine Monarchie ist!“ genervt drehte ich den Zettel um. Lizzy saß die ganze Zeit brav neben mir und hatte mir zugesehen. Ich war nun auch fast fertig mit meiner Berichtigung und der kleinen Löwin schien es langsam langweilig zu werden. Also stand sie auf und schnupperte an meiner Federtasche. Und schwups war einer meiner Stifte weg. Erschrocken sprang ich auf als Lizzy triumphierend mit erhobenem Schwanz mit meinem Stift im Maul davon lief. „Lizzy!“ schnell legte ich mein Geschichtstest beiseite und lief ihr hinterher. Doch das schien sie zu wollen denn nun rannte sie richtig los. Eine wilde Hetzjagd begann indem Lizzy mich immer wieder austrickste. Und wischen meinen Beinen durchlief, oder in ihre Katzenrolle sprang. Zu guter letzt saß sie oben auf ihrem Katzenkratzbaum und ich sprang immer wieder hoch. Doch auf der Sprosse wo meine kleine Raubkatze war kam ich einfach nicht an. Endlich lies Lizzy den nassen Stift aus ihrem Maul fallen und sah ich neugierig an wie ich immer auf und ab sprang. Mit aller mach versuchte ich den Stift auf dem Vorsatz zu erreichen, aber mir fehlten ein paar Zentimeter. Doch plötzlich sprang Lizzy nach vorne direkt auf meine Schulter zu, von der sie sich mit ihren Hinterpfoten abstieß und auf dem Boden landete. Erschrocken drehte ich mich um und sah Lizzy auf den Boden stehen und mich anmiauen. „Mein Gott kannst du springen und außerdem haste mich zu Tode erschreckt!“ Etwas streng sah ich meine Löwin an, die unschuldig in mein Gesicht blickte. Dann ging Lizzy langsam an mir vorbei und blieb hinter mir stehen, als ich mich umdrehte hatte sie den Stift im Maul, der bei ihrem Sprung anscheinend hinunter gefallen war. Glücklich, das der Stift nun nicht für alle Zeiten Lizzy gehören würde hockte ich mcih hin und streckte die Hand aus. „Komm Lizzy geb mir den Stift wieder!“ Die Löwin legte ihren Kopf leicht schief, kam dann aber einen Schritt auf mich zu und legte mir tatsächlich den feuchten Stift auf die ausgestreckte Handfläche. Ich war total erstaunt und lächelte Lizzy glücklich an. Dann schloss ich meine Hand vorsichtshalber bevor sie es sich anders über legen würde. Mit der anderen Hand streichelte ich sie am Kopf und die Löwin begann ihren kleinen Kopf an meiner Hand zu reiben, wie es Hauskatzen machten, wenn es ihnen gefiel
Jasmin - 29.03.2004 - 16:56

Ich konnte es noch gar nicht fassen und krauelte Lizzy schließlich am Kinn wobei sie ihren Kopf reckte und ihre Augen genüsslich schloss. Ich streichelte sie noch eine ganze Zeit bis mir mein Geschichtstest einfiel. Schnell stand ich auf und ging wieder zu meinem test. Lizzy folgte mir auf Schritt und tritt und saß den Rest der Zeit brav neben mir. Als ich endlich fertig war legte ich meinen test und meine Federtasche zurück in den Rucksack, dabei viel mir die Krallenschere wieder auf. Ich holte sie heraus und legte sie neben mich. Dann warf ich einen Blick auf Lizzys Pfoten ihre Krallen waren wirklich schon ein bischen lang. „Komm her Lizzy!“ Vorsichtig hob ich das Raubtier auf meinen schoss und nahm mir die Schere zur Hand. Vorsichtig setzte ich das silberne Gerät an und mit einem ‚klack’ war das erste Stück der Kralle ab. Lizzy zuckte kurz zusammen blieb aber ruhig auf meinem Schoss sitzen. Die anderen Krallen gingen auch gut, bis auf eine die sich kräftig dagegen wehrte eine Spitze kleiner gemacht zu werden. Aber auch diese Kralle hatte irgendwann das Zeitliche gesegnet. Ich wunderte mich das Lizzy so brav war. Aber sobald ich sie wieder auf den Boden gesetzt hatte lief sie fröhlich um mich herum. Doch plötzlich blieb das weiße Knäuel stehen und sah zum Zaun dort stand Lea mit einer Milchflasche. „Na ihr versteht euch aber schon gut!“ Sie lächelte freundlich und gab mir die Milchflasche und sofort stand Lizzy wieder neben mir, also setzte ich mich hin und die kleine Löwin kam auf meinen Schoß gesprungen. Gierig trank sie aus der Flasche und die warme Milch tropfte auf meinen Schoß. Nachdem Lizzy die Flasche in Rekordzeit leergetrunken hatte gab ich sie Lea zurück, die sie in eine Kiste stellte die sie dabei hatte. Dann ging sie zum nächsten Käfig und stieg mit der Flasche hinein und ein kleiner Tiger kam auf sie zugelaufen. Ich stand nun auch auf und nahm mir meinen Rucksack. Lizzy wich mir nicht von der Seite und ich musste aufpassen, dass sie nicht mit hinaus lief.
Jasmin - 29.03.2004 - 17:00

ß- Jobbericht -à Ein ängstlicher Karakal

Dann nahm ich mir Schubkarre und Harke und machte mich auf den Weg zu Benji. Ich konnte ihn schon von weitem wieder drinnen ins einer Ecke erkennen. Als ich näher dran war sah ich das Lea gerade kam um ihn zu füttern. Also gingen wir beide in das Gehege ich mistete aus und Lea näherte sich vorsichtig dem kleinen Karakal. Doch der rannte im letzten Moment an ihr vorbei und in eine andere Ecke. Als ich fertig mit ausmisten war, hatte Lea ihn immer noch nicht. Ich brachte die Schubkarre und die Harke zurück. Als ich wieder kam sah ich das Lea gerade aus dem Gehege kam und sich noch einmal zu Benji umsah der verängstigt in einer Ecke saß. „Ich versteh nicht wie ein einziges Tier so ängstlich sein kann!“ Missmutig sah das Mädchen auf die volle Trinkflasche und dann zu mir. „Hier versuch du dein glück noch mal du hast es gestern ja auch geschafft, ich hab nur nicht soviel zeit mich so lange in den Käfig zu setzten!“ sie drückte mir die Flasche in die Hand und verschwand mit der großen roten Kiste in einem anderen Gang, wo auch Käfige standen. Ich kratzte mich am Kopf und sah dann zu dem braunen kleinen Kerl der mich verängstigt ansah. Ich schlüpfte in das Gehege und ging genau wie gestern langsam auf Benji zu und setzte mich 2m von ihm entfernt hin. Der Karakal wich noch weiter in die Ecke zurück und er zitterte am ganzen Körper, er sah aus als wäre er eben von einem Rudel Wölfe gejagt worden. Ich bleib ganz ruhig sitzen und versuchte wieder ihn nicht direkt anzusehen. Nach einiger Zeit hörte er auf zu zitterten, aber mir taten langsam die Beine, weh doch ich wollte mich nicht anders hinsetzten, da ich angst hatte ich könnte ihn erschrecken. Also bleib ich ganz ruhig sitzen und streckte ihm langsam die Trinkflasche entgegen. Nach einiger Zeit amchte er einen vorsichtigen Schritt nach vorne und dann ncoh einen.

Jasmin - 29.03.2004 - 17:03

Ängstlich sah er mich an und begann wieder etwas zu zittern. Er war relativ dünn, daraus schloss ich das er durch seine Ängstlichkeit nicht regelmäßig etwas zu fressen bekam. Nach 10 Minuten war er so dicht dran, dass er an der Flasche schnupperte und dann endlich begann zu trinken. Ihm schien dich Milch gut zu tun und er schloss genüsslich die Augen. Ich atmete erleichtert auf. Als er ausgetrunken hatte sah er mich fragend an und ich legte die Flasche beiseite. Vorsichtig streckte ich emine Hand aus und er schnupperte wie am Vortag daran. Aber wie aus einem wunder drückte er seinen Kopf wie Lizzy in emine Handfläche und Miaute kurz. Vorsichtig strecihelte ich ihn und er schloss seine Augen. Er sah so süß aus mit seinen schwarzen Ohrspitzen. Nach einiger Zeit merkte ich das es dunkel wurde. Ich hatte keine Lust mit Licht nach Hause zu fahren also stand ich kurzerhand auf und ging hinaus. Ich sah das Benji nicht gleich wieder in seine Ecke verschwand. Sondern er blieb stehen und sah mir anch. Ich ging noch einmal zu Lizzy und wünschte ihr eine gute Nacht bevor ich nach Hause fuhr
---> Jobbericht ende <---

So das wars ziemlcih lang ne ;) Ich hoffe es ist in Ordnung!

Lea - 29.03.2004 - 17:20

SUBBI!
giebt 2 AP
und 1EP
Dini - 29.03.2004 - 20:19

Guter Bericht ;)

1080584507]

Jasmin - 29.03.2004 - 20:20

Dankeee :D
Jasmin - 30.03.2004 - 21:44

Lizzys verschwinden

Wie nun wieder jeden Morgen saß ich in der Schule. Ich war heil froh, als der Schultag endlich vorbei war. Wieder *wie immer* fuhr ich mit meinen beiden Freundinnen zurück nach Hause. Dort, bekam ich von meiner Mutter ein lecker dampfendes Fertiggericht *Ente mit Rotkohl* Als ich gerade, ein Stück Ente hinunterschlang klingelte es an der Haustür. Erschrocken sprang ich auf und öffnete die Tür. Neugierig wer das sein könnte blieb ich stehen und sah auf die Person die um die Ecke kam und nun die nächsten Treppenstufen bewältigte. Eine ältere Frau mit schneeweißen Haaren blickte zu mir hinauf. „Frau B***?“ Schnell drehte ich mich zum Flur und rief meine Mutter, die darauf hin um die Ecke kam. Ich wunderte mich wer diese Frau sein könnte und ging, nachdem meine Mutter an der Tür war, wieder in die Küche. Mein essen war schon fast kalt und ich wollte gerade wieder anfangen meinen Magen zu füllen, als meine Mutter mich rief. Fragend stand ich auf und blickte die kleine Frau an. Meine Mutter lächelte mich an „Das ist Frau S********, kennst du sie noch?“ Sofort schossen mir alte Erinnerungen durch den Kopf. Wie ich mit meiner Mutter und der alten Frau vor mir, mit dem Fahrrad durch die Gegend gefahren war um Brombeeren zu pflücken, wie ich den Hund einer bekannten der Frau streichelte und mit ihm auf dem Boden einschlief...“ Frau S******** war vor 5 Jahren unsere Nachbarin gewesen und für mich war sie wie eine art Oma ersatzt genau wie Frau B**** die immer noch hier wohnte. Dann unterhielten wir drei uns einige Zeit bis die Frau nun zu Frau B**** gehen wollte um ihr guten Tag zu sagen. Ich machte mich also auf den weg in die Küche, aber nun war mein Essen endgültig kalt. Ich schnaubte kurz und ging in mein Zimmer, holte mir einen Rucksack heraus und packte dort die Bürsten ein, die ich für Lizzy gekauft hatte. Im gleichen Moment spürte ich meinen Margen knurren und ging noch einmal in die Küche und machte mir 2 Wurstbrote, die steckte ich auch in meinen Rucksack. Zum Glück hatten wir keine Hausaufgaben auf, da wir morgen Wandertag hatten. Ich fragte mich immer wieder warum es Wandertag hieß! Wahrscheinlich wurde da früher gewandert, wie würden nur zur U-Bahn wandern ( 5 Minuten ) und dann noch mal ein paar Minuten zum Bowlingcenter. Mir graute es jetzt schon vor dem Morgigen Tag, die Gruppen wurden heute schon bestimmt und ich wusste das ich mit 2 der schlimmsten Jungen aus unserer Klasse in einer Gruppe war und keiner meiner Freundinnen. Ich versuchte die Gedanken zu verdrängen und setzte mir meinen Rucksack auf und sprang die Treppen nach unten vor die Haustür, wo mein Fahrrad noch stand. Schnell schwang ich mich auf meinen Drahtesel und fuhr los. Ich freute mich Löwisch auf meine kleine Raubkatze und fuhr so schnell es meine unsportlichen Beine zuließen. Nach 18 Minuten bremste ich Haarschaf vor dem großen Holzschild, wo ich wie am Vortag mein Fahrrad anschloss. Fröhlich pfeifend stieg ich die drei Treppenstufen vor Leas Haus hoch und klingelte einmal.

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Jasmin - 30.03.2004 - 21:50

Ich hatte mir vorgenommen nicht wie gestern sturm zu klingeln, egal wie sehr ich mich auf Lizzy freute. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür und Lea stand vor. Als sie mich erkannte lächelte sie „Du bist später als gestern!“ „Ja ich weis, wir hatten besuch!“ Schnell, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren drängte ich mich an dem Mädchen vorbei und auf die Glastür auf der anderen Seite zu. Schnell schlüpfte ich durch die Tür und sah wieder das große schöne Gellende vor mir. Glücklich atmete ich die frische Luft ein und nahm den Geruch wilder Tiere auf. Mit neuer Energie lief ich los zu Lizzy. Von weitem konnte ich wieder meine kleine Löwin sehen wie sie durch ihre Katzenrolle lief. Ich beschleunigte meinen Schritt und rief meiner kleinen Raubkatze zu „Lizzy!“ Erschrocken hob die weiße Löwin ihren Kopf und sah mich an. Ich hörte ein leisen Miauen ähnliches Geräusch und schon kam die kleine Löwin an den Zaun. Ich war total glücklich das sie auf mich zu kam. So schnell wie möglich schlüpfte ich in ihr Gehege und bückte mich zu Lizzy die fröhlich auf mich zu kam. „Na meine Süße!“ Ich krauelte meine Raubkätzchen hinter den Ohren und sie begann zu schnuren. Ich vermutete es jedenfalls das es ein schnurren war, es hörte sich gurrender und tiefer an, aber auch total süß. Dann schloss Lizzy ihre Augen und streckte mir ihren Kopf entgegen als ich sie unter ihrem weißen Kinn streichelte. Nach einiger Zeit stand ich wieder auf und ging weiter ins Gehege hinein, wo ich mich auf den Boden setzte. Heute schien die Sonne noch stärker als gestern und ich machte den Reisverschluss meines Mantels wieder auf. Lizzy kam neugierig auf mich zu als ich in meinem Rucksack wühlte. Ich holte die große Bürste hervor und Lizzy begutachtete sie neugierig. Sie streckte ihre Nase in Richtung der Bürste und schnupperte daran. Ich legte die Bürste beiseite und hob meine Löwin vorsichtig auf meinen Schoß. Etwas unsicher begutachtete diese die im Gras liegende Bürste. Langsam hob ich sie auf um Lizzy nicht zu erschrecken, aber die blieb ruhig auf meinem Schoß stehen und setzte sich sogar hin. Als erstes nahm ich die feinere Seite der Bürste und strich Lizzy damit leicht über den Rücken die darauf hin wieder dieses merkwürdige Geräusch von sich gab. Nach einiger Zeit drückte ich mehr auf und strich auch vorsichtig über ihren Kopf.
Jasmin - 30.03.2004 - 21:53

Der Löwin schien das offenbar so zu gefallen, so das sie sich hinlegte. Ich bürstete immer weiter bis das Fell glatt und geschmeidig war, dann drehte ich die Bürste um und bürstete Lizzy mit den Längeren Stahlborsten. Im ersten Moment schreckte meine kleine Raubkatze auf legte sich aber gleich wieder hin. Nach einiger Zeit lies Lizzy sogar ihren Kopf auf meinen Schoß fallen. Als ich mir ganz sicher war, dass ihr Fell weich und geschmeidig war und von jedem Dreck befreit, krauelte ich sie am Kopf und strich ihr über ihr weiches Fell. Es fühlte sich herrlich weich an. „Wenn du groß bist, bist du bestimmt wunderschön und hast ein tolles Fell. Ich senkte meinen Kopf und gab meiner Löwin einen Kuss auf den Kopf die ihren darauf erschrocken hochriss und mich erstaunt ansah. Ich musste bei ihrem erschrockenen Gesicht loslachen und krauelte sie an ihrem Kopf. Sofort begann sie wieder zu ‚schnurren’ aber dann fand ich das es an der Zeit war das sie ihre Flasche bekam. Vorsichtig nahm ich meine Löwin am Bauch und hob sie von meinen Beinen. Dann stand ich auf und Lizzy sah mich verwundert an. Fragend und neugierig tapste mir das weiße Knäuel hinterher, es war gar nicht so einfach aus dem Gehege zu kommen ohne, das sie mitkam. „Du würdest zu gerne die Welt hier draußen entdecken stimmts?“ Lizzy gab ein merkwürdiges helles Geräusch von sich und ich drehte mich um. Schnell machte ich mcih auf den Weg zu Leas Haus um eine Milchflasche für Lizzy zu holen. Lea war total begeistert von meinem Eifer und stellte gleich eine Flasche in einen extra Aufwärmer. Dankend nahm ich die Flasche entgegen und ging wieder aus dem gemütlichen Haus. Ich hatte Lizzy schon seid knapp zehn Minuten nicht mehr gesehen und vermisste sie jetzt schon. Bevor ich aber zu Lizzy ging, hielten mich die Zebras auf, neugierig stellte ich mich an den Zaun und beobachtete sie kurz. Weiter hinten sah ich ein Mädchen, dass in einen Käfig von einem kleinen Jaguar ging. Und noch einige andere Mädchen und auch Jungen liefen hier herum. Die Pflegestation schien langsam an Beliebtheit zu gewinnen. Auch zwei Eltern sah ich wahrscheinlich wollte sich deren Kind hier ein Tier aussuchen. Als ich mich von den Zebras losriss machte ich keine weiteren Umwege und lief den Steinernen Weg der zu Lizzy führte entlang. Auf dem weg hörte ich einen Löwen brüllen und einen Tiger fauchen. Als ich Lizzys Gehege von weitem sah, konnte ich erkennen das die Tür offen stand, erschrocken lief ich schneller und blieb dann wie angewurzelt stehen. Als ein c.a 9 Jähriges braunhaariges Mädchen sich ins Gras Kniete und auf Lizzy einsprach, die etwas zurückwich und das Mädchen misstrauisch ansah. Das Mädchen lachte, schnellte nach vorne und packte Lizzy um sie auf den Arm zu nehmen. Die kleine Löwein strampelte und legte ihre Ohren an. Erst jetzt bemerkte ich die Eltern des Mädchen, es waren jene die ich vorhin schon gesehen hatten. Ich konnte den Vater hören „Willst du die nehmen?“ Das Mädchen nickte und ich machte einen Empörten Schritt vorwärts, doch ich stockte in meiner Bewegung, als das Mädchen Lizzy an sich drückte und diese darauf Ängstlich fauchte und mit ihrer Pfote nach dem Gesicht des Mädchens schlug. Erschrocken lies dieses Lizzy los und die kleine Löwin rannte verängstigt auf die offenstehende Tür zu. Erschrocken rannte ich auf das Gehege zu „Lizzy, Lizzy Nein!“ Doch ich war zu langsam und schon war die kleine Löwin draußen. „Lizzy!“ rief ich entsetzt und das weiße Knäuel blieb stehen und sah in meine Richtung.
Jasmin - 30.03.2004 - 21:56

und streckte Lizzy die Milchflasche zu. „Komm her kleine!“ Die Löwin sah mich glücklich an hob ihren Schwanz und lief auf mich zu, doch in diesem Moment kam das Mädchen aus dem Gehege und lief auf Lizzy zu. „Ich fang dich wieder ein!“ sagte diese und griff nach der Löwin. Die sofort ihre Ohren anlegte und fauchte. Das Mädchen zuckte zurück als Lizzy auch noch mit ihre Pfote nach ihr Schlug und im gleichen Moment lief Lizzy in eine andere Richtung davon und verschwand in einem Seitengang. Erschrocken sprang ich auf und rannte meiner Löwin hinterher. „Lizzy komm her!“ Doch als ich an der Ecke ankam, war von meiner Löwin keine Spur. Wutentbrannt drehte ich mich wieder um und ging auf das Mädchen und deren Eltern zu. Das braunhaarige Mädchen stand derweil bei ihrer Mutter und weinte. „Sind sie wahnsinnig?“ Mit hochrotem Kopf ging ich auf die Familie zu. „Das Tor offen stehen zu lassen, ein 8 Jähriges Kind in einen Löwenkäfig zu stecken das Lizzy total verängstigt UND außerdem gehört LIZZY MIR!“ wütend schnaubte ich und wusste das mein Kopf hochrot war. Erstaunt blickte mich der Vater der Familie an. „Sie gehört die?“ „Ja mir das steht zufällig auch auf dem Schild da!“ wütend ging ich auf die Gehege Tür zu und schlug sie mit einem lauten Knall zu und zeigte auf ein Schild auf dem mit roter Schrift stand Besitzer Jasmin. Doch ich wurde noch wütender „Wie kommen sie eigentlich auf die Idee nem kleinen Mädchen die große Verantwortung eines Löwen anzuvertrauen und wieso hat Lea euch das erlaubt?“ wütend starrte ich auf das Mädchen und die Mutter seufzte „Wir dachten ein kleiner Löwe braucht nicht so viel Zuwendung und ist ein guter Gefährte für unserer Tochter und Lea trifft keine Schuld, wir haben gesagt ich wollte ein Tier!“ Nun platzte mir entgültig der Kragen „Das wird ja immer besser, sie lügen Lea auch noch an!“ Ich musste mich ganz schön zusammen nehmen um nicht auf irgendeiner der Personen vor mir zu stürzen! Um mich zu beherrschen drehte ich mich um und wollte Lizzy suchen gehen. Sie konnte zwar nicht von dem Gelände, da es umzäunt war.
Jasmin - 30.03.2004 - 21:58

Aber das reicht schon Leas Grundstück war riesengroß und sie besaß auch ein Stück Wald. Außerdem war es für eine kleine Löwin höchst gefährlich hier, was wäre wenn sie auf die große Koppel der Zebras oder sogar der Elefanten läuft? Bei diesem Gedanken drehte ich mich wieder um und funkelte die Leute wütend an. Das kleine Mädchen zuckte zusammen als ich drohend meinen Finger hob „Wehe ihr ist irgendetwas passiert!“ In diesem Moment spürte ich wie mir eine warme Träne über die Wange rollte. „Sollen wir suchen helfen?“ der Vater versucht es irgendwie wieder gut zu machen und mich zu besänftigen wie ein wildes Tier. Doch ich bis mir auf meine Lippe und konnte mich nicht mehr zurück halten „NEIN!“ schrie ich und rannte in die Richtung in der meine kleine Löwin verschwunden war. Doch nach einiger Zeit bremste ich mein Tempo. Es brachte nichts zu laufen, so würde ich Lizzy nur noch mehr verängstigen. Ich irrte durch alle der vielen Gänge und an den Koppeln und Gehegen vorbei ohne das ich genau wusste wo ich war. Mein Gesicht war schon ganz nass von den vielen Tränen die mir übers Gesicht liefen. „Lizzy!“ rief ich hin und wieder doch ich fand sie nicht. Ich irrte bestimmt eine Stunde herum. Bis ich irgendwie wieder an Leas haus ankam. Ich entschloss mich ihr alles zu erzählen doch als ich klingelte öffnete mir nicht Lea die Tür sondern die Mutter des Mädchens. Innerlich knurrte ich wie ein Tiger und würde sie am liebsten in Stücke reißen als sie mich so besorgt ansah. „Oh! Hast du deinen Tiger noch nicht gefunden?“ „LÖWEN!“ schrie ich und funkelte die Frau zornig an. Diese Person war Abschaum für mich grässlich zum kotzen. „Wo ist Lea!“ knurrte ich zwischen meinen Zähnen. „Die sucht deinen Panther!“ „LÖWEN!“ schrie ich so laut das die Wände erzitterten ich ballte meine Hände zu Fäusten und meine Fingernägel schnitten sich in mein Fleisch. „Willst du hinein kommen?“ die Frau versuchte freundlich zu lächeln. Doch ich drehte mich nur auf dem Absatz um und stapfte in Richtung Lizzys Gehege, um meinen Rucksack zu holen. „Rucksack!“ fauchte ich „Alleine bei dem Rucksack hätten diese Kreaturen sehen müssen das Lizzy einen Besitzer hat.“ Ich schlüpfte in das Gehege und sah mcih um ob Lizzy vielleicht hier war, aber ich konnte nichts sehen. Ich lies mcih auf den Boden fallen und die Milchflasche rollte den leichten Hügel hinunter. Ich konnte nciheinmal mehr weinen, alle meine Tränen waren versiegt. Erschöpft lies ich mich zurück fallen. Ich wollte nru eine kurze Pause machen und gleich weiter suchen.

Jasmin - 30.03.2004 - 22:01

‚Überglücklich krauelte ich meine Löwin während die aus ihrer Milchflasche trank und mich mit der Milch volsabberte. Ich musste so sehr lachen wie seid langem nicht mehr, Als Lizzy fertig mit trinken war schleckte sie mir über mein Gesicht’ Es fühlte sich feucht an und total nass erschrocken öffnete ich meine Augen als ich wirklich etwas nasses spürte. Ich blickte in die blauen Augen meiner Löwin, die mich anblickten. Mit einem Satz saß ich aufrecht im Gras und sah meine Löwin neben mir. Eine Freundesträne lief mir über meine Wange und ich konnte mein Glück nicht fassen. Schnell nahm ich Lizzy auf den Arm und drückte sie an mich. Meine Löwin blieb ganz ruhig, anscheinend da sie mich kannte sie schleckte mir sogar noch einmal übers Gesicht. Glücklich hob ich das weiße Knäuel von mir weg und betrachtete es in meinen Händen wie es mich treu anblickte. „Du Schlingel!“ ich lachte und sah mich um. Niemand war da und die Gehegetür stand offen und ich musste grinsen. „Du bist alleine zurück gekommen?“ Ich setzte Lizzy auf den Boden und stand auf, um die Milchflasche zu holen. Das Raubkätzchen tabste mir hinterher und stürzte sich gleich auf den Nuckel der Flasche als sie den erkannte. Gierig trank sie die Milch die in der Termoflasche *so ein Glas das sich erwärmt* Überglücklich krauelte ich meine Löwin während die aus ihrer Milchflasche trank und mich mit der Milch volsabberte. Ich musste so sehr lachen wie seid langem nicht mehr, Als Lizzy fertig mit trinken war schleckte sie mir über mein Gesicht
Ich wollte sie gar nicht wieder verlassen doch es war Zeit für mich zu gehen, es war bereits dunkel. Ausgiebig verabschiedete ich mich von meinem Raubtier und erwartete den Morgigentag.
Am Abend beim Fernsehen bastelte ich ein großes Schild auf dem in riesengroßer roten Schrift stand „Lizzy gehört für immer Jasmin“ das wollte ich morgen gleich aufhängen, wer das übersah, musste blind sein.
Lea - 31.03.2004 - 12:56

nagut... *grml* ich kann einfach nichts anderes sagen: 3 AP...
Jasmin - 31.03.2004 - 13:15

Juhu *freu freu* *Im Kreis hüpf* :D
Lea - 31.03.2004 - 13:19

OK! *gg*
Jasmin - 31.03.2004 - 14:14

Stubenreine Löwen gibt es das?

Glücklich fuhr ich mit offenem Mantel nach Hause. Ich war froh das wir früher Schluss hatten, da Bowlen nicht so lange gedauert hatte. Außerdem war es total warm in der Sonne und es würde bestimmt noch wärmer werden. Zu Hause machte ich mir Cornflakes und schnappte mir dann schnell meinen Rucksack und mein Großes Selbstgebasteltes Schild. Der Weg flog nur so dahin als ich mit meinen Beinen auf meinem Fahrrad strampelte. Ich atmete glcüklich auf, als ich Leas Haus sah. Schnell schloß ich mein Fahrrad an und klingelte einmal an der großen Haustür. Ich musste kurz warten, bis Lea mir die Tür öffnete „Heute bist du früh!“ das Mädchen lächelte freudnlich und bat mich herein. Doch bevor ich durch die Glastür aufs Gelände gehen konnte drückte sie mir noch eine frische warme Milchflasche in die Hand. Dankend nahm ich sie entgegen und beeielte mich zu Lizzy zu kommen. Ich konnte sie wie immer im ausengehege an ihrem weißen Fell erkennen. Heute lag sie in der mitte des Geheges und lag ausgestreckt in der Sonne. „Lizzy!“ rief ich fröhlich und die kleine Raubkatze hob neugierig ihren Kopf, um zu sehen wer da kam. Als sie mich oder eher die Milchflasche sah stand sie auf und kam Miauend auf die Eingangstür zu, durch die ich gerade ging. Schnell schloss ich die Tür hinter mir und marschierte mit Lizzy im schleptau in die Mitte des Geheges. Ichs etzte mich hin, lies meinen Rucksack fallen und zog meinen Mantel aus. Sofort nachdem der Mantel neben mir lag sprang Lizzy mir auf den Schoß und sah auf die Milchflasche. Ich streckte sie ihr endgegen und die Löwin begann zu trinken. Genüsslich schloss sie ihre Augen und die Milch tropfte wie immer auf meine Hose. Nachdem Lizzy fertig mit trinken war saugte sie noch weiter und schlug beleidigt mit der Pfote nach der Flasche. „Hey, da ist nichts mehr drin!“ Ich grinste und legte die Flasche beiseite. Dann blickte ich mich um und fand ich müsste mal wieder Ausmisten.

Jasmin - 31.03.2004 - 14:22

Also stand ich auf und Lizzy sprang von meinem Schoß. Schnell ging ich aus der Gehegetür zum Misthaufen, ganz in der nähe, wo auch die Schubkarre und die Harke lag. Schwerbepackt ging ich zurück und begann Lizzys Kot zu entfernen. Das war eine ganz schöne Schufterei mit der schweren Schubkarre. Nachdem ich fertig war viel mein Blick auf das Katzenklo. Ich ging darauf zu und sah hinein „Lizzy! Was meinst du wozu du dieses Ding hast!“ Dann drehte ich mcih um und erwischte sie dabei, na ja noch mehr Arbeit zu produzieren. Schnell rannte ich auf sie zu hob sie hoch und steckte sie ins Katzenklo. Verwirrt blcikte mich das kleine Geschöpf *das schon etwas gewachsen war* an und machte dort weiter. Ich lächelte erleichtert „Da machst du das jetzt immer hörst du? Ihr Löwen seid doch so schlau.“ Ich drehte mich zur Schubkarre und Harke und brachte sie zurück und leerte die Schubkarre natürlich aus. Dann schlug ich mir mit meiner Hand gegen den Kopf „Oh ne Benji muss ich aj auch noch ausmisten!“ Erstmal wollte ich ncoh mein Selbstgebasteltes Schild aufhängen und das tat ich auch. Nagel und Hammer hatte ich mitgebracht und auch eine Zange um die alten Nägel herauszuziehen die viel zu eng aneinander standen. Ich nahm das kleine alte Schild ab und zog die Nägel heraus. Lizzy beobachtete mcih die ganze Zeit neugierig von drinnen und Maunzte hin und wieder. Als ich die neuen Nägel hinein schlug flüchtete Lizzy ans andere Ende des Geheges. Aber sie kam nach kurzer Zeit wieder als ich das neue GROßE Schild aufhängte. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete es in der Sonne. Die rote Schrift stach geradezu ins Auge. Triumphierend ging ich wieder zu Lizzy hinein die sofort fröhlich hüpfend neben mir herlief. Dann biss sie mir in eine Hosenfalte und zog etwas daran. Ich grinste und trat genervt spielerisch mit meinem Fuß auf den Boden. Die kleine Löwin sprang zurück und biss gleich darauf wieder in die Falte. Nun machte ich einen Schritt auf sie zu und sie sprang zurück und lief davon bleib dann aber stehen und sah zu mir zurück. Sie war wie ein kleiner verspielter Hudn also rannte ich ihr hinterher, fröhlich hob sie ihren Schwanz und hüpfte und rannte umher. Hin und wieder sprang sie mich auch an oder kletterte auf ihren Katzenkratzbaum. Ich tollte bestimmt 30 Minuten mit ihr rum bis wir beide nicht mehr konnten. Müde legten wir usn ins Gras und Lizzy schlief ein. Ich wäre auch am liebsten eingeschlafen aber dann viel mir Benji ein.
Jasmin - 31.03.2004 - 14:29

Jobbericht

Also stand ich auf und ging zum Misthaufen
Wieder schwerbepackt ging ich zu Benji. Als ich näher dran war sah ich eine Milchflasche am Zaun stehen und Benji saß nicht ganz soweit in seine Ecke. Doch als ciha nfing auszumisten, kroch er wieder weiter in die Ecke. Als ich fertig war wischte ich mir meinen Schweis von der Stirn und brachte die Schubkarre und die Harke zurück. Wieder bei Benjis Gehege nahm ich mir die Milchflasche und ging wieder zu ihm hinein. Wie meistens ging ich auf 2 Meter an hin heran und Knieete mcih hin. Es dauerte nicht ganz so lange bis er vorsichtig auf mcih zu kam. Innerlich jubelte ich, langsam schien er sich an mcih zu gewöhnen. Nach 10 Minuten begann er schon zu trinken. Gierig schluckte er und die Milch lief ihm wie bei Lizzy an den Seiten hinunter. Als er fertig war, war sein ganzer Mund weiß und ich musste schmunzeln. Vorsichtig streckte ich meine Hand nach ihm aus und streichelte ihm am Kopf. Dann viel mein Blick auf seine Pfoten *keine ahnung warum* ich sah, dass seine Krallen schon ganz lang waren, aber das war ja auch kein Wunder, da er sich wenig bewegte und man ihn nicht einfangen konnte um seine Krallen zu schneiden. Benji schien es zu gefallen gestreichelt zu werden, er schloss sogar seine Augen. Nach einiger Zeit streichelte ich ihn vorsichtig am Rücken und er begann so ähnlich wie Lizzy zu schnurren. Glücklich das er langsam vertrauen zu mir fasste krauelte ich ihm dann auch unterm Kinn, dabei hob er seinen Kopf und streckte ihn mir endgegen. Dann hörte ich wie jemadn kam der ihn offensichtlich ansehen wollte also stand ich auf nahm meine Flasche und ging hinaus. Ein Mädchen ging stadessen hinein und der kleine Karakal betrachtete sie ängstlich. Innerlich bekam ich einen stich durchs Herz. Irgendwie hatte ich Benji schon ins Herz geschlossen. Ich bleib weiterhin am Zaun stehen und sah, dass das Mädchen bald wieder ging, da Benji wieder in seine Ecke geflohen war. Er war aber auch wirklich total ängstlich. Dann brachte ich die Flasche und auch die von Lizzy zurück zu Lea. Schnell ging ich noch einmal zu meiner Löwin um mich zu verabschieden ich musste noch bio lernen *kotz* Zellen do ein schrott. Lizzy schnurrte wieder beim streicheln und ich war mega froh das sie mcih anscheinend mochte ;) langsam fuhr ich anch Hause und begann diesen Schrott zu lernen.

So das wars ;) der ist nicht so lang aber es geht ja ums inhaltliche und das ich mich um meine Tierchen kümmere ;) und das gut *ausmisten* *grml* so ne drecks arbeit und arsch schwer. Muss jetzt nämlcih zum reiten :D

Lea - 01.04.2004 - 18:48

Den fand ich diesmal nicht so gut! kriegst aber trotzdem 3 AP *gg*
Jasmin - 01.04.2004 - 20:27

danke hatte ja auch net so viel Zeit!
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