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TomSRiddle - 01.12.2006 - 10:48
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Lord Voldemort - 01.12.2006 - 10:57
Voldemort Setzte sich ins Lehrwerabteil und sprach mit einigen Lehrern, die schon da waren über das kommende Schuljahr.
Sarah Riddle-Snape - 01.12.2006 - 11:58
Sie schob die Türe beiseite und trat ein. Voldemort unterhielt sich mit den Lehrern, doch Sarah wollte nicht warten. "Ich muss mit dir sprechen."
Lord Voldemort - 01.12.2006 - 11:59
Voldemort stand auf und ging mit Sarah auf den Gang.
Rabastan Lestrange - 04.12.2006 - 17:53
Im Lehrerabteil angekommen warf der Lestrange einen Blick aus dem Fenster, konnte aber zu seinem Bedauern und Missfallen noch immer keines der vermissten Familienmitglieder ausmachen. Viel zu lange ließebn sie schon auf sich warten und verabscheute Unpünktlichkeit.
Nach einigen Minuten entschloss er sich dafür zu sorgen, dass die Schüler keinen Unsinn aunstellten und außerdem wurde er sich plötzlich seiner Pflichten bewusst. Er stand auf und trat auf den Gang mit der Absicht sich zu vergewissern, dass sein Sohn und seine Patentochter hier waren.
tbc: Gang
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Rodolphus Lestrange - 08.12.2006 - 18:26
lp: Gang
Mit sachter Handbewegung öffnete Lestrange die Türe des Lehrerabteils, hievte seine Koffer hinein und betrat dann selbst den kleinen Raum. Er musste feststellen, dass bereits einige Lehrer, darunter ebenso sein Bruder, anwesend waren. Rabastan hatte sich eben erhoben, wahrscheinlich mit der Absicht, auf den Gang zu gehen, um nach den Rechten zu schauen.
Den anderen Lehrern schenkte er nur einen flüchtigen Blick, bevor sich Rodolphus seinem Bruder widmete. "Sieh an, auch schon hier?", sagte er feststellend mit seiner kratzigen Stimme. "Falls du Evelyn suchst, sie ist hier. Ich habe sie gleich mit zum Zug gebracht. Aber bitte, vergewissere dich selbst." Sein letzter Satz machte eher den Eindruck einer Aufforderung, anstatt einer höflich gemeinten Aussage.
Nun verstaute der Todesser und Lehrer für Arithmatik sein Gepäck auf der Ablage und setzte sich auf einen freien Platz. Seinen jüngeren Bruder Rabastan fixierte er genau, um dessen Handlungen zu kalkulieren. Ein flüchtiges Grinsen bahnte sich über die Lippen des Mannes und in seinen dunklen Augen schimmerte nach wie vor das Funkeln der Genugtuung.
Edward Mcbest - 11.12.2006 - 15:30
Èdward saß im moment alleine im Abteil für die lehrer, was ihm jedoch nicht weiter störte. Mit heruntergelassenen Jalousien und leicht geöffneten fenster sahs er alleine im Abteil und genoß die fast greifbahre ruhe. Nur gelegentlich wurde diese durch den Wend oder vorbei rauschenden Bäumen am Zug unterbrochen, was edward jedoch nocht weiter störte. Vor ihm stand eine große Truhe auf dem Boden, die durch ihre wippenden bewegungen zu atmen schien. Edward hatte seine Bein leicht auf den Truhendeckel vor ihm gelegt und seine Augen geschloßen. Die truhe, welche zu seinen füßen stand, bewegte sich in einem leichtem rückmuss immer und immer wieder leicht auf und ab, was jedoch nicht auf die zug bewegegungen zurück zu führen war. Zwei seiner Frettchen sprangen spielend auf dem boden herum und schlugen immer und immer wieder nach der truhe. Das 3. lag seelenruhig auf seiner schulter und döste vor sich hin.
Die 2 frettchen sprangen immer und immer wieder auf die truhe zu und dann wieder zurück, als ein leises ächzen zu vernehmen war. Edward, der es kommen sah was nun geschenen würde nahm seine Beine von der Truhe und stellte sie auf den Boden. Kurz darauf erhob sich die truhe und öffnete ihren deckel, ein tiefes knurren war zu vernehmen. Die 2 Frettchen sprangen nun nocheinmal auf die Truhe zu und dann auf den gegenüberliegenden sitz. Die Truhe welche genervt war, bewegete sich mit einer schnelligkit auf die Frettchen zu, die man unter normalen Umständen von Holz nicht erwartet hätte und knurrte die Frettchen an. "Ist ja gut, Krh", sprach Edward im leisen Ton zu der Truhe, welche sich dann wieder zurück auf ihren Platz begab, die 2 Frettchen sprangen über den Fensterrahmen zurück zu ihrem Besitzer und machten es sich dort gemütlich.
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:22
Sachte schob er die Türe zum Lehrerabteil auf und musste feststellen, dass sich hier einige Lehrer befanden. Rabastan Lestrange hatte sich zum Gehen gewandt, Edward McBest und Rodolphus Lestrange saßen in den Sitzen. Während McBest sehr nachdenklich wirkte, schien Lestrange in einer Unterhaltung mit seinem Bruder vertieft. Severin bat das junge Mädchen hinein.
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:24
Sie tratt auf Severins bitte ein und grüßte alle anderen anwesenden mit einem freundlichen "Hallo" wobei sie etwas verlegen lächelte, denn sie war noch nie hier im Lehrerabteil gewesen, sie sah sich sofort um und fand es hier sehr schön. Sie sah Severin an und sagte "Sie haben es hier echt wunderschön, Sir. Es ist mir eine Ehre mit ihnen hier drin sein zu dürfen."
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:27
"Danke, aber es muss Sie nicht ehren, Miss Prawen. Schließlich bin ich nichts Besonderes." Leicht lächelnd setzte er sich und bat Sevodia es ebenso zu tun. "Etwas zu Trinken gefällig?"
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:28
"Ich finde es echt etwas besonderes hier, für mich ist es hier schön" sagte sie lächelnd, setze sich auf das Angebot von Severin auf den Stuhl, und fragte "Natürlich gern, was haben sie denn alles da?"
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:31
"Alles, was Ihr Herz begehrt," gab er grinsend zurück. Er zückte ein Weinglas und ließ eine rote, dickflüssige Flüssigkeit darin erscheinen. Dieses 'Getränk' war allerdings für ihn bestimmt.
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:34
"Mh.. geben sie mir was ihnen einfällt, sie wissen schon was eine blonde nette Schülerin gerne trinkt, bis auf Apfelsaft das mag ich nicht so" sie grinste ihn ein wenig frech aber sehr lieb an.
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:37
Wortlos ließ er ein Glas erscheinen und dieses füllte sich mit Limonade. Severin reichte es ihr.
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:38
Sie nimmt das Glas und sagte "Dankeschön, die Wahl war gut" sie lächelte und trank ein wenig.
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:41
Severin nippte ebenso an seinem Glas, ohne den Blick von der jungen Schülerin zu wenden. Unauffällig leckte er sich einen Blutstropfen von den Lippen und setzte an: "Sind Sie von Anfang an in Hogwarts und welches Haus besuchen Sie?"
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:43
"Also... ich bin schon länger in Hogwarts , glaub 2 Jahrgänge, und ich besuche das Haus Gryffindor" antwortete sie Severin auf seine Frage, und lächelte immernoch.
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:44
"Gryffindor? Schon immer wollte ich Hauslehrer von Gryffindor werden, allerdings kam ich nie an den Posten." Noch einen Schluck nehmend lächelte er.
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 15:52
"Echt? Das ist ja cool, vielleicht werden sie es einmal" sagte sie und nähm auch einen weiteren Schluck, "Stimmt das das sie ihrer Tochter hinterherspionieren? es geht mich nichts an aber es tut ihr schon weh falls sie das täten" sagte er leise zu ihm, dabei beugte sie sich nach vorne das es wirklich niemand anderen Hören konnte.
Severin Clark - 14.12.2006 - 15:56
Mit einem Flackern im Blick neigte sich Severin ebenso vor, um die Stimme ein wenig zu dämpfen. "Nein, das tue ich keineswegs. Aber überlegen Sie, das Mädchen ist erst vierzehn, sie weiß nicht, was sie sagt."
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 16:00
Sie redete weiter leise "Ja, aber sie fühlt sich etwas bedrängt, sie müssen verstehen das Mädchen will es, sie möchte ihre Erfahrungen sammeln, wenn sie sie das nicht tun lassen wird sie daran verzweifeln und sich am ende vielleicht etwas an tun" sie sah plötzlich etwas traurig aus sie sagte "Ich kenne das... ich hätte mir damals auch beinah was angetan, weil ich nicht meine Erfahrungen sammeln durfte, meine Eltern bis sie bei dem Autounfall starben wollten mich dauernd beschützen, gut, sie meinten es gut, aber das darf man nicht, wenn die Tochter oder der Sohn zum ersten Mal verliebt ist sollte man ihn nicht davor schützen, man sollte hoffen und wenn es nicht klappt ihn trösten wenn er oder sie nach Hause kommt"
Severin Clark - 14.12.2006 - 16:03
"Erfahrungen sammeln nennt man es heutzutage also? Nun, Sie sollten wissen, dass die meisten Jungen in Shalimars und auch in Ihrem Alter nur an Ihre Ziele kommen wollen. Ich selbst war genauso, das möchte ich keineswegs leugnen. Allerdings möchte ich lediglich das Beste für Shalimar." Severin lehnte sich wieder zurück, was bedeuten sollte, dass dieses Thema für ihn abgeschlossen wäre.
(Hab nur noch ca. 30 Minuten)
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 16:08
Sie lehnte sich ebenfalls zurück und fragte "Ja.. schon, ähm werden sie viel Hausaufgaben geben? Oder werden sie ein hohes Maß an Lerngraden stellen?" sie lächelte wieder.
Severin Clark - 14.12.2006 - 16:09
"Nun, die Menge der Hausaufgaben ist nicht von mir abhängig. Sollten die Schüler im Unterricht fleißig arbeiten, werden sie wenig Aufgaben bekommen. Und was die Lerngrade betrifft, ist ebenso wenig von mir abhängig."
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 16:12
"Sie sind ein richtig guter Lehrer" sagte sie und als sie das sagte funkelten ihre Augen wieder.
Severin Clark - 14.12.2006 - 16:13
(Muss gleich los. Wir können hier 'nen Cut oder einen Schluss machen =) )
Severin lächelte abermals. "Woher wollen Sie das wissen?"
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 16:17
"Ich spüre es einfach, aber ich muss jetz mal rüber zu jemandem ins Abteil habe es verprochen" sagte sie leise.
(Einen schluss^^ bin aber meistens on^^ fast rund um die uhr^^ sehen uns bestimmt wieder)
Severin Clark - 14.12.2006 - 16:18
(Alles klar, bin heute wieder on. Vielleicht gegen 17 Uhr^^)
"Nun gut, war mir eine Freude, mit Ihnen zu sprechen, Miss Prawen." Severin lächelte Sevodia freundlich an.
(Gut, bin jetzt off ;) )
Sevodia Prawen - 14.12.2006 - 16:23
"Gleichfalls, Sir" entgegnete sie ihm Freundlich und lächelnd und verliess das Abteil.
Severin Clark - 14.12.2006 - 17:16
Severin schaute dem Mädchen kurz nach, ehe er sich wieder seinem- ein wenig- außergewöhnlichem Getränk widmete. Jedoch entschied er sich dann, das Abteil zu verlassen, um auf dem Gang nach den Rechten zu sehen.
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Rodolphus Lestrange - 17.12.2006 - 19:03
Die ganze Zeit über hatte Rodolphus das Gespräch zwischen den Personen verfolgt, ohne ein Wort zu verlieren. Obwohl Lestrange als sehr mitteilungsbedürftig einzustufen war, hielt er sich heraus, denn er legte keinen Wert darauf, sich mit einer Schülerin zu unterhalten. Die Langeweile war aus seinen dunklen Augen herauszulesen, sie sprang einen nahezu an. In der Tat langweilte er sich, so dass er kurzer Hand ein Buch aus einem seiner Koffer holte, es aufschlug und begann zu lesen...
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 17:03
Adriana war vor Ray ins Abteil getreten und hatte kurz freundlich Rodolphus und Severin und die restlicen Lehrer begrüßt und hatte sich dann mit leicht beklemmten Gesichtsausdruck hingesetzt. Ja das was sie eben getan hatte war kindisch gewesen, aber doch auch nicht soo schlimm.
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 17:07
Ray kam direkt nach Adriana in den Abteil, und nickte allen knapp zu. Außer seinem Onkel. Ja, Rodolphus Lestrange war sein Onkel. Diesem setzte er sich gegenüber, und ließ ein klaines "Hallo" von sich hören. Dabei nahm er Adrianas Hand, und lehnte sich entspannt zurück.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 17:08
Adriana hielt sanft Rays Hand und sah ihn von der Seite an und lächelte süß. Ihr Daumen streichelte sanft seinen Handrücken "Wo warst du denn noch so lang?"
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 17:14
"Ich hab erstmal meine Sachen gepackt, die ich noch mit nehmen wollte... Dann hab ich meine Spritzen eingepackt, und mir Nachschub von Severus geholt" Sagte er leise, und sah Adriana dabei in die Augen.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 17:18
Sie sah ihn an "Ahh ok...alls ich aufgewacht bin warst du nicht da und ich dachte du wärst schon zum Zug, weil du ja gesagt hast du üsstest früh los!"
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 17:24
"Ja musste ich ja auch" Antwortete er, und furh fort. "Wie gesagt war ich bei Severus, der hat etwas länger gebrauht..."
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 17:26
"Gehts dir gut? Du hörst dich so...traurig an" frage sie ihn und sah ihn an
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 17:38
"Nein, ist schon alles okay" Gab er zurück, und schaute dann aus dem Fenster. Es würde nicht mehr sehr lange dauern, bis sie in Hogwarts ankommen würden.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 17:47
"Ich weiß garnicht was ich machen soll, wenn du von Morgens bis Abends in Hogwarts zu tun hast" Sie sah ebenfalls aus dem Fenster
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 17:59
"Hmm... ich denke mal das es sich einrichten lässt, das wir uns täglich sehen" Antwortete er, und strich ihr dabei sanft über die Wange. "Das wird schon!"
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 18:01
"Ich hoffe es...immerhin haben wir uns gerade erst kennengelernt"Sie lächelte...und schon liebte sie ihn, sie konnte es immernoch nicht fassen
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 18:03
Ja, sie haben sich erst kennen gelernt, doch es kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Sie kannten jetzt schon fast alles übereinander. "Ja, keine Angst" Wiederholte er grinsend, und küsste sie erneut.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 18:03
Sie erwiederte den Kuss innig "Was kommt denn als erstes in deinem Untericht dran?"
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 18:15
"Tja mal sehen" Sagte er knapp, da er sich selber noch nicht so sicher war.
Rodolphus Lestrange - 18.12.2006 - 19:40
Lestrange hatte die beiden jungen Personen in das Abteil treten sehen und nun hörte er, wenngleich unwillig, dem Gespräch der beiden zu. Die Augen des Mannes schweiften erst von Ray zu Adriana, wo sie schließlich für eine Weile haften blieben. Rodolphus feixte in sich hinein, denn die Unterhaltung der Beiden empfand er tatsächlich mehr als lächerlich. Junges Tächel-Mächtel und Liebeleien, diese Zeit war für den eingeschworenen Todesser längst vorbei. Die beiden beobachtend, stützte er den Kopf, der leicht an der Scheibe neigte, in seine rechte Hand und lauschte weiterhin, vollkommen unbeteiligt.
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 19:48
Ray kannte seinen Onkel eigentlich sehr gut. Der Kontackt zwischen den beiden war nicht gerade schlecht. Und natürlich war Ray es egal, wie sein Onkel über das gerede zwischen Adriana und ihm dachte. Seine raue Art war ihm bekannt, also wunderte es ihn nicht besonders, das er nichts sagte.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 19:57
Natürlich hatte Adriana die etwas genervten Blicke von Rodolphus gesehen, doch sie störten sie nicht. Adriana konnte sich denken, dass er das verliebte Gespräch zwischen Ray und ihr für lächerlich hielt, doch Adriana war genauso eine der Leute aus Voldemorts Gefolge , wie er, und das auch schon bevor es Zwang für die wurde die es nicht aus Überzeugung taten. So konnte sie gut damit leben, dass er das von ihr dachte, denn sie wusste es besser.-
Ray Malfoy - 18.12.2006 - 20:00
"Man... dauert aber... Ich will jetzt aber nicht einschlafen" Sagte er und atmete tief aus.
Damit meinte er es ja ironisch. Obwohl, müde war er schon ein wenig.
Rodolphus Lestrange - 18.12.2006 - 20:02
Hübsches Mädchen, waren just in diesem Augenblick der einzige Gedanke des Mannes, die dessen Kopf wie ein Torpedo durchschoss. Interessiert ein Augenbraue hebend, musste Lestrange unwillkürlich schmunzen.- Wie konnte er nur? Adriana war erstens viel zu jung, zweitens vergeben und drittens lebte Rodolphus selbst in einer Ehe, die man nicht immer als glücklich bezeichnen konnte. Jedoch leidenschaftlich war sie!
"Lasst euch nicht stören," meinte er mit kratziger, belustigender Stimme auf Adrianas Blick hin. "Nur zu, lebt euch aus..." Nun legte sich ein spöttisches Lächeln auf die Lippen des Todessers, denn er liebte es, andere Menschen in Beschämnis und aus der Fassung zu bringen, oder sie gar zu reizen.
Adriana McAlister - 18.12.2006 - 20:12
Sie sah Ray an "Du schläfst sowieso nicht ein wenn du es nicht möchtest" sie lächelte und sah dann zu Rodolphus und auf ihren weichen ,vollen Lippen bildete sich ihr ,wie immer, unwiederstehliches Lächeln und sie sagte mit ihrer dunklen Stimme "Oh wir leben uns immer aus, dass ist garkein Problem!" ihre Stimme hatte einen neutralen und doch freundlichen Ton, als würde sie sich von ihm aus der Ruhe bringen lassen. Sie hatte schon immer getan was sie wollte und sie war nicht aus der Ruhe zu bringen, denn auch sie liebte es zu provozieren
Rodolphus Lestrange - 18.12.2006 - 20:17
"Nur zu," gab Lestrange noch immer grinsend zurück, wobei er ausladend mit seiner Hand gestikulierte. Natürlich war ihm bewusst, dass Menschen sich niemals vor anderen, gänzlich fremden Leuten auslebten. Diese Tatsache gehörte in die Kategorie 'streng privat'. Dies war Rodolphus allerdings bewusst. "Aber ich denke, ihr könnt noch warten," fügte er anschließend hinzu, seinen Blick noch immer auf Adriana gerichtet.
"Doch wenn ich es mir recht überlege," meinte er plötzlich, als er sich langsam erhob. "könnt ihr nicht mehr warten. Ich sehe es an euren Blicken, ihr fresst euch nahezu auf..." Mit diesen Worten trat Lestrange auf die Abteiltüre zu, schob sie beiseite und verließ somit das Abteil.
tbc: Gänge
ooc: So, jetzt seid ihr alleine! ;)
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