ich benutz zur Zeit 16 mm Boilies, die ich halbiere und mit beiden Schnittflächen nach ausen auf das Haar aufziehe. ich lege beim Karpfenangeln alle meine Köder auf Grund, mit einem 90 Gramm Flatliner mit Schlauch und einer geflochtenen Schlagschnur!!!
Diese Montage mit einem 50 - 60 Gramm Flatliner eignet sich auch für Schleien, wie ich am Eulensee festgestellt habe!!
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Viele Grüße
Fishhunter ;)
Viele Grüße
Fishhunter ;)
Gruß
Gruß fishermaster
Viele Grüße
Fishhunter :)
Gruß
Gruß fishermaster
Ich benutze immer bein Karpfenangeln eine geflochtene Schlagschnur (Giga-Line) von D.A.M. in einer länge von ca. 4m.
Eigentlich ist beim Bau der Montagen keine Grenzen gesetzt und es gibt verschiedene Möglichkeiten verschiedene Ködermontagen zu bauen, nur muss man seiner Montage total vertrauen.
Viele Grüße
fishhunter
;)
Der Vorteil ist, dass ich beim Angeln mit Boilies den Köder so ca. 5 Stunden im Wasser lassen kann und ich muss nicht die Rute aus dem Wasser nehmen um einen neuen Mais oder Maden anzuhängen.
Im Winter Januar-Februar benutze ich einen speziellen Boilie mit einer Alkoholmischung, dadurch werden die Duftstoffe freigesetzt und lösen sich sehr gut im kalten Wasser im gegensatz zu den Boilies mit Ölen.
Gruß Fishhunter
Gruß fishermaster
Wir fischen seit 11 Jahren mit Boilies in den Gewässern des Fürther Fischereivereins.
In dieser Zeit haben wir eins gelernt: Karpfenangeln ist keine Wissenschaft und man kann den Erfolg rational nicht fassen!
Einem Boilie-Anfänger kann ich folgende Empfehlungen geben:
- nicht in den Laden rennen und das Monatsgehalt für eine superteure
Karpfenausrüstung ausgeben:
Nicht die Rute und die Rolle sind ausschlaggebend für
den Erfolg sondern zum größten Teil der richtige Platz. Am richtigen Platz kann man
den 30 Pfund Karpfen sogar mit einem einzelnen Maiskorn überlisten...
Für den Anfang reicht eine mittelschwere Rute (am besten eine Steckrute, wegen
der Stabilität) mit 3-4 Metern Länge und einem Wurfgewicht von 30-90 Gramm. Viele
von euch haben solch eine Rute zum Hechtfischen.
- Der Boilie ist ein selektiver Köder, d.h. er wird zu einem großen Anteil nur Karpfen
fangen. Er ist aber nicht der beste Köder. Ein Wurm oder eine Schnecke sind viel
natürlichere Köder, werden aber auch andere Fische, wie z.B. Brachsen oder
SChleien überlisten.
- Die Gewässer des Fürther Fischereivereins sind - was das Boiliefischen angeht -
relativ jungfräulich. Dies hat glücklicherweise zur Folge, dass man mit relativ
unkomlizierten Montagen auskommt. Wir haben lange Zeit mit geflochtenen Kombi-
Vorfächern und anderem Krimskrams das Wasser unsicher gemacht. Diese weichen,
komplizierten Vorfächer haben den Nachteil, dass sie beim Wurf sehr anfällig für
Verhedderungen sind. Aus diesem Grund kann ich ohne schlechtes
Gewissen monofile Vorfächer empfehlen. Einfach einen 8er bis 2/0er Haken wie
gewohnt binden, mit geflochtener SChnur ein Haar so befestigen, dass der Abstand
zum aufgefädelten Boilie ca. 5-10mm beträgt und darüber aus
verhedderungstechnischen Gründen einen kurzen Silikonschlauch fädeln: fertig ist
das Vorfach... Den Kritikern dieser einfachen Art des Boiliefischens kann ich nur
sagen, dass wir in den letzten Jahren mehrere Karpfen mit weit über 25 Pfund aus
Fürther und Verbandsgewässern fangen konnten.
- Auf die montierte Rute fädelt man einen Silikonschlauch (der, wie oben bereits
aufgeführt, länger als das Vorfach sein sollte), ein Blei von 60-200 Gramm (die 200
kommen bei uns im Kanal zum Einsatz. Im Hofweiher oder im Waldmannsweiher
wären sie zu schwer, dort reichen 70 Gramm) und am ende wird das Vorfach
angeknotet.
Soviel zum technischen Teil. Den weitaus wichtigeren Part stellt das Auffinden von aktiven Karpfen dar. Man bemerkt sie häufig durch Blasenspuren oder Buckeln an der Wasseroberfläche. Am Stierlingsweiher hatten wir grossen Erfolg, indem wir Schlammwolken, welche von gründelnden Karpfen stammten, anwarfen...
Ich konnte an Fürther Gewässern schon mehrmals Karpfenangler beobachten, die ihre Bleie so weit wie möglich gen Horizont feuerten, obwohl direkt am Ufer Karpfen auszumachen waren...
Wahre Wunder wirkt ein Rundgang um den See vor Angelbeginn. Häufig bilden Karpfen Schulen und stromern gemeinsam durch den See. Hat man das Glück, aktive Karpfen am Wasser auszumachen, sollte man seinen Angelplatz so wählen, dass man diese Fische anwerfen kann. In solchen Situationen, v.a. wenn sich die Fische nah am Ufer aufhalten, sollte man auf schwere Festbleimontagen verzichten und leichte Gewichte benutzen, um das Wasser so wenig wie möglich zu beunruhigen....
Zur Köderwahl:
Ich möchte eigentlich keine Marken empfehlen, da ich eigentlich fast ausschliesslich selbstgerollte Boilies benutze. In der Vergangenheit musste ich jedoch desöfteren auf Fertigboilies zurückgreifen, da mir die Zeit zum Rollen fehlte.
Grundsätzlich kann ich die Marken Starbaits, Pelzer, Nutrabaits, Mainline und auch Top Secret empfehlen. Wie bereits oben erläutert liegt der Schlüssel des Erfolgs größtenteils in der Platzwahl.
Besucht das Gewässer einen Tag vor dem geplanten Fischen und werft 10-30 Boilies ein, das reicht in den meisten Fällen. Habt ihr am nächsten Tag einen leicht bewölkten Himmel und Westwind, so sollte dem ersten Boiliekarpfen nichts mehr im Wege stehen.
Ansonsten kann ich mich größtenteils meinen Vorrednern anschliessen.
Versuchts einfach mal (Hoffentlich nächstes Jahr auch zur Nachtzeit)
Grüße aus der Landeshauptstadt,
Hendrik Bezold
wir könnten doch unserem Vorstand eíne Veranstaltung vorschlagen, in der wir den teilnehmenden Fischern das Boilie-Fischen näherbringen.
Sozusagen einen Boilie-Workshop....... Bin zwar noch ein bißchen mit meinem Studium beschäftigt, aber ich hätte gerne mehr Kugel-Kollegen im Verein.
Was Haltet ihr davon? Bitte gebt mir ein Feed-Back, muss meine Zeit planen, weil ich nur sehr selten in Nordbayern (Mittelfranken) bin.....
Gruß, Hendrik
nun ist es wieder so weit, die Karpfenjagd beginnt wieder und ich werde Mitte März das Angeln auf Karpfen beginnen. als erstes werde ich mein Glück an der Wörnitz probieren.
Als ersten Köder werde ich einen Cocktail aus einem halben Boilie und einen Tauwurm nehmen, als zweiten Köder werde ich es mal mit Mais und Kartoffeln probieren, evtl. mit einer Futtermischung (halben Boilies, Maden, Wurm).
In der kalten Jahreszeit benutze ich "Straciatella" Boilies von Blanchards, diese Boilies sind besonders für die kalte Jahreszeit am besten geeignet, denn diese Boilies werden aus Attraktoren der Speiseeisindustrie (Alkohol) hergestellt und deshalb gibt er seine Attraktoren sehr schnell ans Wasser ab, im gegensatz zu verschieden Ölen bei anderen Boilies.
Petri Heil
und
Viele Grüße
fishhunter :)
Bis bald!!!
Mfg
Fishhunter :) ;)