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March - 27.04.2004 - 09:22
Gestern abend kam im Fernseher ein Bericht über Kleidung von H&M Kaufhof usw. die aus Indien kommen.
Es wurden über 100 Arten von Giftstoffen aufgezählt, die bei uns nicht benutzt werden dürfen, dort aber zum bleichen , haltbar machen und Schutz vor Käfern verwendet werden. Ein Stoff davon war ein Nervengas, dass für den Krieg entwickelt wurde. In Deutschland ist eine 32 jährige Frau an diesem Nervengas erkrankt und nun unfähig allein irgend etwas zu machen, da das Gift den Teil vom Hirn der den Bewegungsablauf steuert lahmlegt.
In wie weit soll man denn nun diesen Geschäften Glauben schenken, dass die Ware wirklich 100% auf Giftstoffe überprüft wird und auch ausgesondert wird???
huchi - 27.04.2004 - 21:00
@March,
glaube mir, wenn du wüsstest wo und wieviel überall von irgendeinem Gift in irgendeinem Gegenstand steckt, dürftest du wahrscheinlich nichts mehr essen, trinken, anziehen, anfassen usw. usw. :h: !
Und überall wird trotzdem drauf stehen, geprüft oder i.O oder ähnliches.
Bestes Beispiel ist doch der BSE Test! Da wurden Test in Deutschland an jeder Kuh durchgeführt (die die in Frage kommen natürlich) und später stellt sich heraus, das doch noch verseuchtes Fleisch in Umlauf kommt :r:
*GurGur - 10.05.2004 - 20:05
Hi March - Diese Textilien sind eben "günstig". Unsere Stoff und Bekleidungsindustrie geht nieder, weil bei H & M eben T-shirt eben 2,30 Euro billiger ist, als ein T-shirt, das in Deutschland produziert wird. Frag mal im Sportgeschäft nach - hier gibt es noch Hersteller, die sogar Ihre Fäden selbst spinnen und die Stoffe selbst weben. Mit diesem Superelastischem Zeug von "Dupont" geschütztes Warenzeichen! kaufst Du bei einem Hersteller, der in den USA als größter Treibgashersteller und Verbraucher gilt!.. Naja hauptsache Lycra. Über Ökotest oder die Greenpeace-Seite kannst Du Infos bekommen, was jenseits der Senations- und Schlagzeilenlust unsere Medien tatsächlich so abgeht.
Gruß
GurGur !@#$