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Lilianna Lestrange - 10.09.2006 - 00:54
Der Landsitz der altehrenwerten Familie Lestrange
http://photos.nondot.org/2002-06-14-Berlin-Trip/2002-06-20%20-%20Spandau,%20New%20Hotel,%20Potsdam/13%20-%20The%20Orangerieschloss/normal/08%20-%20Main%20building%20closer.jpg
Der Blick von vorne., der die Größe des Anwesens oft geringer erscheinen lässt, als es in Wahrheit ist.
Zu dem Anwesen gehört eine weitläufige Park- und Waldanlage, sowie Stallungen, ein Gästehaus und eine große Zufahrt mit Pförtnerhaus.
Besuchern ist es nicht möglich in die Gebäude herein zu apparieren, wodurch sie meist nicht unbemerkt das Gelände betreten können. Oft kreisen Raben über dem Grundstück und verkünden den Bewohnern des Großgrundbesitzes, wenn Besuch erscheinen sollte.
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Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 19:06
Lilianna hatte sich weit in den hinteren Teil des anwesens zurück gezogen und saß an ihrem Arbeitstisch. Die großen fenster ließen das Licht hineinfallen und die Lestrange blickte mit einem entnervten Seuftzen auf den Papierberg vor sich.
So viel zum Thema Urlaub. - Sean, sollte ich bis übermorgen damit fertig werden, schuldest du mir mehr als nur einen kleinen Gefallen, dachte sie leicht gereizt. Ihr Schwiegervater, der wohl zur Zeit in Schottland verweilte hatte ihr 'ihre Post' geschickt, die an seine Kanzlei gesendet worden war. Kopfschüttelnd machte sich die junge Frau an die Arbeit, hin und wieder einen Blick auf die Couch werfen, auf der es sich Noah gemütlich gemacht hatte und Merope, ihre Katze streichelte.
Von draußen vernahm sie das Krächzen eines Raben und zögerte kurz, aber dann blieb es still. - Also doch keine Besuch der sie vielleicht ablenken konnte.
Ihr Blick streifte den Tagespropheten, den sie vor kurzem beiseite gelegt hatte und sie schmunzelte.
Amüsant, was das Ministerium für Gedanken hegt, aber ein wenig paranoid, wenn sie glauben, dass auch nur einvernünftiger Mensch Hinweise weitergeben würde bzw. könnte. Noch ist die Zaubererschaft nicht so dumm ihr Leben zu verspielen und sich mit anderen anzulegen.
Sie dachte kurz an Alan und fragte sich, was es mit dieser Geschichte auf sich hatte, schob aber dann sich selbst tadelnd ihre Gedanken beiseite und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu.
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Edward McBest - 11.09.2006 - 19:23
er erschien auf dem gelände von dem anwesen und sah sich um, es war großräumig angelegt und verströmte ein gefühl der eleganz. leicht lächelnd machte er sich auf den weg zum haupteingangstor des hauses, und sah sich auch dort um. über ihm saß ein schwarzer rabe. denn er eine weile beobachtete
Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 19:30
Der Rabe blieb still sitzen und blickte nur auf den Neuankömmling nieder. Doch ein zweiter schwarzer Schatten kreiste kurz über dem Fremden und verschwand dann über dem dach des Gebäudes, um seine Besitzerin zu informieren.
Diese wandte sich überrascht um, als das gefiederte Tier zum Fenster herein kam und sich auf ihrem Schreibtisch niederließ.
"Donas, du Biest, verschwinde, ich habe das gerade sortiert", fuhr sie das Tier an und stand auf. Vorwurfsvoll legte der Rabe den Kopf schief, spannte dann allerdings seine Flügel und flog davon.
Die junge Frau stand auf.
"Noah, guille. Bleib hier, ja, ich komme nachher wieder, aber Finger weg von meinen Papieren", meinte sie mit strenger Miene und verschwand aus dem Arbeitzimmer.
Kurz darauf öffnete sich die Tür des Haupteingangs und eine Hauselfe bat Edward herein, ihr zu folgen.
Edward McBest - 11.09.2006 - 19:32
er folgte dem hauselfen, auf seiner schulter saß eines seiner drei städnigen begleiter. er sah sich drinnen um und nickte anerkennend zu."ist die herrin des hauses zu sprechen,."fragte er den hauselfen ohne ihn anzusehen
Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 19:38
"Ja, Sie bittet Sie im Salon zu warten", meinte die Elfe und öffnete eine zweiflüglige Tür, die in einen recht großen Raum führte. Ein alter Kamin mit Verzierungen, alten magischen Symbolen und belanglosen Schnörkeln befand sich an der linken Wand, während die rechte Wand eine Fensterfront bildete, die einen Blick auf den Garten zuließ. Eine bequeme in Rot gehaltene Sitzgruppe befand sich in diesem Raum, ebenso, wie ein Bücheregal und einige alte Kunstgegenstände aus dem Erbe der Familie Lestrange die die Zeit überdauert hatten.
"Kann ich Ihnen etwas zu trinken bringen?", fragte die Elfe dann zaghaft.
Edward McBest - 11.09.2006 - 19:39
er folgte der elfe und sagte:"nein danke.", dann wartete er auf liliana. während er sich die bücher ansah, und Adaegina streichelte
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Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 19:43
Lilianna betrat kurz darauf auch mit stolzer Haltung den Raum und war ein wenig überrascht, dass es Edward war, der sie von der Arbeit wegholte. Ein Lächeln überzog ihr Gesicht, denn sie hatte damit gerechnet, dass der Besuch geschäftlicher Art war.
"Einen schönen Tag, Es freut mich Sie zu sehen", begrüßte sie ihren Gast, während sie mit einer kleinen Handbewegung die Hauselfe fortschickte. "Geh und sieh nach Noah", befahl sie ruhig, woraufhin sich die Elfe auch trollte und den Raum verließ.
Edward McBest - 11.09.2006 - 19:46
er dtehte sich um und sah zu liliana, die ein wunderschönes kleid anhatte."hallo. auch mich freut es sie zu sehen. ich dachte ich komme sie makl besuchen."sagte er grinsend."ich hoffe ich störe im moment nicht"
Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 19:52
"Durchaus nicht, mir ist jede Abwechslung recht, nachdem mein Schwiegervater so nett war, mir 'ein wenig' Post zu schicken", meinte sie amüsiert und deutete ein entnervtes Augenrollen an. "Das ich mir Urlaub genommen habe, interessiert seit Neuestem recht wenig."
Sie lächelte leicht und deutete dann auf die sofaähnliche Sitzgelegenheit.
"Setzen Sie sich doch. Kann ich Ihnen etwas anbieten?"
Edward McBest - 11.09.2006 - 19:55
er nahm danken platz."können wir das förmliche du nicht weg lassen, schlieslich kennen wir uns schon seit ihrer schulzeit.", sagte er und sah sie an."nein vielen dank, ich bin vollends zufrieden"dann sprach er weiter."ihrem schwiegervater scheint viel an seinem traum zu liegen, dass sie in seine fußstapfen treten"
Lilianna Lestrange - 11.09.2006 - 20:06
Lilianna schmunzelte. "Dann lass uns ins 'Du' überwechseln", meinte sie dann zustimmend und setzte sich ebenfalls.
"Nun, ich weiß auch nicht wann er sich diesen Gedanken in den Kopf gesetzt hat. James, als sein erbe hat er verloren und so muss ich eben dafür hinhalten, obwohl es auch sein könnte, dass manche Verhandlungspartner sich überraschend viel zivilisierter verhalten, wenn eine weibliche Person zugegen ist.", meinte sie belustigt.
Eine Weile unterhielten sie sich, bevor sowohl Edwards Zeit verstrichen war, sowohl wie Liliannas, da sie noch zu arbeiten hatte.
Die Lestrange begleitete ihn zur Haustür, sie verabschiedeten sich und Edward verschwand. Kurz darauf ging Lilianna dann zu Noah, um ihn ausnahmsweise einmal selbst ins Bett zu bringen, da sie Murielle einen freien Tag genehmigt hatte.
Logan MacKenzie - 25.09.2006 - 15:54
Es klopfte an der Tür und sofort war ein Hauself zugegen , um die Tür zu öffnen und den Gast zu empfangen.
Logan musterte den kleinen Elf kurz und blickte dann nach rechts, wo ein weiterer Elf im Schatten stand, der gerade loslaufen wollte, sich aber von einer herrischen Handbewegung Logans aufhalten ließ.
"Nein, Dust! - Du brauchst die Herrin nicht zu wecken, ich weiß dass sie ein wenig ruht und sie ist auch schon über mein Kommen informiert. Es genügt, wenn ihr, sobald sie wach wird, sagt, dass ich auf der Terasse warte. - Ach und bitte bringt mir Irish Coffee dorthin."
Mit diesen Worten wandte er sich von den zuerst verdutzten, dann folgsamen Elfen ab und ging in Richtung Salon. Dort angekommen durchquerte er den Raum, öffnete die größe gläserne Terassentür und ließ sich auf den beigen Sitzgelegenheiten aus Bast nieder, um zu warten und selbst ein wenig von seiner Reise auszuruhe. - Und nicht nur von seiner Reise, denn es kam Logan so vor, als wäre er bereits über 24 Stunden auf den Beinen, was sogar beinahe der Wahrheit entsprach.
Eine Hauselfe brachte ihm das gewünschte Getränk und stellte ein wenig frisches Gebäck auf den Tisch, bevor sie wieder verschwand. Sein Besuch war nichts besonders. Er war oft Gast auf dem Lestrange Anwesen und so lag es nicht fern, dass man ihn wie ein Teil der Familie betrachtete.
Lilianna Lestrange - 25.09.2006 - 16:19
Lilianna wachte eine halbe Stunde nach Ankunft des Gastes auf und spürte, dass sich auch das kleine Gewicht auf ihren Bauch zu rühren begann.
"Na Noah, gut geschlafen?", fragte sie leise ihren Sohn und strich ihm mit der Hand sanft übers Haar. Es war eine Ausnahme, dass er seinen Mittagsschlaf in ihrem Bett verbringen durfte und es würde auch eine bleiben, denn die Lestrange hatte nicht vor ebenfalls für sich den Mittagsschlaf einzuführen.
Noah stand auf und rieb sich die Augen und nickte nur kurz, danach verscheuchte sie ihn ins Bad, damit er sich wusch, um wieder fit zu werden.
Lilianna stand währenddessen auf, zog sich um und rief nach Tori, eine Hauselfe, die ihr mitteilte, dass Logan angekommen war. "Gut, ich gehe sofort zu ihm. Bringt etwas zu trinken für Noah und mich auf die Terasse", ordnete sie an, bevor sie mit Noah auf dem Arm die Treppen hinunterstieg.
In der Terassentür blieb sie stehen und setzte Noah ab, der sofort auf seinen Patenonkel zuraste und ihn stürmisch begrüßte. "Hallo Logan", begrüßte Lilianna den ehemals Freund und Cousin ihres Mannes, bevor sie Noah kritisch musterte. "Noah, beruhig dich, du hast Logan letzte Woche erst gesehen und du kannst ihm das Fohlen in den Stallungen auch später noch zeigen. Trink erst einmal etwas."
Danach wandte sie sich wieder Logan zu, den sie seit etwa fünf Jahren kannte und mit dem sie zusammen arbeitete. "Schickt dich Jean? In deinem Brief hast du keine Gründe für dein Kommen genannt. - Ungewöhnlich für dich", meinte sie dann und lächelte dann leicht.
Logan MacKenzie - 25.09.2006 - 17:00
"Noah", meinte der Schotte erfreut und nahm den kleinen Jungen auf den Schoß.
"Lass ihn, Lil'", meinte er an Lilianna gewandt, als sie ihren Sohn tadelte. "Hier Noah, trink das", meinte er dann und hielt dem Dreijährigen dann ein Glas Wasser unter die Nase, welches dieser ergriff und tatsächlich trank.
Logan schwieg einen Moment auf Liliannas Frage hin. "Nun, dass ist nicht ganz leicht zu beantworten. - Ich bin auf jeden Fall froh, dass du mich eine geraume Zeit lang hier bleiben lässt, denn ich soll laut Jean nun länger in London bleiben. - Gut, ich fange einmal vorne an. Du weisst, dass wir Probleme mit dem Ministerium haben, weil die der Meinung sind, dass wir ihre Interessen und vor allem die der englischen Zauberergemeinschaft vertreten sollten und von ihnen abhänging sind?! Jean jedenfalls hat jetzt auf dein Anraten hin eine gewisse Person rausgeschmissen, die seinen Ruf nun weiter gefährdet. Das Ministerium will uns überwachen! Ist das nicht absurd und albern? Kein anderes Ministerium wagt es sich in die geschäfte der Diplomaten einzumischen nur wieder die verdammten Engländer, die alles kontrollieren wollen.", meinte er schon beinahe abtuend.
"Auf jeden Fall drehen wir jetzt den Spieß um. Ich werde im Ministerium arbeiten, so glauben die, dass sie uns unter Kontrolle haben - schließlich gelte ich als Jeans Sekretär oder etwas in der Art - und wir können sie beeinflussen."
Lilianna Lestrange - 25.09.2006 - 18:38
"Gut, soweit kann ich eurem Plan folgen, allerdings frage ich mich, als was du im Ministerium arbeitest?", meinte sie und klang dabei äußerst skeptisch. "Du hast eine Aurorenausbildung, hast diesen Beruf auch 6 Jahre lang ausgeübt, ihn dann allerdings hingeschmissen, damit Jean dich voll in seine diplomatischen Aktivitäten einbinden konnte. Außerdem gibt es da diverse Hindernisse..."
Lilianna war angespannt und nicht ganz von der Idee ihres Schwiegervaters und der Logans überzeugt und würde es wohl auch nicht eher sein, wie das Unternehmen positive ergebnisse brachte.
"Logan! Komm! - Will in Stall!", fuhr Noah dazwischen, als Lilianna abermals zum reden ansetzen wollte und die junge Mutter ließ ein entnervtes Seuftzen hören.
"Noah, es reicht. Erstens heißt es 'Ich möchte in den Stall!' und zweitens musst du Logan erst einmal seine Tasse austrinken lassen."
Logan MacKenzie - 25.09.2006 - 18:55
"Diverse Hindernisse?", meinte er mit schelmischen Grinsen. "Ich wüsste nicht welche. - Zumindest wissen es die anderen nicht. Ich habe eine Woche im Monat frei, um meinem diplomatischen Treiben nachzugehen, wenn dich das beruhigt. - Es ist alles mit dem Minister abgeklärt, ich hoffe nur, dass er es mit dem Leiter meiner neuen Abteilung ebenfalls besprochen hat, sonst könnte es noch Probleme geben, aber das vermute ich nicht. Ich fange da an, wo ich vor drei Jahren aufgehört habe und keine Sorge, ich habe nicht vor deine Verwandten zu finden."
Logan leerte seine Tasse und blickte dann zu Noah, der unruhig auf seinem Schoß hin und her zappelte.
"Also gut, Kleiner, dann zeig mir mal die Bereicherung in eurem Stall", meinte er dann und ließ Lilianna mit einem schulternzucken auf der Terasse sitzen, um sich von seinem Patenkind zu den Stallungen führen zu lassen.
Der dreijährige Junge eilte mit übermütigen Schritten zu dem neugeborenen Granianer und seiner Mutter und beachtete die restlichen Tiere nicht einmal, schließlich waren die geflügelten Pferde ein alltäglicher Anblick für ihn.
"Das ist Coman!", meinte der Kleine stolz, als habe er selbst den Namen für das zerbrechlich wirkende Fohlen ausgesucht.
Lilianna Lestrange - 25.09.2006 - 21:08
Lilianna trank in Ruhe ihren Tee aus, bevor sie den beiden folgte. Logan und Noah, Patenonkel und Lieblingsneffe, allein zusammen im Stall, ein Gedanke, der Lilianna zugleich beruhigte und beunruhigte, denn einerseits benahm sich Noah handzahm, wenn Logan in der Nähe war, andererseits, war der erwachsene Mann nicht gerade das war, was man vernünftig nennen konnte. Er war eben ein typischer Schotte und Lilianna befürchtete das auch ihr Sohn diverse Eigenschaften dieses Menschenschlags geerbt hatte.
Im Stall fand sie die beiden bei einem zweijährigen Palomino und Lilianna blieb in der Boxentür stehen und unterhielt sich eine geraume Zeit mit Logan über einige Dinge, die ihr wichtig waren, dann vertraute sie ihm Noah an, damit dieser ins Bett gebracht wurde und machte sich selbst auf den Weg zurück zum Haus.
Lilianna Lestrange - 05.10.2006 - 23:32
Als Lilianna wieder ihr Anwesen betrat befahl sie sogleich, dass man ihr Tee brachte und ein Bad einließ. Vielleicht gelang es ihr so ihre Gedanken wieder zu ordnen und ihre eignen Unklarheiten zu beseitigen, womit sich die Frage stellte, was ihr unklar war. Sie ließ ihren Umhang an der Gardrobe zurück und ging lautlos in das Zimmer ihres Sohnes. Leise Atemzüge waren von seinem Bett aus zu hören und die Lestrange ging kurz zu ihm hinüber, um ihrem Sohn über den Kopf zu streichen und sich zu vergewissern, dass es ihm an Nichts fehlte, schließlich war es Logan gewesen, der ihn ins Bett gebracht hatte.
Logan... Vielleicht war es keine gute Idee ihn auf dem Anwesen wohnen zu lassen und sei es nur zeitlich begrenzt. Vielleicht aber sollte sie auch endlich das versuchen, woran schon James, als sein bester Freund und Cousin, gescheitert war. Ihn auf die Seite der Reinblutideologie zwingen? Das war unnötig, sie wusste schließlich, wie Logan dachte. Und ihn davon zu überzeugen sich den Kreisen der Todesser anzuschließen? Der Gedanke war absurd. Lilianna schüttelte den Kopf. Nein, da war es leichter Logan davon zu überzeugen, dass es nicht gut, sich auf dem Anwesen der Lestranges länger als nötig aufzuhalten.
Die Tochter Rabastan Lestranges verließ den Raum und schloss leise die Tür, um sich für eine halbe Stunde ins Bad zu begeben und sich darüber klar zu werden, was sie tun konnte oder wollte.
Wahrscheinlich würde sie sich später noch einmal in ihr Arbeitszimmer begeben, um etwas zu arbeiten, bevor sie zu Bett ging, doch sich darüber Gedanken zu machen war zu diesem Zeitpunkt nicht von Nöten.
Logan MacKenzie - 07.10.2006 - 13:32
"Lilianna, bitte beeil dich jetzt und komm endlich runter", rief Logan aufgebracht vom Fuß der Treppe aus und erst als Lilianna vor ihm stand hob er das Blatt Papier in seiner Hand hoch.
"Du bist verrückt! Jean denkt das du dem ganzen Unsinn abgeschworen hast. Ich weiß es besser. Ich weiß ja im Gegensatz zu Jean auch, dass auch James zu euch gehörte. - Es ist in Ordnung Lilianna, von mir aus kannst du diese Meinung vertreten, Todesser sein und ich weiß nicht was. Aber hör auf das mit deinem Job zu verknüpfen, wie du es so offensichtlich tust! - Es tut mir leid, aber probier weiter deine Fäden zu ziehen und ich werde leider dafür sorgen müssen, dass du es nicht mehr kannst. Ich kann nicht das Risiko eingehen, dass du einen Namen - James Namen! - der für Neutralität steht dazu missbrauchst als Schwarzmagierin zu agieren.", meinte er offen und blickte ihr dabei mitten ins Gesicht. Lange hatte er darüber nachgedacht, ob er sie zur Rede stellen sollte oder nicht, aber es ging so einfach nicht mehr weiter. Jean sah nicht, was seine Schwiegertochter anstellte, Logan wusste es und hatte Beweise. Er mochte Lilianna, er wollte ihr nicht Schaden, sie war Familienmitglied und Freundin und würde es trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten und der unterschiedlichen Weltansichten bleiben.
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 15:30
Lilianna stand auf der vorletzten Stufe der Treppe und richtete noch ihre Hochsteckfrisur und warf nur einen beiläufigen Blick auf das Blatt Papier welches ihr da vorgehalten wurde. Doch dieser kurze Blick genügte bereits, um sie zu alamieren und sich auf die folgenden Worte vorzubereiten. Als Logan zu Ende gesprochen hatte blickte sie ihren Bekannten und freund schon benahe verachtend an. "Glaubst du ich bin so dumm?", meinte sie mit einem eisigen Unterton in der Stimme, den sie selten anwandte von dem sie allerdings genau wusste, wie er wirkte. Als wäre sie gekränkt und leicht leicht beleidigt drängt sie sich an Logan vorbei, hin zur Gardrobe um von dort ihren Mantel zu holen und ihn sich überzustreifen. "Ich weiß das du solche Dinge gerne unter Zeitdruck regelst, aber ich werde mich jetzt nicht zu deinen Vorwürfen äußern, dass muss bis nach unserem Treffen warten, sonst kommen wir zu spät. - Und wie sähe das aus? Ein Versöhnungstreffen mit dem Ministerium und wir kommen mit scheinbarer Absicht zu spät? Nein Logan, darauf lasse ich mich nicht ein. - Oh und apropos Druck: Willst du mich etwa mit dem Blatt Papier unter Druck setzen? Wahrscheinlich nicht, denn du bist zu intelligent für so etwas albernes", meinte sie.
Ich sollte meine Post nich offen im Wohnzimmer liegen lassen, wenn Besuch im Haus ist, dachte sie bei sich mit einem sarkastischem Schmunzeln.
Doch dann hielt sie inne, denn ihr kam eine Idee, wie sie das Problem Logan beheben konnte.
"Verdammt, ich habe etwas vergessen. Entschuldige", meinte sie und verschwand in Richtung Salon. Aus einem für andere unzugänglichen Schrank holte sie ein Fläschen mit bernsteinfarbener Flüssigkeit und ließ es in ihrer Tasche verschwinden, dann kehrte sie zu Logan zurück, um mit ihm gemeinsam das Haus zu verlassen und zum Treffpunkt zu apparieren.
tbc: beide Themse
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 20:37
Lilianna war nach Haus zurück gekehrt und stand an Noahs Bett. Ein Seuftzen kam über ihre Lippen.
Es war bedauerlich, aber sie hatte keinen anderen Weg gesehen. Gab es einen anderen Weg? Hatte sie Logan umsonst umgebracht? Nein, das hatte sie nicht! Sie opferte doch nicht umsonst einen ihrer Freunde!
Edward McBest - 07.10.2006 - 20:39
er erschien aus einem nebel vor dem haus der jungen lestrange und sah sich dieses an. er hate es schoneinmal gesehen, aber im mondschein erschien es ihm noch würdevoller. er hatte seine haare als zeichen seiner trauer mit ein paar schlichten schmuckgegenständen geschmückt und trug unter seinem mantel die lederrüstung aus den kriegen, heute vor 1 jahren endete der letzte krieg gegen das ministerium, deshalb trag er diese kleidung, langsam schritt er an die eingangstür und klopfte dort an. ein hauself kamm und öffnete ihm die tür. edward sah zu diesem herunter, der elf, der edward schon länger kannte lies diesen herrein und eilte zu seiner herrin um ihr bescheid zu sagen. während dessen blieb edward in der eingangshalle stehen und sah die treppen hinauf
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 20:44
Lilianna wollte den Hauselfen anfahren, als er sie störte, aber als er hörte wer zu besuch war, ließ sie dies vorerst bleiben und jagte ihren Bediensteten nur mit einer Handbewegung davon. Langsam ging sie die Treppe hinab und blickte Edward dann mit einem eher künstlichen Lächeln an.
"Hallo, freut mich dich zu sehen", meinte sie ungewohnlich tonlos. "Lass uns einen Tee trinken gehen, einverstanden?", meinte sie dann und nickte in Richtung Salon.
Edward McBest - 07.10.2006 - 20:46
er sah sie an und spürte das etwas nicht stimmte, so nickte er nur und folgte ihr in den saloon. als se im saloon waren wand er sich zu ihr um.."was hast du?", fragte er ohne umschweife
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 20:51
Lilianna zuckte mit den Schultern.
"Ich hatte ein paar Probleme zu lösen und jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen und frage mich, ob ich nicht vielleicht eine andere Möglichkeit übersehen habe", meinte sie erst recht ausweichend und setzte sich schließlich, wobei ihr einige Haarsträhnen ins gesicht fielen und sie ein wenig irritiert den Kopf schüttelte.
"Logan 'MacKenzie ist tot. Ermordet von einer Ministeriumsangestellten und das auf meine Verantwortung. - Es ist hart einen Freund umbringen zu müssen", meinte sie trocken.
Noch vor einer Stunde hatte sie Beherrschung über sich gehabt, aber davon war nicht mehr allzu viel übrig. Weshalb trauerte sie denn so sehr um Logan?
Edward McBest - 07.10.2006 - 20:56
er blieb stehen und hörte ihr aufmerksam zu. als sie geendet hatte sagte er ersteinmal nichts. dann fragte er."wieso ist er getötet wurden?", er kannte logan, und er hatte sich gut mitz ihm verstanden, logan war ein guter kämpfer im krieg gewesen, war es zufall oder vorherbestimmt das logan heute sterben musste
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:01
"Weil ich dem Dunklen Lord die Treue schwor?", meinte sie mit einem Schulterzucken. Liliaana konnte es selbst nicht richtig in Worte fassen, weshalb das Ganze so notwendig gewesen war. Sie stand unter Druck, aber es war sicher keine unüberlegte Aktion gewesen.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:03
er hatte die ganze zeit hinter ihr gestanden und ging nun langsam um sie herum und blieb vor ihr stehen und sah zu ihr hinunter. kein lächeln war zu sehen aber auch kein groll oder zorn, genauso wenig wie trauer. es war einfach ausdruckslos. nach ein paar minuten sagte er."ich bin sicher du wirst deine gründe gehabt haben. abe du bist dir nicht sicher ob deine entscheidung richtig war." es war viel mehr eine feststellung.
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:08
"Alles andere als sicher, schließlich war er sozusagen mein engster Vertrauter und ich fühl mich, wie ein verdammter Verräter", meinte sie wieder mit einem Kopfschütteln. Edward anzublicken war ihr zu diesem Zeitpunkt unmöglich. Sie hatte den besten Freund ihres Mannes umgebracht!
Aber was wenn sie es nicht getan hätte? Es wäre ebenso abscheulich gewesen. Nein, er war ohnehin dem Tod geweiht gewesen.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:12
er merkte das sie ihn nicht ansah, und nahm es ihr auch nciht übel, er konnte ihre unsicherheit fühlen. mit einer handbewegung lies er den seesel genau vor liliana kommen und lies sich auf diesem nieder. 2ich vertreue dir liliana, bisher war jede deiner tat begründet und ohne weitere schwerwiegende folgen. ich bin mir sicher das alles was du getan hast , getan werden musste und ich werde nun auch ncht weiter nachfragen. doch höre ich dir immer zu, wenn du hilfe, rat oder einfach nur einen gesprächspartner brauchts."dies sagte er mit einer sanften tiefen stimme."ok?"
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:17
Bei seinen Worten blickte sie ihn dann doch wieder auf und brachte irgendwie ein Lächeln zustande.
"Ja, ich danke dir", entgegnete sie ihm mit einem leichten Nicken. Kurz wichen ihre Gedanken nach Schottland ab, wo sie Logans Leiche hingebracht hatte, damit sich seine Familie damit befassen konnte, dann zwang sie sich zurück in die Gegenwart.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:19
auch er lächelte nun leicht."ich habe zu danken, ich habe dir, und deiner familie und allen andren viel zu verdanken." als sie kurz mit ihren gedanken abschweifte schwieg er und wartete bis sie wieder im hier und jetzt war.dann sah er sie ebenfalls an und schenkte ihr ein leichtes sanftes lächeln.
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:24
Sie schüttelte leicht den Kopf.
"Tja jeder für seine Überzeugung", meinte sie mit leicht sarkastischem Unterton, lächelte dann aber wieder.
"Was hälst du von Whisky?", fragte sie dann.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:25
er nickte."viel." dann lies er eine flasche in der hand erscheinen und zwei whisky kristallgläser erscheinen."ich würd sagen wir schonen deinen vorrat."dann schenkte er ihnen beiden ein und reichte ein glas liliana."auf die zukunft?oder doch was andres"
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:32
"Auf die Zunkunft", meinte sie doch recht zustimmend, denn alles andere wäre ihr im Augenblick, wie ein Hohn erschienen. Die Lestrange prostete Edward zu und nippte dann an ihrem Glas. Das bernsteinfarbene Getränk sorgte dafür, dass sich ein wohliges Feuer in ihrem Magen entzündete und wieder einmal war sie froh mit schotten bekannt zu sein, denn die meisten Engländer hatten keine ahnung von Whisky.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:34
er stoß ebenso mit ihr an und nahm einen schluck, es war einer der teuersten aus seiner privaten sammlung. er nahm die flasche und las das etikett."hmm...von den orkney inseln, jahre 512..also gut gereift."dann stellte er die flasche wieder beiseite und schenkte liliana ein weiteres lächeln."was hast du heute nun noch vor?"
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:37
"Ich liebe Schottland. Gut, sagen wir, ich liebe schottischen Whisky, denn auf euer Wetter lässt sich verzichten.", entgegnete sie mit leichtem Grinsen. Bei seiner letzten Frage wurde sie allerdings wieder nachdenklich. "Weiterhin Kämpfe mit meinen Gedanken ausfechten, fürchte ich", meinte sie dann.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:39
"schottland...ach geliebtes schottland."sagte er träumerisch und stuimmte ein altes schottisches lied an...das von der unterdrückung englands berichtete und von toten, doch auch von neuer hoffnung und die einzigartigkeit des geliebten schotlabnds. als er verstumte sah er kurz zu boden und dann zu liliana."wenn du willst das ich gehe, musst dus nur sagen."
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:44
Sie hörte ihm stillschweigend zu und begnügte sich damit an ihrem Whisky zu nippen.
"Keine Sorge, so offen bin ich, dass ich dir sagen würde, wenn du störst", meinte sie. "Aber das Gegenteil ist eher der Fall."
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:47
er nickte sachte."ok." dann nahm er einen weiteren schluck und sah hinauf zur decke, mit ein paar handbewegungn verschwand diese und der nachthimmel erschien. es war eine sternenklare nacht und der mond stand voll am himmel. mit einer weiteren handbewegung verschwanden auch die räumlichkeiten und sie satnde nauf einer weiten wiese, am horizont das meer und die orkney inseln und hinter ihnen die hügeligen landschaften von schotland."ich hoffe es gefällt dir." sie standen nun mitten in schottland
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 21:53
Sie lehnte sich zurück und schmunzelte leicht bei seinen Worten.
"Das tut es. Ich verbringe nicht umsonst die Hälfte meiner Zeit in Schottland, aye?", meinte sie recht amüsiert. "Obwohl ich die Orkney Islands bisher noch nicht nicht gesehen hatte."
Die Lestrange lächelte zufrieden und blickte in Richtung Meer.
Edward McBest - 07.10.2006 - 21:56
er lauschte ihren worten, dem wind und sog die frische luft ein. mit ein paar kurzen handbewegungen standen sie auf einer der orkney inseln am ufer und sahen aufs festland. hier war die landschaft rauer als am gegenüber liegenden ufer, und die luft roch ein wenig härter. aber noch immer angenehm."nun bist du auf einer."sagte er lächelnd.
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:04
Der Wind kam vom Meer und Lilianna atmete die salzige Luft ein, ließ sie in ihre Lungen strömen und blickte Edward einen Moment lang amüsiert an, enthielt sich dann aber eines Kommentars. Ihr Blick schweifte über die Landschaft, die eindeutig von zerklüffteten Felsen geprägt war, ebenso wie grünen Wiesen, die die Hügel der Insel überzogen.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:06
er sah hinaus aufs meer und genoß die luft und die gesamte umgebung, dann sah er kurz liliana an und dann wieder zurück zum meer."was geht dir durch den kopf?"
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:12
Sie überlegte kurz.
"Nicht viel, muss ich sagen. Vielleicht das zur Zeit einfach nicht alles so läuft, wie es sollte und das es das beste wäre, alles einmal für eine Weile auf sich ruhen zu lassen. - Oder das Zeit einfach das Problem ist. Zu wenig Zeit für alles", meinte sie und schüttelte bei diesem gedanken plötzlich den Kopf. "Das ist verwirrt", sagte sie dann schmunzelnd.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:14
"zeit ist ralativ..doch weis ihc was du meinst. wenn man sie am meisten benötigt verrint sie wie sand, und wenn man sie nicht gebracht dann ist sie zäh flüßig wie gummi."er sah ebenso zu ihr."und wenn? nur durch reden und versuchen zu erklären wird man besser, das müstsest du doch als diplomatin wissen."
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:18
"Als Diplomatin weiß ich mitlerweile nur, dass Worte meist etwas völlig entgegengesetztes bedeuten, als das, wofür sie eingesetzt werden", meinte sie lächelnd. "Es gibt nicht viele, für die Worte noch mehr als nur ein Werkzeug sind und die sie nicht in ihrem Sinn verstümmeln."
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:20
er sah sie weiterhin an und sagte."du bist so eine liliana. du benutzt worte niht nur für die diplomatie, du erkennst den sinn hinter den worten udn weist diesen auch richtig wiederzuegeben."ein leichtes lächeln stahl sich auf seine lippen und er suchte mit seinen augen die ihre
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:27
Sie begegnete seinem Blick und leichter Schlak lag in ihren Augen.
"Ich gebrauchte Worte auch nur für meinen Zweck, weiter nichts", meinte sie dann, wobei ein leichtes Lächeln ihre Mundwinkel umspielte.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:29
er nickte."na gut, wenn du das sagst." als er ihre augen fand sah er in diese und sah ihren schalk, sein lächeln wurde ein wenig belustigernder. ihre umgebung gefiel ihm und er genoß diese
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:34
Lilianna grinste jetzt.
"Merci monsieur, dass sie mir zustimmen", meinte sie belustigt. Der umgebung schenkte sie mitlerweile weniger Beachtung, wenn man einmal von den herangetragenen Gerüchen und dem Genießen der frischen Luft einmal absah.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:36
er sah noch immer zu ihr und sein blick wurde sanfter, auch entspannte er sich nun ein wenig wie sie beide so da standen. ihre anwesenheit war ein segen für ihn. ob bewusst oder unbewusst mahte er einen kleinen schritt auf sie zu
in der ferne hörte man das leise singen ein paar syrenen
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:42
Die Lestrange hatte es für den Moment geschafft den Gedanken an Logan, an seine Familie, die hier lebte, an den Dunklen Lord und an die ganzen anderen Sorgen zu verdrängen und das sorgte derzeit für ihren inneren Frieden. Edwards Gegenwart hatte dafür gesorgt, dass sie sich beruhigte und das er ihr inzwischen nahe stand, störte nicht weiter. Lilianna lehnte sich leicht gegen ihn, egal ob auf der Suche nach körperlicher Wärme oder irgendeinem anderen Grund.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:46
als er ihren körper an dem seinen spürte, musste er kurz tief einatmen, doch atmete er ruhig wieder aus, schloss die augen, legte einen arm sanft und diskret um sie und lauchte dem gesang der syrenen, die ihren hellen und klaren gesang weit über die wasser durch den wind tragen liesen, und somit viele adndere geschöpfe, ihre sorgen vergessen liesen. seine gedanke wurden einfacher und klarer, das erste mal seit langen und er fühlte sich einfach nur geborgen und ohne sorgen neben liliana
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 22:53
Ihr Blick lag auf den Wellen des Meeres, die sich immer wieder schon vor dem Ufer brachen, weil sie von Felsen unter Wasser aufgehalten wurden. Sie liebte diesen Anblick, ließ ihre Gedanken davon tragen, ohne das sie auf die Idee kam, dass es am Gesang der Sirenen liegen könnte. Nein, sie fühlte sich in diesem Moment einfach mehr als einfach nur wohl.
Edward McBest - 07.10.2006 - 22:58
er genoß noch immer ihre anwesenheit. nach einiger zeit sah er zu ihr hinunter und in ihre augen, er näherte sich ihrem gesicht mit dem seinen ein wenig, zögerte kurz und gab ihr dann einen kleinen sanften kuss, sah ihr in die augen. löste sich von ihr machte ein paar handbwegeungen und liliana saß wieder in ihrem saloon, der duft von der küste und schottlands lag noch ein wenig in der luft, genauso wie der gesang der sirenen. auf dem tisch stand die flasche wihsky und die zwei halbgefüllten kristalgläser, nur edward war nirgends zu sehen. er war in schottland geblieben und lauschte weiterhin der schönen umgebung und würde die nacht über nicht schlafen, sonder seiner heimat einen besuch abstatten
Lilianna Lestrange - 07.10.2006 - 23:06
Lilianna hatte den Kuss instinktiv erwidert und erwiderte kurz seinen Blick, bevor sie sich auf dem Anwesen der Lestranges wiederfand und eindeutig ein wenig irritiert war. Für eine Weile stand sie vor dem entzündeten Kamin und blickte regungslos in die Flammen bis ein Schreien sie aus ihrer Trance riss und ihren Frieden zerstörte. Noah, schoss es ihr mit einem Seuftzen durch den Kopf und zögerte noch einen Moment, bevor sie sich um ihren Sohn zu kümmern gedachte.
In dem Zimmer des Jungen angekommen hob sie ihn aus dem Bett auf den Arm und strich ihm über den Kopf.
"Du hast schlecht geträumt, oder mein Kleiner. Keine Angst, dir tut keiner was.", flüsterte sie dem Dreijährigen leise ins Ohr, der sich wieder beruhigte. Der Moment, wo die Zeit still stand war vorüber. Leider...
Lilianna Lestrange - 10.10.2006 - 01:08
Mitten in der Nacht kehrte die Lestrange heim, machte aber keine Anstalten in ihr Bett zu gehen, sondern verkroch sich in ihr Arbeitzimmer. Was hatte sie als letzes von ihrer Familie gehört? Ihr Zwillingsbruder Christian war vermutlich nach wie vor in Singapur. Gut, dass war mehr oder weniger bekannt und nicht von Bedeutung, da er nie offiziell zum Todesser gemacht wurde, was hieß, dass er das Dunkle Mal nicht trug und dennoch häufig bei den Aktionen der Todesser zugegen gewesen war und ihrer Seite geholfen hatte. Und wo war Bellatrix? Ihre angeheiratete Tante und ehemalige 'Privatlehrerin' hatte ihr letztes Lebenszeichen von Island aus gesandt, während íhr Vater und Rodolphus eines aus der Balkangegend gesandt hatten, was Lilianna hoffen ließ, dass die beiden Brüder noch immer gemeinsam unterwegs waren, denn so wurde ihre suche zumindest nicht erschwert.
Nach etwas einer Stunde stand Lilianna dann am fenste und schickte einen ihre Raben aus, um einen brief zu überbringen, von dem sie hoffte, dass er schnell beantwortet wurde, dannach ging sie zu Bett.
Lilianna Lestrange - 11.10.2006 - 20:42
Früh hatte die Lestrange das Haus verlassen und kehrte zum Leidwesen ihrer Hauselfen spät zurück. Wütend hatte sie ihren Mantel beiseite geworfen, war in ihr Arbeitszimmer gegangen und hatte sich, den Kopf auf die Ellbogen gestützt, an ihren Schreibtisch gehockt. Lilianna war wütend, auf sich und auf andere. Weshalb konnte es nicht einfach einmal so laufen, wie sie es sich wünschte!
Zornig stand sie auf, durchquerte das Zimmer und stieß dabei an einen Beistelltisch, auf dem Akten lagen. Ungeachtet der Wichtigkeit dieser Dokumente warf sie den Tisch und fluchte leise. Die schwarzhaarige junge Frau, die so oft ihr Gesicht zu wahrte, fand nicht mehr die Geduld sich zu besinnen. Es war nicht klug sich so zu verhalten, aber Lilianna hatte derzeit das Bedürfnis ihre Wut an irgendetwas anderem auszulassen. Nur gab es das kleine Problem, dass sie diese Wut nicht in dem Maße heraus lassen konnte, denn nur irgendetwas zu zerstören, jemanden anzuschreien oder ihm Schmerzen zuzufügen, würde ihre Seele noch lange nicht befriedigen.
Dabei hatte ihr Tag nicht schlecht begonnen! Sie hatte Christian kontaktiert, der ihr versicherte bei der Suche von ihrem Vater und ihrem Onkel zu helfen, um bella musste sie sich selbst kümmern. - Und damit hatte ihr Ärger begonnen! Bella war auf Island! Das wusste Lilianna ohne eine Bestätigung zu brauchen, aber wo? Sie hatte nicht einmal gerüchte gehört, Bella war vom Erdboden verschluckt und das ärgerte die junge Lestrange.
Einige Tage hörte und sah man wenig von der jungen Erbin auf dem Anwesen und so war es nicht weiter verwunderlich, dass sie sich an einem Spätnachmittag auf in den Park machte.
tbc: Hyde Park
1161015118]
Bellatrix Lestrange - 16.10.2006 - 21:13
Eine Frau, die schon längere Zeit nicht mehr auf dem Grundstück verwilt hatte, tauchte nun aus dem schatten der Bäume aus und ging mit zielstrebigen Schritten auf das Hauptgebäude zu. Sie wusste, dass ihre Nichte nicht auf dem anwesen war, aber das störte sie herzlich wenig, schließlich war dieses Haus ebenso ihre Haus ebenso ihre Heimstatt, wie die ihres Mannes, ihres Schwagers und seiner Kinder, auch wenn offiziell Lilianna die Eigentümerin des grundstücks war. Ein leidliches Muss, aufgrund ihres Todesser-Daseins, aber immerhin blieb es in der Familie und Lilianna war durchaus dazu berechtigt, den Namen Lestrange zu tragen.
Ungeduldig ließ sie sich auf der Terasse nieder, befahl einem Hauselfen ihr Kaffee zu bringen und entschloss sich zu warten.
Lilianna Lestrange - 16.10.2006 - 21:29
cf: Hyde Park
Lilianna war von einem Hauselfen über die Ankunft ihrer Tante aufgeklärt worden und mit eiligen Schritten durchquerte die jüngere Lestrange das Haus, um durch den Salon auf die Terasse zu gelangen.
"Bella! Endlich", erklang Liliannas Stimme ohne jede Brgrüßung. ´Sie war gereizt, denn ihr Tante hätte schon längst hier erscheinen sollen, nicht erst jetzt. "Weshalb bist du hier? Du solltest bei ihm sein!", meinte Lilianna und klang dabei schon beinahe zornig, denn es hatte sie Nerven gekostet ihre Familie zu finden.
Bellatrix Lestrange - 16.10.2006 - 21:35
Bellatrix hob stumm eine Augenbraue nach oben und blickte ihre Nichte herablassend an.
"Sei still Lilianna, du weisst nicht was du redest und solltest daher besser ruhig sein, meine Liebe", meinte sie gelassen, stand auf und nahm gelassen ihren Mantel von der Lehne. Äußerlich war sie ruhig, ja, dass war sie immer. "Wir reden später darüber, wenn es dir nichts ausmacht. - Übrigens, dein Vater und Rod sind in Singapur bei deinem Bruder, aber nun gut."
Sie machte eine abtuende Handbewegung, dann disapparierte sie.
tbc: Riddle anwesen
Lilianna Lestrange - 09.11.2006 - 21:48
Lilianna war wütend auf ihre Tante und bemerkte im ersten Moment nicht, wie ein allzu bekanntes Flugobjekt auf sie zusteuerte. Die Lestrange saß in ihrem arbeitzimmer, wie immer die Fenster geöffnet und eine Eule von beträchtlicher Größe kam herein und ließ einen Brief vor der jungen Frau fallen.
"Was...?", meinte sie einen Moment lang irritiert, erbleichte aber beim lesen des Briefes.
Danach nahm sie ihren schwarzen Umhang von der Lehne eines Sessels und disapparierte.
tbc: offen