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Jenny Jackson - 24.12.2006 - 00:32

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Ethan Knight - 24.12.2006 - 01:20

cf: Hyde Park

"Ja, dieser Meinung bin ich auch. Kinder können sich da nicht wehren une nehme alle informationen wie ein Schwamm auf, was schlechter für uns ist. Denn in Hogwarts, können wir nicht's ausrichten, auußer zusehen. Aber bald ändert sich alles hoffentlich. Wenn die nächsten Jahre so weiter gehen, ist das der Weltuntergang und man lebt unter der Tyrannei von Voldemort. Da tun mir alle Kinder leit, die so aufwachsen müssen und nicht mal wissen werden, was ein schönes Leben ist." Sagte er und lachte dann. "Ja, dass wäre auch mal was. Kinder retten aus dem Wasser herraus die Welt." Er lachte noch und hörte, nachdem er sich wieder einfing, ihr weiter zu. "Seh ich ebenfalls so. Wenn man ihnen alles verschweigt und später müssen sie damit klarkommen, haben sie so gut wie verloren. Sie wissen dochd ann garnicht's. Da ist es umso wichtiger, sie von kleinauf, aufzuklären." So sah das Ethan. Kinder waren immerhin die Zukunft udn er mochte ja Kinder, aber manchmal fand er diese auch einfach nur nervig. Aber so waren kleine Kinder eben. Er selber war ja auch so ein kleienr Wirbelwind. "Das hoffe ich..." Erwiederte er erstmal und lachte dann. "Ja, genau. Damit sind sie später gut vorbereitet." Grinste er noch, aber schüttelte dann den kopf. Ethan, war kein Mann, der wenn es hart auf hart kam den Schwanz einzog. Nein, ganz bestimmt nicht. Er hatte was im Kopf und daran würde er sich halten, auch wenn er dabei umkomme würde. "Flüchten würde ich niemals. Ich stehe dazu, auch wenn ich sterben könnte." Sagte er ernst. "Aber, sollte der Sauerstoff wirklich irgendwann ausgehen, mache ich den Zauber bestimmt, Dann ist es ja was anders, als sich vor der dunklen Seite zu flüchten." Fügte er dann noch grinsend hinzu. "Du sprichst mir aus der Seele." Gab er lachend zurück, als sie meintem sie wäre oft zu faul und müde. Denn so ging es ihm ja auch. "Ich schaff das einfach neie so oft aufzuräumen, Ich bin wege meiner Schlaflosigkeit sowieso bei der Arbeit kaputt udn würde ohne Kaffee nicht überleben. Und dann noch aufräumen. Das würde ich nicht packen. Naja, villeicht schon, aber danach wäre ich zu icht's mehr zu gebrauchen." Sagte er lachend. "Aber da ich heute ungefähr einen Eimer Kaffee zu mir genommen habe, bin ich wieder fit." Sagte er völlig übertrieben mit dem Eimer und sah sie grinsend an. "Und wenn du dich durchkämpfstm helfe ich dir." Fügte er dann noch amüsiert dazu.

Ethan atmete kurz tief durch und vernahm die wunderbaren warmen Gerüche aus dem Lokal vor Ihnen. "Das riecht ja fantastisch." Strahlte er und freute sich schon darauf, reinzuhauen. Denn der Hunger in seinem Magen wurde größer und größer. Als Ethan jedoch die sanfte Stimme der jungen Aurorin vernahm, zog es ihn aus dem träumen, da er gedanklich beim essen war und sah sie dann sofort wieder klar an. "Ja, so wiesht es aus, aber gegen anstarren hab ich nicht's." Er zuckte mit den Schultern und grinste. "Dann los, ich halte es kaum noch aus." Sagte er hastig und zog sie dann an ihrer Hand in das Lokal, wo die beiden danach an einen tisch geführt wurden und Platz nahmen. "Sieht hier sehr gemütlich aus. Und tolle Atmosphäre." Ethan sah sich um und staunte nicht schlecht, da ihm diesr kleine Laden bisher nicht wirklich aufgefallen war. Er griff dann nach der Karte um sich schonmal zu überlegen, was er nehmen sollte. "Weißt du schon, was du nimmst?" Er überflog die Karte und überlegte da es sich alles ziemlich lecker anhörte.


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Jenny Jackson - 24.12.2006 - 11:35

Jenny hörte ihm aufmerksam zu als er ihr erklärte, dass er niemals vor der dunklen Seite fliehen würde und das hatte Jenny ja auch nicht erwartet, auch wenn sie Ethan erst kurz kannte, wusste sie doch, dass er ein ehrlicher junger Mann war, der für die Dinge eistand, die ihm wichtig waren und die er für richtig hielt, und mit dem man trotzdem eine Menge Spaß haben konnte, da er trotz der Erkenntnis des Ernstes des Lebens nie die guten Dinge aus den Augen ließ. Wieder musste Jenny lachen, als er ihr so total übertrieben seinen heutigen Kaffeeverbrauch im Maße eines ganzen Eimers darstellte und ihr dadurch seine Abhängigkeit klarmachte. Es war wirklich so als würden sich die Beiden fortlaufend gegenseitig durch ihr Lachen anstecken, da Beide dieses besondere klare Lachen hatten, das Andere dazu verleitete mitzumachen. Schon oft hatte Jenny wegen irgendeines Witzes angefangen zu Lachen und obwohl die Anderen nicht wussten worum es ging, kamen sie doch nicht umher mitzulachen, was sich dann oft in minutenlange Lachorgien veflechtete.Nun reichte sie ihm grinsend die Hand und sagte leicht lachend "Willkommen im Club der Kaffeejunkies. Ich könnte ohne das Zeug garnicht mehr leben, ich glaube ich habe damit angefangen als ich meine Ausbildung zur Aurorin begonnen habe. Wenn ich wollte könnte ich immer schlafen, doch ich hab einfach nicht die Zeit dazu, ich darf nicht schlafen. Ich hab manchmal Tage lange Einsätze in denen ich nicht eine Sekunde die Augen schließen darf und wenn ich da nicht dieses göttliche Getränk und gutes Essen hätte, da würde ich glatt sterben, das ist das einzige was mich am Leben hällt.Ich hoffe nur, dass man mir meine Tage langen Einsätze nicht immer ansieht, immerhin muss eine Frau ihr übsches Gesicht wahren, so als könne ihr nichts etwas anhaben" sagte sie spaßig und blickte ihn an. Seine Augen waren einfach zauberhaft.
Als Jenny dann die Tür geöffnet hatte und er sie nach dem ersten Schnuppern, derleckeren Gerüche, die aus dem Restauant heauskamen, hinein in das Lokal zog, folgte sie ihm natürlich bereitwillig, da die Stimmung ihres Mgens genau der Seinen entsprach. Sie brauchte nach dem Kaffee unbedingt etwas leckeres zu Essen. So kam sie nun mit ihm in das Lokal, das größtenteils von Kerzenlicht erleuchtet war. Sie wurden von einer jungen hübschen Kellnerin zu einem Tisch im hinteren Teil des Restaurants geführt und den Weg bis dorthin ntzte Jenny um das Lokal noch einmal zu betrachten. Sie wr schon oft hier gewesen , doch es faszinierte sie immer wieder wie gut alle Komponenten zusammenpassten, es war einfach alles aufeinander abgestimmt. Die kleinen roten Kerzen die auf den Tischen plaziert waren, verströhmten nicht nur ihr romantisches Licht, das von den verputzten und leicht orange gestichenen Wänden reflektiert wurde, sondern auch einen wohlduftenden Geruch, der an frische Wiesen am Abend erinnerte. Dazu waren an den Wänden typisch mexikanische Dinge, wie ein Sombrero, aufgehängt und die Stimmung wurde durch die sanfte im Hintergrund laufende lateinamerikanische Musik noch unterstrichen.Nach Ethans Gesichtsausdruck zu schließen konnte er Jennys Empfindungen beim Anblick des Restaurants nachvollziehen. Jenny setzte sich mit Ethan an den Tisch und griff auch sogleich zur Menukarte, es fiel ihr jedes Mal schwer etwas auszuwählen, da hier so viele wundervolle Gerichte angeboten wurden. Sie studierte die Karte, wobei sie es schade fand während dieser Zeit nicht in seine Augen sehen zu können, doch dazu hatte sie den ganzen Abend noch genug Zeit, auch in seiner Wohnung. Sie knabberte sich leicht auf ihrer Unterlippe herum und vernahm dann wieder seine Stimme und nickte "Ich kann mich nie entscheiden. Aber ich glaube ... ich nehme mal was ganz standardmäßiges Chili con Carne" sie grinste frech "Und zwar richtig scharf" sie legte die Karte auf den Tisch um der Kellnerin zu signalisieren, dass sie schon fertig war mit auswählen und sah ihm wieder in die Augen.
Ethan Knight - 24.12.2006 - 16:13

Er nahm grinsend ihre Hand und lachte dann. "Ja, Kaffee ist schon ws feines. Bei mir hat es auch ungefähr in meinem Studium angefangen. Ohne das schwarze Zeug, könnte man garnicht mehr leben." Meinte er amüsiert und nickte dann, bei ihren Worten. "Glaub ich dir, aber manchmal muss man sich mal die Zeit zum schlafen nehmen. Immer nur arbeiten, geht auch nicht. Wenn ich es könnte, würde ich auch mal schlafen, aber durch meine Schlafprobleme, kriege ich das kaum hin." Sagte er bedauernt und atmete kurz durch. Auch wenn Ethan kaum zum schlafen kam, war er heute fit. Zumindest etwas, durch dank des Kaffee's. Und seiner umwerfenden Begleitung, die ihn auf trap hielt. "Und keine sorge. Im moment siehst du klasse aus, überhaupt nicht anzusehen, dass du müde oder überarbeitet bist." Erwiederte er und sah in ihr hübsches Gesicht. In tarnung, bist du echt gut." Grinste er und erwiederte den intensiven Blick in ihre grünen schönen Augen.
Nachdem Ethan mit Jenny platz nach, schweifte sein Blick wieder durch das kleine mexikanische Restaurant. All die kleinen Details in dem Lokal, sahen super aus, udn passten einfach für die richtige Stimmung. Und durch die Musik, die sehr angenehm war und nicht zu übertrieben oder sowas, fühlte man sich dort ur umso wohler. Jenny schien einen sehr guten Geschmack zu haben, was sie nur sympathischer machte. Er blickte ihr noch kurz in ihre Augen udn freute sich schon auf den rest des Abends. Als er dann die Karte in der Hand hatte und diese studierte hörte er mit einem Ohr Jenny zu, wobei er dann grinsen musste. "Also für Chili hab ich jetzt glaube cih keinen nerv. Ob sich das wohl bei mir den Kaffee vertragen würde." Er grinste noch und schaute dann nachdenklich auf die Karte mit den Gerichten. "Ich nehme glaube ich.." Fing er langsam an und entschied sich dann. "Enchiladas und Tacos. Beides besonders...Scharf." Er betonte das letzte noch mit einem frechen Grinsen, was auf die Sache von vorhin bezogen war und sah sichd ann nach einer Bedienung um. Als Ethan eine hübsche junge Dame erblickte, die auf ihn und Jenny zukam, lächelte er die Kellnerin an. "Buonas Díaz." Begrüßte er die Bedienung, da sie nach dem äußeren so aussah, als käme sie aus dem latainamerikanischen Bereich, oder Spanien. Ethan, nannte die Bestellungen und bedankte sie dann noch, bei der hübschen Frau. "Gracias!" Da Ethan sprachbegabt war, war es für ihn ein leichtes, sich mit der spanischen Sprache zu befassen. Und da es ihm so vorkam, als wäre die Kellnerin neu in England und sie villeicht noch nicht so gut die Sprache beherrschte, machte er es ihr leichte und sprache sie auf ihrer Sprache an. Nachdem die Mitarbeiterin des Rastaurants lächelnd und höflich nickte, als Zeichen, dass sie ihn verstand ging sie wieder um die Bestellungen anzugeben. Danach guckte Ethan wieder in die schönen Augen von Jenny.
Jenny Jackson - 24.12.2006 - 17:18

Jenny betrachtete Ethan genau und lächelte . Sie kannte auch einige ihrer Kollegen die unter Schlafstörungen litten, da ihr Imunsystem jeden Tag schwer beansprucht wurde und sie sich mit ihren Schlafzeiten immer wieder umstellen mussten und das hielt der Körper auf Dauer nicht aus. Sie sagte dann auf seine Ausführungen dazu wie gern er doch mal wieder richtig schlafen würde, mit einem sanften und doch vielsagenden Lächeln "Ich hab da ein tolles Rezept. Eine gute Massage hilft immer und die werde ich dir heute Abend verpassen ob du willst oder nicht, denn ich kann es nicht verantworten, dass du nie schläfst, immerhin bist du dafür zuständig, dass die Todesser nach Askaban kommen. Und ich hab schon oft gesagt bekommen, dass ich göttlich massiere und davon wirst du heute Abend profitieren!" Ihre Stimme klang spaßig und doch ließ sie keine Wiederrede zu, was er wohl auch kaum vor hatte, denn welcher Mann würde schon eine Massage einer attraktiven Frau ausschlagen. "Und danke für das Kompliment, ich freue mich, dass man mir die Überstunden im Moment nicht ansieht. Gott sei Dank" Sie grinste. Dann beobachtete sie ihn, wie er noch versuchte ein Gericht aszuwählen "Doch Chili ist jetzt genau das richtige" Als er sich dann entschied und extra das Wort scharf betonte, zwinkerte sie ihm frech zu, denn Jenny war sicher kein prüdes Mädchen und fand immer wieder gefallen daran, denn Männern den Kopf zu verdrehen und sie etwas zu provozieren.
Als dann die Kellnerin kam und er freundlich ihre Bestellung aufgab bemerkte sie lächelnd wie er mit Ruanita anfing auf Spanisch zu reden. Jenny wusste, dass sie schon seit ihrer Geburt in England lebte, doch es war richtig süß von ihm so vorzudenken und als Ruanita dann Jenny noch einmal anseh, bevor sie zum Koch ging und diesem ihre Bestellung mitteilte, grüßte Jenny sie noch "Hey Ruanita. Wann gehen wir denn mal wieder Abends weg?" Die Kellnerin antwortete darauf mit einem frechen Schulterzucken "Komm mich einfach mal abholen und dann sehen wir weiter. Ruanita zwinkerte Ethan noch einmal zu um ihm frech zu signalisieren, dass auch sie es süß fand wie er mit ihr auf ihrer Landessprache komuniziert hatte und ging dann. "Sie ist schon sehr lange hier in England" sagte Jenny schmunzelnd und nahm einen Schluck von ihrem Wasser, das schon auf dem Tisch stand, keine Sekunde wendete sie den Blick von ihm.
Ethan Knight - 24.12.2006 - 17:36

"Eine Massage?" Fragte er grinsend nach und hörte sich dann weiter an, was sie dazus agte. Ethan, war davon überhaupt nicht abgeneigt und freute sich darauf. Welcher Mann, würde da schon sein sagen? "Also da nehme ich das Angebot sehr gerne an." Er schmunzelte und lehnte sich auf den Stuhl ein wenig zurück und sah sie an. "Ich freu mich schon auf nacher. Und ich bin mir sicher, dass du bestimmt sehr gut massieren kannst." Meinte er nickend und machte sich schon ein paar Gedanken, wobei er sich umso mehr auf zuhause freute. Aber jetzt kam erstmal das essen, denn ohne was im Magen konnte man auch die beste Massage nicht genießen können. "Ach, nicht's zu danken." Winkte er ab. "Ich sag nur die Wahrheit." Ethan zwinkerte ihr zu und betrachtete ihr Gesicht genauer. Und es war auch wirklich nicht's von Müdigkeit zu sehen. Er bemerkte dabei nur, das sie noch süßer war. Er lächelte kurz und grinste dann. "Naja, du kannst ja Chili essen. Aber für mich wäre das jetzt wirklich nicht's." Bei Jenny's frechem Zwinkern, schmunzelte er wieder und sah dann zu, wie sie mit der Kellnerin sprach, was ihn schon verblüffte. Also hätte er sich sparen können, die Bestellung auf Spanisch aufzugeben. Während sich die beiden unterhielten, sah er beide abwechselnd an und musste über sich selber grinsen, da es ja eigentlich auch lustig war. Ethan erwiederte das Zwinkern von der Bedienung und sah ihr danach nach, als sie los ging. Kurz darauf schenkte der junge Mann seine Aufmerksamkeit wieder der Aurorin zu. "Das hab ich auch grade mitbekommen." Lachte er. Da es in dem Lokal ziemlich warm war, zog er den Reißverschluss von seinem Rollpulover runter, da dieser vorne einen hatte und zog sich diesen aus, wodrunter er ein schwarzes Tanktop anhatte. Ethan, legte seinen Rolli über den Mantel, den er über die Stuhllehne gelegt hatte und streckte sichd ann kurz ausgiebig, wobei sich seine Muskel anspannten und die man dann aufgrund seines Oberteils sehen konnte, was aber nicht beabsichtigt war. Denn er zog den Rolli ja nur aus, weil es warm war. Denn ein Angeber war er ja nicht.
Jenny Jackson - 24.12.2006 - 17:55

Jenny freute sich auch schon darauf ihm die Massage zu geben und mit ihm nach Hause zu gehen und fragte sich kurz in Gedanken worauf das noch inauslaufen könnte, immerhin war es nicht zu übersehen, dass sich die Beiden gegenseitig sehr anziehend fanden und so eine Massage, die sie sanft mit ihren zierlichen Fingern ausführte, hatte schon oft zu mehr geführt. Andere fänden es vielleicht schlampig oder billig, direkt am ersten Abend an sotwas zu denken, doch Jenny fand das nicht. Sie fand, dass Ethan ein besonderer Mann war und sie schämte sich keineswegs dafür mit dem Gedanken zu spielen heute Abend etwas mehr mit ihrer neuen Bekanntschaft zu haben als nur ein nettes Gespräch. Auf seinen Blik, als er merkte, dass Ruanita perfekt Englisch sprach , musste sie nur süß lachen, da es ja nicht schlimm gewesen war, wie er das Essen bestellt hatte, so hatte sie wenigstens erfahren, dass er auch Spanisch sprechen konnte, ein weiterer wissenswerter Bestandteil eines Ganzen, nämlich Ethans Charakter.
Sie betrachtete wie er aufgrund der Wärme die die Kerzen ausstrahlten und der die aus der Küche kam, seinen Pulli auszog und ihn wie seinen Mantel über die Stuhllehne hang. Als er sich dann streckte, musste Jenny unwillkürlich wirklich genau hinsehen, ja jetzt könnte man meinen, dass sie ihn wirklich kurz angestarrt hatte. Seine Muskeln waren nicht zu verachten und kamen richtig gut raus als er sich streckte. Jenny wusste, dass er das nicht absichtlich getan hatte, doch es brachte Jenny trotzdem zum grinsen und sie musste daran denken, dass sie Ethan eigentlich in nichts Nachstand. Sie war zwar zierlich gebaut, doch waren ihre Muskeln im Verglleich für ihre Möglichkeiten, genauso ausgebildet. Sie hatte einen tollen Waschbrettbauch und auch bei ihrem Hintern könnte man manchmal meinen er bestünde nur aus Muskeln, denn Jenny trainierte jeden Tag, soweit es ihr möglich war, denn sie liebte Sport und pflegte eben in jeder Hinsicht gerne ihren Körper. Komischerweise fiel auch ihr erst nachdem sie Ethan seinen Pulli ausgezogen hatte, dass ihr sehr warm war. Sie wickelte den Schal um ihren Hals auf und hängte ihn über die Stuhllehne und zog dann ihren Pulli aus, wodurch sie das Top, dass sie darunter trug, aus Versehen mit hoch zog und er dadurch, da sie sich streckte, ihren Waschbrettbauch sehen konnte. Als sie den Pulli aus hatte zog sie ihr Top runter als wäre nichts, denn ihr machte es gewiss nichts aus, dass er ihren Bauch gesehen hatte.
Ethan Knight - 24.12.2006 - 18:18

Jenny schien sich wie er auf die Massage zu freuen, genauso wie Ethan. Wozu der Abend noch führen könnte, machte er sich auch seine Gedanken, und wer weiß. Ihn würde es freuen, was wohl bei so einer Frau wie Jenny verständlichw ar. Und das nicht nur vom ausehen, er fand sie ja sowieso besonders und sehr interessant. Das zwischen den beiden gleich am ersten Abend was laufen würde, hörte sich zwar komisch an, aber für Ethan war es nicht wirklich schlimm. Er kannte noch andere, wo etwas schnell lief, wobei er danach aber leider keinen kontak mehr zu den Frauen hatte, denn diese lernte er auch nur an einem Tag kennen und sah sie danach nicht mehr. Das durfte bei Jenny nicht passieren, da machte er sich auch keine sorgen, da sie beide im Minesterium arbeiteten. Er würde sie so oder so wiedersehen, aber villeicht würde ja auch noch mehr zwischen den beiden passieren, wobei er auch nicht's gegen hätte. Eine Freundin hatte er lange nicht mehr, aber solche Gedanken wurden für Ethan jetzt zu kompliziert. Er schüttelte kurz den Kopf und dachte erstmal nur daran, was noch pasieren würde nach der Massage. Der Gedanke war angenehmer. Be ihrem süßen Lachen, sah er sie mit einem warmen Blick an und lächelte. Sie ist echt süß. Kam es nur in seine Gedanken und betrachtete die schöne Frau. Dabei schien ihr mit der Zeit auch wärmer geworden zu sein und zog sich ihren Schal und Pulli aus. Ihm fiel dabei glücklicherweise ein Blick auf ihren super Körper auf und ihren tranierten Bauch, wo er ebenfalls kurz starrte. "Du trainierst?" Fragte er dann und sah noch kurz auf ihren Bauch, eher den Blick abwandt und in ihre Augen sah. Jetzt wo der Pulli weg war, konnte er besser ihren Körper sehen und es gefiel ihm sehr, was er sah. Jenny schien also auch noch sehr sportlich zu sein. Für Ethan ein Pluspunkt, denn er war es ja auch. Wenn er mal Freizeit hatte, war er oft in Fitnes Studios von muggeln, wo das trainieren sehr effektiv war.
Die Bedienung kam, wobei es diesmal ein junger Mann war. Dieser nickte Jenny und Ethan freundlich zu und stellte die Teller auf den Tisch. Danach sah er beiden abwechselnd fragend an. "Möchten Sie etwas dazu trinken?" Fragte er der Kellner, während Ethan kurz zu Jenny sah. "Ähm.." Machte er erstmal und überlegte. "Wie findest du einen Rotwein? Weiswein? Erstmal Wasser und nacher Wein?" Er grinste leicht, da er nicht genau wusste, was Jenny wollte. Ihm selber war alles recht.
Jenny Jackson - 25.12.2006 - 11:00

Jenny war sich auf jeden Fall sicher, dass sie Ethan nicht mehr so einfach gehen lassen würde. Sie war bis jetzt weder der richtige Typ für Affären, weder der richtige Typ für ganz feste Beziehungen gewesen, es hatte sich immer einfach so ergeben und das würde es diesmal sicher auch. Sie würden sehen was aus der spontanen Bekanntschaft im Park wurde, doch worüber sie sich fanz im klaren war, war, dass Ethan ein wundervoller Mann war, er sah klasse aus und hatte einen tollen Charakter, eben genau die Einstellungen die sie auch hatte. Sie konnte nicht anders als nun einmal richtig seine Gesichtszüge zu beobachten. Er hatte für einen Mann sehr reine Haut, höher sitzende Wangenknochen und schöne Lippen, von den grünen fesselnden Augen erst garnicht zu sprechen. Im großen und Ganzen konnte man ihn, zusammen mit seiner körperlichen Erscheinung, als wirklich hübschen Mann bezeichnen, der es nicht nötig hatte mit seinen Muskeln zu protzen, sondern trainierte um sich selbst gut zu fühlen und sich fit zu halten, genau wie es Jenny auch tat.
Als sie dann wieder gerade saß und an seinem Gesichtsausdruck sah, dass er wohl ihren Bauch gesehen hatte und auch kurz daraf die4 Frage, ob sie trainiere, vernahm, lächelte sie und nickte "Ja wenn es meine Arbeit mal erlaubt, dann trainiere ich. Meistens gehe ich laufen oder ich trainiere an verschiedenen Geräten im Fitnessstudio, ich benutze eher die zum Muskelaufbau.Ach und ich liebe es schwimmen zu gehen. Aber da ich dafür nicht sonderlich viel Zeit habe, muss ich mich damit begnügen jeden Tag in meiner Mittagspause Sit-Ups auf dem Boden zu machen. Und du?Du trainierst doch sicher auch, deine Muskeln sehen auf jeden Fall klasse aus" sagte sie zwinkernd und betrachtete wieder kurz seine Muskeln, was aber keinesfalls aufdringlich wirkte, da sich ihr Blick danach wieder sofort und mit Freude auf seine wunderschönen Augen richtete.
Als dann der Kellner mit dem Essen kam, bedankte sie sich lchelnd bei dem Kellner und als Ethan sie dann grinsend fragte was sie wolle überlegte sie kurz und sagte dann zum Kellner "Juan bringst du uns bitte zwei Wasser und dazu meinen Liebllingsrotwein, das wäre lieb von dir!"Sie zwinkerte ihm zu und er nickte leicht lachend und sagte "Ja klar Jenny, wie immer also...ommt gleich und guten Appetitt!" So verschwand er um die Getränke zu holen.Sie sah danach wieder Ethan an und erörterte kurz "Du must wissen es gibt keine Bedienung in diesem Restaurant von der ich dir nicht den Namen nennen kann und dir von ihr einen kleinen Lebenslauf bieten könnte. Meistens gehen wir alle zusammen weg, wenn ich mal frei habe" sagte sie schmunzelnd.
Ethan Knight - 25.12.2006 - 16:57

Als ihm auffiel, dass sie wohl wieder sein gesicht musterte, tat er es ihr gleich, Jenny war wirklich eine sehr hübsche junge Frau, und vom Character einfach super. Sie war freundlich, mutig und sportlich auch. Sie verabscheute die dunkle Seite wie er, also ein sehr guter Gesprächsparner, und er würde sicherlich noch mehrmals mit ihr verabreden, denn sie war ja auchs ehr interessant und spaß hatte es bisher auch mit ihr gemacht. Während er sich wieder etwas in seinen Stuhl lehnte, schweifte sein Blick nochmal an ihr runter, wobei ihm auch wieder auffiel, wie attraktiv die Frau war. Es war kein direkter Blick auf ihren Oberkörper oder sonst was, villeicht ein bisschen, aber wäre sowas nicht normal?! Er richtete seine Augen wieder auf ihre wunderschönen grünen Augen, wo es ihm fast so vorkam, als ob er darin sein Spiegelbild sehen könnte, so schön waren sie. Nachdem Jenny anfing zu reden und sie ihm seinen Verdachte bestätigte, nickte er. Also war sie doch recht sportlich, was ihm gefiel. Jenny schien auf ihren Körper zu achten, um gesund zu leben, sowas war immer gut. "Das hört sich spitze an." Lächelte er. "Es ist immer gut, was für seine Gesundheit zu tun, egal wie. Fitness und Sport gehört ja auch dazu." Meinte er und lächelte sie freundlich an. "Ja, ich traniere auch oft. Aber auch nur, wenn ich halt mal ein wenig Freizeit für mich habe. Es ist wichtig, und dafür sollte man sich in der Woche schonmal ein wenig zeit nehmen. In Fitnessstudios gehen ich auch. Oder treibe ab und zu etwas Kraftsport. Ich spiele auch Quidditch, oder Muggelsport wie Fußball, wenn dir das etwas sagt." Erzählte Ethan ihr und musste dann kurz grinsen. "Aber ich mache auch anderen Sport, eher was langweiligeres. Ist auch von Muggeln. Nennt sich Golf. Ich habe auch guten Kontakt zu anderen Anwälten, die sind allerdings aus der munggelwelt, die ich mal aufgrund meiner Familie mal fürher kennen gelernt hatte. Ich wurde mal drum gebeten mal mit Ihnen zu gehen. Naja, komischer Sport, etwas langweilig, aber ab und zu macht es auch mal Spaß." Da Jenny den Kellner zu kennen schien, was ihn solangsam nicht mehr wunderte, blieb er erstmal stumm und sah die beiden abwechselnd an. Mit ihrer Wahl war er zufrieden und sah dem jungen Mann noch kurz nach, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder der schönen Frau widmete. Als er ihre leichte röte auf ihren zarten Wangen sah, lächelte er süß. "Da musst du doch nicht rot werden. Du bist hier ja auch öffters, da lernt man das Personal natürlich auch besser kennen. Außer Du kanntest oder kennst die Leute hier schon vorher." Sagte er und sah ihr wieder in ihre Augen. "Und wenn ma mal zusammen etwas unternimmt, ist es doch auch lusitg." Ethan grinste kurz und setze sich bequemer in seinen Stuhl, wobei er sein Gegenüber beobachtete.
Jenny Jackson - 28.12.2006 - 11:41

Sie lachte süß als er ihr versuchte zu erkären was Golf ist, na gut , er konnte ja nicht wissen, dass sie genau wusste was das ist. Als er mit seinen Ausführungen fertig war, begann sie wieder zu reden und lächelte dabei sanft "Ich war früher in Muggelkunde die Beste und habe seit meiner Kindheit sehr viele Muggelfreunde, ich glaube es gibt keinen Muggelbegriff den ich nicht kenne. Golf ist manchmal ein sehr schöner Sport, man kann sich unterhalten und etwas Ruhe in sein Leben bringen, doch für mich wäre es nichts, da ich einer der Menschen bin, die nie richtig stillsitzen können, mir wäre das auf Dauer zu langweilig.Es ist ja wirklich ein allgemeines Klischee, dass die meisten Anwälte golfen gehen, schön, dass du diese Studie unterstützt. Da gefällt mir Fußbnall schon viel besser. Ich glaube ich habe fast jedes Spiel der Weltmeisterschaft gesehen und ich finde immernoch, dass Italien zwar gut war, aber keinesfalls ein berechtigter Weltmeister. Die kleinen Schweine haben ja wohl sowas von hinterlistig gespielt, jetzt suhlen sie sich in ihrem falschen Erfolg. Naja ... " sie grinste "Ich bin eine der wenigen Frauen, die sich für soetwas interessiert. Ab und zu wenn ich Lust habe spiele ich auch etwas. Ich bin Stürmerin. Auf welcher Position spielst du denn beim Fußball und beim Quidditch?" Sie betrachtete ihn weiter während sie ihm diese Fragen stellte und nahm dazwischen die zwei Gläser mit Wasser und die Wingläser entgegen, in die Ruan auch sofort den Wein goss. Jenny reichte Ethan ein Glas "Ich hoffe er schmeckt dir genauso gut wie mir immer"Sie hielt ihr Glas hoch, etwa in die Mitte des Tisches, um kurz sanft mi ihrem Glas an das Seine zu stoßen und ihm zuzuprosten. Ihre Augen wichen weiter keine Sekunde von ihm und sie nahm einen Schluck des Weins und lehnte sich ebenfalls im Stuhl zurück. Dann sagte sie "Ja es ist immer sehr witzig wenn wir zusammen weggehen. Meistens in Bars in denen Salsamusik gespielt wird, weil Ruanita und ich immer so gerne Salsa und Merengue zusammen tanzen. Die werten Herren können wir nur sehr selten dafür erweichen... was schade ist, da es sehr schöne Tänze sind. Standard gefällt mir nicht so sehr, da das alles so steif ist und beim Salsa sieht und fühlt man noch die Lebensfreude derer die dort tanzen. Mir macht es manchmal auch einfach Spaß den schon etwas erfahreneren Paaren zuzusehen, da es erstaunlich ist wie einfach es dann aussieht, als wüssten sie genau was der Andere denkt und welche Bewegung er gleich machen wird." Ihre Augen strahlten leicht bei dem was sie sagte, da sie ohne Musik wirklich nicht mehr leben könnte.
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