Ein Eheman hat inder Regel seinen Wohnsit dort, wo sich seine Familie befindet ( BFH BstBL 85,331). Ein verschollener hat seinen Wohnsitz bei seiner Ehefrau. (FG Düsseldort EFG 58,144)
Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als "dauernde Berufsunfähigkeit" i Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen
(Bundessteuerblatt)
An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben. (LG Rh.Pf.)
Die Fürsorge umfasst den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen.
(Vorschrift Kriegsgräberfürsorge)
Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern.
(Info des dt. Lehrerverbandes)
Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt
(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)
Kunststoff Fenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in Bezug auf Wartung und Pflege - Holz hat den Vorteil nicht aus Kunststoff zu sein.
(Urteil des LG München)
Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet.
(Kommentierung Bundesreisekostengesetz)
Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstaändige bewegliche Sache, er wird nicht durch verbinden oder vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstückes erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot.
(Fallbeispiel der deutschen Verwaltungspraxis)
Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig.
Allerdings kann der Antrag ohne persönliche Angaben nicht weiterverarbeitet werden.
(Formular Postgirodienst)
Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die (stärkste) Form der Dienstunfähigkeit dar.
(Bundeswehrverwaltungsamt)
Ehefrauen die ihren Ehemann erschiessen, haben regelmässig keinen Anspruch auf Witwenrente.
(Urteil des Bundessozialgericht)
Dienstvorschriften bei der Bundeswehr:
"Ab einem Wasserstand von 1.20 m beginnt der Soldat selbständig mit Schwimmbewegungen. Die Grußpflicht entfällt hierbei."
"Am Ende des Baumes hört der Soldat selbstständig mit den Kletterbewegungen auf."
"Berge und Hügel unterscheiden sich von ihrer Umgebung vorrangig durch ihre Höhe."
"Mit Beginn der Nacht ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen." :) :) :) :)
Es gibt Dinge die ein normaler Mensch weiß, aber einem Soldaten sollte es nochmal deutlich gesagt werden! :D
Ob das auch für Bullen & Bulletten gilt? :p
:-)thx
;)
Ist sonst so schön bunt!
:) :( ;) :p #) (@) :? :@ ~0 ~z~ :~ %) :D !@#$
usw
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:-)thx :*-( :-)thx :*-( :-)thx :*-( :-)thx :*-( :-)thx :*-( :-)thx :*-(
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Z-)
..... oh oh
.......... ............ REIZÜBERFLUTUNG !!!!
Man soll es halt nicht übertreiben!
~z~ ~z~ ~z~
Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0'
umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen
unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und
wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches
Phänomen nicht erwähnt.
Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von
selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle
Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.
Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0'
funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.
Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine
bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum
Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der
Uninstall-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die
Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen.
Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.
Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
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Antwort:
Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern.
In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden
Verständnisfehler. Viele User steigen von 'Freundin 7.0' auf 'Gattin
1.0' um, weil sie zweiteres zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen"
zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt,
um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von
'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen.
Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien
installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es
ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu
löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die
Installation von Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit
'Scheidung 1.0', aber > > am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.
Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen",
Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab
Version 1.0".
Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste
daraus zu machen.
Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich
strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel
"Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler
und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder
nicht.
Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:
C:UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe.
Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter
UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0'
wieder normal funktioniert. Das System funktioniert solange
einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt
haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes
Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten.
Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu
installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern.
Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.
Viel Glück!
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Technischer Dienst
PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3!
Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen
nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen
1090787792]
Aber da fehlt noch der schwere Ausnahmefehler "Hochzeitstag 1.0-x.0"! ;)
(das bezog sich doch auf Anikas posting!!!)
1091081789]
EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE
Der Liebes-Test
Wie der Kolumbianer Jorge Bravo seine Frau verlor.
Der Minenarbeiter Jorge Bravo, 35, und seine Frau Dignora, 34, sahen sich eine dieser Seifenopern an, wie sie jeden Abend im kolumbianischen Fernsehen laufen: Eine Frau betrügt ihren Mann, der kommt dahinter. Der Betrogene zieht einen Revolver und erschießt die treulose Ehefrau. Abspann, Werbung, Zeit fürs Abendessen.
Aus dem "Tagesspiegel"
Doch Dignora hatte es den Appetit verschlagen. Sie schluchzte, lief ins Schlafzimmer und packte ihre Sachen. "Was ist los?", fragte Jorge. "Du warst immer ein guter Ehemann, das verdienst du nicht", Dignora weinte, dann beichtete sie: Vor drei Monaten habe ein Freund sie zum Essen eingeladen. Sie seien sich näher gekommen, sie hätten miteinander geschlafen.
Jorge ist ein stiller und introvertierter Typ, seine Frau liebt er sehr. Seit 20 Jahren ist er mit Dignora verheiratet; nie habe er sie betrogen, sagt er.
Er war 14, als er sie in Segovia kennen lernte, einem Bergarbeiterstädtchen im Norden Kolumbiens. Sie war 13, ihre Haut hatte die Farbe von Honig, ihr Haar trug sie lang und gelockt. Für Jorge war es Liebe auf den ersten Blick.
Sie gingen aus, hielten Händchen, verlobten sich. "Mit mir wirst du nicht reich", sagte er ihr, "aber du kannst sicher sein, dass du dein Leben lang geliebt wirst." Zwei Jahre später heirateten sie, nach acht Jahren wurde ihr einziger Sohn geboren.
Nichts würde seine Familie auseinander bringen, hatte er sich einst geschworen. "Ich verzeihe dir", sagte er, nachdem ihm seine Frau den Seitensprung gebeichtet hatte. Und doch blieben ihm Zweifel, und diese Zweifel wuchsen: Liebt sie mich wirklich? Oder trifft sie sich weiter mit dem anderen?
Sie sei erneut schwanger, erzählte sie ihm, das Kind sei mit absoluter Sicherheit von ihm. Doch Jorge hatte sich schon vor Monaten sterilisieren lassen, ohne ihr davon zu erzählen. Warum belog sie ihn? Liebesschwüre reichten Jorge nicht mehr, er wollte einen Beweis.
Sollte er behaupten, er habe sich mit Aids infiziert, um sie auf die Probe zu stellen? Er verwarf den Gedanken: "Ich sehe gesund aus, das hätte mir keiner geglaubt." Dann kam ihm die Idee mit der Entführung. Das würde jeder glauben, schließlich werden in Kolumbien nicht nur Reiche verschleppt. Das Lösegeld müsste allerdings so hoch sein, dass Dignora es nur unter großen Opfern würde aufbringen können: "Wenn sie zahlen würde, wäre ich sicher, dass sie mich liebt."
Heimlich nahm er den Nachtbus ins 150 Kilometer entfernte Medellín. Er stieg in einer Pension ab, dann rief er von einer Telefonzelle aus zu Hause an. Jorge war immer schon gut im Stimmeverstellen. "Wir haben deinen Mann", sprach er im melodischen Singsang der Küstenbewohner. "Ich will drei Millionen Pesos, sonst legen wir ihn um." Dignora brach in Tränen aus, so viel Geld habe sie nicht. "Mir ist egal, wie du das Geld auftreibst", sagte Jorge.
Wenige Stunden später rief er wieder an, von einer anderen Telefonzelle. "Wir schicken dir deinen Mann in Stücken zu, wenn du nicht zahlst", drohte er. "Tut ihm nichts an", weinte Dignora in den Hörer, sie werde versuchen, das Geld aufzutreiben, sie flehte. Und Jorge war zufrieden, einerseits: "Ich dachte, sie liebt mich wirklich." Andererseits schämte er sich.
Mehrmals täglich rief er Dignora an, nur um ihre Stimme zu hören. Nach drei oder vier Tagen war plötzlich sein Cousin an der Leitung, der die Verhandlungen übernommen hatte. Die drei Millionen Pesos Lösegeld (ungefähr 900 Euro) sollten über ein Western-Union-Büro am Flughafen ausgezahlt werden, forderte Jorge. Da hatte der Cousin, der wie Dignora auch an eine Entführung glaubte, die Polizei schon alarmiert.
Den Beamten kam der Fall seltsam vor: Sie hatten noch nie einen Kidnapper erlebt, der ständig mit der Frau seines Opfers telefonieren wollte. Sonderbar auch die Methode der Geldübergabe, per Überweisung, so etwas kannten sie bisher nicht.
Als Jorge das Geld am Flughafen abholen wollte, nahm die Polizei ihn fest. Er gestand sofort.
Noch am selben Abend schmuggelte sich ein Fernsehteam in seine Zelle. Bald lästerte ganz Kolumbien über Jorge Bravo und seine vertrackte Liebe zu seiner Frau.
Acht Tage lang blieb Jorge im Gefängnis, dann holte ihn eine Anwältin, die der mitleidige Cousin bezahlt hatte, heraus.
Sofort rief er bei seiner Frau an, um sich zu entschuldigen. Doch Dignora wollte nichts mehr von ihm wissen, sie war zum Gespött von Segovia geworden. "Kleine Stadt, große Hölle", so sieht es Jorge.
Sicher, er könnte sich wieder verlieben und in Medellín ein neues Leben aufbauen. Aber er bleibe lieber allein, sagt Jorge: "Ich traue den Frauen nicht mehr."