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Verfügbare Informationen zu "Ich und Lea und ihre Ausbildung..."
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  • Gestartet: Montag 01.11.2004
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fenja - 01.10.2004 - 22:01

Heute holte ich lea von der weide und putzte sie ordentlich. dann legte ich ihr die trense an was mittlerweile schn gut klappte und hatte mal wieder meine kleine cousine gebeten mir zu helfen, sie durfte auf les sitzen währen ich sie durchs gelände führte. da cih lea schon einigermaßen an autos gewöhnt hatte führte ich las auch an der straße vorbei. als das erste auto sie überholte wich sie en bisschen zur seite beim zweiten schaute sie dann zwar immer noch misstrauisch wich aber nicht aus und beim dritten war die welt wieder in ordnung. ich lobte lea und führte sie nach hause zurück. dort führte ich sie noch ein bisschen über planen was sie überhaupt nicht mehr beindruckte.
dann hatte ich vor ihr das erste mal einen sattel aufzulegen. ich nahm mir einen besonders leichte und legte ihn einfach nur auf ihren rücken nachdem ich ihr ihn mit einem leckerchen gezeigt hatte. lea stand misstrauisch und mit zurückgelegten ohren da, doch da ich ihn einfach nur auflegte ohne ihn zu verschließen machte lea sich nach einer weile nichts mehr datraus, verschließen wollte ich ihn dann beim nächstem schritt. ich lobte lea vie und asugiebeig und gab ihr zum abschied eine große möhre.
Fenja
fenja - 04.10.2004 - 20:53

ich stiefelte mal wieder den vertrauten weg um lea von ihrer koppel zu holen, sie hatte sich nach meinen beobachtungen in letzter zeit in der kleinen herde in der rangordnung ziemlich weit nach oben geschoben...
als ich sie herunterholte war lea matschverschmiert, sie hatte sich im matsch gewälzt! na toll!
also spritzte ich sie ab und stellte sie ins solarium bis sie so einigermaßen trocken war.
danach holte ich sie heraus und legte ihr vorsichtig die trense an. auch den sattel holte ich den sie jatzt aber schon kannte. ich sattelte sie in der hale auf machte die zügel von dem zaumzeug ab und zog den gurt des sattels srtamm und machte die steigbügel vorsichtig herunter. lea hatte nervös und wütend herumgetänzelt als ich denn sattelgurt festgezogen hatte. als ich sie losließ preschte sie durch die halle buckelte und stieg krümmte den rücken und versucht eum jeden preis den sattel los zu werden.
nach fünf minuten hate sie sich halbwegs beruhigt und vorsichtig fing ich sie ein.
ich lobte sie und gab ihr ein leckerlie. dann wurde sie von dem "monstrum" namens sattel befreit und zur belohnung spazieren geführt.
danach kam sie auf die weide.
das wars dann
LG Fenja
fenja - 21.10.2004 - 13:14

Heute ging ich mal wieder nach langer zeit diesen ausgetretenen weg zu leas koppel und ich muss sagen sie sah aus wie ein erdferkel %)
ich holte sie mit ein paar netten begrüßungsworten und einem leckerlie von der koppel und baute das vertrauen wieder zu ihr auf was nicht lange dauerte da ich mit ihr nachdem ich sie geputzt hatte ienen großen spaziergang gemacht hatte. nun ging es mal wieder richtig mit der arbeit los. ich legtte ihr die trense an was sie zwar nicht so mochte aber da ich ihr damit nicht wehtat und sie sie ja schon kannte leiste sie keinen wiederstand. ich führte sie in die halle wo ich ihr vorsichtig den sattel auflegte was sie mit angelegten ohren und beim nachgurten mit schnappen kommentierte den sattel mocht sie nicht obwohl ich ihn immer mit so vielen schönen sachen in verbindung brachte: mit äpfel möhren mit allem was sie mochte.
dann nahm ich ihr die zügel von der trense und schon stürmte lea von blinder wut gepackt davonb buckelte und stieg und versuchte den sattel loszuwerden.
ich sprach ihr beruhigend aus der hallenmitte zu und verhaarte so zwei stunden. lea war schweiß über stömt und rannte wie gescheucht durch die halle.
ich schaue ihr aus den augenwinkeln dabei zu und auf einmal blieb sie stehen und kam in meine richtung ha daas join-up hatte funktioniert zwar hatte es sehr lange gedauert aber immerhin. doch jetzt musste ich hart sein mit der longe trieb ich lea wieder auf den hufschlag und ließ sie rennen, ich schaute ihr nie in die augen und beobachtete sie nur aus den augenwinkeln. langsam nahm sie den kopf herunter und machte allmähliche kaubewegeungen ein weiteres zeichen dafür das es klappen würde, sie nahm den sattel kaum noch war genauso wollte ich es haben mit einem join-up die angst vor dem sattel überspielen das war wirklich einfach. dann wurde lea langsamer und kam in die mitte. ich schaute sie nicht an sondern lief langsam davon, lea folgte mir.
ich streichelte sie am kopf und machte dden gurt am sattel enger lea schnappte nicht sie hatte keine angst mehr vor ihm ich lobte lea und leiß sie neben mir her nach draußen laufen wo cih sie absattelte und trocken rubbelte. danach nahm ich ihr die trense ab und sie lief einfdach so neben mir her und ließ sich auf die koppel bringen. ich lobte sie ganz doll und gab ihr einen apfel dann wurde sie aud die weide entlassen CU
EURE
Fenja
fenja - 01.11.2004 - 19:16

heute wollte ich ausprobieren ob das join up angehalten hatte.
als ich zur weide kam kam lea mir wiehernd entgegengetrabt. ich schmuste mit ihr und halfterte sie auf. dann brachte ich sie zum putzstand wo ich sie ordentlich putzte da sie sich mal wieder im matsch gewälzt hatte... %) sie wird es wohl nie lernen.
dann holte ich die trense und gab ihr vorher noch ein kleines stück apfel. sie hatte nichts gegen das auftrensen aber wie das mit dem sattel werden würde nach dem gelungenen join up das würde sich jetzt zeigen. ich hängte den sattel über meinen arm und ging mit lea in die halle. dann legt eich ihr den sattel auf. lea kommentierte das alles mit leicht nach hinten gestellten ohren die allerdings nur horchen bedeuteten. als ich den sattelgurt verschlossen hatte und die steigbügel herunteliéß und lea losließ tänzelte sie etwas heum und raste zwei runden durch die halle doch dann hatte sie sich beruhigt und sie kam zufrieden schnauben zu mir und durchsuchte meine taschen wo sie einen traubenzucker fand.
ich klopfte ihr den hals und ging mit ihr spazieren, sie hatte jetzt kaum noch etwas gegen den sattel. ich legte ihr später noch einen futtersack auf den rücken und ging wieder eine kleine strecke mit ihr doch lea spielte gerne packesel es machte ihr nichts aus. dann wurde es schon dunkel das ist das blöde am winter. ich nahm ihr sattel und trense ab wusch das gebiss der trense und hängte beide sachen weg. auch den futter sack stellte ich zurück. dann ging ich zu rkoppel und lea folgte mir wie ein hündchen.
ich brachte sie mit einem leckerchen auf die weide und verabschiedete mich von ihr dann ging es heimwärts.
cu
fenja
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