Der Krieg ist verlohren,
die Schlacht nichts mehr wert,
einzig die Qual,
die in meinem Leben noch zählt.
Die Kämpfe war'n sinnlos,
derr Sieg immer fern;
die Niederlage schon seit Jahren
so klar.
Die geplänkel waren unnötig,
die Verluste zu hoch,
zu kämofen ist sinnlosigkeit
die Freiheit fehlt doch.
Der einzig Knabe
der den Krieg überlebt
jetzt vor den Trummern
seines öden Lebens steht.
Die Sehnsuch in ihm,
nach dem Tod ist sehr hoch,
doch irgendwas hält ihn,
aber die Qualen sind hoch.