eine these lautet erstmal grob: ''Es gibt keinen qualitativen Unterschied zwischen dem Programm der öffentlich-rechtlichen und den privaten Sendern.''
hintergrund ist ja die behauptung, dass die privaten für das sogenannte unterschichtenfernsehen verantwortlich seien.
die artikel vom 02.05 ''erlebnisqualität'' und vom 09.03 ''tv-erlebnisfaktoren'' aus der zeitschrift media perspektiven sollen uns dabei helfen, die qualität/wirkung der sendungen zu beurteilen. (inwieweit die beurteilung aber von unseren subjektiven wahrnehmungen abhängt und überhaupt sinnvoll möglich ist, kann ich nicht sagen, hab die artikel nur kurz überflogen.)
die verschiedenen exemplare der zeitschrift/artikel finden wir hier:
http://www.ard-werbung.de/_mp/fach/?name=200502
http://www.ard-werbung.de/_mp/fach/?name=200309
eine weitere aufgabe wäre, sich die staatsverträge nochmal anzuschauen, um zu überprüfen inwieweit die öffentlich-rechtlichen ihrem bildungsauftrag nachkommen.
interessant wird diese analyse meiner ansicht nach erst, wenn man erstmal schaut zu welchen tageszeiten die meisten menschen vor der glotze sitzen. ich denke, dass es schon relevant ist, ob die öffis etwas für die ''bildung des volkes'' tuen während rtl mit nem promi magazin auf zuschauer-fang ist, oder ob sendungen, die einen gegenpol bilden könnten erst ab 23.00 bei den öffis zu sehen sind, wenn eine masse von menschen dann schon wieder im bett liegt.
also entscheiden wir uns gemeinsam für 3 sendezeiten, in denen die gesamtzahl der tv-gucker relativ hoch ist (statistiken sind auch im netz).
der vorschlag:
jedes mitglied unserer gruppe nimmt sich einen sender vor.
die dort laufenden sendungen überprüfen wir anhand der in der media perspektiven genannten variablen.
jedes mitglied unserer gruppe guckt also 3 sendungen.
logischerweise müssen wir alle denselben tag wählen.
ich hab leider vergessen, wer sich von den heute beim treffen anwesenden für welchen sender entschieden hat...also kontaktaufnahme hier im forum wär nicht schlecht ;)
das oben genannte ist nen grober vorschlag...keine ahnung ob das so überhaupt sinnvoll/machbar ist, da wir, glaube ich, alle die artikel im media perspektiven noch nicht gelesen haben...
okay, falls wir jetzt alle das oben genannte für sinnvoll halten sollten, ist folgendes notwendig:
absprache welche sendezeiten sinnvoll sind.
welchen tag wir betrachten.
welche sender wir analysieren. (5 gruppenmitglieder = 2x öffis, 3x private ?!?)
ausserdem haben wir heute überlegt, dass wir uns am montag nochmal treffen sollten um noch einmal alle ergebnisse unter 10 augen zusammen zu besprechen. terminabsprache steht also auch noch aufm plan...
das wars erstmal von mir.
gute nacht.
raimund.
mir ist völlig egal, welchen Sender ich nehme. Ist Sat.1 noch frei? Oder Pro 7? Dann nehm ich einen davon. Ansonsten sagt mir bitte, wo noch jemand gebraucht wird.
Viele Grüße,
Christina