Alle Beiträge und Antworten
TomSRiddle - 13.11.2006 - 14:09
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Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:14
Langsam lief Kim durch den Park, ihr Blick schweifte zu den Bäumen, deren Äste sich sanft im Wind wogen. Die junge Frau setzte sich auf eine Bank und überlegte.
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:17
Fenrir hielt sich schon eine ganze weile im park auf, und genoß ein wenig die ruhe und die distanz der ganzen menschen die sich auserhalb des parks auf viel zu engen bordsteinen herum zwängten. als er beschloß den park zu verlassen fiehl sein blick auf eine junge frau die alleine auf einer bank sahs und nachzudenken schien
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:18
Die Schwester des Auroren Vincent Bellamy ließ ihren Kopf ein wenig hängen, sodass sie Greyback nicht bemerkte.
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:21
die junge frau machte auf fenrir einen leicht bedrübten eindruck, doch konnte der schein auch trügen, da aber fenrir immoment eh nichts besser zu tun hatte, beschloß er zu ihr rüber zu gehen und si anzusprechen, als er dann vor ihr stand sprch er zu ihr."guten tag." und schenkte ihr ein leichtes lächeln
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:22
Als sie Fenrirs Stimme hörte, sah Kim auf. "Guten Tag," erwiderte sie freundlich.
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:23
"kann ich ihnen vielleicht behilflich sein?" fragte er sie freundlich lächelnd."sie machten eben einen recht niedergeschlagenen eindruck"
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:24
"Oh, ich habe nur nachgedacht," gab sie zurück und erhob sich. Kim reichte ihm die Hand. "Kim Bellamy."
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:28
er nahm ihre handentgegen, sah ihr in die augen und hauchte auf die hand einen zarten flüchtigen kuss."schön sie kennen zu lernen, ms bellamy." dann richete er sich wieder auf."sie haben einen bezaubernden namen, wissen sie das?"
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:29
Ihre Wangen röteten sich leicht. "Danke," meinte sie leise. "Darf ich den charmanten Herrn auf einen Drink einladen?"
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:34
er überlegte kurz und sagte dann."nur wenn ich die nette dame, mit dem wohlklingenden namen auch eiladen darf"
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:35
Kim nickte verlegen. "Okay. Und wie ist Ihr Name?"
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:42
er hielt ihr den arm hin und sagte."fenrir." wobei er ein freundliches lächeln aufrecht erhielt
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:44
Fenrir?
"Freut mich sehr, Fenrir... Mir scheint es, als hätte ich Ihren Namen schon einmal gehört."
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:46
er zuckte leicht mit den schultern."das weis ich leider nicht zu beruteilen kim. aber wollen wir nun nicht besser losgehen.", fragte er sie dann höfflich
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:48
"Oh, natürlich," erwiderte sie langsam. "Wohin?"
Fenrir Greyback - 13.11.2006 - 14:50
"nun ich würde ein kleines kaffe vorschlagen, oder was würdest du vorziehen?"
Kim Bellamy - 13.11.2006 - 14:52
"Gerne," meinte sie und die beiden gingen in ein Restaurant.
Vanessa Varius - 25.11.2006 - 15:25
lp: Malfoy Manor/Bücherei
Kaum, dass Vanessa und Ray von zuhause verschwunden waren, tauchten die beiden in einem Gebüsch im Park wieder auf. Noch immer hielt das Mädchen den Arm des Mannes fest, sie dachte nicht daran, diesen loszulassen.
Ray Malfoy - 25.11.2006 - 15:27
Doch Ray schaute kurz zu Vanessa, und räuperte sich kurz. Wieder richtete er sich seine Kaputze, und blickte sich kurz um. Es war nicht gerade hell, zum Glück. "Da wären wir..."
Vanessa Varius - 25.11.2006 - 15:30
Das Räuspern des Anderen verstand Vanessa wohl und sie ließ nur widerwillig seinen Arm los. "Ja, lass uns zur Themse gehen," schloss sie dann ab, da ihr eine Idee gekommen war. Langsam stieg sie aus dem Gebüsch und wartete, bis Ray ihr folgte.
Ray Malfoy - 25.11.2006 - 15:33
Ray nickte abermals, und trat nun aus seinem Versteck. Er hatte wie in letzter Zeit einen ernsten Gesichtsausdruck, der sich nicht leicht ändern ließ. So folgte er Vanessa schweigend, und schaute sich trotzdem immer wieder um.
Vanessa Varius - 25.11.2006 - 15:34
Warts nur ab, Ray..., dachte das Mächen hinterlistig, als sie den Park verließen und die Themse nach einer Weile erreichten. Vanessa wusste genau, was es zu tun gab...
tbc: Themse
Ethan Knight - 23.12.2006 - 18:29
cf: Minesterium
Nachdem Ethan seinen Arbeitsplatz verlassen hatte, kam er auf einen Sprung kurz in dem Park vorbei. Aufdem Weg holte er sich noch einen Kaffee to go, in einem kleinem Café um die Ecke. Im gehen, griff er mit seiner linken Hand, da seine rechte den Becher hielt, in seine Manteltasche und zog ein Päckchen Zigaretten raus. Da seine beiden Hände etwas hielten, blieb er stehen und schaute sich kurz um, ob er den becher abstellen konnte. Denn wie sollte er sich sonst eine Zigarette rausnehmen? Mit dem Daumen versuchte er ein wenig den kartonierten Deckel der Schachtel hochzuklappen udn schaffte es dann auch. Ethan hielt sich das Päckchen dann an den Mund und angelte sich eine Zigarette raus. Es war zwar etwas Fummelarbeit, aber er triumphierte und steckte seine Zigaretten wieder weg. kurz darauf zog er sein Zippo raus und zündete die Zigarette an. Der Staatsanwalt inalierte einen tiefen zug und stieß den Qualm , nachdem dieser in seiner Lunge war in die kalte Luft hinaus. Vor ihm bildete sich der Rauch, bis der Wind ihn langsam wegtrug. Auch das Feuer, steckte er weg und nahm dann einen kräftigen Schluck des Kaffee's. Er hatte es ohne viel zeit anzuwenden geschafft sich die Kippe anzumachen und das ohne den Becher abstellen zu müssen. Ethan setzte also seinen Weg fort bis er eine gemütlich aussehende Bank erreichte. Dort nahm er platz und lehnte sich zurück. Der dampfende Becher in seiner Hand, wärmte ihn schön auf, während er wieder einen genüsslichen Zug seiner Muggelzigaretten nahm.
Jenny Jackson - 23.12.2006 - 18:43
Jenny hatte die Nacht wieder im Ministerium durchgemacht. Es wurde mit der zunehmenden Größe der Anhänger Voldemorts auch immer mehr Arbeit für diejenigen, die sich nicht dessen Regime verschworen hatten. Sie war eine der Auroren, die sich geschworen hatten Voldemort Wiederstand zu leisten so gut sie es konnten. So wurde Jenny immer öfter für Undecovereinsätze ausgewählt, da sie durch ihre zierliche Figur nicht den Anschein eines Wiederstandkämpfers erregte, doch das täuschte, denn hinter der zierlichen Fassade versteckte sich ein enormes Können.
Doch Jenny war froh nun kurz nicht an ihren Beruf denken zu müssen. Sie war sich in einem der berühmten Muggelgeschäfte ,namens Starbucks, einen schwarzen Kaffee in einem Pappbecher holen gegangen und kam nun in den Park um etwas die frische Luft einzuatmen und wach zu werden, auch wenn man ihr nicht wirklich ansah, das sie müde war. Ihre Augen strahlten wie immer und ihre Haut glitzerte im Licht der Laternen leicht. Sie hielt den wärmenden Kaffe zwischen ihren beiden zierlichen Händen und schritt langsam ud tief atmend den Weg, der durch den Park führte, entlang. Sie sah in der Nähe etwas Rauch aufsteigen und roch sofort den Zigarettenrauch. Ihre Zigaretten waren schon leer.
Ethan Knight - 23.12.2006 - 19:03
Wie es sich Ethan gedacht hatte, war es eine gute Idee im Park vorbeizuschauen. Es war ruhig, gemütlich und die frische Luft tat gut. Immerhin war er die ganze Zeit im Minesterium, und etwas Schlaf könnte er auch vertragen. Seine Schlaflosikgkeit in den letzten Tagen, waren zwar hart, aber das hielt der junge Mann aus. Es gab ja genug Hilfe dazu. Einen hatte er grade bei sich. Den Becher schwarzen Kaffee in seiner Hand musternt saß er weiter auf der Bank und beobachtete den rauchigen Qualm der aus dem Becher empor stieg, was noch bewieß, dass er noch heiß war. Genau richtig. Ethan führte den Becher an seinen Mund udn nahm wieder wie zuvor einen kräftigen Schluck davon und atmete danach die kalte Luft ein. Tut das gut. Kam es nur in seine Gedanken. Die Augen schloss er ebenfalls dazu udn genoss die Ruhigen Minuten die er hatte und öffnete danach wieder seine grünen Augen um seinen Blick durch den Hyde Park schweifen zu lassen. Es war ei schöner Park, den er sehr mochte. Hier hatte er postive Erinnerungen von früher, weshalb er gerne an diesem ort war. Er war auch nciht alleine dort, Muggel und einige Tauben waren auch dort. Wie immer. Unter den Personen fiel ihm aber eine besondere Frau auf. Eine hübsche mit einer Ausstrahlung die den Staatsanwalt sofort ansprach. Diese Frau kannte er vom sehen im minesterium, jedoch hatte er bedauerlicher Weise nie etwas mit ihr zu tun. Aber das könnte man sicherlich ändern. Während er wieder einen tiefe Zug von seinerm Zigarette nahm, batrachtete er die hübsche Junge frau musternt von unten bis oben. Alleine wie sie ging war schön anzusehen, von ihrem Körper kaum zu sprechen. Wirklich schön, wie Ethan dachte.
Der ehemalige Jura Student, ja Student, denn um ein Anwalt werden zu könenn musste er auch studieren, allerdings auf einer Uni für Zauberer. Er lächelte und warf der Aurorin warme Blicke zu und nickte ihr freundlich zu. Sie hatte ihn bestimmt auch ein paar mal gesehen gehabt. Villeicht hat sie ja ein paar Minuten Zeit.
Jenny Jackson - 23.12.2006 - 19:20
Jenny ging weiter, ihre Schritte waren wie immer elegant und kraftvoll. Sie trug heute, da es schon anfing kalt zu werden, eine dunkelblaue Röhrenjeans, dazu schwarze Stiefel und einen schwarzen Rollkragenpulli um den sie noch einen gestrickten Schal ihrer Großmutter gewickelt hatte. Als sie ihren ersten Schluck ausdem dampfenden Becher mit Kaffee nahm schloss sie kurz die Augen. Ja dieses Getränk hatte ihr schon immer zugesagt, denn es erweckte ihren schönen Körper wieder zum Leben. Als sie daraufhin ausatmete, konnte man meinen sie würde rauchen, da die Wärme ihres Atems sich mit der Kälte der Luft vermengte und daraus ein kleines weißes Wölkchen entstand. Sie öffnete ihre besonderen Augen wieder und blickte sich um. Sie sah überall Muggel die durch den Park eilten, einige nahmen sich noch die Zeit die Natur zu genießen, sie sah eine alte Dame die die Tauben fütterte und ein Päärchen, dass mit ihremHund durch den Park ging. Soetwas war für Jenny immer wieder schön zu betrachten. Sie liebte es die Lebendigkeit der Menschen zu sehen, denn dann wusste sie wieder warum sie so viel schuftete. Sie zog ihren Schal etwas mit der freien Hand zurecht und kam dann an der Bank vorbei auf der Ethan saß. Sie richtete ihre grünen Augen auf ihn, die schon seit ihrer Geburt etwas besonderes ausstrahlten, denn Jenny war zur Hälfte eine Nixe, was wohl auch ihre besondere Ausstrahlung ausmachte. Sie sah ihm fest in die Augen und erwiederte seine warmen Blicke, auf ihren Lippen bildete sich ein sanftes Lächeln, was ihre vollen Lippen nur noch verführerischer wirken ließ.Ja sie hatte ihn schon öfters im inisterium gesehen und ihn schon von Anfang an interessant gefunden und sich erkundigt als was er im Ministerium tätig war und hatte herausgefunden, dass er als Anwalt arbeitete. Doch sie hatte noch nie die Zeit gefunden oder auch die Möglichkeit mit ihm zu reden, so beschloss sie nun die Chance zu ergreifen und ging zu ihm und sagtemit ihrer klaren Stimme "Darf ich mich vielleicht zu ihnen setzen?" Ihren Blick ließ sie nicht eine Sekunde von seinen Augen.
Ethan Knight - 23.12.2006 - 19:34
Während sein Blick weiter auf Jenny haften blieb machte er sich gedanken, wie er sie ansprechen könnte, wenn sie weiter gegangen wäre, statt sich villeicht auf die Bank zu setzen. Denn immerhin hatte er jetzt Zeit, und die Auroren traf er nicht jeden Tag. Nur bei der Arbeit, und da war zu Beschäftigt, für eine kleine Unterhaltung. Ethan zog nochmal an der Zigarette und behielt den Filter noch kurz am Mund, bis er seine Hand zurückzog und den Qualm wieder hinaus stieß. Der Rauch bildete sich sekunden schnelle, verschwand daraufhin aber durch den leichten Wind wieder. Er rauchte schon lange, weshalb es für ihn schwer war, davon abzulassen. Aber... Wollte er das überhaupt auch? Nicht wirklich. Es war zwar gesundheitsschädlich, aber er ließ sich davon nicht stören. Es war ein vergnügen zu rauchen und dann wege sowas ablassen? Nein. Es waren sowieso schwere Zeiten, wobei man jeden Tag ermordet werden könnte, also kein besonderer Grund es zu lassen. Von der atemberaubenden Schönheit dieser Frau gefesselt, blickte er in ihre Augen, und nahm wieder einen Schluck, diesmal jedoch nur einen kleinen, als ob er kurz dran nippte. Es schlich sich einn erfreuter Blick auf sein Gesicht, als er sah, dass sich Jenny auf den Weg zu der Bank machte. Jetzt konnnte er sie besser sehen und von den Klamotten her, schien sie große Ahnung zu haben, denn sie sah umwerfend aus. Tolle Figur. Dachte er sich nur und blickte dann lächelnd zu ihr hoch in ihre Augen, die wie er bemerkte so grün wie seine waren. Da er ja auf der Bank saß, war sie größer als er, weshalb er nach oben sehen musste. "Natürlich." Strahlte es lächelnd aus Ethan herraus, als die junge Frau fragte ob sie sich setzten durfte. Er ließ ebenfalls seinen Augen nicht von ihr ab. Dabei merkte er auch nicht, dass seine Zigarette langsam sich dem Ende zuneigte. Das Glühen der spitze, hatte solangsam den gelben Filter erreicht. Als ihm das auffiel, musste er den Blickkontakt kurz unterbrechen und streckte seinen Arm kurz zu dem Abfalleimer aus, wo er die Kippe ausdrückte und sie dann hinneinwarf. Kurz darauf richtete er seine Augen wieder auf die Schönheit vor sich.
Jenny Jackson - 23.12.2006 - 19:56
Jenny konnte nicht gerade behaupten selten so angesehen zu werden wie es Ethan gerade tat, denn sie war einfach hübsch und war es gewohnt so angesehen zu werden, doch so wie Ethan sie nun ansah war es etwas anderes. Ja auch ihr fiel auf, dass seine Augen auch diese intensive grüne Farbe hatten wie die Ihren. Sie sah kurz zu wie er an seiner Zigarette zog bevor er ihr auf ihre Frage antwortete. Auch Jenny rauchte schon etwas länger. Sie hatte etwa mit 17 Jahren damit angefangen, es war bei ihr nie eine Art von Gruppenzwang gewesen. Sie hatte einfach irgendwann diese Sucht für sich entdeckt. Natürlich wusste sie, dass es früher oder später tödlich war, immerhin atmete sie Teer ein, doch in ihrem Berf hatte sie solangsam immer mehr Gleichgültigkeit für diese Art von Risiko entwickelt. Jeden Tag riskierte sie ihr junges Leben für Menschen , die sie noch nicht einmal kannte und anchmal fragte sie sich ernsthaft warum sie das tat, doch wenn dann ein Familienmitglied eines Opfers, dessen Mörder Jenny gefangen hatte, zu ihr kam und sie in den Arm nahm und ihr dankte, dann wusste sie wieder warum. Doch die letzten Wochen war sie in einer Krise gewesen aus der sie sich nur schwer wieder herausmanövriert hatte, denn ihre kleine Schwester wurde von einem Todesser ermodet worden und zuerst hatte sich Jenny Vorwüfe gemacht, dass sie sie nicht beschützt hatte, doch Jennys Verstand war zu stark um sich länger mit dieser Frage aufzuhalten, sie stürzte sich in die Arbeit und nun hatte sie esverarbeitet.
Nun setzte sich Jenny neben Ethan und sah ihn weiter an . Sie wollte ihn schon darauf hinweisen, dass seine Zigarette abgebrannt war, doch in diesem Moment merkte auch er es und drückte sie aus, wodurch er kurz den Blickkontakt unterbrach, was Jenny komisch fand denn schon diese Sekunde ,die sie nicht in seine Augen sehen konnte, bedauerte sie. Sie sah ihn an "Ich freue mich endlich mal mit ihnen zu reden... ich habe sie schon öfters im Ministerium gesehen" Ihre Stimme klang lieblich und sie lächelte immernoch sanft "Könnte ich vielleicht eine Zigarette von ihnen haben?Meine sind leer"
Ethan Knight - 23.12.2006 - 20:12
Kurz nachdem er die Zigarette weg warf und seine Augen wieder auf se richtete, beobachtete er ihre Bewegungen als sie sich setzte aufmerksam und sah ihr dann wieder in ihre hübschen günen Augen. Ihre Art gefiel ihm. Sie schien seine sanfte Person zu sein, und freundlich war sie auch. Das konnte man spüren, außerdem war sie im Minsterium tätig und da hörte man auch das eine oder andere. Aufjedenfall freute er sich, endlich mal in ein gespräch mit ihr zu kommen. "Ich freue mich auch sehr. Es ist bedauernd, dass wir uns nie im Minesterium richtig über den Weg gelaufen sind." Erwiederte er lächelnd und hielt ihr seine Hand hin. "Ethan Knight." Stellte er sich dann höflich vor und schaute ihr immernoch in die Augen. Jenny war wirkich schön anzusehen und das tat er natürlich, jedoch nicht so aufdringlich wie es andere villeicht taten. Denn Ethan gaffte sie ja nicht an. Es war einfach ein warmer Blick, und einer der sowas hieß wie, dass er die Frauch sympathisch fand. "Aber natürlich." Antwortete er ohne zu zögern und stellte den becher vorsichtig auf der Bank ab udn griff in seine Manteltasche. Er schob die Kappe des Päckchens hoch und hielt sie ihr hin. Jetzt wusste er auch, dass sie auch eine raucherin war, villeicht hatten die beiden sogar mehr gemeinsamkeiten als das Rauchen. Konnte ja sein. "Darf ich erfahren, wie Sie heißen?" Fragte er lieb und blickte sie weiter an. Nachdem sich Jenny sich eine Zigarette genommen hatte, steckte er die Schachtel wieder weg und zog seinen Mantel etwas zu, wodrunter er seinen schwarzen Rollpulover anhatte. "Sie arbeiten als Aurorin, liege ich da richtig?" Ethan versuchte ein nettes Gespräch mit der jungen Frau aufzunehmen, da er sie unbedingt kennen lernen wollte. Er fand sie interessant und sah sie interessiert an.
Jenny Jackson - 23.12.2006 - 20:28
Jenny reichte Ethan freundlich ihre zierliche Hand und schüttelte die seine sanft und anntwortete ihm "Mein Name ist Jenny Jackson" Endlich wusste sie auch mal den Namen des Mannes bei dessen kurzem Anblick sie immer lächeln Musste. Ethan Knight hieß er also. Ja sie freute sich sehr und wollte auch so einiges über ihn herausfinden. Sie nahm sich dann mit einem freundlich "Danke" eine Zigarette aus dem Päckchen und führte sie zu ihrem Mund und steckte sie zwischen ihre schönen Lippen. Sie zog ein schwarzes Feuerzeug aus ihrer Hosentasche und zündete sich ihre Zigarette an und zog einmal tief an dieser und blies dann sanft den Rauch aus, der von der sanften Abendbriese weggetragen wurde.Doch sie sah ihn die ganze Zeit über an und beantwortete dann seine Frage "Ja ich arbeite seit einem Jahr als vollwertige Aurorin im Ministerium und von ihnen weiß ich, dass sie Anwalt sind" dies sagte sie mit einem leicht frechen Grinsen auf den Lippen, da es sich schon komisch anhörte wie sie das sagte und er hören musste, dass sie das über ihn nachgeforscht hatte. "Ja es ist wirklich schade, dass unsere Abteilungen nicht näher zusammen arbeiten, doch wir haben wenigstens jetzt einmal die Gelegenheit miteinander zu reden, denn ich fand sie schon interessant, seit ich sie das erse Mal im Ministerium gesehen habe" sie lächelte sanft.
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Ethan Knight - 23.12.2006 - 20:45
"Freut mich sehr, Sie kenen zu lernen." Kam es lächelnd von Ethan, und schüttelte sanft ihre Hand. Es war ein angenehmes Gefühl, ihre zarte Haut zu spüren und blickte ihr weiterhin in ihre Augen. "Schöner Name." Fügte er dann noch hinzu. Er sagte es nicht, um sich ansie ranzumachen, sondern weil er den Namen wirklich schön fand. Zumindest kannte er noch keine Jenny, daher war es für ihn eher ein selternerer Name, auch wenn er es nicht wirklich war. Ethan sah zu, wie Jenny die Zigarette zu ihrem Mund führte und musterte kurz ihre schönen Lippen, eher er seine Augen wieder auf ihre richtete. "Sie brauchen mir nicht zu danken, mach ich doch gerne." Er zwinkerte kurz und lächelte dann wieder warm. "Ah, also hab ich richtig gelegen. Seit einem Jahr? Also, waren Sie davor in Ausbildung?" Fragte er und sah sie danach für einen kurzen Moment fragend an. Woher wusste sie darüber bescheit, das er als Staatsanwalt tätig war?" Naja, egal. Er schmunzelte und nickte darauf. "Ja, genau. Sie sind gut informiert." Ihr freches grinsen gefiel ihm, es hatte irgendwas. Als Jenny ihm dann zustimmte, das es schade war, dass sich die beiden vorher nie richtig über den Weg gelaufen waren, nickte er nochmal. "Ja, genau." Stimmte er ihr zu und hörte ihr dann wieder aufmerksam, wie schon die ganze Zeit, zu. Ihre weiteren Worte, brachten ihn wieder zum lächeln. Es war schön zu hören, dass Jenny ihn auch interessand fand. "Mir geht es genauso." Erwiederte er mit einem lieben Blick auf sie und schaute sie weiter an. "Haben Sie heute noch irgendwas vor?" Villeicht hatte sie ja etwas Zeit. Und zum reden, gab es auch andere Orte. Ethan hatte hunger, und das einen ziemlich großen. Er hatte noch nichtmal gefrühstückt gehabt und könnte was zu essen gebrauchen. "Ich würde Sie gerne zum Essen einladen. Ich wollte sowieso was essen gehen. Villeicht haben sie Lust mich zu begeiten?"
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Jenny Jackson - 23.12.2006 - 20:56
"Danke für die Blumen" sagte sie schmunzelnd auf seine Bemerkung zu ihrem Namen und blickte ihn weiter an und sah auch sehr wohl wie er kurz ihre Lippen musterte als sie hre Zigarette zu diesen führte. Ihr gefiel sein Blick, denn darin lag wirkliches Interesse für sie, nicht nur das Interesse für ihren Körper sondern auch für ihren Charakter und das wusste sie zu schätzen, denn es gab nur wenige Männer die Jenny so ansehen. Die Meisten waren aus dem Ministerium, da diese wussten was Jenny jeden Tag leistete und ihren Charakter kannten. Dann antwortete sie ihm wieder "Ja davor war ich auf Hogwarts und habe dann nach meinem Abschluss dort meine Ausbildung gemacht. Nicht gerade einfach, aber ich habs geschafft und ja ich muss zugeben ich habe mich etwas über sie informiert. Apropos, wie wäre es schonmal gleich mit dem Du , das Sie klingt so förmlich und so alt sind wir ja beim besten Willen noch nicht, auch wenn wir viel Verantwortung tragen." Sie lächelte und wenn es nach ihr gegangen wäre, dann hätte sie seine Hand nach dem kurzen Händedruck auch noch weiter gehalten, er hatte starke Hände, das gefiel ihr. Er sah im insgesamten sehr gut aus und schien ein wirklich netter Kerl zu sein. Als er sie dann fragte was sie abends noch vorhätte und dass er sie zum Essen einladen wolle, grinste sie wieder und rieb ich leicht über ihren Bauch und sah ihn an "Erstens würde ich eine Einladung von dir noch nichtmal abschlagen, wenn ich total satt wäre, doch trifft es sich zweitens, dass ich einen enormen Kohldampf habe und ich bald sterbe, wenn ich nicht was essen kann" Sie sieht ihn mit ihrem lieben Blick an "Du bist also sozusagen mein Lebensretter"
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Ethan Knight - 23.12.2006 - 21:16
"Bitte Bitte." Erwiederte er leicht grinsend und wandt den Blick immeroch nicht von ihr ab. Diese frau strahlte irgendetwas aus, was Ethan sehr anzog. Sie war nicht wie jede frau, dass wusste er einfach. Aber was es war, würde er bestimmt noch herrausfinden. Ja, dass würde er. Immerhin hatte er ein Gespür für sowas, in seinem beruf musste er ja auch einigen Sachen nachgehen. Als er dann wieder ihre sanfte Stimme vernahm hörte er ihr zu. In Hogwarts war er auch und hatte dort auch eine schöne Zeit. "Hogwarts ist eine tolle Schule." Warf er neben bei ein und schenkte ihr wieder seine Aufmerksamkeit. Der ehemelige Ravenclaw lehnte sich etwas zurück, ließ den Blick aber nicht ab. "Das glaub ich Ihnen. Die Ausbildung zum Auror, ist kein zuckerschlecken." Sagte er ernst. Ethan, war zwar kein Auror, jedoch kannte er sich auf dem Gebiet sehr gut aus. "In welchem Haus waren Sie denn damals in Hogwarts?" Fragte er aus neugier. Denn dadurch würde er mehr über die schöne Frau herrausfinden. Denn dadurch erfuhr man ein paar mehr Charactereigenschaften. Ethan grinste wieder leicht, als sie meinte, sie hatte sich Informiert und nickte darauf. Er fand die Idee gut und stimmte ihr daher natürlich. "Du klingt viel besser. Und ja, so alt sind wir garnicht." Er zwinkerte und lächelte dann wieder. Er fand es bedauernd ihre Hand wieder los gelassen zu haben, aber was sollte er machen? Er konnte ihre Zarte Haut nicht mehr spüren, aber naja egal. War ja kein Weltuntergang. Nachdem Jenny auch noch seine Einladung annahm, freute er sich wieder. "Super." Strahlte er und grinste dann leicht. "Dann mal los." Mit den Worten stand er grinsend auf, da er auch viel Humor hatte.Er hielt ihr seine Hand hin und lächelte sie warm an. Er war schlau, indem er ihr hochhalf, konnte er wieder ihre Hand in seine nehmen, was er schön fand, ohne aufdringlich zu sein. "Gibt es irgendwas besonderes, was du gerne isst?" Erkundigte er sich bei ihr und sah ihr tief in ihre grünen Augen.
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Jenny Jackson - 23.12.2006 - 21:29
"Ja Hogwarts, das ehemaile Hogwarts ist eine tolle Schule. Doch leider ist sie seit der Übernahme Voldemorts eher verkommen. Ihr Grundwesen und ihren eigentlichen Zauber hat sie verloren. Die Schüler dort bekommen schon lange nicht mehr die Werte und Zauber beigebracht wie wir damals, was ich sehr schade finde. Ich kämpfe jeden Tag gegen die Anhänger Voldemorts und weiß was er aus ihnen macht und wenn ich dann daran denke, das junge Hexen und Zauberer zu den gleichen wiederwärtigen Arschkriechern erzogen werden, dann stimmt mich das traurig" ihre Stimme klingt sachlich und doch mit gefühlvollem Unterton als sie dies sagt, denn schon oft hat sie sich Gedanken darüber gemacht, doch ändern konnte sie nichts und deshalb dachte sie nicht mehr all zu oft darüber nach. Als er sie dann fragte in welchem Haus sie gewesen sei antwortete sie ihm "Ich war in Slytherin, doch ich war niemals ein typischer Slytherin, der auf das reine Blut zählte und sich für etwas besseres hielt, denn immerhin bin auch ich als Halbnixe keine Reinblüterin. Ich denke der Hut hat mich nach Slytherin gesteckt, weil ich schon immer sehr verbissen war und mich immer für das eingesetzt habe was meiner Überzeugung entsprach!" Sie wusste sehr wohl warum er sie das gefragt hatte, denn zu jedem Haus gehörten gewisse Charaktereigenschaften, das war schlau von ihm und so ließ es sich Jenny natürlich nicht nehmen auch ihn zu fragen in welchem Haus er gewesen sei. Auf sein Zwinkern auf ihren Antrag mit dem Du´zen lächelte sie frech und ihre Augen bargen dabei das für sie besondere freche und lebensfrohe Glitzern in sich. Als er dann fast schon aufsprang und ihr seine Hand hinhielt, nahm sie diese natürlich mit Freude, obwohl sie auch ohne seine Hilfe keine Probleme mit dem Aufstehen gehabt hätte, doch auch sie genoss es wieder seine Haut zu spüren und antwortete dann "Eigentlich esse ich alles, da ich total verfressen bin, aber eins meiner Lieblingsessen ist mexikanisches Essen, ich liebe es eben scharf" Zwar bezog sich diese Aussage im Moment auf das Essen, doch man konnte sie auch zweideutig sehen und es stimmte auch, Jenny war zwar lieb, doch hatte sie die allseitsbekannte wilde Seite in sich und die kam meistens bei Männern raus.
Ethan Knight - 23.12.2006 - 21:53
"Ja, dass stimmt alles leider..." Sagte er zustimmend und sah für eine kurzen Moment in den Himmel. "Wirklich schade, was aus dem gutem alten Hogwarts passiert ist. Ein Jammer. Und jetzt solle auch noch alle Kinder dort ihre schuliche Ausbildung bekommen." Brachte er kopfschüttelnd raus. "Die lernen da nur Voldemort loyal zu sein. mehr nicht!" Ethan hatte keinerlei Probleme damit gehabt den Namen des dunklen Lords auszusprechen. War doch nur ein name, wiso sollte man davor angst haben? Der junge Mann verstand die Leute einfach nicht. Es war doch einfach nur schwachsinnig. Auch wenn er sehr mächtig war, konnte er doch ciht's ausrichtien, wenn, man seinen namen aussprach. Und er war ja auch nie zu solchen zeit, wenn ihn Leute so nannten anwesend. "Ich kann es mir vorstellen. In meine beruf habe ich auch sehr oft mit denen zu tun. Leider bringt es nicht immer viel." Ethan seufzte und musste dabei an die prozesse denken, in denen er Totesser verurteilen sollte. Er hatte s auch geschafft, sie nach Askaban zu befördern, aber einige Tage darauf, waren sie wieder ausgebrochen. "Ich hoffe, es wendet sich bald alles dem guten zu. Denn in so einer Welt wie jetzt, kann man nicht wirklich glücklich leben." Sagte er seine Meinung dazu, und war dann für einen minmalen Moment übarrascht gewesen. Sie war in Slytherin?! Darauf wäre er als letztes gekommen, denn so sah sie doch agrnicht aus. Alle die in Slytherin waren, oder fast alle, waren voll von Voldemort überzeugt oder standen mit allen Mitteln für die Reinblutideologie. Aber da er sich daraus nicht vorraus schleßen wollte, hörte er ihr natürlich weiter zu und verstand dann. "Ach so." Er nickte um es zu untestreichen und fuhr dann fort. "Aber das Du in Slytherin warst., hätte ich nie gedacht. Dafür bist du einfach zu.." Ihm fiel das Richtige Wort nicht dazu ein aber wie eine Slytherins ahs ie wirklich nicht aus. "Naja, sagen wir einfach zu süß dafür." Sagte er dann einfach udn grinste sie an. Auf seine einfach Hausfrage, erfuhr er sogar noch etwas. Das besondere an ihr. Sie war also eine Halbnixe. "Wow." Erwiederte erstmal nur verblüfft. "Eine Halbnixe? Das kleingt sehr interessant." Ethan sah sie lächelnd an und musterte sie wieder. "Darauf wäre ich aber wirklich nie gekommen. Aber ich wusste schon, dass du was besonderes bist. Und ich hatte recht." Lächelte er wieder warm. "Ich war damals in Ravenclaw." Antwortete er ihr auf ihre Gegenfrage. Für ihn war es damals in dem Haus einfach klasse. Er fühlte sich wohl, und das zählte. Jenny's freches lächeln gefiel ihm, weshalb er ebenfalls wieder lächelte. "Du bist es sympathisch." Als sie seine Hand nahm nachdem er aufstand, umschloss er diese und zog sie sanft zu sich hoch und sah in ihre grünen Augen. Bei ihrer Antwort auf seine Frage, musste er sich zum Schluss ein grinsen verkneifen, da es sich für ihn ebenfalls zweideutig anhörte. Aber da es ums essen ging, verstand er er wie es gemeint war. "Ich auch. Ich liebe es auch scarf." Er konnte es sich nciht verkneifen und sagte ebenfalls das zweideutige und verkndeifte sich ein grinsen wieder. Auch wenn Ethan der charmante udn freundliche Typ war, war er auch ein Mann. Und jeder Mann, hatte eine wilde Seite insich. Zumidnest die meisten und zu doclhen zählte Ethan auch. Denn er hatte eine große Vorliebe für Frauen. Und wer weiß, wohin der Abend noch nführen würde. "Villeicht finden wir hier in der Gegend etwas scharfes zum essen. Einfach mal gucken." Sagte er und hatte vollkommenvergessen ihre Hand wieder loszusallen.
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Jenny Jackson - 23.12.2006 - 22:28
"Ja ich weiß ich sehe nicht gerade aus wie eine Slytherin, weshalb ich auch anfangs nicht gerade freundlich aufgenommen wurde, da ich mich auch mit den von ihnen sogenannten Schlammblütern abgegeben habe, doch ich habe ihnen sehr schnell gezeigt, dass sie mit mir nicht machen können was sie wollen. Ich war Jahrgangsbeste und sie wussten, dass ich auf jeden Zauber, den sie gegen mich aussprechen würden, einen strkeren Gegenzauber hatte. Ich habe viel gelernt und die Zeit in Hogwarts einfach genossen. Ich finde es schade, dass sie nun so verkommen ist, denn dort habe ich die Werte gelernt, die jetzt mein Leben bestimmen. Fast alle aus Slytherin, die ich früher kannte sind jetzt auf der Seite Voldemorts, doch ich habe mich nie dafür interessiert, mein Interesse galt der weißen Magie."Sie sah ihn an . Ja es war wagr, so viele Zaubrer hatten Angst davor seinen Namen auszusprechen, doch Jenny sah nicht ein warum. Sie vertrat in dieser Hinsicht die Meinung, dass die Angst vor dem Namen nur noch größere Angst vor der Sache selbst machte und sie hatte gewiss keine Angst vor Voldemort. Ohne Zweifel war er einer der Größten Zaubrer die es jemals gab und seine Kräfte waren mächtig, doch trotzdem würde sie sich ihm nie anschließen, denn sie fand es feige sich einfach demjenigen anzuschließen, der gerade als mächtig galt. Sie hatte ihre Überzeugung und dieser würde sie, wenn es sein musste, bis zum Ende nachgehen. "Ich würde meine Kinder niemals nach Hogwarts schicken so wie es jetzt ist. Ich will, dass meine Kinder, sofern ich mal welche haben werde, richtige Werte beigebracht bekommen und wenn es sein müsste, dann würde ich sie eben selbst unterrichten, denn ich finde, dass selbstständiges Denken sehr wichtig ist und im Moment lernen die Kinder auf Hogwarts nur das unmissverständliche Folgen" Sie schmunzelte als er sie als süß betitelte und sagte "Ja ich weiß ich seh immer so süß aus, aber das täuscht, weswegen ich auch immer diejenige bin, die die Undercovereinsätze, übernehmen darf, da diese sexistischen Todesser von einer zierlichen Frau wie mir keine besonders großen magischen Kräfte erwarten. Ja wie schön es doch immer wieder ist ihr Erstaunen zu sehen, wenn sie wegen mir nach Askaban kommen" Sie grinste frech, denn für diese Personen hegte sie keinerlei Mitleid, sie hatten ihr Schicksal selbst besiegelt. Als sie sein erstauntes Gesicht auf ihre Aussage, dass sie eine Halbnixe sah , musste sie kurz süß lachen und sagte "Ja ich bin eine Halbnixe. Meine Mum war eine Nixe und hat meinen Dad wohl ziemlich verzaubert, denn er hat für sie eine Zeit lang unter Wasser gelebt, was durch einen besonderen Zauber möglich war, doch meine Mum wurde dann getötet und er ist mit mir und meiner Schwester wieder in die normale Welt zurückgekehrt, doch der Zauber meiner Mutter steckt in mir. Von meiner Nixenherkunfft sieht man nichts, weil sie ja nichts wirklich anders aussehen als normale Zaubrer, sie leben eben nur unter Wasser und die Nixen besitzen eine besondere Schönheit" erklärte sie ihm. Seine Aussage pber Ravenclaw nahm sie nickend zur Kenntnis und sagte noch dazu "Ja ich hatte auch einige Freunde aus Ravenclaw, eigentlich aus allen Häusern und sie fühlten sich wohl dort, weil sie unter ihres Gleichen waren, die Charaktereigenschaften spielen eben oft eine wichtige Rolle" Sie hielt noch immer seine Hand und fing an mit ihm loszugehen. "Das trifft sich ja gut, dass wir Beide auf scharfes stehen.Ich kenne ein mexikanisches Restaurnt hier in der Nähe, da gibt es tolles Essen" Sie hatte nicht vor seine Hand loszulassen, im Gegenteil ihr Daumen strich sanft über seinen Handrücken und lehnte sich dann zu ihm und flüsterte ihm frech ins Ohr "Und wenn wir hier nicht vom Essen reden würden, dann wüsste ich schon etwas anderes scharfes" nachdem sie das gesagt hatte küste se ihn kurz mit ihren weichen Lippen auf die Wange und ging normal weiter, ließ seine Hand jedoch nicht los.
Ethan Knight - 23.12.2006 - 22:57
Ethan hörte interessiert zu und nickte ab und zu bei ihrern Worten, als Zeichen das er sie verstand. Es war eine Interessante Unterhaltung mit ihr, und das sie der selben Meinung waren. Sie hatte eine tolle Einstellung, was er besonders toll fand. Denn Jenny sah nur genial aus, sondern hatte auch einen super Character. Genau nach Ethan's Geschmack. Desto mehr er mit ihr redete, umso mehr bereute er es, sie erst nach einem Jahr richtig kennen zu lernen. Aber dafür tat er es jetzt. "Du hast dich gut zu wehr gesetzt, gegen diese Kerle. Es hätte mehr wie dich in Slytherin geben sollen. Aber leider sind ja die meisten halt so, wie man Slytherins erwartet." Erwiederte dann kopfschüttelnd. "Aber diese Kerle sind alle jämmerlich. Kriechen jemanden in den Arsch, weil er ja so mächtig ist." Er verdrehte die Augen und schüttelte nur wieder den kopf. "Würde Voldi irgendwann untergehen, verkriechen sich all seine Anhänger wieder, dass ist doch wirklich erbährmlich." Er sprach den Namen von Voldemort mit Absicht als Spitznamen aus, um eher über ihn zu spotten und so brachte er wenigsten noch ein wenig Humor in das Thema mit ein. Aber naja, lassen wir das Lieber. Ich rede mit Dir lieber über andere Sachen, statt etwas was auch mit Arbeit zu tun hat." Sagte er und grinste dann, als sie sagte alle Totesser wären sexistisch, wo sie eigentlich auch recht hatte. Jeder von denen hätte sie bestimmt unterschätzt. "Da muss ich dir rechtgeben, aber ist schön zu wissen, dass Einige, die bei mir im Gerichtssaal gelandet waren, deinen Absender hatten." Er lachte kurz und hörte sich dann an, als er überrascht war, was sie war. Er fand ihr süßes Lachen einfach toll, da es zu ihr passte und fand sie dadurch umso süßer. "Das klingt echt interessant. Du bist wirklich was besonderes, wann lernt man schon eine Halbnixe kennen?!" Er grinste und fragte dann noch was. "Und Du kannst ganz einfach so unter Wasser atmen und so? oder hast du Kiemen?" Da er nicht genau wusste, wie das jetzt bei ihr war, fragte er aus neugier, dass es ein interessantes Thema war, wie er fand. "Das mit deiner Mutter tut mir leid. Du hast mein herzlichstes Beileid." Sagte er mitfühlend und sah sie kurz dementsprechend an. Er wusste nicht, wie es war jemanden aus der Familie zu verlieren, da bei ihm noch alle am leben waren. Und darüber war er froh gewesen. Als sich die Stimmung weder ein wenig lockerte grinste er leicht. "Das mit der Schönheit, stimmt aber." Warf er ein und sah sie noch kurz musternt an. Denn schön war sie, da konnte man nicht's sagen. Vom Gesicht besonders sehr, vom Körper konnte er nicht viel sagen, da die Dicken Klamotten alles verdeckten, aber er machte sich seine gedanken und schmunzelte innerlich kurz, ehe er sich wieder einfing. "Da erinner ich mich grade.. Du bist ca. 22. Oder 23? Meine Schwester ist auch so alt, und war damals in Gryffindor. Villeicht kennst du sie ja?! Cheryl Knight." Fügte er noch hinzu. Wäre ja lustig, wenn Jenny seine kleine Schwester kennen würde. Sie war genauso alt wie Jenny, und selbe Schule waren sie ja auch, außer dem Haus.
"Genau, passt sehr gut. Hier in der Nähe? Dann kennst du hier Orte, die ich nicht kenne." Meinte er grinsend. Dann führ mich mal hin." Er lächelte dann beim losgehen und spürte ihren Daumen über seinen Handrücken streichen, was er als sehr angenehm empfand. Er hatte jetzt nicht mehr vor, ihre zarte Hand los zu lassen. Er ließ es sich eher gefallen und drückte ihre Hand sogar noch kurz, wobei er sie warm anblickte. Bei ihrem Flüstern, musste er Schmunzeln und spürte kurz darauf ihre weichen Lippen auf seiner Wange. Mit ihren Worten machte sie ihn auch ziemlich an, da er ja genau wusste, was sie meinte. "Oh ja, da wüsste ich auch was." Sagte er mit einem frechen grinsend, während er mit ihr den Weg durch den Park ging. "Und wo lang müssen wir gleich?" Fragte er und sah sich um. Gleich danach sah er sie von der Seite fragend an.
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Jenny Jackson - 23.12.2006 - 23:25
"Ja diese kleinen Maden hätten es nicht anders verdient ihren ach so mächtigen Herrn zu verlieren und sich dann wieder in ihre Löcher verkriechen zu müssen, doch leider vermehren sie sich stetig, genau so wie Voldemorts Einfluss, was es auch immer schwerer macht ihn zu bekämpfen. Doch ich finde auch, dass wir dieses Thema jetzt abschließen sollten, das ist nichts für einen gemütlichen Abend" Sie sah ihn an und streichelte weiter seine Hand während sie mit ihm den Weg entlang ging. Auf seine Frage zu den Kiemen antwortete sie schon fast routiniert, da sie diese Frage schon oft gestellt bekommen hatte "Nein ich habe keine Kiemen. Man muss sich das bei mir vorstellen wie wenn man einen Luftblasenzauber ausspricht, nur dass ich ewig so atmen kann und nicht nur eine Stunde. Für mich ist es als wre ich an der Luft, ich könnte, wenn ich wollte auch unter Wasser leben, doch das habe ich nie gewollt. Meine Kindheit dort war schön, doch das würde ich meinen Kindern nicht antun." Auf seine Frage zu seiner Schwester musste sie kurz überlegen, da sie verhältnismäßig beliebt gewesen war, falls man das so nennen wollte, sie würde eher sagen, sie verstand sich mit vielen Schülern gut, war es schwer sofort an eine bestimmte Person zu denken, doch schon als er seinen Nachnamen das erste Mal ausgesprochen hatte, hatte sie gedacht diesen zu kennen. Sie dachte nun an all die Schüler die sie aus Gryffindor in ihrem Jahrgang kannte und plötzlich machte es klick. Ja sie kannte seine Schester, sie waren sogar sehr gut befreundet gewesen, doch als sie dann getrennter Wege gegangen waren ,nach dem Abschluss, hatten sie sich nicht mehr gesehen. Doch Jenny wusste, dass sie , wie sie es schon in Hogwarts beabsichtigt hatte, zur Heilerin im St. Mungo geworden war. Nun musse Jenny grinsen, was die Beiden für Dinge angestellt hatten, sie hatten so manchem Kerl den Kopf verdreht und sich einen Spaß daraus gemacht. "Ja ich kenne deine Schwester bzw. ich kannte sie sehr gut. Ich glaube wir haben fast jeden Tag zusammen gesessen. Sie ist ein toller Mensch, doch das einzige was ich von ihr weiß ist, dass sie jetzt im St. Mungo arbeitet, ich finde es sehr schade, dass ich sie nach der Zeit in Hogwarts nicht wiedergesehen habe, aber ich glaube wir hatten beide viel Stress in unserer Ausbildung" Sie sah kurz zu ihrer Hand in seiner als er diese sanft drückte und grinste und sagte dann "Ja es ist ein ganz kleines Lokal nicht weit vom tropfenden Kessel, den zu ja sicher kennst." Auf seine Entgegnung zu ihrem frechen Geflüster hauchte sie noch einmal "Wer weiß ob wir nach dem Essen noch zu anderen scharfen Dingen kommen!" Sie führte ihn leicht nach links, die Abzweigung entlang hinein in die Stadt. Wenn man es nicht besser wüsste hätte man bei ihrem Anblick denken können, die Beiden wären ein frisch verliebtes Pärchen. Sie lächelte immernoch süß und ihre Augen glitzerten weiter verführerisch vor sich hin, was durch das Licht der Lampen noch unterstützt wurde.
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Ethan Knight - 23.12.2006 - 23:45
"STimmt. Aber wir packen das schon irgendwie. Das gute Siegt ja immer." Sagte er leicht grinsend, auch wenn es jetzt zu dem Thema nicht richtig passte. Jedoch musste man es auch etwas locker angehen, und nicht immer soo ernst. Zumidnest sah es Ethan so. Er war immer auf der guten Seite udn verabscheute die böse, aber etwas Spaß musste dabei sein. sonst wäre es für ihn zu langweilig. Richtig, lassen wir das Thema so. Immerhon soll es ja wirklich gemütlich werden und mit sowas geht es nicht." Stimmte ihr Ethan zu und hörte ihr weiter interessiert zu, als sie von ihrer EIgenschafft als Nixe redete. "Das klingt ja super. Das heißt geht der Sauerstoff auf der Welt mal aus, kannst du ins Wasser." Er scherzte etwas und grinste, wurde dannaber wieder ernster. "Finde ich auch. Die Kinder sehen ja mehr, wenn sie oberhalb der Wasserfläche leben und gesunder ist auch. Außerdem erfahren sie mehr Dinge im Leben, auch wenn es jetzt keine tollen Zeiten sind. Aber bis wir mal Kinder haben, ist es hoffentlich hier wieder alles im reinen." Sagte er. Jenny schien einen kurzen moment zu überlegen, als Ethan fragte ob sie wohl seine Schwester kenenn würde und war auch etwas überrascht, als sie das auch bejahte. "Echt? Wer hätte das gedacht." Grinste er. "Das werde ich ihr mal sagen, dass ich eine alte Schulfreundin von ihr kenne. Da wird sie bestimmt auch überrascht sein." Er lächelte dann wiedr und fing ebenfalls an mit seinem Daumen ihren Handrücken zu streicheln. "Ja, sie ist wirklich toller Mensch. ich hab sie ja auch sehr lieb. Es ist aber schade, dass der Kontakkt zwischen euch abgebrochen wurde. Villeicht trifft ihr euch ja mal wieder. Ich könnte das ja klar machen." Er nickte danach, als sie meinte, beide wären auch zu viel mit der Ausbildung beschäftigt gewesen. "Ja. dass auch glaube ich. Ihre Ausbildung war ja auch nciht grade leicht zur Heilerin, aber sie hat es gepackt." Auf dem Weg zu dem Lokal. grinste er und nickte. "Ja, den Tropfenden kessel kenne ich, aber ist nciht grade der gemütlichste Flecken in London." Er grinste wieder und bog mit ihr links ab. Bei dem nächstem geflüster schmunelte er wieder und sah zu ihr. "Also, ich wäre nicht davon abgeneigt. Wenn du zeit hast, können wir ja nach dem Essen noch einen schönen Wein trinken. Bei mir?!" Fragte er und lächelte wieder. Es würde bestimmt noch ein gemütlicher Abend werden und wenn sie auf das nächste noch zusagen würde, bestimmt auch noch besser. Bei einem Blick auf ihre Augen, sah er fasziniert hin und lächelte wieder. "Du hast schöne Augen." Platze es dann einfach ehrlich aus ihm raus und sah weiter wie gebannt hin.
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Jenny Jackson - 24.12.2006 - 00:18
"Eben. Der alte Standardspruch wie in den Märchen. Das Gute siegt immer" Sie muss süß lachen und sagt dann "Na hoffen wir es mal. Das alles so verdammt verbissen zu sehen bringt ja sowieso nichts, das ändert an der Anzahl der Todesser auch nichts" Sie sah ihn während des Weges die ganze Zeit von der Seite an, es war als würde sein Blick sie fesseln, sie wollte garnichts anderes tun als ihn anzuschauen. Dann sagte sie zu dem Thema mit den Kindern "Ja ich werde sie auf der Erde, an der Luft erziehen und ihnen alles beibringen was sie wissen müssen, auch über das Leben unter Wasser und dann können sie sich immernoch entscheiden ob sie , wenn sie älter sind, unter Wasser leben wollen. Das ist ihnen dann freigestellt" Es hörte sich komisch an , als er sagte Aber bis wir mal Kinder haben ... , denn es hörte sich etwas so an als wären damit sie Beide gemeint, was natürlich nicht der Fall war, immerhin kannten sie sich erst etwa eine Stunde, doch es hörte sich einfach süß an und deshalb musste sie auch dementsprechend süß lächeln und sah ihn weiter an. Zu seinem Spruch, dass wenn einmal der Sauerstoff auf der Erde ausgehen würde, sie dann einfach unter Wasser fliehen konnte, lachte sie und sah ihn belustigt an "Ja das ist eine tolle Vorstellung, darüber muss ich mir also schonmal keine Gedanken mehr machen. Wenigstens das" Sie genoss seine Streicheleien an ihrer Hand und tat es ihm gleich. Es war schön wie sanft er mit ihr umging und dass er doch dieses wilde in sich hatte, was sie merkte, als er sie so grinsend musterte und sie genau wusste, dass er dabei an das dachte was unter ihren Kleidern versteckt war und wie konnte sie bei diesem Blick wiederstehen ihm auch für die Einladung auf einen Wein zu ihm nach Hause zuzusagen. Sie grinste frech "Ich komme liebend gerne mit dir nach Hause. Ich will ja mal sehen wie du lebst!" Sie sah ihn weiter an und führte ihn dann langsam zu dem kleinen Lokal "Ja es wäre wirklich sehr nett von dir sie mal auf mich anzusprechen und ihr meine Nummer zu geben, dann hast du sie auch gleich!" Ihm zuzwinkert und frech grinst "Ich würde sie gerne mal wiedersehen und bin gespannt ob sie sich noch an mich erinnert" Als sie am tropfenden Kessel vorbeikamen sah sie kurz auf das Lokal und nickte zustimend zu seiner Aussage "Nein er ist wirklich nicht gerade das beste Angebot, aber auch bei weitem nicht das schlechteste" Sie standen dann vor dem kleinen Lokal und als ersie so anblickte und ihr sagte wie schön ihre Augen waren, hörte man, dass er es ernst meinte, da es sich etwas rausgerutscht anhörte "Danke...du hast auch wunderschöne Augen. Ich könnte dich die ganze Zeit lang ansehen"
Ethan Knight - 24.12.2006 - 00:36
"Aag ich ja." Erwiederte er ebenfalls lachen und sah sie danach süß an, als wieder wie vorhin lachte. Er fand es einfach schön und nickte bei ihren nächsten Worten. "Genau. Einfach hoffen und ich hoffe viele Kinder oder die nächsten aus Hogwarts, schließen sich dem guten an. Denn das ist ja zum Glück nciht ausgestorben." Meinte er und atmete kurz durch. Ethan sah sie ebenfalls während dem Weg an, da er sie ein süßer Blickfang war, und da sah man gerne hin. "Das klingt sehr gut. Klasse Idee, damit können sich die Kleinen wirklich selber aussuchen, was ihnen lieber ist. Aber ich glaube unter Wasser, sind die Zeiten besser als hier. Dort gibt es Probleme wir Totesser nicht, da haben die es wirklich gut. Und für die Kinder wäre es von dieser Sicht eigentlich besser. Aber ihnen alles vorenthalten, was in der Welt passiert, kann man ja auch icht. Da müssen sie schon informiert sein." Meinte er. Bei ihrem süßen Lächeln, wobei er es ebenfalls wieder tun musste, konnte er sich denken, woran sie dachte. Denn ihr lächeln, kam ja nach seinem einem Satz. Damit war ja nicht wirklich die beiden gemeint, aber es passte irgendwie, auch wenn sie sich wirklich erst eine Stunde kannten. Der Gedanke, war aber trotzdem schön. "Du wirst bestimmt eine tolle Mutter." Er lächelte noch, aber lachte dann wieder. "Eben, da kann man ganz ruhig ins Wasser gehen wo man weiter leben kann. Da hast du es echt gut, Kann man das irgendwie auf mich bisschen übertragen?" Fragte er lachend, aber fing sich dann aber wieder bisschen. musste aber trotzdem grinsen. Der Gedanke war irgendwie witzig. Genauso wie sie, genoss es auch Ethan, sie an der Hand zu spüren. Und als sie dann noch seine Einladung annahm, konnte für den Abend bestimmt nicht's mehr schief gehen. Einfach perfekt. "Das klingt super. Ich freu mich schon." Sagte er grinsend und sah sie währenddessen immernoch an. "Wie ich lebe?" Wiederholte er und lachte dann. "Unordentlich." Er grinste noch breit und schüttelte kurz den kopf. "Ich bin eben Single, lebe alleine. Da kommt sowas von alleine. Aber soo schlimms ieht es bei mir nicht aus, also keine sorge." Versicherte er amsüsiert und grinste noch. Er nickte leicht, als sie meinte, dass es auch nicht das schlechteste wäre und schaute ihr dann wieder tief in die Augen. "Danke. Ich dich aber auch." Erwiederte er dann etwas leiser.
Jenny Jackson - 24.12.2006 - 00:58
"Der Keim des Guten in den Kindern besteht, doch Voldemort rottet diesen nach und nach aus und welches Kind besitzt schon ohne auch nur die kleinste Vorgabe vo dem was gut ist von selbst den Willen etwas gutes zu tun. Das ist ja gerade der unaufhaltsame Kreislauf, den Voldemort eingeleitet hat. Doch wie man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht retten meine Kinder ja mal aus dem Wasser heraus die Welt" sagte sie lachend, da sie fand, dass das eine tolle Überleitung war, die sie da gerade gemacht hatte "Ja unter Wasser wären sie geschützt, doch ich werde sie auch auf der Erde schützen und das Böse gehört genauso zum Kreislauf des Lebens wie das Böse und es wäre töricht ihnen das vorzuenthalten, denn früher oder später würden sie doch damit konfrontiert"Als er sagte, dass sie sicher eine tolle Mutter werden würde nickte sie und sagte sanft "Danke und du sicher auch ein toller Vater. Deine Kinder lernen schon gleic wie man Todesser wegsperrt" sie grinst frech und betrachtet ihn weiter "Nein das kann man leider nicht auf dich übertragen, aber du könntest ja zur Not auch solch einen Zauber wie mein Vater anwenden und dann ganz schnell unter Wasser flüchten, doch ich bezweifle irgendwie, dass du abhauen würdest, wenn es darauf ankäme. Ich denke, dass du eher jemand bist, der zu seinen Überzeugungen steht!" Dann stellte sie sich seine Wohnung vor , sie war sicher schön eingerichtet und das was er jetzt als unordentlich bezeichnete war eigentlich garnichts, es lag hier und da mal etwas rum, so war das bei ihr auch, das kante sie nur zu gut. So nickte sie zustimend "Das kenn ich. Ich bin oft zu faul und zu müde um noch auzuräumen, wenn ich heim komme. Da liegen hier und da mal Kleider rum, oder es steht noch ein Teller da. So ein Mal im Monat mach ich dann Großputz. Wenn wir später zu dir gehn räum ich mir den Weg einfah frei" Übertrieb sie extra etwas und sah dann wieder in seine Augen "Gut wir starren uns also gegenseitig an"Sie grinste und sah dann zur Tür des Restaurants und öffnete sie mit der freien Hand "Dann lass uns mal reingehen" Es kam ihnen jetzt schon der leckere Duft von Essen und Kerzen entgegen.
ooc. : Mexikanisches Restaurant Winkelgasse...mach du da ^^
Mary Clark - 18.02.2007 - 11:40
Mary war durch einen Anhänger des Dunklen Lords nach London gelangt. Durch Bitten und Betteln hatte dieser Tölpel das Mädchen tatsächlich in die Hauptstadt gebracht, obwohl sie eigentlich hätte in Hogwarts sein müssen. Das zierliche, elfjährige Mädchen trug einen Reiseumhang, um sich ein wenig vor der Kälte zu schützen. Mary Clark lief langsam durch den Park.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 11:44
Nicole wurde mitgeteilt das eine schülerin ausgereist war und machte sich sogleich auf den weg um diese zu suchen. Sie apparierte nach london, und tauchte im Hyde Park auf. Dort würde nicole mit ihrer suche dach der jungen Mary Clark anfangen.
Mary Clark - 18.02.2007 - 11:46
Das Mädchen gelangte zu einem Spielplatz im Park, wo Muggelkinder spielten. Mary ging zu einer Schaukel, schubste einen Jungen von dieser, setzte sich selbst darauf und begann sogleich zu schaukeln.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 11:48
Unauffällig sah sich Nicole im park um und suchte alles ab. Als sie von dem spielplatz einen jungen weinen hörte, drehte sie sich um und sah auf einer schaukel Mary. Langsam ging Nicole auf den spielplatz zu udn wartete ab was geschehen würde.
Mary Clark - 18.02.2007 - 11:49
"Das ist jetzt meine Schaukel," zischte Mary dem weinenden Jungen geschwollen zu. "Du kannst dir ja was anderes suchen!"
Nicole Williams - 18.02.2007 - 11:52
Nicole setzte sich auf eine der freien bänke, und sah sich weiterhin um. Mary hatte sie weiterhin im auge. Die kleine ist ganz schön frech, dass kann ja noch was werden bis ich sie wieder in hogwarts habe.. dachte sie sich und sah zu den kleinen weinenten jungen.
Mary Clark - 18.02.2007 - 11:55
Beruhigt summend schaukelte sie weiter. Nicole hatte sie nicht gesehen, aber auch nicht anderweitig wahrgenommen. Schließlich war ihr diese Frau gänzlich unbekannt. Nun stieg sie von der Schaukel und schubste ein jüngeres Mädchen von der Rutsche. Sofort kam die Mutter zu Mary. "Das macht man aber nicht," schimpfte sie das Mädchen aus. "Entschuldige dich bitte!" Mary streckte ihr die Zunge raus und ging weg.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 11:57
Nicole drehte den kopf nun zur rutsche und beobachtete das geschehen. Es würde nichts bringen wenn sie jetzt zu ihr ging, wahrscheinlich würde sie einen aufstand machen, und genau das wollte sie nicht.
Mary Clark - 18.02.2007 - 11:59
Diese Muggel sind ja blöd... Mary setzte sich in den Sand und sah sich um. Jetzt ist mir langweilig... Nach einer kleinen Weile stand sie auf und setzte sich auf eine Bank, direkt neben Nicole.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:01
Schmunzelnt rutschte Nicole ein stückchen, und musterne mary kurz.
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:02
Mary sah Nicole direkt an. "Was guckst du denn so blöd?"
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:03
"ich wäre an deiner stelle nicht so frech mary"meinte nicole ruhig und gelassen.
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:04
"Woher kennst du meinen Namen?" Sofort wusste Mary Bescheid, sie stand auf und rannte davon.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:06
Blitzschnell griff nicole nach ihrem arm udn zog sie wieder her. "nicht so schnell, du machst es dir nur selber schwer, also sei vernüntig.."
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:07
"Hey, lass mich los, oder ich schreie!" Mary sah Nicole böse an. "Und sag mir gefälligst, wer du bist!"
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:08
"ich lasse dich los und sag dir wer ich bin, wenn du mir versprichst weder loszuschreien noch wegzulaufen ok?"weiterhin ruhig sah sie das mädchen an und warete.
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:09
"Ja gut!" Nur widerwillig gab Mary Nicole dieses Versprechen.
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:11
sie senkte ihre stimme nun, damit die leute drumherum nichts mitbekamen. "also ich bin eine lehrerin von hogwarts" meinte sie nur. "und warum bist du abgehauen?"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:13
"Ich bin nicht abhauen!", log Mary rasch. "Ich wurde entführt."
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:14
nicole lies mary mal im glauben das sie ihr glaubte. "und von wem, wenn ich fragen darf?"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:15
"Ähm, das weiß ich nicht. Das war ein Mann, der wollte mich entführen."
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:18
"na wenn das so ist, hast du nichts ienzuwenden wenn wir wieder nach hogwarts zurück gehn?"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:21
"Nein, ich will nicht zurück!" Mary sah Nicole genau an. "Wenn ich nach Hogwarts gehe, bekomme ich doch Ärger!"
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:22
"und wen du hier bleibst wirds nur schlimmer"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:24
"Aber mein Vater wird die Nerven verlieren. Wenn schon, will ich zu meiner Mutter!"
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:25
"glaubst du den er hats schon bemerkt?"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:27
"Natürlich hat er das! Mein Vater ist schließlich nicht bescheuert."
Nicole Williams - 18.02.2007 - 12:29
"das habe ich ja auch nicht gesagt..., also gehn wir?"
Mary Clark - 18.02.2007 - 12:29
Schwermütig nickte Mary. "Ja..."
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:12
Irgendwo in der Nähe schrie eine Eule, der sanfte Wind spielte mit den Wipfeln der Bäume und mit dem dunklen Haar des kleinen Mädchens, welches sich hier zu später Stunde im Park aufhielt. Die kleine Halbvampirin blickte sich vorsichtig um, wieder einmal hatte sie sich mit Hilfe eines Todessers aus dem Schloss schleichen können. Die Schritte des Kindes waren sachte, der Gang fast schwebend.
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:17
Auch Ray tauchte in dem dunklen Park auf. Auf dem Boden lag dichter Nebel, was es so aussehen ließ, wie als ob er schweben würde. Seine Schritten waren gleich mäßig und etwas elegant, was er aber irgentwie veerbt bekommen hatte. Schons ah er ein kleines Mädchen, was er nur leicht interessiert beobachtete. Jedoch konnte sie ihn noch nicht sehen, er stand hinter ihr.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:21
Sachte schritt das Mädchen weiter. Ray konnte sie zwar nicht sehen, ihn anhand ihrer veerbten Sinne spüren. Langsam drehte sich Mary um, nun wusste sie, wer sich an sie geschlichen hatte. "Ach, Sie sind es," ließ das Kind leise und spottend verlauten.
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:24
Ray legte nur den Kopf ein wenig in den Nacken, und zog kalt eine Augenbraue hoch. "Ja, so sieht es auch" Gab er matt zurück, und richtete kurz seinen Hut, was ab und zu ein wenig eingebildet aussah, es aber auf keinen Fall so rüber kommen sollte. Schließlich tat er das alles nicht mit Absicht. Es kam eben alles nur von seinem Vater. "Was treibst so ein kleines hilfloses Mädchen wie dich so spät hier in diesen gefährlichen Park?" Fragte Ray nun leicht amüsiert, und legte ein freches grinsen auf, was bei ihm öfters gruselig aussah.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:26
"Ich mag zwar klein sein, bin aber alles andere als hilflos!", gab Mary nun trotzig zurück. Von Rays Grinsen wollte sich das Mädchen keineswegs beeindrucken lassen. "Und was ich hier mache, geht Ihnen gar nichts an! Allerdings könnte ich Sie fragen, was Sie ihr wollen, Professor!" Das letzte Wort sprach die Schülerin mit einer gewaltigen Portion Häme in der Stimme ausl.
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:29
Ray sah sie weiterhin mit dem gleichen Gesichtsausdruck an. Schließlich verhilt sie sich nicht anders als Ray damals. Frech, vorlaut, und ohne Ängste. Inzwischen war er ein wenig schlauer geworden. Aber immernoch so frech wie damals. "Das, 'Professor' kannst du dir sparen." Antwortete er nur kalt, und sein grinsen verschwand.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:34
Ihre Augen verengten sich, als Ray ihr antwortete. Nein, Angst bekam sie nicht, nur Bedenken. Sicher würde dieser ausgewachsene Mann einem kleinen Mädchen nichts antun, da war sich Mary sicher. "Ist auch besser so, ich kann Sie sowieso nicht ausstehen. Sie mit Ihrem Reinblutfanatismus!"
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:36
"Glaubst du, das ich so denke?" Fragte er nur kalt, und sah sie leicht angewiedert an, was jedoch nicht wirklich so war. Nur für diesen Augenblick. Er hasste es wie einer von vielen verglichen zu werden. Einer der fast nur Hass empfand, gegenüber so genannten Schlammblütern. "Wenn ja, denke noch einmal neu darüber nach" Fügte er rau hinzu.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:38
"Ja allerdings," gab Mary zurück, wobei sie instinktiv einen Schritt zurück trat. "Warum sind Sie eigentlich hier? Um mir aufzulauern oder wie soll ich das verstehen?!"
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:40
"Dann denkst du falsch" Meinte er nur schroff, und ging einige Schritte, so dass er genau neben ihr stand. Jedoch in die andere Richtung blickte. "Ich gehe spazieren, darf ich das etwa nicht? Woher sollte ich denn wissen das du kleines Mädchen dich hier aufhältst, und mich das fragen würdest" Antwortete er dann mit dem Blick weiterhin gerade aus gerichtet.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:43
"Pff, kleines Mädchen!" Arrogant, wie sie zweifelsohne war, reckte Mary die Nase in die Höhe. "Ich kann auf mich allein aufpassen. Ich brauche niemanden, der mich beschützt..." Die Gryffindor wusste, dass sie wohl oftmals Hilfe in verzwickten Situationen benötigte,- sagte es jedoch nicht.
Ray Malfoy - 02.05.2007 - 23:49
Aber genau das wusste Ray natürlich. So schunzelte er nur leicht, und verschränkte seine Arme vor der Brust. "Bei mir hast du schlechte Chancen mit Lügen meine Liebe..." Meinte er in einem Ton, der sich anhörte, wie als ob er sich gerade aber auf etwas anderes komzentriete. Halt mal so nebenbei.
Mary Clark - 02.05.2007 - 23:53
Nun grinste Mary, so dass sie ihre kleinen Vampirzähne entblößte. Diese waren noch nicht voll ausgebildet- die Gryffindor erweckte nunmehr den Eindruck eines kleinen Mädchens. Sie behielt den Blickkontakt mit dem jungen Lehrer bei und ließ das offene Grinsen verschwinden. "Dass die Erwachsenen immer in meinen Empfindungen stöbern müssen!", regte sie sich nun aud. "Wie ich das hasse, genau wie ich Sie hasse!"
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 00:07
Ray zog nur gelangweilt eine Augenbraue hoch. "Weißt du Mary, vielleicht habe ich ja auch gar nicht in deinen 'Empfindungen' stöbern müssen um das heraus zu finden was ich wollte. Glaube mir, du bist mir gar nicht so unähnlich, als ich so alt war wie du" Fügte er dann ein klein wenig netter hinzu. Vielleicht wäre es nun an der Zeit, ihr zu zeigen wie er wirklich ist.
Mary Clark - 03.05.2007 - 00:13
"Ich bin unverwechselbar!", konterte Mary schnippisch, wobei sie einen weiteren Schritt zurücktrat. Mit ihrem Rücken berührte sie nun den Stamm eines Baumes.
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 00:15
Erneut sah Ray sie leicht angewiedert an. Mit beiden Brauen hochgezogen, legte sich seine Stirn in Falten. "Nun, wenn du so denkst..." Meinte er nun wieder kalt, ehe er sich gegen einen anderen Baum hinter ihm lehnte, sein linkes Bein anwinkelte, die Arme vor der Brust verschränkte und seinen Blick wortlos zu Boden richtete.
Mary Clark - 03.05.2007 - 00:18
"Ganz genau. Auch Sie sind unverwechselbar. Aber meinen Sie wirklich, dass es zwischen uns einige Parallelen geben könnte?" Fragend blickte das Mädchen den Todesser an. Mary strich sich das Haar aus dem Gesicht, ehe sie ihren Blick durch die Umgebung schweifen ließ. "Ich rieche Essen," flüsterte sie nun. "Das riecht wie..." Nun stieß sich Mary vom Baum ab und folgte diesem Geruch, bis sie zu einem jungen Pärchen gelangte.
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 00:21
"Hmm, ja das kann durch aus möglich sein. Da ich genau weiß wie ich damals war, und wie ich mich in der letzten Zeit verändert habe" Antwortete er etwas freundlicher, jedoch nicht zu plötzlich. So nickte er noch einmal zustimmend, ehe sich das kleine Mädchen von ihm entfernte, und auf ein Pärchen zu lief. Sollte sie nur ihren Spaß haben, und somit ihren Durst löschen. Er würde sie bestimmt nicht daran hindern.
Mary Clark - 03.05.2007 - 00:25
Das Mädchen blickte die junge Frau niedlich an, worauf diese entzückt lächelte. Sie fragte, was Mary hier wolle und diese erwiderte, sie hätte sich verlaufen. Die Frau nahm sie an die Hand, das Pärchen führte sie ein wenig fort. Eeher gesagt, Mary führte das Pärchen fort, damit sie ihren Spaß ausleben konnte.
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 20:40
Ray lehnte weiterhin an einem Baum, etwas am Rande des Parks, der dann eher in rin richtiges Stückchen Wald überging. Sein Bein wie immer an dem Stamm angewinkelt, die Arme vor der Brust verschränkt, und den Hut tief ins Gesicht gezogen stand er da, und hatte seine Augen dazu noch geschlossen.
Mary Clark - 03.05.2007 - 20:42
Die Leute ließen sich nicht von Mary beeindrucken, als diese ihre Zähne zeigte. Das Pärchen drehte sich um und ließ das Mädchen allein stehen. Enttäuscht näherte sie sich wieder Ray. "Mist..."
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 20:43
Ray wandt sich nun mit dem Kopf zu dem Mädchen, aber ließ die Augen weiterhin geschlossen. "Na? Keinen Erflog gehabt?" Meinte er nun ein wenig grinsend, was aber nicht all zu auffällig war. "Das wird schon... Du darfst nicht so nett sein, und so tun als wärst du ein kleines unschuldiges Mädchen" Schlug er ihr dann nebenbei, und mit einem leichten gelangweilten Ton vor.
Mary Clark - 03.05.2007 - 20:45
Den Kopf schüttelnd schaute sie Ray an. "Nein, die haben sich nicht beeindrucken lassen," gab Mary auf seine Frage, ob sie wohl erfolgreich gewesen wäre, zurück. "Ach, ich soll meine Taktik ändern? Was schlagen Sie denn vor?"
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 20:52
"Nenn mich ruhig Ray, oder auch du." Sagte er, und machte eine abwinkende Handbewegung. "Jaa, deine Taktik ändern. Mach nicht einen auf nettes Mädchen. Aber ich denke in deinem Alter ist das noch etwas schwer Erwachsene erschrecken zu vollen, b.z.w. töten zu wollen. Versuche dich an etwas kleinerem"
Mary Clark - 03.05.2007 - 20:54
"Ja, ich versuche mich an Jocelyn Riddle," meinte das Mädchen fies grinsend. Plötzlich verschwand ihr Lächeln. "Ähm, ich möchte wieder zurück. Sonst erfährt noch jemand, dass ich hergekommen bin. Und ich möchte keinen Ärger."
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 20:55
"Ach, und dafür wäre ich jetzt gut genug ja?" Meinte er ein wenig grinsend, wobei er doch nur ein wenig mit ihr spielte. Er würde sie ja gleich zurück bringen. Doch wollte er wissen was sie nun tun würde.
Mary Clark - 03.05.2007 - 20:58
"Dann suche ich eben den Mann, der mich hergebracht hat," erwiderte Mary ebenso lächelnd. "Und ich bin ein Kind, wenn mir was passiert, sind Sie verantwortlich, denn ich war ja mit Ihnen das letzte Mal zusammen. Also."
Ray Malfoy - 03.05.2007 - 20:59
"Ich hafte für überhaupt nichts. Außerdem hast du hier keinen einzigsten Zeugen" Meinter er matt, und blickte sich um, wo auch niemand zu sehen war, wie die ganze Zeit zuvor. "Außerdem, wer glaubt schon einem Kind..." Meinte er dann grinsend, während er sie aber schon am Arm packte, und mit ihr nach Hogwarts verschwand.