Gute Nachricht für Michael Jackson: Ein weiterer Missbrauchsvorwurf hat kein gerichtliches Nachspiel. Die Ermittler kamen nach monatelangen Recherchen zu dem Schluss, dass die Anschuldigungen aus der Luft gegriffen seien.
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Popstar Jackson: Keine neuerliche Anklage wegen Missbrauchs
Los Angeles - Die Polizei von Los Angeles war den Anschuldigungen zwei Monate lang nachgegangen und teilte nun mit, dass es keine Anklage geben werde. Eine "umfassende Untersuchung" habe keine Beweise erbracht, sagte ein Polizeisprecher.
Ein junger Mann, dessen Identität geheim gehalten wurde, hatte behauptet, Michael Jackson habe ihn Ende der achtziger Jahre missbraucht. Die Polizei nannte keine Details zu den Vorwürfen, die der Mann aus Los Angeles gegen Jackson erhoben hatte. Nach "stundenlangen Befragungen" seien die Beamten zu dem Schluss gekommen, dass kein Verbrechen stattgefunden habe.
Die neuerlichen Anschuldigungen stehen nicht in Zusammenhang mit dem Prozess gegen Jackson im Bezirk Santa Barbara. Dort steht der Sänger von September an wegen Kindesmissbrauchs, versuchter Erpressung und Entführung vor Gericht. Der 45-Jährige hat sich in allen Anklagepunkten "nicht schuldig" bekannt. Rechtsexperten zufolge drohen Jackson bei einer Verurteilung bis zu 29 Jahre Gefängnis. Jackson wird vorgeworfen, einen 13-jährigen krebskranken Jungen im Februar und März 2003 sexuell missbraucht und mit Alkohol gefügig gemacht zu haben.
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ne, brad, der gibt wohl net auf, bevor er im grab liegt... %)
aber wenn mike frei kommt, wird er sich vor scham wohl nach madagaskar absetzen .. :D :D ;)